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5.0 von 5 Sternen Schöne "Talisman"-Variante
„Relic“ ist ein Hybrid. Es verbindet das Universum von „Warhammer 40.000“ mit dem Spielprinzip von „Talisman“. Genau wie „Talisman“ ist „Relic“ ein Abenteuerspiel – statt für 2 bis 6 nur für 2 bis 4 Spieler – und verbindet Rollenspiel- und Brettspiel-Elemente. Die Spieler führen einen...
Vor 13 Monaten von Frank Stein veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine gut aufgemachte und stark aufgebohrte TALISMAN-Variante
Bei RELIC, ursprünglich aus dem aus dem Hause Fantasy Flight Games, handelt es sich um ein im immens populären Warhammer 40000 Universum angesiedelten Brettspiel, welches unschwer zu erkennen eine aufgebohrte Variante des seit 30 Jahre in zahlreichen Auflagen populären Klassikers "Talisman" darstellt... woraus die Macher aber auch nie ein Geheimnis gemacht...
Vor 12 Monaten von Parsec veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne "Talisman"-Variante, 5. September 2013
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heidelberger HE475 - Relic, Strategiespiel (Spielzeug)
„Relic“ ist ein Hybrid. Es verbindet das Universum von „Warhammer 40.000“ mit dem Spielprinzip von „Talisman“. Genau wie „Talisman“ ist „Relic“ ein Abenteuerspiel – statt für 2 bis 6 nur für 2 bis 4 Spieler – und verbindet Rollenspiel- und Brettspiel-Elemente. Die Spieler führen einen von 10 Charakteren, vom brachialen Captain der Ultramarines bis hin zum gewieften Freihändler, die allesamt spezielle Vor- und Nachteile aufweisen. Um eines der fünf Szenarien zu gewinnen, die durch je eine Szenariokarte in der Mitte des Spielbretts beschrieben werden, reisen sie durchs düstere Universum von „Warhammer 40.000“ (genauer: den Antian-Sektor), bekämpfen Xenos, erforschen Orte des Chaos und sammeln dabei Ausrüstung, Begleiter und Erfahrung, die sie immer stärker machen – denn nur wer gut gerüstet ist, vermag die ultimative Herausforderung zu meistern.

Die Aufmachung

„Relic“ kommt im hübschen Standard-Format-Spielkarton daher, dessen Cover einen kampfbereiten Space Marine zeigt. Bereits hier wird zwischen düsterem Grau-Braun und kränklich wirkenden Spektralfarben der Tonfall des Spiels farblich gesetzt. Auch das große Spielbrett, das unter anderem die Fabrikwelt Telios V, die Makropolwelt Vaulgast, die Verheerten Regionen und den Zwielichtrand zeigt, passt dazu. Das Artwork ist düster und brachial, die Farben ein Kaleidoskop des Chaos. Leider sind viele Felder recht kontrastarm, sodass man die tollen Motive nicht so gut erkennen kann, wie es wohl möglich gewesen wäre. Außerdem verlaufen Risse an den Stellen durch die Bilder, wo die Karte gefaltet wird (und, nein, das ist nicht bei allen Brettspielen so).

Auch die Illustrationen auf den zahllosen Spielkarten sind teilweise von phänomenaler Qualität. Eine Schande, dass sie meist nur Briefmarkengröße haben und daher nicht sehr gut erkennbar sind (diese Miniatur-Spielkarten von 4*6,5 cm, die sich FFG vor Jahren mal angewöhnt hat, um bei ihren materiallastigen Produkten Papier zu sparen, sind irgendwie eine Unart und nichts für Leute mit Sehschwäche). Sehr übersichtlich ist dagegen das Regelwerk ausgefallen, dass bis auf zwei, drei Kleinigkeiten gut ins Spiel einführt und auch alle Fragen beantwortet.

Etwas gemischt sind die zehn Büsten der Charaktere zu bewerten. Während der Guss echt gut und sehr detailreich ist, passen die vier farbigen Ständer, die man darunter steckt, leider gar nicht. Man muss sehr viel Gewalt einsetzen, um sie zu befestigen – und selbst dann fallen Ständer und Figur manchmal noch auseinander. Unterm Strich mag hier einiges eher kritisch klingen, tatsächlich stört man sich während des Spiels allerdings kaum an diesen Dingen. Alles in allem ist das Spielmaterial durchaus sehr hübsch zu nennen.

Das Spiel

„Relic“ ist für 2 bis 4 Spieler ausgelegt. Spielziel ist es, als erster Spieler das jeweilige Szenarioziel in der Mitte des Spielbretts zu erreichen und zu erfüllen. Dazu reisen die Charaktere der Spieler in den drei ringförmig angeordneten und über Spezialfelder verbundenen Sphären umher, der Äußeren, Mittleren und Inneren Sphäre, wobei mit jeder Sphäre der Schwierigkeitsgrad der Herausforderungen zunimmt.

Ein Spieler, der am Zug ist, würfelt zunächst seine Bewegung aus und begibt sich dann gemäß der erwürfelten Augenzahl auf ein Feld zur Linken oder zur Rechten. Was er dort erlebt, wird durch den Spieltext beziehungsweise die Farbsiegel des Feldes bestimmt. Einerseits existieren Orte mit besonderer Bedeutung, etwa die Zuflucht von St. Antias oder die Schlachtflotte Antias, wo die Spieler heilen und Gegenstände kaufen können. Andererseits wird man oft dazu aufgefordert, Gefahrenkarten zu ziehen und sogenannte Begegnungen zu durchleben. Gefahrenkarten gibt es in drei Farben – passend zu den drei Eigenschaften der Charaktere (Stärke, Wille, Scharfsinn) –, die sich auch thematisch etwas unterscheiden. Rote Gefahrenkarten, zu denen Gegner, Ereignisse, Begegnungen oder Vorteile zählen können, drehen sich vor allem um Orks, blaue um Tyraniden und gelbe um Eldar.

Während Ereignisse und Begegnungen oft Eigenschaftsproben verlangen, die durch das Werfen eines 6-seitigen Würfels und dem Addieren des passenden Eigenschaftswerts abgehandelt werden, müssen Gegner im Gefecht bezwungen werden. Sowohl für Eigenschaftsproben als auch Gefechtswürfe gibt es hilfreiche Ausrüstung, die Boni verleiht. Zudem kann man Kraftkarten einsetzen, die entweder einen Effekt oder ein fixes Würfelergebnis bieten. Besiegte Gegner werden zu Trophäen, die man gegen Stufen eintauschen kann, die den Charakter verstärken (man kennt diese Art von Levelaufstieg vom Rollenspiel). Außerdem bieten bezwungene Feinde Einfluss, für den man Ausrüstung kaufen kann, und andere Belohnungen.

Doch die Reisen durch die Äußere und Mittlere Sphäre verlaufen nicht völlig willkürlich. Jeder Spieler hat stattdessen immer eine Mission, die es zu erfüllen gibt. Manchmal muss man auf das Feld eines Mitspielers gelangen, manchmal eine bestimmte Monsterart besiegen, usw. Hat man drei Mission geschafft, kann man diese gegen eine Reliquie eintauschen, die – so wie die „Talisman“-Karte bei „Talisman“ – den Schlüssel zur Inneren Sphäre darstellt. Hat ein Charakter also eine Reliquie und genug Macht angesammelt, so kann er es wagen, in die Innere Region des Spielfeldes vorzustoßen. Dort warten besonders große Herausforderungen auf ihn, zudem kann er sich jeweils nur ein Feld pro Runde bewegen, während er sich langsam aufs Spielziel und womöglich den Sieg zukämpft.

Fazit

Zum 30-jährigen Geburtstag von „Talisman“ wird mit „Relic“ eine hübsche Alternative auf den Markt gebracht. Der Spielmechanismus ist etwas komplexer als das Grundspiel von „Talisman“, denn es gibt 3 statt 2 Eigenschaften, es sind die Missionen dazugekommen und variable Szenarios ersetzen das festgelegte Endgame. Außerdem hemmt Verderbnis – ein typisches „Warhammer 40.000“-Element – in Kartenform die Charaktere. Dafür wurden auf die Gesinnungen und Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe verzichtet (schließlich dienen wir alle dem Imperator). Ansonsten ist vieles praktisch identisch, nur die Bezeichnungen unterscheiden sich. Somit richtet sich „Relic“ weniger an „Talisman“-Spieler, als an „Warhammer 40.000“-Fans beziehungsweise an Freunde von Science-Fiction-Spielen, die hier einen schönen Vertreter der „rollenspielähnlichen“ Brettspiele erhalten, in denen Herumreisen, Abenteuer erleben, Aufsteigen und Endgegner bezwingen gefragt ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warhammer 40,000 als gelungenes Brettspiel, 4. Juli 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heidelberger HE475 - Relic, Strategiespiel (Spielzeug)
Wenn jemand ins Warhammer 40,000 Universum einsteigen möchte ohne passiver Leser zu sein, am Computer zocken zu wollen, oder die traditionelle, teuerste und zeitintensivste Variante des Miniaturenzusammenbaus und -bemalens zu beschreiten, dem sei dieses Spiel ans Herz gelegt. Wobei man bei Letzterem ja ebenfalls ein Haufen Regeln beherrschen muss.

Relic ist die Warhammer 40,000 Variante des Brettspiels Talisman, das vor gut zwei Jahrzehnten ebenfalls von Games Workshop herausgebracht wurde, aber in einer generischen Fantasywelt spielt.

In Relic übernimmt man die Rolle von eines von zehn verschiedenen imperialen Charakteren aus dem finsteren 41. Jahrtausend - man ist entweder Space Marine, Rogue Trader, Kommissar, Callidus Assassine etc.

Jeder Charakter hat seine eigene, stilvolle Repräsentantenbüste aus Plastik, die man auf einen von vier verschiedenfarbigen Markern steckt (das Spiel ist für maximal 4 Spieler gedacht) und dann auf seine jeweils eigene Startposition auf dem Spielbrett platziert. Jeder Charakter verfügt auch über seinen eigenen Charakterbogen, wo neben dem Stärke-, Willenskraft- und Scharfsinnwert auch einen Lebenspunktwert, spezielle Fähigkeiten und Boni, Startfeldname, die maximale Kapazität an Vorteilskarten (wie Artefakte oder Reliquien), sowie eine eigene Belohnungsleiste für Level-ups angegeben sind.

Ziel des Spiels ist es, seinen Charakter bis in die Mitte des Feldes zu bringen und dort - falls vorhanden - die ultimative Konfrontation zu meistern. Wer dies als erstes schafft, gewinnt das Spiel. Das Spielbrett ist dabei in einen äußeren, einen mittleren und einen inneren Ring, sowie dem Feld im Zentrum, unterteilt. Zutritt von einem Ring in den anderen verschafft man sich nur über spezielle Felder die einen in den jeweils anderen befördern. Um sich Zutritt in den innersten Ring zu verschaffen, bedarf es an dem Besitz einer Reliquie.

Ein Würfelwurf entscheidet wie viele Felder man seinen Charakter entweder im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn (nicht beides!) ziehen lässt. Felder die keine Siegel haben, haben normalerweise ein Textfeld das man dann lesen und ausführen muss. Landet man auf einem Feld das eines oder mehrere Siegel besitzt, so muss man dementsprechend viele Karten aus dem roten, gelben oder blauen Gefahrenstapel ziehen (je den Farben der Siegel entsprechend). Diese Gefahren können besondere Ereignisse oder Artefakte sein, meist sind es aber Monster, die man im Kampf besiegen muss.

Wenn die Karte ein Monster ist, so hat sie neben einem Sondertext der einen gewissen Effekt auslöst, auch eine Zahl rechts oben auf einer der drei Farben. Dies ist die Kraft des Monsters - sie wird mit der eigenen Kraft der gleichfarbigen Eigenschaft verglichen, und man addiert noch einen Würfelwurf für beide Seiten obendrauf. Würfelt man eine sechs, "explodiert" der Würfel und man darf einen weiteren Würfel werfen. Der Spieler kann sich VOR seinem ersten Würfelwurf in diesem Kampf entscheiden, Boni aufzubrauchen wie z.B. eine Stärkekarte (die sein Würfelwurfergebnis durch einen fixen Würfelwert ersetzt) einsetzen und/oder Artefakte aktivieren (in dem man Energiemarker von ihr entfernt - hat ein Artefakt keine Energiemarker mehr, wandert die Karte auf den Ablagestapel) um sein Wurfergebnis aufzupeppen - denn wenn man einen Kampf verliert, verliert man einen Lebenspunkt. Und es gibt nur wenige Felder auf der Spielkarte, wo man geheilt werden kann. Wenn man den Kampf verliert, bleibt außerdem die Monsterkarte auf dem Feld (auch bei einem Unentschieden - nur verliert man dann keinen Lebenspunkt). Duelle mit mehreren Monstern auf einem Feld werden nacheinander ausgetragen, und zwar in einer Reihenfolge die sich der Spieler aussucht. Es sei denn, zwei oder mehr Monster haben eine Farbe gemeinsam - in diesem Falle kämpfen diese Monster zusammen, d.h. ihre Zahlen werden addiert.

Gewinnt man einen Kampf, darf man die Monsterkarte(n) behalten. Wenn man mehrere Monsterkarten auf diese Weise angehäuft hat, kann man sie ablegen wenn ihre zusammengezählten Kraftzahlen 6 oder mehr ergeben - dies ist der Wert den man braucht, um einen Level aufzusteigen. Dann darf man auf seinem Charakterbogen nachsehen welche Boni man bekommt - üblicherweise ist dies +1 auf seine Stärke/Wille/Scharfsinn sowie eine Belohnung, z.B. eine Stärke- oder Artefaktkarte (beide je nach Charakter unterschiedlich) pro aufgestiegenem Level. Insgesamt gibt es 12 Level, und Levelaufstiege sind sehr zu empfehlen denn sonst hat man keine Chance sich im Inneren des Spielbretts durchzuschlagen.

Dann gibt es noch Missionen - man kann nur eine aktive Missionskarte auf einmal haben. Jeder Spieler fängt mit einer solchen an, und wenn man deren Ziele erfüllt gibt es eine Belohnung und man muss eine neue Missionskarte ziehen.

Im Laufe des Spiels besteht auch die Chance, dass man (freiwillig oder unfreiwillig) Verderbniskarten anhäuft. Diese können Boni oder Nachteile geben und können nur auf Bußfelder abgelegt werden. Häuft man zuviele an, verfällt man dem Chaos und muss seinen Charakter aufgeben - man hat das Spiel aber nicht verloren, sondern muss mit einem neuen Charakter von vorn anfangen während die anderen Spieler weiterspielen.

Eine Partie Relic dauert ca. 4-6 Stunden, je nachdem wie gut die Spieler das Spiel kennen und beherrschen. Während ich den Preis für dieses Produkt begrüße, finde ich die Karten in diesem Spiel als zu klein geraten - das ist wirklich Schade, denn die Artworks darauf sind unglaublich gut gemacht und bringen das Flair von Warhammer 40,000 wirklich gut rüber. Daher 4 von 5 Sternen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine gut aufgemachte und stark aufgebohrte TALISMAN-Variante, 15. September 2013
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heidelberger HE475 - Relic, Strategiespiel (Spielzeug)
Bei RELIC, ursprünglich aus dem aus dem Hause Fantasy Flight Games, handelt es sich um ein im immens populären Warhammer 40000 Universum angesiedelten Brettspiel, welches unschwer zu erkennen eine aufgebohrte Variante des seit 30 Jahre in zahlreichen Auflagen populären Klassikers "Talisman" darstellt... woraus die Macher aber auch nie ein Geheimnis gemacht haben.

Ältere Spieler werden sich vielleicht noch erinnern, dass es zum klassischen Talisman Ende der 80er einige Expansions gab - eine davon trug den Namen "Timescape" und erlaubte es auch, unter anderem einen imperialen Space Marine bei Talisman zu spielen... mit dieser Variante hat RELIC allerdings nichts zu tun und ist ein völlig eigenständiges Spiel.

Wie auch Talisman ist RELIC also ein kurzweiliges Würfelspiel, bei welchem die Spieler um den Spielplan ziehen und Karten aufdecken, hinter welchen sich Proben verbergen, welche ihre Figur ablegen muss. Bei RELIC gibt es nun mehrere Typen von Abenteuerkarten, das Prinzip ist jedoch das selbe: würfeln - ziehen - Karte aufdecken - Probe ablegen - nächster Spieler. Talisman wurde und wird gerne mal als spöttisch als "Fantasy-Mensch-Ärger-Dich-Nicht" bezeichnet, und ganz von der Hand zu weisen war dieser Vorwurf nie.

Wichtig ist aber: RELIC bringt definitiv ein paar neue Ideen in die Talisman-Mechanik ein - das Spiel hat durch mehr Attribute der Figuren und durch die unterschiedlichen Karten mehr Möglichkeiten als der geistige Vater, und auch die dem Spiel beiligenden verschiedenen "Missionen" versprechen einige recht originelle Varianten des Themas, wenn es auch in seinem Herzen immer noch unverkennbar Talisman ist. Unterm Strich ist RELIC allerdings auch nicht viel anspruchsvoller als der berühmte Vorgänger, und auch hier ist der Glücksfaktor enorm hoch, während es nur wenige Möglichkeiten für besondere taktische Züge und ebenso wenige Gelegenheit zur Interaktion gibt. Würfelglück ist auch bei RELIC spielentscheidend.

Die Aufmachung von RELIC entspricht wieder einmal dem hohen Standart, welcher Fantasy Flight Games zu eigen ist und welchem man auch vom Heidelberger Spieleverlag gewohnt ist. Der Käufer bekommt definitiv ein sehr schön präsentiertes Spiel mit reichlich gut gestalteten Materialien - schön, das hier so konsequent auf Qualität gesetzt wird.

Wem Talisman gefällt kann RELIC unbedingt empfohlen werden - es sorgt für den gleichen kurzweiligen Spielspaß wie der Klassiker und bringt einige sehr sinnvolle und schlichtweg coole Ergänzungen des bekannten Talisman-Themas ein... und wenn der betreffende Spieler dazu noch Warhammer 40000 liebt um so besser!
Auch sollte jeder, der nach einem unkomplizierten und kurzweiligen Spiel, welches garantiert nicht in Arbeit ausartet, sucht, an RELIC soweit Gefallen finden. RELIC ist ein Spiel, welches rasch erklärt ist und man dann sehr gemütlich vor sich hin spielen kann. Für Spieler allerdings, welche auf sehr taktische / strategische Spiele oder aber Spiele mit hohen Interaktionsmöglichkeiten stehen würde ich RELIC nun eher nicht empfehlen - wenn es auch deutlich mehr Optionen als sein Vorgänger hat ist und bleibt es ein reichlich zufallsabhängiges Würfelspiel ohne besondere Tiefe, bei welchem die Spieler selten vor wirklich heikle Entscheidungen oder langfristige Planungen gestellt sind. Die richtige Würfelhand ist (meistens!) alles.

Insgesamt von mir (gute!) 3 Sterne - RELIC ist OK und genau wie sein geistiger Vater in geselliger Runde durchaus ein nettes Spiel, aber trotz der starken Aufmachung und den interessanten Zusatzideen eine letztlich zufallsabhängige Angelegenheit ohne besonderen Tiefgang.
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5.0 von 5 Sternen Super nicht nur für Fans, 22. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Heidelberger HE475 - Relic, Strategiespiel (Spielzeug)
Aufgrund der - vorsichtig ausgedrückt - wechselnden Qualität der Produkte aus dem Warhammer-Universum hatte ich keine großen Erwartungen an Relic, wurde aber sehr positiv überrascht. Das Spiel ist vielseitig, komplex und macht zu zweit ebenso Spaß wie mit mehr Spielern. Einzig die angegebene Spielzeit von 30-45 Minuten pro Runde ist utopisch... unter 2 Stunden kommt man nicht weg, macht aber nichts da die zwei Stunden gut investiert sind. Kaufempfehlung!
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4.0 von 5 Sternen Talisman meets Warhammer 40K, 9. Juni 2014
Von 
Ein Schelm - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Heidelberger HE475 - Relic, Strategiespiel (Spielzeug)
Bis zu vier Spieler machen sich in der Welt von Warhammer 40.000 auf, um im Auftrag des Imperators eine Mission zu erfüllen...

'Relic' übernimmt das Spielprinzip von 'Talisman', erweitert es ein wenig und überträgt den Fantasy-Hintergrund ins Warhammer 40K-Universum. Leser, die den Fantasy-Klassiker schon kennen, können also gleich zum letzten Absatz der Rezension spirngen.

Ziel des Spiels ist es, das mittlere Feld der inneren Sphäre zu erreichen und dort die Aufgabe zu erfüllen, z.B. einen Endgegner zu besiegen. Bevor es so weit ist, muss man seine Figur aber fleißig aufleveln. Die äußere Sphäre ist dabei verhältnismäßig harmlos, in der mittleren, die man nur an bestimmten Stellen betreten kann, geht schon härter zur Sache und in der inneren wird es wirklich tödlich, wenn man nicht gut vorbereitet ist – besagter Endgegner kann Kampfwerte von 14 haben, während die Spieler mit Werten von eins bis sechs beginnen.

Um das Ziel zu erreichen, gibt es zehn verschiedene Spielfiguren. Frei wählen kann man dabei nicht, sondern man zieht zu Beginn zwei verschiedene Karten und muss sich zwischen den gezogenen Charakteren entscheiden. Die Figuren unterscheiden sich dabei in ihren Kampfwerten (Stärke, Scharfsinn, Wille, Lebenspunkte), ihren Kapazitäten für Sonderkarten (Vorteile und Kraftkarten) und in ihren Sonderregeln, wobei sie aber im Großen und Ganzen ausbalanciert sind. Die Figuren sind dabei passend umgesetzt: Der Captain der Ultra Marines kann z.B. extrem gut zuhauen, während der Halbling-Assassine Kämpfe vermeiden kann.
Danach erhält jeder Spieler noch eine Kraftkarte, die verschiedene Spezialeffekte hat oder als Ersatz für einen Würfelwurf dienen kann, drei Punkte Einfluss, die als Währung dienen, und eine Startmission mit Aufgaben wie „Besiege einen bestimmten Gegnertypen“ oder „Zahle auf Feld X einen Einfluss“, dann geht es los.

Ein Spielzug ist denkbar einfach: Der Spieler würfelt mit einem W6, bewegt sich entsprechend viele Felder nach links oder nach rechts und folgt den Anweisungen des Feldes, auf dem er landet. Das können Spezialfelder wie die Eckfelder sein, auf denen man seine Ressourcen aufstocken kann, häufiger sind es aber Gefahrenfelder. Hier deckt man für jedes abgebildete Siegel eine Karte aus dem entsprechenden Gefahrenstapel auf. Hier kann man Vorteile finden, erfreuliche und unerfreuliche Ereignisse auslösen oder -was am häufigsten passiert- Gegnern über den Weg laufen und sie bekämpfen.

Kämpfe werden ausgetragen, indem beide Parteien einen W6 würfeln und ihren Kampfwert addieren. Fällt eine 6, darf ein weiteres Mal gewürfelt werden (Prinzip des 'explodierenden Würfels'). Ist der Spieler der Stärkere, wird das Monster zur Trophäe, ist der Spieler unterlegen, verliert er einen Lebenspunkt. Wer keine Lebenspunkte mehr hat, ist tot, aber noch nicht aus dem Spiel – er wird nur etwas zurückgeworfen. Komplett aus dem Spiel ist eine Figur nur, wenn sie sechs Verderbniskarten ansammelt, die durch bestimmte Ereignisse oder Gegner verteilt werden. In diesem Fall darf der Spieler eine neue Figur ziehen und mit dieser weiterspielen, wobei sie aber wieder auf Stufe Null anfängt.
Am Ende seines Zugs darf ein Spieler sechs Trophäenpunkte gegen einen Stufenanstieg eintauschen, wodurch er individuell festgelegte Boni erhält. Ist er bereits auf der höchsten Stufe, gibt es stattdessen eine erfüllte Mission, von denen sich drei gegen eine Reliquie eintauschen lassen. Die Reliquien stellen nicht nur extrem starke Ausrüstung dar, sondern eine beliebige ist auch nötig, um überhaupt die innere Sphäre erreichen zu können.
Danach ist der nächste Spieler an der Reihe. So geht es reihum weiter, bis der erste Spieler das Ziel erreicht, die Siegbedingung erfüllt und gewinnt. Hier gilt es sorgfältig abzuwägen, denn einerseits muss man schneller sein als seine Mitspieler, andererseits aber auch stark genug, um die Gefahren der inneren Sphäre zu überleben.

Auffällig ist der immense Glücksfaktor. Bei den Bewegungen wird er zwar dadurch reduziert, dass man Kraftkarten als fixen Wert einsetzen kann, bei den Kämpfen dagegen führt gerade der explodierende Würfel dazu, dass man eigentlich sichere Kämpfe noch verliert, weil der Gegner einfach besser würfelt – während bei 'Talisman' der Held mit Stärke 9 das Monster mit Stärke 2 sicher schlachtet, kann es bei 'Relic' vorkommen, dass das Monster mehr Sechsen würfelt und damit doch noch gewinnt. Das setzt zwar schön die Chaos-Kompenente des Warhammer-Universums um, ist gamistisch aber irgendwie unbefriedigend, weil so keine zuverlässige Planung möglich ist. Der hohe Glücksfaktor sorgt aber auch dafür, dass ein Spieler, dem nach 25% der Spielzeit der Charakter korrumpiert wird, noch Chancen hat, wenn er mit seiner nächsten Figur einsteigt, und hält das Spiel spannend, eben weil keine 100%ige Planung möglich ist.
Auch die Nutzung eines einzigen Gefahrenstapels für äußere und mittlere Sphäre ist nicht optimal: Im mittleren Bereich kommen so nur mehr Gefahren, aber nicht unbedingt stärkere, während man auch zu Spielbeginn in der äußeren Sphäre schon Gegnern mit Stärke 10 oder mehr begegnen kann, die für Starthelden nur schwer zu knacken sind. Die Aufbauphase kann sich so gerade zu Beginn des Spiels etwas hinziehen. Das gibt sich aber, wenn man ein paar Stufenanstiege hinter sich hat – wenn es einmal läuft, dann läuft es auch recht flüssig.
Etwas mehr Balancing hätte dem Spiel ebenfalls gut getan. Bei den Reliquien sind einige doch deutlich nützlicher als andere, und gerade die Wechselwirkung zwischen einzelnen Karten scheint nicht sonderlich gut berücksichtigt worden zu sein – die Kombination 'Lord Dominas goldene Rüstung' und 'Seelenreißer' macht den Charakter zur unaufhaltbaren Kampfmaschine.

Das Spielmaterial ist von guter Qualität, bei häufigem Gebrauch sind für die Karten aber Hüllen zu empfehlen. Lediglich die Pöppel, auf die die detailliert gestalteten Büsten der Figuren aufgesteckt werden, passen nicht richtig. Gerade die etwas breiteren Büsten wie der Captain der Ultra Marines halten nicht vernünftig und fallen schnell wieder ab.

'Talisman' wird häufig als 'Fantasy-Mensch-Ärgere-Dich-Nicht' bezeichnet, und im Prinzip ist 'Relic' das ebenfalls. Durch die Würfelei kommt es in erster Linie auf ein glückliches Händchen an, aber durch die Rollenspielkomponente kommt auch ein nicht zu unterschätzender taktischer Anteil ins Spiel – wer intelligent vorgeht, hat es leichter als jemand, der sich völlig auf sein Würfelglück verlässt. Das macht das Spiel sowohl für Gelegenheitsspieler interessant, die auch ohne lange Spielanalyse eine Chance auf den Sieg haben, als auch komplex genug für Vielspieler, für die die Glückskomponente sonst zu hoch wäre.

'Relic' überträgt das 'Taliman'-Spielprinzip mit gelungenen Erweiterungen ins Warhammer 40K-Universum und ist damit für Warhammer-Fans genauso zu empfehlen wie für Freunde von 'Talisman'.
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5.0 von 5 Sternen Willkommen in der grimmen Zukunft des 41. Jahrtausend..., 19. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Heidelberger HE475 - Relic, Strategiespiel (Spielzeug)
...der ferne Antian-Sektor hat bereits genügend Zwietracht und Schrecken gesehen, aber weitere Düsternis wartet am Horizont...

Relic aus dem Hause Fantasy Flight Games (im Deutschen vom Heidelberger Spieleverlag) ist eine unterhaltsame Talisman-Variante, die in der Science Fiction Welt von Warhammer 40.000 angesiedelt ist. Der Lizenzgeber Games Workshop leiht den Brettspielexperten aus Roseville mal wieder seine IP für diese spannende Jagd um das Schicksal des Antian-Sektors.

Um den besagten Sektor zu retten, stellen sich 1 – 4 Spieler den dunklen Feinden des Imperiums, sammeln mächtige Waffen und Relikte, häufen Erfahrung an und bereiten sich auf die finale Konfrontation vor. Beim ersten Öffnen der Spielschachtel offenbart sich eine Fülle an Spielmaterial in der von Fantasy Flight Games gewohnten Premiumqualität. Neben diversen auf dicker Pappe gedruckte Markern, liebevoll gestalteter Karten und dem atemberaubenden Spielbrett (eine echte Augenweide) stechen vor allem die zehn Spielfiguren ins Auge. Die Kunststoffbüsten zeigen ein Abbild der spielbaren Charaktere und sind so detailliert gestaltet, dass es scheint, als hätte der Lizenzgeber selbst seine Finger im Spiel gehabt. Spielbare Charaktere sind zum Beispiel der grimmige Inquisitor, der kampfstarke Space Marine, die geheimnisvolle Callidus-Assasine oder der gerissene Freihändler. Jeder Charakter hat seine eigene Stärken und Schwächen die auf seiner Charaktertafel abgebildet sind. Dazu gehört ein weiterer Bogen mit Drehreglern, auf dem die Entwicklung und Attribute (Stärke, Wille und Scharfsinn) des Charakters festgehalten werden.

In Relic geht es darum seinen Charakter durch Stufenanstiege, Ausrüstung, Waffen und Relikte auf der Reise zum Zentrum des Spielbrettes auf den finalen Konflikt vorzubereiten. Hier gibt es Sturmbolter, Servo-Rüstungen und Energiehämmer, also alles, was das Warhammer 40.000-Herz begehrt. Die Spieler bewegen ihre Figuren reihum über das Spielbrett und ziehen gemäß der auf dem Brett abgebildeten Bedrohungssymbole die entsprechenden Begegnungskarten. Diese stimmungsvoll gestalteten Karten können Gegner, Verbündete, Ereignisse oder Fundstücke hervorbringen. Den Herausforderungen der Karten begegnen die Spieler mit Proben auf ihre Profilwerte, die mit sechsseitigen Würfeln ausgeführt werden. Profilwerte können mit Ausrüstung und/oder Relikten verbessert werden und machen einen zentralen Aspekt des Spiels aus.

Die Regeln sind in einem schön gestalteten 24-seitigen Heft (vollfarbig) verständlich erklärt. Die einzelnen Abschnitte bauen logisch aufeinander auf und ermöglichen sowohl beim ersten Spielen, als auch beim Nachschlagen ein frustfreies Spielerlebnis. Eine halbe Stunde sollte man allerdings einplanen, um sich vor dem ersten Spiel mit den Regeln vertraut zu machen. Dem Spiel liegen fünf Szenarienbögen bei, die die Art der finalen Konfrontation für das jeweilige Spiel festlegen. Hier gibt es zum Beispiel einen Dämonenprinzen zu bezwingen, oder ein Space Hulk zu bergen. Die Szenarien haben Einfluss auf den Spielverlauf und können den Schwierigkeitsgrad stark verändern. Dies ist ein Aspekt, der den Wiederspielwert deutlich erhöht und kombiniert mit der großen Auswahl an spielbaren Charakteren viele Stunden spannende Abenteuer im 41. Jahrtausend ermöglicht.

Relic ist für Brettspielfreunde mit Science Fiction Affinität auf jeden Fall einen zweiten Blick wert. Die bisher von mir gespielten Partien dauerten ausnahmslos zwei Stunden oder länger. Daher ist Relic eher etwas für Vielspieler und weniger etwas für den Familien-Brettspielabend. Fans des Warhammer 40.000 Universums sei dieses Spiel allerdings besonders ans Herz gelegt, da die Detailverliebtheit mit der sich Fantasy Flight Games an die Umsetzung gemacht hat eine wahre Pracht ist. Talisman-Veteranen möchte ich ebenfalls eine klare Kaufempfehlung aussprechen, da Relic eine schöne Variante der Vorlage darstellt.
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4.0 von 5 Sternen Persönliche Meinung, 27. Januar 2014
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heidelberger HE475 - Relic, Strategiespiel (Spielzeug)
Wer Talisman als Brettspiel kennt wird sich anfänglich etwas schwer an dieses Spiel gewöhnen und muss erst einmal mit den kleinen Regelännderungen sich vertrauen. Hier ist es z.B. nicht mehr möglich andere Mitspieler in einen Kampf zu verwickeln und die Waffen haben nur eine gewisse Dauer an Haltbarkeit. Die Erneuerung das Spiel zu verlieren steigt jedoch durch die Verderbenskarten. Ich persönlich schwanke zwischen Begeisterung und Enttäuschung. Ein "Must Have" wie Talisman schafft es meiner Meinung nicht für Abenteurer aber es lohnt sich, dieses Spiel mal zu spielen. Der Inhalt ist wie bei Talisman oder typisch FFG gut und mit sehr guter Qualität. Neben unzähligen Token (Marker) und Karten, sind auch die Charaktere als Figuren enthalten. Ich hingegen hätte mir als Figuren eher die vom Tabletop-Universum gewünscht anstatt der Büsten dieser, man kann aber nicht alles haben.
Fazit: Für Weltraumliebhaber die auf Rollenspielbasis mal was erleben wollen sicherlich eine gute Wahl. Zumindest sollte es man mal gespielt haben. Wer jedoch lieber auf die alten Kämpfe mit Schwert und Zauberei steht, sollte lieber Talisman in Erwägung ziehen. Im Ganzen ein gutes Spiel auch wenn man mal verliert gegen das Spiel.
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5.0 von 5 Sternen Warhammer 40k Talisman, 16. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heidelberger HE475 - Relic, Strategiespiel (Spielzeug)
Ähnelt stark dem Spiel Talisman, aber sehr gut ins Warhammer 40k Universum umgesetzt.
Wer Warhammer 40k spielt erkennt alles wieder.
Sehr zu empfehlen!
Bitte plant aber bissl mehr Zeit ein wie auf der Verpackung steht.
Mein letztes Spiel hat 3 Stunden gedauert!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig gutes Spiel, 18. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heidelberger HE475 - Relic, Strategiespiel (Spielzeug)
Dieses Spiel ist nicht nur ein Muss für alle Warhammer Fans sondern bietet auch Neueinsteigern jede menge Spass. In meinem Freundeskreis befinden sich nur 2 Warhammer Fans. Deswegen spielten wir das Spiel mit einigen Neueinsteigern. Alle fanden das Spiel spannend und mitreißend, was wohl die beste Rezession für Relic ist
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klasse spiel warhammer einfach :D, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heidelberger HE475 - Relic, Strategiespiel (Spielzeug)
macht irsinnig viel spaß. das gute an dem spiel ist das man nicht wirklich gegeneinander spielt sondern miteinander aber dann doch wieder nicht.
wer warhammer 40k liebt mag sicha auch relic :D

wer eine gruppe zum spielen sucht sollte unsere seite liken. dort könnt ihr kontakte knüpfen zu warhammer.
[...]
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Heidelberger HE475 - Relic, Strategiespiel
Heidelberger HE475 - Relic, Strategiespiel von Heidelberger Spieleverlag
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