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am 8. April 2013
Das neue Werk von Hans Theessink macht da weiter wo „Delta Times“ aufhört. Wer "Delta Times" nicht kennt sollte diese Platte vielleicht einmal hören.

Wie bei den Vorwerken des Wahlwieners legt Theessink wieder sehr grosse Sorgfalt auf eine technisch saubere Umsetzung der Aufnahmen. Jedes Lied ist hervorragend abgeschmischt, man (er)hört Nuancen bei den verwendeten Instrumenten und davon werden sehr unterschiedliche aufgetischt.

Hinzu haben wir Theesink Baritongesang, der sich wunderbar in den Klangteppich der Gitarren einbettet.
Aber Achtung: Mit seiner Interpretation(en) spricht Theessink weder Fans akustischer High End Fingerpicker ( wie der viel zu früh verstorbene Chris Jones ) oder Saitenkünstler wie Bonamassa etc. an. Das werden langjährige Theessinks Fans natürlich wissen, sollte aber vielleicht in einer Kurzkritik nicht unerwähnt bleiben.

Bei der Auswahl der Titel passt auch erneut wieder die Wahl zwischen eigenen Titeln und Neuinterpretationen bekannter Klassiker. Mein Favorit der Scheibe ist der Brownie Mc Ghees Klassiker „(Born and )Living with the Blues“. Auch bei den anderen Titeln des Albums finden wir doch deutliche Gemeinsamkeiten mit Walter „Brownie“ Mc Ghee: Der Mann groovt, ohne Schlagzeug oder Bassunterstützung und das ganz großartig.

Hier und da vermisse ich etwas den Duopartner von Hans Theessink, Terry Evans der bereits auf zwei Platten in der Vergangenheit fast schon im Satzgesang agierte und den Titeln viel „Gospel“ eingehaucht hat, aber das ist eine subjektive Meinung.

Das Werk spricht als Fazit mehr Traditionalisten an, es geht in Sache Rhytmik beschaulich zu, aber sehr enspannt. Zugleich sollte man in der Lage sein, mit entsprechender „Hardware“ sprich Audio Anlage dieses Werk komplett zu geniessen.

Volle Punktzahl, nach zweimaliger Ab(hören) erst recht
44 Kommentare|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2013
Bisher war "Songs from the Southland" mein Theessink-Favorit. Doch "Wishing Well" landet zumindest ex aequo auf dem 1. Platz. Diese Platte hat keine Durchhänger. Durchgehend beeindruckend, sowohl musikalisch, als auch von der technischen Tonproduktion her. Es gibt eine feine Mischung aus Blues-Klassikern und Eigenkompositionen, wobei auch der Humor nicht zu kurz kommt ("Take Your Picture"!). Diese Nummer hatte Theessink einmal in einer Live-Show ganz spontan komponiert und jetzt im Studio eingespielt.

Aufgenommen wurde "Wishing Well" in Los Angeles, Wien und Delhi. Sie sollte auch einen mindestens ebenso weit gestreckten Kreis von Musikliebhabern begeistern. Zugreifen!
11 Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nach seinem letzten Album "Delta Time", zusammen mit Terry Evans, hören wir Hans Theessink auf "Wishing Well" fast wieder solo.
Theessink widmet sich unter dem Einsatz von einer Vielzahl an unterschiedlichen Saiteninstrumenten der handgemachten Roots Music, geprägt von traditionellen, amerikanischen Blues- und Folkmusikeinflüssen.
Es ist schon erstaunlich, wie er sich mit seinen vielen Eigenkompositionen ganz und gar in die Tradition der Musik vertieft und die handverlesenen Traditionals und Coversongs mit einer ganz persönlichen Atmosphäre und einer individuellen Note überzieht.
Unter anderem hat er sich dazu diesmal Lieder von Bob Dylan ("Ballad of Hollis Brown") und Townes van Zant ("Snowing on Raton") ausgesucht.
Nicht nur die in der Ruhe ihre Kraft findende Musik ist beeindruckend. Zu jedem einzelnen Song gibt der in Österreich beheimatete Künstler interessante Hintergrundinformationen.
Leider gibt’s zum Digipak mal wieder kein Booklet mit den Lyrics dazu; diese können bei Interesse nur auf seiner Website nachgelesen werden.
Das ist das einzige Manko, was mir bei seinen ansonsten immer sehr hochwertig, geradezu audiophil produzierten Alben wirklich missfällt!
Mit hochklassiger Roots Music kann "Wishing Well" voll überzeugen und bietet in einer knappen Stunde sehr gute Unterhaltung.
Das Album ist wie eine Oase der Ruhe in unserer doch von viel Hektik und Rastlosigkeit geprägten Zeit. Die hier dargebotene Musik ist jede einzelne Sekunde wert, gehört zu werden.
Man sollte sich dafür allerdings die entsprechende Zeit nehmen, denn dann man wird von der Intensität der insgesamt vierzehn Nummern vollends gefangen genommen.
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am 15. Juni 2013
Ein hervorragendes Album das in seiner Ruhe und Ausdruckskraft an den späten Johnny Cash und dessen American Recordings-Serie erinnert. Theessink pur in sehr guter Aufnahmequalität.
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am 4. August 2013
Wieder eine tolle CD, aber von Hans Theessink erwartet man auch schon nichts anderes mehr. Ein großartiger Künstler hat sich wieder einmal selbst übertroffen!
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am 6. Juli 2013
hans theessink`s musik war mir vorher völlig unbekannt. entpuppte sch aber als sehr tolle cd, kann man immer wieder hören.
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