Kundenrezensionen


8 Rezensionen
5 Sterne:
 (7)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überfall der Banditen, 3. Januar 2009
Der Titel "Überfall der Ogalalla" ist eigentlich irreführend. Ein richtiger Indianer Angriff findet nämlich im Film gar nicht statt. Der Bandit Vance Shaw (Randolph Scott) hilft auf der Flucht dem verletzten Telegraphen-Aufseher Edward Creighton (Dean Jagger) und rettet ihn. Einige Zeit später ist dieser verantwortlich für den Bau einer Telegraphenverbindung der Western Union quer durch Indianergebiet. Hier trifft er auch auf den Banditen wieder diesmal ist er allerdings Scout der Western Union. Zu dem Bautrupp stößt auch das Greenhorn Richard Blake (Robert Young). Auf ihren Weg müssen sie sich mit Ogalalla und Konföderierten - Guerillas rumschlagen. Auf dem Cover ist noch etwas vermerkt von einer dramatischen Liebesgeschichte einer Frau die zwischen zwei Männer steht. Dieser Teil der Handlung ist aber eher Nebensache.

Fritz Lang drehte nach Rache für Jesse James seinen zweiten Western in den USA. Ihm gelang für 1941 sicher ein souveräner Beitrag ohne aber große Glanzlichter setzen zu können. Im Mittelpunkt steht natürlich Randolph Scott als geläuteter Bandit der aber seine alten Kameraden nicht vergisst. Die Figur ist durchaus interessant und der innere Konflikt hätte etwas Tiefe benötigt. Nach einem stimmungsvollen Beginn wird der Film eher zu einer Westernstadt-Komödie mit Romanze. Wie in vielen Western aus dieser Zeit ist auch ein e komische Nebenrolle dabei. Diesmal erwischt es den feigen Koch der Bautruppe. Spätestens ab dem ersten Auftauchen der Indianer bleibt der Film aber spannend bis zum Ende und kann am Schluss noch mit einer gut inszenierten Schießerei aufwarten. Zum Teil eine vorhersehbare Handlung aber unterhaltsam. Mit Sicherheit über den Durchschnitt der typischen Randolph Scott Western.

Fritz Lang war auch immer Stolz darauf, dass ehemalige Gleisarbeiter seinen Western als authentisch lobten. Optisch bietet "Überfall der Ogalalla" auch etwas. Für einen der frühen Farbfilme sind die Farben aber eher satt (und staubig!) als extrem bunt. Die Handlung würde sicher für einen längeren und epischeren Western reichen. Die DVD bietet gute Ton- (Deutsch und Englisch in DD 2.0 Mono) und Bildqualität (Vollbild). UT fehlen leider und als Bonus befinden sich noch zahlreiche Trailer auf der DVD. Die Laufzeit am Cover ist falsch Überfall der Ogalalla dauert keine 102 Minuten sondern ca. 92 Minuten. Glaube aber trotzdem, dass der Film uncut ist. Wer nichts gegen Western der frühen 40er Jahre hat sollte hier mal reinschauen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der legendäre Western-Klassiker von1941 überrascht mit einem brillanten Bild (und einer zu stark gefilterten Tonspur), 14. Mai 2013
Von 
N. Figula "M. Figula" (Timmendorfer Strand Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Western Union [Blu-ray] (Blu-ray)
Edward Creighton ("Oscar"-Preisdträger Dean Jagger, "Der Kommandeur") bietet dem Banditen Vance Shaw (Randolph Scott, "Sacramento") einen Job an, da dieser ihm das Leben gerettet hat: Vance soll als Scout den Western Union Bautrupp unter Richard Blakes (Robert Young, "Dr. med. Marcus Welby") Leitung von Omaha nach Salt Lake City begleiten. Doch der Bau der ersten transkontinentalen Telegrafenleitung im Jahr 1861 wird immer wieder durch desertierte Südstaatler und Indianer-Überfälle behindert...

Der Film mit dem ursprünglichen deutschen Verleihtitel "Überfall der Ogalalla" des deutsch-österreichischen Regisseurs Fritz Lang ("Metropolis") aus dem Jahr 1941 basiert auf dem Roman "Der singende Draht" (Originaltitel: "Western Union") von Zane Grey (Heyne Verlag, 1985). Obwohl es Fritz Lang nicht gerne hörte, wird gerade dieser Western für seine Authentizität gerühmt. Mit einer berauschenden Kulisse in leuchtenden Technicolor-Farben (in dieser neu abgetasteten HD-Fassung taufrisch wie am ersten Tag!) und seinem ganz eigenen handwerklichen Geschick hat der Regisseur hiermit einen Meilenstein in der Geschichte des Western-Genres geschaffen. Sein ebenfalls hoch gelobter Western "Rache für Jesse James" war ein Jahr vorher entstanden.

Langs Film ist unterhaltsam, humorvoll und packend zugleich. Der Regisseur zeichnet die Charaktere eindrucksvoll, während er die Spannungskurve von Minute zu Minute immer weiter anzieht. Der hervorragende Score stammt von David Buttolph (1902 - 1983), der u. a. auch die Musik für "Das Kabinett des Professor Bondi" (1953) schrieb.

Das Bild im Format 1.37:1 des in echtem HD neu abgetasteten und weltweit erstmalig auf Blu-ray erscheinenden Klassikers aus Koch Medias "Edition Western-Legenden" (Nummer 22) ist rundum brillant. Dagegen ist die deutsche 1949er-Synchron-Tonspur mit Axel Monjé (Scott/Shaw), Erik Ode (Young/Blake) und Konrad Wagner (Jagger/Creighton) für DTS-HD Master Audio 2.0 mit dem Rauschfilter leider etwas überstrapaziert worden: Während die Sprache gut verständlich heraus gefiltert wurde, sind die Nebengeräusche oft undefinierbar (über lange Handlungsstrecken hat man so etwas wie einen Grillenzirpen-Sound im Ohr). Das trübt die Wiederhörensfreude ein wenig!

Dennoch bleibe ich bei der Höchstbewertung, denn für jeden Liebhaber des Genres ist diese Neuauflage eines Western-Klassikers unverzichtbar!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passing on the Pendant, 19. August 2014
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
[Vorsicht, Spoiler!]

Als der Gesetzlose Vance Shaw (Randolph Scott) auf seiner Flucht vor einem Aufgebot einem verwundeten Mann hilft und ihn an einer Poststation absetzt, kann er noch nicht ahnen, daß dieser Akt des Mitgefühls sein zukünftiges Leben bestimmen wird. Der von ihm Gerettete ist nämlich niemand Geringeres als der für die Western Union arbeitende Chefingenieur Edward Creighton (Dean Jagger), der die Gegend inspiziert, um den Bau einer Telegraphenlinie von Omaha nach Salt Lake City vorzubereiten. Als sich Creighton und Vance das nächste Mal begegnen, hat Vance sich längst entschlossen, seine zwielichtige Vergangenheit hinter sich zu lassen und als Kundschafter für die Western Union zu arbeiten. Sein scharfes Späherauge ruht allerdings in dem Moment mit Wohlgefallen auf Creightons bildschöner Schwester Sue (Virginia Gilmore), als Creighton in ihm den Mann erkennt, der ihn rettete, der allerdings auch offenkundig auf der Flucht vor dem Gesetz war. In einem Gespräch unter vier Augen bietet Vance seinem neuen Arbeitgeber an, sich aus dem Staub zu machen, doch der Ingenieur gibt ihm unzweideutig-zweideutig zu verstehen, ihn noch nie im Leben gesehen zu haben. Bevor die Arbeit an der Telegraphenlinie beginnt, kommt auch noch der schnöselige Oststaatenstutzer Richard Blake (Robert Young) in die Stadt, um zusammen mit Creighton die Arbeiten zu leiten. Creighton gibt seinen Mitarbeitern gegenüber unumwunden zu, der junge Blake habe die Stelle nur bekommen, weil sein Vater, der der Western Union eine große Summe Geldes gespendet habe, wünscht, daß im Westen endlich ein Mann aus ihm werde – ein Eingeständnis, auf das die Westmänner mit einer gewissen Verachtung reagieren. Ihr erster Versuch, Blake mit Hilfe eines unzugerittenen Pferdes zu foppen, geht allerdings schief, denn der junge Mann versteht sich zu aller Überraschung sehr gut auf das Reiten von Pferden.

Recht bald wird auch klar, daß Blake ebenfalls nicht unempfänglich für die Reize Sues ist, und als die Arbeiten beginnen, wissen Blake und Vance recht gut, daß sie einander als Rivalen gegenüberstehen. Doch dies ist nicht Vances größte Sorge, denn schon bald holen ihn die Dämonen seiner Vergangenheit ein: Als das für die Arbeiter mitgeführte Schlachtvieh scheinbar von Indianern geraubt wird, macht sich Vance auf, das Lager der Indianer zu finden, und muß zu seinem Entsetzen feststellen, daß es sich bei den Viehdieben um weiße Männer handelt, die sich nur als Indianer verkleidet haben. Dies ist noch nicht alles, denn diese Weißen sind keine anderen als die Gesetzlosen, mit denen Vance früher selbst geritten ist, und bei deren Anführer handelt es sich um Vances Bruder Jack (Barton MacLane). Dieser nimmt für sich in Anspruch, nicht aus Eigennutz, sondern aus patriotischen Motiven zu handeln, denn er arbeite im Auftrag der Konföderierten mit dem Ziel, den Bau der Ost-West-Telegraphenverbindung zu hintertreiben. Seinem neuen Arbeitgeber gegenüber verschweigt Vance diese Entdeckung, und wenig später werden den Arbeitstrupps auch noch die Pferde gestohlen – mit Hilfe aufgewiegelter Indianer –, und Creighton muß seine eigenen Tiere für teures Geld von den Banditen zurückkaufen. Zwar ahnt Creighton mittlerweile, daß Vance aufgrund seiner Vergangenheit in dem Konflikt mit Jack Slade zwischen den Fronten steht, doch läßt er sich aus Dankbarkeit gegenüber seinem ehemaligen Retter nichts anmerken. Als die Banditen jedoch das Lager der Western Union in Brand setzen, fordert Creighton Vance auf zu gehen. Vance nimmt seinen Hut, doch hat er sich nun auch für eine Seite im Konflikt entschieden; er reitet in die Stadt, um seinen Bruder zu einem Duell auf Leben und Tod herauszufordern.

Western Union (1941) ist der zweite von Fritz Langs drei Western, die der Deutsche zwischen 1940 und 1941 in Hollywood drehte, und auch wenn dieser Film in prächtigem Technicolor erstrahlt und darüber hinaus mit zahlreichen Comic-Relief-Szenen aufwartet, so trägt er in einer Hinsicht doch unverkennbar die Handschrift des Mannes, der nicht nur expressionistische Filme, sondern auch noch eine ganze Reihe von Films noirs drehte, insofern als es in diesem Film um die Frage von Schuld und Sühne und der Verstrickung in ein unerbittliches Schicksal geht. Schon durch die Rettung eines Fremden in einer Situation, in der es offenkundig auch um seinen eigenen Hals geht, offenbart sich Vance zu Beginn des Filmes als ein „good badman“ – eine Figur, die auch in Langs erstem Western, „The Return of Jesse James“, eine bedeutsame Rolle spielte. Wir gönnen es Vance, noch einmal davongekommen zu sein, von Herzen, doch bereits in der Szene, in der Creighton ihn wiedererkennt, merken wir, daß es eben nicht so einfach ist, ein neues Leben zu beginnen. Auch Vances Werben um Sue geht für ihn erst einmal erfolgreich aus – symbolisiert wird dies dadurch, daß die junge Frau ihm ihren Anhänger als Liebespfand überreicht und die Kamera eine Großaufnahme des Schmuckstücks in Vances Hand macht –, doch auch hier läßt sich für Vance die Vergangenheit nicht auslöschen. Er habe ein falsches Leben geführt, gesteht Vance Sue, die ihn versichert, daß es immer die Chance auf einen Neuanfang gebe. Doch sein Zusammentreffen mit den Banditen – und die Tatsache, daß es sich bei deren Anführer um seinen Bruder handelt – zeigt deutlich, daß das Schicksal Vance nicht einfach so aus der Hand geben wird.

Vielleicht ist es dem damals geltenden Hays Code geschuldet, daß Vance im Kampf gegen den heimtückisch auf ihn schießenden Jack unterliegt, der wiederum seinerseits von dem deus-ex-machina-mäßig auftauchenden Blake erschossen wird. Der Production Code nämlich achtete strikt darauf, daß ein Verbrecher auf keinen Fall seiner Strafe entgehen durfte, und somit konnte dieser Code für Vance keine großen Erfolgsaussichten lassen – wenn man einmal von der Möglichkeit absieht, die John Ford seinem Helden Robert Hightower in „Three Godfathers“ (1948) einräumte, wo der good badman nach einer verbüßten Gefängnisstrafe wieder in die Gesellschaft zurückkehren darf. Unsere Sympathien liegen aber ganz klar auf seiten Vances, und wahrscheinlich gilt dies auch für die Sympathien Langs, der der Kamera erlaubt, eine ganze Weile lang auf der Hand des sterbenden Helden, die sich an einem Türrahmen festhält zu verharren, wodurch sein Tod zu einem Opfer verklärt wird. Hier fühlt man sich fast ein wenig an den in der Gosse sterbenden John Garfield in „He Ran All the Way Home“ erinnert.

Doch es kann auch sein, daß Vances Tod nicht nur den Erfordernissen des Hays Code geschuldet ist, sondern auch das Motiv der Zähmung des Wilden Westens vollenden soll – eine Vermutung, die auch durch Creightons Rede in Omaha nahegelegt wird, in der er davon spricht, die Telegraphenlinie solle laut Lincoln dazu dienen, den Westen mit dem Osten zu verbinden. Immerhin stehen sich mit Vance und Blake zwei gegensätzliche Menschen gegenüber, von denen der eine den Westen mit seiner Wildheit, seiner impulsiven Männlichkeit und der Unsicherheit des Gesetzes verkörpert, der andere aber für den Osten, die Zivilisation und das Gesetz steht. Deshalb ist Blake keinesfalls nur die Karikatur eines Oststaatengecken, auch wenn er manches Mal – beispielsweise in seinem im Osten maßgeschneiderten Trapperanzug – so wirkt. Denn er überrascht durch seine Schlagfertigkeit, seine Entschlossenheit und die Fähigkeit zu reiten und ist somit keine unmännliche Witzfigur, auch wenn sich Sue in der Mitte des Filmes schließlich für den einem traditionelleren Männlichkeitsideal entsprechenden Vance entscheidet. Am Ende des Filmes schließlich tritt Blake vollends in die Fußstapfen Vances, indem er nach den Gepflogenheiten des Westens handelt – wobei er sichtlich seine Mühen hat, wenn er auch nicht gerade durch Feigheit auffällt – und den gemeinsamen Widersacher Slade, der mit seinen nur mühsam die eigene Gier verbergenden Sympathien für die Konföderation zusätzlich ein Sinnbild für die Zersplitterung der Nation darstellt, zur Strecke bringt. Eine gemeinsame Zukunft für Blake und Sue wird zwar nicht direkt gezeigt, doch ganz klar angedeutet durch eine weitere Großaufnahme des von Sue weggegebenen Anhängers, die diesmal in der Hand Blakes ruht, der sie seinem toten Rivalen – mit dem ihn mehr als nur Rivalität verband – abgenommen hat.

Was hat „Western Union“ sonst noch zu bieten? Eine spannende Geschichte, die anfangs allerdings eher schleppend in Gang kommt, großartige Nebendarsteller wie Chill Wills als rauhbeinigen Trapper, John Carradine als zynischen Arzt und Slim Summerville als hasenfüßigen Koch, die ein wiederholt für Gelächter sorgendes Trio bilden, einen beeindruckenden Waldbrand sowie ein atemberaubendes Shoot-out am Ende. All dies läßt mich „Western Union“ zu den klassischen Filmen des Genres zählen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Western der Spitzenklasse, 4. Januar 2009
Von 
Volkmar Fischer "Volkmar" (Baden Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wunderschön photographierter Western in 1 A Qualität und tollen Farben.

Es geht um den Bau der ersten Telegraphenleitung durch den Wilden Westen, dekoriert mit Liebesgeschichte und Ganoven. Schöne Gags dabei.

Randolph Scott ist Spitze.............
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Western Union on Blu-ray disc., 7. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Western Union [Blu-ray] (Blu-ray)
Western Union commands great interest among film enthusiasts for two reasons. It is good Western with an interesting story and it is directed by Fritz Lang who has a huge following.

The central story of two outlaw brothers who become separated, go in different directions and then meet again in opposition is really good and holds the audience's attention. Randolph Scott is excellent as the brother who wants to reform. Western Union is weakened by several comedy scenes which are not at all funny and which are completely unnecessary. As Hollywood - foolishly - remakes good Westerns like 3.10 To Yuma, it should consider remaking Western Union without the comedy scenes.

This Blu-ray disc is surprisingly good for a 1940 movie which has not been shown well on DVD. Well worth buying.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen good film, 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Western Union [Blu-ray] (Blu-ray)
Bought this for a friend he really enjoy this film nice to see it in Hi Def what a great film .
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...ja immer mehr davon so macht das Sammeln Spass!!!, 15. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Western Union (DVD)
Endlich geht es weiter mit den "Western Legenden" von Koch Media!
Jetzt geht es nun mit der Nr. 22 weiter und beinhaltet den auch bekannt unter dem Titel "Überfall der Ogalalla" folgendem Klassiker: "Western Union".
Ich bin gespannt, wie gewohnt wieder perfekt Digital Remastered in perfekter Bildqualität.
Großes Dank an Koch Media das die Reihe jetzt endlich fortgesetzt wird.
Bitte macht weiter so und veröffentlicht noch mehr Western hier ein paar bekannte Wunschtitel von Westernfans:
"Verfemt" mit Audie Murphy, "Ritt in den Tod" mit Audie Murphy, "Der Colt ist das Gesetz" mit Audie Murphy, "Das Fort der mutigen Frauen" mit Audie Murphy, "Adlerschwinge" mit Audie Murphy, "Kampf auf Leben und Tod" mit Jock Mahoney, "Ein Tag zum Kämpfen mit Robert Shaw, "Flammendes Tal" mit Ray Miland, "Destry räumt auf" mit A. Murhpy, "Der eiserne Kragen" mit A. Murphy, "Gold aus Nevada" mit Lex Barker, "Verschwörung in Fort Clark" mit Jeff Chandler, "Die rote Schwadron" mit Robert Ryan, "Aufstand in Arizona" mit A. Murphy, "Die silberne Peitsche" mit Robert Wagner, "Schieß oder stirb" mit Jeffrey Hunter, "Vorposten in Wild West", "Joe Dakota - Ein toter kommt zurück" mit Jock Mahoney, "Colt 45" (Technicolor - Fassung) mit Randolph Scott, "Sabotage" mit Randolph Scott, "Drei waren Verräter" mit A. Murphy, "Sierra" mit A. Murphy, "Kolonne Süd" mit A. Murphy, "Die erste Kugel trifft" "Die letzte Kugel trifft" mit A. Murphy, "Nacht der Rache", "Stadt in Angst" mit John Payne, "Mit Büchse und Colt", "Rauchsignale", "Die Hand am Abzug", "Der Todesfelsen von Colorado", "Zum Teufel mit Hosiana" mit Robert Mitchum, "Die Rauhen Reiter von Texas mit Brian Keith, "Sieben reiten in die Hölle" mit Gilbert Roalnd, "Sein Name war Gannon", "Der letzte Trumpf" mit G. Montgomery, "Schlucht des Grauens" mit G. Montgomery, "Männer die in Stiefeln sterben" mit G. Montgomery, "Der großeb Zug nach Santa Fe`" mit Joel McCrea, "Der Teufel von Colorado" mit Barbara Stanwyck, "Drei Stunden Zeit" mit Dana Andrews, "Texas-Colt - Kiowa Jones, "Rote Teufel um Kid Carson", "Aufruhr in Laramie" mit John Payne, "Bis zur letzten Patrone" mit J. Payne, "Der Einäugige" mit G. Montgomery, "Rivalen am reißßenden Strom" mit Rod Cameron, "Die Wegelagerer" mit Howard Keel, "Die rote Schlucht", "Heißes Gold aus Calador" mit George Peppard, "Die Meite lauert überall" mit Rory Calhoun, "El Capitano" mit Dean Martin, "Die Geier warten schon" mit Dean Martin
Hier noch Abenteuer - Wunschtitel:
"Unter falscher Flagge" mit Jeff Chandler, "In den Kerkern von Marroko" mit Jeff Chandler, "Maciste - Rächer der Pharaonen mit Mark Forest (sämtliche "Maciste" - Filme),"Gewehre für Bengali" mit Rock Hudson, "Die letzte von Fort Kandahar", "Die scharlachrote Klinge",
"Strich durch die Rechnung" mit A. Murphy, "Die Rose von Tokio" mit A. Murphy, "Einer spielt falsch" mit A, Murphy,
Das wäre von Koch Media toll wenn der eine oder andere Titel mal als DVD erscheinen würde. Liegt bestimmt auch im Interesse anderer Filmesammler. Bitte an Koch Media weitersenden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kaufen,kaufen, 6. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Western Union (DVD)
die koch media hat bisher nur super western auf dvd veröfentlich. hoffentlich geht es so weiter. die muss man haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Western Union [Blu-ray]
Western Union [Blu-ray] von Fritz Lang (Blu-ray - 2013)
EUR 7,97
Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 12 Tagen.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen