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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frauenroman
Auch wenn im ersten Kapitel ausschließlich Männer vorkommen, sollte man sich davon nicht täuschen lassen. „Shirley“ ist ein Frauenroman und zwar einer von der besten Sorte. Charlotte Bronte versteht es ausgezeichnet, die Situation der Frauen in der damaligen –zweifellos von männlichen Vorstellungen geprägte Welt-...
Veröffentlicht am 25. Januar 2006 von Tanja Heckendorn

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Shirley
Kurzbeschreibung: Neben dem grandiosen viktorianischen Sittengemälde "Jane Eyre", mit dem Charlotte Brontë zwei Jahre zuvor schlagartig berühmt wurde, ist "Shirley", 1849 erschienen, der zweite bedeutende Roman der großen englischen Dichterin über eine außergewöhnliche Frauenfigur. Vor dem Hintergrund der Arbeiterunruhen zur Zeit der...
Vor 19 Monaten von Sandrina veröffentlicht


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frauenroman, 25. Januar 2006
Von 
Tanja Heckendorn "heckendorn" (Lörrach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Auch wenn im ersten Kapitel ausschließlich Männer vorkommen, sollte man sich davon nicht täuschen lassen. „Shirley“ ist ein Frauenroman und zwar einer von der besten Sorte. Charlotte Bronte versteht es ausgezeichnet, die Situation der Frauen in der damaligen –zweifellos von männlichen Vorstellungen geprägte Welt- darzustellen.
So lernen wir erst einmal die große Liebe der sanftmütigen Caroline kennen: Mr. Moore, ein Unternehmer mit französischem Blut, der die Gemüter seiner englischen Arbeiter und Nachbarn ziemlich erhitzt, doch im Umgang mit seiner Schwester und seiner Verwandten, Caroline, sanft wie ein Lamm ist (was die verliebte Seele natürlich ihrem guten Einfluss zuschreibt). Doch die unschuldigen Träume werden jäh zerstört, als eine zauberhafte junge Frau mit nicht unerheblichen Vermögen die Bildfläche betritt: eben diese „Shirley“ auf die der ungeduldige Leser schon seit (Lese-)Stunden gewartet hat. Denn was wäre passender als eine Verbindung zwischen fortschrittlichen Unternehmergeist und guter Familie (man beachte den gesellschaftlichen Aufstieg! Dazu noch die hohe Mitgift!)? Mr. Moore teilt die Auffassung seiner Zeitgenossen und auch Miss Shirley scheint nicht abgeneigt zu sein, obwohl ihr unabhängiges Naturell zuweilen schwer zu durchschauen ist...
Wie die junge Heldin Caroline, die erkennen muss, dass Schönheit und Jugendkraft vergängliche Tugenden sind, scheint auch die Autorin zu hinterfragen, welche Möglichkeiten unverheirateten Frauen des Mittelstandes im 19. Jahrhundert offen stehen, um ein glückliches Leben zu führen. Tatsächlich scheinen die Aussichten eher dürftig zu sein. Außer dem Lehrerberuf (der ebenfalls in die Abhängigkeit führt) gibt es keine Beschäftigung für junge Ladies und das Schicksal als alte Jungfer zu sterben, ist ebenfalls nicht rosig. Selbst Shirley, die dank ihres Vermögens eine gewisse Unabhängigkeit hat, muss sich fragen, ob sie stark genug ist um die Verachtung der „Gesellschaft“ zu ertragen um ihr persönliches Glück zu finden. In ihrer eindringlichen Schreibweise gelingt es Charlotte Bronte, die Schicksale der einzelnen Personen deutlich werden zu lassen, wenn auch oft zu gefühlsmäßig (fast schon kitschig) und etwas weitschweifig. Vielleicht sollte man beim Lesen die Handlung eher nebensächlich betrachten und sich behutsam den Figuren nähern, um sie wie gute Freunde kennen zu lernen. Dann ist „Shirley“ auf jeden Fall wert „vom Anfang bis zum Ende“ gelesen zu werden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Shirley, 19. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Shirley (Gebundene Ausgabe)
Kurzbeschreibung: Neben dem grandiosen viktorianischen Sittengemälde "Jane Eyre", mit dem Charlotte Brontë zwei Jahre zuvor schlagartig berühmt wurde, ist "Shirley", 1849 erschienen, der zweite bedeutende Roman der großen englischen Dichterin über eine außergewöhnliche Frauenfigur. Vor dem Hintergrund der Arbeiterunruhen zur Zeit der wirtschaftlichen Depression am Beginn des 19. Jahrhunderts erzählt er die aufrüttelnde Geschichte der vermögenden und charakterstarken Gutsherrin Shirley Keeldar, die sich um der wahren Liebe willen entschlossen über die erstarrten Konventionen und den Standesdünkel ihrer Zeit hinwegsetzt.

Meinung: Vor knapp einem halben Jahr (klick) habe ich mir das Buch gebraucht in der Bücherei für weniger als 50cent gekauft und bekam erstmal einen riesen Schock als ich den Original Preis sah. 26,90€ und bezahlte höchstens 40cent dafür. Einfach unglaublich.

Dieses Buch war mein Wartezeiten Buch. Ich nahm es mit in die Schule, las es davor, während ich auf die anderen Schüler wartete und nach der Schule, wenn ich auf meinen Bus wartete. Deshalb, und weil es mich anfangs langweilte, habe ich über ein halbes Jahr für das 900 Seiten Buch gebraucht.

Der Einstieg fiel mir schwerer als sonst. Im ersten Kapitel geht es nur um Männer, die später zwar noch vorkommen, aber keine große Rolle spielen. Eigentlich geht es um Caroline und Shirley. Caroline ist die Pfarrersnichte und verliebt in Robert Moore. Von den 4 Protagonisten sind nur die Beiden von Anfang an dabei. Shirley taucht ungefähr in der Mitte auf und Louis erst auf den letzten 200 Seiten.

Die Autorin erzählt eine wunderschöne Liebesgeschichte von 2 Frauen, die sich im Männerdominierten England des 19. Jahrhunderts, durchsetzen, ihre Träume verfolgen und sich ihr eigenes Happy End basteln. Es ist sehr gut dargestellt, wie das Leben damals war. Der Unterschied zwischen arm und reich und besonders Mann und Frau. Außerdem sind die Gefühle und Handlungen der Personen immer nachvollziehbar und regen zum Nachdenken an.

Der Schreibstil ist sehr ausführlich, was mir anfangs Probleme bereitete. Menschen, Szenen, Orte werden so ausführlich beschrieben, das der rote Faden verloren geht und erst Seiten später wieder auftaucht. Allerdings ist alles sehr poetisch und ich habe bisher in keinem Buch so viele schöne Zitaten gelesen wie hier. Dazu wird es aber einen Extra Post geben.
Eine wehmütige Schönheit lag für sie in dieser Nacht und dieser Landschaft. Sie wäre so gern glücklich gewesen, hätte so gern inneren Frieden gefunden! Sie verstand nicht recht, warum die Vorsehung kein Mitleid mit ihr hatte, ihr nicht helfen oder trösten wollte. Erinnerungen an manch glückliches Stelldichein zweier Liebender von denen uns die alten Lieder singen, zogen ihrdurch den Sinn; sie dacht, wie glückselig so etwas in solch einer Umgebung sein müsse. Wo Robert jetzt wohl war ? überlegte sie. Nicht in Hollow`s Mill; sie hatte lange vergeblich auf seine Lampe gewartet. Sie fragte sich, ob das Schicksal Moore und sie noch einmal zusammentreffen und miteinander sprechen lassen wollte. S. 275/276

Ihr lest, es ist nicht immer ganz einfach gestrickt, kann aber dennoch gelesen werden. Nach ungefähr der kam ich damit gut zurecht und fand immer mehr Gefallen an der Geschichte. Ich war gespannt ob Caroline und ihr Robert sich zusammen raufen, war gespannt auf Louis, wie Shirley auf ihn reagiert und wie diese Beiden zueinander finden. Die letzten Hundert Seiten habe ich nur so verschlungen und haben mich nicht enttäuscht.

Fazit: Dieses Buch wird ohne Sterne Bewertung auskommen. Es war unterhaltsam, hatte aber seinen Längen. Die Charactere waren allesamt liebenswert und, genau wie Handlung und Landschaften, gut und ausführlich beschrieben.
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Dreiecksgeschichte vor einem historischen Hintergrund, 11. Mai 2001
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dieser Roman spielt während der Kontientalsperre gegen England. Anders als in "Jane Eyre" zeigt Charlotte Brontë hier auch einmal den sozialkritischen Hintergrund, der die unschönen Seiten dieser Zeit wie Arbeitslosigkeit und Mechanisierung und das Leid der Betroffenen in die Handlung mit einbezieht. Trotz allem kommt aber auch die Romantik und die Verwicklungen um die Gutsbesitzerin Shirley und dem Tuchfabrikanten Moore nicht zu kurz. Wer jedoch ein dramatisches Märchen wie "Jane Eyre" erwartet dürfte jedoch etwas enttäuscht sein, was allerdings auch an den Übersetztern liegen kann.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und lesenswert, 17. Januar 2005
Von Ein Kunde
Ich habe alle Romane der Schwestern Bronte mit großem Spaß gelesen. Was meiner Meinung nach "Shirley" von den anderen Romanen unterscheidet ist, dass es hier zwei weibliche Hauptfiguren gibt, von denen eine übertrieben stark und die andere übertrieben schwach ist (deshalb hat mir keine der beiden Figuren besonders gefallen) - die Frauenfiguren in den anderen Romanen waren selbstbewusst, wirkten jedoch nicht "männlich" und auch nicht krank vor Liebe.
Auch gibt es in dem Roman zwei "Zufälle", die nach meinem Geschmack zu übertrieben sind und den Roman kitschig machen. (Genaueres möchte ich nicht verraten, der Leser wird es selbst feststellen). Aus diesem Grund gefällt mir dieser Roman weniger als die übrigen Werke der Geschwister B.
Trotzdem ist die Geschichte sehr lesenswert, denn Charlotte Bronte kann mit ihrem Schreibstil sehr gut unterhalten - man kann lachen und weinen.
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5.0 von 5 Sternen Shirley, 10. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shirley (Kindle Edition)
Gefiehl mir gut,die gute Charlotte lebte ja in einer anderen Gesellschaftsform vor langer Zeit. Ihr soziales Gewissen und die Bezugnahme auf die Rechte der Frauen in der damaligen Zeit haben mich schon beeindtuckt. Wie schon Jane Eyre sehr gefuehlvoll geschrieben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast so gut wie Jane Eyre, 28. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shirley (Gebundene Ausgabe)
Shirley ist der zweite Roman, den Charlotte Bronte veröffentlicht hat. Wie bei Jane Eyre finde ich auch in diesem Buch die Frauenfiguren toll. Sie gefallen mir besser als die Figuren bei Jane Austen, weil sie sehr selbstreflektiert und vernunftbegabt sind. Das macht sie zu unabhängigen Frauen, die nicht bereit sind, ihre Würde für eine Beziehung oder für das eigene Wohlbefinden aufs Spiel zu setzen, obwohl sie für die Beziehung einiges auf sich zu nehmen.
Der Roman stellt zwei Paare in den Mittelpunkt und spielt mögliche Kombinationen durch. Hauptsächlich werden dabei die beiden Frauen verfolgt, die ruhige, vermeintliche Waise Caroline und die quirlige Gutsbesitzerin Shirley. Den Gegenpart übernimmt ein Brüderpaar, wobei der jüngere Bruder erst im letzten Drittel des Buches auftaucht. Die Frage, die Bronte durchdenkt, ist, ob eine Frau um ihre Versorgung zu sichern, bereit sein muss, auch jemand zu heiraten, den sie nicht mag oder ob sie für sich selbst entscheiden darf, wie sie lebt. Eine Frage, die in der damaligen Zeit sehr aktuell war, aber auch heute noch gute Anregungen zum Nachdenken bietet.
Der Roman spielt vor dem Hintergrund der napleonischen Kriege zur Zeit der Kontinental-Sperre, der beginnenden Industrialisierung und der damit verbundenen Arbeiteraufstände. Auch die Welle der evangelikalen Bewegungen, die damals in Großbritannien im Schwange war, spielt eine Rolle. Das alles wird durch ein Ensemble von Nebenfiguren dargestellt, die sehr wirklichkeitsnah die zeitgenössische Gesellschaft abbilden. Und natürlich ist die Natur ebenfalls eine Hauptfigur wie bei allen Bronte-Romanen. Auch wenn ich Naturschilderungen nicht besonders spannend finde, Charlotte Brontes Naturgemälde sind mitreißend und machen Lust, Yorkshire zu besuchen.
Der Roman fällt ein bißchen gegenüber Jane Eyre ab, weil die verschiedenen Handlungsstränge nicht immer ohne Brüche miteinander verbunden sind. Außerdem experimentiert Bronte im letzten Drittel mit dem Stilmittel Tagebuch, ohne dass klar wird, warum. Insgesamt ist der Roman aber lebendig und spannend geschrieben. Bronte hat Humor und beobachtet offenbar genau ihre Umwelt, um kleine Karikaturen in das Buch einzubauen. Und die Figuren sind so gestaltet, dass der Leser mitfühlt und mit Spannung der Geschichte folgt.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Ruhmesblatt, 26. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shirley (Kindle Edition)
Dieses eBook ist weder für die Autorin und schon gar nicht für den Verlag ein Ruhmesblatt. Daß Charlotte Bronte zwei Jahre nach ihrem grossen Erfolgsroman "Jane Eyre" ein derart unstrukturiertes, geschwätziges Buch geschrieben hat, enttäuscht mich doch sehr. Allerdings kann ich in Unkenntnis des Originals nicht beurteilen, welche Mitschuld daran die "anonyme" Übersetzung trägt. Grosse Schuld an dem Unbehagen, mit dem man dieses Buch liest, hat in jedem Fall jedoch der eBook-Verlag "mach-mir-ein-ebook", den ich nach dieser Lektüre gerne umtaufen möchte in "mach-mir-kein-ebook". Ich habe in meinem ganzen Leben noch kein Buch gelesen, das so viele grammatikalische, orthografische und sonst noch was-für-welche Fehler enthielt. Hierfür auch noch Geld zu verlangen - auch wenn es nur 1,99 € sind - grenzt an Unverschämtheit. Liebhabern englischer Literatur des 19. Jahrhunderts empfehle ich, 69 Cent (!) mehr auszugeben und von Delphi die Werke von Charles Dickens zu kaufen, tausende Seiten bester Literatur, hervorragend übersetzt und fehlerfrei digitalisiert. Fast hätte ich vergessen, etwas zum Inhalt des Buches zu sagen: Zwei eng befreundete junge Damen, die reiche Shirley und die eher arme Caroline, angeln sich nach einigen Umwegen und Verwirrungen ihren jeweiligen Traummann, die Reiche einen Armen, die Arme einen Reichen. Happy End.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Lektüre!, 3. März 2005
Von 
Michael Pietrucha (Forchheim Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shirley: Roman (Taschenbuch)
In Charlotte Brontes "Shirley" wird das Wesen und Leben der beiden völlig verschiedenen jungen Frauen Shirley und Caroline und die Entwicklung ihrer Liebe zu den Gebrüdern Moore geschildert....Das Besondere an diesem Roman der ersten Hälfte des 19.Jhr. ist, dass die Autorin Romantik und Realismus durchaus geschickt zu verbinden weiß, was eine unglaublich metaphorische Sprache und noch andere stilistische Mittel, die ich nicht erwähnen will, zur Folge hat(Die Autorin schafft es auf bemerkenswerte Weise durchgehend den Grad zum totalen Kitsch nicht eindeutig zu übertreten!!). Leider ist der Handlungs-und Charakteraufbau mitunter recht plump und seicht, wodurch dem Roman zwar ein starker Symbolgehalt zuerkannt werden kann, er aber gleichzeitig zu einer leichten, dahinplätschernden Lektüre wird.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Shirley als E-Book, 16. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Shirley (Kindle Edition)
Habe das Buch wunderbar als E-Book gelesen und für mich als sehr kurzweilig empfunden, sehr zu empfehlen, gerade beim hervorragenden Preis/Leistungsverhältnis !!!!
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen war nix, 13. September 2013
Von 
Helma Haller "Mutterkatze" (Wermelskirchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shirley (Kindle Edition)
Selten habe ich ein langweiligeres Buch gelesen. Anfangs ist alles so konfus, dass man gar nicht weiss, was eigentlich passiert
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Shirley
Shirley von Charlotte Brontë
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