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Kundenrezensionen

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am 18. März 2013
Für mich war "Wie ein Licht in der Nacht" eines der spannensten Bücher von Nicholas Sparks und ich war daher sehr neugierig auf den Film.
Da Nicholas Sparks selbst am Drehbuch beteiligt war, ist der Film zum Glück nah am Inhalt des Buches geblieben.
Klar wurden einige Änderungen vorgenommen, z.B. die Auflösung, wie Kevin Katie aufspürt, aber das hat mich nicht weiter gestört. Die Handlung bleibt schlüssig. Romantik und Spannung kommen nicht zu kurz.
Josh Duhamel als Alex und Julianne Hough als Katie fand ich sehr passend besetzt. Die beiden harmonieren gut zusammen und kommen den Originalen im Buch sehr nah. Auch das Örtchen Southport und Katies Haus sind wie im Buch beschrieben dargestellt, genauso wie Joe. Für mich nach "Wie ein einziger Tag", die beste Nicholas Sparks Verfilmung. Für seine Fans ist der Film auf jeden Fall ein MUSS. Alle anderen sollten bitte nicht auf dem Film herumhacken und einfach was anderes ansehen. :-)
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am 28. März 2013
Ich bin Nicholas Sparks Fan, mein absoluter Favorit der Verfilmungen ist "The Notebook/Wie ein einziger Tag". Das ist meiner Ansicht nach einer der besten Filme, die je gedreht und schauspielerisch umgesetzt wurden, nicht zuletzt durch die brilliante Rachel McAdams.

"Safe Haven" macht meinem Lieblingsfilm jedoch ernsthafte Konkurrenz. Sowohl die Umsetzung, als auch das gemeinsame Wirken der Hauptdarsteller und die Art und Weise, wie jeder für sich seine Rolle ausschmückt, haben mir sehr gut gefallen. Hinzu kommt die Atmosphäre des Küstenstädtchens und eine ordentliche Portion Spannung, welche durch das Verweben der zwei Handlungsstränge entsteht. Sehr gelungen! Obwohl ich Josh Duhamel aus naheliegenden Gründen ( :D ) vorziehe, liefert David Lyons in seiner Rolle für mich die beste Schauspielleistung ab. (Ohne damit die anderen Darsteller in ihrer Leistung abwerten zu wollen.) Er spielt sehr ausdrucksstark und überzeugend, dabei hat er eine Figur zu verkörpern, die nicht unbedingt nachvollziehbar handelt und offensichtlich ernste psychische Probleme hat. Nicht unbedingt einfach zu spielen!

Am Ende des Films wurde noch eine, für Nicholas Sparks nicht unübliche, Wendung beziehungsweise ein überraschendes Moment aufgedeckt/eingebracht. Diese Stelle hat mich sehr berührt. Alles in allem ein sehr schöner Film - nicht kitschig, spannend, mit stellenweise gut passender Komik und - für mich das Wichtigste - mit einer Aussage. Dazu attraktive und fähige Darsteller, die es verstehen, die Emotionen, die zwischen ihren Figuren entstehen und die ihre eigenen Figuren bewegen, auch zu transportieren. Ich mochte bisher alle Nicholas Sparks Verfilmungen, aber dieser hat es mir neben "The Notebook" am meisten angetan.

Die DVD ist bereits vorbestellt, nun hoffe ich noch darauf, dass der Erscheinungstermin vorverlegt wird und ich nicht bis Dezember warten muss! :)
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TOP 500 REZENSENTam 25. März 2013
Liebesgeschichten mit Taschentuchgarantie spalten oftmals die Gemüter -
die einen lieben sie, die anderen hassen sie.
Wer sich eindeutig zur zweiten Gruppe zählt, muss hier gar nicht erst weiterlesen und sollte sich "Safe Haven" eher sparen.
Wer jedoch zwischen gut und schlecht gemachten "Schnulzen" unterscheidet und gelegentlich ganz gerne mal bei einer gefühlsseligen Liebesgeschichte in sein Taschentuch schnieft, der sollte sich Lasse Hallströms "Safe Haven" nach dem gleichnamigen Roman von Nicholas Sparks nicht entgehen lassen, denn der Film ist in jeglicher Hinsicht gut gemacht, was zu einem nicht unerheblichen Teil an seinen beiden sympathischen und unverbrauchten jungen Hauptdarstellern Julianne Hough und Josh Duhamel liegen dürfte.

Eine junge Frau ist auf der Flucht und strandet im idyllischen Küstenstädtchen Southport.
Erinnerungsfetzen der jungen Frau, die sich Katie nennt, an einen niedergestochenen Mann und eine der Flucht vorangegangene radikale Typveränderung sowie gelegentliche Szenenwechsel zu ihrem früheren Heimatort, wo sie ganz offensichtlich polizeilich gesucht wird, wecken ungute Vermutungen beim Zuschauer.
Dennoch weckt Katie Sympathien, nicht nur beim Zuschauer, sondern auch in der Dorfgemeinschaft von Southport, wo Katie einen Job und ein neues Zuhause findet, sich mit ihrer Nachbarin anfreundet und sich eine zaghafte Romanze zwischen ihr und dem jungen Witwer Alex entspinnt.
Daß sowohl Katie als auch Alex jung und attraktiv und Alex' Kinder zuckersüß und aufgeschlossen sind, daß Southport mit seiner verschworenen Dorfgemeinschaft und traumhaften, dazu in wunderschönen Bildern eingefangenen Lage fast zu schön ist, um wahr zu sein, daß Katie natürlich keine Verbrecherin im üblichen Sinne ist, sich diverse Problemchen recht schnell in Wohlgefallen auflösen und das Ganze natürlich in einem dramatischen Finale gipfelt- na wenn schon!
"Safe Haven" erzählt einfach eine rundum gelungene Wohlfühlgeschichte um sympathische Menschen an einem idyllischen Ort und bedient dabei auf sehr gelungene Weise die wohl in vielen von uns schlummernde, mehr oder weniger eingestandene Sehnsucht nach einem "sicheren Hafen".
Dazu verleihen die Thriller-Aspekte der üblichen Liebesgeschichte einen eher ungewöhnlichen Touch und wer bei dem zumindest für mich überraschenden und vollkommen unvorhersehbaren Schlusstwist nicht das eine oder andere Tränchen verdrückt, nun, der ist bei Filmen dieses Genres wohl grundsätzlich verkehrt.
Mir hat es jedenfalls überraschend gut gefallen und obwohl "Safe Haven" natürlich keine hochanspruchsvolle Kost ist (und dies mit Sicherheit auch gar nicht sein will), gebe ich gerne fünf Sternchen und eine ganz klare Empfehlung für alle Fans des Genres.
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am 15. Juni 2016
Womöglich wurde dieser Film uns gegenüber zu hoch gelobt und daher hatten wir zu hohe Erwartungen gehabt, aber es war wirklich kein guter Film. Die Geschichte war - ACHTUNG SPOILER - zwar nicht im typischen Sinne abgedroschen, aber doch ziemlich - störend- vorhersehbar und daher langweilig. Schwer vorstellbar, dass das Auflösen des Filmendes für den Zuschauer eine Überraschung war. Spätestens zum Zeitpunkt des Festes war es offensichtlich, wenn gleich nicht bei dem Satz = sinngemäßes Zitat: "andre können nicht einfach gehen"; gleiches gilt für den anderen Partner (= der Cop); es war einfach unstimmig; man konnte einfach nicht "mitfühlen"..egal wie dramatisch man des hochschaukelte. Das einzige Stimmige an dem Film ist die Einarbeitung der Thematik : "Partner, die nicht loslassen" : einmal der böse "Er" und einmal die liebe "Sie". Lieber den Film: The Notebook / Wie ein einziger Tag zweimal anschauen. Total schade..haben uns bei der Auswahl leider nur an die Sternbewertungen gehalten..
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am 14. Februar 2014
Ich muss zugeben, ich bin hin- und hergerissen. Einerseits finde ich die Bilder der wundervollen Landschaftsaufnahmen, sowie das leise Dahinplätschern der Geschichte sehr schön, andererseits ist es verdammt schade, dass mich die meisten der Charaktere überhaupt nicht überzeugen konnten. Am Authentischsten fand ich noch die Figur der "Jo", alle anderen bleiben meiner Meinung nach sehr blass und gekünstelt. Das wird natürlich auch dadurch nicht besser, dass die ganze Story doch sehr an "Der Feind in meinem Bett" mit Julia Roberts erinnert, wie ja auch schon einige Rezensenten hier beanstandet haben.
Auch ich habe das Buch gelesen, und hier sind mir ausnahmslos alle Figuren sehr ans Herz gewachsen, was die Darsteller im Film leider nicht geschafft haben. Sie handeln/denken teilweise völlig anders als im Buch, und das finde ich prinzipiell nicht okay.
Am meisten hat mich aber gestört, dass Josh sehr abweisend auf Katie (und auch seinen Vater!) reagiert, was im Buch überhaupt nicht der Fall ist. (Von Kristens Namensänderung in "Lexie" will ich gar nicht erst sprechen - einfach grausam!)
Auch die im Buch sich langsam entwickelnde Annäherung der beiden Hauptprotagonisten war mir im Film viel zu schnell, genau wie der Schluss. Das macht es einfach unglaubwürdig, schade.
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am 20. April 2016
Ein sehr berührende Film, welcher anfangs absolut nicht vorhersehbar ist. Ein Film, der einen zudem die Missstände und Brutalität in so manch Ehe wiederspiegelt und was Menschen bereit sind dafür zu ertragen, um den Schein zu wahren für die Außenwelt, welches sich in diesem Film eigentlich erst gegen Schluss aufgezeigt.
Gänsehaut am Ende beim restlosen Verstehen war garantiert.
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am 17. Dezember 2013
Safe Haven ist seit ich ihn gesehen habe mein absoluter Lieblingsfilm. Die Story hat alles was man von einem guten Film erwartet: Spannung, Action, Drama und natürlich Liebe. Ich liebe die beiden Hauptcharaktere und finde man hätte hier keine besseren Schauspieler wählen können. Josh Duhamel und Julianne Hough harmonieren fast schon zu perfekt. Die beiden sind einfach ein schönes Paar (leider nur im Film). Ein durchweg wunderschöner Film für einen gemütlichen romatischen Abend.
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am 27. Februar 2014
Der Film erinnert mich so ein wenig an "Der Feind in meinem Bett" mit Julia Roberts. Nur war der um einiges spannender. Safe Haven hat schöne Naturaufnahmen, ist romantisch, gut gespielt und hat (natürlich) ein Happy Ending! Ich finde ihn allerdings ein wenig flach. Die Handlung tröpfelt so vor sich hin. Für mich war irgendwie nie erkennbar, wen Eryn bzw. Katie nun eigentlich ermordet haben soll. Ich hätte mir einfach mehr versprochen.
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am 16. August 2014
Ich habe zuerst das Buch gelesen. Eine wundervolle Geschichte, also war ich umso gespannter auf den Film.
Persönlich war ich etwas enttäuscht, da vieles anders war: vom Aussehen der Hauptdarsteller bis hin zur Darstellung Rund um das Geheimnis von Katie.

Trotzdem ist es ein wunderschöner Film :)
Hätte ich das Buch nicht gelesen, wären sicher 5 Sterne drin gewesen.
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am 16. Mai 2016
Mein absoluter Lieblingsfilm sehr romantisch und dramatisch. Ich weiß nicht wie oft ich ihn schon angeschaut habe. Kann ihn tausendmal anschauen. Sehr zu empfehlen ihn anzuschauen
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