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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Assassins Creed 4 Resume
Ich hab jetz ca. 12h gespielt und es mit Abstand das beste Piraten Spiel, dass ich jemals gespielt habe. Selbst wenn man überhaupt nichts mit AC anfangen kann, aber Freibeuter/Piraten Fan ist, sollte man hier zuschlagen.

Story
Die Story ist von den anderen Teilen unabhängig. Interessant ist hierbei, dass man erst im Laufe der Story den Assassinen...
Vor 10 Monaten von Aaron B. veröffentlicht

versus
52 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Assassine? oder Pirat? Hmm...
Und jährlich grüßt der Assassine! Dies ist nun der sechste Teil der Assassinenreihe, den ich mir ins Regal stellen durfte. Es gibt viele Leute die behaupten, Ubisofts vorhaben Assassins Creed jährlich herauszubringen, schadet der Serie. Nun ist es wieder ein Jahr her, seit dem letzten Assassinen Titel, der (u.a. auch mich) sehr enttäuscht hat...
Vor 10 Monaten von Mactomorf veröffentlicht


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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Assassins Creed 4 Resume, 31. Oktober 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich hab jetz ca. 12h gespielt und es mit Abstand das beste Piraten Spiel, dass ich jemals gespielt habe. Selbst wenn man überhaupt nichts mit AC anfangen kann, aber Freibeuter/Piraten Fan ist, sollte man hier zuschlagen.

Story
Die Story ist von den anderen Teilen unabhängig. Interessant ist hierbei, dass man erst im Laufe der Story den Assassinen beitritt und das der Hauptcharakter Edward, sehr "weltliche" Träume und Wünsche hat. Edward hat immer einen guten Spruch auf den Lippen, ist Erfolgssicher, Rau und ist ein ziemlicher Dickkopf. Er will einfach Reich werden um seiner Familie ein gutes Leben bieten zu können. Und tja, wie kommt man im 18 Jahrhundert schnell und "einfach" am Geld? Durch Piraterie! Also gehts auf in die Karibik.

Die Nebenstory zur Zeit 2012 kann man, wenn man so möchte, größtenteils überspringen. Sie ist eher was für eingefleischte AC Fans. Es gibt jede Menge Hintergrundinformation zu entdecken, wenn man sich etwas umsieht und die Computer hackt (per Minispiel). Dokumente rund um den Animus, die Vorläufer (Minerva, Zeus usw), deren Artefakte, Desmond und die Templer/Assassinen.

Kampfsystem zu Lande
Das Kampfsystem wurde von Teil 3 übernommen, was nicht schlecht ist. Man kann nun mehrer Pistolen gleichzeitig tragen und recht schnell hintereinander abfeuer. Außerdem kann man endlich mit einer Pistole "frei" Zielen.

Grafik & Bugs
Die Grafik ist noch mal ein Tick besser als in Ac3. Sie kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Die Vegetation sieht sehr cool aus. Es gib diesmal auch einige sehr interessante Tiere zu erjagen. Z. b. Krokodile, Haie, Pumas, Ozelote, Leguane uvm.

Erfreulicherweise ist das Spiel ist sogar größtenteils Bug frei. Mir sind bisher nur ein paar Grafikfehler aufgefallen. Kaum Clipping Fehler und Passanten die aus dem Nichts erscheinen.

Kampfsystem Schiff
Die Schiffsteuerung wurde auch fast 1 zu 1 aus Ac3 übernommen. Aber es gibt nun noch zusätzliche Möglichkeit: Man kann genauer zielen, nach vorne Kettenkugeln schießen, Explosive Fässer nach hinten werfen und Mörser abzufeuern. Das Schiff kann man auch wieder Aufrüsten, diesmal sogar sehr ausführlich. Auch was aussehen betrifft. Es gibt verschiedene Galionsfiguren, Steuerräder, Segel usw.

Spielwelt
Im Gegensatz zu Teil 3 gibt es endlich mal wieder ein paar interessante, hohe Gebäude zu erklimmen, z. B. in Havanna. Aber auch einige interessante Forts, Klippen, Maya Temple usw. Schlicht und einfach gesagt, wesentlich besser als in Ac3.

Die Spielwelt ist gigantisch. Man hat hier ein bisher unbekanntes Gefühl der Freiheit, da die Spielwelt komplett frei erkundbar ist, per Schiff. Diesmal kann man nämlich jederzeit an Board gehen, überall mit dem Schiff anhalten und wieder von Bord gehen. Einfach los segeln. Das hat schon was, wirklich sehr cool. ;)

Natürlich kann man nicht jeden Felsen erklimmen, aber es gibt trotzdem ca. 30 große Inseln, auf denen es etwas zu entdecken gibt. Kleine Farmen (die man sogar überfallen kann), Maya-Tempel, alte Piraten Lager, Dschungel, Häfen, Forts, Siedlungen usw.
Außerdem ungefähr noch mal 50 ganz kleine Inseln auf denen man Kisten, Frachtgut, Datenfragmenten (Sammelobjekte) und Schätze finden kann. Außerdem gibt es noch drei große Städte. Kingston (Jamaika), Nassau und Havanna (Kuba).

Man trifft auch ständig auf anderen Schiffe verschiedener Variationen. Schonore, Fregatten, Kriegsschiffe etc.

Das alles ist nicht gescriptet und so ergeben sich allerlei interessante Situationen. Auch Seeschlachten zwischen Engländern und Spaniern. Man kann auch jederzeit Schiffe angreifen und entern. Dabei kann man Waren erbeuten die man verkaufen kann und die man für das Upgraden des eigenen Schiffes braucht.

Nebenaktivitäten
Sammelbares:
Kisten: In diesem Spiel lohnt es auch endlich mal die unzähligen Kisten zu öffnen. Den das Geld kann man wirklich gebrauchen. Da die Upgrades für das Schiff und die Ausrüstung für Edward recht teuer sind, muss man sich auch mal überlegen, was wichtiger ist.

Datenfragmente: Leuchtende Punkte die meist an schwer erreichbaren Orte sind, ähnlich wie in Ac3. Kp was man dadurch freischalten kann.

Maya-Steine: Man muss auf einen Maya-Pfahl klettern und dort oben muss man per Minispiel (einige Formen drehen). Man schlatet eine spezielle Montur frei. Die Pfähle findet man auf allen möglichen Inseln.

Schatzkarten: Diese findet meist bei Skeleten von toten Piraten/Seefahrern. Man sieht ein "X" auf einer gezeichneten Karte, wo markante Landschaftsmerkmale eingezeichnet sind. Darüber steht eine Zahl. Wenn man jetzt ins Menü geht und die Karte der Spielwelt aufruft, gibt es zu jeder Position eine Zahl. So kann man den ungefähren Ort des Schatzes bestimmen und vor Ort muss man sich dann die Schatzkarte genauer anschauen und den Schatz ausgraben.

Shaynts: Neue Lieder für die Mannschaft. Das sind Fliegende Blätter, die man, wie die Alamanach-Seiten in Ac3, über Dächer etc. jagen muss.

Manuskripte: Man kann verschieden Manuskripte finden. Was man damit genau machen kann, hab ich noch nicht herausgefunden.

Flaschenpost: Überall findet man kleine Flaschen. Darin beschreibt eine gewissen Person sein Leben. Hintergrundwissen zur Story, daher will ich hier nichts verraten. ;)

Jagen: Man kann, wie in AC3, verschiedene Tier jagen. Diesmal zusätzlich auch im Wasser. Das ganze nennt sich "Harpunieren" und ist ein interessantes kleines Minispiel, bei dem man versucht, per Harpune einen Wahl (Hai, Orca, etc). zu erlegen. Das Tier kann auch angreifen und das kleine Boot zerstören, daher ist es anfangs, ohne Upgrades noch etwas knifflig. Aus der Jagdbeute stellt man, ähnlich wie in Far Cry 3, Aufbesserungen für den Protagonisten her. Z. B. Munitions Beutel, Gesundheitsupgrades usw.

Assassinen Aufträge: Auch ähnlich wie in AC3/Ac2, nur diesmal muss man meist erst noch etwas reisen und das Ziel auf einer Insel ausfindig machen. Heimlichkeit wird sogar belohnt (sehr cool).

Überfälle: Man erfährt von einer Handelsroute und muss dort die Schiffe angreifen und entern. Fracht und Gold sind zu erhalten.

Fazit:
Ich hab oben vermutlich noch ein paar Sachen vergessen z. B. das Tauche, das ich bisher noch nicht testen konnte, aber das meist sollte drin sein.
Meine Erwartungen wurden erfüllt und es scheint so, als ob es wieder wirklich bergauf geht, mit der Reihe (auch wenn ich finde, das es nie wirklich begab ging, es war nur etwas "schwunglos"). ;)
Den das hier ist endlich mal wieder ein richtiger Hit!

Die Assassinen und Templer stehen diesmal zwar etwas im Hintergrund, aber das stört nicht großartig, da einen die Piraten Atmosphäre, die schier unendliche Zahl an Nebenaktivitäten, die Spielwelt und die interessanten Nebencharakter sofort fesseln.

Wirkliche Contras sind mir bisher eigentlich nicht unbedingt aufgefallen. Vermutlich ist meine Meinung hier etwas subjektiv, aber das Spiel macht mir einfach verdammt viel Spaß. Gut, es ist immer noch "Assassins Creed" und vieles wurde vom Vorgänger übernommen, aber das ist ja nichts schlechtes. ;)
Ich bin bei der Story noch nicht durch, daher kann ich hierzu leider auch noch nichts sagen. Vermutlich hätte ich dann Kritik, oder auch nicht. Ich lass mich überraschen.

Wer AC mag, kann bedenkenlos zugreifen, wer was mit Piraten, Karibik Seefahrt anfangen kann, auch. Und alle anderen, können eigentlich auch zugreifen, denn das Spiel ist wahrlich ein echtes Mulitalent. ;)
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52 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Assassine? oder Pirat? Hmm..., 18. November 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 3] (Videospiel)
Und jährlich grüßt der Assassine! Dies ist nun der sechste Teil der Assassinenreihe, den ich mir ins Regal stellen durfte. Es gibt viele Leute die behaupten, Ubisofts vorhaben Assassins Creed jährlich herauszubringen, schadet der Serie. Nun ist es wieder ein Jahr her, seit dem letzten Assassinen Titel, der (u.a. auch mich) sehr enttäuscht hat. Und der neue Teil bringt auch noch Piraten mit!! Kann das gut gehen? Oder ist dies eine Schaufelladung mehr, die Ubisoft aus dem Assassinengrab schaufelt?

STORY:
AC4 spielt einige Jahre vor AC3, bleibt aber in der Blutlinie. So wird man in die Rolle von Conners Opa, Edward Kenway versetzt. Aber dieser ist kein Assassine, sondern ein Pirat! Doch eins führt zum Anderen und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Das klingt alles erst einmal ziemlich trocken. Aber die Story ist spannend und emotional. Außerdem wird sie sehr gut erzählt! Die Charaktere wirken sehr authentisch und Mimik und Gespräche scheinen realistischer als in den vorherigen Teilen.
Da die Geschichte in Teil 3 ziemlich politisch dargestellt wurde, geht AC4 wieder mehr auf den klassischen Templer/Assassinen-Kampf ein...also, zwischen der Piratengeschichte!

Aber bei AC geht es ja nicht immer um die Vergangenheit, sondern auch um die Gegenwart. Man spielt nämlich einen Namen- und Gesichtslosen Typen, der bei Abstergo Entertainment arbeitet und dazu beauftragt wird, die Erinnerungen von Edward Kenway zu erforschen.
Allerdings steht die Gegenwart hier nicht so im Vordergrund und muss auch nicht unbedingt gespielt werden. Nach einigen Kapiteln wird man automatisch aus dem Animus geholt, kann diesen aber auch jeder Zeit verlassen. Genau so kann man ihn auch jeder Zeit betreten.

WAS IST…? AC IV!
Assassins Creed 4 Black Flag ist ein großes Open World Abenteuer, welches einen in das goldene Piratenzeitalter versetzt. Was beinhaltet, dass ein großer Teil des Spiels auf offenem Meer stattfindet!
Hier mal ein paar markante Fakten und Neuerungen:

- An Land geht es wie gehabt vor. Es muss geklettert werden um Synchronpunkte zu erreichen, die einem wichtige Dinge in umliegender Umgebung offenbaren.

- Das „Adlerauge“ wurde verbessert. In diesem Modus leuchten Gegner rot, Verbündete blau und Ziele Gelb! Was neu ist, ist das bei längerem aktivieren des Adlerauges, die Leute eine
Zeitlang in der Farbe bleiben und man diese sogar durch Wände sehen kann!

- Wie gewohnt, hilft eine Mini Map/Kompass einem sich zurecht zu finden.

- Edward steuert sich noch Agiler als sein Vorgänger und Nachfahre!

- Missionen müssen wieder separat gestartet werden, sprich: Ihr rennt solange frei herum, bis ihr zur Mission hingeht und sie startet. Die Missionen haben alle jeweils zwei optionale Ziele. Diese muss man erfüllen, um auf eine 100%ige Synchronisation zu kommen.

- Per Schnellreise geht es im Nu zu schon entdeckten Orten. Auch mit dem Schiff!

- Außerhalb der Missionen gibt es allerhand zu tun. Zumindest scheint es so! Nebenmissionen gibt es nicht mehr all zu viele. Assassinen Aufträge, die einen Teilweise über die halbe Weltkarte schicken, Piraten retten, damit diese in die eigene Crew aufgenommen werden oder eine Plantagen plündern, um so Profit zu machen.

- Später im Spiel hat man dann mehr oder weniger eine Basis, die auch aufgewertet werden will. Kostet ziemlich viel Geld und bringt nicht viel…zumindest nichts, was mir aufgefallen ist!
- Edward nimmt die Kapuze eigenhändig im Spiel ab und setzt sie wieder auf, sobald es von Nöten ist!

- Es gibt viele Abstergo Herausforderungen, die man im Pausenmenü betrachten kann!

- Es gibt zahlreiche kleine Inseln, die alle besucht werden wollen. Insofern man alle Schätze und Fragmente einsammeln möchte!

- Lange Schiffsfahrten müssen nicht langweilig sein! Lass deine Crew eines von vielen Shantys singen! Diese gibt es überall zu sammeln.

- Es gibt mit dem Schiff jetzt auch die „Reisegeschwindigkeit“!

- Das Wetter wechselt nach Lust und Laune. So kommt es oft vor, dass man auf hoher See von einem Unwetter überrascht wird! Riesenwellen und Hurrikans müssen gerissen umfahren werden

Wie sieht's denn mit Geheimnissen und Rätseln aus? Vielleicht ist wieder irgendwo eine Geheime Rüstung versteckt?
Ja, wie man den Beschreibungen der Monturen entnehmen kann, gibt es zwei Besondere Anzüge.

1. Die erste Rüstung gibt es in der Basis, oder Piratenversteck! Allerdings ist die Tür abgeschlossen. Und dann auch noch gleich durch fünf Schlösser! Um diese Tür zu öffnen, muss man lediglich die fünf Schlüssel finden. Dazu sucht und meistert man die Templermissionen! Diese haben indirekt mit der Hauptstory zu tun, sind aber nicht dafür auschlaggebend!
2. Der zweite Satz neuer Hosen bedarf etwas mehr. Dafür muss man alle Maya-Rätsel lösen und die darauf gefunden Maya-Steine sammeln. Die Rätsel an sich sind (leider) keine Herausforderung.

CHUCK NORRIS VORFAHRE??
So wie jedes Jahr ein Assassins Creed raus kommt, so wird auch jedes Jahr von den Leuten gejammert: „Das Kämpfen ist zu leicht!“
Ich selber gebe es zu…ich habe jedes AC für die PS3 mindestens zweimal durchgespielt und JA, die Kämpfe sind leicht. Aber sind sie wirklich „zu“ leicht?
Das ist relativ. Denn man spielt nun mal immer Assassinen die einfach gut im Kämpfen sind! Mich hat die Leichtigkeit der Kämpfe nie gestört. Im Gegenteil. Ich finde es gut so wie es ist. Wobei ich sagen muss, dass Edward wirklich einem Superkämpfer gleichkommt. Er beherrscht von Anfang an gute Combos. Das blocken ging noch nie so locker von der Hand. Er muss auch nichts lernen! Er kann einfach alles.
Warum das kämpfen in diesem Teil so einfach ist? Kann viele Gründe haben. Vielleicht ist Edward wirklich ein Superkämpfer, oder die englischen und spanischen Soldaten waren zu jener Zeit einfach nicht so gut ausgebildet!
Viele meinen auch, es solle ein Schwierigkeitsgrad geben. Oder sogar einen Hardcoremodus! Es ist ja unrealistisch, dass eine Horde Gegner einen umzingelt, aber immer nur einer zurzeit angreift!!
Naja, jedem das seine. Ich persönliche habe mit der Schwierigkeit bei AC kein Problem und finde es eigentlich ganz gut, dass man hier einfach mal spielen kann, ohne große Frustmomente zu erleben.
Und für das mit dem „nur einer greift an...“ euch möchte ich mal erleben, wenn 10 Leute auf einmal auf euch einprügeln! Es ist nur ein Spiel. Entweder mag man es, oder man spielt es nicht!

BEWAFFNET, BIS AN DEN GOLDZAHN!
Man beachte, dass ich in der Überschrift auf EINEN Zahn hinweise und nicht auf viele Zähne. Warum?
Schwere Waffen gibt es gar nicht mehr! Edward hat immer ein Schwert Set, bestehend aus zwei Schwertern bei sich. Die Versteckten Klingen dürfen natürlich nicht fehlen! Dann gibt’s noch die guten alten Rauchbomben und Pistolen! Edward kann seine Klamotten aufrüsten und somit nachher bis zu vier Pistolen gleichzeitig tragen und diese sogar nacheinander abfeuern!
Dann bekommt man später noch ein Blasrohr, mit dem man Schlaf- und Berserkerpfeile lautlos abschießen kann und man hat die Wurfpfeile, die man noch aus AC3 kennt!
Und was die Pistolen und Schwerter-Sets angeht…es sind nicht berauschend viele. Und es sind auch kaum „überragende“ Waffen dabei. Wenn man nur mal an die ganzen Waffen aus AC2 denkt…aber gut, weniger ist ja bekanntlich mehr!
Dafür gibt es jetzt auch kein Waffenrad mehr! Alle Waffen sind über das Steuerkreuz schnell anwählbar.
Berserkerpfeile? Zweimal nach links… Versteckte Klingen?….einmal nach oben
Nach kurzer Spielzeit hat man es einfach drauf und es geht locker von der Hand. Ist, wie ich finde, eine gute Neuerung!

AHIO MATROSE…PIRAT…ASSASSINE?!
Auf dem Wasser ist was los! Viele Hauptmissionen finden hier statt. Aber auch so kann man viel Zeit auf dem Meer totschlagen. Denn man ist ja nicht alleine Unterwegs! Überall schippern Schiffe von Spaniern und Engländern, die nur darauf warten, geentert und geplündert zu werden!
Wie geht das von statten?
Per R2 Knopf gucken wir erst einmal durchs Fernrohr…ah ja, eine Level 26 Fregatte mit ordentlich Rum an Bord! Also nichts wie hin!
Wenn sich ein Schiff nicht gerade in einer Sperrzone aufhält, benimmt es sich neutral und reagiert nur auf einen direkten Angriff. Na dann mal Feuer frei! Hmm…wie schießt man? Hier mal ein Beispiel, wie ein Angriff aussehen kann:
Erst einmal in den Zielmodus dank der L1 Taste!
Ist die Kamera nach vorne gerichtet, katapultiert man mittels der R1 Taste Kettengeschosse, die das gegnerische Schiff ausbremsen sollen.
Ist das Schiff weiter weg, gibt es (sofern schon gekauft) auch Mörser, die auf größerer Distanz enormen Schaden anrichten können. Per L2 kommen wir in den dazugehörigen Zielmodus!
Ist der erste Treffer erfolgreich, wird über dem Gegner Schiff eine Lebensanzeige eingeblendet und das Schiff geht in den Angriff-Modus! Wir halten drauf und rammen den Kahn einfach mit unserem Rammsporn. Ist dieser gegen viel Bares aufgestuft, kann so ein Zusammenstoß fatal für den Gegner enden. Da wir jetzt am Schiff dran sind, fahren wir vorbei, nehmen ein wenig Wind aus den Segeln, richten die Kamera zur Seite, zielen wieder und feuern mit R1 jetzt die seitlichen Kanonen ab. Volle Breitseite, wie man so schön sagt! Aber der Gegner lässt sich nicht so einfach bombardieren. Er feuert zurück! Also schnell auf der Quadrattaste den Befehl geben, in Deckung zu gehen. Dies verringert den Schaden am Schiff, schützt es aber nicht!
So, nun schnell wenden und zurück zum Gegner. Das gute ist, dass sich die „Jackdaw“ äußerst angenehm steuern lässt! Mit der Kreistaste geben wir den Befehl langsamer zu fahren, bzw. die Segel einzuholen. Jetzt ist das Schiff besser zu lenken und wir können umdrehen. Jetzt mit der Xtaste den Befehl geben, wieder Segel zu setzten, um so wieder Geschwindigkeit auf zu bauen. Noch kurz den gegnerischen Schüssen ausweichen und wieder rein mit dem Rammsporn. Kamera zur Seite richten und jetzt OHNE zu zielen die R1 Taste drücken. Dies feuert auf kurze Distanz die Schweren Kugeln ab.
Hat man es dann geschafft, dass die Lebensanzeige des Gegnerischen Schiffes am Ende ist, und das Schiff brennt, hat man zwei Optionen.
1. Mit den nächsten Schüssen das Schiff versenken, und somit nur die Hälfte der Güter erbeuten, oder
2. Dicht heranfahren und das Schiff entern!

Wir entscheiden uns fürs Entern! Bei diesem Vorgang zieht Edwards Crew mit Enterhaken das Gegnerische Schiff an die „Jackdaw“ heran.
Das interessante daran ist, das jetzt die beiden Schiffe zu einer Karte fusionieren und somit freies Umherlaufen ermöglicht!
Nun tauchen die Anforderungen auf dem HUD auf, die sagen was getan werden muss, um den Kahn erfolgreich zu entern. Hier steht jetzt z.B.:

Töte 15 Crew Mitglieder
Zerstöre die Gegnerische Flagge

Also schnell mittels Seilschwung rüber aufs andere Deck und los geht die Schlacht. Auch die eigene Crew mischt gut mit. Was bedeutet, dass man mit Verlusten der Mannschaft rechnen muss! So, 15 Leute erledigt, jetzt noch schnell nach Oben auf den Mast klettern und die Flagge abreißen! Sind alle Bedingungen erfüllt, gibt es drei Optionen!

1. Mann repariert die „Jackdaw“…weil, Holz hat man ja jetzt genug (vom gegnerische Schiff)!
2. Man senkt seinen Bekanntheitsgrad! (Dazu gleich mehr)
3. Man nimmt das besiegte Schiff in Kenway's Flotte auf (Dazu auch gleich mehr)

Egal wie man sich entscheidet, die Prise sei einem sicher. Rum und Zucker sind einiges Wert und können einfach verkauft werden. Mit Holz, Metall und Stoff lässt sich die „Jackdaw“ aufrüsten. Insofern man die dazugehörigen Baupläne und das nötige Kleingeld hat.
Alle Waffen an Bord, so wie die Kapazität der Munition und der Crew lassen sich aufwerten!
Im ganzen Meer verteilt schwimmt auch Frachtgut, was beim Vorbeifahren eingesammelt werden kann. Es ist zwar nicht viel, aber das läppert sich mit der Zeit!

KÄPT'N FAHNDUNG!
Eben schon angesprochen, der Bekanntheitsgrad! Dieser darf bei einem Assassins Creed nicht fehlen.
Allerdings ist es nicht mehr so, wie gewohnt. Denn an Land kann Käpt'n Eddy machen was er will. Hier gibt es keinen Bekanntheitsgrad. Somit auch keine Steckbriefe oder des gleichen. Der Bekanntheitsgrad wird nur auf dem Meer aktiv. Je mehr Schiffe man angreift und versenkt, desto bekannter wird man. Hat man den ersten von drei Graden erreicht, macht man die Piratenjäger auf sich aufmerksam! Diese sind außerhalb der Story Missionen die einzigen Schiffe, die einem auf neutralem Wasser angreifen. Je höher der Bekanntheitsgrad, desto größer und gefährlicher werden die Jäger und kommen dann auch mit mehreren Schiffen. Wenn die „Jackdaw“ gut ausgerüstet ist, stellen die Piratenjäger aber keine Gefahr dar. Auch diese können wie alle anderen Versenkt oder geentert werden.
Den Bekanntheitsgrad verringert man wie oben beschrieben, oder man sucht Beamte auf, die einem gegen eine kleine Gebühr eine weiße Weste geben!

HIN“FORT“ MIT EUCH…
Es gibt noch viel auf hoher See zu entdecken. Zum Beispiel gibt es einige Forts, die einen Angreifen, sobald man sich ihnen nähert. Zerstört man diese Forts, kann man diese auch einnehmen. Einfach an Land gehen und die Hauptmänner töten. Schon ist es deins! Sobald ein Fort eingenommen wurde, erscheinen auf der Weltkarte wichtige Dinge und Orte. Zumindest in der Nähe des Forts. UND…es werden die dortigen Maritime-Missionen freigeschaltet. Diese kennt man noch aus AC3. Allerdings sind sie jetzt nur noch halb so fordernd. Trotzdem ein netter Zeitvertreib und ein guter Weg, an Geld zu kommen!

„THA CREW“
Ein Käpt'n ist nichts, ohne eine Crew! Die „Jackdaw“ hat aber nur begrenzt Platz. So kann man später bis zu 40 Mann mitnehmen. Allerdings sterben diese auch im Kampf, bei Beschuss oder bei Unwetter (Riesenwellen)! Wo kriegt man jetzt neue Leute her? Man fischt sie aus dem Wasser! Kein Witz! Oftmals treiben Schiffbrüchige (so wie Frachtgut) herum, die man aufsammeln kann. Diese gehören dann automatisch zur Crew. Beim erfolgreichen Entern werden auch ein paar Seeleute deiner Mannschaft hinzugefügt. Zur Not kann man an Land Piraten bezahlen, damit sie sich einem anschließen. Oder man geht zu betrunken Piraten, die einem sogar dann kostenlos zur Seite stehen!

KENNWAY'S FLOTTE
Vorhin schon erwähnt, gibt es bei AC4 ein Feature, welches die Assassinen-Rekruten aus vorherigen Teilen ersetzt. Denn jetzt schickt man keine Leute mehr auf Missionen, sondern Schiffe. Das ganze fühlt sich eher wie ein Minispiel an. Ist auch glaub ich so gedacht. Auf jeden Fall gibt es dadurch fette Beute und saftige Belohnung. Allerdings hat die Sache auch einen Haken…
Kenway's Flotte ist ein ONLINE FEATURE! Auch wenn es ein Teil des Singleplayermodus ist, kann man es nur Online nutzen. Ziemlich schade, wie ich finde…

ANGELN AUF „MÄNNER-ART“
Bei dem folgenden Punkt gab es schon vor dem Release des Spiels heiße Diskussionen von Tierschützern.
„Wie kann man nur in einem Spiel hilflose Wale harpunieren?“ Tja, so war das damals. Auch wenn es kalt klingt, aber der Walfang galt damals als sehr wichtig. Abgesehen davon IST ES NUR EIN SPIEL. Außerdem sterben in jedem AC massig Menschen, was anscheinend keinen interessiert?!
Nun ja, auch ich bin ein Tierfreund, habe mir das Harpunieren trotzdem nicht entgehen lassen.
Es sei erst einmal gesagt, dieses Feature bleibt ein optionaler Teil des Spiels. Wer damit Probleme haben sollte, muss es nicht tun. Allerdings braucht man die Haut und Knochen der Tiere, um seine Rüstung aufzuwerten z.B. für mehr Lebensenergie oder die schon erwähnten Pistolenhalter.
Auch zur Komplettierung der Abstergo Herausforderungen, ist es erforderlich, alle sechs verschiedenen Tiere zu harpunieren! Auch Trophy-Hunter kommen wohl nicht drum herum, mindestens einmal einen Schwertwal an Bord zu ziehen!

Also, wie geht das jetzt von Statten? Nachdem ein Fort eingenommen wurde, erscheint auf der Weltkarte in der naheliegenden Umgebung wichtige Orte und Dinge. So auch die Tiere die harpuniert werden können. Auf offenem Meer erkannt man es durch das Fernrohr. Auch die darüber fliegenden Vögel machen auf ein größeres Tier aufmerksam. Kommt man nun mit dem Schiff in ein solches, kreisförmiges Gebiet, hält man die Kreistaste gedrückt und beginnt die Harpunier-Sequenz. Edward steigt mit ein paar Leuten in ein sogenanntes Wal Boot.
Vor einem Schwimmt nun der Wal oder der Hai. Hält man L1 gedrückt, verkleinert sich der Zielbereich und der Wurf mit der Harpune bekommt mehr Schwung. Mit R1 wirft man. Trifft man, ist das Ziel nun über ein Seil mit dem Boot verbunden und versucht zu fliehen. D.h. man wird hinterher gezogen. Der Wal oder Hai hat eine Lebensenergieanzeige. Je nachdem wie gut eure Harpunen sind und wie stark das Tier ist, braucht es mal mehr und mal weniger Harpunen um das Ziel zu erlegen. Oft reißt sich das Tier auch vom Seil los und verschwindet kurz. Dann heißt es wachsam sein…den besonders ein weißer Hai greift gerne mal das Boot von unten an. Ist das Boot zerstört, oder gehen einem die Harpunen aus, wird die Sequenz beendet.

UNTER DEM MEER…
Später im Spiel ist es einem Erlaubt, bei Schiffwracks nach Schätzen zu tauchen. Diese Sequenzen sehen super aus und fordern etwas Geschick. Denn Quallen und Haie sind nicht gut auf ungeladene Gäste zu sprechen! Um die Quallen muss man schwimmen, vor Haien muss man sich verstecken. Diese reagieren ähnlich den Wachen auf dem Land. Erkennen sie dich, greifen sie an. Man muss sich so ungesehen durch Pflanzen oder Wrackteilen bewegen. Die Crew lässt an einige Orte Luftfässer fallen, damit man nicht ertrinkt. Am Anfang mag es ein wenig schwer sein, aber nach mehreren Tauchgängen hat man es sehr gut drauf.

MEIN SCHATZ!
Noch was Tolles:
Auf der ganzen Weltkarte verteilt, gibt es Leichen zu finden! …ja, ich sagte Leichen. Das sind Skelette die eine Schatzkarte bei sich haben. Diese sind in guter „Red Dead Redemption“ Manier gestaltet. Die Koordinaten zu dem jeweiligen Ort stehen drauf und ein gezeichneter Hinweis, wo genau der Schatz vergraben ist. Gefundene Schatztruhen beherbergen viel Gold oder sogar einen wichtigen Bauplan um z.B. die „Jackdaw“ aufzurüsten.
Leider muss auch hier gesagt werden, dass es auch „Soziale Schatzkarten“ gibt, die nur Online gefunden werden können. So ist es Offline nicht mögliche, alle vergrabenen Schätze zu finden!!

MULTIPLAYER MASSAKER
Seit AC Brotherhood gibt es diesen (unnötigen) Multiplayermodus. Hier hat sich nicht viel geändert, außer vielleicht der Wolfsrudelmodus. Und das Menü sieht übersichtlicher aus. Ich muss zugeben, ich bin kein Online-Spieler. Und habe auch nur bis Rang 8 gespielt. Deshalb sei gesagt: Wer den AC MP mag, wird auch diesen mögen! Wer es nicht kennt, muss einfach mal rein gucken!

PS3 EXCLUSIVE
Wie man es gewohnt ist, gibt es auch in diesem Teil Exclusivmaterial für Sonyzocker!
Dieses Mal gibt es ein kleines Abenteuer mit Aveline, die aus dem PSP Ableger „Assassins Creed Liberations“ bekannt ist. Nachdem man den DLC aus dem PSN gezogen hat, kann es losgehen. Was die Steuerung und das HUD angeht, nehmen sich Hauptspiel und DLC nichts. Aveline hat nur andere Waffen und bessere Kampfcombos!
Es wird damit geworben, dass es sich um 60 Minuten Einzelspieler-Gameplay handelt. Ich hatte es in ca. einer halben Stunde geschafft. Also genau so viel heiße Luft, wie bei dem DLC bei AC3.
Außerdem ist die Story ziemlich lahm und es fordert Null! Die Schleichwege werden einem gut ins Auge gelegt und die Gegner bieten (auch hier) keine Herausforderung. Nur der NPC, den man mit sich schleppt, ist ziemlich nervig.
Im Endeffekt ist zu sagen, wer den DLC nicht spielt, hat nichts verpasst! Es gibt noch nicht mal Trophäen dafür!

ONLINE?? OFFLINE?? ONLINE!!!
Zum Schluss sei nochmal gesagt:
Man MUSS Online sein, um alles im Singleplayermodus zu erledigen. Einige Schatzkarten und der weiße Wal erscheinen nur, wenn man mit den Servern verbunden ist! Auch Kenway's Flotte ist nur Online spielbar. Wer nicht mit seiner Playstation ins Internet geht, verpasst viele Dinge. U.a. Waffen und Monturen. Selbst Monturen die man aufgrund älterer AC Daten bekommt (Altair, Ezio und Connor-Monturen) sind nur solange anwählbar, wie man Online ist!
Der erforderliche UPlay-Passport ist Gratis im PSN verfügbar!!
Ein 100% Fortschritt im Storymodus ist weiterhin Offline machbar!

GRAFIK/SOUND:
Die Grafik ist für PS3 Verhältnisse sehr gut gelungen. Wieder kam die AnvilNext Engine zum Einsatz! Das Wasser ist ein echter Hingucker. Die Tauchmissionen sehen hervorragend aus. Licht und Schatteneffekte gestalten die bunte Karibik sehr lebhaft. Die Atmosphäre ist einfach großartig. Auch wenn es hier und da (gerade in Kämpfen) ein paar unschöne Animationen gibt, zerstört das nicht im Geringsten das Gesamtbild des Spiels.
Der Sound hat an einigen Stellen Probleme. Ab und zu fällt die Musik mal aus, oder es ertönen Geräusche zu spät. Davon ab ist der Sound an sich gut gelungen und sehr Detailreich. So hört man z.B. reißende Schiffstaue „peitschen“, wenn das Schiff versenkt wird. Die Shantys , welche die Crew singt, sind eine gute Dreingabe und sind auch sehr authentisch performt! Wie ein Radio sind diese während der Fahrt auf dem Schiff, mittels Steuerkreuz, An-und Ausschaltbar.
Wer mitsingen möchte, kann die Texte der gefunden Shantys im Pausenmenü unter „Dokumente“ nachlesen. Sogar mit deutscher Übersetzung!
Die deutschen Synchronsprecher sind hervorragend ausgewählt und machen einen guten Job!
Wie gesagt wirkt durch die Charakterdarstellung alles sehr lebendig. Das sollte noch mal hervorgehoben werden!

FAZIT:
Assassins Creed 4 Black Flag ist ein Blick in die Zukunft. Alleine schon das Hauptmenü richtet sich sehr an die PS4! Und das es nötig ist, Online zu sein um das volle Game auszukosten.
Dieser Titel dreht sich Hauptsächlich um die Geschichte der Piraten. Aber diese wird sehr menschlich erzählt. Die Charaktere wirken dazu sehr lebendig. Trotzdem, auch wenn die Atmosphäre ziemlich gut rüberkommt, fühlt man sich einfach nicht mehr so im AC-Universum, wie zu jener Zeit bei Teil 2 der Serie! Zwar ist Edward ist ein charismatischer Typ den man gerne als Protagonist steuert, aber man ist mehr mit plündern und Seefahrten beschäftigt, als „für das gute zu kämpfen“.

Dieses Spiel ist eine Medaille mit zwei Seiten. Zum einen haben wir hier ein Spiel, was sehr viel Spaß macht, gut aussieht, eine wunderschöne Atmosphäre und mehrere Spielstunden bietet, und zum anderen kein richtiges Assassins Creed ist! Der Schwerpunkt liegt nun mal auf dem Meer und der Piraterie. Man hätte diesem Teil keine Nummer geben dürfen. Sondern ähnlich wie Brotherhood und Revelations einfach als „Untertitel“ für AC3 nehmen sollen. Oder ein komplettes Piratenspiel daraus machen sollen.

Dazu kommt dieser nervige „Onlinezwang“. Das hat im Singleplayermodus nichts verloren! Es gibt genug Leute die es ablehnen, online zugehen. Zu Recht! Immerhin sind wir „noch“ bei der PS3 Generation…da hätte man noch ein Bisschen Rücksicht auf die Offlinespieler nehmen können. Schlimm genug, dass es in ein paar Jahren gar nicht mehr ohne Internet geht!
AC4 ist ein 5 Sterne Piratenspiel, aber nur ein 2 Sterne Assassinenspiel.

Also passend zum goldenen Zeitalter und goldene Pistolen, gebe ich AC4 die goldene Mitte: 3 Sterne!

Ich hoffe die Rezension ist hilfreich. Falls ich etwas vergessen haben sollte oder etwas falsch wiedergegeben hab, bitte um Korrektur via Kommentar. Danke
MFG
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualität und Quantität stimmen, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 3] (Videospiel)
Eigentlich wollte ich mir AC4 in der PS4-Version kaufen, sobald ich die Konsole habe. Da das Spiele-Angebot für die PS4 aber noch sehr überschaubar ist und der Fehler CE-34878-0 (zerstört Spielstände irreparabel) immer noch einigen Spielern Probleme macht, habe auf den Kauf der PS4 bisher verzichtet. Um nicht noch länger auf AC4 warten zu müssen, habe ich mir doch mit großer Verspätung die PS3-Version gekauft.
ACHTUNG: Alle Bonus-Codes die dem Spiel beiliegen sind bereits abgelaufen! Ich selbst lege auf diesen Bonus-Kram allerdings keinen Wert, deshalb hat es mich nicht weiter gestört.

Nun aber zum Spiel selbst. Wer die Vorgänger nicht gespielt hat, wird große Schwierigkeiten haben der Story zu folgen. AC4 richtet sich ausdrücklich an Spieler, die die AC-Reihe bereits kennen (am besten alle bisher erschienenen Haupt-Titel gespielt haben). Deshalb halte ich mich nicht lange mit Erklärungen zum Spiel-Prinzip auf, sondern komme gleich zum Wesentlichen.

Was macht AC4 besser als AC3?
AC3 brachte zwei wichtige Neuerungen in die AC-Reihe: Wildnis-Gebiete als Ergänzung zu den bekannten Stadt-Gebieten und Schiffs-Missionen. Diese beiden Aspekte wurden in AC4 konsequent weiterentwickelt.
Städte, Dörfer, Wildnis, Meer - alles wirkt jetzt wie aus einem Guss. Man kann an einem dicht bebauten Hafen loslaufen, nach einer Weile in die Grenzbereiche der Stadt kommen wo nur noch ein paar kleine Hütten stehen und noch einige Schritte weiter steht man mitten in einem von Krokodilen bevölkertem Sumpfgebiet. Von dort kann man an die Küste rennen, zum Schiff schwimmen, das Ruder übernehmen und zur nächsten Insel fahren. All das läuft ohne Ladezeiten oder abrupte Bereichswechsel ab. Man kann die Welt (bis auf ein paar wenige Ausnahmen) tatsächlich frei und nahtlos bereisen.
Da man viel Zeit am Steuer des Schiffs verbringt, sind dessen Ausbau-Optionen im Vergleich zu AC3 natürlich auch noch einmal deutlich erweitert worden.

Story und Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Die Story beginnt leichtfüßig, wird zum Ende hin aber sehr viel persönlicher und intensiver. Gerade diese Änderung der Grundstimmung finde ich sehr gelungen. AC4 ist auch bezüglich der Story mein Favorit der AC-Reihe.

Die Rahmenstory in der Gegenwart wird in AC4 auf eine wirklich ungewöhnliche Weise erzählt. Anfangs war ich davon eher negativ überrascht. Aber im Laufe des Spiels hat mir das Ganze immer besser gefallen. Der "Spiel-im-Spiel"-Aspekt wurde in AC4 sehr konsequent und oft auch ironisch/humorvoll weitergeführt.

Alles in allem finde ich AC4 sehr gelungen. Es hat die Serie wieder um einige Aspekte bereichert und ist unglaublich umfangreich.

Trotzdem mache ich mir Sorgen, was den nächsten Serientitel angeht. So gelungen AC4 insgesamt auch war, haben sich vor allem in den Missionen an Land doch gewisse Abnutzungserscheinungen gezeigt. Als ich zum gefühlt 100. Mal irgendwelche Leute verfolgen/belauschen musste, ging mir ein "Nicht schon wieder!" durch den Kopf. Der Seefahr- und Wildnis-Aspekt ist in AC4 schon so umfangreich umgesetzt, dass man das Ganze wohl nicht mehr deutlich übertreffen kann. Große Städte, Pferde reiten usw. gab es in früheren Teilen schon mal.
Im Moment sehe ich nicht wirklich, was der nächste Titel der Reihe noch sinnvolles hinzufügen könnte. Ich hoffe Ubisoft hat noch ein paar richtig gute Ideen parat. AC4 zu übertreffen wird jedenfalls schwierig.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein richtig gutes Assassin's Creed!, 1. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 3] (Videospiel)
Nachdem ich Assassin's Creed: Revelations ziemlich langweilig fand und Assassin's Creed III zwar gute Ansätze hatte, es aber doch deutlich an der Umsetzung haperte, war ich dem 6. Heimkonsolentitel gegenüber etwas skeptisch eingestellt - zum Glück waren meine Sorgen unbegründet. Wer nicht alles lesen will, ich werde am Schluss die Pros und Kontras stichpunktartig zusammenfassen.
Info: die Sprache der deutschen Version kann auch auf englisch gestellt werden.

== Moderne ==

Assassin's Creed IV: Black Flag bietet wieder zwei Geschichten: eine in der heutigen Zeit und eine in der Vergangenheit.
Beginnen wir mit der Moderne - und meinem persönlich größtem Kritikpunkt.

Man spielt einen Angestellten bei Abstergo Entertainment und soll im Rahmen des Sample 17 Projects das Leben Edward Kenways nach interessanten Ereignissen durchforsten, um daraus ein Videospiel zu machen. Alles ist dabei aus der Egoperspektive dargestellt und man hat weder einen Körper noch eine Stimme, denn man soll sich laut Ubisoft selber spielen.

Mir persönlich wäre ein neuer Charakter mit Geschichte, Körper, Stimme und, nun ja - Charakter eben - wesentlich lieber gewesen, so ist es einfach nur sterbenslangweilig. Viel hat man auch nicht zu tun in der Gegenwart: man kann Post-its sammeln und hacken. Die Minispiele dazu sind zwar ganz unterhaltsam, mehr aber auch nicht. Auch geht die Geschichte in der Moderne überhaupt nicht weiter.

Zum Glück kann man fast alles überspringen, deswegen stört es nicht so sehr, ich bin einfach immer möglichst schnell in den Animus zurückgekehrt, um das wirklich phantastische historische Szenario zu spielen, auf das sich der Rest dieser Rezension bezieht.

== Geschichte und Charaktere ==

Die Geschichte beginnt 1715 in der Karibik. Edward Kenway ist Pirat, nachdem seine ursprünglich angestrebte "Karriere" als Freibeuter nach dem Frieden von Uttrecht nicht mehr möglich ist. Er will genug Schätze anhäufen, um ein leichtes und gutes Leben zu führen, was ihm in Wales, seiner Heimat, nicht gelingen kann. Denn dort ist die Ausbeutung durch König und Klerus einfach zu groß - zumindest sieht Edward das so.

Piraten und Assassinen - wie soll das bitte zusammenpassen? Die Antwort - gar nicht!

Edward ist selbstsüchtig, goldgierig und nur auf seinen eigenen Vorteil und das seiner Crew bedacht. Die einzig höhere Sache, die er sich verschrieben hat, ist die Piratenrepublik in Nassau, die er zusammen mit seinen ehemaligen Freibeuterkollegen gegründet hat: Ben Hornigold, Edward Thatch (besser bekannt als Blackbeard) und James Kidd, Sohn von Captain Kidd. Im Lauf der Geschichte kommen auch noch weitere bekannte Piraten vor wie Stede Bonnet, Charles Vane, Jack Rackham (Calico Jack), Anne Bonny und Bartholomew Roberts (Black Bart).

Edward ist ein toller Charakter - zwar ist er in gewisser Weise egoistisch, aber nicht ausschließlich. Er hat lediglich eine starke Abneigung Monarchen und dem Klerus gegenüber, da er sich von ihnen ausgebeutet und verraten fühlt und sich deswegen gerechtfertigt sieht, ihre Schiffe als Pirat zu überfallen. Er hat aber auch gute Seiten, so sieht er wirklich das Ideal einer freien Republik, in der jeder sein Glück machen kann. Seine Gefährten, besonders Thatch - liegen ihm sehr am Herzen und die Jackdaw - sein Schiff - wird demokratisch geführt. Er hat keine rassistischen Vorurteile und macht Adéwalé, einen ehemaligen dunkelhäutigen Sklaven, zu seinem ersten Maat. Edward ist schlagfertig und wenn er denn will charmant und es macht einfach Spaß, ihm zuzuschauen.

Besonders freue ich mich darüber, dass es wieder tolle, gut präsentierte Nebencharaktere mit Persönlichkeit gibt: waren diese in ACIII alle unheimlich blass, wird ihnen in Black Flag wieder die gebührende Aufmerksamkeit gewidmet. Geschickt verwendet Ubisoft die ersten paar Missionen, um Charaktere einzuführen und gut vorzustellen, die Handlung voranzubringen und gleichzeitig das Tutorial zu integrieren.
Das haben sie wirklich viel, viel besser als in ACIII gemacht, in dem diese Aspekte einfach nicht gut gelöst waren.

Hier in Black Flag wird man sofort in die Handlung hineingeworfen, die immer spannend und unterhaltsam ist und auch einige sehr emotionale Momente hat - deswegen stört es mich auch nicht, dass die Handlung eigentlich nicht viel mit Assassinen und Templern zu tun hat. Edward ist der Außenstehende, der den Konflikt unwissender Weise verschärft und zunächst nur was gegen die Templer hat, weil sie zufälligerweise auch die Gouverneure sind, die den Piraten Probleme bereiten. Nur weil Edward und die Assassinen den gleichen Gegner haben, muss er sich aber ihnen noch lange nicht anschließen.
Es ist nicht die Geschichte eines von Anfang an überzeugten Assassinen, es ist Edwards Reise, den Assassinen würdig zu werden und ihr Credo zu verstehen und die Pflicht, die daraus resultiert.

== allgemeines Gameplay ==

Edwards Schiff, die Jackdaw, ist ein zentraler Bestandteil des Spiels, mit dem die wirklich große Welt nahezu frei begehbar ist. Größere Inseln wie Kuba und Jamaica oder ein kleiner Teil der mexikanischen Küste können besucht werden, dazwischen befindet sich eine Vielzahl kleinerer Inseln, auf denen sich kleinere Fischerdörfer, Plantagen oder bekannte Orte wie Nassau befinden, oder sind gänzlich unbewohnt. Dabei wechseln sich Städte/Dörfer mit Stand, Dschungel und Mayaruinen ab. Einschränkend muss aber gesagt werden, dass nicht alles von Kuba zu erkunden ist, sondern nur bestimmte Bereiche, insgesamt ist die Welt aber wirklich groß. Trotzdem ist Black Flag nicht ganz so Open-World wie z.B. die Elder-Scrolls-Spiele.

Der Übergang von Land zu Schiff/Wasser ist fließend und benötigt keinen Ladebildschirm. Man kann also nun fröhlich von Ort zu Ort segeln, wer das aber nicht will, verwendet die Schnellreisefunktion. Durch Reinzoomen auf der Weltkarte kann man nun nämlich von jedem Punkt aus zu einem einmal synchronisierten Aussichtspunkt reisen. Oder zu allen Orten, die auf der Weltkarte eingezeichnet sind und die man schon einmal besucht hat. Die Wahl zu haben, ist wirklich sehr schön.
Aber das Erkunden zu Wasser macht wirklich viel Spaß und wenn Tropensturm auftaucht, muss man auch gut auf sein Schiff aufpassen, um nicht von Riesenwellen oder Wasserhosen zertrümmert zu werden.

Wie aus früheren Teilen gewohnt, deckt das Erkunden von Aussichtspunkten wieder die ganze Karte auf, nicht wie bei ACIII, bei dem nur Teile aufgedeckt wurden. Das finde ich wirklich wichtig, besonders bei einem so riesigen Gebiet. Dabei werden zusätzlich alle Läden und einsammelbaren Gegenstände eingezeichnet.
Auf See wird die Funktion der Aussichtspunkte von Forts übernommen. Jedem Fort ist ein Teil auf der Karte zugewiesen, erobert man das Fort, wird der entsprechende Kartenteil aufgedeckt und alle Orte und Gegenstände eingezeichnet. Das Erobern der Forts ist teilweise anspruchsvoll und macht viel Spaß.

Endlich gibt es wieder ein übersichtliches Menü, in dem alles leicht zu finden ist. Auch die Fortschrittsanzeige ist sehr übersichtlich gestaltet, das einzige, was mir fehlt, ist eine Anzeige der Jahreszahlen, wann die Missionen spielen.
Den Bekanntheitsgrad gibt es nur noch auf See, auf Land nicht. Dies finde ich unlogisch und schade, da man sich dadurch an Land wie die Axt im Walde aufführen kann, ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen.

Im Gegensatz zu ACIII hat Black Flag kaum mit Bugs zu kämpfen, mir sind lediglich zwei, drei kleine begegnet, die nicht der Rede wert sind.

Geld ist in Black Flag bis zum Schluss nötig, will man alle Waffen, Outfits und Upgrades kaufen, von denen es wirklich sehr viele gibt, was gut ist für Leute, die gerne individualisieren. Noch wichtiger ist es aber, Upgrades für seine Jackdaw zu kaufen, da man sonst schnell von stärkeren Schiffen besiegt wird.

Das Free-Run-System ist zwar nicht mehr so schlecht wie in ACIII, es muss aber immer noch keine Extrataste zum Beginnen des Klettervorgangs gedrückt werden. So versucht Edward zwar nicht automatisch alles zu erklimmen, an dem er dicht vorbei läuft, steigt aber dafür auf Sachen nicht drauf, auf die man drauf möchte und die man ganz eindeutig frontal ansteuert. Das nervt, ich will das alte Klettersystem aus AC I bis AC:Revelations zurück!

Zum Glück sind die Ladebildschirme jetzt dunkel und blenden einen nicht fast wie in ACIII. Das ist zwar sehr gut, es ist aber eigentlich traurig für ACIII, dass man diesen Umstand extra als positiv hervorheben muss.

== Plündern ==

Auf dem Meer trifft man viele englische und spanische Schiffe verschiedener Größe (Schoner bis Galeeren). Was und wieviel sie geladen haben, kann vorher mit dem Fernrohr ausgekundschaftet werden. Entschließt man sich, das Schiff zu überfallen, kommt es zum Kampf.
Die verschiedenen Munitionen, die verschiedene Vor- und Nachteile haben, werden von verschiedenen Teilen des Schiffs aus abgefeuert, man wechselt sie, indem man in die entsprechende Richtung schaut, was sehr schnell geht. Einzig Mörser werden durch eine eigene Taste ausgelöst. Zusätzlich kann die Flugbahn individuell angepasst werden.
Die Gegner-KI der Schiffe ist verbessert worden, so dass man deutlich taktischer vorgehen muss, besonders, wenn man mehrere Schiffe gegen sich hat. Wenn dann noch ein tropischer Sturm hinzukommt, wird’s richtig schwer.
Zudem ist die Karte in Schwierigkeitsbereiche aufgeteilt, so dass man nie auch im späteren Spiel sich langweilt bei den Gefechten. Denn umso schwerer die Schiffe zu besiegen sind, umso mehr Beute haben sie geladen.
All dies ergibt extrem unterhaltsame Seegefechte, die regelrecht süchtig machen.

Man kann ein Schiff entweder versenken, um die Hälfte seiner Ladung zu erhalten, oder entern. Dann kommt es zu Gefechten an Deck, bei dem man verschiedene Bedingungen erfüllen muss und genügend Crew haben muss. Ist das Schiff erobert, erhält man die volle Ladung und kann das Schiff entweder versenken, um die Jackdaw zu reparieren, seinen Bekanntheitsgrad senken oder das Schiff seiner eigenen Flotte – Kenways Flotte – zufügen.

Plündern erfüllt zwei Zwecke: Zucker und Rum können für viel Geld verkauft werden, während man Holz, Metall und Tuch benötigt, um seine Jackdaw aufzuwerten.

== Hauptmissionen, Nebenmissionen und Minispiele ==

Die Hauptmissionen gestalten sich abwechslungsreich und sind mal auf Land und mal auf See und machen viel Spaß. Nur bei ihnen gibt es optionale Ziele, die teilweise anspruchsvoll zu erreichen, aber fair sind und nicht alle in einem Durchgang erfüllt werden müssen.

Daneben gibt es zahlreiche, unterhaltsame Nebenaufgaben, Sammelgegenstände und Minispiele zu absolvieren.
Für das Erfüllen der Templerjagd-Questreihe winkt eine spezielle Klamotte als Belohnung, das Sammeln von mayasteinen, die man ebenfalls für eine spezielle Rüstung benötigt, müssen einfache Puzzle erfüllt werden.

Die Brettspiele Mühle, Dame und Fanorona kehren aus ACIII zurück (sind aber einfacher geworden).
Es gilt Schatzkarten zu sammeln, auf denen Koordinaten und ein Bild des Ortes, an dem der Schatz in etwa vergraben ist. Als Beohnung erhält man Geld oder Baupläne für Upgrades für die Jackdaw.

In Kenways Flotte kann man analog zu der Bruderschaftmissionen in AC:Revelations, AC:Brotherhood und ACIII seine Schiffe auf Missionen schicken und dafür Geld oder Sammelgegenstände erhalten, die dann die eigene Villa verschönern. Negativ ist hierbei aber, dass Kenways Flotte nur Online spielbar ist, was ich unmöglich finde, schließlich ist das ein Einzelspielerinhalt.

Eine weitere Nebenaufgabe ist das Jagen, das benötigt wird, um Edward aufzuwerten (mehr Waffenholster, mehr Lebensenergier etc). Dies geht zu Land und zur See. Während an Land die hübschen Tiere aber schnell und schmerzlos von Edward erlegt werden, ist das Harpunieren von Walen und Haien eine ganz andere Sache. Ich verstehe, warum Ubisoft diese Feature eingebaut hat, es gehörte in der damaligen Zeit zu einer äußerst wichtigen Einnahmequelle für Seeleute. Trotzdem fühlte ich mich extrem schlecht, die Tiere mit etlichen Harpunen qualvoll zu töten und ihre blutigen Überreste an Bord ziehen zu lassen. Wenigstens verharmlosen sie die Sache nicht, aber trotzdem wünschte ich, sie hätten das Harpunieren weggelassen, oder es rein optional gemacht.

Eine weiter Methode um an Beute zu kommen, ist das Überfallen von Warenlagern, die von wirklich sehr vielen Wachen bewacht werden und somit schleichtechnisch eine Herausforderung darstellen und deswegen auch viel Spass machen.

Edwards Basis kann ebenfalls aufgewertet werden, was auch spielerische Vorteile bringt (Prostituierte und betrunkene Seeleute, die angeheuert werden können, um Wachen abzulenken, können dann kostenlos benutzt werden).

Nach wie vor gibt es natürlich auch Attentataufträge – zu Wasser und zu Land.

Negativ finde ich auch die Social Events, für die man online sein muss. Die besonderen Kisten und Convoys sind mir egal, da sie nur besonders viel Geld enthalten, aber die weißen Wale (die man zwingend benötigt um Edward aufzuwerten) können nur so erscheinen.

Tavernen, in denen man neue Crew anwerben kann, müssen manchmal erst durch einen Faustkampf freigeschalten werden.

Besonders viel Spass gemacht haben mir die Unterwassermissionen, in denen Edward nach Schätzen taucht und sich dabei vor Haien, Muränen, Quallen und tückischen Strömungen schützen muss. Sie sind anspruchsvoll und erfordern Planung.

Ebenfalls sehr anspruchsvoll und deswegen auch sehr gut, sind die Kämpfe gegen vier (eigentlich fünf) legendäre Schiffe, die ihren Namen völlig zu recht tragen. Nur mit vollständig aufgewerteter Jackdaw hat man eine Chance gegen sie und selbst dann sind sie sehr schwer. Sie verwenden auch alle eine unterschiedliche Taktik, so dass man sich stets neu überlegen muss, wie man ihnen beikommen kann.

Schmugglerunterschlupfe, die teilweise nur durch die Unterwassermissionen zu erreichen sind, wollen ausgehoben werden.

Zu guter Letzt kann man noch Manuskripte, Briefe (Flaschenpost) und neue Lieder für seine Crew einsammeln.

Man sieht also: es gibt sehr viel zu tun in ACIV, da hat Ubisoft sich wirklich Mühe gegeben, absoluter Pluspunkt.

== Kampf zu Land und Waffen ==

Wie auch schon in ACIII ist der Kampf mit Edward extrem einfach: meistens muss man nur auf das Ausrufezeichen über den Gegnerköpfen warten, dann Kreis drücken und dann entweder Kreis für Wegschupsen, Kasten für Töten, X für Verteidigung aufbrechen oder Dreieck zum Töten mit einer sekundären Waffe drücken. Nur eine Gegnersorte weicht von diesem Schema ab.
Die Gegner machen zwar mehr Schaden als in ACIII, aber da der Kampf so einfach ist, wird man so und so nicht getroffen, so dass man trotzdem 30 Leute locker am Stück zerlegen kann.
Nach wie vor kann Edward menschliche Schutzschilde gegen gegnerische Schützen einsetzten und selber mit bis zu vier Pistolen 4 Schnellschüsse ausführen, womit er noch stärker ist und der Kampf noch einfacher.

Es gibt nur sehr Wenige Waffen, die Edward immer bei sich hat: Doppelschwerter, Pistolen und das Hidden Blade. Später im Spiel kommen noch Rope Dart (sehr spät) und ein Blasrohr mit zwei verschiedenen Pfeilen hinzu. Das Blasrohr bringt dadurch viel Abwechslung in die Herangehensweise rein, was ich sehr gut finde.
Waffen, die Wachen tragen, kann Edward ihnen zwar wegnehmen, aber nicht dauerhaft behalten.

Nervtötend ist auch das Fehlen eine Lock-ons, wodurch Edward manchmal einfach nicht den angreift oder erschießt, den man gerne möchte.

== Atmosphäre und Graphik ==

Was Ubisoft da aus der Playstation 3 noch rausholt, ist wirklich beeindruckend. Besonders die detailreiche, belebte Umgebung sieht einfach phänomenal aus: Wellen wiegen sich sanft im Wind, das Wasser sieht total schön aus, am liebsten würde man selber reinspringen zu den Fischen, die sich im türkisfarbenen Wasser tummeln. Die Vegetation ist dicht, abwechslungsreich und schön.
Die Lichteffekte sind toll und das wechselnde Wetter und Tageszeiten super: einem Sonnenuntergang entgegen zu segeln sieht wunderschön aus und wen eine tropischer Sturm aufzieht und man die drohenden dunklen Wolken immer näher kommen sieht und die aufgepeitschte See einem Wasserhosen und Riesenwellen entgegenwirft, sieht das einfach atemberaubend aus!
Die Unterwasserwelt der Tauchmissionen ist lebendig mit vielen wunderschönen Tieren und wenn man in der Ferne einen Wal singen hört, der dann später auch noch an einem vorbeischwimmt… ganz phantastisch!

Generell ist die Atmosphäre umwerfend in ACIV:Black Flag. Die eigene Crew singt Seelieder (kann man auch ausstellen, wenn es einen stört, wobei ich das überhaupt nicht nachvollziehen könnte), in Tavernen werden echte Volkslieder gesungen (z.B. „Star oft he County down“). Generell ist die Musik in ACIV einfach super und sehr atmosphärisch.
Die NPC singen, tanzen, liegen betrunken in der Ecke, gehen ihrem Tagwerk nach,… das Gefühl einer belebten Welt entsteht.

Für den persönlichen Geschmack hat Edward viele verschiedene Outfits zur Verfügung und auch die Jackdaw kann durch viele verschiedene Segel, Steuerräder und Gallionsfiguren individualisiert werden.

Die englische Lokalisierung ist absolut phantastisch!

In Punkto Atmosphäre kassiert ACIV:Black Flag also wirklich volle Punktzahl.

== Bonus-DLC für die Playstation 3: Aveline ==

Der Missionen von den Typen Geiselbefreiung, Infiltration und Kletterpassage. Die Story ist nicht der Rede wert, es geht nur ums Gameplay. Nichts Besonderes. Es entgeht einem wirklich nichts, wenn man diese drei Missionen nicht spielt.

== Multiplayer ==

Macht nach wie vor durch seine vielen verschiedenen Spielmodi genauso viel Spaß wie in AC:Brotherhood. Das altbewährte Rezept wird einfach nicht alt.

== Fazit ==

Assassin’s Creed IV: Black Flag ist phantastisch geworden. Nach zwei enttäuschenden Hauptspielen der Reihe wird hier endlich wieder super Unterhaltung geboten. Die Story ist gut erzählt und geht einem nahe, wenn man sich einfach mal darauf einlässt, dass nicht jeder mit einer sofortigen Überzeugung für die Assassinen geboren wird, sondern erst durch seine Erfahrungen ihr Credo zu schätzen lernt.
Es gibt tonnenweise verschiedenes Zeug zu tun, die Graphik und Atmosphäre sind erste Sahne, die Nebencharaktere super. Musik und Lokalisierung sind auf höchstem Niveau.

Einziger negativer Aspekt ist die Wendung, die die Geschichte in der Gegenwart nimmt.
Alles in allem ist Assassin’s Creed IV: Black Flag fast so gut wie Assassin’s Creed II, wobei letzteres mein Lieblingsteil aus der Reihe ist. Ich kann dieses Spiel nur jedem wärmstens empfehlen, man wird 50 bis 60 Stunden lang allein mit dem Singleplayer bestens unterhalten, mit dem Multiplayer noch länger, so dass Black Flag wirklich jeden einzelnen Cent wert ist.

+ Über 50 h, wenn man alles erledigen möchte, allein für den Singleplayer
+ tolle, spannende Geschichte im historischen sehr interessanten Setting der Karibik zum Goldenen Zeitalter der Piraterie
+ interessante und lebendige Nebencharaktere
+ tolles Setting
+ wunderschöne Grafik
+ gute Erzählstruktur, gut integriertes Tutourial
+ große, relativ offene Spielewelt
+ Aussichtspunkte decken ganze Karte auf und gelten als Schnellreiseziele
+ Forteroberung spaßig und nützlich
+ gutes, logisches Menü
+ kaum Bugs
+ Extrem unterhaltsame Seegefechte
+ sehr, sehr viele unterhaltsame und abwechslungsreiche Nebenaufgaben und Minispiele
+ Unterwassermissionen
+ legendäre Schiffe
+ Blasrohr
+ Atmosphäre atemberaubend gut
+ phantastische englische Lokalisierung und Musik

- Moderne
-- Free-Run-System immer noch viel zu ungenau
- Kampf sehr einfach
- Kenways Flotte nur online spielbar
- Harpunieren von Walen und Haien
- social Events nur online
- Bekanntheitsgrad nur auf See
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen „Of all the money that e’re I had, I spent it in good company…”, 8. Dezember 2013
Von 
Lioness "Sarah H." (Landkreis Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 3] (Videospiel)
Seit ich zum ersten mit Altair über die Dächer von Städten gesprungen und auf riesige Gebäude geklettert bin, liebe ich die Assassin‘s Creed Reihe. Mit Ezio durch Italien gereist zu sein gehört für mich zu den schönsten meiner Gamingzeiten. Die Begeisterung nahm leicht ab, als Revelations veröffentlicht wurde und sich langsam Ermüdungserscheinungen andeuteten. Als dann Assassin’s Creed III in den Startlöchern stand, konnte das Spiel an sich zwar überzeugen, jedoch war der Hauptprotagonist so sympathisch wie ein toter Fisch.
Ehrlich gesagt dachte ich, dass die Reihen sich nicht mehr fängt, doch ich habe mich geirrt. Mit Black Flag ist Ubisoft ein Meisterwerk gelungen, welches mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen hat. Zwar habe ich auch hier ein paar Kritikpunkte, doch diese wirken für mich – in Anbetracht des Gesamtwerkes – zu banal, um dem Spiel weniger als 5 Sterne zu geben.

Negatives:
Etwas störend finde ich ehrlich gesagt, dass es recht viele Schleichmissionen gibt. Abgesehen davon, dass hier oft nichts existenziell Wichtiges gesagt wird, dauern die Passagen das ein oder andere mal zu lange.

Neutrales:
Mit Edward Kenway (unser Assassine) bekommt man einen – von Anfang an – tödlichen Charakter. Somit ist der Schwierigkeitsgrad bei Kämpfen überschaubar. Aber ich persönlich bin der Meinung, dass Assassin’s Creed gar nicht durch Schwierigkeit bestechen will, sondern durch Optik und Story… und dies schafft es auch ;).

Positives:
Wenn man auf Piraten steht, kann man schon mal nichts falsch machen ;). Die Möglichkeit nach Schiffwracks zu tauchen, Hai- & Walfang zu betreiben und Seeschlachten auszutragen, lassen einen ein völlig neues Assassin’s Creed erleben, welches einen stundenlang beschäftigen kann. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Stunden ich seit Release auf See verbracht habe… ich denke, dass ich geschockt wäre ;).
Edward Kenway ist wieder ein Protagonist zum gerne haben. Mit Ecken und Kanten und seinem ganz eigenem Charme, hat er sich in mein Herz gekämpft. Mit Ezio einer der besten Charaktere der Reihe.
Grafisch ist Assassin’s Creed auf einem sehr sehr hohen Niveau. Der Detailreichtum ist umwerfend. Hier hat man aus der PS3 rausgekitzelt, was man aus der PS3 rauskitzeln konnte. So eine tolle Optik kann sich nur positiv auf die Spielfreude auswirken.

FAZIT:
Wer ohnehin einen Narren an Assassin’s Creed gefressen hat, wird dieses Spiel ohnehin lieben und alle andere sollte zumindest einmal einen Blick riskieren. Schon alleine wegen der Story und dem wohl besten Ende der ganzen Reihe, lohnt es sich die Segel zu setzen und ein Shanty anzustimmen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Spielspaß, erstklassiges Game, 26. November 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 3] (Videospiel)
Bin seit AC2 Fan der Serie und muss sagen, das dies der erste Teil ist, der insgesamt annähernd an AC2 ran kommt, ja z.B. in Punkto Grafik (die Karibik ist ein Traum :-) ) noch übertrifft! Ich habe jede Menge Spaß und das Spiel macht richtig Laune, man wird gar selbst zum Pirat. Mir fällt jetzt überhaupt nichts negatives zum AC4 ein, es ist (für mich!) genau richtig, nicht zu schwer und nicht zu leicht und man freut sich tagsüber schon darauf endlich weiter spielen zu können. Für mich ist es nicht relevant wieviel AC in AC4 steckt, sondern das es ein sehr, sehr gutes Game ist, in jeder Hinsicht!
Bin froh, dass wieder ein paar mehr Rätsel (auch in der Gegenwart) im Spiel enthalten sind und dieses langweilige "Leute bei bestimmten arbeiten markieren Ding" weg ist! Finde, dass die Mannen etwas zu viel Geschreibe ins Spiel gebracht haben, bzw. etwas zu viel "Gesülze" von wegen "Templer/Abstergo-Philosophien" usw. Weiß nicht ob jeder den ganzen Kram liest (auch zu den Bauwerken usw.)...ist ja aber nicht soo schlimm, denn man kann auch ohne Spaß haben :-) !
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3.0 von 5 Sternen Schwach, 4. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ein schwacher Versuch: Assassin's Creed 4: Black Flag.

Die Texturen sind scharf, die Lichteffekte wunderschön, die Schatten fallen weich und dynamisch.

Assassin's Creed entfernt sich jjedoch so weit wie nie zuvor von den Ursprüngen der Serie. Der Konflikt zwischen den fiesen Templern und idealistischen Assassinen, der die vorherigen Titel bestimmte, nicht mehr greifbar.
Die Karibikwelt des Spiels ist riesig und auf den Wellen reitend sieht sie oftmals wunderschön aus aber einen großen Teil des Spiels, vielleicht 40 Prozent, verbringt ihr am Steuerrad. Der Gesang auf dem Schiff ist oftmals sehr nervig.

Charaktere werden schlecht etabliert, Zeitsprünge kaum vermittelt und die Entwicklung vom Egoisten zum wahren Assassinen wirkt recht gezwungen als natürlich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen JAAAAAAA !!!!!!!!!!!, 14. November 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 3] (Videospiel)
....vorab...ich liebe dieses Spiel.....und mir ist es auch egal, ob noch viel Bezug zum ersten oder zweiten Teil vorhanden ist.
Nachdem ich vom 3. Teil dermaßen enntäuscht war und eigentlich keinen weiteren Teil kaufen wollte, bin ich froh, das ich es doch getan habe....
...was bitte ist denn noch geiler, als mit seinem Piratenschiff die Gegend unsicher zu machen, unzählige Seeschlachten zu schlagen, Beute zu machen ,das Schiff aufzuwerten, Kriegsschiffe mit hundert Kanonen zu besiegen und zu entern, dazu etliche Quests und Aufgaben, Aufträge, Schatzkisten, Jagen etc.

Genau DAS habe ich mir gewünscht !!!!
Ganz klare Kaufempfehlung !!!!
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5.0 von 5 Sternen ich war erst skeptisch der neuen Spielelemente wegen..., 5. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 3] (Videospiel)
jedoch hat Assassin's Creed IV bewiesen dass es möglich ist Assasins Creed mit Piraten zu vereinen, was wir hier zu sehn zu bekommen ist erste Sahne und daran ist es schwierig ranzukommen, daran kommt so gut wie kein Ps3 Spiel ran weder CoD noch Bf, es fesselt immer wieder obwohl der Spielablauf sich nicht ändert, man kann immer wieder von vorne anfangen und sich einfach in die Karibik entführen lassen, aber wieder rauszukommen ist schwer bei dem spiel sind 3-4h kein problem.
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5.0 von 5 Sternen I love it, 21. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 3] (Videospiel)
Echt nettes AC. Gute Kämpfe, Story auch ok, hat auf jeden Fall Suchtpotenzial.
Sehr gut gefällt mir das Schiff Feature und die Seeschlachten. Die Karte ist sehr groß und es gibt viel zu entdecken.
Auch die Animus externen Handlungen mag ich sehr.
Allerdings ist es kein typisches AC (man ist in erster Linie Pirat und nicht Assasine), wer jedoch die anderen AC-Teile mag, wird den hier auch mögen.
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Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 3]
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