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Kundenrezensionen

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am 6. Februar 2015
Hochinteressante sowie ausgereifte Technik, die viel Spass bringt. Allerdings sollte man beachten, dass auf die Dauer tatsächlich der ziemlich teure Akku benötigt wird. Der Batteriewechsel ist bei zusammengebautem Modell sehr schwierig. Sogar das Aufladen des Akkus gestaltet sich, je nach Modell, problematisch, da der Anschluss ggf. blockiert ist und etwas zerlegt werden muss.

Zum Original-Akku kann ich dann auch nur das Original-Ladegerät empfehlen, das ebenfalls seinen Preis hat. Und am Besten gleich auch das ebenfalls recht teuere Handbuch zum programmieren-Lernen. Schlussendlich hat mich das alles zwar eine Menge Geld gekostet, dies auch noch in der falschen Reihenfolge (Robo gekauft, Robo gebaut, mit Batterien betrieben und nicht programmieren gekonnt...). Aber unterm Strich ist jetzt bei mir alles vorhanden, als letztes nun auch das Buch zum Roboter und damit hatte das Ärgern ein Ende und der eigentliche Spaß ging los und hält an. Leider mit Verspätung, weil man die richtigen Ratschläge immer erst zu spät erhält. Genau deswegen schreibe ich dieses hier - passende Ratschläge vorab.

Übrigens: der Netgear funktioniert nicht mit dem Mindstorms, obwohl er oft zusammen mit diesem gekauft wird. Diesen Fehler habe ich auch gemacht. Ich agiere jetzt über Bluetooth und das klappt.

Genau diese Infos hätte ich selbst gerne vor dem Kauf gehabt, gab es aber nicht. Deswegen hoffe ich, dass dieses hier anderen Käufern hilfreich ist.
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am 8. November 2013
Unsere Tochter (12 Jahre) hatte schon einige Zeit Interesse an einem Roboter. Nach einem kurzen Ausflug zu einem anderen Roboterbausatz sind wir beim Mindstorms gelandet. Die Angst, dass es eher Kinderspielzeug ist, war völlig umsonst. Der Aufbau des beigefügten Roboters war extrem einfach und wurde von unserer Tochter in ca. 1 Stunde gemacht. Dann ging es ans Programmieren. Das Programmieren über den Baustein selber ist etwas mühsam und macht nicht soviel Spaß. Aber als ich meiner Tochter die Grunzüge der Programmierung am PC gezeigt hatte, war alles super. Der Roboter hatte binnen weniger Minuten plötzlich 2 Sensoren und war nach 30 Mintuen Programmierung in der Lage, im Zimmer eine Lichtquelle zu suchen und dorthin zu laufen. Beim Debuggen des Programms, hauptsächlich nur ein Anpassen von Schwellwerten und Schrittweiten, habe ich etwas geholfen, aber das Erfolgserlebnis war sehr schnell da. Unsere Tochter war nicht mehr zu bremsen, das 2. Programm war ohne Hilfe in 20 Minuten fertig. Robbi läuft nun im zimmer umher und nennt die Farbe, die vor dem Lichtsensor zu sehen ist.
Der Greifarm ist schon gebaut, in Kürze wird Robbi auch Sachen durch die Gegend tragen.
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am 30. November 2014
Über das Lego Mindstorm-Set 31313 möchte ich gar nicht weiter schreiben, meine Vorgänger haben vieles gesagt.
Es handelt sich um eines der animativsten Sets von Lego mit 599 Teilen.
Wenn mann die Schachtel aus der Umverpackung zieht (!!! Vorsichtig zu Werke gehen, denn die Umverpackung ist ein Musterparcour für viele der Roboter) und öffnet , dann fallen einem ein kleiner weißer Karton und viele Tüten entgegen.

Der weiße Karton enthält das Herz des Sets, den EV3 Brick. Die schön knisternden Lego Tüten enthalten neben Motoren, Sensoren, Rädern, Kotflügeln und Schwertern auch viele viele Kleinteile (wie schon erwähnt 599 Teile alles in allem).
Kleinteil ist das Stichwort - da gibt es zum Beispiel das Lego-Teil 4184169 "Pin mit Kugelkopf" - im Set ist es 6 Mal enthalten, welches nur 2mm groß ist.

Sortieren und sicher aufbewahren sind hier das Stichwort. Nach einigem Suchen habe ich einen Sortimo Kasten von der Firma Bosch als gut geeignet befunden (Bosch i-Boxx 72 Set 10 2608438067). Natürlich hat das gute Stück seinen Preis, es geht auch alles aus dem Set 31313 schön aufgeräumt in den Kasten.

Happy building!
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am 25. Oktober 2014
Anspruchsvolles Spielzeug mit sehr hohem Spaß- und Lernfaktor.
Einblick in die automatisierte Welt von Morgen, aber dennoch
in kindlicher bzw. jugendlicher Sichtweise.
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am 9. April 2014
Es gibt einige kritische Rezensionen, dort genannte Punkte (lange Startzeit) sind sicher zutreffend. Um unseren Kritikpunkt gleich zu nennen: Der Stromverbrauch ist relativ hoch (der Preis für gestiegene Prozessorleistung und ggf. mehr Motoren/Sensoren), das Akkupack ist ein Zubehör und gemessen am heutige Akkupreisen prohibitiv teuer.

Zum Positiven: Ohne lange Aufzählungen und im direkten Vergleich mit dem Vorgänger EV2, den wir auch haben, klarer Fortschritt in fast allen Details. Aus Sicht der Kinder sind dabei auch Dinge wesentlich, die für "Experten und erwachsenen Programmierer" und das sind einige Rezensenten erkennbar weniger gewürdigt werden: eine viel höhere Anzahl verfügbarer Bauanleitungen, größerer Unterschiedlichkeit der Modelle, tolle neue Steuerungsoptionen (es gibt jetzt eine Fernbedienung (!), bzw. eine App dafür) etc..

Es bleibt eines der motivierendsten Spielzeuge seiner Art. Der Preis ist sehr hoch aber vollkommen angemessen.
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am 13. Januar 2016
Also vorab: gewohnte, sehr gute Lego Qualität!. Weiterhin absolut guter Kundenservice von Lego (bei mir fehlten die Plastikkugeln zum Schießen. Die Meldung an Lego per Mail war einfach - Ersatz wurde innerhalb von zwei! Tagen ohne Porto und weitere Nachfragen geschickt - TOP!
Wer mit Lego Technik bauen kann, hat auch keine Probleme mit den Anleitungen der EV3 Modelle. Zu beachten ist: man benötigt einen Rechner und ein Smartphone / Tablet macht sich auch gut. Für Tablets und Smartphones gibt es kostenlose Apps, die eine Programmierung und / oder Fernsteuerung der Modelle leicht ermöglichen. Weiterhin bieten die Apps auch die Bauanleitungen der Grundmodelle mit Aufbauvideos. Die kann man natürlich auch auf dem Rechner anschauen - besser, man hat das Tablet beim Aufbau "daneben" liegen. Also - mechanischer Aufbau entspricht den einfachen Technik Modellen (zumindest für die Grundversionen). Für alle Grundmodelle werden Softwarebeispiele mitgeliefert und Funktionen ausführlich erläutert.

Die Programmierung erfolgt quasi komplett grafisch - das ist für Anfänger und Kinder einfach zu verstehen und Erfolge stellen sich rasch ein.

Fazit: Lego nicht nur für Kinder aber auch gerade für Kinder. Erster Einstieg in Mechanik und Robotertechnik - einfach genial.
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am 29. Juni 2016
Zu Weihnachten, ist ja schon eine Stange Geld. Aber wenn das Kind nur Programmieren mag, ist es nichts für ihn. Man muss Lego Technik wirklich mögen und ein wenig verstehen um eigene Sachen zu bauen.
Habe lange hin und her überlegt, ob Fischertechnik nicht besser sei. Aber für Kinder im Alleingang finde ich persönlich Lego besser. Im Web gibt es unzählige Anleitungen und Videos. Auf dem Buchmarkt gibt es inzwischen mehrere Bücher. So kann man sich auch reinfinden ohne dass die Eltern dabei sind. ABER!!!!! Das Kind sollte im Alleingang Lego Technik Kästen für 11 jahrige schon ohne Probleme aufbauen können und wollen.
Zum Programmieren steht eine abgewandelte LabView Version zur Verfügung. Videos helfen beim ersten programmieren, Bücher gehen dann etwas weiter.... Das Kind sollte aber Ideen haben und Spass beim ständigen verbessern des Programmes haben. Tja, und da sind wir schon beim Schwachpunkt: Ich denke Mindstorm ist ein sehr anspruchsvolles Geschenk und ist bestimmt sehr lehrreich. Für Kinder die wissbegierig sind und sitzfleich haben ein MUSS. Für das durchschnitts Kind was eher einen eigenen Roboter haben will eher nicht.
Mindstorm ist ein tolles Geschenk..... und wenn auch nur die Eltern letztendlich damit spielen.
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am 18. September 2013
Zunächst mal die positiven Aspekte: Der neu hinzugekommende 4. Motoranschluss macht jetzt deutlich komplexere Roboter möglich (zum fahren/lenken braucht man ja schon 2, beim alten blieb da nur noch einer für sonstige Aktionen, jetzt hat man immerhin noch 2 Anschlüsse für Greifer u.Ä. frei).
Die Programme scheinen schneller als auf dem alten abzulaufen (ist zumindest mein Eindruck, ich habe keinen alten zum direkten Vergleich da).
In der Software sind die Anschlüsse für die Datenleitungen übersichtlicher geworden.
Ganz nett ist auch der IR-Sensor mit einfacher Fernbedienung.

Der EV3 könnte also eine schöne Weiterentwicklung des NXT sein, aber leider gibt es jede Menge ärgerlichen Kram, der einem den Spaß dann doch verderben kann:

Linux: Auf dem EV3 selbst läuft jetzt Linux. Das braucht beim Einschalten 'ne gefühlte Ewigkeit zum Booten (gut 30 Sekunden) und noch länger (gut 40 Sekunden) zum Ausschalten. Muss das wirklich sein? Ein Linux auf 'nem Lego-Brick mag ja für Hacker ganz cool sein (wobei die echten Hacker sicher noch Spaß daran hätten, da selber ein Linux drauf zu portieren...), aber für den normalen Einsatz ist das doch unnötiger Overhead, der nur Rechenzeit kostet.
Und wenn man schon auf den EV3-Brick selbst ein Linux drauf macht, warum gibt es die Software dann nur für Mac und PC, und nicht für Linux???

Die Software: Beiliegen tut nichts, man muss sich die Software (594 MB) aus dem Internet runterladen. Das wird (nicht nur) Weihnachten in Gebieten mit schlechter Internetanbindung sicher zu 'ner Menge übler Laune führen. (Das man den EV3-Brick jetzt auch ohne Rechner programmieren kann, ist aufgrund des für die graphische Programmierung sehr kleinen Displays und der Bedienung über nur 6 Tasten nur ein Notbehelf. Freude kommt dabei auch nicht auf.)
Dazu kommen die Systemanforderungen: Empfohlen mindestens 2GHz Dual Core mit mindestens 2GByte RAM. Das ist nicht unbedingt das, was bei uns und unserem Bekanntenkreis so im Kinderzimmer rumsteht.
Die gute Nachricht: Es geht auch mit weniger, laufen tut's z.B. auch auf meinem Netbook mit 1GHz Dual Core und 1GByte RAM., wenn auch sehr zäh.
Auch hier frage ich mich wieder: Muss der ganze Overhead von LabView sein? Eine funktional ähnliche, graphische Programmieroberfläche müsste auch mit wesentlich weniger Resourcenhunger hinzukriegen sein. Am besten gleich als App fürs Tablet: Ist in Kinderzimmern heute vermutlich mindestens so häufig anzutreffen, wie ein PC, und das Arbeiten mit einer Touch-basierten Bedieneroberfläche würde sich bei der graphischen Programmierung eh anbieten.
Richtig nervig ist auch die Geräuschkulisse in der "Lobby" (dem Startbildschirm). Ich habe schon gesucht, aber noch keine Möglich zum Deaktivieren gefunden. Falls da jemand 'nen Button zum Stumm-Schalten findet, bitte melden!
Wie gesagt, die Datenleitungen sind übersichtlicher geworden. Einerseits schön ist, dass sie je nach Typ verschiedene Farben haben. Noch schöner wäre es aber, wenn ich die Farben frei wählen könnte. Ich habe z.B. einen PID-Regler zum Linie folgen programmiert, und dabei kreuzen sich jetzt jede Menge gleichfarbiger "numerisch" Leitungen, wärend die anderen Farben fast gar nicht gebraucht werden.
Die Android App zum Steuern des Roboters konnte ich leider nicht ausprobieren, da ich auf meinem Smartphone einfach nicht genügend Speicherplatz freiräumen konnte (66 MB haben nicht gereicht für, soweit ich das der Beschreibung entnehmen konnte, eine einfache Vorwärts-Aus-Rückwärts Motorsteuerung???).

Das statt dem Ultraschall- jetzt ein IR-Sensor beiliegt geht schon in Ordnung, aber das nur noch ein Taster dabei ist, ist schon etwas knausrig. Zumal der euphemistisch als "Berührungssensor" als Zubehör erhältliche Taster mit 29 Euro alles andere als günstig ist.
Lag früher noch eine Matte mit einer schwarzen Linie zum Linie folgen bei, so ist jetzt ein Spielfeld mit auf der Inenseite des Umkartons gedruckt. Dummerweise ist die einzige lange Linie, der man mit dem Licht-/Farbsensor folgen könnte, eine rote Begrenzungslinie. Da der Lichtintensitätssensor mit rotem Licht funktioniert, ist der Helligkeitsunterschied zum weißen Feld innen sehr gering. Wer also die Standardaufgabe "Linie folgen" bearbeiten möchte, muss sich selber was malen.

Fazit: Der EV3 hätte problemlos ein guter oder sogar sehr guter Roboterbausatz werden können. Leider hat Lego es mit mangelnder Aufmerksamkeit für Details und totaler Resourcenverschwendungssucht der Programmier geschaft das Teil dann doch zu vermurksen. Insgesammt bleibt ein durchwachsener Eindruck. Schade.
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am 27. September 2013
Kurze notiert: auf dem Gebiet Mindstorms bin ich nicht vorbelastet und kenne die Vorgängerversionen nicht.

Zuerst mal bin ich ganz froh mit dem Teil. Die Modelle die man von Hause aus bauen kann sind alle fünf ziemlich interessant. Besonders viel Spaß bereitet die Handy-App, die über Bluetooth die Steuerung des Roboters erlaubt. Wenn hier noch eine Kamera dabei wäre, die live-Bilder direkt in die App überträgt... Hoffentlich in der nächsten Version.
Online können 12 weitere Baupläne für Modelle heruntergeladen werden. Das lässt auf mehr hoffen. Wie der weitere Support ausfällt bleibt abzuwarten. Wie man im Internet sehen kann, lässt das Model für kreative und vorbelastete Köpfe viel Spielraum. Der Brick kann mit dem richtigen Know-How frei programmiert werden. Aber auch die Programmierung mit der beiliegenden Software lässt viel Freiraum.
Stundenlange Beschäftigung vorprogrammiert. Genau darum geht’s ja auch.

Folgende negativen Punkte sind mir bisher aufgefallen:

- Der Brick braucht ewig zum booten und auch wieder ewig zum herunterfahren.
- Das Display des Bricks ist monochrom, das wirkt in der tat etwas antiquiert. Auf der anderen Seite läuft die Programmierung aber eh am PC. Letztlich ist das Display für seine Aufgaben ausreichend.
- Zum Betrieb werden AA-Batterien gebraucht. Es gibt leider keinen Akku für das Gerät, auch der Betrieb mit AA-Akkus ist nicht möglich, Batterien sind zwingend.
- WiFi-Betrieb ist nur mit zusätzlicher Hardware möglich, nicht im Lieferumfang enthalten.
- PC-Software liegt nicht bei, sie muss heruntergeladen werden.
- Nur eine gedruckte Bauanleitung, Rest am PC.
- PC-Software hat hohe Hardware-Anforderungen bzw. läuft teilweise etwas schleppend.
- Android-App ist mit fast 45MB ziemlich groß.
- Anzahl mancher Teile ist sehr überschaubar, wer selbst was entwerfen oder bauen will kann schnell mal auf „Teile-Spender“ angewiesen sein.

Das Fazit fällt aber doch eher positiv aus, ich würde mir den Bausatz 31313 wieder kaufen.
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am 8. Dezember 2013
Ich bin ambitionierter NXT-Programmierer im alter von 15 Jahren und habe alle 3 Versionen Zuhause, und bin mit allen zu frieden. Aber kommen wir zu dem Roboter:

+ 4 Motorenanschlüsse. ENDLICH! Ein Traum erfüllt! Fehlt nur noch ein 5. Sensorenanschluss.
+ Es läuft schneller, bis auf das starten(Linux), aber als Linuxnutzer bin ich beruhigt, ich kann mir da ja selber was draufflashen, ein hoch auf's modden!
+ Das programmieren auf dem Roboter selber reicht für ein paar kurze Skripte, muss ich nicht jedes mal an mein Laptop sprinten, bedienlich ist das aber auch nicht.
+ Es wirkt jetzt wirklich wie ein vernünftiger Roboter, und nicht wie ein Legogeschwür.

Ich habe schon oft gelesen das sich Menschen über ein paar Kleinigkeiten aufregen, aber warum? Das Endprodukt ist (fast) perfekt, und auch noch im bezahlbaren Bereich, wenn man davon ausgeht das so etwas Kindern beibringen kann sich mit Algorythmen aus einander zu setzen. Aus meiner Sicht sollten Kinder in meinem Alter kein Handy, sondern einen vernünftigen Laptop( JA, ein Macbook geht auch, ist mir doch egal) und einen NXT besitzen(und irgendein Nokia oder günstiges Smartphone, das reicht völlig).
Bei einem Handy lernt man nur wie man optimal ein Profilbild so fotographiert, das der Ausschnitt schön zu sehen ist, wie man auf einem Handy locker eine halbe Millionen Knöpfe pro Minute drückt, und wie man sich im Internet bloßstellt. Bei einem NXT lernt man etwas was man gebrauchen kann: PROGRAMMIEREN(Auch nur auf GUI, aber das reicht erstmal, immer noch besser als ein verdammtes Handy).
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