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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einmal Untergeschoss und zurück, 8. Dezember 2013
Von 
Matthias Haas (Sumiswald Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Bei Ausgrabungen in Asien entdeckt eine Forschergruppe Relikte von Sumerern, die darauf hindeuten, dass diese entgegen der biblischen Überlieferung die Sintflut doch überlebt haben, und nicht nur Noah mit Gefolge. Die Forscher folgen den Hinweisen und entdecken auf einem Plateau in einem Hochgebirge, in dem immer wolkiges Wetter herrscht, einen Zugang. Dies leider auf Kosten eines der Mitglieder, denn besagter stürzt in ein Loch im Boden. Seine drei Kollegen seilen sich vorsichtig in diesen Höhlenschlund ab. Als sie wieder hinaufklettern wollen und dazu einen Haken in den Fels schlagen wollen, führt das zu einem Felssturz. Die drei können sich zwar mit knapper Not in einen Seitengang retten, dafür sind sie aber von der Aussenwelt abgeschnitten. Als sie dem Seitengang folgen, stossen sie schliesslich auf einen von Menschen in den Fels geschlagenen Gang und folgen diesem. Dadurch erreichen sie dann ein weitläufiges, offenes Gebiet, das bewohnt ist. Die Bewohner erweisen sich aber als nicht so freundlich. Zum einen gibt es übermannsgrosse Ungetüme mit Klauenhänden, die sich durch lockeren Boden wühlen können, zum anderen trifft man menschliche Abkömmlinge an, die diese Ungetüme als Sklaven halten und selber schon äusserlich an die lichtarmen Verhältnisse angepasst sind durch bleiche Haut und grosse Pupillen. In diesem unterirdischen Reich haben der König Sharu (Arthur D. Gilmour) und der Hohepriester Elinu (Alan Napier) das Sagen. Da kommt es dem Leiter der Forschungsgruppe, Dr. Roger Bentley (John Agar) entgegen, dass er mit seiner Taschenlampe eine künstliche Lichtquelle dabei hat. So kann er sich und seinen Kollegen Dr. Jud Benjamin (Hugh Beaumont) als himmlische Gesandte der Göttin Ishtar ausgeben und zunächst eine Bestrafung für das Eindringen in diese Welt abwenden. Als Dienerin teilt man ihnen Adad (Cynthia Patrick) zu, die ziemlich wie ein normaler Mensch aussieht und deshalb von den mächtigen Albinos ausgestossen wird. Dr. Bentley ist natürlich gleich hin und weg von Adad. Weg muss er aber auch, und zwar dringend, als die mächtigen Albinos ihn wegen der Unterstützung der Maulwurfsmenschen auf den Kieker nehmen und die nicht mehr funktionierende Taschenlampe das Trio im Stich lässt.
Die Regie führte bei "The Mole People" (Universal Pictures, 1956) Virgil Vogel in einer frühen Phase seiner Karriere. Es sollten aber nur wenige weitere Kinofilme folgen, dafür aber eine ganze Reihe von TV-Serien. Der eher als B-Film zu betrachtende Film kann jedenfalls als gelungene Arbeit betrachtet werden. Die Geschichte verläuft linear und ist nicht übermässig raffiniert. Die Schreckmomente sind insgesamt harmlos, so ist es nicht verwunderlich, dass der Film inzwischen eine Freigabe ab 6 Jahren hat. Aber der verliert dadurch nur geringfügig an Spannung, die kurze DVD-Laufzeit von gut 74 Minuten bietet kaum Raum für dramaturgische Längen. Der Film nimmt sich ziemlich ernst. Aber in einer Situation, in der von Zivilisation die Rede ist, gelang es, einen guten Gag unterzubringen. Wer sich nicht dadurch stört, dass die Maulwurfmenschen auf Meilen Entfernung als Träger von Gummianzügen zu erkennen sind, der kann an dem Film sicher Gefallen finden.
Der DVD aus dem Hause Anolis merkt man an, dass man sich einige Arbeit damit gemacht hat. Der Film wird in 2 Bildversionen mit gleicher Laufzeit angeboten. Über das Hauptmenü läuft er im Format 4:3, über die Extras im Widescreen-Format 2,00:1 (16:9), beide in schwarz-weiss. Beide haben die deutsche und die englische Tonspur und optionale deutsche Untertitel im Angebot, fremdspracheige Untertitel leider nicht. Zur 4:3-Version gibt es ausserdem zwei Kommentar-Tonspuren von Fimkennern; eine auf Englisch (wahlweise mit deutschen Untertiteln) sowie eine deutsche ohne Untertitel. Bemerkenswert ist, dass man die deutsche Tonspur neu erstellt hat und dafür eine Synchronisation produzierte, weil es der Film offenbar bis dahin nicht auf Deutsch gab. Unter den Neusynchronisationen ist dies sicher eines der gelungeneren Beispiele. Dadurch hört sich die deutsche Tonspur, obwohl in Mono, merklich besser an als viele alte deutsche Tonspuren. Im Bonusmaterial gibt es den Filmtrailer in je einer deutschen (die ja offenbar auch neu erstellt werden musste und ganz authentisch rüberkommt) und englischen Version, einen eigens abgefilmten amerikanischen Fotoroman von damals (läuft fast eine halbe Stunde und erfordert Englischkenntnisse), eine Bildergalerie und etwas Programmvorschau. Der beigelegte Prospekt gibt ebenfalls interessante Einblicke zum Film ab. Insgesamt sicher eine brauchbare DVD-Ausgabe. Schade, dass es nicht mehr Untertitel gibt und dass man bei den Kommentaren bloss auf die 4:3-Bildversion abgestellt hat. Insgesamt reicht es für 4 von 5 Erdhaufen und einen Satz Sonnenbrillen.
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4.0 von 5 Sternen Nostalgischer Klassiker, 26. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In den Klauen der Tiefe - Die Rückkehr der Galerie des Grauens 8 [Limited Edition] (DVD)
Ein Klassiker! Die neue deutsche Synchro ist sehr gut, wenn auch gewöhnungsbedürftig für einen Fan, der gewohnt ist die alten s/w Filme mit den Stimmen aus der damaligen Zeit zu hören. Zum Film gibt es nicht viel zu sagen, für Trash-Fans ein Fest. Bitte weiter so in der Galerie.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstmals in Deutsch, 8. März 2013
Rezension bezieht sich auf: In den Klauen der Tiefe - Die Rückkehr der Galerie des Grauens 8 [Limited Edition] (DVD)
Und was für eine tolle Synchro (Erstsynchro).Wenn man es nicht weis denkt man sie ist aus den Fünfzigern. Bild ist absolut Top fürs Alter. In den Extras ist ein engl.Audiokommentar von Mick Garris u. Ivo Scheloske mit deutschen Untertiteln sowie ein deutscher Audiokommentar von Bodo Traber u. Jörg Buttgeriet.Außerdem ist die Widescreen-Fassung des Films vorhanden. in der Hauptrolle ist Kultikone John Agar (Tarantula, Die Rache des Ungeheuers) zu sehen.Sollte es noch eine Galeriereihe geben könnten vielleicht The Black Scorpin oder The Deadly Mantis beide aus 1957 die ebenfalls bisher noch über keine deutsche Synchro verfügen und evtl.dem geneigten Fan dadurch zugänglich zumachen. In den klauen der Tiefe ist eine kleine B Perle für Fans von 50er Science Fiction.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Classic Trash vom Feinsten, 12. Mai 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
nun ja...was soll man über diesen "Klassiker" sagen... für die damalige Zeit ein Knaller, heute überaus amüsant...allein die Maulwurfmenschen haben die (unfreiwilligen) Lacher auf ihrer Seite
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein durchaus interessanter Film, 11. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ein wenig erinnert "The Mole People" an den Film "She" aufgrund der versunkenen Zivilisation und deren Kultur. Im Vordergrund stehen mehr oder weniger Dialoge, während der eigentliche und vielleicht erwartete Actionteil (z.B. was passiert mit dem Wächter, der in das Erdloch gezogen wurde?) außerhalb der Szene abläuft. Dies soll der Zuschauer sich wohl selbst ausdenken. Da der Film hierzulande nie aufgeführt wurde, scheute das Label Anolis keine Kosten um diesen für die Erstveröffentlichung auf DVD deutsch einzutonen. Die Synchronisation ist gut gelungen und wirkt durch die originalen Nebengeräusche nicht aufgesetzt. Die Bildqualität weis ebenfalls zu gefallen. Unter den Extra's befindet sich auch eine Widescreen-Fassung dieses Films die gegenüber der 4:3 Fassung etwas besser daher kommt, da oben und unten genug Platz ist und dadurch nie jemand enthauptet oder etwas verloren geht. Das Universal-Logo zu Beginn ist allerdings die Außnahme.
Fazit: Ein durchaus interessanter Film der allerdings mehr für Fan's ist, die nicht zuviel Action erwarten. Alles in allem hat das Label Anolis eine tolle DVD veröffentlicht.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cineast, 8. März 2013
Von 
O. wolf "die Kamera" (Oldenburg, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kaum zu glauben aber wahr. Ein Trash Film der durchaus spannend ist, auch wenn man ihm natürlich das geringe
Budget ansieht. Auch die Neusynchro hat mich überrascht. Anscheinend gibt es wieder gute Synchronstimmen
für die alten Filme, die sich nicht unnötig platt anhören und total die Stimmung töten.

Auch die Monster sind liebevoll dem Budget angemessen gestaltet.

Die rund 70 Minuten abgezogen von der etwa 4 minütigen Einleitung vergehen ratz fatz.
Cynthia Patrick ähnelt erin wenig Elenor Parker, die dem Filmfreund aus Polizeirvier 21 wohl gut bekannt sein
sollte an der Seite von Filmlegende Kirk Douglas.

Bild und Ton sind gut das Cover ist sehr schön gestaltet. Also Sammlerherz was willst du mehr.

Viel Spaß beim sehen.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rettet die Maulwürfe, 17. März 2013
Dickes Lob an Anolis. Was hat man hier wieder für eine Genre Perle rausgekramt
und sehr würdevoll veröffentlicht.
Die Geschichte des Films hat einiges zu bieten, was so als Fan von klassischen
Sci-Fi und Horror/Fantasy Stoffen das Herz erfreut :
Forscher auf einer Abenteuerreise.... welche sich mit Lawinen, Erdbeben, anstregende Kletterpartien,
Monstermaulwürfen, Priester und deren fremde Gottheit, blonde Sklavinen in einer unbekannten Welt
herumplagen müssen.
Diese wird durch die Ankunft der fremden Besucher auf dem Kopf gestellt, und eine Revolte unter den
Unterdrückten beginnt.
Natürlich weit unter uns in der Tiefe...Jules Verne lässt grüßen.
Sehr unterhaltsam das Ganze.
Wie bei allen Titeln der "Galerie des Grauens" natürlich auch hier die schönen Extras
in Form von (auch deutsch) Audiokommentaren, luxuriösen Booklet, Bildergalerie mit
den Kinoplakaten, einem Wendecover und die Vorschau auf den nächsten Teil der Sammelreihe.
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