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VINE-PRODUKTTESTERam 4. November 2013
Zum Inhalt:

Die junge Kommissarin Katrin Schwarz ist noch nicht lange im Job, so ist sie nicht auf das vorbereitet, was sie an ihrem ersten Tatort vorfindet. In der Polizeischule wird ihr zwar alles beigebracht, wie man damit umzugehen hat, aber die Wirklichkeit sieht dann doch ganz anders aus. Als Katrin Schwarz nun vor der Leiche eines Kindes kniet, sieht sie nur eines: Das kleine Mädchen hat Tränenspuren im Gesicht, sie weinte sich in den Tod. Das kann Katrin nicht verkraften und erleidet einen völligen Zusammenbruch. Nur der Hartnäckigkeit ihres Kollegen Josef Horn, der sie unter seine Fittiche genommen hat, ist es zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passiert. Völlig verstört wird sie in eine Klinik gebracht und vom Polizeidienst freigestellt.

Katrin zieht sich aufs Land zu ihren Eltern zurück. Sie arbeitet in der Bäckerei mit, um auf andere Gedanken zu kommen. Aber Nichts und Niemand können ihr ihre Alpträume nehmen. Immer wieder laufen die gleichen Bilder vor ihren Augen ab. Es ist noch ein weiter Weg zurück in die Normalität.

Als dann in der Bäckerei einige Tage hintereinander ein junger sympathischer Mann auftaucht und sich mit Darren vorstellt, fühlt sich Katrin sofort zu ihm hingezogen. Er kann ihr ihre Ängste nehmen und sie glücklich machen, dass weiß sie, nachdem sie längere Zeit zusammen sind.

Der warnende Ton ihrer Mutter, traue keinem Mann, den du nicht schon länger kennst, wischt Katrin schnell zur Seite.

Dann wird wieder ein fünfjähriges Mädchen vermisst und Katrin muss schneller ihre Arbeit wieder aufnehmen, als ihr lieb ist. Aber die Zeit drängt; denn mit dem Mörder ist nicht zu spaßen. Die Erfahrung haben Josef Horn und Katrin Schwarz ja schon gemacht. Aber besteht hier wirklich ein Zusammenhang.

Darren steht Katrin immer zur Seite, aber irgendetwas verbirgt er vor ihr. Was für ein Geheimnis hat er und warum darf er ungehindert an den Tatort, wo er doch gar kein Polizist ist?

Die Ereignisse überschlagen sich und dann zählt jede Minute.

Wer gerne mehr wissen möchte, sollte diesen überaus spannenden Thriller lesen, denn mehr verrate ich jetzt nicht.

Fazit:

Die Autorin Doris Rothweiler schreibt hier einen Thriller, der spannender nicht sein könnte. Von Anfang an bin ich gefangen und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Der Schreibstil ist flüssig lesbar und Seite um Seite verfolge ich den perfiden Mörder auf seiner Spur, die er wie Kekskrümel verteilt hat. Ich konnte ihn spüren, riechen und hassen. Erst ganz am Schluss wusste ich, wie alles zusammenhängt. Der Spannungsbogen ist hoch und hält bis zum Ende.

Die Charaktere zeichnet die Autorin fein und mit sehr viel Gefühl. Ich konnte mich sofort in Jeden hineinversetzen. Kommissar Horn, der nicht nur mit dem Mörder kämpft, sondern auch um seine Ehe, fand ich hier besonders gut getroffen. Wir erfahren wirklich viel aus dem Umfeld der Protagonisten, was mir sehr gut gefallen hat. Auch Katrin Schwarz mag ich von Anfang an. Aber nicht nur den Guten, nein auch dem Mörder, verleiht Doris Rothweiler hier ein eindeutiges Gesicht. Manches Mal, wenn wir wieder was aus seiner Kindheit erfuhren, konnte ich schon fast spüren, was er empfunden hat.

Alles in Allem ein wirklich guter Thriller dem ich die vollen 5 Sterne und eine eindeutige Leseempfehlung vergeben kann.
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am 29. Januar 2013
Katrin, eine junge Kommissarin, versucht nach einem Nervenzusammenbruch, hervorgerufen durch einen brutalen Mord an einem Mädchen, einen Wiedereinstieg in ihren Beruf. Just wird sie wieder in eine Mordserie an kleinen Kindern verwickelt.
`Fünf `ist ein spannender Krimi, der absolut nicht vorhersehbar ist und dessen Tragweite wirklich erst am Ende des Buches deutlich wird. Um wirklich mit zu fiebern waren mir die Protagonisten (mit der Ausnahme von Ralf, dessen Psyche exzellent beschrieben wurde) einfach zu steril. Katrin, das liebe Landei und der schöne Daren , zu schön um wahr zu sein. Auch einige unrealistische Elemente haben mich extrem gestört, z.B. dass Zivilpersonen beim einer Verhaftung und einem Verhör mit von der Partie sind. Auch die Dialoge sind eher gequält als unterhaltend. Dennoch absolut lesenswert für Krimifans.
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am 21. Juli 2013
Ansprechend geschrieben- nur die erwachende Liebe zwischen Kommissarin und Reporter/ Angehörigem hätte ohne Bettszenen auskommen können- und logisch strukturierter Handlungsverlauf. Der Psychopath wird schön böse dargestellt. Insgesamt für Thrillerliebhaber geeignet.
Hier bei den e-books ist ja wirklich viel Schrott unterwegs!!! Das ist bei "FÜNF" deutlich besser gelungen! Werde immer mal wieder nach der Autorin Ausschau halten.
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Kommissarin Katrin Schwarz erholt sich von einem psychischen Zusammenbruch nach einem äußerst belastenden Fall, da gerät sie ins Visier eines Kindesmörders. Nun muss sie alle Kraft zusammennehmen und sich einer Vergangenheit stellen, von der sie selbst nichts weiß. Wenn sie versagt, wird ein kleines Mädchen sterben.
Beginn einer Serie von Krimis, die im Schwarzwald spielen.
Eine schnelle, spannende Lektüre, eine Story, die der Hauptfigur einiges zumutet - und damit dem Leser.
In der Art wie die nordischen Krimis, aber mit Schwarzwaldatmosphäre.
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am 5. Juni 2015
Katrin Schwarz ist noch eine junge, unerfahrene Kommissarin, als sie mit 24 Jahren ihre erste Kinderleiche sieht. Dies wirft sie völlig aus der Bahn und sie erleidet einen Zusammenbruch. Man lernt auf der Polizeischule zwar wie man damit theoretisch umgeht, aber die Realität ist etwas ganz anderes. So zieht Katrin sich nach dem Aufenthalt in der Klinik zunächst zu ihren Eltern zurück wo sie in der Bäckerei ein wenig aushilft. Dann begegnet sie Darren, der sie zu verstehen scheint und ihr eine starke Schulter anbietet. Doch dann wird wieder ein fünfjähriges Mädchen vermisst und Katrin will sie unbedingt finden. Doch warum wird Darren an den Tatort gerufen? Was verbirgt er? Wer steckt hinter den grausamen Morden an den fünfjährigen, blonden Kindern? Wird Katrin ihn aufhalten können?

Der Prolog spielt im Mai 1972. Da lernt man den fünfjährigen Ralf kennen und erlebt mit, wie er von seiner Mutter zu seinem Onkel abgeschoben wird. Diese Szenen waren schon sehr erschütternd, weil das Kind dort sicher nichts Gutes zu erwarten hat und dies wird auch recht schnell bestätigt.Danach springt die Szene zu Katrin kurz nach ihrem Zusammenbruch. Die auktoriale Erzählperspektive macht es möglich einen guten Überblick über ihre Situation zu bekommen und ich konnte richtig mit Katrin mitfühlen, hatte ich doch ihre Erlebnisse bildlich vor Augen. Die Autorin schreibt immer mal aus wechselnden Perspektiven und steigert so die Spannung. Es gibt nicht nur Szenen aus Katrins Sicht oder der Sicht ihres Chefs Josef Horn, sondern auch der Täter kommt ein paar Mal zu Wort.

Die Szenen sind teilweise sehr düster und brutal. Gerade dann wenn der Täter aus seiner Sicht d er Dinge berichtet und ein Kind zu Schaden kommt, braucht der Leser meiner Meinung nach starke Nerven. Wobei ich persönlich ohnehin heftiger auf Szenen mit Kindern reagiere, wahrscheinlich weil ich selbst Mutter bin. Umso mehr hat es mich gefesselt und ich wollte einfach nur, dass der Mistkerl aufgehalten wird.

Ich habe schon nach zwei dritteln geahnt wie alles zusammenhängt und wusste wer der Täter ist. Das hat aber der spannenden Jagt auf ihn keinen Abbruch getan. Der mitreißende Schreibstil der Autorin hat die Spannung aufrecht erhalten und dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum weglegen konnte.

Das Ende kam etwas zu plötzlich, da hätte ich mir noch ein Kapitel mehr gewünscht. Man hätte vielleicht die Entführungsszene im Vorfeld nochmal aus Sicht des Täters ergänzen können.

Fazit:

Eine spannende Lektüre für Fans von brutalen Thrillern.
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am 10. April 2013
Inhalt

Katrin Schwarz ist eine junge Kripokommissarin, die nach einem schrecklichen Mord an einem fünfjährigen Mädchen erstmal eine Auszeit benötigte. Ihr ging der Fall so nah, dass sie völlig zusammengebrochen ist. Doch das ist Vergangenheit, Katrin hat sich erholt und lernt im Dorfladen ihrer Eltern Darren kennen. Darrens Schwester wurde im Alter von 5 Jahren Opfer eines Mörders und Darren hat ihr Tod nie losgelassen. Er überzeugt Katrin, dass der Mord, der ihr den Boden unter den Füssen weggezogen hat, das Werk eines Serienmörders war. Katrin lässt sich wieder diensttauglich schreiben und ermittelt mit ihrem Kollegen Horn, der neben seinem Job auch sehr schlimme private Probleme hat. Seine Frau hat Krebs. Während der Ermittlungen verschwindet ein weiteres Kind und der Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Meine Meinung:
Der Krimi „Fünf“ ist so spannend geschrieben, dass der Leser kaum durchatmen kann. Mir selbst war relativ schnell die Lösung des Falles klar, doch da ich das Buch in einer Leserunde gelesen habe, weiß ich, dass ich da recht alleine auf die Lösung kam. Es war also eher ein Lucky Guess. Dennoch war der Spannungsbogen hoch und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Eigentlich sind es zwei Geschichten. Zum Einen der Hauptstrang, die Morde an fünfjährigen Mädchen und zum Anderen das Schicksal der Frau von Kommissar Horn. Wer ein enges Familienmitglied an den Krebs verloren hat, der wird einige male schlucken müssen.
Die ganze Geschichte ist schlüssig aufgebaut und es hat mir sehr gefallen, dass die Motive des Täters erläutert werden. Was machte ihn so böse? Hat er vielleicht sogar Mitleid verdient?

Was mir fehlte, war der Bezug zum Schwarzwald. Lokalkolorit war kaum vorhanden. Da ich im Schwarzwald aufgewachsen bin und gerade diese gegend gut kenne, hatte ich gehofft, ein wenig mehr an die alte Heimat erinnert zu werden. Dafür gibt es einen Punkt Abzug. Der andere Punkt fehlt, weil es einfach kein „Wow“ Buch war. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, der Schreibstil hat mir zugesagt, aber dieses letzte i-Tüpfelchen, dieser Pageturner Effekt, das hat mir einfach gefehlt.

Mein Fazit:
Ein gelungener Krimi, der an einigen Stellen auch unter die Haut geht, was aber vorallem an der Nebenhandlung liegt. Er liest sich sehr leicht und schnell, da das Buch auch nicht sehr dick ist. Empfehlenswert für lange Zugfahrten und Wartezeiten.
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am 17. September 2013
Bei diesem Krimi habe ich doch sehr geschluckt. Er war spannend, meine Gedanken haben sich ständig um das Buch gedreht. Habe jede Gelegenheit genutzt zu lesen. Aber nichts für frischgebackene Mütter. Allen anderen kann ich es nur empfehlen.
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am 3. Februar 2015
Zitat:
Das Leben nahm einfach keine Rücksicht auf das Weinen und Schluchzen eines kleinen Kindes.
Noch nie hatte die Welt aufgehört sich zu drehen, nur weil irgendwo auf Gottes weiter Erde ein Kind weinte.
Noch nie hatten Regierungen einen Krieg beendet, nur weil ein Kind um Frieden gefleht hatte.
Noch nie hatte der liebe Gott Eltern wieder lebendig gemacht, nur weil ein Kind sich verlassen gefühlt hatte, als es niemanden mehr hatte in der Welt.
Wenn sich nicht einmal Gott um das Weinen und Flehen und Betteln der Kinder scherte, warum sollte er es dann tun?
Zitat Ende

Nach ihrem Zusammenbruch erholt sich die Kripo-Beamtin Katrin Schwarz zu Hause bei ihren Eltern. Sie hilft im elterlichen Geschäft aus und dort lernt sie den Deutschamerikaner Darren Grass kennen und verliebt sich in ihn. Es sieht wie ein Zufall aus, aber Darren hatte die Bekanntschaft zu Katrin schon lange geplant. Das Wissen darum erschüttert Katrins Vertrauen in Darren aber sie hat keine andere Wahl als mit ihm zusammen zu arbeiten und ihre Erkenntnisse mit ihm zu teilen, denn der Serienmörder hat das nächste Kind entführt.

Fazit:

„Fünf“ hat mich total in seinen Bann gezogen. Vor wenigen Tagen hatte ich die ersten 50 Seiten gelesen und heute die restlichen 168 Seiten an einem Stück. Ich konnte nicht mehr aufhören bis ich wusste wer der (Serien-)Mörder ist und welches Motiv hinter seinen Taten steckt.

Ein wirklich toll geschriebenes Buch mit gut ausgearbeiteten Protagonisten und Spannung von vorne bis hinten. Kathrin und Darren, die beide ihre eigene Geschichte haben warum sie den Mörder jagen. Kathrins Chef muss neben der Kripo-Arbeit noch seine privaten – nicht unerheblichen - Probleme bewältigen. Das Motiv des Täters hat mehr mit Kathrin und ihrer Familie zu tun als sie wahrhaben möchte.
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am 7. Juli 2013
Wow, was für ein Thriller, er hat in mir ein Wechselbad der Gefühle entfacht.

Die junge Kommissarin Katrin Schulz bricht zusammen, als die kleine Emma Schmid brutal ermordet aufgefunden wird. Nur langsam erholt sie sich bei ihren Eltern in einem kleinem Ort im Schwarzwald. Hier lernt sie auch den Journalisten Darren Grass kennen und lieben. Sie geht mit ihm zurück nach Freiburg und will auch ihren Dienst wieder aufnehmen.

Dann wird ein weiteres fünfjähriges Mädchen namens Julia Göggel entführt und 3 Wochen später an dem Ort der Entführung tot und schwer misshandelt aufgefunden.

Nun wird langsam klar, warum dieses Buch "Fünf" heißt. Hier geht es um einen Serienmörder, der es auf kleine fünfjährige und blonde Kinder abgesehen hat.
Kann Katrin ihn stoppen? Warum fühlt der Mörder sich Katrin so nah?

Ich war sofort in der Geschichte und konnte kaum noch aufhören zu lesen. Der Schreibstil ist spannend und aufregend, die Beschreibungen sind zwar detailliert, lassen aber einen noch Platz für eigene Vorstellungen.
Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und facettenreich. Katrin ist auf der einen Seite sehr erschrocken und mitgenommen über die Brutalität des Mörders und bricht zusammen, aber auf der anderen Seite ist sie auch eine starke Frau, die diesen Killer fassen will.
Kommissar Josef Horn macht eine schwere Zeit durch, die Passagen sind sehr einfühlsam beschrieben worden, so dass ich die Verzweiflung und die Hoffnungslosigkeit von ihm spüren konnte.
In einigen Passagen wurde dann auch von dem Mörder berichtet, da kam jedes Mal eine Wut in mir hoch, so gut waren sie beschrieben.

Ich kann diesen Thriller jedem empfehlen, der gute und spannende Thriller liebt.
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am 10. Juli 2011
Ein guter Einstand für eine Jungautorin! Spannung bis zum Schluss, ein außergewöhnlicher Plot mit nicht alltäglichen Figuren, das macht Lust auf Mehr. Zum Schluss ging es mir ein bisschen zu schnell, da häte ich gerne noch etwas länger gefiebert. Die junge Kommissarin wird sich weiter entwickeln, hoffentlich bekommt die Autorin eine Chance dazu.
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