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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Kriminalroman: Fesselnd, spannend, höchst interessant!
In dieser Geschichte geht es, wie man der Kurzbeschreibung entnehmen kann, erst einmal um die Aufklärung des rätselhaften, mysteriösen Suizids einer jungen Frau.
Der junge Priester Paul Wagner engagiert im Auftrag einer kirchlichen Stiftung die ehemalige Polizistin und Atheistin Anna Steinbach um diesen mysteriösen Fall aufzuklären, denn die...
Vor 21 Monaten von Scherzkeks veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok...
Das Buch haute mich nicht vom Hocker, war aber auch nicht schlecht.

Worum geht es? Eine vom Dienst suspendierte Polizistin und ein Geistlicher recherchieren auf eigene Faust über merkwürdige Selbstmordfälle. Diese sind vor allem deshalb so merkwürdig, als dass sie sich vorher selbst verstümmeln, bevor sie in den Tod gehen. Auch dass...
Vor 10 Monaten von Doc Mac veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok..., 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wo die toten Kinder leben: Der erste Fall für Steinbach und Wagner (Kindle Edition)
Das Buch haute mich nicht vom Hocker, war aber auch nicht schlecht.

Worum geht es? Eine vom Dienst suspendierte Polizistin und ein Geistlicher recherchieren auf eigene Faust über merkwürdige Selbstmordfälle. Diese sind vor allem deshalb so merkwürdig, als dass sie sich vorher selbst verstümmeln, bevor sie in den Tod gehen. Auch dass diese Menschen vorher keine Anzeichen hatten, unglücklich zu sein.
Bei ihren Recherchen stoßen sie dabei auf immer mehr Ungereimtheiten und scheinbar zusammenhanglose weitere Fälle.

Der Plot ist spannend geschrieben, man liest das Buch flüssig durch. Aber irgendetwas fehlt, ohne dass ich beschreiben könnte, was genau dieses "Etwas" ist. Ziemlich schnell hat man einen Verdacht, wer der Übeltäter hinter dieser Sache ist, weil die Autorin möglicherweise bewusst darauf mit Hinweisen hindeutet (ob das beabsichtigt ist, weiß ich natürlich nicht, aber ich gehe mal davon aus). Das fand ich aber schade, dass sich mein Verdacht bestätigt hatte, denn ich hätte gerne einen Aha-Effekt gehabt, der so natürlich ausblieb.
Das Ende fand ich auch etwas überzogen verrückt dargestellt, etwas weniger Dramaturgie wäre besser gewesen.

Die drei Sterne vergebe ich, weil ich schon wesentlich bessere Krimis gelesen habe, aber dieser hier war auch nicht der schlechteste. Guter Durchschnitt, eben eine Drei. Für den Preis absolut in Ordnung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja..., 6. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wo die toten Kinder leben: Der erste Fall für Steinbach und Wagner (Kindle Edition)
Nicht wirklich schlecht aber auch kein Reisser.... Die Charaktere sind recht einfach gestrickt aber nicht unsymphatisch. Die Auflösung war für mich auch keine Überraschung. Las sich recht zügig weg, ich war in 1 1/2 Tagen im Strandkorb damit durch.
Für das Preis-Leistungsverhältnis ganz OK....;-)
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Kriminalroman: Fesselnd, spannend, höchst interessant!, 12. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wo die toten Kinder leben: Der erste Fall für Steinbach und Wagner (Kindle Edition)
In dieser Geschichte geht es, wie man der Kurzbeschreibung entnehmen kann, erst einmal um die Aufklärung des rätselhaften, mysteriösen Suizids einer jungen Frau.
Der junge Priester Paul Wagner engagiert im Auftrag einer kirchlichen Stiftung die ehemalige Polizistin und Atheistin Anna Steinbach um diesen mysteriösen Fall aufzuklären, denn die Selbstmörderin war ein aktives Mitglied ihrer Kirchengemeinde. Sind die Motive des Selbstmordes vielleicht Kirchenintern zu finden?
Bei Ihren Recherchen stoßen die beiden ungleichen Ermittler nicht nur auf ähnliche Selbstmordfälle, sondern auch auf weitere Ungeheuerlichkeiten: Sie decken einen grausamen Kinderporno-Ring auf und bringen sich nicht nur damit selbst in große Gefahr.

Als der junge und nicht wenig attraktive Priester Paul vor Annas Tür steht und Sie für die Aufklärung des Suizidfalls engagiert ist Anna zunächst sehr skeptisch. Denn sie hält nicht viel vom Glauben und von der Kirche. Doch die beiden sind gemeinsam ein echt gutes Team und tatsächlich fast aufeinander angewiesen.
Die Kirche hat große Probleme, zu viele Skandale und Verbrechen durch geistliche Würdenträger bringen sie immer mehr in Verruf. Diesen Verbrechen sollen also Anna und Paul quasi "kirchenintern" auf den Grund gehen.
Die Idee, diese "Sonderermittlung" im Namen einer kirchlichen Stiftung, gegründet von Pauls super lieben, homosexuellen "Zieh-Eltern" Lorenzo und Prof, ins Leben zu rufen, finde ich wirklich absolut gelungen. Das Thema Missbrauch durch Priester, das die Öffentlichkeit in den letzten Jahren immer mehr erschüttert, wird in diesem Buch sehr kritisch, aber durchaus auch sehr emotional wieder gegeben.

Die Geschichte wird in der Ichform von der Ermittlerin Anna erzählt. Das hat mir ausgesprochen gut gefallen, denn ihre Gedankengänge und Gefühle konnte ich so sehr gut nachempfinden. So war ich von der ersten Seite an im Bann der Story. Auch ist bereits zu ahnen, dass zwischen ihr und dem Priester Paul vielleicht mehr als "Kollegen" werden könnten, denn Anna fühlt sich zu Paul sehr hingezogen. Das dies für große Verwirrungen im vielleicht zweiten Teil sorgen wird, ist für mich absolut nachvollziehbar und ich bin daher jetzt schon total gespannt auf die Fortsetzung.
Ich mag die Idee, das eine gut aussehende, sportliche Atheistin im "Namen der Kirche" (wenn auch indirekt) mit einem attraktivem Priester auf Ermittlungstour geht. Ich bin sicher, dass es in den Reihen der Geistlichen immer wieder genug Verbrechen gibt, die aufzuklären sind. Und ich bin einfach super neugierig, was dabei aus Anna und Paul wird...

Einen Stern Abzug gibt es von mir, da ich das Ende dann doch als sehr abrupt empfunden habe. Des Weiteren wurde mir bei der Aufdeckung des Kinder-Porno-Rings viel zu wenig auf die Opfer, auf die Kinder, eingegangen. Dem hätte man ruhig ein paar Seiten mehr widmen können. Das wurde mir zu schnell abgehandelt.

Dennoch ein sehr spannender, guter und vielseitiger Kriminalroman, mit einigen Gegensätzen, die mir gut gefallen haben. Diese Geschichte kann ich all jenen empfehlen, die in spannender Thrillermanier unterhalten werden möchten. Ich habe das Buch in einem Rutsch durch gelesen und konnte es kaum aus der Hand legen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der erste Fall für Steinbach und Wagner, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wo die toten Kinder leben: Der erste Fall für Steinbach und Wagner (Kindle Edition)
ich war von der ersten Seite an gefangen und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Auch die beiden Ermittler Steinbach und Wagner kommen gut rüber. Habe sofort den 2. Fall gelesen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtung Suchtfaktor!, 16. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Buch musste ich an einem Tag durchlesen. Super spannend! Die prickelnde Stimmung zwischen Wagner und Steinbach kam auch herüber. Habe mir schon den zweiten Fall bestellt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wo die toten Kinder leben: Der erste Fall für Steinbach und Wagner (Kindle Edition)
Ich habe das Buch innerhalb von knapp 3 Tagen gelesen, weil es so spannend war und ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Muss man nicht gelesen haben, 3. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wo die toten Kinder leben: Der erste Fall für Steinbach und Wagner (Kindle Edition)
Den Vorschusslorbeeren folgte die große Enttäuschung. Zwei eigentlich aktuelle Themen (Kindesmissbrauch durch Kleriker, psychisch kranke Ärztin als Mörderin) bilden Handlungsstränge, die auf eine sehr konstruierte Art miteinander verwoben werden. Der ganze Handlungsrahmen passt überhaupt nicht nach Deutschland: "Ermittler", die an der Polizei vorbei ermitteln, sind hierzulande nicht üblich. Unrealistisch auch, dass man Verbrecher, die einen mehrfach halbtot schlagen, laufen lässt, weil der Aufttraggeber, in diesem Fall die Kirche, Nichts an die Öffentlichkeit gelangen lassen will. Zahlreiche Details sind schlecht recherchiert: Ein Prälat wird nicht mit Eminenz angesprochen (es sei denn, er ist Kardinal), nicht das Dekanat sondern das Ordinariat ist die oberste Behörde einer Diözese, Scotch ist Whisky und nicht Whiskey, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Kaum ein Klischee wird ausgelassen: die Beziehungsschnulze zwischen der geschiedenen Atheistin und dem priesterlichen Hobbydetektiv (die Dornenvögel lassen grüssen) oder das vergeistigte, philantropische Schwulenpaar. Die Kombination von Liebes- und Kriminalroman ist hier eindeutig misslungen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gutes Thema, aber ansonsten schwach geschrieben, 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wo die toten Kinder leben: Der erste Fall für Steinbach und Wagner (Kindle Edition)
Durch die zumeist begeisterten Rezensionen zu diesem Buch und das zur Erscheinung des zweiten Romanes erschienene Kindle-Sonderangebot verleitet, gleich beide Romane für jeweils nur 99 Cent zu kaufen, bin ich zu diesem Buch gekommen. Und muss sagen - mehr ist es auch nicht wert. Ich hätte es sogar besser über Prime ausleihen sollen...

Warum?
Die Handlung beschäftigt sich an sich mit einem aktuellen und interessantem Thema, dem Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche und deren Umgang damit. Gut, dafür gibt es den zweiten Stern. Aber das war es dann auch schon.

Mir fehlt an diesem Roman die inhaltliche Ausgestaltung der handelnden Charaktere (wie man sie beispielhaft und faszinierend bei den Barbarotti-Romanen Hakan Nessers findet - da ist die eigentliche Krimi-Handlung eher nebensächlich). Auch geht die Autorin in ihrem Werk kaum irgendwie beschreibend bzgl. Landschaften, Gegenden, Gebäuden ein, wenn es nicht unbedingt zur Handlung beiträgt. Die handelnden Personen ziehen schnurstracks ihre Aktivitäten durch, das war's dann auch fast. Fast, denn: Aha, Anne hatte ein noch nicht völlig verarbeitetes traumatisches Erlebnis in der Vergangenheit, dessentwegen sie den Polizeidienst verließ. Und es bahnt sich eine nähere Beziehung zu Paul (über den man eigentlich kaum etwas bzgl. seiner Handlungs-Beweggründe, seiner Persönlichkeit, seiner Beziehungen zu den "geistigen Eltern" erfährt) an. Das war ja zu erwarten.

Völlig unerwartet ist dann jedoch der abrupte Schluss der Handlung, völlig unmotiviert, sich in keiner Weise andeutend und auch komplett außerhalb des ursprünglich behandelten Themas angesiedelt. Sollte dies etwa die Super-Idee, der tolle Gag des Romans sein? Ich empfinde dies eher als Beleidigung der höheren Erwartungen des Lesers an eine wahrlich intelligente Lösung.

Ich kann nur sagen, dass dieses Buch genau das hält, was eigentlich bereits die Art der Aufmachung der Titelseite verspricht. Es gehört eher in den Bereich des legendären "Dreigroschenromans".

Ob ich das zweite Buch dieser Reihe überhaupt noch lese, muss ich mir noch genau überlegen. Es könnte wieder Zeitverschwendung sein.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich schlecht, 14. Dezember 2013
Ich befürchte, dass man lange suchen muss um einen derartigen literarischen Schrott zu finden, der zudem - aus welchen Gründen auch immer - über 100 gute Bewertungen erhalten hat. Ich möchte weder den RezensentInnen, noch Frau Hill zu nahe treten. Über Geschmack lässt sich trefflich streiten und ein Buch zu schreiben und zu vertreiben ist grundsätzlich auch eine Leistung. Aber es sollte einem schon zu denken geben, wenn es kein ordentliches Lektorat durchlaufen hat, was hier offensichtlich nicht der Fall war oder wahr sein darf. Zwei von Klischees strotzende Protagonisten, der weibliche Part des Duos als unkaputtbarer Rambo agierend, machen sich auf, um einem Haufen zombiegleicher, geisteskranker Kinderschänder das Handwerk zu legen. Haarsträubend, was da alles, bei aller Freiheit der Fiktion, abläuft. Aber noch "erschröcklicher" die Menge an positiven Rezensionen. Da drängt sich der Verdacht auf, dass Frau Hill einen großen Freundeskreis aktivieren konnte. (Es sei ihr gegönnt.) Wenn es Null Sterne gäbe, der Groschenroman hätte sie verdient!
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3.0 von 5 Sternen Ganz gut und eine nette Idee für ein Ermittlerpaar, 4. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Wo die toten Kinder leben: Der erste Fall für Steinbach und Wagner (Kindle Edition)
Zum Inhalt schreibe ich wie immer nichts, das haben netterweise schon andere übernommen.

Nette Unterhaltung, nicht hervorragend geschrieben, aber in Ordnung. Die Autorin ist keine versierte Schriftstellerin, wer sprachlich nicht ganz unbedarft ist, merkt den deutlichen Unterschied - den ich beim Preis des Buches allerdings schon erwartet und in Kauf genommen hatte. Die Dialoge und Beschreibungen fallen im Gegensatz zu professionellen Schriftstellerinnen spürbar ab. Allerdings nicht in dem Maße, wie ich es bei anderen günstigen und hier gehypten Büchern erleben musste (natürlich der Preis der Selbstpublikation, der alles veröffentlichen lässt, was niemals den Lektortisch überlebt hätte).
Daher ließ ich mir erst die Leseprobe senden und fand sie zufriedenstellend.

Mir gefällt das ungewöhnliche Ermittlerpaar, seine Vergangenheit mit seinen Freunden - ich denke, da kommt noch etwas. Das wäre zumindest naheliegend und wünschenswert.
Ich hoffe allerdings auch, dass sich die Autorin hier nicht in einer Liebesgeschichte verliert (was wohl ihr bevorzugtes Genre ist). Ich würde mir die Spannung zwischen beiden erhalten. Ich halte ihren Schreibstil für ausbaubar (im Gegensatz zu anderen Selbstveröffentlichungen sehe ich Potenzial), ihre Ideen gefallen mir gut.

Zu bemängeln finde ich, dass es im Verlauf der Geschichte zu ein wenig zu vielen Prügelszenen kommt, was sich im zweiten Buch fortsetzt. Und ich weiß auch nicht, ob unbedingt immer der Pfarrer eins auf den Deckel bekommen muss. Der Arme muss inzwischen recht zusammengehauen aussehen.

Nette Lektüre für zwischendurch. Kann man kaufen.
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