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72 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oldschool Action
Hier bekommt man einen Action Film von einem der weiß wie es geht. Oldschool Action im Stil der Achtziger Jahre, hierfür ist Stallone der Fachmann und dass sieht man dem Film auch an. Es wird geballert und gedroschen was Knarren und Fäuste hergeben. Dazwischen werden immer wieder knackige Onliner serviert sodass das ganze für Fans ne runde Sache wird...
Vor 20 Monaten von Tobias Römer veröffentlicht

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Walter Hills erneute Regiearbeit seit 10 Jahren
Walter Hill, inzwischen auch schon über 70, schenkte uns in den 80ern so manche Perle wie "Nur 48 Stunden", "Straßen in Flammen" oder "Red Heat", später und auch heutzutage trat er eher als Produzent in Erscheinung ("Alien 3", "Prometheus").

Nach dem ordentlichen "Undisputed" von 2002 hier nun nach 10 Jahren wieder mal eine Regiearbeit von...
Vor 15 Monaten von Dude veröffentlicht


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72 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oldschool Action, 11. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Shootout - Keine Gnade (DVD)
Hier bekommt man einen Action Film von einem der weiß wie es geht. Oldschool Action im Stil der Achtziger Jahre, hierfür ist Stallone der Fachmann und dass sieht man dem Film auch an. Es wird geballert und gedroschen was Knarren und Fäuste hergeben. Dazwischen werden immer wieder knackige Onliner serviert sodass das ganze für Fans ne runde Sache wird. Sicher strotzt der Film nicht vor neuen Ideen und logisch ist auch was anderes. Auch merkt man Stallone teilweise an dass er dass ganze relativ routiniert und wohl auch im Schlaf spielen kann. Dennoch zeigt er der jungen Generation immer noch wie Action Szenen auszusehen haben, und bei keinem wirken Kampfszenen so hart und gut choreografiert wie bei Stallone. Zumal er mit Jason Momoa einen ziemlich guten Tanzpartner für diese Szenen hat. Der Film hat mit 91 Minuten eine angenehme Länge und wird zu keiner Zeit langweilig. Die Action selbst bezieht sich zum Großteil aus Mann gegen Mann Szenen und hat wenig Verfolgungsjagden mit Autos o.ä. zu bieten. Dadurch hat man aber auch komplett auf CGI oder sonstigen Schnick Schnack verzichtet. Es bleibt also der schöne altmodische Touch, den man heute ja nicht mehr so oft zu sehen bekommt.
Für Stallone und Action Fans also eine natürliche Kaufempfehlung.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein richtiger Stallone Streifen!, 29. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Shootout - Keine Gnade [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin erschrocken das dieser Film in den Medien kaum geworben wurde.
Stattdessen wurde überall vom neuen Schwarzenegger Film gesprochen.
Da ich schon länger nicht mehr im Kino war, bin ich halt zu Videothek und hab mir die neusten Streifen auf Blu Ray ausgeliehen.
Parker, Last Stand, Get the Gringo und Shoot Out etc..
Na ja die Filme sind für mich alle bis auf Shoot Out Durchschnittsware.
Stallone wirkt als wenn er 20 Jahre gejüngert wäre. Er legt eine Performance hin die mich erstaunt hat. Egal ob Fights oder Sprüche, es ist wie genau wie früher . Dieser Film hat mich einfach richtig gut unterhalten.
Wie bei einer Achterbahn gab es kaum einen Moment der nicht Spannend war. Im direkten Vergleich zu den anderen Filmen hat Shoot Out gezeigt worauf es ankommt und was einen unterhaltsamen Film ausmacht.
Ich habe richtig Bock mir den Film noch einmal anzuschauen. Das konnte mir kein anderer der aufgezählten Film bieten.
Für mich macht einen guten Film sein Wiedersehenswert aus. Den Stelle ich dann in meine Sammlung und weiß genau das ich Ihn mir wieder ansehen werde.
Es ist halt kein ("kann man sich mal angucken") Film.
Einfach Gelungen.
Ich hab mir den Film ohne irgendwelche Vorkenntnisse angesehen. Ich hatte überhaupt keine Erwartungen, nur war ich der Meinung das man einem Silvester Stallone Film immer eine Chance geben kann.
Ich wurde absolut nicht enttäuscht . Daher kann ich auch die 1 Stern Bewertungen hier nicht nachvollziehen.
Einfach Blu Ray rein mit 5.1 Sound es richtig krachen lassen. Bild Top! Action Top! Sprüche Top!

Ich Weiß nicht was das für Leute sind die diesen Film schlecht reden.
Entweder kennen die Stallone nicht oder erwarten eine 1:1 Kopie alter Filme und typischer Abläufe .
Auch Stallone hat sich weiterentwickelt. In seinem letzten Filmen fand ich Ihn etwas hart aber er geht halt mit der Zeit. Der Zuschauer hat kein Bock mehr auf diesen berechenbaren Situationen. Nein er will staunen und überrascht sein. Und ich war teilweise ziemlich überrascht was für eine Rolle er spielt und sich verhält.

Fazit! 5 Sterne
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen New Orleans Blues, 11. September 2013
Von 
Eddie Lomax - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Shootout - Keine Gnade (DVD)
New Orleans: James Bonomo alias Jimmy Bobo (Sylvester Stallone) ist ein Auftrags-Killer alter Schule. Er hat nur wenige Regeln, aber an die hält er sich. Nachdem unmittelbar nach seinem letzten Auftrag sein Partner Louis Blanchard (Jon Seda) ermordet wird, weiß er das er gelinkt wurde. Als auch noch der Bulle Taylor Kwon (Sung Kang) aus Washington in New Orleans auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse. Denn Kwon will unbedingt an Bobo's Auftraggeber heran und schlägt ihm eine ungewöhnliche Zusammenarbeit vor. Bobo geht darauf ein, ist dies doch die einzige Möglichkeit an sein Geld zu kommen und gleichzeitig mit den Typen abzurechnen, die ihn betrogen haben. Eine Bedingung stellt er jedoch an den unerfahrenen Cop. Er hilft ihm nur, wenn nach seinen Regeln gespielt wird.

The Big Easy

Walter Hill hatte sie alle. Und eigentlich wäre er der perfekte Regisseur für die All-Star-Actionsause THE EXPENDABLES gewesen. Der Wegbereiter und spätere Meister des modernen Action-Kinos arbeitete in seiner nun beinahe Vierzig Jahre andauernden Regie-Karriere mit allen Ikonen des Genres zusammen. Mit Arnold Schwarzenegger drehte er RED HEAT (1988), mit Bruce Willis LAST MAN STANDING (1996), dazu kommen Arbeiten mit Nick Nolte (NUR 48 STUNDEN, 1982) und Mickey Rourke (JOHNNY HANDSOME, 1989). Nur einer fehlte noch auf seiner Liste: Sylvester Stallone. Mit ihm entstand unmittelbar nach dessen Erfolg mit THE EXPENDABLES (2010), der mit Ausnahme von Nick Nolte alle genannten Darsteller vereint, in New Orleans der Old-School-Killer-Thriller BULLET TO THE HEAD, in der "deutschen" Übersetzung SHOOTOUT. Ganz sicher scheinen sich die Macher mit der Veröffentlichung des Filmes nicht gewesen zu sein, lag er doch beinahe zwei Jahre auf Halde bevor man sich im Comeback-Frühjahr 2013 zu einer Kino-Auswertung entschloss. So startete das Werk beinahe zeitgleich mit Schwarzenegger's LAST STAND und Willis' STIRB LANGSAM 5, flankiert von Mel Gibson's GET THE GRINGO. Man könnte auch sagen ACHT FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJAH, war dieser Jahresbeginn für Filmbegeisterte Kinder der Achtziger ein nicht mehr zu erwartendes Fest. Konnte Schwarzeneggers Beitrag überzeugen, scheiterte Willis fast auf ganzer Linie, liegt der Stallone-Film irgendwo dazwischen.

BULLET TO THE HEAD startet zunächst angenehm ruhig, führt per Off-Kommentar Stallone's Figur klassisch ein und stellt so von Beginn an klar, auf wen der Film zugeschnitten ist. Denkt man dabei zuerst an einen älter gewordenen Robert Rath (einer Killer-Figur aus Stallone's 90er-Jahre-Hit ASSASSINS von Richard Donner), wird man bald eines besseren belehrt. Jimmy Bobo ist kein intellektueller Auftragsmörder sondern eher ein pragmatischer Handwerker, und so seinem Regisseur Hill nicht ganz unähnlich. Der ist natürlich auch ein altgedienter Profi dessen Stil man sofort erkennt, der schnell seinen Rhythmus findet, effizient und mit Bedacht inszeniert, allen überflüssigen Ballast über Bord wirft und noch einmal zeigt, was ihn damals auszeichnete und zurecht beliebt werden ließ.

Allerdings kann der auf einer Comic-Vorlage basierende Film seine Herkunft nicht ganz verleugnen. Zu gering sind die Charaktere ausgeleuchtet, zu schlicht entwickelt sich die Storyline und gibt in ihrer Einfachheit zu wenig Konfliktpotenzial her. Alles läuft in gewohnten Bahnen. Was nicht schlecht sein muss und auch nicht ist. Hält man seine Erwartungen nicht zu hoch, kann man sich an altbekanntem, gepaart mit solidem Handwerk erfreuen, welches für Kenner auf den zweiten Blick einige inszenatorische Leckerbissen bereithält, die zur Freude des geneigten Walter-Hill-Verehrers breit im Film gestreut sind. Der Regisseur erlaubt sich nämlich einige selbstreferenzielle Späßchen, die einem Altmeister wie ihm gerne gestattet seien.

Da wäre einmal die Figurenkonstellation mit Jimmy Bobo und Taylor Kwon, die trotz Zuschnitt auf den Altstar an ein klassisches Buddy-Movie denken lässt, dessen Erfindung filmhistorisch gesehen Walter Hill (NUR 48 STUNDEN) zugeschrieben wird, der sein Konzept der ungleichen Partnerschaften im gemeinsamen Kampf gegen das Böse mit RED HEAT kultivierte und nun, indem er einen Killer und einen Cop zusammen arbeiten lässt, auf die Spitze treibt, auch wenn das wie erwähnt vorhandene Konfliktpotenzial nicht annähernd ausgeschöpft wird. Des weiteren inszeniert Hill viele Szenen als direkte Reminiszenz an jene aus seinen Klassikern, zum Beispiel einige Kneipen-Szenen, einige direkte Konfrontationen, wie den Kampf in der Sauna (RED HEAT), er lässt den Showdown in einer ausgedienten Fabrikhalle spielen, ein Ort an dem er mal einen gesamten Film, nämlich sein Remake von DER SCHATZ DER SIERRA MADRE (John Huston, 1946), TRESPASS (1992) spielen ließ.

Die Untermalung erinnert an die grandiosen Soundtrack-Arbeiten von Hill's Hauskomponisten Ry Cooder, ohne allerdings deren Qualität zu erreichen. Die Kamera ist, wie bei Hill üblich, immer ganz nah dran an den Personen, sorgt für direkte Beteiligung und geht nur selten in die Distanz, was sich vor allem während der Schusswechsel und in den In-Fights sehr positiv bemerkbar macht. Die Gewalt ist nicht übermässig brutal inszeniert, will sagen, normale Härte, kurz, knackig und direkt. Eine Aussage, die sich auf den gesamten Film anwenden lässt, der mit knapp 83 Minuten Netto-Laufzeit wohltuend kompakt daherkommt. Einen Satz noch zur restlichen Besetzung. Christian Slaters Rolle fällt nicht weiter ins Gewicht, Adewale Akinnuoye-Agbaje bleibt als böser Strippenzieher hinter seinen Möglichkeiten, positiv sind die Auftritte von Brian Van Holt und Neu-CONAN Jason Momoa zu vermerken, wobei gerade letztgenannter aus seinen Szenen maximales herausholt.

Schlussendlich ist BULLET TO THE HEAD kein Pflichtprogramm für Action-Fans, die dürften eher enttäuscht sein, jedoch einen Blick wert und kann gerade bei Kindern der Siebziger und Achtziger Jahre, die mit dieser Art Film aufgewachsen sind punkten, wobei der Nostalgie-Faktor eine nicht zu unterschätzende Rolle einnehmen dürfte.

Fazit: Hollywood-Legende Walter Hill's geradliniges Regie-Comeback ist eine eher nostalgische Angelegenheit für Fans des Action-Kinos der Achtziger Jahre voller Selbstzitate und dabei angenehm schnörkellos.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Walter Hills erneute Regiearbeit seit 10 Jahren, 26. August 2013
Von 
Dude - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Shootout - Keine Gnade (DVD)
Walter Hill, inzwischen auch schon über 70, schenkte uns in den 80ern so manche Perle wie "Nur 48 Stunden", "Straßen in Flammen" oder "Red Heat", später und auch heutzutage trat er eher als Produzent in Erscheinung ("Alien 3", "Prometheus").

Nach dem ordentlichen "Undisputed" von 2002 hier nun nach 10 Jahren wieder mal eine Regiearbeit von ihm.

"Bullet To The Head", wie der Fim im Original heißt, ist eindeutig Oldschool und Retro und verströmt den 80er-Stil, das ist prima.
Schön auch, mal wieder einen einfach gestrickten Racheactioner zu sehen.
Auch Stallone ist ja seit "Expendables" wieder da, insofern eigentlich eine schöne Darsteller-Regisseur-Konstellation.

Die Trailer waren vielversprehend, die Erwartungshaltung hoch, doch leider ist hier nicht der erhoffte große Wurf entstanden.

Da wäre mehr dringewesen.

Mankos sind die mangelnde Bildqualität, vieles wabert in den zahlreichen dunkleren Szenen vor sich hin, ein zu unsympathisch gezeichneter Hauptdarsteller
und eine mangelnde Dramaturgie.
Auch wenn man hier einen Actionfilm vor sich hat, scheint so manches doch sehr unglaubwürdig und aufgesetzt an der Cop- und Profikiller-Liäson.

Immerhin zeigte sich die FSK mit der 16er-Freigabe großzügig.

Wenn man die Erwartungen nicht zu hoch schraubt und den alten 80er-Actionern seine Freude hat, dann kann man durchaus am Film seine Freude haben,
der käufliche Erwerb sollte jedoch gegenüber der Ausleihe gut abgewogen werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte?, 1. August 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shootout - Keine Gnade [Blu-ray] (Blu-ray)
Als Kind der 80er kann ich mit dem Film tatsächlich etwas anfangen, der wohl eher keine Auszeichnungen wegen Originalität oder inhaltlicher Tiefe bekommen dürfte. Bei Stallone weiß man eben einfach, was man bekommt und ich schätze diese Berechenbarkeit, für alles andere ist schließlich Christopher Nolan zuständig.
Weil ich mit "Rambo" aufgewachsen bin und noch weiß, wie faszinierend es war, den Film das erste Mal im Original zu sehen, schätze ich die Blu-ray vor allem wegen dieser Option. Besonders einige Schauspieler der Action Riege sind allerdings nicht unbedingt mit einer klaren Aussprache gesegnet, weshalb es den Filmgenuß nochmals verbessert, wenn man die englischen Untertitel zuschaltet. Daher meine Frage: Ist es wirklich zeitgemäß, im Jahr 2010 eine Blu-ray auf den Markt zu bringen, die als einzige Untertitelspur die deutschen Untertitel für Hörgeschädigte anbietet? Sly kann nichts dafür, aber so etwas ist wirklich ein ganz schlechter Produktionsstandard des deutschen Blu-ray Vertriebs. Demnächst werde ich wohl doch lieber wieder aus England importieren, denen unterlaufen solche Schnitzer nämlich nicht. Nur wegen der Technik der Blu-ray gibt es von mir 3 statt 4 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es fehlt das gewisse Etwas, 19. Mai 2014
Von 
N. I. Body - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Shootout - Keine Gnade [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich kann mich den ganzen Lobeshymnen nicht anschliessen. Ich fand den Film eher langweilig und vorhersehbar. Es fehlt an Witz, wirklich sehenswerten Actionszenen und einer interessanten, flotten Story. Der Film bietet nichts, was ihn über den Durchschnitt erhebt. Stallone und sein Begleiter, Sung Kang, sind so spannend wie 3 mal aufgegossener Tee. Der Film ist auch nicht im Stil der 80er Kracher von Stallone gedreht. Fast alles, was solche Filme erfolgreich gemacht hat, fehlt in Shootout.

Stallone spielt den alternden Auftragskiller, der einen Zeugen am Leben lässt. Sein Weggefährte ist ein Cop (Sung Kang), dem er das Leben gerettet hat. Die beiden müssen notgedrungen gemeinsame Sache machen um seine schöne Tochter zu retten. Ein korrupter Polizeichef möchte alle zur Strecke bringen. Man weiss von Anfang an wie sich die Story entwickeln und wie sie enden wird.

Bild- und Tonqualität (DTS-HD 5.1) der Bluray habe ich nichts auszusetzen.
Die 16er Version ist ungeschnitten.
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29 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Old School Action, wie in den guten alten Zeiten, 2. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Shootout - Keine Gnade (DVD)
Was immer es in den letzten 20 Jahren für Entwicklungen, für Veränderungen oder Trends im Actiongenre gegeben hat, Walter Hill scheißt drauf und präsentiert mit "Shootout" einen reinrassigen Actionthriller, wie er in der Form auch in den 80ern oder frühen 90ern hätte produziert werden können. Stallone ballert sich als Auftragskiller Jimmy Bobo durch einen blutigen Kracher, der sich ausschließlich auf seine Action und das auch im Alter unerschütterliche Charisma seines Hauptdarstellers verlässt. Stallone liefert eine amüsante, selbstironische und doch knallharte Performance, neben der die anderen Darsteller kaum eine Chance haben. Sly's Partner Sung Kang spielt solide, aber unauffällig, Christian Slater hat einfach zu wenige Szenen, Adewale Akinnuoye-Agbaje (ja, das musste ich abschreiben) nervt und Sarah Shahi als Bobo's Tochter ist halt schön anzuschauen. Einzig Jason Momoa schafft es, eigene Akzente zu setzen, zumindest physisch. Schauspielerisch ist da natürlich nicht viel zu holen, für einen beeindruckenden Bösewicht reicht's aber allemal.
Eine grobe Story ist durchaus vorhanden, prinzipiell gehts hier allerdings darum, in kurzweiligen 90 Minuten in möglichst viele Köpfe zu schießen. Wenn nicht gerade große Löcher in Köpfe gepustet werden, die Waffe kurzerhand unbrauchbar gemacht wurde oder halt zufällig zwei Äxte an der Wand hängen, gibt's auch mal einige Nahkämpfe zu sehen, die (vor allem am Ende) ziemlich brachial inszeniert wurden. Auch die üblichen Wortgefechte dürfen selbstverständlich nicht fehlen, wobei diese mal mehr, mal weniger witzig geraten sind. Für ein dauerhaftes Schmunzeln hat's bei mir allerdings gereicht. Zum einen, weil Hill nach dem völlig belanglosen "Undisputed" endlich mal wieder gezeigt hat, warum ich ihn bis heute als einen meiner favorisierten Actionregisseure bezeichne, zum anderen, weil sich dieser vergleichsweise bodenständige Thriller tatsächlich nach den guten, alten 80er Jahren anfühlt. Von dem finanziellen Flop nicht irritieren lassen, "Shootout" ist sicherlich kein Meisterwerk, macht aber einfach Spaß!
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3.0 von 5 Sternen scheiß auf die Handlung! wo ist die action?, 25. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shootout - Keine Gnade [Blu-ray] (Blu-ray)
Oft ist hier die Klage zu lesen, die Handlung des Films wäre enttäuschen. Aber mal ganz ehrlich, wenn ich so einen Film anschaue ist mir die Handlung eigentlich scheiß egal. auf die Action kommt es an und die ist hier leider enttäuschend, aber dazu komme ich gleich. Erstmal einige positive Aspekte: die Schauspieler machen spaß, auch wenn sie sich größtenteils damit begnügen einfach vorhanden zu sein und den ein oder anderen Spruch rauszuhauen. für einen 80er Actioner genügt das aber und es wird beim Zuschauer das ein oder andere Schmunzeln hervorgebracht. auch der Soundtrack weiß zu gefallen und erinnert erfreulicherweise nicht an das Synthesizer-Gedudel der 80er. Vielmehr bekommen wir hier einen kernigen rock-Soundtrack mit kräftigen südstaaten-blues-Einflüsse zu hören. das passt perfekt zu dem Film. Walter Hills Regiearbeit hingegen ist leider etwas enttäuschend. es gibt zwar einige Szenen die handwerklich toll gemacht sind doch wird in den Actionszenen viel Potenzial wieder verspielt. die Kamera ist zu wackelig es gibt zu viele schnitte. das ist leider überhaupt nicht wie in der guten alten zeit, sondern entspricht eher modernen Gepflogenheiten. ich finde eine statische Kamera sieht einfach besser aus, weil man das dargestellte einfach besser erkennt und es wesentlich schwieriger ist eine Actionszene bei einer statischen Kamera glaubhaft zu inszenieren. ob es nun an Fähigkeiten mangelte oder man sich nur dem Trend beugen wollte, kann ich nicht beurteilen. so kommt leider fast keine schöne Actionszene zu Stande.
viel Action gibt es hier leider eh nicht und das ist das Hauptproblem. Sly erschießt in dem streifen gerade mal 4 Leute. zwar werden noch einige Bösewichter in die Luft gesprengt. nichts gegen Explosionen, aber sowas kann man einfach nicht als vollwertige Actionszene zählen lassen, weil Action eben nicht nur daraus besteht, dass irgendwelche Leute irgendwie draufgehen. wir haben also einen Actionhelden in einem Actionfilm der kaum Action abliefert und das geht einfach nicht. Gewalt ist zwar einiges vorhanden, aber diese wird meist von den Bösewichtern ausgeübt und diese haben sogar einige gute Szenen. Stallone hat aber eben bis auf den Endkampf mit der Axt kaum nennenswerte Actionszenen und so funktioniert das ganze einfach nicht als Actionfilm.
Fazit: wer einen Actionkracher erwartet wird enttäuscht. wer einen Copfilm mit Gewalt und coolen Sprüchen sehen möchte kann eine Blick riskieren. das das ganze aber sehr simpel und eindimensional gestaltet wurde, hätte einem Actionfilm gut getan, reicht dann eben aber auch nicht für einen guten Copthriller. man hätte sich also entweder für mehr Action oder eine bessere Handlung entscheiden müssen. da es dem film an beidem mangelt, bleibt ein schales Gefühl zurück, was wenn man sich hier die Rezensionen anschaut, vielen Zuschauern auch nicht fremd sein dürfte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stallone be cool, 13. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shootout - Keine Gnade (DVD)
Der Film ist cool dargestellt, fast schon zu cool - zumindest der Part von Stallone. Erinnert ein wenig an "Get Carter".

Etwas mehr Wortwitz à la "Nur 48 Stunden" hätte dem Film gutgetan.

Alles in allem ein ansehbarer Film alter Schule ohne viel Schnickschnack und einfacher, aber auch vorhersehbarer Handlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Shootout", 10. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Shootout - Keine Gnade [Blu-ray] (Blu-ray)
"Shootout" ist ein gradliniger und unterhaltsamer Actioner. Die schlichte und überraschungsfreie Story wird in einem ordentlichen Tempo vorgetragen und es wird einem zu keiner Zeit langweilig. Sly und sein Kumpel gelangen hier ballernd und neckend von einem Schauplatz zum anderen. Die teils harte Action ist solide und auch der trockene Humor weiß zu gefallen.

"Shootout" ist ein simpler und unterhaltsamer Oldschool-Actioner, welcher mit einfachsten Genrekonventionen und mit einem unverwüstlichen und gut aufgelegten Stallone gut funktioniert.

7 von 10
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Shootout - Keine Gnade
Shootout - Keine Gnade von Walter Hill (DVD - 2013)
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