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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzergreifende, aus dem Leben gegriffene Familiengeschichte
Aurora Greenway (Shirley MacLaine) umsorgt ihre Tochter Emma (Debra Winger) seit deren Kindheit und dem Tod ihres Vaters mit der Hingabe einer brütenden Glucke, was das Verhältnis zwischen den beiden Frauen gewaltig erschwert. Daran ändert sich auch nichts, als Emma eine unsichere Ehe mit dem schwierigen Flap (Jeff Daniels) eingeht und Aurora ihrem...
Veröffentlicht am 2. Januar 2002 von Thorsten Walch

versus
15 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Freudlos
Ich hatte mich wirklich auf diesen Film gefreut - tolle Schauspieler, 5 Oscars, "Klassiker" - und bin jetzt enttäuscht bis entsetzt:
das Verhältnis Mutter - Tochter ist so pathologisch, die Mutter so wenig liebenswert, so nervtötend - und die Tochter (Winger) lacht z.B. immer wieder in völlig unpassenden Situationen, oder tobt, dass man sich immer...
Veröffentlicht am 3. Mai 2004 von Trechow


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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzergreifende, aus dem Leben gegriffene Familiengeschichte, 2. Januar 2002
Von 
Thorsten Walch (Wetzlar, Hessen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Zärtlichkeit (DVD)
Aurora Greenway (Shirley MacLaine) umsorgt ihre Tochter Emma (Debra Winger) seit deren Kindheit und dem Tod ihres Vaters mit der Hingabe einer brütenden Glucke, was das Verhältnis zwischen den beiden Frauen gewaltig erschwert. Daran ändert sich auch nichts, als Emma eine unsichere Ehe mit dem schwierigen Flap (Jeff Daniels) eingeht und Aurora ihrem Nachbarn, dem abgetakelten Ex-Astronauten Garrett Breedlove (Jack Nicholson) näherkommt. Eine Wendung bringt Emmas plötzliche Krebs-Erkrankung...
Dem Regisseur James Brooks ist mit ZEIT DER ZÄRTLICHKEIT einer der besten Filme in dem filmischen Bereich gelungen. Ohne unnötige Schnulzenelemente stellt er die Geschichte einer ungewöhnlichen Mutter-Tochter-Beziehung dar, und selbst das bittere Ende ist trotz aller Tränenfeuchte bei weitem nicht mit der sonst üblichen unnötigen Hollywood-Theatralik zu vergleichen. Exzellente Darsteller, die ihre damals erhaltenen OSCARs durchaus verdient hatten, runden das Ganze ab, allen voran natürlich der große Jack Nicholson als charmantes Ekel. Die DVD selbst ist in punkto Specials ein wenig spärlich ausgefallen, dafür ist der Film in einer vortrefflichen Bildqualität aufgespielt, wenngleich die deutsche Tonspur aus unerfindlichen Gründen lediglich in Mono enthalten ist.
Fazit: Ein Film, der in seiner Wichtigkeit oftmals deutlich unterschätzt wurde!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen witzig und doch anrührend, 11. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Zärtlichkeit [VHS] (Videokassette)
Ich habe Shirley McLaine selten in so guter Spiellaune gesehen. Wie Sie eine manchmal wirklich schrullige Mutter darstellt, die anfangs das Leben Ihrer Tochter gar nicht richtig realisiert und mit Ihrem Nachbarn anbändelt, ist mehr als gut. Aber der Film hat doch Tiefgang und auch die Sorgen und Nöte der Tochter, um deren Leben es eigentlich geht, kommen unwahrscheinlich gut "rüber". Und auch wie Kinder im Teenageralter auf den Tod eines Elternteiles reagieren. Ein Film, den man sich nicht nur einmal ansehen sollte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Hollywood noch FILME machte, 16. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Zärtlichkeit (DVD)
Saß dieser Tage vor meinem DVD-Regal und dachte darüber nach, was man mal wieder sehen könne. Da meine Freundin "Zeit der Zärtlichkeit" noch nicht kannte, schlug ich diesen Film vor, selbst habe ich ihn mindestens 15 Mal gesehen. Und wieder dasselbe: Spätestens, wenn Debra Winger sich von ihren Kindern verabschiedet, wissend, daß sie die kommende Nacht wahrscheinlich nicht überleben wird, sitze ich heulend im Kino, aka vor dem TV. Kitsch? Mitnichten...

Erzählt wird die Geschichte von Aurora Greenway (Shirley MacLaine) und ihrer Tochter Emma (Debra Winger). Ein durch und durch kompliziertes Verhältnis zwischen einer überprotektiven Mutter, die übergriffig ständig meint, in das Leben der Tochter eingreifen zu dürfen/müssen und eben dieser Tochter, die höchst eigenwillig und nicht minder stur, ihren eigenen, weitaus weniger "unbürgerlichen" Weg gehen will. Sie heiratet Flap Horton (Jeff Daniels), die beiden gründen eine Familie, bekommen zwei Söhne, ziehen aus Texas fort nach Des Moines, wo Flap eine Anstellung an einem College bekommt. Mutter und Tochter bleiben über Jahre v.a. telefonisch in Kontakt. So zieht an uns, den Zuschauern, das Leben vorbei: Aurora freundet sich mit ihrem ständig betrunkenen Nachbarn, dem Exastronauten Garrett Breedlove (Jack Nicholson) an, bleibt aber umschwärmt von diversen Verehrern (darunter Dany DeVito); Emma muß mit ansehen, wie ihr Glück u.a. daran zerbricht, daß Flap nicht treu sein kann. Sie selbst läßt sich auf eine kurze Affäre ein. Das "ganz normale Leben" also. Schließlich erkrankt Emma an Krebs und nun dreht Aurora auf...

Sicher: Dies ist immer noch ein Hollywoodfilm, keiner von Ingmar Bergman. Soll heißen: Wir werden nicht Zeugen einer therapeutischen Sitzung über 4 Stunden (nicht falsch zu verstehen: Ich verehre den großen Schweden!), sicher KANN man das alles noch tiefer und intellektueller erzählen. Doch gelingt es "Zeit der Zärtlichkeit" erstaunlich gut, die Waage zu halten zwischen einem Drama und einer manchmal etwas überdrehten Komödie. Für letzteres sorgt v.a. Nicholson, der einen Oscar als "Bester Nebendarsteller" bekam. An dieser Stelle sei angemerkt: Jeder Darsteller in diesem Film, bis hinein in die Nebenrollen (DeVito; John Lithgow als Emmas Kurzzeitaffäre), ist großartig. Aber Nicholsons Darstellung ist schon Extraklasse (und ich bin kein ausgewiesener Fan von ihm, oft finde ich ihn zu überkandidelt). Er schafft es, den hedonistischen Trinker ebenso zu geben, wie den erwachsender Gewordenen, der im Moment, da es drauf ankommt, Verantwortung zu übernehmen weiß. Wenn die Trauerfeier am Ende des Films in Auroras Haus und Garten abgehalten wird und er es als einziger schafft, an den - übrigens ebenfalls grandios gespielten - älteren Sohn Tommy heranzukommen, dann ist das so überzeugend, daß man als Zuschauer allein darin etwas Trost findet.

"Zeit der Zärtlichkeit" stammt aus einer Zeit des Hollywoodfilms, als es noch möglich schien, unaufgeregte Filme zu drehen, die ohne allzu großes Drama "Geschichten aus dem Leben" zu erzählen hatten. Darin scheint er noch sehr den Filmen der 70er Jahre verpflichtet zu sein, was ihm gut tut. Regisseur James L. Brooks gelingen dann eben auch immer wieder Momente, die erzählt nach Kitsch klingen, unter seiner Regie aber eben NICHT kitschig sind, womit der Kreis dieser Rezension sich schließt: Die Verzweiflung, mit der Emma versucht, ihren älteren Sohn Tommy dazu zu bringen, sie anzuschauen, wie sie da im Krankenhausbett liegt, wissend, daß sie sich nie mehr wiedersehen werden, und Tommys Verstocktheit (die absolut echt wirkt bei einem 12/13jährigen) mit der er meint, "cool" bleiben zu müssen und dazu die Angst seines kleinen Bruders - das ist schon ganz große Filmkunst!

Deshalb auch volle 5 Sterne! Natürlich gibt es bessere Filme, natürlich gibt es reifere Erzählungen zum Thema, aber innerhalb des Kosmos von Hollywood, denke ich, erreicht der Film schon eine seltene Wahrhaftigkeit in seinen besten Momenten.

Also werde ich den Film irgendwann im Herbst wieder einlegen, wir werden uns aufs Sofa kuscheln, werden diesen "ganz normalen Menschen" folgen und wahrscheinlich wird meine Freundin nochmal sagen: Du hättest mir ruhig verraten können, wie traurig das ist!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein außergewöhnlicher Film, 15. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Zärtlichkeit (DVD)
Den Film muss man sich auf jeden Fall ansehen. Neben der Handlung sind die Hauptdarsteller Shiley Maclaine, Debra Winger und Jack Nicholson sehr überzeugend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krankhafte Mutterliebe, 23. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Zärtlichkeit (DVD)
Die Schlüsselszene : Die junge Witwe weckt die etwa 8-jährige Tochter kurz nach der Beerdigung; als diese nicht bei der Mutter schlafen will, schlüpft diese ins Doppelbett der Tochter. Diese hochintelligente, scharfzüngige, herrschsüchtige aber total egoistische Frau (Shirley MacLaine) ist in Wahrheit von ihrer Tocter so abhängig, daß sie jeden ablehnt, der ihr ein Stück von der Tochter nehmen könnte, also insbesondere ihren Schwiegersohn und die Enkel. Sie kann und will Ihre Tochter nicht loslassen. Erstaunlich ist, daß die Tochter (Debra Winger) das scheinbar ohne Schaden erträgt. Der einzige, der es mit der Mutter aufnimmt, ist ihr Nachbar (Jack Nicholson, der für seine Darstellung mit Recht einen Oscar erhielt), an dessen übermäßigem Selbstbewustsein sich die Mutter die Zähne ausbeißt, so daß er ihr zeigen kann, daß es noch etwas anderes gibt, als ihrer Tochter Leben zu lenken. Erst als der Tod der Tochter die engültige Abnabelung erzwingt, gewinnt die Mutter etwas von der Reife, die Eltern haben sollten. Das ist großartig bis in die kleinste Nebenrolle (Danny DeVito) gespielt und die Handlung schwingt ständig zwischen Kommödie, Drama und Tragödie. Pfichtprogramm für Eltern und heranwachsende Kinder.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verfilmte Menschen - Großartig, 12. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Zärtlichkeit (DVD)
Wer eine Liebes- oder Mutter-Tochter-Schnulze sucht, ist mit diesem Film wirklich schlecht bedient. Wer meint, dass Familien in Hollywoodfilmen wie die Waltons sein müssen, oder allenfalls Waltons mit zeitlich begrenzten Kommunikationsstörungen, wird von diesen realistischen, normalen Menschen wohl so sehr verunsichert, dass er sie für psychotisch hält.
Zwischenmenschliches Unverständnis, Kälte, Überforderung, Enttäuschung, Untreue, Krankheit und Tod werden hier weder durch Kitsch, noch durch filmischen Avantgardismus, noch durch ein Happyend verklärt. Und dennoch ist es ein zutiefst optimistischer, gefühlvoller und nicht zuletzt auch witziger Film.
Wer das nicht verträgt, sollte sich lieber "Magnolien aus Stahl" ansehen.
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5.0 von 5 Sternen super, 18. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Zärtlichkeit (DVD)
der film gehört in jeden Haushalt und ich glaube das den film auch jeder kennt einfach nur super und sieht man immer gerne wieder
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5.0 von 5 Sternen Lange gesucht, 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Zärtlichkeit (DVD)
Ein Klassiker, der sehr unter die Haut geht. Er ist absolut empfehlenswert und sehenswürdig. Eine Hand voll Taschentücher wird benötigt
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5.0 von 5 Sternen Einer der besten Filme aller Zeiten, 5. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Zärtlichkeit (DVD)
Wenn nicht sogar der Beste! Alles Schauspieler sind glaubhaft, die Geschichte ist nervend, komisch und rührend. Wie das Leben. Über mehrere Jahrzehnte durchleben wir mit den Figuren gute und schlechte Zeiten, sehen sie sich trennen und wieder zueinanderfinden. Der Film ist zu keiner Zeit kitschig sondern sehr mitreißend! Ausnahmsweise mal ein völlig zu Recht hochgelobter Hollywoodfilm wie sie heute nicht mehr produziert werden.
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5.0 von 5 Sternen Immer wieder..., 24. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Zärtlichkeit (DVD)
..schön diesen Film zu sehen, auch wenn er traurig endet. Nicht umsonst mit 5 Oskars ausgezeichnet.
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