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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen71
4,7 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
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am 1. November 2013
In den Stiefeln des Freibeuters Edward Kenway sticht man in See, um in der Karibik nach Schätzen zu suchen. Reichtum und ein besseres Leben für ihn und seine Familie sind Grund genug, um Skrupel und Respekt vor dem Besitz anderer über Bord zu werfen. In den Gewässern rund um das lebensfrohe Havanna, das feine Kingston und die Piratenhochburg Nassau warten spanische und britische Frachter darauf, geplündert zu werden. Die dichten Dschungel beherbergen die Reichtümer der Mayas, und in den prächtigen Städten finden sich immer Opfer, die sich aufs Kreuz legen lassen.

Zuerst konnte ich beim besten Willen die Vorstellung eines Assasinen in der Welt von Captain Jack Sparrow nicht teilen,
jedoch erfüllte sich die Befürchtung, dass das Spielhauptthema im karibischen Flair untergeht, in meinem bisherigen Spielverlauf (circa 8h) nicht.
Ich empfande die Story bisher als eine eher düstere und brutale Geschichte mit Darstellern, die erfrischend selten Klischees erfüllen und auf Pfaden fernab der drögen Disney-Nostalgie wandeln.

Die Jackdaw stellt den Dreh- und-Angelpunkt in Kenways Karriere dar. Mit ihr entdeckt man neue Orte, verteidigt sich gegen feindliche Flotten und erbeutet wertvolle Fracht. Mit gewonnener Erfahrung lassen sich die Ausstattung verbessern, mehr Kanonen installieren und Heck und Bug verstärken. Fünf unterschiedliche Strategien gilt es zu meistern, je nachdem, ob Feinde aus der Distanz angreifen oder zum Rammen neigen. Beim Entern ist es dem persönlichen Geschmack überlassen, ob man defensiv seine Mannen vorschickt und den gegnerischen Kapitän aus der Ferne auslöscht, ob man über die Segelmasten oder das Wasser hinter die feindlichen Linien schleicht beziehungsweise taucht oder ob man selbst die Klinge schwingt.

Ich persönlich mochte die Seeschlachten in Teil 3 mit Connor bereits und bin bis jetzt schon restlos begeistert. Möchte man alle Verbesserungen rund um sein Schiff erbauen, ist allerdings sehr viel Gold notwendig. Dadurch ergibt nun aber das reichhaltige Schatzkarten- Sammeln und Truhen finden einen Sinn, wußte man in Teil 3 nicht so richtig, warum man handeln sollte und hatte am Ende des Spiels noch einen guten Berg Gold im Indianer Beutel.
In Teil 4 ertappt man sich des Öfteren selbst dabei, wie man Stunden in Diebstähle und Überfälle investiert, um sich den Ausbau der Jackdaw leisten zu können. Die Anzahl der Nebenmissionen, vom tierschutzgerechten Walfang bis zum weitreichenden Tauchgang nach Juwelen, sind zahlreich und bieten eine echte Abwechslung zum Hauptstrang.

Die Grafik und der Sound gehen hierbei Hand in Hand Richtung atmosphärische Darstellung des Jahres, sicherlich eines der besten Augenweiden für die noch aktuellen Konsolen. Während man also die Grafikpracht neben den Metzeleien genießt, wird man stimmungsvoll von Piratengesängen, wilden Tierlauten oder der tosenden Brandung beschallt.

Fazit,
Assasins Creed 4 ist nicht der beste Teil der Serie, dazu haben Teil 2 und seine Ableger einfach zu gut vorgelegt und das Assasinen/ Templer Geflecht sehr deutlich und spannend dargestellt.
Aber die Abenteuer mit Edward machen einfach Spaß, sehen großartig aus und motivieren bis jetzt für eine längere Zeit.
Auf jedenfall einen Blick wert und als Fan der Serie sowieso ein Muß !
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Wer nicht die Geduld oder Zeit aufbringen kann bzw. möchte, die doch recht ausführliche Rezension zu lesen, hat die Gelegenheit auch gleich unten, unter "Gesamt-Fazit", weiterzulesen.

Nachdem ich mit Altair Kreuzzüge begleitete, mit Ezio Rom unsicher machte, und Amerikas Sezessionskrieg als Connor überlebte, mir jedoch bei keinem dieser Teile der Funke innerhalb der ersten Stunde so richtig überspringen wollte, ergab es sich, das ich diese Teile mehrmals angespielte, aber außer “Brotherhood“ keine der Folgen vollkommen beendet habe. Seitdem fristen die noch nicht abgeschlossenen Folgen der Assassins Creed Reihe, ein freudloses Dasein in meinem Regal. Nach beenden dieses Monumentalwerks befürchte ich jedoch, das ich einige unvollendete Teile, mir nochmal zu Gemüte führen werde.

Nach den ganzen guten Kritiken über Assassins Creed Black Flag, ließ ich mich dann doch hinreißen mir auch diesen Teil zuzulegen, zumal man diesen nicht mehr zum Vollpreis erwerben muß, und desweiteren zur Vollständigkeit meiner Videogamesammlung auch dieser Teil gehört.. Mit ungläubiger Begeisterung schaute ich mir die Einführung an, welche mich dann auch kurzerhand in eine Seeschlacht einbezog, welche steuerungstechnisch leicht zu meistern war, und sich mir der Vergleich zur Kino-Filmserie „Pirates of the Carribian“ geradezu aufdrängte. Nach dem ersten Landgang in Havanna, der dann Schritt für Schritt durch Tutorials begleitet wurde, und mir die Bewegungsmöglichkeiten des Hauptprotagonisten eröffneten, hatte ich selten so schnell die Steuerung, welche leicht und intuitiv zu bedienen ist, des Helden im Griff gehabt.

Es dauerte somit auch nur eine Stunde, und ich war voll von dem Game gefangen und konnte mich mit dem Helden identifizieren und das, obwohl sich mir bis zu dem Zeitpunkt nur ein Bruchteil der Gameplaymöglichkeiten eröffneten. Was die Charakteridentifikation angeht, werden sich bei diesem Teil wohl die Geister scheiden. Wer keinen, oder nur einen der Vorgänger gespielt haben sollte, wird den Handlungsrahmen welcher in der Zukunft spielt, wohl nur als geschichtlich sekundäres Beiwerk sehen. Freunde der Serie werden hier jedoch schnell merken, das der schwerpunktliche Handlungsrahmen vom Kampf der Assassinen und Templer, hier im Gegensatz zu den Vorgängern eine wesentlich unbedeutendere Rolle einnimmt. Der Animus, der die geschichtliche Grundlage der Serie bildet, da man mit ihm die genetischen Erinnerungen der Vorfahren miterleben darf, wird in diesem Teil zu einem Accessoire. der nichts mehr mit den hochtechnisierten Labors der vergangenen Teile zu tun hat.

Die Grafik, darf man getrist zu dem bestem zählen, was bisher auf der XBOX360 erschienen ist. Selbst GTA 5 zieht hier aufgrund der detailverliebten Grafik den kürzeren. Flüssig, detail- und abwechslungsreich, nur mit leichten Tearingproblemen, wird hier größter visueller Genuß geboten, insbesondere was die Darstellung des Wassers, und die verschiedenen Licht und Schatteneffekte angeht. Umgebungsgeräusche, wie aber auch die immer passende Musikuntermalung unterstreichen die gesamte Inszenierung, die sich auch in den fantastischen Zwischensequenzen keine Blöße gibt. Die verschiedenen Locations glänzen mit Authenzität. Die Umwelt ist nicht steril und leblos, sondern wird durch eine artenreich, detailliert dargestellte Fauna und Flora nie langweilig. Auch die Weitsicht, die sich am besten geniessen läßt wenn man einen der verschiedenen Aussichtspunkte erklimmt, wodurch sich gleichzeitig die Karte vervollständigt bzw. wie im Game genannt #synchronisiert# wird, und versteckte Gadets, wie Schatztruhen, Musikstücke (Shantys), Tierreviere usw. freilegt, läßt einen das ein oder andere mal verweilen, um einfach nur die wunderschön gestaltete Umgebung mit ihrer enormen Fernsicht zu bewundern. Popups, Clippings, Einbrüche in der Framerate, wie auch andere gravierende Bugs fielen mir während der gesamten Spielzeit nur selten, vereinzelt auf. Dieses trübt jedoch nur das Spielvergnügen, wenn man zu den absoluten Pedanten gehört, zumal dieses ein Openworld Game ist, wo vereinzelte Fehler als normal anzusehen sind. Auch die deutsche Synchronisation überzeugt, indem sie nicht wie von einem Blatt abgelesen, und aus dem Kontext gerissen wirkt, sondern immer stimmig der Situation und Handlung anpaßt wurde.

Die Steuerung des Hauptprotagonisten ist intuitiv, und geht dementsprechend leicht von der Hand. Alle Bewegungsabläufe gehen nahtlos ineinander über, so das man kaum einmal gezwungenermaßen, den flüssigen Bewegungsablauf unterbrechen muß. Die Lebens bzw. Synchronitätsanzeige regeneriert sich mit der Zeit wieder von selbst, sollte man einmal während des Gefechts, oder durch einem falsch getimten Sprung, einen Teil seines Lebens verlieren. Beim virtuellem Tod, der ja asynchron zu den vergangenen Erinnerungen steht, beginnt man wieder vom letzten Speicherpunkt, die aber alle ausnahmslos fair verteilt worden sind. Gefundene Schatztruhen, besiegte Gegner, wie auch erlegte Tiere, lassen das eigene Vermögen steigen. Eine kleine Kartendarstellung am linken unterem Bildrand, gibt Auskunft über den eigenen Standort, wie auch über die in der Nähe befindliche Gadgets. Die wichtigste Funktion ist jedoch die Darstellung der Gegner auf der Karte, wodurch sich ihre Laufwege entschlüsseln lassen. Da diese als rote Pfeile dargestellt werden, kann man auch ihre Blickrichtung erkennen, welches für einen Stealthangriff von hinten sehr hilfreich ist. Eine weitere Anzeige gibt Aufschluß über Entfernung, und Richtung des zu verfolgenden Hauptziels. Die Karte läßt sich auch bildschirmfüllend anzeigen, und gibt dann über eine einschaltbare Legende Informationen über Haupt- und Nebenziele, Aussichtspunkte, wie auch viele andere optionale Nebenaufgaben und Orte. Sie zeigt jedoch nur die Gebiete differenziert an, die schon synchronisiert, also von einem Aussichtspunkt entdeckt wurden. Eine Vergößerungsfunktion steht natürlich auch zur Verfügung, wie auch die Möglichkeit duch eine Markierung sein Ziel selbst festzulegen. Im frühem Verlauf bekommt man Zugriff auf die Schnellreisefunktion, die einem dann viele Wege nicht wiederholt laufen lassen, die man schon einmal aufgesucht hat.

Das Menü gibt Auskunft über vergangene Erinnerungen, Fortschritt, Waffen-Upgrades, Inventar und Datenbank. Interessant ist auch das Herstellungsmenü, welches einige Rollenspielelemente implementiert, so das man seinen Avatar in Bereichen, wie Gesundheit, Tragfähigkeit, Kleidung usw. aufleveln kann. Natürlich hat man auch Zugriff auf alle Optionen, die während des Games verändert werden können. Die Abstergo-Herausforderungen, teilen einem Titel zu, wie z.B. Entdecker oder Goldjunge usw., wenn man gewisse Herausforderungsziele erfüllt, die dann auch in verschiedener Form belohnt werden. Abstergo ist ein fiktiver Konzern, der im Game in der Zukunft angesiedelt ist, und mit Hilfe des Animus historische Geschichtsverläufe erforscht, die er dann in seine Unterhaltungsmedien (wie z.B. Games) integrieren kann.

Das Gameplay erschöpft sich nicht nur, in der von mir schon beschrieben, einfach und intuitiven Steuerung des Hauptprotagonisten. Im Gegensatz zu den Vorgängern, nehmen hier die Stealthpassagen noch mehr Raum ein. Dieses mögen viele begrüßen, andere wiederum vielleicht nicht. Die Möglichkeit, die ganze Stadt fast nur über die Dächer zu begehen, und somit auch größeren Wachenansammlungen aus dem Wege zu gehen, wie die häufigen Versteck- und Tarnmöglichkeiten, die automatisch erfolgen sobald man sich in ein Gebüsch oder auch einen Heuhaufen begibt, bietet viele Möglichkeiten zum ausführen eines Stealthangriffes, zumal wenn die Gegner doch noch zu weit entfernt für einen solchen Angriff stehen, kann man diese mit einem Pfeifen auf sich aufmerksam machen, und in die greifbare, überraschend tödliche Falle locken kann. Die Kämpfe bei erfolgter Entdeckung, sind selbst bei einer Überzahl von Standardgegnern, meist einfach zu meistern, da sich die Angriffs- und Abwehraktionen auf das wesentliche, wie Angriff, Konter und Verteidigungsdurchbrechung beschränken, und somit auch Videogameneulinge, wie auch Gelegenheitsgamer nicht vor unlösbare Herausforderungen stellt. Auch hier wurde auf stylische Kampfanimationen wert gelegt. Gamer-Cracks werden mit diesem Kampfsystem aber eher unterfordert sein, und werden dann eher die Herausforderung in der unerkannten/getarnten Fortbewegung suchen, um ein Ziel ohne Alarm auszulösen zu erreichen, um mit einem unbemerktem Stealthkill den Gegner in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Hierbei hilft auch die aus den Vorgängern bekannte Tarnfunktion, wenn man sich zum Beispiel innerhalb einer sich fortbewegenden Menschenmenge nahezu unsichtbar für die Wachen macht, welches dann auch visuell dargestellt wird. Verschiedene Ablenkungsmanöver die man einleiten kann, wie z.B. das anheuern von Huren, die dann Wachen für sich einnehmen, lassen einen oft scharf bewachte Laufrouten unerkannt passieren. Zum fortkommen stehen zudem z.B. Fahrstühle zur Verfügung, die einen schnell aus einer Gefahrenzone herausbringen können, aber auch Ablenkungs-Items wie Rauchgranaten, die einem bei einer Flucht einen Zeitvorteil einbringen, aber auch die in der Stadt verteilten Sprengstofffässer, die sinnvoll eingesetzt, mit einer Schußwaffe zum explodieren gebracht werden können, um im Idealfall, eine ganze Gruppe von Gegnern eliminieren zu lassen.

Stadtteile die rot markiert dargestellt werden, bedürfen der besonderen Aufmerksamkeit, da sich diese in Feindeshand befinden. Sollte man sich in so einem Gebiet auf die Suche nach Gadgets machen, sollten vorher möglichst alle Gegner ausgeschaltet werden, so das man danach in Ruhe seiner Aufgabe nachgehen kann. Man kann man in vielen in der Stadt verteilten Läden, sein schwer erbeutetes Geld, in Ausrüstungsgegenstände jeglicher Art investieren. Die Stärken diese Games liegen im Gameplay hauptsächlich darin, das einem jegliche Art von Vorgehensweise zur Verfügung gestellt wird. Renne ich als Rambo durch die Stadt, und metzle alles nieder was sich als Gegner anbietet, oder bevorzuge ich doch eher die ruhigere, hinterhältige Spielweise, bei der man unerkannt bleibt, wird dem Spieler selbst überlassen, wie auch die Reihenfolge in der er seine Aufträge abarbeitet, oder sie aus welchen Gründen auch immer, nicht in Angriff nimmt. Hauptmissionsaufträge müssen natürlich erfüllt werden, da sich nur so die Geschichte weiterentwickelt. Man sollte jedoch alle Nebenmissionen, wie auch Schätze und Geheimnisse z.B. in Form von Liedertexten (Chanty`s) erfüllen, da sie das Game aufgrund der gewonnenen Spielerfahrung, wie auch des erbeuteten Geldes , den späteren Verlauf des Spieles erheblich vereinfachen können. Zudem läßt man sich natürlich auch eine Menge an Spielspaß entgehen. Alle versteckten Gadgets müssen jedoch nicht gleich zur dringlichen erfüllbaren Aufgabe gemacht werden, sondern können auch noch später, bei einer Rückkehr zu einem solchem Ort, immer noch eingesammelt werden.

Da dieses Spiel ja auch ein Piratenabenteuer ist, verbringt man natürlich auch viel Zeit auf den Weltmeeren. Auch hier wieder eine einfache, auf Basisaktionen reduzierte Steuerung, die es einem wirklich einfach macht, das Schiff zu steuern, und gleichzeitig auch Angriffsmanöver auszuführen. Auch hier wieder eine bemerkenswerte Detailverliebtheit, die sich nicht nur dadurch erschöpft, das die Darstellung des Wassers, wie auch die sehr realistisch anmutenden Wendemanöver einen Realismusgrad erreicht haben, der einen staunen läßt. Das alleine ist schon preisverdächtig, wenn einem dann aber während der Reise ein Buckelwal die Route kreuzt, und dieser mit einem Sprung aus dem Wasser, wieder in dieses hinabtaucht, schlägt das Gamerherz, zumindest bei mir, höher. Man kann sein Geld in den Ausbau seines Schiffes stecken, wie z.B. verstärkte Rümpfe zur Verteidigung, oder schwerere Eisenkugeln, um beim Gegner mehr Schaden anzurichten. Die Kaperfahrten sind ein wesentlicher Bestandteil des Games, und machen diebischen Spaß. Mit dem Fernrohr läßt sich schon auf weite Distanz erkennen, ob es sich lohnt ein Schiff zu entern, oder nicht. Hierbei sollte man auf die Ladung, aber insbesondere das Level des Schiffes berücksichtigen, welches man kapern möchte. Umso höher der Level, umso größer die Wahrscheinlichkeit bei einem Kampf den kürzeren zu ziehen. Im Verlaufe des Games kann man noch eine eigene Handelsflotte aufbauen, die es einem dann ermöglicht gekaperte Schiffe in die eigene Flotte aufzunehmen, anstatt diese zur Reparatur des eigenen Gefährts auszuschlachten. Nach einem jedem Kampf erscheinen die möglichen Optionen, wozu man das gegnrische Schiff verwenden möchte. Mit der Handelsflotte kann man dann auf relativ einfache Weise ein bischen Geld machen, welches dann wieder investiert werden will. Auch die Möglichkeit sich einen eigenen Hafen aufzubauen, ergibt sich im späterem Verlaufe des Games.

So wie es an Land eine Menge an Tieren gibt die sich erlegen lassen (Wildschwein, Krokodil, Jaguar usw.) , um dann daraus nützliche Gegenstände herzustellen, kann man auch auf dem Meer seinem Jagdinstinkt freien Lauf lassen. Buckelwal, Schwertwal, Hammerhai, weißer Hai usw. bieten sich als Jagdsubjekte auf den „sieben Weltmeeren“ geradezu an, und da dieses ein Game ist, ohne ein schlechtes Gewissen gegenüber des realen Artensterbens haben zu müssen. Hierzu muß man nur ein Beiboot zu Wasser lassen, und schon kann der Spaß mit der Harpune beginnen. Auch dieses ist wieder sehr bedienerfreundlich gehalten, und läßt keine Fragen offen.

Gesamtfazit:

Was Ubisoft hier auf die Beine gestellt hat, ist von der Grafik, die detail- und abwechslungsreicher nicht sein könnte, ein augenschmeichlerisches Wunderwerk. Man kann einen Vergleich zu #Bioshock Infinity# ziehen, muß bei einer Bewertung jedoch mit einbeziehen, das es sich hier um ein Open-World Game handelt. Die Locations könnten abwechslungsreicher nicht sein, sei es auf dem festem Land, oder auf der hohen See. Was die Soundkulisse, wie auch die immer stimmige Musikuntermalung angeht, gibt sich das Game auch hier keinerlei Blöße, und weiß damit die spielerische Inszenierung, wie aber auch die Darstellung der Zwischensequenzen, immer passend zu unterstreichen, ohne sich zu sehr dabei in den Vordergrund zu drängen.

Das Gameplay, wie die gesamte Steuerung ist einfach und intuitiv, so das auch Videogame-Neulinge, wie auch Gelegenheitsspieler hier selten Frustmomente erleben, sondern durch viele Erfolgserlebnisse zum weiterspielen animiert werden. Die einzige Überforderung für Gamer die noch kein Open World Game gespielt haben könnte darin bestehen, das man sich mit der Fülle der Aufgaben nicht arrangieren kann, und somit nicht weiß wo man anfangen, oder aufhören soll. Hier sollte man dann einfach nach seinem Gefühl handeln, da es in der Reihenfolge der zu lösenden/auszuführenden Aufträge und Nebenaufgaben keinen festgelegten Plan gibt, von dem Hauptziel, welches einen in der Geschichte jedoch weiterführt, mal abgesehen.

Für den erfahrenen Gamer läßt das Spiel durch seine vielfältigen Herangehensweisen, auch spielerischen Anspruch zu, zumal einige Nebenmissionen, schon ein wenig Gehirnschmalz erfordern. Wie bei Assassins Creed üblich, läßt sich fast alles erklettern, während man dann auf den Dächern fast die ganze Stadt begehen kann. Im Gegensatz zu den Vorgängern, ist hier der Stealthanteil ein wenig höher, welches mir persönlich jedoch sehr gut gefiel.

Die Kartendarstellung läßt keine Fragen offen. Alle Ziele, Aussichtspunkte usw. werden dargestellt. Vor allem jedoch auch die Gegner und ihre derzeitige Blickrichtung. Einige Orte jedoch erst, wenn man einen der noch nicht erklommenden Aussichtspunkte erreicht hat, die einem dann weitere Bereiche der Karte eröffnet, welche dann auch Ziele freilegt, die vorher nicht ersichtlich waren. Eine Vergößerungs- und Wendefunktion ist mit implementiert, wie auch eine aussagekräftige Legende. Das Menü enthält alle spielerelevanten Daten, angefangen bei der Fortschrittsanzeige, übers Inventar und die Datenbank, wie auch den Optionen usw.

Jedem, der bis jetzt noch kein Assassins Creed gespielt haben sollte, vielleicht auch beruhend auf Vorurteile gegenüber Triple A-Mainstreamtiteln, sollte hier eine Ausnahme machen, da alleine die visuelle Inszenierung, einen doch desöfteren mit offenem Mund staunen läßt. Aber auch das Gameplay weiß mit spielerischer, einfacher und intuitiver Perfektion zu überzeugen. Die verschiedenen Herangehensweisen, wie ich an ein Ziel herankomme, und in welcher Art ich dann meinen Auftrag ausführe, läßt keinen Wunsch offen. Hier wird sogar viel individuelle Kreativität gefördert, die man ja selbst heute noch den meisten Spielen abspricht. In vielen Fällen allerdings auch zu Recht.

Die Story, wie auch die Charakteridentifikation mag vielleicht nicht so ausgeprägt sein wie bei einigen der Vorgänger, dieses wird jedoch durch alle anderen Bewertungskriterien wieder ausgeglichen, da man dort in fast allen Belangen höchsten Maßstäben gerecht wird. Auch hat mich nur selten ein Spiel so schnell gefangen genommen, so das ich mich nach einer halben Stunde schon voll im Game zuhause fühlte. Dieses ist natürlich ein von mir sehr subjektiv empfundenes Urteil, glaube aber, das es vielen anderen Gamern auch so ging.

Für Fans der Serie sowieso Pflichtkauf. Für alle anderen, die mit der Vielfalt eines Openworld Games keine Schwierigkeiten haben, und Assassins Creed bisher gemieden haben, sollten spätestens hier einen Einstieg in die Seirie versuchen, da es gerade bei diesem Teil, kaum eine Rolle spielt, einen der Vorgänger gespielt haben zu müssen. Auch Fans der Filmreihe „Pirates of the Carribian“, dürften hier ihr spielerisches Glück finden, da Paralellen zu dem Film unverkennbar vorhanden sind.

Spieler, die einen linearen Spielablauf bevorzugen, oder auch einseitig auf ein Spielegenre festgelegt sind, sollten sich den Kauf überlegen, oder sich das Game einfach aus der Videothek für ein Wochenende ausleihen, da man sich hier nach einer bis zwei Stunden Spielzeit schon ein Urteil, in Form von „Kommt für mich in Frage, oder nicht“, bilden kann.

Für Videogame-Sammler, wie ich es bin, ein „MUSTHAVE“, welches in keiner gut sortierten Spielesammlung fehlen dürfte.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!
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am 20. November 2013
Ich muss zu geben dass das mein erstes Spiel aus der Assasin's Creed Reihe ist. Ich bin irgendwie nie dazu gekommen mir ein Spiel der Reihe zu kaufen, auch wenn ich oft kurz davor war. Der Kauf des 4. Teils war eher spontan und ich wusste gar nicht dass das der neue ist. Hab es zwar davor schon in der Werbung gesehen, aber als ich dann die Hülle im Geschäft sah' dachte ich: "Hm hat was mit Piraten zu tun, warum nicht".

Dieses Spiel übertrifft einfach alles. Ich habe dieses Jahr schon Farcry 3 gespielt und es ist eigentlich ziemlich ähnlich, nur eben in der Vergangenheit und hat irgendwie mehr Tiefe. Eine tolle Story, dazu die wunderschöne Dschungelwelt, Fischerdörfer und natürlich das Meer.

Also wie gesagt, das Spiel ist wirklich für jeden Einsteiger etwas, da man dazu eigentlich keinerlei Vorkentnisse der anderen Teile benötigt. Alles wird schön erklärt und auch von der Story her nicht an die Vorgänger angesiedelt.

Ich bin wirklich ein Fan solcher Open World Spiele. Denn genauso wie bei Farcry kann man hier einfach nach einer Story Mission "Stopp" sagen und machen was man will. Man ist nicht an die Story gebunden.

Also es passt für mich einfach alles. Karibik, Piraten, Kämpfe. Aus meiner Sicht eine Mischung aus "Fluch der Karibik", mit leichten Zügen von Star Wars (Vom Gameplay) und dann vom groben gesehen eine Vergangenheits Version von Far Cry 3.

Ich empfehle es wirklich jedem!
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am 7. Juni 2014
Ahoi ihr Landratten,
im folgenden mal auch meine Meinung zu Assassins Creed IV: Black Flag

Ich habe, wie wohl die meisten hier, alle Konsolenteile der Reihe gespielt.
Der 4. Hauptteil der Serie ist wieder deutlich besser gelungen als der dritte Teil. Ähnlich wie andere Vorrezensenten finde ich aber auch den 2. Teil noch immer am Besten.

Das Spiel beginnt, in dem ihr, Edward Kenway, eurer großen Liebe Caroline "Lebewohl" sagt um auf große Fahrt zu gehen und genug Geld in ein oder zwei Jahren zu sammeln, um euch und eure Familie zu versorgen. Sodele landet ihr auf einer Insel und tötet dort zufällig einen verräterischen Assassinen und nehmt euch dessen Informationen an, welche ihr teuer an die Templer verkaufen wollt. Auf die Schnelle noch einen Händler gerettet, der euch mit nach Havanna nimmt und schon werden die Schotten dicht gemacht.
In Havanna angekommen verkauft ihr die Informationen. Natürlich werdet ihr entdeckt und mal eben in ein Schiff gesperrt. Mit eurem neuen Kumpanen und Mitgefangenen kapert ihr euch das Schiff (die Jackdaw) und dann gehts ab auf die stürmische See (oder in Poseidons Abgründe). Da Edward zwar ein Pirat, aber kein schlechter Mensch ist, bekommt er schnell mit, dass er mit dem Verkauf der Informationen großen Schaden angerichtet hat und da zwischen zwei Fronten geraten ist. Um den Schaden wieder gut zu machen und sein Gewissen zu bereinigen beginnt er, zu den Assassinen zu wechseln und für diese zu arbeiten bzw. mit ihnen zu kooperieren. Zwischendurch wird noch schnell versucht eine Piratenrepublik aufzubauen und natürlich so reich wie möglich zu werden.
Kurz gesagt geht es darum, ein altes Relikt, das Observatorium, zu finden. Mithilfe des Observatoriums und eines Tropfen Blutes kann durch die Augen des "Blutspenders" geschaut werden.

In unserer Zeit hingegen starten wir in der Egoperspektive unseren ersten Tag als Mitarbeiter in der Abstergo Entertainment Abteilung. Hier sitzen wir im Animus im Namen der Firma, um das Spiel zu "testen" (und insgeheim natürlich herauszufinden wo das Observatorium ist). Nach einiger Zeit werden wir von John kontaktiert, der uns mit einem Trick dazu bringt, fremde Computer zu hacken und so immer weiter hinter die Kulissen der Abstergo-Firma zu schauen.

Charaktere:
Die Charaktere sind alle durchaus gelungen. Edward Kenway ist ein sympathischer Protagonist, der selbstverständlich seine Fehler hat. Besonders gut gefiel mir zudem Mary Read alias William Kidd als Edwards "Gewissen" und Kontakt zu den Assassinen. Blackbeards Auftritte sind ebenfalls toll gemacht, insbesondere als er langsam aber sicher dem Wahnsinn anheim fällt. Die anderen Piraten gefielen mir meistens gut, wobei hier und da ein paar Unsympathen natürlich die regel sind. Die Templer konnte ich allerdings nicht groß auseinander halten.

Geschichte:
Also die Geschichte um Edward und Caroline fand ich nun doch etwas platt. Entweder man bringt eine Liebesgeschichte ein oder eben nicht. Aber drei Szenen machen da als Hintergrund für Piraterie nun auch nichts interessanter.
Ansonsten ist es eben eine typische Assassins-Creed-Geschichte. Das ist nichts Schlechtes, man weiß woran man ist und rennt letztendlich eben mordend und meuchelnd durch die Gegend um ein großartiges Relikt zu finden (in diesem Fall eben das Observatorium). Schön waren hierbei natürlich die Neben-Elemente wie der Aufbau der Piratenrepublik Nassau oder die medizinischen Probleme, die dort auftraten.

Gameplay:
Das Gameplay ist AC-Typisch gut gelungen. Das Ganze läuft mittlerweile deutlich flüssiger ab, so rutscht Edward auch mal unter schiefen Bäumen oder durch eine Veranda hindurch. Nach wie vor wird alles beklettert, was gefunden wird und natürlich sind auch die Bäume kein Problem für unseren Helden. So knifflige Kletterpassagen wie in den Kirchen von AC2 sucht man allerdinsg vergebens.
Ansonsten ist Edward ausgestattet wie gewohnt mit Rauchbomben, Messern, allerlei Pfeilen und natülich Waffen und versteckten Klingen. Gesundheit gibts es nicht mehr unendlich viele Balken und auch Medizin nicht mehr. Ich habe zudem das Gefühl, dass die Kämpfe erstmals wirklich schwerer geworden sind. Was aber auch am Mangel an Gesundheit liegen kann :D.

Ansonsten gibt es viel zu entdecken, was Spaß macht aber auch unheimlich nervig sein kann. Spaß machen tut hierbei natürlich die Aufwertung der Jackdaw, um immer größere Schiffe zu kapern, Forts zu zerstören usw. Aber eben die empfand ich anfangs mit meinem kleinen schlechten Schiff echt nervig, da man oftmals angegriffen wird und natürlich nicht schnell oder stark genug ist, um zu fliehen bzw. zu siegen. Da Schnellreisen erst nach und nach freigeschaltet werden war ich so anfangs doch tierisch genervt von den aufgezwungen Schifffahrtssequenzen. Wenn man aber erstmal besser ausgestattet ist und einfach so in den Sonnenuntergang segeln kann, während die Piraten ihre Shantys...nun ja....singen, dann ist es wirklich toll anzusehen und zu hören.
Nebenbei gibts es Attentatsmissionen, eine abgespeckte Version der Jagd aus AC-3, viele Inseln (auch etwas nervig wenn da lediglich ein Animussplitter ist), Mayarätsel, Marinemissionen und und und. Es gibt nebenbei wirklich viel zu entdecken und zu sammeln, herzustellen, zu handeln usw.

In der Gegenwart ist das Ganze ziemlich schnell zu erledigen. Man hackt sich durch die PCs der Mitarbeiter durch verschiedenen Minispiele und Rätsel und das war es eigentlich auch schon.

Mehrspieler:
Hier hat sich im Gegenteil zum Vorgänger leider nicht viel getan. Neue Charaktere und Schauplätze, keine neuen Spielmodi, aber viele Anpassungsmöglichkeiten. Durchaus immer noch solide, aber eben leider ohne Neuerungen.

Letztendlich habe ich mich für 4,5 Sterne entschieden, da mir das Schiffs-Drumherum zwar besser als gedacht gefiel, jedoch auch teilweise zu viel war. Es ist eben keine freiwillige Komponente mehr gewesen und vielleicht zuviel des Guten. Aufgrund der Hülle und Fülle an Nebenmissionen und Aufgaben und der guten, altbewährten Geschichte aber aufgerundet auf 5 Sterne.
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am 8. Februar 2014
Leichte Spoiler folgen (wer die Serie kennt weiß eh Bescheid)

Ganz ehrlich? Das ist kein Assasins Creed Spiel. Das hier ist die beste Piraten Simulation die es gibt !
Spätestens wenn man mit seinem Schiff in den Sonnenaufgang fährt, die Mannschaft ihre Lieder singt und ein Wal neben dem Schiff einen Luftsprung vollführt, dann sind einem die Assasinen sowas von egal.
Da ich den letzten Teil der AC Serie bewusst ausgelassen habe kann ich Vergleiche nur zum letzten Teil mit Enzio anstellen
Welt :
So etwas schönes habe ich bei AC noch nie gesehen. Schildkröten kriechen über den Sand, Vögel siedeln auf winzigen Inseln. Von Quallen bis zum großen weißen Wal (erlegbar^^) ist die Artenvielfalt in diesem Spiel ENORM. Und an Land geht der Spass weiter. Die Städte sehen alle wunderschön (Havanna) bis zweckmässig (Tortuga) aus. je nachdem ob es halt große Städt oder kleine Piratenlöcher sind
Auf fast jeder Insel gibt es etwas zu entdecken. Und wenn es nur ein Animus-Splitter ist
Die Mechanik...
hat sich kaum verändert. Die Gefechte zur See sind leicht zu lernen. Aber spätestens wenn man es mit mehreren Schiifen aufnehmen will, sollte man wissen was man tut. Einzig der Held saust jetzt dermassen schnell von Gegner zu Gegner dass man schon mal die Übersicht verlieren kann

PROS :
Wunderschöne riesige Welt
Wetterwechsel
Spannende und abwechslungsreiche Nebenaufgaben
Die Jackdaw
Piraten
Kein Desmond mehr

Contra :
Immer noch Abstergo Abschnitte (inklusive bekannter Gesichter)
Assasinen-Missionen frustrieren MICH teilweise (die Schlüssel-Missionen fand ich klasse) am meisten

Spiel mehrfach durchgezockt und spiele es immer wieder gerne

Neutral :
Es gibt wieder einen Multiplayer. Aber dazu kann ich nichts sagen, da ich den nicht nutze

Fazit :
Auch wer bisher nichts mit den Assasinen anfangen konnte, sollte sich das Spiel unbedingt kaufen. Es gibt im Moment kein besseres Piratenspiel
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am 2. November 2013
ich war am anfang etwas skeptisch ob dieser teil an die anderen sehr guten teile anknüpfen kann da ich von der location durch die trailer erst nicht so richtig überzeugt war. als ich dann anfing zu spielen wurde ich sehr positiv überrascht... man kann schon fast sagen überwältigt durch die landschaft. wirklich unfassbar wie schön das meer, die pflanzen, der dschungel, die kleinen fischerdörfer dargestellt werden. die karte ist echt riesig was ich jedoch nicht schlecht finde da der spielspass dann nicht so schnell verloren geht durch diese große vielfalt.

allen AC-Fans kann ich diesen teil nur empfehlen... es lohnt sich!

so ich muss nun weiter ein paar fregatten entern :-P

gruß danlo
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am 26. Juni 2014
Super, wird gerne gespielt, auch wenn die anderen Teile alle zuvor gespielt wurden und das Spiel eine schlechtere Kritik erhalten hat.
Ich habe keine Ahnung von dem Ganzen, wenn ich meinem Freund beim Spielen zusehen scheint es so, dass er Spaß hat. Alles richtig gemacht ;-)
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am 4. November 2013
Absolutes Topspiel ... Hier bekommt man was für sein Geld . Da ich Assassine der ersten Stunde bin , kann ich jedem der das Genre mag mit gutem Gewissen empfehlen .
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am 8. Juni 2016
Ich bin ein riesiger Assassin's Creed-Fan und kann daher, glaube ich, keine objektive Bewertung abgeben. Ich liebe das Spiel aber.
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am 11. April 2014
Ich habe Assassins Creed 4 von meinem Schwager geschenkt bekommen. Da ich schon aus der Werbung wusste, dass wir es hier mit Schiffen zu tun haben, waren meine Erwartungen zwar hoffnungsvoll, aber eher gering. Ich habe die Seegefechte aus dem dritten Teil nämlich gehasst wie die Pest. Überraschenderweise hat Black Flag meine Erwartungen dann doch um Längen übertroffen. Es geht zwar nichts über den zweiten Teil, aber gegenüber dem miesen dritten gibt es hier einige Verbesserungen.

Wir spielen dieses Mal den Piraten Edward Kenway, der die Südsee unsicher macht. Denn auch hier gibt es Assassinen. Nachdem wir uns erst einmal ein Schiff geklaut haben, erkunden wir die Inselwelt, lösen Maya-Rätsel, erobern Forts und bauen unseren schnuckeligen Piratensitz aus. Die Grafik des Spiels ist einfach nur genial schön und Edward hat sich mit seinem Piratencharme prompt auf Platz zwei in meinem Herzen geschlichen (Sorry, aber Ezio Auditore ist immer noch der Beste. Abgesehen von den Angriffen auf Forts, die ich hin und wieder etwas schwierig fand und die irgendwie lästigen Tauchgänge, habe ich an diesem Spiel eigentlich überhaupt nichts auszusetzen. Im Gegenteil:

*Die Cheats, die im Laufe des Spiels freigeschaltet werden. Besonders cool der Cheat, in dem Edward höchst vergnügliche Piratenflüche von sich gibt. Aus einem mir nicht erklärlichen Grund kann man das Spiel mit Cheat allerdings nicht speichern. Wer nicht gerade dauerzocken will muss den Cheat also über kurz oder lang wieder abschalten
* Shantys: Wo wir früher Kodexseiten und Musiknoten nachjagten, jagen wir jetzt Shantys. Jedes gefundene Blatt erweitert das Repertoire unserer Crew, was Lieder angeht
* Herstellbare Items: Durch die Jagd auf Wale, Raubkatzen und anderes Getier können wir uns individuelle Ausrüstungsgegenstände zusammenbauen. Ein Teil ist nützlich, ein Teil nur nett anzusehen, so dass man nicht zwangsläufig allem nachjagen muss
* Ausbau: Wir können unser Anwesen ausbauen, unser Dorf und unser Schiff. Genau das Richtige für Leute wie mich
* Handel: Gegenüber dem dritten Teil wurde der Handel wesentlich vereinfacht. Wir müssen zwar immer noch jedes Schiff von Hand losschicken, müssen aber vorher nicht jede einzelne Ware einkaufen oder erjagen und verladen. Das war wirklich nervtötend
* Abstergo: In den anderen Teilen habe ich die Geschichte rund um Abstergo (außerhalb des Spiels) immer irgendwie vernachlässigt. Im Vierten Teil sind wir aber kein Gegner Abstergos mehr, sondern arbeiten dort als Spieletester. Nach und nach erfahren wir immer mehr über Subjekt 16 und Desmond Miles, über Altair, Ezio und Co. Von den Templern haben wir keine Ahnung und dass Abstergo Dreck am Stecken hat, wissen wir auch nicht. Diese akribische Spurensuche zu den anderen Teilen finde ich - sorry für die Wortwahl - einfach nur geil. Das hat mir richtig Spaß gemacht und ich bin gespannt, was unsere Figur im nächsten Teil über Abstergo rausfindet. Mein Tipp: Die uns von Aussehen und Namen unbekannte Figur, die wir als Spieletester spielen ist in Wirklichkeit der für tot gehaltene Desmond Miles.

Na gut, eine nervige Sache gibt es dann doch noch: Wie ich es schon im 3. Teil nervig fand, stört es mich auch im 4. Teil, dass die Shantys beim Einsammeln immer wegfliegen. Ich habs einfach nicht drauf, so dass meine Crew während des Spiels immer dieselben zwei Lieder singen musste.

Ums kurz zu machen: Lasst euch von Teil 3 nicht abschrecken denn Teil 4 ist absolut großartig.
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