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5.0 von 5 Sternen "Must-Have" für Gadget- & Technikfans - aber keine Wunder erwarten!
Vor 2 Wochen habe ich mir das Jawbone Up-Band in einem Telekom-Shop geholt, weil es mir wichtig war, die Armbandgröße vorher zu testen. Seither nutze ich das Band jeden Tag und jede Nacht und kann hier einiges Feedback zu den meist genutzten Features geben:

ÄUSSERLICH
- Optik ist stylisch und auch die Metallkappe über dem...
Vor 14 Monaten von C. Schwalbe veröffentlicht

versus
289 von 304 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht!
Obwohl es schon viele Bewertungen zum Jawbone Up gibt, möchte ich noch meine persönliche Erfahrung mit dem Produkt hinzufügen. Ich denke, es fehlen noch ein paar Aspekte, die dem einen oder der anderen etwas Ärger und Zeit ersparen könnten. Das Band habe ich Ende Juni gekauft und Anfang Septbember zurück geschickt.

Zunächst...
Vor 11 Monaten von Ning veröffentlicht


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289 von 304 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht!, 12. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl es schon viele Bewertungen zum Jawbone Up gibt, möchte ich noch meine persönliche Erfahrung mit dem Produkt hinzufügen. Ich denke, es fehlen noch ein paar Aspekte, die dem einen oder der anderen etwas Ärger und Zeit ersparen könnten. Das Band habe ich Ende Juni gekauft und Anfang Septbember zurück geschickt.

Zunächst etwas zu den positiven Eigenschaften des Bandes:
Grundsätzlich ist die Idee sehr gut. Schlaf und Bewegung, eventuell auch noch die Mahlzeiten aufzeichnen und das ganze dann in der App aufzeichnen, archivieren und auswerten.
Die Software ist sehr gut. Sie lässt sich z.B. mit Runkeeper (aber auch anderen Apps) verbinden und zählt Schritte sowie Kalorien dann nicht doppelt. Die Schlaferfassung schien mir auch relativ realistisch zu sein, und die Option einen Smart Alarm (Wecken in einer Leichtschlafphase) sowie eine Erinnerung zu bekommen, wenn man sich länger nicht bewegt hat, ist auch super. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Software sehr gut durchdacht war. Gut, eine Option für eine Auswertung am PC wäre schön gewesen, aber im Prinzip kann ich darauf verzichten, wenn ich am Smartphone alles übersichtlich angezeigt bekomme.
Auch für die Hardware war die erste Zeit wirklich super: Die Schrittzählung war schon beim Auspacken gut bezüglich der Schrittlänge eingestellt. Durch die Möglichkeit der Kalibrierung ließ sich die Präzision noch weiter steigern. Das Tragegefühl war sehr angenehm. Nach etwas Gewöhnung war das Band gar nicht mehr zu spüren. Die Synchronisierung funktionierte in 90% der Fälle sofort. In den übrigen Fällen habe ich nach einmaligem Aus- und wieder Einstöpseln eine Synchronisierung erreichen können. In der Zeit meiner Nutzung war die Akkulaufzeit zwar nicht ganz bei 10 Tagen, aber der Akku war stabil bei ungefähr 8 Tagen. Dazu weiter unten mehr.

Das große Aber kommt bei der Haltbarkeit. Eine kurze Historie:
Die erste Revision der Armbänder wurde durch den Hersteller vom Markt genommen, nachdem massive Beschwerden der Kunden über Ausfälle aufkamen. Das Band wurde dann überarbeitet und wieder auf den Markt gebracht. Zum Zeitpunkt meines Kaufs (Ende Juni) habe ich die zweite Version des Armbands bekommen. Da ich mich vorher informiert hatte, aber noch nicht so viele Rezensionen zur zweiten Revision vorlagen, habe ich erst einmal angenommen, dass die Fehler behoben waren. Trotzdem habe ich mich entschieden, das Band sehr pfleglich zu behandeln, um alle möglichen Störfaktoren ausschließen zu können.
Das Band habe ich beim Duschen immer abgenommen, da bei der ersten Version zum Teil wohl eindringendes Wasser für die Ausfälle verantwortlich war. Beim Hände waschen habe ich darauf geachtet, möglichst kein Wasser an den Druckknopf kommen zu lassen. Den Akku habe ich geladen, sobald beim Synchronisieren der Ladestand unter ~15-20% lag, um eine zu tiefe Entladung zu verhindern. Das, dachte ich, sollte den Akku schützen. (Ich wusste außerdem nicht, ob der Akku in irgend einer Form gesteuert war und welche Akkuchemie er nutzt.) Ich habe das Band vielleicht zwei- oder dreimal stärkeren Verwindungen ausgesetzt, aber ansonsten wurde es nicht näher strapaziert. Insgesamt glaube ich, dass ich sehr, sehr sorgfältig war und dass ich vorsichtiger war als ich es laut Herstellerangaben hätte sein müssen. Der gibt nämlich bspw. an, das Gerät sei spritzwassergeschützt, was zumindest beim Duschen vielleicht schon etwas zu wenig Schutz sein könnte.
Meine Vorsorgemaßnahmen haben mir wahrscheinlich eine etwas längere Lebensdauer beschert. Nach ungefähr 8 Wochen Nutzung war es dennoch hinüber. Am Morgen funktionierte alles noch tadellos und ich konnte meine Schlafaufzeichnung synchronisieren. Irgendwann am Vormittag habe ich kontrolliert, ob auch wirklich der Tagmodus eingeschaltet war, und das Band war tot. Laden half nichts, Synchronisierung nicht möglich. Hard- und Soft-Resets halfen nicht.

Nach einer kurzen Suche stellte sich dann die Support- und Rückgabepolitik von Jawbone so dar:
- Es gibt wieder haufenweise Beschwerden unzufriedener Nutzer, deren Band nach relativ kurzer Zeit den Geist aufgibt. Diese werden relativ schnell getauscht.
- Der Support ist zwar freundlich, antwortet aber letztlich nur mit Textbausteinen á la "wir danken dir für dein Feedback und leiten das weiter". Nicht hilfreich.
- Jawbone tauscht, wenn man das Gerät über ihren eigenen Shop gekauft hat, ab (ich glaube) 60 Tagen nur noch gegen ein Neugerät. Kaufpreiserstattungen gibt's nicht.
- Die gehäuften Ausfälle scheinen sich wieder auf den Akku und evtl. Wasser zu beziehen.

Mein Fazit:
- Wer neugierig ist und es trotzdem mit dem Up versuchen möchte, sollte über Amazon kaufen, da es kulantere Rückgabebedingungen gibt.
- Der Preis ist grundsätzlich kein Problem, denn es steckt jede Menge Hirnschmalz hinter der Auswertung und Darstellung der Ergebnisse. Das ganze nützt aber nichts, wenn das Band in Rekordzeit stirbt. Es ist unglaublich schade, ein eigentlich sehr gelungenes Produkt durch einen Konstruktionsfehler zu versauen.
- Es kann nicht sein, dass man zwar relativ problemlos einen Ersatz bekommt, aber von Tag 1 an klar ist, dass auch dieser bald den Geist aufgeben wird. (Ich habe das Band zufällig noch bei jemand anderem gesehen, der mir mitteilte, er sei mittlerweile beim vierten Band angekommen - auch er achtet immer darauf, es nicht zu nass werdene zu lassen.)
- Die Rezensionen zum Zeitpunkt meines Kaufs befassten sich nicht mit der Frage, ob die Bänder zu stark oder falsch beansprucht wordne waren. Ich kann euch jetzt aus eigener Erfahrung sagen: Selbst, wenn man das Armband wie ein rohes Ei behandelt, wird es wahrscheinlich(!) relativ bald nicht mehr funktionieren.
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248 von 264 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Must-Have" für Gadget- & Technikfans - aber keine Wunder erwarten!, 4. Juni 2013
Von 
C. Schwalbe (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Vor 2 Wochen habe ich mir das Jawbone Up-Band in einem Telekom-Shop geholt, weil es mir wichtig war, die Armbandgröße vorher zu testen. Seither nutze ich das Band jeden Tag und jede Nacht und kann hier einiges Feedback zu den meist genutzten Features geben:

ÄUSSERLICH
- Optik ist stylisch und auch die Metallkappe über dem Klinkenstecker sieht gut aus. Wurde noch nicht darauf angesprochen, weil man es offensichtlich für ein normales Armband hält.
- Das Hartgummiband ist flexibel, auch wenn es runterfällt entsteht kein Schaden. Es ist leicht sauberzuhalten (abschwischen, leichtes abspülen) und auch sonst macht es keinen anfälligen Eindruck.
- Das Band wird über nur einen Knopf bedient. Durch langes Drücken stellt man von Tages- auf Nachtmodus um (was durch das hübsche Blinken einer kleinen LED-Sonne oder eines blauen LED-Mondes bestätigt wird). Außerdem kann man durch mehrfaches Drücken eine Stoppuhr-Funktion oder eine Nickerchen-Funktion starten. Dazu unten mehr.

DIE SYNCHRONISATION
- Ich war erstaunt darüber, dass Klinkenstecker und eben nicht Bluetooth verwendet wird. Blickt man auf die Akkulaufzeit des Bandes, wird aber schnell klar, dass dies durch eine Bluetooth-Datenübertragung nicht zu erreichen gewesen wäre. Ich musste das Band bisher nur einmal aufladen, obwohl ich mich jeden Tag von ihm wecken lasse (das verursacht Vibrationen und kostet natürlich Akku). Außerdem erinnert es mich im Büro nach 1,5 Stunden Ruhezeit (also Stillsitzen) durch leichtes Vibrieren daran, einmal wieder ein paar Schritte zu gehen. Auch das tritt bei mir regelmäßig ein, was der Akku aber ebenfalls problemlos mitmacht. Akkulaufzeit ist mit 10 Tagen korrekt angegeben. Aufladen dauert nur 1-2 Stunden.

DIE APP - DAS HERZSTÜCK
- Das Band an sich ist nur ein Aufzeichnungsgerät von den Bewegungen, die ich Tagsüber oder Nachts mache. Spaßig, wird das ganze erst durch die App. Nach dem anstecken über Klinke synchronisiert das Band sofort und in wenigen Sekunden. Ich synchronisiere immer am Morgen und am Abend, das ist absolut unstressig. Direkt darauf wird einem über schöne Grafiken der Tages-Schrittverlauf bzw. der Nacht-Bewegungsverlauf angezeigt. Dort finden sich dann auch (beim Tagmodus) Kilometerangaben und Zielerreichungsgrad der selbst gesetzten Schrittzielzahl. Über die Kalibrierungsfunktion habe ich gecheckt, ob die gemessenen Schritte auch wirklich mit realen Kilometerangaben übereinstimmen und konnte kaum für möglich halten, dass über eine Strecke von 750 Metern KEINE Abweichung zwischen realer Strecke und aufgezeichneter Strecke bestand. Das Band misst wirklich sehr exakt. Richtig beurteilen lässt sich dies natürlich nur für den Tagmodus, wie genau sich die Tief- und Leichtschlafphasen im Nachtmodus voneinander abgrenzen lassen, müsste wohl ein Schlaflabor checken. Hier darf man keine Genauigkeitswunder erwarten, es ist ganz nett anzusehen wie sich die Phasen abwechseln, für mich bleib ein wenig die Frage nach dem "so what?" - also, was genau kann ich hier beeinflussen oder wie kann ich das ganze zum Positiven ändern. Dennoch lässt sich eine Zielzahl für Schlafstunden in der Nacht definieren und auch hier wird ein Zielerreichungsgrad ausgewiesen.
- Auf einem Startbildschirm sind diese zwei Zielerreichungen (Nacht / Tag) ständig zu sehen und präsent. Als Drittes können hier noch die konsumierten Mahlzeiten bzw. Kalorien "getracked" werden. Aus meiner Sicht ist die Erfassung der Mahlzeiten das wohl dickste Minus der App. Die Portionsgrößen sind unrealistisch (1g/100g) bzw. haben keinen Realiätsbezug zu Packungsgrößen, außerdem findet man über die voreingestellte Auflistung und Eingruppierung von Mahlzeiten zwar einige Hübsche Bildchen, bei komplexeren Gerichten jedoch schnell nicht mehr was man sucht. Dennoch ist dieses klare Manko kein K.O. Kriterium: Einige erfassen ihre Mahlzeiten nämlich wohl sowieso nicht, weil es ihnen zu umständlich ist und andere weichen einfach auf Apps aus, die sich mit der JAWBONE UP App kombinieren lassen. Ich mache das bspw. über MyFitnessPal - ist kostenlos erhältlich und alles was dort an Mahlzeiten gescannt und eingegeben wird, synchronisiert direkt mit der Band-App. Dies funktioniert sogar umgekehrt. Wenn ich über 100% Zielerreichung meines Schrittzieles habe, bekomme ich bei MyFitnessPal Kalorien "gutgeschrieben". Das ist wirklich stark!
- Die App bietet noch weitere nette Funktionen, hier in Kürze:
(1) Trends: Hier kann man beliebige Messwerte über gewisse Zeiträume (Wochen,Monate) miteinander vergleichen. Bspw. Schritte zu Tiefschlafphasen / Aktive Zeit zu Gesamtschlafzeit UND (wenn man fleißig Mahlzeiten erfasst) z.B. auch Schritte zu Eiweißaufnahme etc.
(2) Weckfunktion: Nutze ich täglich. Man kann eine Aufwachzeit eingeben und eine Toleranz von 10-30 Minuten vor dieser Zeit. Dann weckt einen das Band mit einem Vibrieren nämlich genau dann, wenn ich in einer Leichtschlafphase bin, was dann ein einfacheres Aufstehen ermöglichen soll. Mich weckt das Band konsequent ca. 20 Minuten vor dem eigentlichen Aufwachzeitpunkt, sodass ich mir überlegen werde ggf. künftig die Toleranz einzugrenzen (auf 10 Min) oder ganz abzuschalten und mich zum eigentlichen Zeitpunkt wecken zu lassen. Aber das geweckt werden an sich ist sehr angenehm und besser wie durch einen lauten Wecker. Man kann viele Weckzeiten für unterschiedliche Wochentage einstellen.
(3) Stoppuhrfunktion: Man kann über Knopfdruck eine Stoppuhr in Gang setzen und so Zeiträume bei der Tagesmessung abgrenzen um später über die App zu definieren, was für Sportarten man in dieser Zeit gemacht hat. Nutze ich allerdings nicht, weil... brauch ich nicht.
(4) Nickerchen: Das ist ganz lustig. Man drückt wieder den Knopf in bestimmter Weise und kann dann ein Nickerchen machen (z.B. in der Bahn). Das Band weckt einen nach einer definieren Gesamtdauer (z.B. 45 Minuten), jedoch auch dann, wenn ich in "optimaler Weise" erholt bin (bspw. nach 27 Minuten Tiefschlaf). Muss man vermutlich dran glauben, witzig ist es allemal und ich weiß zumindest, dass ich nach 45 Minuten sicher geweckt werde und den Ausstieg nicht verpasse.
(5) "Mood Tracking": Jawbone wirbt mit "Mood Tracking", was etwas vermessen ist. Defacto kann ich, wann immer ich lustig bin, über Smileys meine aktuelle Stimmungslage eingeben und so meiner ständigen "Lifeline" hinzufügen. Mit Mood-Tracking hat das nicht viel zu tun, sehen wir es als Tagebucheintrag.

Abschließend noch ein Aspekt, auf den ich nicht eingegangen bin, weil ich ihn nicht nutze und mir auch nicht vorstellen kann, für wen das wichtig sein soll: Die ganze App ist sehr auf social-connecting ausgelegt. Ich kann quasi alles was ich esse, laufe, schlafe, mood-track etc. beliebig in einer Jawbone-Team-Welt teilen. Ich kann es aber auch lassen, und das tue ich.

Fazit:

Für Leute die gerne mit Technik spielen aber auch wirklich einen Fokus auf ihre Lebensgewohnheiten legen wollen, ein wirkliches Must-Have. Ich bemerke, dass ich alleine durch die Anwesenheit des Bandes mehr am Spazieren gehen und am ausgewogenen Essen interessiert bin und freue mich immer, wenn ich über 100% meiner Zielerreichung habe :-)
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105 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Motivator am Handgelenk, 3. Juni 2013
Von 
Kai M. (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze seit Herbst letzten Jahres einen Fitbit Ultra (inzwischen vom Hersteller nicht mehr erhältlich, das Ding heißt jetzt "Fitbit One") und bin begeistert zu sehen, wie sich meine Aktivitäten (oder Inaktivitäten) grafisch darstellen lassen.

Der Nachteil an einem Schrittzähler, den man in die Tasche steckt:
ich vergesse ihn hin und wieder zuhause und ärgere mich dann
ich vergesse oft, dass ich ihn dabei habe - damit ist der zusätzliche Motivationskick nicht mehr gegeben.

Nachdem das Jawbone Up im letzten Jahr in den USA erschienen ist hagelte es massive Kritik. Ich wollte mir das Ding schon importieren, die haarsträubenden Berichte bei amazon.com hielten mich dann aber davon ab.

Jetzt kommt hier die zweite Version, diese ist offenbar deutlich ausgereifter:
Das Band passt sich (zumindest meinem) Handgelenk einigermaßen gut an. Es ist recht dick und für viele sicher gewöhnungsbedüftig zu tragen, mich stört es gar nicht.

Bisher hat mich niemand auf dieses Band angesprochen, es sieht einfach aus, wie ein gewöhnliches Armband ohne Funktion.

Die Synchronisation mit dem Iphone erfolgt über den Kopfhörereingang, was viele stört, ich finde es klasse: so gibt es keine Übertragungsschwierigkeiten (Bluetooth) und ich muss am Telefon auch nicht Bluetooth einschalten (Stromfresser).

Die zum Band gehörige App bietet sehr viele bunte Grafiken und es wird spannend sein, wie sich diese im laufe der Zeit entwickeln. Für Spielkinder wirklich perfekt! Zudem lassen sich noch eigene Stimmungen und Kommentare verfassen/hinzufügen.

Das Band scheint sehr genau die gegangenen Schritte aufzuzeichen (deutlich genauer als das von mir bisher so geliebte Fitbit Ultra). Was es nicht kann: Treppensteigen wird nicht in Stockwerken sondern in normalen Schritten aufgezeichnet.

Das Band ist dafür ausgelegt, auch des Nachts getragen zu werden und so konnte ich bereits am iPhone nachsehen, warum ich mich nach einer unruhigen Nacht so schlecht fühlte. Auch hier scheint die Aufzeichnung recht exakt zu sein.

Am Band lässt sich der Tag/Nachtmodus mit einem Druck aktivieren. Zudem kann man einen Vibrationsalam zum Wecken einstellen oder auch einen Alarm, wenn man sich zu lang nicht bewegt hat. So wird man durch das Band daran erinnert, doch mal wieder ein paar Schritte zu gehen. Ich hatte die Funktion zunächst auf 15 Minuten eingestellt, komme dann beim Arbeiten aber nicht so weit... Also habe ich es jetzt auf 45 Minuten eingestellt. Über die App lässt sich die Uhrzeit für die Erinnerung einstellen (z.B. 08:00h-20:00h oder/und 17:30-22:00).

Aktivitäten lassen sich auch manuell in die App eintragen, weil ja nicht alles automatisch erfasst wird (z.B. Radfahren oder Eisen biegen).

Der Akku soll wohl 10 Tage halten, ich bin gespannt, ob die erreicht werden können.

Die Synchronisation funktioniert einwandfrei, die App ist toll.

Ich würde das Band immer wieder kaufen.

----
1. Nachtrag:
Beim Radfahren werden die Erschütterungen beim Jawbone Up nicht als Schritte gewertet. Prima.
Beim Laufen (also RICHTIGES Laufen) werden die Schritte wirklich sehr exakt gezählt. ich habe das mit meinem GPS verglichen und es kommt sehr gut hin, was mir das Band da auswertet.
.....
2. Nachtrag 19.08.13
Mein Band funktioniert noch immer sehr gut. Einzig: die Vibration beim Umstellen von Tag- auf Nachtbetrieb funktioniert meist nicht mehr. Damit kann ich aber gut leben. Ansonsten werden die Daten korrekt erfasst, Synchronisation funktioniert. Also: noch alles gut. Mal schauen...
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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die ersten Wochen noch ok .. (Vergleich mit FitBit und FuelBand), 30. August 2013
VORWORT:

Ich habe mittlerweile den FitBit-Tracker & das Fuelband getestet neben dem UP. Mittlerweile nutze ich (leider) nur noch das Fuelband.

Das Fitbit wird weiterhin in der Familie genutzt, der UP wurde endgültig umgetauscht - die Gründe versuche ich im folgenden zu schildern.

================================

Ich hatte mich sehr auf das UP gefreut - vor allem wegen der Schlafphasenwecker-Funktion. Leider wurde ich sehr bald ernüchtert. Doch zunächst mal zum Anfang:

Das Gerät ist schick verpackt und die Verarbeitung kann sich durchaus sehen lassen; in schwarzer Farbe wirkt es sogar noch halbwegs unauffällig, sodass man es im Alltag tragen könnte. Da es hier jedoch nur wenig Mehrwert hat (bspw. keine Uhr) wanderte es bei mir schnell zu den Sportsachen, zuletzt auf den Nachttisch.

Da der Anbieter leider auf Bluetooth (oder eine andere drahtlose Technologie) verzichtet hat erfolgt die Synchronisierung (und Einrichtung) durch das Anstecken an ein Smartphone / Tablet; in meinem Fall die Nutzung mit einem iPhone 5.

Zunächst klappte alles noch gut; die Datenerfassung war halbwegs akkurat wie auch beim FitBit und Fuelband. Letztendlich sind alle Geräte was bspw. die Kilometerzahl angeht nicht 100% genau, allerdings sind sie "gleichmäßig ungenau" sodass man seine sportlichen / aktiven und seine eher unsportlichen / inaktiven Tage identifizieren kann.

ANMERKUNG:
Alle Geräte werten das aktive lenken eines Fahrzeugs als Bewegung; vor allem längere Autofahrten können hierbei zu falschen Ergebnissen führen. Lediglich der Fitbit-Tracker (wenn in der Tasche genutzt) erzeugt keine Verfälschungen.

Auch die ersehnte Schlafphasenweckfunktion klappte erstaunlich gut sodass ich zuletzt sogar darauf verzichtete zur Absicherung einen weiteren Wecker zu stellen; manchmal war es etwas sehr früh sodass ich fast eine Stunde vor dem Wecktermin aufwachte, aber immerhin wurde ich angenehm geweckt - die Frau an meiner Seite hingegen konnte ungestört weiter schlafen.

ABER:
Das UP verweigerte leider nach nur ca. 1 Monat den Dienst. Das 1. Austauschgerät hielt dann immerhin knapp 1 1/2 Monate. Das 2. nicht mal zwei Wochen.
Mittlerweile hab ich den Kauf rückgängig gemacht und auf weitere Enttäuschungen verzichtet. In meinem Bekanntenkreis sind / waren 7 weitere UP-Nutzer; aktiv nutzen davon noch 3 das Gerät wobei einer ebenfalls klagt; lediglich bei zwei Bekannten funktioniert das Gerät einwandfrei.
Ich konnte keinerlei Gründe hierfür finden was die Nutzung angeht - von den beiden letzten Bekannten ohne Probleme nutzt einer die Weckfunktion, der andere nicht. Ähnlich bei den Bekannten die das Gerät letztlich auch umtauschten.

Manche darunter waren "Power-User", andere nutzten es eher verhalten. Ich vermute hierbei schlicht eine leider mangelhafte Qualität bei der Fertigung.

Auch die Akkulaufzeit differiert deutlich von der veranschlagten; letztlich musste ich das Gerät ca. alle 4 Tage laden. Ich vermute die Vibrationsfunktion hinter dem Mehrverbrauch.

Vorteile:
+ leicht
+ wasserfest
+ viele Funktionen
+ Schlafphasenwecker

Nachteile:
- hohe Rate an defekten Geräten im Handel
- Zusatzfunktionen wie bspw. Nahrungs-Tagebuch sind sehr umständlich
- Bedienung tw. sehr umständlich
- keine Uhr
- Akkulaufzeit deutlich kürzer als angegeben

================================

Vergleich FitBit:

Im Gegensatz zum FitBit ist das UP in meinen Augen eleganter / schicker. Was die reine Funktion angeht sind beide Geräte gleich; das UP hat zwar ein paar Funktionen mehr, allerdings keine die man (ich) vermissen würde.

Vergleich Nike Fuelband:

Das Gerät an dem ich letztlich hängen geblieben bin. Zwar misse ich hier den Schlafphasenwecker, jedoch überzeugt es ansonsten auf ganzer Linie!

Es ist schlicht und elegant; Unwissende sehen darin allenfalls ein schlichtes, schwarzes Armband sodass man es sogar auf der Arbeit tragen kann.
Laut Hersteller ist es zwar nicht "wasserfest" aber zumindest abweisend; auch eine Dusche hält es aus falls ich es mal vergesse auszuziehen.
Laden muss ich es nur einmal die Woche und synchronisieren kann ich es bequem via Bluetooth ohne es auszuziehen.

Auch toll: es zeigt die aktuelle Uhrzeit an und informiert mich einfach über das aktuelle Tagesziel (beim UP etwas umständlicher).

Letztendlich bietet mir das Fuelband alle Funktionen die ich will (Aktivitätsmessung & Uhrzeit sowie ungefähre Angabe wie aktiv ich war).

TIPP:
Das Fuelband zeigt die Aktivität in "Fuelpoints" - sobald man es hat einfach einmal an einem Tag anziehen an dem man sehr aktiv ist (zufrieden mit sich selbst) und dann schauen was am Ende vom Tag dabei rum kam; egal wie genau oder ungenau es sein mag im Bezug auf Kilometer (verglichen mit einem GPS-Tracker) --> die Fuelpoints erleichtern es ungemein einzuschätzen wie aktiv man letztlich dann doch war; bequem und ohne Einschätzung von Kilometer-Angaben :)
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44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Up-Band der zweiten Generation weiterhin mangelhaft!, 17. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Update 17.09.2013:

Auch das zweite Band, das ich wider besseren Wissens mir gekauft habe, hat nach knapp 9 Wochen komplett den Geist aufgegeben und ist nunmehr ein Haufen Elektroschrott! Dieses Band ist in der Theorie eine nette Idee - in der Praxis jedoch der letzte Schrott! Ich kann nur sagen: Nicht kaufen!!!

---

Ich habe mein Band im April 2013 direkt beim Hersteller gekauft und zwar in der Farbe Grau.

Nun, nach acht Wochen, ist das Band bereits kaputt. Das bedeutet übrigens nicht, dass es in den acht Wochen davor reibungslos funktioniert hätte. Es hatte ständig irgendwas: Der Sync mit dem Handy funktionierte nur selten beim ersten Versuch; das Laden hat nicht ein einziges Mal ohne Komplikationen funktioniert, die sich entweder darin äußerten, dass das Band gar nicht geladen hat oder danach abgestürzt und zurückgesetzt werden musste. Manchmal auch eine Kombination aus beidem.

Und heute, da habe ich es, so wie es der Hersteller ja auch ausdrücklich erlaubt, zum ersten Mal unter der Dusche getragen. Das bisschen Spritzwasser sollte dem Band, das laut Werkangabe sogar bis zu einem Meter wasserdicht ist, ja nichts anhaben können. Denkste! Ganz offenbar ist Wasser in das Gerät gekommen, denn nun ist es tot und lässt sich auch mit einem Soft- oder Hardreset nicht mehr dazu bewegen, dass es wieder funktioniert.

Als Sahnehäubchen hat das Band sich durch mein Duschgel (!) nun auch noch stellenweise verfärbt. Durch Duschgel!!! Und zwar so doll, dass man es nicht mehr abbekommt!

Und auch wenn das ärgerlich ist, würde ich normalerweise sagen, dass das zwar nicht passieren sollte, aber durchaus mal passieren kann; typisches Montagsprodukt eben.

Beim Hersteller Jawbone liegt der Fall aber anders, was letztlich zu meiner Ein-Sterne-Bewertung führt:

1.) Das Band wurde im Jahr 2011 bereits in den US-Markt eingeführt, dann aber gegen Ende 2011 wegen wütender Kundenproteste, die alle über kaputte Bänder klagten, wieder vom Markt genommen. Jawbone versprach Besserung und brachte das angeblich völlig überarbeitete und verbesserte Band Ende 2012 wieder auf den Markt. Der Grund für die kaputten Up-Bänder der ersten Generation: Ausfälle wegen eindringendem Wasser!

2.) Auch wenn Jawbone auf seiner Webseite behauptet, dass das Band Tausende von Duschen übersteht, stimmt das nicht. Ich bin nämlich kein Einzelfall, sondern das User-Forum bei Jawbone ist VOLL mit unzufriedenen Kunden, die alle über ein totes Band der 2. Generation klagen!

Fazit: Dieses Produkt ist weiterhin unausgereift und kann von meiner Seite keinesfalls empfohlen werden!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert, 1. Juli 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Jawbone JBR52A-MD-EU UP Armband für Android und IOS Geräte Größe M onyx (Zubehör)
Nach 15 Monaten Jawbone-Up ist nun auch mein drittes Ersatzband kaputt, obwohl es nie mit Wasser in Berührung gekommen ist und bei körperlich anspruchsvollen oder staubigen Aktivitäten (z. B. heimwerken) abgenommen wurde. Der Jawbone-Support tauscht das Band nun nicht mehr, da die einjährige Gewährleistungsfrist (... ich dachte, wir hätten 2 Jahre hier in Österreich ??) abgelaufen ist und es auf getauschte Bänder sowieso nur 90 Tage Gewährleistung gibt. Von der Funktionsfähigkeit her ist es ein tolles Band, aber der Käufer sollte sich bewusst sein, dass er knapp 100 EUR für ein Band ausgibt, das nach wenigen Monaten nur mehr zum Wegwerfen taugt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg!, 14. März 2014
Auch ich gehöre jetzt zum Stamm der immer häufiger auftauchenden User mit Totalschaden. Meine Bilanz: 2 Bänder in nicht mal einem Jahr! Nachdem mein erstes Band, das ich im Telekomshop erstanden hatte, nach nicht mal einem halben Jahr defekt wurde (merkwürdige Blinkcodes, die nirgendwo dokumentiert sind), wendete ich mich an den freundlichen, telefonischen Support von Jawbone. Als auch Soft- und Hardwarereset keine Lösung brachten, gab mir der nette Herr vom Support unmissverständlich zu verstehen, dass das Band defekt sei, aber selbstverständlich, da innerhalb der Garantiezeit, kostenlos ausgetauscht würde. Über den Telekomshop erhielt ich nach viel hin und her (die Telekommitarbeiterin versuchte mir zu erklären, dass ich das Band "zerstört" hätte, ließ sich aber nach nach telefonischer Intervention des besagten Jawbone Mitarbeiters vom Gegenteil überzeugen) ein nagelneues Band, übrigens eines der Revisionsserie, in der die Fehler der alten Version ausgemerzt wurden. Nach nur 4 weiteren Monaten mit dem neuen Band derselbe Fehler und dasselbe lange Gesicht! Bemerken möchte ich noch, dass ich die Bänder äußerst pfleglich behandelt habe. Sie wurden weder Wasser noch Feuchtigkeit ausgesetzt, regelmäßig geladen und synchronisiert, keiner physischen Belastung oder irgendwelchen anderen schädigenden Auswirkungen ausgesetzt.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kaputt zählts keine Schritte mehr...., 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jawbone JBR52A-MD-EU UP Armband für Android und IOS Geräte Größe M onyx (Zubehör)
Auch, wenn ich vorher Rezensionen gelesen habe und mir somit auch die Klagen anderer Käufer bekannt waren, dass das Band nicht einwandfrei oder nach einer gewissen Zeit sogar gar nicht mehr funktioniert, habe ich mir das Band Anfang Juli 2013 gekauft. Zunächst funktionierte es einwandfrei. Nach ca. 1 Woche meinte das Band, es wäre neu und hatte alle bisher gesammelten Daten verloren. Da es "nur" nach ein paar Tagen passierte, war das für mich nicht so tragisch. Das es allerdings seit Anfang August nun überhaupt nicht mehr funktioniert, hat schon eine gewisse Tragik. Ohne irgendwelche Einwirkungen von außen gibt es nun keine Reaktion mehr, wenn man den Knopf drückt. Auch beim Aufladen passiert nichts mehr. Völlig unbrauchbar und eine Investition von knapp 165,00 € für einen Monat Schritte zählen. Das ist völlig inakzeptabel.

Den einen Stern muss ich geben - und die Idee an sich ist ja auch super. ;-)
Kaufempfehlung? Nein - leider überhaupt nicht.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooles Teil, funktioniert einfach Perfekt .., 4. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eins vorweg, ich hatte vorher den Fitbit One Tracker gehabt, so lange bis ich das kleine Teil verloren habe. Das war für mich der Grund um mich nach einem anderen Fit-Band umzusehen. Letztlich habe ich mich gegen das Fitbit Flex entschieden (aus meinen Erfahrungen mit dem Fitbit One). Das Jawbone verwende ich seit 2 Tagen, tolles Teil, ich bin voll zufrieden.

Zur Sache, die (+) für das Jawbone:
+ Der Sync erfolgt problemlos über den Kopfhöreranschluss, die App speichert die Daten lokal auf dem Handy.
[Das Fitbit Flex hat Bluetoth 4.0 (Sync) nicht mit jedem Handy möglich und der Sync funktioniert nicht sehr zuverlässig, Daten werden nur Online gespeichert.]
+ Das Jawbone trägt sich sehr angenehm, wer einen Armdurchmesser von 18cm hat, der sollte das L-Modell bestellen, sonst stehen die Enden sehr stark nach oben.
+ Das Jawbone Armband tragt man immer (außer unter der Duche oder beim Schwimmen, dazu später mehr), ein wechsel zwischen Tag und Schlafaufzeichnung ist extrem einfach (ein Knopf einmal länger drücken)
[Beim Fitbit muss man für den Wechsel (Tasg / Nacht) 6 x in einer vorgegebenen Zeit auf das Armband klopfen, warum auch immer]
+ Die App zum Jawbone ist wesentlich besser und übersichtlicher als die Fitbit App (gruselkiste).
+ Die Übertragung der Jawbon UP Daten an andere Dienste ist kostenlos
[Fitbit verlangt dafür 49,- € im Jahr (Premium Dienste)]
+ Beim Jawbone hält der Akku 10 Tage (7+3, dazu später mehr)
[Beim Fitbit sind es 7 Tage]

Beide Hersteller werben damit, dass die Teile Wasserdicht sind, das trifft beim Jawbone sicherlich zu beim Fitbit würde ich das nicht ausprobieren. Trotz allem, beim Duschen und Schwimmen immer das Jawbone abnehmen, sicher ist sicher. Gerade beim Duschen wird das Jawbone sonst unnötiger Weise mit Seife oder Duschgel verunreinigt.

Das Up soll 10 Tage mit einer Aufladung auskommen, die App zeigt beim Sync genau an wie viel (Rest)-Tage noch verbleiben. Eine vollständige (10 Tage) Entladung ist für den Akku nicht besonders gut, deswegen sind es 7 Tage Voll mit 3 Tagen Gangreserve (Je nach eingestellten Funktionen).

Das Jawbone hat kein Display sondern nur 2 (grün/rot) LED's für Tag und Nacht-Aufzeichnung, mehr nicht.
Das Motto lautet "Lerne deinen Körper kennen und hetze ihn nicht", klingt komisch ist aber logisch, es kommt immer auf die Sichtweise an.

(-)Falsch / (+)Richtig (aus meiner Sicht):
- ich muss noch .... Schritte bis zum Tagesziel gehen bzw. ich habe erst xx % geschafft
+ heute habe ich ... Schritte geschafft, morgen können es mehr werden

Das Zawbone ferfügt noch über einige Sonderfunktionen, Erweiterer Wecker (funktioniert perfekt), Power Napping Funktion und eine Erinnerung, wenn man sich eine Zeit lang nicht bewegt hat.

Ich finde das UP mit allen Funktionen so wie es ist perfekt, mehr brauch man nicht.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ungenügende Qualität, 13. August 2013
Ich bin vom Up!völlig enttäuscht. Solange es funktioniert bekommt das System 5 Sterne von mir. Mich motivierte es sich mehr zu bewegen und mehr auf mich zu achten. Leider ist auch mein Band wie viele viele andere Up! Bänder nach 3 Monaten defekt. Es ist leider sodass einstellen Idee nicht ausreicht um erfolgreich am Markt zu bestehen. Schon die erste Generation der Bänder wurde wegen massiver Qualitätsmängel zurück gerufen. Das wird wohl auch mit dieser Generation passieren müssen. Die Foren sind voll mit defekten Bändern. So kann ich leider nur davor warnen, das Band zukaufen.
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