Kundenrezensionen

7
4,3 von 5 Sternen
Eat Your Heart Out
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Preis:9,55 €
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2013
Zunächst einmal: Was hab' ich mich auf dieses Album gefreut, und ja, das Warten hat sich gelohnt!

"Eat your heart out" ist definitiv von Klinik, aber ich höre deutliche Anklänge von diversen Nebenprojekten wie z.B. Dive heraus. Die musikalischen Muster sind irgendwie vertraut, und doch ist viel Neues und Spannendes drin. Es mangelt der CD an Songs, die das Zeug zu Tanzflächenklassikern im Stile von "Moving your hands" haben, aber die Songs sind atmosphärisch dicht, verlässlich düster und einfach sehr, sehr cool. The Klinik ist erwachsen geworden und macht mit ausgefeilten Klanggebilden Lust auf mehr.

Lieblinge: (7) We are one und (9) Closing time.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2013
Zwar gab es in den letzten Jahren wieder vermehrt Auftritte der Belgischen Electro- Pioniere, aber auf ein neues Album in Originalbesetzung hatte ich dann doch kaum zu hoffen gewagt. Nun ist es tatsächlich da und rotiert in meinem Player und ich bin begeistert. Die Scheibe klingt, als wären Dirk und Marc nie weg gewesen. Kalt, dunkel, bedrohlich und extrem minimalistisch schallt es aus den Boxen und macht umso schmerzlicher bewusst, dass es eigentlich kein jüngerer Act geschafft hat, effektiv in die Fußstapfen von The Klinik zu treten. Eat Your Heart Out ist keine leichte Kost... und das ist auch gut so. Hier wird Electro endlich mal wiedef zur Grenzerfahrung jenseits langweiliger Preset-Sound-Puzzelei. Einziger Wermutstropfen: das Album ist viel zu schnell vorbei. Daher: weiter so, Jungs... ihr zeigt der Jugend immer noch, wo der Kältehammer hängt... und bitte nicht wieder 20 Jahre mit einem Nachfolger Zeit lassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2013
Diese CD in der Ursprungsbesetzung klingt auch, als wäre sie ein direkter Nachfolger von "time" oder "world domination". Wer sie damals mochte, wird dieses Album lieben. Bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Elektronik mit Klängen nicht von dieser Welt.
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am 8. Juni 2015
Obwohl The Klinik während den letzten Jahren nie richtig weg vom Fenster waren, waren sie irgendwie auch nicht so richtig da. Mit "Eat Your Heart Out" veröffentlichen die belgischen Industrial-Pioniere Marc Verhaeghens und Dirk Ivens das erste Album seit 22 Jahren in Originalbesetzung. Das Album ist erhältlich als CD und als limitierte Edition auf heavy white Vinyl. Zu hören sind neun Tracks: Kalt, klar, reduziert, minimiert, auf den Punkt. Das ist Underground-Elektronik, die sich als logische Fortsetzung des "Time"-Albums von 1991 verstanden wissen will. Und dabei so zeitlos, als wären The Klinik nie weg gewesen.
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am 14. August 2013
Nach vielen Jahren mal wieder ein Lebenszeichen von The Klinik und zwar eines welches den Zuhörer aus den Sitzen treibt.
Die Live-Performance beim Mera Luna Festival war genial!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2013
Dirk Ivens und Marc Verhaeghen sind die beiden Namen der kreativen Hochphase dieser Gruppe aus Belgien, die in den 80ern den düsteren Teil der Electronic Body Music mit einer neuartigen Spielart bereicherte! Alben wie "Plague" (1988), "Face to Face" (1989), "Time" (1991) , "States" (Best Of von 1991) und "Contrast" (1992) waren sehr ausgereift und gehören bis heute zu den absoluten Highlight elektronischer Independent-Musik überhaupt! Kein Wunder, dass die kultig bandagiert auftretende Gruppe mit ihren kühlen, düster peitschenden und sich langsam aufbauenden Klangskulpturen eines definitiven Kult-Status erfreuen kann.

Nachdem beide viele Jahre eigene Solo-Projekte (Teils als Klinik aber mit Techno und Ambiente Experimenten und als DIVE mit sehr hartem Industrial) verfolgten, haben sie sich endlich wieder zusammen an neues Material heran gemacht. UND - das funktioniert!!!

Es braucht einige Zeit, sich damit anzufreunden, sind die Soundscapes doch für diesen ersten neuen Versuch sehr reduziert, ja fast ambientehaft geraten, trotz ihrer typischen Art sich geheim von hinten einschleichende Songs zu schreiben. Teils sind Sprachsamples sehr gelungen mit eingebaut. Der Gesang kommt wie gewohnt, aber alles insgesamt noch sehr zurückhaltend, vorsichtig und mit abtastender Behutsamkeit. Da ist in Sachen Biss noch (bewusst) Luft nach oben gelassen. Bei "Those" steigert sich der krachend werdende Sound dann sogar zu DIVE-ähnlichen Industrial-Anleihen, bevor es zum Ende wieder einen düsteren Stampfer alter Machart gibt. Der Sound ist ansonsten natürlich absolut top und modern - wie von THE KLINIK zu erwarten.

Das Album ist auf dem besten Weg, sich allmählich wieder an die alten Höhen ihrer besten Schaffensphase heran zu tasten. Es ist im Vergleich zum eigenen Backkatalog und zu anderen, zeitgleich veröffentlichten EBM-Alben als solide, obere Mittelklasse einzuordnen. Mit dem neuen, extrem guten Alben von VOMITO NEGRO oder gar PANKOW kommt es leider noch nicht ganz heran. Dafür braucht es noch mehr Inspiration und eine zielgenauere Zusammenarbeit. Aber das wird hoffentlich noch, wenn beide wieder richtig aufeinander eingespielt sind.

THE KLINIK sind zurück und immer noch richtig geil!!! Darauf kommt es erstmal an! Bitte weiter machen!!! Weitere Tipps siehe in meinen anderen Reviews hier...
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2013
lang drauf gewartet und dann das!

schiefe töne, zuviele erinnerungen an DIVE und nur
insgesamt 9 Titel machen diese CD sehr sehr kurzlebig.

zusammen wirklich gut aber die jugend kann das besser!
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