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TOP 500 REZENSENTam 9. November 2013
Unlogisch, unanständig, unästhetisch, vulgär, blutig, derb - was für eine wunderbare Serie! Es gibt da auch noch eine versteckte Zärtlichkeit und natürlich ebenso eine gewisse Schönheit hinter all dieser vordergründigen Tristesse. Und einen Protagonisten, in dem sich all dies spiegelt - die ganze Serie in einer Person kulminiert: Kelly!

Die Darstellerin Lauren Socha hat es wirklich übertrieben: Im wahren Leben hat sie sturzbesoffen einen Taxifahrer rassistisch beleidigt, ist sogar handgreiflich geworden. Die Strafe: Ein paar Monate Haft, eben jene gemeinnützige Arbeit, die sie bis zur 3. Staffel noch schauspielerisch erledigte, und natürlich den Verlust ihrer Rolle.

Wenn man ihre Kelly auf dem Bildschirm sieht, denkt man ohnehin: "Mit Dir möchte ich keinen Streit bekommen." Aber wie sollten diese Grimassen von Kelly glaubhaft sein, wenn Lauren Socha nicht wirklich Kelly wäre? Sätze wie "Isch bin eine verfi<kte Raketenforscherin" oder "Hey HitIer, warum bist Du nur so ein Ars<hlo<h?" können völlig lächerlich wirken - oder Highlights einer der besten TV-Serien überhaupt werden. Seit Spock habe ich mich nicht mehr so über das Auftauchen eines Gesichts und deren Miene gefreut.

Auch ohne Kelly erwarte ich gespannt Staffel 4 dieser schrägen Truppe und ihrer absurden Abenteuer. Und wenn sie dann den nächsten Bewährungshelfer meucheln, werde ich mein Glas erheben und ihnen Kelly gedenkend zurufen: "Was glotzt'n ihr so blöd?"
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am 3. Juli 2013
Boah, boah, boah, spätestens als ich mit der dritten Staffel der britischen Überserie "Misfits" durch war, konnte mein Urteil nur die Höchstnote sein.
Für alle, die noch nicht mit der grandiosen Geschichte vertraut sind, kurz eine spoilerfreie Zusammenfassung: Es geht um fünf junge Menschen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, die dank von ihnen begangener Straftaten Sozialstunden in einem Gemeindezentrum abarbeiten müssen. Bei einem seltsamen Gewitter werden alle vom Blitz getroffen und entwickeln übernatürliche Fähigkeiten.

Leider handelt es sich weniger um klassische Superheldenkräfte, so dass unsere Protagonisten, von Natur aus schon nicht mit dem Helfersyndrom ausgestattet, immer wieder Probleme mit ihrer vermeintlichen Gabe bekommen. Gedanken lesen, die Zeit zurück drehen, sich sexuell unwiderstehlich oder unsichtbar machen; in den Händen leicht verantwortungsloser Leute führt das nicht zwingend zu der Erlösung ganzer Städte. Schnell findet man heraus, dass man nicht alleine ist und es noch mehr Menschen gibt, die dank des Gewitters um einige Fähigkeiten reicher sind.

Im Grunde ist jedes weitere Wort aber auch zuviel, und wer die ersten beiden Staffeln noch nicht kennt, sollte ab hier nicht weiterlesen und einfach meinen Rat beherzigen: Schaut euch probehalber den Piloten auf My Video an und lasst euch infizieren!

In der dritten Staffel erfahren wir sukzessive von den neu erworbenen Superkräften unserer "Helden" und lernen zugleich auch Rudy kennen. Da Nathan nicht mehr mitspielt, hat man sich wohl kurzerhand gedacht: Nehmen wir doch einen ähnlichen Charakter, um die Fünf wieder voll zu machen. Die Rechnung geht auf, Rudy hat sich binnen kürzester Zeit in mein Herz gelabert und auch er hat eine, zu ihm passende Kraft. Er kann sich nämlich zweiteilen, vielmehr hopst sein Vernunfts-Ich zu den dämlichsten Momenten aus ihm heraus. Kelly ist dank Superkraft-Tausch eine Raketenforscherin (passt ja auch suuuper), Simon kann ein Stück weit in die Zukunft sehen, Curtis sich in ein Mädchen verwandeln und Alisha kann durch die Augen anderer blicken.

Wieder mal sind es nicht unbedingt die nützlichsten Kräfte, doch wieder mal gelingt es dem, zwangsweise als Team agierenden Haufen, ihre Kräfte so sinnvoll zu kombinieren, dass sie auch die absurdesten Situationen gemeinsam meistern. "Zwangsweise", da der alte Kern dank Troublemaker Rudy mal wieder im Gemeindezentrum landet.
In 8 grandiosen Folgen gibt es den gewohnt derben Humor, One-Liner für die Ewigkeit, neue Charaktere mit interessanten Fähigkeiten und abgefahrene Ideen en masse. Ohne zuviel zu verraten, sei hier nur die Folge erwähnt, in der Hitler, dank einer Zeitreise, den Krieg nicht nur gewonnen hat, nein, es muss ja richtig dicke kommen, er kommt auch in den Besitz eines Smartphones und damit über damals natürlich unvorstellbare Technik. Wie kommt man nur da wieder raus?! Im Grunde die Frage, die so ziemlich jede Folge dominiert.

Als Boni finden sich kurze, witzige Making Ofs zu jeder Folge, zwei Kurzfilme und diverse Featurettes auf der blauen Scheibe. Das macht dann noch mal rund 80 Minuten nur fürs Bonusmaterial.
Die Serie hat schon einige Auszeichnungen abgesahnt und geht hoffentlich auch in unseren Landen bald in die vierte Staffel.
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Zu Beginn der dritten Staffel ist Nathan auf einmal nicht mehr dabei und wird durch einen mindestens ebenso durchgeknallten Charakter ersetzt. Das geht, zumindest was das Ausscheiden Nathans betrifft, recht plump und damit unbefriedigend von statten. Dennoch lohnt sich diese dritte Staffel auf jeden Fall. Die Geschichten sind nach wie vor überaus unterhaltsam, der Humor derb. Auch wenn sich natürlich einiges inzwischen wiederholt und vorhersehbar geworden ist .... das macht noch Spaß.

Mit dieser Staffel allerdings endet die Geschichte der ursprünglichen Misfits. Soll heißen: wer an den originalen Charakteren klebt der kann nach dieser Staffel aussteigen. Die Staffeln vier und fünf sind dann eher eine Art Bonus.

Die Machart bleibt die gleiche wie bei den Staffeln eins und zwei. Wem die gefallen haben der macht hier, trotz des Charakterwechsels, nichts falsch. Kann man haben.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Juni 2013
"Misfits" geht in die dritte Runde und serviert dem Zuschauer abermals acht
absolut unvergleichbare und unterhaltsame Episoden.
Gleicher Ort, gleiche Figuren - Misfits bleibt sich treu und schafft es tatsächlich
auch in der dritten Staffel alle noch so obskuren Storys, wie zum Beispiel die
erneute Auferstehung des "dritten Reichs", allesamt in der seit drei Staffeln
identischen Location abzuhandeln. "Das Viertel" wie es nur genannt wird.
Ein trostloser 70er Jahre Plattenbau, der wohl unschöner nicht hätte sein können,
allerdings einen Großteil der Serien-Atmosphäre ausmacht.

Einen Neuzugang die Charaktere betreffend gibt es zu vermelden. Joseph Gilgun
nimmt die Rolle des "Rudy" ein, der den nach zwei Staffeln ausgeschiedenen
Robert Sheehan ersetzt, der die Rolle des "Nathan" verkörperte.
Tatsächlich sind sich die beiden Charaktere gar nicht so unähnlich, allerdings ist
für mich der neue "Rudy" die absolute Bereicherung für die dritte Staffel.
Vor allem gegen Ende sorgt der treffsichere und trockene, englische Humor von
"Rudy" für die genau richtigen Pointen im genau richtigen Moment. Ich musste
vor dem Fernseher lachen, was mir tatsächlich nicht so oft passiert.

Storytechnisch schafft es die dritte Staffel nochmal die beiden vorherigen Staffeln
zu toppen.
Dies liegt vor allem an der vielschichtigeren Kreativität der einzelnen Epsioden.
Die Storys werden zwar noch obskurer und abgedrehter als bereits zuvor,
allerdings ist genau "Misfits" wohl das einzige Format dem Abgedrehtheit,
Unkorrektheit und eine ordentliche Portion Verrücktheit gut steht und das Format
sogar noch besser macht.
Glücklichwerweise nimmt sich das Format hierbei zu keiner Zeit selbst zu ernst
und rundet gar dramatische Wendungen mit einer ordentlichen Portion englischen
Humors und Sarkasmus ab.

"Misfits" ist und bleibt eine ganz besondere und spezielle Serienperle.
Bleibt nur zu hoffen, dass dieses Niveau auch künftig aufrecht gehalten werden kann.
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am 30. November 2013
Ich muss direkt sagen, dass ich es nicht geschafft habe, die dritte Staffel ganz zu gucken. Leider wurde sie immer blöder und dämlicher (ich kanns nicht anders sagen), so dass ich mich durch die Folgen hätte zwingen müssen.

Es gibt Serien, bei denen nach der ersten Staffel, allerspätestens nach der zweiten Staffel, wirklich Schluss sein sollte ... und Misfits gehört absolut dazu.

SEHR ENTTÄUSCHEND !
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am 6. Juni 2013
Misfits ist und bleibt einfach meine absolute Lieblingsserie!
Eine gesunde Mischung aus schwarzem Humor, SciFi und, Mord und Totschlag und zerreißender Spannung!
Definitiv Suchtfaktor!
Leider die dritte Staffel ohne Nathan, aber auch Psych ist ein spannender und vielschichtiger Charakter.
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am 29. September 2013
Mit Staffel 3 müssen die Misfits-Fans nicht nur auf den unsterblichen Nathan verzichten, der mit seiner egoistischen Art und seinem oft abgefahrenen Fäkalhumor eine ganz besondere Note in die Serie gebracht hat, sondern auch auf die altbekannten Superkräfte von Alisha, Kelly, Curtis und Simon. Sie haben nach dem Verkauf ihrer Kräfte am Ende von Staffel 2 zwar Kräfte zurückerhalten, jedoch mussten sie nehmen, was noch da war. Wie zuvor hat dabei nicht jeder der vier etwas abgekommen, das wirklich sinnvoll oder auch zumindest cool ist. Kelly als Raketenwissenschaftlerin zu sehen, die versucht einer Firma eine geniale Erfindung zu verkaufen und dabei aber keineswegs ihre kodderige Art verloren hat, ist dabei ein echtes Highlight.

Mit Rudy bekommt die dritte Staffel einen interessanten neuen und schrägen Charakter, verliert aber mit dem Weggang von Robert Sheehan alias Nathan spürbar. Rudy und Nathan in einer Gruppe zu haben, wäre allerdings nicht denkbar – das würde den Rahmen des Erträglichen vermutlich sprengen. Somit sollte man eher glücklich sein, dass mit Rudy (Joseph Gilgun) eine neue, ganz eigene und sehr präsente Figur ins Spiel kommt.
In Staffel 2 war die Entwicklung um Simon und Alisha ein Höhepunkt. Alisha durfte dadurch bei vielen Freunden der Serie einen Sympathiegewinn verzeichnen und Simon zeigte eine neue, verwegene und wohl dadurch auch so immens anziehende Seite von sich. In der dritten Staffel müssen die Zuschauer jetzt wieder auf den "normalen" Simon switchen, wenn er sich auch deutlich entwickelt hat und dies weiterhin tut.

Die Storys der Folgen sind bunt, abgedreht, lustig, gruselig, blutig, spannend, ironisch – einfach typisch Misfits. In einer dystopischen Folge, in der der Nationalsozialismus sich bis in die heutige Zeit durchsetzen konnte, kommt es zu der besten Szene der gesamten Serie. Darin begegnen sich Kelly und Hitler, woraufhin Kelly ihm auf ihre ganz eigene direkte Art zeigt, was sie von ihm hält – hier soll aber nichts verraten werden – also, unbedingt anschauen!
Außerdem tummeln sich Zombies im Gemeindezentrum, Geister kehren zurück, um noch ausstehende Aufgaben zu erfüllen, und Kelly bekommt endlich ihre eigene Liebesgeschichte – sie hat es echt verdient.

77 Minuten deutsch untertitelte Extras auf den zwei Blu-Ray-Scheiben bieten einiges an zusätzlichem Spaß, wie die Kurzfilme "Vegas Baby" (mit Nathan) und "Erazer" (mit Rudy). Ausführliche Behind-the-Scenes-Specials zu allen Folgen und Berichte über die Stunts, Special und Visual Effects von Misfits machen das Päckchen komplett.

Misfits bleibt auch in Staffel 3 eine der Top-Serien, die aktuell auf dem Markt sind, mit verrückten und mutigen Ideen. Hoffentlich kann Staffel 4 da weiterhin mithalten.
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am 8. Juni 2013
Zwar ist diese Staffel nicht so gut wie die vorherigen, aber trotzdem sehenswert! Rudy ist ein total freakiger und toller Charakter, der ein guter Ersatz für Nathan ist.
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am 17. November 2014
Lustig, Verrückt und perfekt daneben. Diese Serie lässt nichts aus. Provokante Parts wechseln sich ab mit Spaß aber auch Ernst. Es war keine Fehlentscheidung sich diese Serie zusammen zu kaufen.
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am 9. November 2015
Wie immer bitterböse und der Neue im Team ist ein toller Charakter. Die Briten trauen sich was bitte weiter so.
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