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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen13
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am 19. April 2013
Für mich ist dieses Album eines der Schönsten, das jemals produziert wurde, ein wahres Juwel. Das gilt für die feinfühlige Zusammenstellung der Titel, der zurückgenommenen Intonierung und der Stimme Anna Prohaskas, gerade weil sie eben nicht die große Operndiva gibt. Das Hören dieser Musik entführt einen in eine so zauberhafte Stimmung, wie ich sie selten erlebt habe. Man läßt sich tragen von der elfengleichen Leichtigkeit ihrer Stimme, der absolute Höhepunkt ist "Apollo e Dafne Felicissima quest alma" von Händel. Wie sich Stimme und Oboe umeinanderranken ist so überirdisch schön, ich bin selten von Musik so sehr berührt worden. Schön ist auch, wie sie in "Apollo e di Dafne" von Cavalli ihr eigenes Echo singt. Mit "Enchanted Forest" ist einmal wieder ein ganz besonders berührendes Album gelungen. Perfektionismus mag ja schön sein, aber wir wissen: Musik wird über den Bauch aufgenommen. Entscheidend ist, ob der Funke überspringt. Hier liegt die Kunst in der Reduktion. Das gibt es selten genug in Literatur, Theater und Musik. Höchstwertung!!
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am 6. Januar 2016
Eins vorweg, ich bin was klassische Musik betrifft absoluter Laie habe aber trotzdem jede Menge Spaß mit dieser CD. Das ganze Konzept der Prohaska sagt mir zu. Ich finde es toll wenn junge Talente es einfach mal anders probieren. Auch ihre Videos sind eine Betrachtung wert.
Es muss auch nicht immer alles ach so perfekt sein. In der heutigen Zeit wird immer alles auf die Goldwaage gelegt, einfach nur noch furchtbar dieser Perfektionismus. Es ist schöne Musik für mich, mehr nicht, dafür bekommt diese CD auch 5 Sterne von mir. Wegen der Idee, dem Mumm es einfach mal anders zu machen und der Musik.
Es ist für mich auch vollkommen ok wenn dazu noch ein wenig Erotik dazukommt, was ja in einigen Rezensionen angeprangert wird.
Schließlich braucht sich Fr. Prohaska bestimmt nicht zu verstecken.
Was wäre die klassische Musik ohne schöne Frauen. Jede Oper wäre stinklangweilig wenn es unter den Darstellern und auch unter den Zuschauern nicht schöne Frauen und natürlich auch Männer gäbe. Das ist doch gerade das Salz in der Suppe.
Das war doch in der damaligen Zeit auch das A und O. Sehen und gesehen werden und dazu noch schöne Musik, was will man mehr.
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am 24. März 2013
Die Videos zu dieser Produktion mit einer à la Kermes, ein bißchen verrückt, aber auch sexy dargestellten Prohaska ließen schon nichts Gutes erwarten. Leider werden die Befürchtungen akustisch noch übertroffen. Unglaublich eigentlich bei diesem höchst kompetenten Ensemble, das zuletzt eine CD mit einer ausgezeichneten Sängerin eingespielt hat und damit erfolgreich war.
Nicht so Prohaska. Ihre beinahe durchgehend höchst unsauberen Koloraturen und teilweise sirenenhaft die Tonhöhe suchenden, aber verfehlenden Töne haben in einer Barockeinspielung schlicht nichts zu suchen. Der Stimmansatz und der Stil Prohaskas mit einer ungleichmäßigen, mit zu viel Druck erzeugten Tonhervorbringung sind insgesamt nicht barock; man fragt sich, in welcher Epoche man hier eigentlich gelandet sein soll. Noch gravierender sind allerdings die wirklich schlechte Intonation und die unausgereifte Atemtechnik, die immer wieder zu beinahe unhörbaren, völlig klanglosen letzten Tönen einer Phrase führt. Man hat sich offensichtlich auch nicht die Mühe gemacht, als diese Fehler wenigstens auf dem Schneidetisch noch zu bearbeiten; leider auch eine lieblose Produktion.
Das ausgewählte Repertoire ist leider auch nur Altgebekanntes. Was "Combattuta da due venti" mit einem Wald zu tun haben soll, könnte man sich auch fragen. Wichtiger ist, dass hier nichts Originelles gebracht wird, sondern nur, was man anderswo schon besser gehört hat. Sehr schade.
Es wäre schön, wenn in Zukunft, da es so viele junge Sängerinnen gibt, die wirklich Barockmusik singen können, Aufnahmen mit diesen entstünden, und nicht aus schlichter Profitgier mit einer Sängerin, die offensichtlich in diesem Repertoire nicht zuhause ist. LiebeR LeserIn, wenn Sie Barockmusik möchten, kaufen Sie doch bitte besser irgendetwas anderes - mit einer der Damen Gauvin, Piau, Kirkby, Bartoli, Genaux, wem auch immer...! Und wenn Sie Prohaska hören möchten, wie wäre es mit „Sirene“?
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am 30. Oktober 2014
Diese CD ist ein echtes Highlight. Anna Prohaska hat die Stimme zum Superstar.
Ich habe diese CD schon rauf und runter gehört und werde sie auch nicht leid.
Durch Zufall habe ich ein Portrait der Sängerin im TV gesehen und war von ihr begeistert.
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am 4. August 2013
Bin kein Opernexperte, aber die Stimme & die Aura dieser Dame ist jugendlich & sympathisch - was will man mehr ?
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am 22. März 2013
Zu Jahresbeginn hatte ich schon das große Vergnügen, die Lieder dieser CD vorab in der alten Oper in Frankfurt zu hören. Anna Prohaska, Jonathan Cohen und seine phantastischen Arcangelo Musiker haben eine sagenhaft gute Vorstellung gegeben. Man muss vor allem Jonathan Cohen einmal live erlebt haben...er lebt als Musiker wie Dirigent jede Note. Sein ganzer Körper, seine Mimik/Gestik scheinen sich in pure Musik zu verwandeln und alle um ihn herum mit sich zu reissen.
Nun endlich ist die CD auf dem Markt und ich kann mich gar nicht satt hören an Anna's überirdisch schönem Sopran als auch der wunderbaren Musik von Arcangelo/Jonathan Cohen.DANKE, DANKE, DANKE!!!!!
Ich empfehle auch wärmstens das Album Sirene und die Stabat Mater/Pergolesi Einspielung für diejenigen , die mehr von Anna Prohaska hören möchten.
Es bleibt zu hoffen, dass es noch viele weitere Einspielungen von Jonathan Cohen/ Arcangelo und Anna Prohaska geben wird.
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am 6. März 2016
Tolle Stimme, tolle Stücke, tolle Interpretin!!! Ich dachte schon beim ersten Lied: Vivadi's Sommer meets die Köngin der Nacht! Genau das, was ich gesucht habe. Ich hoffe, wir hören noch sehr viel von Frau Prohaska!!!
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am 25. März 2013
... und bezaubernd! Eingängiger und vielleicht auch etwas kommerzieller angehaucht als das erste Album "Sirène". Sehr interessant auch die Videos und Dokumentationen, z. B. auf Youtube.
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am 27. Dezember 2014
zum Glück gibt es von diesen schönen Stücken genügend Aufnahmen mit Sängerinnen, die nicht Defizite in Stimme und Ausdruck wie Frau Prohaska haben
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am 30. April 2013
Ein MUSS für alle Freunde der Barockmusik - und Anna Prohaska ist eine grandiose Solistin trotz ihres jugendlichen Alters - jedes Mal ein Hörgenuß!
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