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5.0 von 5 Sternen Gutes Nachschlagewerk
Die ersten Kapitel geben eine einfache Einführung in Scala, inklusive dessen "Denkweisen", die folgenden bilden ein ausführliches Nachschlagewerk, dass durch sehr gute Beispiele perfektioniert wird. Jede neue Information ist in einen neuen Abschnitt eingefügt, so dass man alle Schritte und Ideen einfach nachvollziehen kann und gleichzeitig genau die...
Vor 10 Tagen von Henriette veröffentlicht

versus
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1.0 von 5 Sternen Abbbildung der Code-Schnipsel lassen sich nicht vergrößern :-(
Um es gleich klar vorab zu sagen: Das Buch ist vom Inhalt her Klasse; ein MUSS, wer Scala lernen will. Ich wollte mich auf die Schnelle mit soviel Scala wie möglich aufpumpen, um Figaro - eine stochastische Programmiersprache - zu lernen. Figaro ist in Scala eingebettet. Leider, Clojure wäre mir als Wirtssprache lieber gewesen. Meine Kritik bezieht sich auf die...
Vor 8 Monaten von ClausVonDerKueste veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Gutes Nachschlagewerk, 16. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Programming in Scala (Taschenbuch)
Die ersten Kapitel geben eine einfache Einführung in Scala, inklusive dessen "Denkweisen", die folgenden bilden ein ausführliches Nachschlagewerk, dass durch sehr gute Beispiele perfektioniert wird. Jede neue Information ist in einen neuen Abschnitt eingefügt, so dass man alle Schritte und Ideen einfach nachvollziehen kann und gleichzeitig genau die Info findet, die man sucht (ohne viel drum rum verstehen zu müssen).
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5.0 von 5 Sternen Sehr gelungen gerade als Nachschlagewerk, 12. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Programming in Scala (Taschenbuch)
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Vorbemerkungen
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Ich habe gerade das große Vergnügen, mich in "Scala" einarbeiten zu dürfen. Wobei es mir dann auch darum geht, den hybriden objektorientiert-funktionalen Programmierstil in Java ( gerade mit Blick auf die neuen Lambda-Expressions) zu reapplizieren.

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Inhalte
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* Die Inhalte (Typsystem, Kontrollstrukturen, Collections, etc.) werden, gerade in den Anfangskapiteln, sehr behutsam dargelegt, so daß man mit der Komplexität von Scala nicht überfordert wird. Es bietet sich dabei an, die Code-Beispiele in einer Programmierumgebung wie der Eclipse-basierten Scala IDE (-> Downloadmöglichkeit von der offiziellen Scala-Website: scala-lang[dot]org) selbst durchzuspielen, weil reines Lesen einfach zu sehr an der Oberfläche bleibt. Das um so mehr, weil die Scala-Syntax für Java-Programmierer/innen am Anfang relativ "gewöhnungsbedürftig" ist.

* Insgesamt werden die Inhalte ausführlich und durchdacht präsentiert -> ich bin beeindruckt!

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Schreibstil / Englisch
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Wer in Englisch einigermaßen fit ist, für den dürfte die Lektüre easy going sein. Der gewählte Schreibstil ist dabei "sehr angenehm nüchtern". Kein Blabla, kein Larifari, keine doofe Witzchen oder Bildchen.

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Ist dieser Text zum Scalalernen
geeignet?
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Durchaus. Aber m.E. ist der Text dafür nicht die erste Wahl.

* Wer in Java fit ist, kommt wohl mit Cay Horstmann (2012), "Scala for the Impatient" schneller voran. "Programming in Scala"
sollte dann primär als Nachschlagewerk fungieren, wobei man bei anspruchsvolleren Projekten soundso nicht darum kommt, sich
die Scala API genau anzuschauen.

* Martin Odersky bietet auf coursera[dot]org den kostenlosen 7-wöchigen Kurs "Functional Programming Principles in Scala" (geschätzter Arbeitsaufwand: 5-7 h pro Woche) an. Dieser Kurs ist seit 2013 das ganze Jahr über frei belegbar, wobei dann weder Übungsaufgaben zur Bewertung eingereicht werden können, noch ein Zertifikat erworben werden kann. Beides ist jedoch möglich, sobald der Kurs auch "offiziell" betreut wird (das ist anscheinend 1x pro Jahr der Fall. Nächster offizieller Kursbeginn ist bspw. Ende April 2014).
Dieser Kurs hangelt sich weitgehend an den Buchinhalten entlang, wobei es zu jeder Themeneinheit ein entsprechendes Video
gibt. Zum Einstieg in Scala finde ich das die beste Methode, wobei ich ggf. immer in "Programming in Scala" nochmals etwas nachlese bzw. die Codebeispiele selbst nachprogrammiere.

Kurzum: Der Online-Kurs ist ideal, um sich schnell einen Überblick in Scala zu verschaffen. "Programming in Scala" kann dann zur Vertiefung bzw. als späterer Referenztext (auf dem Schreibtisch) dienen.

~~~~~
Fazit
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* Als Nachschlagewerk ist "Programming in Scala" die erste Wahl!

* Zum effizienten Scala Einstieg sind Oderskys coursera-Kurs (mit / ohne Zertifikat) bzw. (für erfahrene Java-Programmierer) "Scala for the Impatient" wohl vorzuziehen, weil man da einfach schneller in die Gänge kommt. Aber als Referenztext kommt "Programming in Scala" dann doch wieder zum Zuge. Es geht also darum, einer Sowohl-Als auch-Strategie zu folgen.

~PB
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Treading safely, 24. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Programming in Scala (Taschenbuch)
Among the plethora of computing books swamping the markets few are as satisfying to read as 'Programming in scala'. The text is very much matter-of-fact and strikes a pleasant balance between depth and breadth. The newcomer to Scala will be able to derive from the book an overview of the language which is sufficient to get started. The language features are explained in full. However, even though the book seems to grow from edition to edition, many topics are only scratched at the surface. This is in particular true for specialized libraries such as XML, parsing, the test frameworks, or even the extensively covered collection framework. Once one has waded through the book, there remains a lot to discover - and as usual at that level of detail the available documentation becomes rather sparse.

Authors who introduce a programing language with its many grammatical features and its various libraries face the difficulty of including examples which must both be nontrivial and at the same time not overwhelm the text. The authors in 'Programming in Scala' have chosen to include few lengthy examples and mostly limit themselves to fractions of code which help understand the syntax. For a complete beginner to a functional language such as Scala this may make perusing, and then applying the book somewhat difficult. From own experience one will soon be tempted to complement the book with source code found elsewhere.

Those who approach this book with a sound knowledge of Java or C# or similar languages such find it easy to quickly progress beyond the first few chapters which explain the dreary fundamentals of the language. Here, a reader with a wish to be introduced to functional programming as such without the burden of details will be disappointed: Functional programming, in the guise of Scala, is only introduced step by step and in homeopathic doses. Thus those, who look for an introduction to functional programming as such or who wish to ignore the details and get right down to the cool possibilities the language offers to the expert will be disappointed.

'Programming in Scala' is thus a broad introduction to the language Scala which proceeds by (simple) example but keeps advanced examples to a bare minimum. Personally, I find the book a perfect vademecum which helps get one's feet wet with the language. Once you get down to writing real software, however, the book will soon become obsolete, and instead you will need to look at the actual API of the Scala-libraries, which are covered only at the surface.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scala umfassend erklärt, 17. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Programming in Scala (Taschenbuch)
Das Buch liefert eine umfassende und leicht verständliche Erklärung der Programmiersprache Scala. Im Vergleich zu Piepmeyers "Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala" ist das vorliegende Buch von Odersky um Längen besser. Ich habe mir zuerst das Piepmeyer-Buch zugelegt - darin blieben dann aber so viele Fragen offen, dass ich mir doch noch das Odersky-Buch gekauft habe.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, tolle Sprache, 2. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Am Anfang hat mich die Methode, Sprachkonstrukte erst oberflächlich und dann in späteren Kapiteln in die Tiefe gehend zu behandeln, irritiert. Sie ist aber notwendig, um die Beispielprogramme, die verschiedenste Sprachkonstrukte integrieren, zu verstehen. Deswegen sollte man das Buch auch von vorne bis hinten lesen. Dann hat man eine sehr schöne Einführung in Scala, die derzeit wahrscheinlich beste Programmiersprache für Anwendungsentwicklung. Diese Einführung eignet sich für alle mit einem Minimum an Programmierkenntnissen. Leser ohne theoretische Kenntnisse in funktionalen und objektorientierten Sprache sollten, wenn sie den Ehrgeiz haben, Scala optimal zu verwenden, hinterher ihre Wissenslücken füllen. Scala bietet nämlich viel mehr als Java und erfordert, wenn man über die, in der Berufspraxis leider oft geforderten Simpel Dimpel Programme hinausgehen will, sehr viel Wissen und Erfahrung.
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5.0 von 5 Sternen Gut und Verständlich, 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Programming in Scala (Taschenbuch)
Eine gute und verständliche Übersicht über die Programmiersprache mit recht vielen und verständlichen Beispielen. Vor allem die Vergleiche zu Java sind sinnvoll. Auf diese Art und Weise schafft man etwas Vertrautheit. Ferner ist es gut, dass zwar die Vorteile von Funktionaler Programmierung hervorgehoben werden, aber dennoch eingestanden wird, dass manchmal Imperative Programmierung sinnvoller ist.
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5.0 von 5 Sternen Gründliche Einführung in eine überzüchtete Sprache, 20. März 2014
Von 
Dr. Christian Donninger "vulgo Chrilly" (Altmelon, Waldviertel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Programming in Scala (Taschenbuch)
Ich habe gemeinsam mit einem Kollegen einen Finance-Server (godotfinance) in Java-EE programmiert. Java-EE ist ein dicker, fetter Jumbo. Ein befreundeter Programmier hat mich auf das Play-Framework aufmerksam gemacht. Das schaut wesentlich eleganter aus. Play 2.0 ist in Scala programmiert. Das war die Motivation sich mit Scala näher auseinander zu setzen.
Das Buch ist eine sehr detaillierte Einführung in die Sprache. Für einen ersten Einstieg manchmal vielleicht sogar ein bisserl zu detailliert. Nachdem ich sonst über die Oberflächlichkeit der neuen Programmierbücher jammere, kann und will ich mich nicht beschweren, wenn jemand einmal ein sehr sorgfältig gemachtes Buch schreibt.

Die Sprache selbst hat mein Herz nicht erobert. Sie kommt mir eher wie eine akademische Übung vor. M. Odersky hat in die Sprache anscheinend alles hineingepackt, was er in den letzten Jahren über Type-Systemen geforscht hat. Ich verstehe nicht, warum man mit sprachlichen Geschützen auffährt, nur um ein paar triviale Tastenanschläge einzusparen. Laut dem Autor ist ein Scala Programm ungefähr halb so lang wie eine äquivalentes in Java. Auf den Fortschritt eines komplexen Projektes (wie z.B. ein Finance-Server) hat das keine nennenswerten Auswirkungen. In jedem halbwegs komplexe Projekt ist die Frage "welches Problem will man überhaupt mit welchen Methoden lösen" der dominierende Faktor. Die Frage, ob man bei einer Variablen noch den Datentyp hinzuschreiben muss oder nicht, ist vollkommen irrelevant. Beim Design von Scala wurden aber sehr viel Aufwand dafür verwendet. Das Ziel war eine streng typisierte Sprache die sich (fast) genauso wie die neuen nicht-typisierten Sprachen liest. "You can simply start by writing a function literal without the argument type, and, if the compiler gets confused, add in the type".

Meiner Meinung nach ist die neue Mode von dynamischen nicht typisierten Sprachen ein Beispiel dafür, was Alan Kay unlängst abwertend als Pop-Culture in Programming bezeichnet hat. Jeder alter Hase der einst in Basic ganz grausliche Bugs produziert hat, weil er statt "enpassantSqr" fälschlicher Weise "enpasantSqr" getippt hat, kennt aus leidvoller Erfahrung den Sinn von Type-Checking. Wer Fortran programmiert hat weiss, dass einrücken keine besonders gute Idee zur Strukturierung eines Programmes ist. In Coffeescript wird das als grosse Errungenschaft gefeiert.
Eine Popkultur besitzt jedoch kein Gedächtnis und es muss jede neue Generation aufs Neue auf die Nase fallen.
Einige Scala Konzepte wie z.B. Parser-Combinators sind sicherlich sehr nett um z.B. CHIEF (Chrilly's Easy-Finance-Language) zu implementieren. Für time-series analysis sehe ich hingegen keinen Vorteil gegenüber Java oder C. Es kommt halt immer auch darauf an, was man mit einer Sprache machen will. Scala hat auch einige Anleihen an LISP genommen (die unnötigen Klammern aber weggelassen). Dementsprechend werden Listen auch im bevorzugten Stil rekursiv abgearbeitet. Auch wenn der Autor behauptet "so ineffizient ist das gar nicht" beutelt es mich bei dieser Idee. LISP-Schachprogramme auf einer Workstation hatten gegen Assembler-Programme auf einem Waschmaschinen-Controller nicht den Funken einer Chance. Genaugenommen haben LISP-Schachprogramme nie richtiges Schach gespielt. Auf die Idee dafür LISP zu verwenden, sind auch nur akademische Teams gekommen. Die Profis haben immer Assembler und später dann auch C verwendet.

Eine wesentlich gelungere und um eine Grössenordnung einfachere neue Sprache ist Go. Leider gibt es meines Wissens kein entsprechendes Go-Framework.

Ich habe das Buch dennoch mit einigem Vergnügen gelesen. Auch wenn man mit den Prämissen nicht accord geht, ist es sehr spannend einen Einblick in die innere Logik dieser Sprache zu bekommen. Der Autor hat sich sowohl bei der Sprachkonzeption als auch bei der Abfassung dieses Buches einiges gedacht.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abbbildung der Code-Schnipsel lassen sich nicht vergrößern :-(, 14. November 2013
Um es gleich klar vorab zu sagen: Das Buch ist vom Inhalt her Klasse; ein MUSS, wer Scala lernen will. Ich wollte mich auf die Schnelle mit soviel Scala wie möglich aufpumpen, um Figaro - eine stochastische Programmiersprache - zu lernen. Figaro ist in Scala eingebettet. Leider, Clojure wäre mir als Wirtssprache lieber gewesen. Meine Kritik bezieht sich auf die Kindle-Ausgabe im Kindle-Reader auf Windows-PCs. Für dieses eBook habe ich richtig Kohle abgedrückt. Leider ließ sich wohl die Größe der Schrift des Textes im Kindle-Reader vergrößern, aber nicht die der Scala-Codeschnipsel. Diese bleiben klein und fast unlesbar. Von Programmiersprachenautoren hätte ich mehr Perfektion in der Gestaltung des eBooks erwartet. Dieser Mangel in der Kindleausgabe ist besonders ärgerlich, weil man die PDF-Ausgabe des gleichen Buchs (und sogar der 2/e) kostenlos aus dem Netz herunterladen kann. Dazu muss man nur ein wenig googeln.
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5.0 von 5 Sternen Very well written, 20. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Well written book about Scala. Difficulty at a level that can be grasped quickly even with little knowledge about computer programming. This is also helpful for more seasoned programmers, as many of the concepts are really complex, and require some time to digest.
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5 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ebook fail, 12. Juli 2011
while reading the kindle sample I noticed that again one book was screwed up in the conversion process to the kindle format. Source code samples are converted to bitmaps. Fail! For a technical book this is a no go. And severl other book show that it actually is possible to convert books in a propper way.

although the content might be good I won't read it past the sample.
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Programming in Scala: A Comprehensive Step-by-Step Guide, 2nd Edition by Odersky, Martin, Spoon, Lex, Venners, Bill 2nd (second) Edition [Paperback(2011)]
Gebraucht & neu ab: EUR 59,71
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