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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großer Aufnhamespaß
Die Kamera hält absolut was sie verspricht. Klein und handlich, super verarbeitet aber die Bilder, einfach nur ein Traum.
Ich habe lange überlegt und verglichen da ich unbedingt eine Kamera haben wollte, die bei eher wenig Licht tolle Bilder macht. Sei es auf einer Party ein Schnappschuss oder vom Hotelstrand aus das beleuchtete Hotel. Das Ergebnis ist...
Vor 18 Monaten von Chris veröffentlicht

versus
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kompaktkameravergleich - Nikon kann nicht überzeugen
Hallo zusammen,
auf der Suche nach einer guten Kompaktkamera, die als „Immer-dabei-Knipse“ neben einer DSLR existieren sollte, bin ich auch auf die Nikon P330 aufmerksam geworden. Da es glücklicherweise schon einen Nachfolger gibt, ist der Preis auf ein angemessenes Nivea gesunken und ich habe sie mir einmal näher angeschaut. In der weiteren...
Vor 14 Monaten von Sebastian veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großer Aufnhamespaß, 3. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P330 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Dispaly, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Die Kamera hält absolut was sie verspricht. Klein und handlich, super verarbeitet aber die Bilder, einfach nur ein Traum.
Ich habe lange überlegt und verglichen da ich unbedingt eine Kamera haben wollte, die bei eher wenig Licht tolle Bilder macht. Sei es auf einer Party ein Schnappschuss oder vom Hotelstrand aus das beleuchtete Hotel. Das Ergebnis ist einfach toll. Auch bei Tag super leuchtende Farben. Die Panoramafunktion ist toll und bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang habe ich bisher noch keine besseren Bilder gemacht als mit dieser Kamera. Dass der Blitz oben auf der Ecke rausschnappt ist wirklich ein bißchen gewöhnungsbedürftig aber wie bei fast allem gewöhnt man sich schnell daran. Videofunktion auch wunderbar. Absoölut empfehlenswert!!!
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116 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klein und fein, 25. März 2013
Von 
Elijas (Hogwarts) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P330 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Dispaly, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Nun habe ich die P330 einige Zeit im Einsatz und möchte hier meine Erfahrungen schildern.

- Bildqualität
Das ist natürlich der Dreh- und Angelpunkt eines Fotoapparates. Und das meistert die P330 sehr gut. Da der Sensor eine Spende der P7700 ist, ist die Bildqualität erwartungsgemäß auf ähnlichem Niveau. Hier und da tauchen CA (chromatische Aberrationen) und PF (purple fringing) auf. Ein kleiner Makel, aber nicht so stark, daß es groß stören würde. Verzeichnungen gibt es im fertigen Bild keine.

Die Werkseinstellung ist nicht gut. Kein Preset unter "Picture Control" reizt die Fähigkeiten dieser Kamera aus. Entweder wirken die Bilder flau oder sind überschärft und die Farben überdreht. Also sollte man hier nachjustieren, um das Potential dieser Kamera auch auszuschöpfen.

Ich habe folgende Einstellung als ideal empfunden:

Ausgangsbasis: Neutral (es gibt Standard, Neutral und Brillant)
Schärfe: 0
Kontrast: +2
Sättigung: +2
NR (Rauschunterdrückung): Schwach

Der Regelbereich beträgt sieben Stufen und reicht von -3 über 0 bis +3, NR kann auf Stark, Normal und Schwach gestellt werden.

Mit dieser Einstellung zaubert die P330 sehr gute Bilder, welche scharf, aber nicht überschärft sind, mit guten und natürlichen Farben daherkommen und eine sehr gute Detailzeichnung haben. Pixelpeepen ist also kein Problem, um Details zu sehen.

Da ich die Rauschunterdrückung auf Schwach gestellt habe, gibt es bei höheren ISO-Werten natürlich Rauschen. Es ist eben keine DSLR. Das Rauschen der P330 ähnelt aber eher einem Filmkorn und ist nicht störend. Lieber etwas Körnung (und mehr Details) im Bild als glattgebügelten Pixelmatsch. Bis ISO 1600 kann man schon gehen, entsprechend habe ich die Kamera eingestellt.

Da die Einstellungen Geschmackssache sind, dies nur als Hinweis sehen. Ich mag natürlich wirkende Bilder lieber als knallige Fotos.

Positiv ist natürlich, daß sich die P330 in Sachen JPEG so umfangreich konfigurieren läßt.

Von vielen Leuten lange vermißt, nun endlich da: RAW. Die P330 kann auch RAW ausgeben. Ich nutze es nicht, daher kann ich dazu keine Aussagen machen. Und der eingebaute ND-Filter ist sehr nützlich. Sei es, um in hellen Umgebungen die Blende weiter öffnen oder um Langzeitbelichtungen machen zu können.

- Video
Die Videofunktion ist durchaus brauchbar. Und endlich gibt es 25p und 50i, also ist die Videofunktion mit europäischen Gegebenheiten kompatibel. Leider ist der Ton zu leise und es gibt eine Delle im Frequenzgang, sodaß der Ton nicht nur leise, sondern auch noch dumpf rüberkommt. Einen Mikrofonanschluß gibt es nicht. Der voreingestellte Videomodus (1080*p25) erzeugt die besten Videobilder.

Es ist zwar möglich, während des Filmens die Zoomfunktion zu nutzen, was aber zu heftigen sichtbaren Blendensprüngen (Helligkeitsschwankungen) führt. Daran leiden aber viele Fotoapparate mit Videofunktion, es ist eben kein Camcorder.

Alles in allem kann die Videofunktion durchaus einen einfachen Camcorder ersetzen und ich werde den Camcorder nun nicht mehr mitnehmen müssen.

- Gehäuse
Die Verarbeitung ist sauber, das Gerät wirkt solide. Der vordere Teil des Gehäuses ist aus Metall, die Rückseite und das Oberteil aus hochwertigem Kunststoff. Die drei Drehräder rasten sauber, nichts wackelt und schlabbert.

- Ergonomie
Die Bedienelemente sind gut plaziert, für Video gibt es einen extra Auslöser. Die Kamera liegt gut in der Hand. Das Gehäuse der schwarzen Version hat eine rauhe Oberfläche und rutscht nicht so leicht aus der Hand. Das weiße Gerät ist indes mit einem Glanzlack überzogen.

- Sonstiges
Die Batterien der P310 passen und funktionieren auch mit der P330. Die P330 hat GPS, allerdings nutze ich es nicht, also kann ich mich dazu nicht äußern.

Der Kamerabildschirm ist zu hell. Also auf die dunkelste Stufe stellen, dann paßt es. Vorteil: Das spart auch Batteriestrom.

- Muß nicht sein
Es wird kein extra Ladegerät mitgeliefert. Das wäre nicht weiter tragisch, wenn da nicht die Sache mit dem USB-Anschluß wäre. Die Kamera kann per USB geladen werden, allerdings ist der USB-Anschluß mit dem A/V-Ausgang kombiniert, was ein spezielles, mitgeliefertes Kabel notwendig macht. Unnötig und umständlich. Wenigstens ist dieser Anschluß an der Geräteseite, bei der P310 war dieser Anschluß noch am Boden des Gerätes. Ich empfehle, ein externes Universal-Ladegerät für Li-Ion-Batterien anzuschaffen.

Die Batterieanzeige ist genauso unbrauchbar wie schon bei der P310. Entweder voll oder leer, dazwischen gibt es nichts. Wird angezeigt, daß die Energie zur Neige geht, kann man noch etwa fünf Fotos schießen und dann ist Schluß. Das können andere Hersteller seit mehr als zehn Jahren besser. Also immer eine Reservebatterie einpacken, sonst kann es eine böse Überraschung geben, wenn man vergessen hat, die Batterie vorher zu laden.

Die Kamera bietet verschiedene Bildformate (4:3, 3:2, 16:9 und 1:1). RAW kann nur im Format 4:3 abgelichtet werden. Warum? Warum den Bildern nachträgliche Effekte direkt in der Kamera (Miniatureffekt, etc.) ebenfalls nur im Format 4:3 hinzugefügt werden können, muß mir mal jemand schlüssig erklären. Ich verwende 3:2 und für S/W meist 1:1.

Auch erklären könnte mir jemand, warum die Menüs der P330 ein gutes Stück langsamer/träger reagieren als bei der P310. Die Hardwarebasis ist identisch (lt. Angaben Nikons).

Es wird kein Handbuch mitgeliefert, nur ein gedruckter Schnelleinstieg. Ein gedrucktes Handbuch erwartet man heutzutage sowieso nicht mehr, aber daß man das Handbuch nicht mal auf CD vorfindet, ist ein derber Schnitzer. Man muß sich das Handbuch runterladen.

Ein Lagesensor gehört seit einigen Jahren quasi zum Standard, die P330 hat sowas nicht.

- Fazit
Zweifelsohne - die Entwicklung geht in die richtige Richtung. Größerer Sensor und weniger Pixel als der Vorgänger. Die P330 ist durchaus eine sehr gute Kamera im Bereich der sog. Premium-Kompakten, weil die wichtigsten Punkte erfüllt werden: Einwandfreie Bildqualität und sehr gute Ergonomie mit brauchbarer Videofunktion. Sie ist eine sehr gute Alternative zu Canon S110 und zur (in meinen Augen etwas überbewerteten, aber dennoch sehr guten) Sony RX100.

Die unter "Muß nicht sein" aufgeführten Punkte könnten, bis auf die Sacht mit dem fehlenden Lagesensor, mit einem Firmware-Update leicht ausgemerzt werden und kosten einen Stern. Also bleiben vier Sterne stehen.
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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Bildstabilisator, insg. besser als die S110, 3. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P330 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Dispaly, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Die Nikon P330ist eine sehr brauchbare (wirklich)hosentaschentaugliche Kompaktkamera, die beste die ich bis jetzt neben der Olympus XZ-1 und Canon S100 besessen habe. Ich hab auch mal die RX100 angetestet, da haben mir aber die Farben nicht gefallen.
Sehr gute Anfangslichtstärke. Sehr guter und zuverlässiger Weißabgleich.
An der Verarbeitung gibt es auch nichts auszusetzen, dank dem angedeutetem Gummigriff auf der Vorderseite, liegt sie sicher in der Hand.
Ich mag die natürlichen Nikonfarben und habe bei der Grundeinstellung "Standard" nur den Kontrast etwas erhöht.
Als besonders herausragend möchte ich den Bildstabilisator erwähnen, mir gelingen tatsächlich Aufnahmen mit 1/8 oder sogar 1/4 sek, das hab ich so noch nicht einmal mit einer DSLR erlebt. Video und GPS benutze ich nicht.
Eine insgesamt wirklich sehr überzeugende Kamera, vor allem wenn es etwas dunkler wird.

Update.
Ich konnte die P330 über ein paar Tage mit der S110 vergleichen und kann die guten Begeisterung für die S110 nicht teilen.
Wenn es um die reine Bildqualität geht, kann kein ernsthafter Test die Canon vorne sehen.
Die P330 zeigt wesentlich mehr Details und hat auch offensichtlich das bessere Objektiv. Ich hatte auch den Eindruck, dass die Canon mit den ISO Angaben etwas schummelt, bei gleicher Blende und ISO hat die Canon immer längere Belichtungszeiten nötig. Stellt man bei Beiden ISO 1600 ein, werden die Aufnahmen der S110 weniger rauschen, aber auf Kosten von Details, ein vergleichbares Ergebnis erzielt man mit der P330 mit hoher Rauschreduzierung.
Positiv ist, dass die Canon noch etwas kleiner und dünner ist, der Objektivring ist für mich fummelig zu bedienen und stellt für mich keinen Vorteil dar, Touchscreen hab ich deaktiviert, stört mehr als dass er hilft.
Würde nur zu der S110 greifen, wenn es umbedingt Wlan und Touchscreen sein muss, nicht wegen der Bildqualität.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kompaktkameravergleich - Nikon kann nicht überzeugen, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P330 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Dispaly, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Hallo zusammen,
auf der Suche nach einer guten Kompaktkamera, die als „Immer-dabei-Knipse“ neben einer DSLR existieren sollte, bin ich auch auf die Nikon P330 aufmerksam geworden. Da es glücklicherweise schon einen Nachfolger gibt, ist der Preis auf ein angemessenes Nivea gesunken und ich habe sie mir einmal näher angeschaut. In der weiteren Auswahl waren auch noch eine Olympus Stylus XZ-2, eine Canon S110 und eine Panasonic DMC-TZ41 (wobei diese in einer anderen Klasse spielt). Vergleichen kann ich mit einer Canon SX260IS, einer Canon A590IS und einer Nikon D5000. Wie man sieht, ein sehr gemischtes Feld mit durchaus unterschiedlichen Eckdaten und Zielgruppen.
Da ich die Technischen Daten nicht komplett wiederholen möchte, beschränke ich mich auf die Auffälligkeiten, entsprechende Texte schreibe ich auch zu den anderen Kameras.

Positiv:
+ GPS mit der Möglichkeit einen Log zu erstellen (Variabel in Intervall und Dauer)
+ Lange Verschlusszeiten möglich (im M-Modus bis 60s bei ISO400, 30s bei ISO800 usw.; im S-Modus 15s bei ISO100, 8s bei ISO200 usw.), damit (und F1.8) sind auch Aufnahmen des Sternenhimmels möglich (das kann sonst keine), auch die Automatik belichtet bis zu 15s (anders bei den Anderen, Canon limitiert auf 1s, Panasonic kann max. 4s (zusätzlicher Sternemodus mit 15s und 30s)).
+ Interval Timer (30s, 60s, 300s, 600s) (das kann sonst nur die DSLR)
+ Eingebauter Neutraldichte- (ND) Filter mit knapp 3EV.
+ Verhältnis MP zu Sensorgröße angemessen (ganz anders bei der Panasonic, was man auch bei den Bildern sieht)
+ zwei Einstellräder, welche sich leider nicht frei belegen lassen.
+ Der Blitz wird von Hand ausgeklappt, dadurch werden ungewollte Überraschungen vermieden. (Bei Olympus auch von Hand, bei Panasonic fest eingebaut, bei Canon über ein Menü motorisch ausfahrbar)
+ Für Panoramen sind ein Assistent und eine Schwenkautomatik einprogrammiert.

Neutral:
O kein W-LAN oder Touchscreen
O Belichtungsreihe nicht einstellbar.
O Es gibt zwar eine individuell belegbare Fn Taste, allerdings finde ich die Belegung eher umständlich. Besser löst das Olympus.
O geladen wird der Akku in der Kamera – damit hat man die Wahl, entweder zu fotografieren oder zu fotografieren (mit 2. Akku)

Negativ:
- Diese Kamera ist unglaublich langsam und träge. Das fällt schon beim Einschalten auf (braucht mit Abstand am längsten von allen), ist in den Menüs nicht besser und vor allem die Zeit zwischen den Aufnahmen kann man (übertrieben dargestellt) schon mal einen Kaffe trinken gehen! Zwischen der Nikon P330 und der D5000 liegen Welten (aber auch Kategorien), aber selbst die Kameras gleicher Klasse zeigen eindrucksvoll, dass das auch deutlich besser geht.
- Ich finde das Menü nicht gelungen. Einige Funktionen habe ich lange gesucht, einige auch gar nicht gefunden. Für mich muss eine Kamera intuitiv bedienbar sein. Bei den DSLR macht Nikon das richtig, bei den Kompakten hat für mich Canon die Nase deutlich vorn. Panasonic und Olympus liegen zwischen Canon und Nikon.
- Bei angeschraubter Stativplatte wird das Akku-/Speicherkartenfach blockiert
- Stativanschluss nicht in der optischen Achse.
- Die Blende lässt sich bei größeren Brennweiten kaum noch öffnen. Werben mit Blende 1.8 ist schön, am langen Ende ist es mit 5.6 schon wieder richtig schwach! Allerdings ist die Nikon damit nicht alleine, außer der Olympus (F1.8 – F2.5!) fallen hier alle Kameras schnell ab.
- Proprietäres USB Kabel (Canon verwendet Standard Mini-B USB)
- richtig langsam in der Verarbeitung von Serienbildern. Es ist zwar schön, dass man hier verschieden Möglichkeiten was die Geschwindigkeit der Bildaufnahme hat, aber die Zeit zwischen zwei Bildserien ist einfach viel zu lange!
- Der Selbstauslöser hält immer nur für ein Bild! Das stört (mich) extrem. Hier kann Nikon mal eine Canon in die Hand nehmen und sich einiges Abschauen. Auch Olympus macht das besser.
- Die Verriegelung des Akkufach ist zu leicht zu öffnen. Es ist einige Male beim Einstecken bzw. aus der Tasche holen aufgegangen. Dass diese Art der Verriegelung funktionieren kann, zeigt Panasonic. Besser gefällt es mir bei Olympus und Canon.
- Fokussiergeschwindigkeit könnte schneller sein, öfter als bei den anderen Kompakten hat die Kamera Probleme gezeigt, einen Fokuspunkt zu finden.
- keine Wasserwaage
- Display bietet keine Kipp/Klapp/Drehmöglichkeit

Bei der Bildqualität gab es keine großen Überraschungen. Die Canon S110 und die Nikon P330 geben sich nicht viel. Je nach Motiv/Situation sind die Nikon oder Canon Bilder für meinen Geschmack besser/schöner. Die DSLR liegt immer (je nach Situation leicht bis deutlich) über den Kompakten, die SX260 kommt relativ gut mit den „größeren“ Kompakten mit, bleibt aber hinten den 1/1,7“ Sensoren zurück (S110; P330; ZX-2), die Alte A590 kommt nur bei gutem Licht mit, hat aber auch noch andere Nachteile (daher wurde sie ja auch ersetzt). Die Panasonic zeigt durch weiche Bilder und einen gewissen „Handylook“ schön, dass es keinen Sinn ergibt, auf einen 1/2,33“ Sensor 18MP zu quetschen. Die Bilder belegen nur mehr Speicherplatz (etwa 50% mehr als die SX260 mit 12MP auf gleicher Sensorfläche) und zeigen weniger Details.

Für mich geht aus diesem Vergleich die Canon S110 als Sieger hervor. Bei den Bildern gibt es kaum etwas zu meckern, sie ist klein und leicht, schnell bereit und lässt sich flüssig bedienen. Den zweiten Platz würde ich aufgrund der Bedienung der Olympus und Panasonic zusprechen und die Nikon verliert aus Softwaregründen. Was nützen schöne Bilder, wenn es keinen Spaß macht sie aufzunehmen weil die Kamera durch lange Wartezeiten auffällt!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervoragendes Preis/Leistungsverhältnis, 7. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P330 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Dispaly, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
In ihrer Preisklasse ist die Nikon P330 einzigartig, sie kann neben viel teureren Produkten bestehen.
Abgesehen von den guten Bildern, die sie macht, hat sie eine wirklich durchdachte Videofunktion:
Weißabgleich, Bildkonfiguration etc. werden aus der aktuellen Foto-Einstellung übernommen, d.h. Makro oder manuelle Entfernungseinstellung (auch unterm Filmen) sind ohne weiteres möglich! - der Einsatz des optischen Zooms und einer ganzen Anzahl von Effekten sowieso.
Beim Filmen mit Autofokus werden die Voreinstellungen im Videomenü wirksam, entweder zu Beginn automatische Entfernungseinstellung (AF-S) plus Neu-Einstellung der Entfernung per linke Richtungstaste bei Bedarf, oder kontinuierlicher Autofokus (AF-F). AF-S ist die Standardeinstellung, nach kurzer Eingewöhnung habe ich sie vorgezogen. Nebenbei - per rechte Richtungstaste lässt sich die Belichtung fixieren... dies ist ein hübsches Extra für Lichteffekte und Gegenlicht.
Während des Filmens kann gleichzeitig fotografiert werden (der Videomodus wird mit eigener Taste bedient). Die Bilder haben das Seitenverhältnis 16:9 bei einer Größe von 9 Megapixeln. Die Qualität ist sehr erfreulich, auch bei weniger günstigen Lichtverhältnissen.

Weitere Pluspunkte der Nikon P330:
- Sensor größer als bei Kompakten üblich + geringere Pixelzahl = bessere Lichtausbeute pro Bildpunkt
- RAW-Format
- Superweitwinkel bei 5fach-Zoom: 24-120 mm KB-Äquivalent
- lichtstark im Weitwinkel (Innenaufnahmen!): f 1,8 bis 2,8 bei den Brennweiten 24 bis 40 mm KB
- echtes Abblenden bis f 8, zusätzlich interner Graufilter für längere Belichtungszeiten bei Helligkeit
- Full HD-Video 1920x1080 bei 25 oder 30 fps (Einstellung mittels Videonorm "PAL" oder "NTSC"
im System-Menü); Zeitlupe 1280x720 bei 50/60 fps (hier Zoom, Fokus, Belichtung fixiert, Ton aus)
- schnelle Bildserien AUCH im RAW-Format
- GPS-Funktion (Achtung: vor Ausschalten der Kamera GPS im Menü abschalten, sonst läuft es weiter!)
- frei belegbare Funktionstaste
- Speicher für Voreinstellungen
- Einblendung von Gitterlinien und Histogramm im Display
- viele Funktionen konfigurierbar
- klein und leicht: Abmessungen 103,0x58,3x32,0 mm; Gewicht 200g (mit Akku und Speicherkarte)
- gute Benutzerführung - trotzdem ausführliche Bedienanleitung herunterladen vom Nikon Online Support
(in diesem Handbuch findet sich noch viel Nützliches, u.A. auch eine Tabelle von Funktionen, die sich
gegenseitig ausschließen).

Vollkommen ist auch diese Kamera nicht, einige Minuspunkte folgen:
- Werkseinstellung nicht optimal
- Akku-Kapazität dürfte höher sein (Reserve-Akku/Akkus empfohlen)
- Ladegerät muß zugekauft werden, falls Akku-Aufladung außerhalb der Kamera erwünscht
- Speicherzeiten bei RAW ziemlich lang, die Kamera ist derweil blockiert
- Autofokus bei den längeren Brennweiten nicht der Schnellste
- keine Lage-Erkennung
Allerdings ist die P330 äußerst preisgünstig für das, was sie bietet. So bekommt sie die volle Punktzahl.

Noch ein paar Tips zu den Bild-Einstellungen:
Bildqualität "Fine" einstellen, Rauschunterdrückung "schwach" , Empfindlichkeit auf ISO 80-800 oder geringer, Weißabgleich auf "AUTO2" (wärmere Farben) oder mit "PRE" Messwert ermitteln (geeignet für Mischlicht) und im PictureControl-Preset "Standard" Kontrast und Sättigung um je eine Stufe anheben.

Helligkeits-Schwankungen beim Video-Zoomen gab's bei mir nur dann, wenn ich per rechte Richtungstaste die Belichtung fixiert hatte, siehe oben.

NACHTRAG am 14.9.2014 nach mehr als einem Jahr intensiver Nutzung:
Die Nikon Coolpix P330 übertrifft die Vorgängerin P310 deutlich. Das RAW-Format erweitert die fotografischen Möglichkeiten enorm (schnelle Serie in RAW-Format ein ganz großes Plus). Die manuelle Nachbearbeitung von Foto und Video innerhalb der Kamera funktioniert intuitiv mit überzeugenden Ergebnissen. Sie wird regelmäßig genutzt. Auch bei schwachem Licht läßt die Bildqualität bis ISO 400 (je nach Motiv auch ISO 800) nicht viel zu wünschen übrig - und wenn es einmal nicht langt, kann man durch sofortiges (natürlich auch späteres) neu-Entwickeln der RAW-Datei bis zu zwei Bendenstufen mehr gewinnen. Von den sonstigen Korrekturmöglichkeiten rede ich garnicht, der Text würde zu lang. Nach vielen, vielen Fotos und Videos unter den verschiedensten Bedingungen (und Vergleich mit Canon Powershot S110) habe ich die Nikon Coolpix P330 richtig gern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Qualität, 16. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P330 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Dispaly, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Ich bin Amateurfotograf und war auf der Suche nach einer guten Kamera die ich ohne Hemmungen überall mitnehmen kann, die mir es erlaubt, manuell einzugreifen. Sie sollte also klein aber fein sein. Wichtig für mich waren folgende Punkte:
- gute Optik
- guter Sensor auch bei lichtarmen Verhältnissen
- gutes Display
- GPS zum praktischen Geotagging
- großer Weitwinkel
- Hosentaschentauglich
- Umfangreiche manuelle Einstellungsmöglichkeiten

Ich habe mir zahlreiche Tests durchgelesen und verschiedene Modelle angeschaut und mich von erfahreren Fotografen beraten lassen. Schlussendlich hab ich mich für die Nikon entschieden, weil sie meinen Anforderungen am nächsten kam.

Die größte Schwäche der P330 ist die relativ lange Speicherzeit bei RAW-Aufnahmen. Da ich diese aber kaum verwende ist es mir eigenltich egal.
Was noch oft angemeckert wird ist, dass der Akku in der Kamera aufgeladen werden muss und man währenddessen die Kamera nicht verwenden kann. Das stimmt, ich habe mir jedoch das passende Akku-Ladegerät und noch ein Zusatzakku besorgt, somit ist das Problem für mich irrelevant.

Das war's auch schon was Minuspunkte angeht. Ich bin von der Bildqualität begeistert. Die Bedienung ist gut, die Rädchen und Knöpfchen sind griffig und geben gutes Feedback. Die Verarbeitung der Kamera ist sehr gut. Ich habe mir auch das weiße Modell angeschaut, würde aber davon abraten, es wirkt irgendwie deutlich billiger.
Besonders gut gefallen mir der große Weitwinkel und die gute Qualität bei Nachtaufnahmen. Die umfangreichen Einstellmöglichkeiten sind fast auf DSLR-Niveau.

Übrigens kann ich das dazu passende Etui von Nikon sehr empfehlen.
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45 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zurück zu 12 Mega-Pixel bei gleichzeitig etwas mehr Tele - eine sehr gute Entscheidung, 6. April 2013
Von 
Rounder6 (Alpenrand, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P330 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Dispaly, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Hallo,
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update (9.6.2013): nach 2 Monaten und ca. 350 Auslösungen Totalausfall. Ladekabel ok, Akku ok, Speicherkarte ok (über P300 verifiziert) - Kamera macht keinen Mux mehr. Gute Gelegenheit, den Service von Nikon mal auszutesten. Runter auf 4 Sterne. Rückversand: Anmeldung auf Nikon Web-Page, Defekt registrieren, Paketaufkleber mit Rücksendenummer ausdrucken am PC, Rückversand kostenfrei, Bestätigungsmail erhalten, link und login-Daten auf die Servicepage, 7-10 Tage ist das Ziel ... Hauptplatine defekt, auf Garantie getauscht, Kamera geprüft und justiert. Kamera am 24.6. zurück erhalten. Der angepeilte Zeitraum wurde eingehalten, die Spanne von insgesamt 15 Tagen ist incl. der DHL/UPS-Laufzeiten absolut ok. Kamera "unverbastelt", alle Schraubenköpfe sind immer noch wie neu, Display (mit Folie gesichert absolut einwandfrei, ebenso Linsenschutz vorne. Der Münchener Service hat hier saubere Arbeit geleistet. Wieder hoch auf 5 Sterne. Defekt sollte zwar nicht, kann aber passieren, Serviceleistung soweit einwandfrei. Funktionstest einwandfrei.
******

Hat der Mega-Pixel-Wahn bei den Kompakten nun (endlich) ein Ende?
Zurück zu 12 Mega-Pixel heißt das Motto bei der P330, die P310 hatte noch 16 MPix, die Erstausgabe P300 12 MPix das ganze nun aber mit einem größeren Sensor:
Formfaktor 1/1.7" statt 1/2.3" oder verständlich ausgedrückt: Der neue Bildsensor ist in der Fläche etwa 1,5x so groß wie der der Sensor bei den Vorgängermodellen (Angabe korrigiert dank Robert, siehe erster Kommentar).
Zusätzlich bietet die 330er nun ein 5-fach-Zoom bis 120mm Brennweite statt nur einem 4-fach Zoom (P300/P310) bis 100mm Brennweite.
Jetzt mit GPS (um den Aufnahmeort abzuspeichern) ausgestattet ... das sind mal so die wichtigsten Neuerungen.

War's das schon? Im wesentlichen ja ... aber:

Ich liebe die P300 aber lasse diese nun im Schrank - die P330 bietet einfach den Ticken "mehr".
Gegenüber der P300 tut der leicht erweiterte Telebereich wirklich gut, die 24mm im Weitwinkel bleiben dagegen zum Glück erhalten.

Alle Hauptfunktionen M-A-S-P (manuelle Einstellung, Zeit- und Blendenautomatik, bzw. die Programmautomatik) sind geblieben. Eine "feine Sache" für mich als Fan der Zeit- und Blendenautomatik. Natürlich gibt es Scene- und Motivprogramme, die über das Menü erreicht werden können.
Von der P7100 kenne ich die "User-Einstellungen" auf dem Hauptfunktionrad. Dort drei (U1-U3) an der Zahl, bei der P330 ist es immerhin eine Einstellung. Ich habe bei der P7100 zwei Einstellungen im Dauereinsatz, beide überwiegend für schlechte Lichtverhältnisse. Ein Kompromiss findet sich nun bei mir unter "U" bei der P330.

Haptik: Die P330 ist genauso dimensioniert wie schon die P300. Die Haptik ist dennoch einen Ticken besser, da die Gehäuseoberfläche rauher ist.

Die Verarbeitung ist perfekt. Passgenaue Fertigung, Metallgehäuse vorne, "gutes" Plastik hinten. Die Drehräder und -schalter haben nicht mehr ganz die Qualität der P300, das Klicken ist nicht mehr ganz so satt, ist aber marginal. Stativgewinde ist mittig vorhanden - aus Metall. Der Akkudeckel öffnet sauber und schließt stramm genug, um vesehentliches Öffnen zu vermeiden. Update: Kleinigkeit trotzdem erwähnt: Öffnet man den Deckel bei eingeschalteter Kamera, schaltet die Kamera nicht (!) aus wie bei der P300. Setzt man die SD-Karte bei eingeschalteter Kamera ein, schaltet die Kamera erst danach ab (???).

Der Blitz wird manuell geöffnet, klackt aber derart stramm raus, dass man meinen könnte, man hätte kurz danach alle Einzelteile des Blitz um sich rumliegen. Ggü. der P300 befinden sich nun zwei Ösen für das Tragebändchen an der Kamera, rechts (üblich) und links - hey, da denkt jemand mit!

Das Display ist gleich geblieben - immer noch gestochen scharf - ich empfinde es als nicht zu hell. Zudem ist das Glas des Displays entspiegelt weil vergütet. Gut so - aber bitte bedenken: Displayschutzfolie drauf und der Effekt ist dahin.

Was "normale Nutzer" vielleicht nicht wissen:
Nikon wirbt mit einem lichtstarken Objektiv ("I am the Master of Light") - richtig aber nur bei 24mm Weitwinkel gültig. Bei 120mm gilt eine maximale Öffnung von 5.6.
Das sind mehr als 3 Blendenstufen weniger (!) und ist bei 120mm ganz und gar nicht lichtstark. Eine "Mogelpackung" also.

Die Bildqualität ist für so eine kompakte Kamera wirklich edel. Der Weißabgleich ist wie schon bei der P300 erste Sahne. Das Rauschen hält sich wohl dank des relativ großen Sensors selbst bei ISO 800 noch in Grenzen und auch mit ISO 3200 wird man die Bilder immer noch ansehen (siehe bitte eingestellte Kundenbilder). Natürlich ist das Bildrauschen vernehmbar aber ich denke mal ein paar Jahre zurück, da hat man bei derartig extremen Einstellungen die Bilder nicht mehr ansehen wollen. Ich nutze die Menü-Einstellung der nur schwachen Rauschreduktion (NR-), für mich der beste Kompromiss. Und weil wir schon bei den ISO-Zahlen sind: die P330 geht runter bis ISO 80, die P300 konnte nur ISO 160. Samit ist der Dynamikumfang immerhin eine ganze Blendenstufe größer als bei der P300. Bilder im extrem hellen Sonnenlicht / Schnee aufgenommen, können ohne den zuschaltbarem Graufilter (Menü) ggf. also noch mit den vorhanden Zeit-/Blendenkombinationen aufgenommen werden (niedrige ISO-Zahlen und ggf. zusätzlich ein Graufilter verhindern unter EXTREMEN Bedingungen eine Überbelichtung des Bildes / korrigierte Aussage, siehe Kommentar von Robert).

Auch an der Schärfe kann ich nicht rummeckern. Natürlich läßt auch bei diesem Modell die Schärfe im Telebereich etwas nach - das hält sich aber in Grenzen. Selbst bei 120mm gefällt mir die Schärfe sehr gut (siehe Kundenbilder, auch im Vergleich zur P300). Kontrast ist perfekt, die Gesamtfarbgestaltung eher knackig (für Nikon-Verhältnisse), nicht bunt aber leider leicht blaustichig. Wie bei allen Nikons (ich kenne es nicht anders!): Die Bilder erscheinen einen Ticken überbelichtet. Das kann aber über die +/- Belichtungskorrektur entsprechend korrigiert werden. Kontrast, Nachschärfen, Farbsättigung kann über das entsprechende Menü dauerhaft pro Modus (M-A-S-P) auf persönliche Bedürfnisse justiert werden. Active D-Lightning (Licht/Schatten-Korrktur) ist ebenfalls vorhanden.
Die Kamera greift aber definitiv (selbst bei völlig neutralen Einstellungen) bereits kurz nach der Aufnahme ins Bild ein und korrigiert das Bild. Das war auch bei der P300 schon so.

Ggü. der P300 können nun Bilder im RAW-Format erstellt werden, auch in Kombination mit dem üblichen JPEG-Format. Viele RAW-Fans rufen jetzt wohl laut hurra, ich bezweifle den echten Nutzen aber, da die Kamera aus meiner Sicht dann insgesamt doch wieder nicht gut genug ist, um die zusätzlichen Informationen (die durch JPEG schon wegkomprimiert wurden) wirklich nutzbar zu machen.
Auffallend: nebst dem normalen 4:3 Bildformat in unterschiedlichsten Auflösungsstufen gibt es noch das übliche 3:2 und das bekannte 16:9 Format aber zusätzlich ein 1:1 (!!!) Format mit 3000x3000 Pixel. Hey, da hab' ich doch gleich mal auf schwarz/weiß umgestellt ... und: Klick :)

Video: echtes HD (1920x1080) mit 25 Bilder/Sek progressive bzw. 50 Bilder/Sek interlaced. Format: <Datei>.mov, MP4/H.264 mit ca. 2,5Mbps (HDp/25fps), Audio: AAC mit 128kbps
Vom Ergebnis her nicht übel aber hier greife ich doch lieber zu meiner Video-Kamera. Positiv: Zoomen ist in den Aufnahmen kaum hörbar. Dabei kann der Autofokus entweder auf eine fixe oder eben variable Entfernung eingestellt werden. Der variable AF kann bei schnelleren Schwenks gut mithalten.

Den Akku EN-EL12 kennen wir bereits von der P300/P310. Da ich bei der P7100 extrem gemeckert habe, hier deshalb als äußerst positiv anzumerken:
Die P330 akzeptiert Akkus von Fremdherstellern - ohne wenn und aber. Nikon hat also nicht das Akku-Format geändert und den Akku mit einem Chip versehen. Sehr löblich!
Laden läßt sich der Akku nur über die Kamera. Ladenetzteil ist zwar dabei, es muss allerdings über USB-Kabel mit Standard-Mikro-USB-Anschluss geladen werden (nicht kompatibel mit gängingen Handy-Anschluss-Kabeln - leider).

Was fehlt?
- Eine Korrektur der Verzeichnung des Objektivs, wie ich es von der P7100 aufwärts kenne, würde ich mir auch hier noch wünschen.
- Wunschdenken: 24mm - 135 mm bei einer Anfangsöffnung von 2.0 bis 4.0 - das wäre für mich das i-Tüpfelchen

Fazit:
Ich bin/war ein Fan der P300 (3500 Bilder in 2 Jahren, habe aber auch noch andere Nikons). Auch die P330 bietet für mich einen sehr guten Kompormiss zwischen Handlichkeit/Kompaktheit und finaler Bildqualität. Zusätzliche 20mm im Telebereich tun der P3xx-Serie sicher gut. Wer sie allerdings nicht vermisst, braucht den Umstieg von der P300 auf die P330 nicht vorzunehmen, trotz der besseren Schärfeleistung der 330er.
Der "Neuling" sollte die P330 in jedem Fall in Betracht ziehen, sofern keine Mega-Zoom-Kompaktkamera gesucht wird, dafür aber eine für eine Kompakte wirklich sehr ordentliche Bildqualität die höhere Priorität haben soll.
Die P330 ist konsequent in der Weiterentwicklung zur P300, weniger zur P310. Weniger Megapixel bei gleichzeitig größerem Sensor heißt weniger Bildrauschen (zumindest in der Preisklasse) - Ende der Story.

Für mich gilt: Auf zu den nächsten 3500 Aufnahmen ... aber mit der P330 :)

Update: Einer der Rezensenten hat was über CAs (sog. chromatische Aberration) geschrieben. Ich habe heute nochmal Testaufnahmen P300/P330 gemacht. Lohnt nicht mal die Vergleichsbilder einzustellen, kann ich überhaupt nicht bestätigen.
Die P300 zeigt zwar ganz leicht violette Farbsäume an hell-dunkel-Kanten und auch die sog. "Überstrahlung" in die dunklen Bildpartien ist etwas stärker als bei der neuen P330. Das ist aber alles eher theoretischer Natur. Man muss extrem vergrößern (100% und mehr), um das wirklich zu sehen. Da kenn' ich ganz andere, viel viel schlechtere Ergebnisse von anderen Kameras. Fazit: CAs bei der P330 - nicht gefunden.

Gruß, Rounder6
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine gute Kamera mit wenig Schwächen, 8. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P330 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Dispaly, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Für mich eine wertige und schicke Kamera. Mit der Bildqualität bin ich in Summe sehr zufrieden, ich würde sagen gehobenes Kompaktkameraniveau (was man für den Preis auch erwarten darf).
Ich habe die Kamera seit rund 5 Monaten im Einsatz. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen sollte folgendes beachtet werden:
1) Wie schon von einigen Rezensenten angemerkt ist die JPEG-Standardeinstellung nicht optimal (aber auch nicht Grottenschlecht!). Folgende Einstellungen haben sich meines Erachtens bewährt:
a) Picture-Control Standard: Kontrast +1,Schärfe -1 oder
b) Picture-Control Neutral: Kontrast +2, Sättigung +1
je nach Geschmack.
Persönliche bevorzuge ich allerdings RAW. Die ideale Einstellung für alle Situationen habe ich nicht gefunden.
2) Obwohl die Kamera bei Offenblende (f1.8) wirklich gute Bildergebnisse liefert, bleibt die Kameraautomatik auch bei wenig Licht lange bei Blende f2.8 verharren und schraubt statt dessen die ISOs hoch. Besser hier in den A-Modus wechseln und Blende f1.8 vorwählen (z.B. bei Innenaufnahmen in Kirchen). Die Bildergebnisse sind dann wesentlich besser. Voraussetzung ist allerdings, dass man nicht zoomt!
3) Die Kamera belichtet nicht zu knapp. Standardmäßig habe ich deshalb eine Belichtungskorrektur von -0,3 EV eingestellt. Sehr schick ist die Möglichkeit, ein Live-Histogramm einzublenden, um so bei der Aufnahme von vorn herein die richtige Belichtung zu wählen.

Einziger Wermutstropfen ist die Schreibgeschwindigkeit auf die Speicherkarte, die sich insbesondere bei der Verwendung von RAW bemerkbar macht. Hier vergehen je nach verwendeter Speicherkarte mindestens 5 Sekunden, bis das nächste Bild aufgenommen werden kann. Deshalb ein Stern abzug, vor allem auch deshalb, weil die Konkurrenz das besser macht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastische Kompaktkamera!, 15. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P330 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Dispaly, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Brauchte als Ergänzung zu meiner Nikon D90 etwas hochwertiges für immer dabei, wollte bei der Bildqualität aber keine großen Abstriche machen. Nach einigen sehr ernüchternden Tests anderer, z.T. im selben Preisniveau liegenden Cams von Nikon wollte ich das Vorhaben dann eigentlich wieder aufgeben, da mir die BQ der Testobjekte durchweg überhaupt nicht zusagte (Rauschen, Pixelbrei, schlechte Farbtreue) und meine Spiegelreflex dann halt als Universalkamera nutzen.

Habe der Sache dann aber doch noch eine Chance eingeräumt und mir diese Cam bestellt, und ich muss sagen WOW! ... aber nur, wenn man folgendes beachtet: auspacken, auf Automatik und losgeknippst geht gar nicht! ... die Bildqualität ist dann nicht viel besser, als bei preislich ähnlichen Cameras.

Wenn man sich aber mit ihr beschäftigt, z.B. den Weißabgleich manuell nachkorrigiert (etwas ins Warme) und mit den Halbautomatiken oder der Programmautomatik fotografiert sehen die Ergebnisse schon mal richtig nach was aus. Sehr natürliche Farbwiedergabe, Schärfe, Kontrast, alles gut, allerdings nicht OOC, sondern erst, wenn man mit ViewNX oder Captuer NX2 (meines Erachtens DAS Bildbearbeitungsprogramm für Nikon-Cameras schlechthin!!) etwas nachbessert. Der dabei entstehende Aufwand ist aber sehr gering. Mal die Helligkeit etwas verändert oder den Kontrast und schon passt es. Richtig gut funktioniert das mit RAW-Aufnahmen, für die die Cam allerding etwas lange für's Abspeichern benötigt ... naja, man kann halt nicht alles haben.

Aber so richtig beeindruckend wird das Ganze, wenn man in den manuellen Modus wechselt. Absolut phantastische Ergebnisse! ... setzt aber voraus, dass man sich in der Materie etwas auskennt.

Ich würde die Cam all denjenigen empfehlen, die wie ich eine hochwertige Ergänzung zur Spiegelreflex benötigen und dabei sehr viel Wert auf natürliche Wiedergabe legen. Dafür ist die Cam perfekt, und bekommt von mir daher auch 5 Sterne. Super Preis-Leistungsverhältnis!

Übrigens sind die mit der Cam aufgenommen Videos ebenfalls sehr gut. Nicht mit einem Camcorder zu vergleichen, aber sehr nah dran.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Kamera OHNE GPS!!, 9. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P330 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Dispaly, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Ich habe mir gerade die Coolpix P330 gekauft als zusätzliche Kamera neben meiner Pentax K-X DSLR. die P330 macht wirklich recht gute bildet, ist Hosentaschenformat und kann genau das was mich so von einer Kompaktkamera gewünscht habe. Innenaufnahmen mit und ohne Blitz sind auch gut.

ALLERDINGS WAR EIN WICHTIGES ARGUMENT MICH FÜR DIE P330 ZU ENTSCHEIDEN DAS INTEGRIERTE GPS SYSTEM - UND DAS FUNKTIONIERT LEIDER ÜBERHAUPT NICHT. MAN MUSS DIE KAMERA MINDEST 2-3 MINUTE EINGESCHALTET LASSEN BIS ÜBERHAUPT EIN GPS SIGNAL GEFUNDEN WIRD UND DAS IST ZUM FOTOGRAFIEREN NATÜRLICH VOLLKOMMEN UNGEEIGNET. WER WILL SCHON DIE KAMER EINSCHALTEN, DANN 2-3 MINUTEN HERUMSTEHEN UND WARTEN UND ERST DANN KANN MAN DIE GEWÜNSCHTE AUFNAHME MACHEN. Praktisch dient das GPS der Kamera also nur dazu die Batterielaufzeit zu verkürzen und die GPS Funktion is praktisch an der Kamera nicht nutzbar!!!

Fazit: gute Kamera aber wenn man Geotagging mit GPS möchte dann ist diese Kamera ungeeignet!!!
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