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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Popmomente und Gedanken
Schon das Comeback hatte alte Fans begeistert und neue gewonnen. OMD hatte über all die Jahre die große Kunst, perfekt produzierten Elektropop mit grossartigen Melodien zu kombinieren, nicht verloren. Und ‚English Electric‘ geht dieses Pfad konsequent weiter. Vielleicht ist dieses Album sogar etwas konsequenter, es schafft den Spagat sehr gut,...
Vor 19 Monaten von ROTT veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Bin etwas enttäuscht
Habe mir 2010 die Comeback-CD 'History of the Modern' gekauft und war von davon sehr angetan. Natürlich war ich dann auch neugierig auf das neue Werk 'English Electric'. Nach mehrmaligem Hören muss ich sagen, dass das stilistisch ähnliche Album für meinen (natürlich subjektiven) Geschmack nicht an den Vorgänger heranreicht. Alles in allem...
Vor 9 Monaten von Adebar veröffentlicht


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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Popmomente und Gedanken, 5. April 2013
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: English Electric (MP3-Download)
Schon das Comeback hatte alte Fans begeistert und neue gewonnen. OMD hatte über all die Jahre die große Kunst, perfekt produzierten Elektropop mit grossartigen Melodien zu kombinieren, nicht verloren. Und ‚English Electric‘ geht dieses Pfad konsequent weiter. Vielleicht ist dieses Album sogar etwas konsequenter, es schafft den Spagat sehr gut, einerseits altmodisch, andererseits aber sehr modern zu klingen. Und … es ist unglaublich elegant und smart gelungen.

PLEASE REMAIN SEATED eröffnet das Album eine Roboterstimme informiert uns, dass “the future you have anticipated has been cancelled”

METROLAND war bereits veröffentlicht und erlaubte mit der für eine Single ungewöhnlichen Länge von über 7 Minuten, einen Blick in den musikalischen Stammbaum von OMD. Denn neben den ureigenen OMD-Elementen ist ganz deutlich die Liebe der beidem Musiker zur deutschen Elektronik herauszuhören. Ein Paneuropäischer Ansatz, wie ihn schon unser aller Freund aus Düsseldorf zu hegen pflegten. Sehr rhythmisch inszeniert, voller faszinierender Synthesizer Effekte, feiert der Song die pure Faszination am Sound. Spannender, aufregend!

NIGHT CAFE ist der erste große Popmoment des Albums. OMD habe diese gabe immer noch, mit denen sie unzählige Top Ten Hits in den 80er und 90ern hervorbrachte. Knapp vier Minuten, und ein Refrain für die Ewigkeit.

THE FUTURE WILL BE SILENT ist kein Song im eigentlichen Sinne, massive Bässe, Dubstep.

HELEN OF TROY folgt sowohl musikalisch (wieder simpler, faszinierender Pop) als auch inhaltlich (es wird eine starke Frau aus der Historie besungen) alt bekannten Mustern. Ein wunderschöner Song, nach METROLAND das zweite Highlight des Albums.

OUR SYSTEM ist der erste, eher experimentelle Höhepunkt. Der Song ist eine ruhige, melancholische Ballade, getragen von knisternden Backgroundgeräuschen, angeblich gesampelt aus den Voyager Aufnahmen aus der Magnetosphäre von Jupiter. Wir werden dazu aufgerufen, uns vor uns selbst zu schützen.

KISSING THE MACHINE ist nochmal eine Verneigung vor der Düsseldorfer Schule, inklusive Karl Bartos, der den Song vor fast 20 Jahren veröffentlich hatte und Claudia Brücken im Mittelteil. Hier wird keine billige Retroshow abgezogen, sondern hier wächst zusammen, was zusammen gehört. Die Melodie ist traumhaft, der Downbeat unglaublich elegant.

DECIMAL ist eine kleine Song Collage, achtet mal auf die Textsprengsel die aus dem Vocoder kommen.

STAY WITH ME steht in der Tradition von Songs wie „Walking on the Milkyway“, der Song ist sehr harmonisch und entwickelt einen gewissen sentimentalen, angenehmen aber auch sehr zuckersüßen Sog.

DRESDEN ist dann die Verneigung vor den eigenen Anfangstagen und schafft es, die Atmosphäre von ENOLA GAY wiederzubeleben. Eine satte, perfekte Melodie schwebt über der musikalischen Nostalgie mit wummernden Wave Bass. Wunderschön.

ATOMIC RANCH ist wieder ein kleines experimentelles Füll wie DECIMAL und mit FINAL SONG lässt ein gutes Popalbum angemessen ausklingen. Getragen von einer wunderschönen Frauenstimme gleitet der Song und das unerwartet gute Album leise aus.

Ein simples Fazit: OMD konnten das unerwartet hohe Niveau ihres Comeback Albums halten. Eingängige großartige Popperlen (METROLAND, HELEN OF TROY, STAY WITH ME, DRESDEN) wechseln sich gekonnt mit Effekten und Experimenten ab, dass alles wie zu erwarten perfekt produziert. Und es lohnt sich diesmal sogar, etwas verstärkt auf die Texte zu achten … Betrachtungen zum Hier und Jetzt und den kulturellen und persönlichen Entwicklungen der letzten drei Jahrzehnte.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The future will be silent..., 5. April 2013
Rezension bezieht sich auf: English Electric (Audio CD)
Ach ja, kitschig bis genial. Nicht das Niveau ihrer Frühwerke aber fast so dicht und in sich geschlossen wie damals Dazzle Ships (mit passenden Experimentalstücken als Reminiszenz). Metroland, die erste Single ohne physikalische MCD zwingt die sammelnden Fans in die Welt der MP3s und M4As während das Album selbst in x Varianten für teuer Geld angeboten wird. Wenn das das letzte Album von OMD sein sollte, dann wünsche ich mir wenigstens alles Bonusmaterial und alle Remixes der Singles auf CD veröffentlicht und nicht nur im "nordkoreanischen Itunes" in einer Auflage von 500 Kopien (Stichwort "Records Day")...
Apropro, das Album verdient den Erfolg und in Folge eine 2. und 3. Singleauskoppelung mit "Helen of Troy" und "Stay with me". Danke übrigens auch an Youtube und die Gema: alle offiziellen Videos gesperrt, obwohl die 3 (Decimal, Atomic Ranch und Metroland) hervorragend die Botschaft des Albums und der jeweiligen Stücke transportiert: Die Gegenwart ist anders als wir sie uns in der Vergangenheit als Zukunft vorgestellt haben - Fazit, die Zukunft wird still sein, ohne OMD!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Album aus einem Guß, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: English Electric (Audio CD)
OMD präsentieren nun ihr 2. Album nach ihrem Comeback 2010 - während das Comeback Album "History of Modern" noch etwas inhomogen aufgebraut war und viele ältere, aber unveröffentliche Titel enthielt, ist "English Electric" weitgehend befreit von Altlasten (Ausnahme Kissing the Machine aus 1993) und wurde im Gegensatz zum Vorgänger von Andy McCluskey & Paul Humphreys "unter einem Dach komponiert" und nicht durch das Versenden von Soundschnipseln übers Internet - das ist dem neuen Album auch deutlich anzuhören. Es ist fast ein Konzeptalbum geworden, indem es um die Zukunftsvisionen der 40er und 50er Jahre geht und was draus geworden ist. Musikalisch ist OMD seinem Stil treu geblieben ohne irgendwie verstaubt zu klingen oder sich selbst zu recyclen. Es ist erstaunlich, wie frisch das Album rüberkommt - die Herren sind mittlerweile auch Mitte 50 - und das es wirklich keinen Ausfall auf dem Album gibt gibt. Die Anleihen an Kraftwerk sind deutlich hörbar und gewollt - und das ist auch gut so.
OMD zeigen auch 34 Jahre nach ihrem ersten Album das sie immer noch neue Ideen haben. Neben den typisch lockeren aber nicht oberflächlichen Song zum Mitpfeifen finden sich auch tiefergehende Songs auf dem Album.

Anspieltipps: Helen of Troy (wunderschöner Song - hoffe das wird noch eine Single) - Our System (spacinger Song mit Aufnahmen von Voyager 2 vom Jupiter)- Dresden (erinnert etwas an Enola Gay - auch vom Thema her)

Bis dato das Electropop Album des Jahres!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht vollkommen elektrisierend, aber dennoch..., 24. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: English Electric (Audio CD)
English Electric ist das mittlerweile 12. Studioalbum von OMD und das zweite ’Comeback’-Album nach History of Modern.
Es ist alles in allem, finde ich, recht gut gelungen, ein stimmiges Werk, fast ein Konzeptalbum.
Dennoch gefällt es mir insgesamt nicht ganz so gut wie History of Modern, weswegen ich hier höchstens vier Sterne vergeben kann.
Dies hat folgende, mehr oder weniger schwerwiegende Gründe:

- Die drei experimentellen (Noise-)Tracks (“Please Remain Seated“, “Decimal“, “Atomic Ranch“) sind ganz nett, aber bei weitem nicht so interessant und stimmig wie ähnlich experimentell geartete (Noise-)Tracks auf früheren OMD-Alben (z.B. das lustige “Dancing“ und ganz besonders der hervorragende, instrumentale Titeltrack auf Architecture and Morality)

- Was die richtigen Songs betrifft, so scheint es mir, als lag der Fokus etwas zu sehr darin, entweder eingängige, zuckersüße (Pop-)Melodien zu produzieren (“Night Cafe“, “Stay with Me“) und/oder Kraftwerk eine Reminiszenz zu erweisen (“Metroland“, “Kissing the Machine“) .. “The Future Will Be Silent“ ist wohl nach dem Muster von solchen Stücken wie “This is Helena“ oder “Dazzle Ships (part II, III and IV)“ gestrickt; es ist somit der erste Track auf English Electric, der etwas abweicht von der übermäßigen Popmelodie- und/oder Kraftwerk-Huldigung (“The Future...“ ist allerdings viel zu kurz geraten, d.h. nach gerade mal läppischen 2:40 Minuten bereits zu Ende, kaum dass die Musik sich richtig entfalten konnte) .. mit “Helen of Troy“ und “Our System“ folgen dann direkt hintereinander die Höhepunkte des Albums, das sind OMD wie wir sie kennen und lieben: traurig-reflektierender Gesang, solide Synthpop-Musik mit eingängigen Melodien, ohne aber zu sehr nach Mainstream-Pop oder Kraftwerk zu klingen; ich wünschte, dies Album hätte mehr von solchen Nummern zu bieten gehabt; somit bleibt es bei gerade mal zwei exzellenten Tracks, schade (“Dresden“ von Andy McCluskey ist natürlich auch noch ganz nett, aber ich frag mich wie oft er das Riff von “Enola Gay“ noch recyceln will...); da hatten die frühen Alben oder auch History of Modern weitaus mehr zu bieten – weiß wirklich nicht, warum man Kraftwerk eine so übertriebene Reminiszenz erweisen wollte – das Album Architecture & Morality etwa war durchaus auch mit von Kraftwerk beeinflusst, ohne sich aber zu sehr bei den sogenannten „Urvätern der elektronischen Musik“ anbiedern zu müssen (A&M war also großartig, obwohl oder gerade weil es nicht sehr nach Kraftwerk klang) .. zudem fehlen mir hier solche düsteren oder aggressiven, absoluten OMD-Kracher mit Ecken und Kanten wie “The Misunderstanding“, “Statues“, “The New Stone Age“, “Sealand“, “The Romance of the Telescope“ oder “Of All the Things We’ve Made“ etc. (von solchen Perlen auf B-Seiten wie “Sacred Heart“, “Navigation“ oder “4Neu“ will hier gar nicht erst anfangen); History of Modern hatte immerhin das großartige “History of Modern Part II“ und “New Holy Ground“ zu bieten; allerdings zeigen aktuelle B-Seiten wie “Time Burns“ und ganz besonders “The Great White Silence“, dass solche aggressiven und/oder düsteren Nummern mit Ecken und Kanten durchaus vorhanden waren, und zumindest eine davon hätte man doch bitteschön aufs Album mit draufpacken können, zumal noch ausreichend Platz auf der CD vorhanden war (siehe unten)

- Das Album insgesamt ist ziemlich kurz geraten mit seiner Länge von gerade mal 43 Minuten nochwas (im Vergleich zu History of Modern mit 58:00 Minuten); im Zeitalter der Vinyl-LP war solch eine Länge noch vollkommen ausreichend, aber im (Post-)CD-Zeitalter hätte schon etwas mehr spendiert werden dürfen, zumal die diversen Tracks von B-Seiten, Demos und Outtakes zeigen, dass durchaus noch eine Fülle an Material vorlag .. was mich hierbei vor allem wurmt ist, dass mit “No Man’s Land“ ein toller Song mit großem Potential einfach gekappt und somit auch die Chance auf eine stimmige Abrundung des Album leichtsinnig vertan wurde (dieser hätte das Album ähnlich großartig abgerundet wie damals “The Beginning and the End“ auf Architecture and Morality; stattdessen wird man am Ende mit dem eher faden “Final Song“ abgespeist); mit unbegreiflich, warum solch ein großartiger Track wie “No Man’s Land“ ausschließlich den dubiosen „iTunes“ vorenthalten sein soll (die Käufer der CD sollten einen Zusatztrack als Belohnung erhalten, wenn überhaupt, und nicht umgekehrt!)

Aufgrund dieser drei (Minus-)Punkte (von denen zumindest die beiden letzten nicht unerheblich sind), kann ich dem Album höchstens vier Sterne geben.
Ich gebe aber auch nicht weniger, weil als Liebhaber der Musik von OMD ich natürlich froh war, dass sie nach History of Modern ein weiteres Album in der „Neuzeit“ (sprich im 21. Jahrhundert) produziert haben, was an sich ja ganz eingängig und stimmig ist, und in jedem Fall die meisten seichten Pop-Alben von OMD nach Dazzle Ships (von Mitte der Achtziger bis in die späten Neunziger) überflügelt.
Einzig eben schade, dass es nur wenig wirklich herausragende Höhepunkte gibt, und so aggressive oder düstere Nummern mit Ecken und Kanten ganz fehlen (auf den aktuellen B-Seiten gibt’s ja ebensolche Tracks, aber ich war eigentlich noch nie ein großer Fan des Kaufs von Singles…)
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen so zeitlos klingen/klangen die 80er ...., 10. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit riesiger Freude registrierte ich vor wenigen Jahren das Comeback von OMD und war ziemmlich angetan von dem damaligen "History of modern". Nun liegt mit "English electric" das nächste Album der neuen Ära der Kult-Elektro-Pop-Band vor .... und haut mich so ziemlich aus den Socken. Ein Album aus einem Guss, von Anfang bis Ende ohne jeglichen Durchhänger durchzuhören, mit Soundschnipseln garnierte Sammlung von Ohrwürmern allererster Güte. Das geniale an dem Album ist (für mich) die Tatsache, dass man hier Klassiker wie "Talking loud and clear", "(Forever) live and die" oder auch "Secret" hätte mit einbauen können .... und die Songs wären glatt auch als neu durchgegangen. Das ist OMD, Musik die wir seit Jahren kennen und lieben, fantastische Melodien und Sounds, elegant, poppig, verträumt ... und niemals langweilig.

Für mich persönlich stellt sich spätestens mit diesem Album die absolute Sonderstellung vom Orchestral Manoeuvres in the Dark in der Popwelt dar. Diese Zeitlosigkeit der von OMD nun schon seit 3 Jahrzehnten produzierten Musik ist faszinierend, und wer die Band schon einmal live erlebt hat, erkennt auch den Spaß und die Freude, die die Musiker bei der Präsentation ihrer Musik haben.

Natürlich könnte man ketzerisch behaupten, dass sich OMD seit den 80ern nicht weiter entwickelt hätten. Ich würde aber das allerdings so ausdrücken, dass OMD bereits in den 80ern ihren absolut zeitlosen Sound gefunden haben und diesen nun hegen, pflegen und gekonnt variieren .... und in mir damit beim Hören ein extrem gutes Gefühl zaubern. Die Fähigkeit, über nun rund 30 Jahre eine solche Menge von Ohrwürmen zu produzieren ist meiner Meinung nach absolut einzigartig.

Ein Hoch auf OMD .... die Könige der perfekten Popmusik sind zurück, mit einem Album, dass sich vermutlich sehr sehr lange in meinem CD-Player drehen wird !!!

PS: diese limited Edition kommt als hübsche schwarze Blechbüchse daher und ist für einen Fan eine hübsche Sache. Braucht man nicht unbedingt, aber macht sich gut in der Vitrine. Ob einem der Mehrpreis gegenüber der regulären Version gerechtfertigt erscheint ist Geschmacksache, die Demo-CD bietet mir persönlich allerdings mit 9 Songs schon einen guten Grund, diese Limited-Edition haben zu wollen .... und die beigelegte Vinyl-Single sorgt dafür, dass sich mein guter alter Plattenspieler auch mal wieder bewegen darf ^^
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss OMD!, 6. April 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Erwartungshaltungen waren hoch und sie haben sich erfüllt!
Andy und Paul haben sich wiedergefunden und einen elektronischen "Mischmasch" aus Neuem und Altbewährten gezaubert - ohne sich selbst dabei zu verlieren. Süße Popmelodien, anologe und digitale Synths auf hohem Niveau.
Im Gegensatz zu anderen Bands und Elektronik-Pionieren aus den 80igern bleiben sie sich "Troy".
Von "Please Remain Seated" bis "Final Song" - ganz die Alten und dennoch modern! Man muss sich nicht immer neu erfinden (z. B. Depeche Mode und ihre "Delta Machine"), um gut zu sein und zu bleiben!
OMD haben ihr Konzept und haben es mit der Mischung aus "Dazzle Ships" und ihrem gesamten Schaffenswerk auf diesem Album bewiesen... Hier muss ich nicht 10 x hören bis mir ein Song gefällt. Hier ist es Elektronik-Pop pur - nicht mehr und nicht weniger... und es macht auch noch Spaß! Was will man mehr?
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen OMD 2013 – Orchestrale Manöver ins Licht, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die ersten Töne der neuen CD von OMD zeigen den Weg: experimentelle Klangkollagen a' la „Dazzle Ships“ erklingen und man weiß sofort, wer's spielt.
Danach folgen echte Melodieperlen, die unter die Haut gehen (allen voran „Stay with me“). Genial einfach instrumentiert, ziehen viele schöne Songs den Zuhörer in ihren Bann.
Zum Kreis der Mitspieler gehören dieses Mal auch Claudia Brücken („Propaganda“) und Karl Bartos („Kraftwerk“), was den Kompositionen zusätzlichen Charme verleiht.
OMD ist wieder einmal eine CD gelungen, die man einfach durchhören muß. „English Electric“ ist ein echtes Beispiel gelungener britischer Pop-Kultur.
Das English Electric-Limited Deluxe Boxset [Box-Set, CD+DVD], eine schöne schwarze Blechkiste, kommt dazu noch mit einem (für die CD-Generation geradezu bombastischen) Riesenbooklet daher. Beigefügt sind neben ebenfalls großen Fotos und Kunst-Kollagen auch die Original-Unterschriften von Andy McCluskey und Paul Humphreys – Herz, was willst Du mehr?
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke OMD, 10. April 2013
Rezension bezieht sich auf: English Electric (Audio CD)
Ein super Album für den Synthiefan mit Anlehnung an den Kraftwerk Sound. Metroland erinnert irgendwie an Europa Endlos. Die Freundschaft zu Karl Bartos setzt sich auch musikalisch durch. Auch die Neuauflage von Kissing... ist einfach genial. Danke OMD, so muß ein gutes Synthiealbum klingen. Der März und April 2013 hat gute Alben von OMD und auch Karl Bartos hervorgebracht, die es im Gegensatz zu DM mit ihrer Delta Machine Soundgrütze nicht verlernt haben, mit den Synthies umzugehen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen definitiv gut... wer's mag:-), 6. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: English Electric (Audio CD)
also ich kann mich den positiven anmerkungen hier nur anschliessen... das ding läuft seit gestern hier durchgehend, und die nachbarn beschweren sich bestimmt bald....

als ich vor ein paar monaten eine vorabveröffentlichung von ich glaube decimal war's gehört habe, da dachte ich "ach herrje, wenn das ganze album so ist, dann gutnacht." es ist natürlich nicht so, und man mag zu den "lückenfüllern" wie please remain seated oder auch atomic ranch stehen wie man will: ich find, es hat nichts mit musik zu tun.

aber irgendwie wirkt es doch, es hat was, es funktioniert in der gesamtheit, so als kleine auflockerung zwischen SEHR meldodischen stücken... und DARAUF kommts meiner meinung nach an: auf gute melodien. egal, ob die einfach sind oder nicht. die einfachen sind oft die besten. und auch auf die einfachen muss man erstmal kommen:-)

stimmlich hört sich's so an, als wären keine zwanzig oder noch mehr jahre vergangen... immer noch unverkennbar andy. auch das ist ja nicht selbstverständlich.

also ich finds super! thank you for reading and enjoy the album:-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Album mit hohem Suchtfaktor, 5. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: English Electric (Audio CD)
Mächtig gespannt war ich auf das neue Album, nachdem ich vom Vorgänger schon positiv überrascht wurde.
Zuerst dachte ich, was ist das. Aber dieses Album bohrt sich bei jedem weiteren Anhören immer mehr in meine Gehirnwindungen. Es ist wirklich großartig und man könnte locker 4-5 Singles auskoppeln ( Metroland, Our System, Helen of Troy, Final Song, Dresden ). Jedes Lied ist hörenswert und ich wünsche OMD den erhofften Erfolg, damit sie weiterhin solche tollen Alben schreiben.
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