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Kundenrezensionen

38
4,7 von 5 Sternen
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sieben Jahre hat sich der Altmeister aus Newcastle Zeit gelassen, um das Nachfolgewerk seines letzten Albums "Soul of a man" fertig zu stellen und herauszubringen.
Der Mann mit der markanten Stimme, der im Mai 2013 seinen 72. Geburtstag feiern kann, beweist mit "'Til your river runs dry" das er zwar schon alt sein mag, aber trotzdem noch lange nicht zum 'alten Eisen' gehört; oder um einmal ein wenig mit dem Albumtitel zu kokettieren:
Es bleibt zu hoffen, dass Eric Burdons Fluß (gute Songs zu schreiben und zu interpretieren) noch lange nicht versiegen wird.
Viele sehr persönliche Stücke aus eigener Feder machen das Album zu einem hörenswerten Werk.
Produziert hat er es gemeinsam mit Tony Braunagel, der auch schon die letzten beiden großartigen Studioalben von Eric Burdon veredelt und hat.
Die Gänsehautballade "27 Forever" ist eine tief berührende, wunderbare Erinnerung an all die viel zu früh verstorbenen, großartigen Musiker im legendären 'Club 27' und eins meiner absoluten Lieblingstücke auf dem Album.
Mit der Bluesnummer "Bo Diddley Special" ist nicht nur Burdons ganz persönliche Hommage an sein großes Vorbild auf dem Album vertreten, sondern mit "Before you accuse me" auch noch eine gelungene Bo Diddley Coverversion eines echten Klassikers. Noch besser, als es Eric Clapton seinerzeit geschafft hat.
Die Musik auf "'Til your river runs dry" ist purer Blues und Rock and Roll und Eric Burdons Organ bleibt unverwechselbar, kraftvoll und gut!
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2013
Mit diesem sehr persönlichen und sehr autobiographischem Werk, dass fast ausschließlich selbstkomponierte Stücke enthält, beweißt Eric Burdon erneut, dass er nicht nur live sondern auch im Studio noch immer eine Klasse für sich ist. Tolle, abwechslungsreiche Songs eingespielt von grandiosen Musikern und natürlich mit Eric's unvergleichlicher Stimme, die noch immer wie keine andere bei mir Gänsehautfeeling erzeugt, machen "Til your river runs dry" zu einem zeitlosen Werk, das man zu Recht als eines seiner allerbesten überhaupt bezeichnen kann. Ein toller Song reiht sich an den anderen und Eric gelingt der Spagat abwechslungsreich und trotzdem authentisch zu klingen. Hoffentlich bekommt er endlich dafür die Anerkennung die er verdient und wird nicht weiterhin auf seine alten Hits mit den Animals reduziert. Wäre schade, denn die Aussichten hierfür sind eigentlich prächtig, tummeln sich doch mit der Auskopplung "Water", der unglaublich fesselnden Ballade "27 Forever" und dem Marc Cohn-Cover "Medicine Man, gleich 3 absolut radiotaugliche aber trotzdem nicht mainstreammäßige Nummern auf dem Album. Zudem sollte der geneigte Hörer sich auch unbedingt die anderen Alben seit 2004 zulegen, denn mit dem Studiocomeback "My secret life" (2004), "Athens Traffic live" (2005) sowie dem Bluesalbum "Soul of a man" (2006) hat der Eric im neuen Jahrhundert noch 3 weitere Hochkaräter abgeliefert. Bleibt nur zu hoffen dass der Meister uns noch viele, viele solcher Alben beschert und auch bald wieder auf deutschen Bühnen zu sehen sein wird.

Danke Eric für dieses tolle Album!
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eric Burdon, was ist das für ein Name, was hat dieser Mann alles geschrieben, was und wen hat dieser Mann alles beeinflusst, was hat dieser Mann alles durchgemacht und was hat dieser Mann für eine Stimme. Er ist einfach ein alter Klassiker, auch wenn er nicht so berühmt und bekannt sein mag wie andere Kollegen seines Fachs, woran er übrigens selbst schuld ist, zu oft in seinem Leben haben ihm Alkohol und Drogen die Karriere verbaut. Nichtsdestotrotz hat er seine Verdienste und unnachahmlichen Erfolge, man denke nur an seine Zeit mit den legendären Animals in den 60ern und unvergesslichen Jahrhundert-Hits wie "House Of The Rising Sun", "See See Rider", "Inside Looking Out", "Sky Pilot" usw., usw.
Dann seine Zeit als erster weißer Musiker der zusammen mit einer schwarzen Band erfolgreich war: Eric Burdon and War! Das war in den 70ern ein Novum und sorgte für enormen Gesprächsstoff. Burdon schaffte es, zusammen mit War, den Blues und Funk und Soul und Rock unter einen Hut zu bringen und zwei legendäre Alben zu veröffntlichen: "Eric Burdon Declares War" und "Black Mans Burdon"!
Danach begann seine Solozeit und damit begannen viele seiner Probleme.
Jetzt kommt er also wieder mit einem Solowerk an die Öffentlichkeit und man ist erstmal skeptisch, denn zu oft schon hat er die Erwartungen seiner Fans enttäuscht, doch diesmal nicht, diesmal hat er die Kurve gekriegt und für meinen Geschmack das beste Album seit einer gefühlten Ewigkeit zustande gebracht, ich bin begeistert!
Schon beim ersten Hören spürt man, dass da etwas großes entstanden ist, die Stimmung des gesamten Albums ist vereinnahmend, positiv und stellenweise euphorisch.
Schon der Opener "Water" überzeugt restlos mit Burdons unvergeichlicher Stimme und einer toughen Band im Rücken, ein Rocker erster Güte, das lässt doch hoffen. Und die Hoffnung wird nicht enttäuscht, das gesamte Album hat m.E. mit "Devil And Jesus" nur einen Hänger, ansonsten ein Treffer nach dem anderen.
"Wait" ist ein schwüler schleichender Song, der an einem Abend in einer mexikanischen Bar erinnert.
"Old Habits Die Hard" beginnt mit schwerem Rhythmus und lauten Gitarren, fast ein bißchen an die Stones erinnernd, das Klavier klimpert im hintergrund und ein Saxophon meldet sich zu Wort, toller Song.
"Bo Diddley Special" ist eine Hommage an eines seiner Vorbilder im altbekannten Bo Diddley Rhythmus von "Who Do Your Love", erinnert mich wieder ein bißchen an die Stones aus der "Exile On Main Street" - Phase.
"In The Ground" ist ein schöner Blues mit Eric McFaddenstoller Gitarre im Vordergrund und immer wieder das tolle Klavier von Mike Finnigan.
In "27 Forever" besingt er die Verstorbenen 27 jährigen Musiker in passender gespenstischer Stimmung, ein eindringlicher Song.
Der nächste Song beginnt ganz harmlos und du denkst nach einer halben Minute, na ja, doch dann gehts los, denn "River Is Rising" ist ein herrlicher dahinschlurfender New Orleans beeinflusster Blues, mit gedämpfter Trompete, glasklar perlenden Klavierklängen, akustischer Gitarre und feiner Percusion, der dich ganz tief hinunter in den Sumpf/Süden zieht. Überragend!
"Medicine Man" ist von ähnlichem Kaliber und verbreitet die gleiche Stimmungund ist auch fantastisch.
Mit "Invitation In The White House" folgt ein klassischer Barblues mit bekanntem Bluesschema bei der wieder das Klavier und die Trompete, unterstützt von einer Jazzgitarre, wunderbare Stimmung verbreiten. Einfach nur klasse!
Und zuletzt naturlich noch ein echter Bo Diddley Song: "Before You Accuse Me" bildet den Abschluss eines überragenden Albums eines überragenden Sängers, mit dem ich in dieser hohen Qualitätsdichte nicht mehr gerechnet hätte, aber umso besser. Auch die Musiker haben natürlich einen großen Anteil am Gelingen dieses außergewöhnlichen Werkes, egal ob Gitarist Eric McFadden oder Pianist Mike Finnigan oder Darrell Leonard und Shamaar Allen an den Trompeten, Reggie McBride am Bass, Brannen Temple an den Drums usw., usw., alle sind sie klasse und sorgen dafür, dass für Eric Burdon hier eines seiner besten Werke ever vorlegt. Jetzt hoffe ich nur für ihn, dass es auch von der Öffentlichkeit entsprechend gewürdigt wird, zu gönnen wäre es ihm wie kaum einem anderen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2013
Die CD ist soundmässig wirklich gut und sauber produziert, für mich schon fast etwas zu glatt, deshalb empfand ich sie nach einem ersten, wohl zu schnellen anhören etwas langweilig. Zum Glück fand ich sie nach jedem hören besser, mittlerweile gefällt sie mir ausgezeichnet.
Die Stücke sind überwiegend ruhig, haben jedoch genügend Energie, Power, Rhytmus und vor allem Seele das die CD richtig gut swingt und rockt, sodass die Füsse nicht ruhig bleiben können. Von schönen Rockstücken über Boogie/Bluesrock bis zum tollen Soul/Blues Song "Invitation to the white house" ist eigentlich alles vorhanden.

Es ist ein schönes Alterswerk was Eric Burdon da mit seinen mittlerweile 72 Jahren geschaffen hat, ich hätte mir nach der langen Wartezeit auf diese CD natürlich mehr Songs oder am besten gleich eine Doppel CD gewünscht.
Die CD ist auf jeden Fall gut und empfehlenswert, jeder Eric Burdon Fan wird die CD spätestens nach dem dritten Durchgang lieben, spätestens dann zündet sie und entfaltet ihr ganzes Potential, sodass man sagen kann ...fantastisch, super, Vielen Dank Eric mach weiter so!

Ich hoffe das Erics Rücken wieder okay ist und er dieses Jahr nach Deutschland kommt, damit ich ihn nach 12 Jahren mal wieder live sehen kann. Mein größter Wunsch an Eric Burdon ist jedoch, das er irgendwann vielleicht doch nochmal mit WAR eine Revival Tour macht, das wäre der absolute Ober-Hammer und für mich das größte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es ist schon unglaublich, wenn man inzwischen so alt ist, dass man als Rezensent sagen kann, mit einem Künstler ein halbes Jahrhundert zurückgeleget zu haben. Ich habe das Glück, dies von Eric Burdon sagen zu dürfen, den ich seit seinen frühesten Animal-Zeiten kenne und dessen unverwechselbarer Stimme ich gern folge. Auch nach derart langer Zeit ist das raue Timbre des Sängers aus Newcastle mit deutlichen Elementen von Blues und Soul unverwechselbar. Diese Elemente stehen – wie könnte es anders sein – auch bei diesem Album ganz weit oben.

Burdon präsentiert den Blues pur und ohne jede Attitüden. »Wait« ist zum Beispiel eine derartige Nummer, bei der das Talent des Sängers deutlich wird. Dieser Song ist wie die anderen höchst persönlich. Seine Stücke erzählen von den Zeiten, die die er hineingeboren wurde und besingen die Jugend, auf die er setzt.

Eine starke Platte - ich glaube es ist inzwischen wohl die 50., die Eric herausgibt. Da er gerade eine Mörder-Tournee mit Bravour absolvierte, bin ich zuversichtlich, dass wir noch mehr von hm erwarten dürfen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2013
Eric Burdon ist und bleibt ein ganz großer seines Genres. Er muß nichts Neues erfinden, es reicht vollkommen, wenn er das tut, was er kann. Diese CD spannt einen Bogen über sein musikalisches Leben und ist nicht nur für Hardcore-Fans interessant. Auch junge Konsumenten der gängigen musikalischen Eintagsfliegen, die im Wesentlichen nur über ihre Videounterstützung Aufmerksamkeit erlangen, haben hier die Chance, "ehrliche und unverfälschte Musik" kennen zu lernen. Fazit: 'Til your river runs dry passt in die Reihe von My secret live und Soul of a man. Wollen wir hoffen, dass Eric Burdon nach seinem etwas strapaziösen Leben noch möglichst lange die Kraft hat, hier und da 'mal etwas musikalisches nachzuschieben. Die Lust darauf wird er allemal haben...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2013
Burdon hat in letzter Zeit einige Alben hervorgebracht, aber dieses ist am besten. Sehr authentisch knüpft es direkt an 'Soul of a Man' und viele frühe Nummern an. Stimme und Text sind im Vordergund entlang eingängiger Melodien, Gittarrensoli sind hervorragend eingebaut, bündig und prägnant. Es wurde auch darauf geachtet jedem Song sein eigenes Flair zu geben, sodass er in der Tat in Erinnerung bleibt. Empfehlung - seht hörenswert auch bei langen Autofahrten.
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am 25. April 2013
Superstimme, Supermusik... Man könnte sagen "Superstar", aber Eric ist schon anders, schon besser als die meisten Musikgötter. Bei ihm stimmt alles, und auch das letzte Album des 71-jährigen entäuscht uns nicht.
"`Til Your River Runs Dry" versammelt 12 größtenteils von Eric Burdon geschriebene Songs. Eine Art Selbstportrait und ein schonungsloser persönlicher Blick auf Religion, Politik und die Umwelt.

Der Brite arbeitet gerade an seinen Memoiren, dem Nachfolger seiner beiden Autobiographien "I Used to Be An Animal, But I'm Alright Now" und "Don't Let Me Be Misunderstood".
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am 31. Juli 2015
Beeindruckend ist bei Eric Burdon nach wie vor die Stimme, des mittlerweile über 70jährigen. Aber man merkt auch, dass Burdon bei seinen Konzerten sehr viel Wert auf eine gute Instrumentenbegleitung legt. Ich habe schon einige alte Hasen erlebt, die ihr Programm irgendwie runterspulten. Bei Burdon war ich überrascht, wie neu, frisch und einfühlsam er die Musik anbietet. Das macht sich auch auf diesem Album bemerkbar. Man erkennt den alten Burdon wieder und denkt sich, warum hat er nicht schon längst den einen oder anderen Song früher rausgebracht. Eine sehr schöne CD, die man öfter anhört.
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am 3. Juni 2013
Es ist ein sehr faszinierendes Album, das Eric Burdon herausgebracht hat. Seine markante Stimme und der typische Klang der Instrumente haben jeden Wandel der Zeit überlebt und sind bis heute aktuell! Die meisten der Titel hat Eric Burdon selbst geschrieben. Hier fließen 71 Jahre musikalische Genialität ein. Und: Wer genau hinhört, entdeckt auch in den Texten Passagen, die weit über den Einheitsbrei aktueller Charts hinausgehen. Bo Diddley würde Beifall klatschen!
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