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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzzerreißende Schilderung einer verbotenen Liebe
Ein Skandalroman von Roger Peyrefitte des Jahres 1944 diente zwanzig Jahre später diesem raren, ergreifenden französischen Schwarz-Weiß-Drama als Vorlage. Mit "Les amitiés particulières - Heimliche Freundschaften" entstand eines jener filmischen Kleinodien, die sich einer ganz besonders mutigen Thematik angenommen haben: Die Verliebtheit...
Vor 15 Monaten von Hugo Humpelbein veröffentlicht

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht so!
Schon etwas älterer Film der die Hauptszenen um was es sich handelt erst zum schluß bringt.Einmal ansehen genügt dann schon
Vor 2 Monaten von W5 veröffentlicht


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzzerreißende Schilderung einer verbotenen Liebe, 2. Mai 2013
Von 
Hugo Humpelbein "das Viech" (in Sicherheit) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: HEIMLICHE FREUNDSCHAFTEN [Deutsche Fassung] (DVD)
Ein Skandalroman von Roger Peyrefitte des Jahres 1944 diente zwanzig Jahre später diesem raren, ergreifenden französischen Schwarz-Weiß-Drama als Vorlage. Mit "Les amitiés particulières - Heimliche Freundschaften" entstand eines jener filmischen Kleinodien, die sich einer ganz besonders mutigen Thematik angenommen haben: Die Verliebtheit zweier unschuldiger junger Seelen, deren Körper (unglücklicherweise?) das gleiche Geschlecht haben. Der jugendliche Georges (Francis Lacombrade) verguckt sich in der Kirchenmesse auf einem Jungeninternat in den anmutigen zwölfjährigen Alexandre (Didier Haudepin) - und umgekehrt auch. Es ist eine rein platonische Liebe oberhalb der Gürtellinie. Bei einem heimlichen Treffen fragt der noch lausbubenhafte Alexandre den körperlich reiferen Georges, ob der etwas von ihm wolle, worüber man nicht sprechen soll, und er ist überglücklich, als Georges ihm die unverdorbene Reinheit seiner Gefühle versichert. Doch die Treffen und der Liebesbriefaustausch bleiben vom sogenannten pädagogischen Personal nicht unentdeckt...

Ohne konkret den Schluss verraten zu wollen, will ich doch zumindest darauf hinweisen, dass das Ende zu den betrüblichsten, deprimierendsten Schlüssen der gesamten Filmgeschichte gezählt werden muss. So bodenlos hart und ungerecht ist das Leben sonst nur in der Realität und selten im Film. Dennoch oder gerade deshalb würde ich die erfreuliche Neuerscheinung auf Deutsch jeder anspruchsvollen DVD-Sammlung herzlichst empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr berührend, 16. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: HEIMLICHE FREUNDSCHAFTEN [Deutsche Fassung] (DVD)
Ein wirklich sehr berührender Film. Für die 60er Jahre in der er gedreht wurder sicherlich eine gewagte Thematik, obwohl in keinster Weise reisserisch mit dem Thema umgegangen wird. Die gegenseitige "Liebe" beschränkt sich auch auf wirklich unschuldige Dinge, wie den Ausstausch von "Liebesbriefen", Blutsbrüderschaft und sehr zaghaften Gesten. Es wird dem Zuschauer aber dennoch klar, wie stark die Liebe ist, die die beiden zu einander empfinden. Für den jüngeren ist es eher ein Anhimmelm und Idolisieren des älteren Freundes, wohingegen bei dem älteren Georges im Laufe der Zeit auch Gefühle sexueller Natur aufkommen. Aber insb. das Ende, was wirklich traurig und für einen Film eher ungewohnt ist, zeigt dann doch sehr, wie stark die Zuneigung zu einander, grade auch bei Alexandre war, der sich vermeintlich weggestossen und verlassen von seinem Freund fühlt und zu tiefst verletzt ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verbotene Liebe..., 13. Juni 2013
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: HEIMLICHE FREUNDSCHAFTEN [Deutsche Fassung] (DVD)
Interessanterweise gilt beides: Einerseits hat der Zahn der Zeit an Jean Delanoys provokantestem Werk genagt, andererseits dürfte er aufgrund von Schutzalterbestimmungen und einer zum Glück erhöhten Sensibilität auf Kindesmißbrauch im Jahr 2012 wieder kontroverser erscheinen.
Denn die Liebe des 17jährigen Aristokratensohns Georges de Sarre (Francis Lacombrade) gilt einem viel jüngeren 12jährigen Jungen, seit er diesen engelsgleichen Jungen bei einer Prozession in seinem katholischen Internat erblickte.
Wir sind im Frankreich, irgendwann in den 20iger Jahren des 20. Jahrhunderts: Sensibel und spießbürgerlich wie Georges erzogen wurde, ist ihm der rüde Umgang seiner Mitschüler anfangs zuwider. Gleichermaßen schockiert wie fasziniert entdeckt er bald einen Liebesbrief seines Klassenkameraden Lucien Rouvière (François Leccia), der sich an das Klassenoberhaupt André Ferron (Gérard Chambre) richtet. Er gibt den Geistlichen einen Tipp, denn er hält das Treiben selbst für Sünde. Bis es ihn - wie bereits erwähnt - selbst erwischt. Doch die Schwärmerei für den wesentlich jüngeren Alexandre Moutier (Didier Haudepin) kann man beinahe als reine Liebe bezeichnen, man trifft sich heimlich und die Zärtlichkeiten beschränken sich auf Liebesbriefe oder Blutsbrüderschaft zelebrieren. Ein Entdecken wäre aber schrecklich, denn da schwingt ja - zumindest beim Älteren - eine immer deutlichere sexuelle Komponente mit, die er versucht zu unterdrücken, während der kleine Alexandre vor allem schwärmt und seinen heimlichen Freund als Vorbild sieht.
Pater Trennes (Michel Bouquet) ahnt etwas von der verbotenen Liason und spioniert den Jungs nach, seine Motivation ist nicht nur auf den seelsorgerischen Aspekt beschränkt. Bald wird die Beziehung von den strengen Padres entdeckt. Es folgt die menschliche Katastrophe...
Jean Dellanoy drehte Filme wie "Der Glöckner von Notre Dame" oder "Kommissar Maigret stellt eine Falle" , das 1964 entstandene Jugenddrama "Heimliche Freundschaften" ist der einzige Skandalfilm in seiner Filmografie.
Trotz der zurückhaltenden Vorgehensweise hat der französische Auftragsfilmer Jean Delannoy einen Fixpunkt, der vermutlich auch heute wieder besorgniserregend wirken könnte. Sein Internatsdrama erzählt nicht von einer homosexuellen Liebe zwischen Schüler und Lehrer sondern von eiem 17jährigen Schüler zu einem 13 jährigen Jungen, der noch Kind ist. In diesem brisanten Ansatz setzt Delannoy ein Plädoyer für die Gefühle junger Menschen, die meistens ganz anders besetzt sind, als die Erwachsenen sie bewerten. Vermutlich galt es 1964 eine Kritik gegen allzu strenge Moralvorstellungen seitens der Kirche zu setzen. Mehr und mehr haben sich die Erziehungsmethoden geändert. Was bleibt sind wohl die ambivalenten Gefühle die ma an der Schwelle zum Erwachsenwerden empfindet.
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5.0 von 5 Sternen Heimliche Freundschaften - offene Feindschaft, 9. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: HEIMLICHE FREUNDSCHAFTEN [Deutsche Fassung] (DVD)
Vorbemerkungen
Die dramatische Natur des schöpferisch Begabten sieht nicht gedanken- oder tatenlos zu. Sie akzeptiert nicht, dass etwas unabänderlich sei, sondern gibt der Katastrophe eine Stoßrichtung, die den möglichen eigenen Untergang in der Sache nicht ausschließt, aber nichts unversucht lässt, das scheinbar Unabänderliche in seiner Unerbittlichkeit und Endgültigkeit aufzuheben.
Das erste Treffen im Versteck klärt den Grad und die Intensität der so spontanen Freundschaft – Georges geht auf Alexanders klug eingefä- delten Wunsch ein, sich beim Vornamen und mit „Du“ anreden zu lassen.
Die Initiative wird zwar von Georges als erwünscht signalisiert, aber die Weichen stellt eindeutig der geniale Jüngere.
Beim 2. Treffen will Alexander zunächst die Gewissheit von Georges, dass es sich hier nicht um die berüchtigte „Knabenliebe“, also um Sexualität nach Vorbild der Griechen, handele. Georges verneint glaubwürdig, und damit ist das Vertrauensverhältnis da.
Das Werk
Georges, schöpferisch begabter Spross eines französischen Adelsgeschlechtes, wird einer Klosterschule zugeführt, wo er sich rasch mit dem Quartaner Alexander Motier zusammenschließt. Aus der Freundschaft entwickeln sie beide eine Blutsbrüderschaft, deren Wesen die zukünftige gemeinsame Lebensbewältigung sein muss.
Von Erziehern und der Schulleitung nicht geduldet, wird jede Art enger Freundschaft als sündig geahndet. Aber selbst die Beichte ist nicht Kontrolle genug. Der 13-jährige Alexander will diese Verbrüderung, und sein älterer Bruder Maurice stört sie nicht. Die Schulleistungen bei dem Quartaner wie dem Sekundaner Georges sind ausgezeichnet.
Der Knabe ist musikalisch, redegewandt, denkt mehrschichtig, ist außergewöhnlich begriffsschnell, weiß, was er will und was er erreichen kann, und somit ist er dem älteren Freunde ebenbürtig. Zwischen beiden gibt es keine „schmutzige“ Annäherung, sondern die Brücke, über die sie gehen, verbindet ihre Seelen.
Den Priestern ist darum zu tun, dieses Verhältnis zu zerstören, und Georges begeht den Fehler, sich einschüchtern und nötigen zu lassen. Als der Beichtvater dem Knaben eröffnet, Georges werde ein neues Leben ohne ihn beginnen, bricht die Welt in dem Jungen zusammen. Während er mit dem Zug in die Ferien fährt, lösen sich in ihm die Bänder an das Diesseits. Er geht auf den Gang vor dem Abteil, zerreißt die Briefe, die ihm Georges geschrieben hatte, und öffnet dann, im Taumel seines psychischen Zusammenbruches, die Waggontür und stürzt ins Freie.
Der Brief seines Blutsbruders Georges, der alles wieder hatte rückgängig machen und erklären wollen, bleibt, wie diese Tragödie, nur noch der Nachwelt, die sein Bruder Alexander nun nicht mehr nötig hat.
Der ethische Aspekt
Einer Botschaft lauscht man um so ergriffener, je umfassender sie sich müht, sich aus dem Netze aller schicksalhaften Verstrickungen in die Objektivität zu lösen. Was dieser Film jedoch nicht kann, ist genau dies, der Objektivität dienen zu wollen, sondern er setzt allen jenen jungen Menschen ein Denkmal, die den Schritt über die Schwelle ins Leben der Erwachsenen nicht mehr schaffen konnten.
Was als Phantasien, die sich „vergalloppieren“, gebrandmarkt mit Tabu belegt wurde, ist überhaupt nicht Gegenstand dieser Handlung. Zwar haben sich zwei Sekundaner bis auf die Körperlichkeit nähern können, aber man hat sie brutal auseinandergerissen und den Hauptverursacher, wie man meint, der Schule verwiesen. Auf der Basis damalig gültiger Erziehungsethik mag das notwendig erschienen sein. Es dient der folgenden eigentlichen Handlung aber eher als Kontrast zu dem, was wir dann erleben. Beide junge Menschen, Georges wie Alexander, treffen aufeinander, und mit einem einzigen Schlage ist die Brücke da, auf der ihre Seelen einander in die Arme sinken.
Körperlich erreicht diese reine Liebe eine Annäherung, die in scherzhafte Rauferei ausufert und in der Georges die kindliche Unschuld und das Antlitz als Spiegel der Seele Alexanders bewusst wird, ehe sein Beichtvater ihr Versteck aufspürt und die Zweisamkeit abrupt beendet.
Der Knabe ist sich keiner Schuld bewusst, und er findet auch in dem Verhalten seines älteren Freundes überhaupt nichts Anstößiges. Dessen hatte er sich zuvor versichert und die Blutsbrüderschaft herbeigeführt, weil in der Frage des Vertrauens keine Trübung mehr eindringen durfte.
Die Intrige, diese Verbrüderung für alle Zeit zu Gunsten der „Marienkindschaft“ des Knaben zu unterbinden, nötigt zunächst Georges, im Interesse seines Freundes in die Rückgabe der Briefe einzuwilligen, damit der Knabe nicht der Schule verwiesen werde. Im letzten Gespräch, das uns der Film noch vorführt, bekennt sich der Geistliche dann zu einer Art ideeller Vaterschaft, die ihm erlaube, den Knaben auf diese Weise lieben zu dürfen, aber er hat dem Sekundaner Georges die Blutsbrüderschaft verweigert und dem Knaben auferlegen wollen, ein „braver Junge“ zu sein – ein katastrophaler, egoistisch pädagogischer Missgriff, der den Freitod des Kindes zur Folge hat. Diesen Preis kann niemand hinnehmen.
Der schöpferische Vollzug
Die Art, einander das erste Mal in die Augen zu sehen, die Unerschrocken-heit des Knaben, sich zu der verbotenen Beziehung zum Seelenfreund zu bekennen, die Rechtfertigung seiner Reinheit, indem er sie lebt und sich nichts Schmutziges aus der Phantasie verbiesterter Kleriker anhängen lässt, erlauben die sogartig raumgreifende Sehnsucht des älteren Georges mit der ihr gebührenden Achtung zu be-schreiben.
Die Botschaft des Knaben, von sich und dem zu zeugen, was sein Wesen ausmacht, findet in Georges den heiß ersehnten Resonanzkörper. Der Wohlklang sowohl seiner Psyche als auch seiner Gesinnung eines Alexander verschmilzt von einem Augenblick zum nächsten mit dem des ebenfalls schöpferisch hochbegabten „Neuen“. Im Zuge fällt ihm das Kind auf, und als dem Kohlenstaub ins Auge fliegt, kann ihm Georges den Schmutz mit dem Taschentuch herausholen. Das ist Symbolik: „Was immer Dir das Auge trübt, ich bin da, dir den klaren Blick wieder zu verschaffen, mit dem du die Welt entdeckst wie auch mein Herz“ – und das geschieht. Und deshalb ist konsequent, dass Alexander Motier auf gleicher Strecke zurück nach Hause niemanden mehr findet, der ihm die Tränen aus den Augen trocknen kann..
Für die Regie ist bezeichnend, dass sie zwei junge Menschen für diese äußerst empfindsam zu gestaltenden Rollen finden konnte, und auch die Synchronisation aus dem Französischen ins Deutsche konnte die Atmosphäre großartig erhalten!
Bevor ich diesen Film vollständig sah, erfuhr ich dessen Ende, und da stand bei mir fest, was ich zu schreiben hätte. So verfasste ich, gesondert zu dieser Besprechung, eine Betrachtung zu eben diesem Thema, unter dem Titel „Offene Freundschaften“, um zu erklären, dass die äußeren Umstände in der Erziehung sich gewandelt haben mögen, dass aber die Konfliktentstehung und –bewältigung auf das immer gleiche Ungeschick der vermeintlich Verantwortlichen trifft und zur Katastrophe führt, an der dann niemand schuld sein will, weil man ja nichts geahnt habe!
Internate können noch so offen sein: Ihnen haftet die innere Isolation wie auch das gläserne Ausgeliefertsein ins Kollektiv an und schraubt die Konflikte so zusammen, dass es nur selten harmonisch ausgeht.
Wenn in heutigen Filmen Jugendliebe dargestellt wird, mutet das wie ein emotionaler Schlagabtausch an. Dem entsprechend, mangelt es einer solchen Gesellschaft an der Innigkeit und dem tiefgreifenden Schmerz, den das Verlassensein zur Hölle macht. Wenn heute leichtfertig Schwüre in die Luft posaunt werden, so sind sie morgen gebrochen und gehören der Vergangenheit ohne Konsequenz an. Dieser Film verdeutlicht indes die gewaltige Spannkraft einer Blutsverbrüderung, weil das Umfeld der willkürlichen Missdeutungen so erdrückend gegen das Kindsein und die Liebe ohne Einschränkung der Altersstufen und des Geschlechtes agiert. Wer kann daraus erlösen?
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht so!, 28. Mai 2014
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5.0 von 5 Sternen HEIMLICHE FREUNDSCHAFTEN [, 24. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: HEIMLICHE FREUNDSCHAFTEN [Deutsche Fassung] (DVD)
Ich bin mit den film sehr zu Frieden, es ist sehr spannen .Er hat mich nachdenklich gemacht.
Ich wurde es wieder kaufen.
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Flm, 6. Mai 2013
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Kenne nur das Buch und wußte nicht, daß es auch verfilmt wurde. Da ich die Handlung also schon kannte, dürfte der Film nicht enttäuschen.
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HEIMLICHE FREUNDSCHAFTEN [Deutsche Fassung]
HEIMLICHE FREUNDSCHAFTEN [Deutsche Fassung] von Jean Delannoy (DVD - 2013)
EUR 14,99
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