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am 22. September 2013
Manchml möchte man Nichts schreiben: Einfach schweigen und den Menschen sagen: Sieh dir den Film an.- Ich bin sonst in andern Genres zu hause, aber es gibt Filme, die ich mir ansehe, gerade , wenn gebashed wird, wenn ich ein Buch auch kenne... und in diesem Fall eine persönliche Verbindung zu der Zeit, dem Ort habe.

An alle Meckerer.." Jaaaa..das Buch ist schlecht verfilmt": Ist kein Kriterium..für Larina. Ich sehe mir einen Film (und sehr viele Filme basieren auf Buchvorlagen, darauf hin an : Ist der Film eine wesentliche Einheit des Buches ? Hier ist , wer das Buch nicht kennt, nichts zu mosern, was störend fehlt. Das Buch hat Längen. - Der Film ist, gerade durch die Schauspieler unglaublich gut.- Wer hier schreibt, dass er sich langweilt ist im falschen Genre..und hat keine Ahnung vom Wesen, der Geschichte und dem Leiden Portugals. - Denn genau, dieses Langsame..Melancholische..hat Bille August SPANNEND verfilmt. - Die Geschichte gerafft, und einen wichtigen Aspekt auf einen Teil gelegt, der kaum je verfilmt wurde: Die Zeit unter der Salazar Diktatur und danach...wie gehe ich damit um ? Wie gehen die Täter und Opfer damit um. Fein eingewebt die wunderbare Poesie, die Worte des fiktiven Dichters, auf dessen Spuren der Protagonist wandelt.

Den Inhalt erzähle ich nicht..nur..der Film ist spannend, ergreifend, und macht Lust , dieses Land besser kennen zu lernen. Ein absolut grossartiger Film... Jeremy Irons seit dem Geisterhaus nicht mehr so gut. Auchdie andern Rollen hervorragend besetzt. Die Musik..wunderbar.

Man sieht..ich bin begeistert..und hoffe ...Du auch.

Man kann das Buch absolut noch lesen. Es ist weder Konkurrenz noch besser oder schlechter. Der Film ist ein Meisterwerk, auch für Menschen, die sonst nicht langsame Filme mögen.
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am 24. März 2013
Gregorius, der Protagonist des Films „Nachtzug nach Lissabon“, Lateinlehrer am Berner Kirchenfeld-Gymnasium, wird durch einen Zufall aus seinem trockenen Gelehrtenleben herausgerissen. Unterwegs ins Gymnasium über die Kirchenfeldbrücke rettet er einer Portugiesin, die einen Selbstmord begehen will, das Leben. Kurz nach dieser Begebenheit verschwindet sie aus seinem Leben. In ihrem Mantel, den sie bei ihm liegen lässt, findet er das Buch „Ein Goldschmied der Worte“ vom Portugiesischen Arzt Amadeu de Prado. Die Poesie und Lebensweisheiten in dem 1975 geschriebenen Buch überwältigen ihn und wecken seine Neugier. Kurz entschlossen steigt er in den Nachtzug und fährt nach Lissabon, um mehr über den Poeten herauszufinden. Dabei erfährt er über das traurige Schicksal von Amadeo und seinen Freunden aus der Widerstandsbewegung in Salazars Diktatur. Gleichzeitig findet er sich selber. Die bewegende Liebesgeschichte, sowie Merciers kluge und anregende Aphorismen verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe.
Der Film ist genauso faszinierend wie Pascal Merciers gleichnamiger Roman-Bestseller. Das Drehbuch zum Film ist eine Meisterleistung und hat eine besser komponierte Form als der Roman: Die geheimnisvolle Portugiesin, als eine Art Katalysator der Geschichte, erscheint nur am Anfang des Romans, um alles in Bewegung zu setzen, und dann nicht mehr. Hingegen im Film wird sie als Leitmotiv erwähnt und gegen Ende begegnet er ihr noch einmal.
Die Starbesetzung und die einfühlsame Regie von August Bille macht aus dem Film etwas ganz Besonderes, Wertvolles.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Januar 2015
In einer wunderbaren Passage im Buch Nachtzug nach Lissabon, das der Verfilmung zugrunde liegt, läßt der Philosoph Peter Bieri alias Pascal Mercier seine Hauptfigur Gregorius eine der wichtigsten Fragen überhaupt stellen, nämlich die zur Bedeutung dessen, was Menschen einander mitteilen:
"Eingegossen und eingeschlossen in den grauen Bleirahmen der britischen Höflichkeitsfloskeln, redeten die Leute perfekt aneinander vorbei. Pausenlos sagten sie, daß sie einander verstünden, einander antworteten. Doch es war nicht so. Niemand, kein einziger der Diskutanten, zeigte das geringste Anzeichen eines Sinneswandels angesichts der vorgebrachten Gründe. Und plötzlich, mit einem Erschrecken, das ich sogar im Leib spürte, wurde mir klar: So ist es immer. Einem anderen etwas sagen: Wie kann man erwarten, daß es etwas bewirkt?"

Die Verfilmung setzt andere Schwerpunkte. Während im Buch die Rationalität und Diskursfähigkeit des Menschen ein großes Thema war, steht im Film die Toleranz des Priesters Bartolomeu (Christopher Lee) für seinen atheistischen Lieblingsschüler Amadeu de Prado (Jack Huston) und dessen Toleranz für die Gläubigen sowie seine Liebe zu den Kathedralen stärker im Vordergrund: "Ich möchte nicht in einer Welt ohne Kathedralen leben. Ich brauche ihre Schönheit und Erhabenheit. Ich brauche sie gegen die Gewöhnlichkeit der Welt. Ich will zu leuchtenden Kirchenfenstern hinaufsehen und mich blenden lassen von den unirdischen Farben. Ich brauche ihren Glanz". Der Glaube bzw. die Distanzierung davon spielt auch am Schluß noch eine Rolle, als sich Gregorius beim Essen mit seiner Augenärztin Mariana (Martina Gedeck) als schelmischer Gesprächspartner erweist, indem er den Einfall hat, zu fragen, welches Symbol die Christenheit wohl verehren würde, wäre Jesus auf andere Art hingerichtet worden.

FAZIT
Im Vergleich zum Buch ist der Film gewissermaßen der Expreßzug nach Lissabon, und im geschlossenen Abteil - wie ein Kritiker sagte -, in dem man die schönsten Landschaften nur hinter Glas betrachten könne. Dem Buchautor Bieri hat die Verfilmung offenbar auch nicht gefallen. Das ist sogar verständlich, denn sein Maßstab muß der strengste sein. Löst man sich u.a. von der Vorstellung, daß die Filmdialoge gleich gut wie im Buch sein müßten, ist es aber doch ein Film geworden, dem die vielen bekannten Schauspieler, allen voran Irons und Gedeck, einen eigenen Reiz verleihen, und den man sich einfach gerne ansieht.
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NACHTZUG NACH LISSABON.......und in die dunkle Vergangenheit Portugals: Die Verfilmung von Bille August ist ein ruhiger und besinnlicher Schauspielerfilm, in bester, altmodischer Erzählweise, ohne jegliche Effekthascherei. Jeremy Irons, ein idealer Hauptdarsteller, die emotionale Verlorenheit des schweizer Lehrers, alles das macht Irons durch sein Spiel verständlich. Bis in die kleinsten Rollen hinein, ist dieser Film mit "Triple-A-Schauspielern" besetzt: Christopher Lee als ehemaliger geistlicher Lehrer, der Apotheker - BRUNO GANZ, er spielt, so wie er auch im Theater spielt; der ganze Schmerz seiner Figur ist in seinem Gesicht zu erkennen. Burghart Klaußner als Richter, stoisch und hart. Unspektakuläre Bilder. Ein großer Genuß in der Kinowüste der Gegenwart.

Mit ganz eigener Note: die zarte Romanze zwischen Martina Gedeck und Jeremy Irons....... Der Film läßt fast alles offen, das ist gut so, die letzten Bilder (und nicht nur die) bleiben im Gedächtnis der Zuschauer.

( J. Fromholzer )
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TOP 500 REZENSENTam 25. April 2014
Dem biederen Schweizer Lehrer Raimund Gregorius widerfährt erstaunliches.
Auf dem Weg zur Schule hindert er eine junge Frau daran von einer Brücke zu springen.
Sie bittet ihn darum ihn begleiten zu dürfen und folgt ihm in seine Klasse.
Nach wenigen Minuten verschwindet sie Wortlos und lässt ihren Mantel zurück.
Raimund, der ihr den Mantel bringen will, findet in selbigem zweierlei:Eine Zugfahrkarte nach Lissabon und ein Buch von Amadeu do Prado.
Da der Zug in 15 Minuten abfährt und das Buch genau das Widerspiegelt was er empfindet entscheidet er sich in den Zug zu steigen und nach Lissabon zu fahren um mehr über den Autor herauszufinden.
Dort angekommen wird er in das größte Abenteuer seines Lebens gezogen und er kann sich dem nicht entziehen.
Die Spurensuche gestaltet sich zu einer Reise in die finstere Vergangenheit Portugals unter dem Diktator Salazar.
Er lernt immer mehr Menschen kennen die Amadeu, der mittlerweile verstorben ist, persönlich kannten und so entsteht ein Mosaik das Raimund zusammenfügen muss will er Amadeu verstehen.....

Da ich das Buch nicht gelesen habe kann ich keine Vergleiche anstellen.
Der Film hier ist allerdings wunderschön und melancholisch zugleich.
Die Reise des Lehrers, festgefahren in der Alltagsmühle, fasziniert in selben Maße wie sie fesselt.
Ein bisschen europäische Zeitgeschichte, ein wenig Roadmovie, eine klitzekleine Romanze, tolle Bilder der Stadt, massig Atmosphäre, stimmige Dialoge und ein harmonischer Soundtrack runden das ganze perfekt ab.
Mir persönlich war das Salazar-Regime fast unbekannt und so wurde direkt noch ein paar Wissenslücken geschlossen.

Der Film spielt in 2 Ebenen.
Die erste ist die "Jetzt-Ebene" in der Raimund in der heutigen Zeit Amadeu und seine Vergangenheit erkundet.
Die zweite ist die "Damals-Ebene" die veranschaulicht was Raimunds Gesprächspartner erlebt haben, damals in den 60ern.
Mit dabei sind u.a.: Jeremy Irons, Melanie Laurent, Bruno Ganz, Martina Gedeck, Charlotte Rampling, Christopher Lee, August Diehl, Lena Olin, Jack Huston und Tom Courtenay.

Wer sich also für europäische Zeitgeschichte Interessiert die mit etwas Philosophie und schönen Bildern garniert ist sollte mal einen Blick riskieren.
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am 7. April 2015
Toller Film bzw. Buch, den man sicherlich mehr als einmal sehen kann bis alle ausgesprochenen Gedanken verstanden und die Bedeutung in der Tiefe wahrgenommen werden.
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am 22. Mai 2013
Ein Film, der mich sehr berührt hat. Leise, ohne Effekthascherei, mit viel Tiefgang und ausgezeichneten Schauspielern, der philosophisch in verständlicher Weise die Themen des menschlichen Miteinanders facettenreich und anschaulich nahe bringt. Ich wollte mehr wissen, tiefer eintauchen in die Erzählung und habe das Buch gelesen. Das Erstaunen darüber war groß und die Meinung, dass es doch langweilig sei, ein Buch zu lesen wenn man die Geschichte schon kennt war einhellig. Zu meiner Überraschung, behandeln zwar beide Medien die gleiche Erzählung und werfen die gleichen philosophischen Fragen auf, aber beide Medien können nebeneinander stehen und ich könnte nicht sagen welches besser oder schlechter ist. Der Film ist anders als das Buch und hat mich auch anders angesprochen. Die Geschichte wird jeweils etwas anders erzählt ohne jedoch die inhaltlichen Aussagen zu verfälschen, was dazu führt, dass der Film eine Eigenständigkeit und Klarheit in der Erzählung erhält die ihn sehr sehenswert macht. Wer eine 1:1 Verfilmung erwartet hat wird enttäuscht sein. Wer aber über den Tellerrand hinaus sehen will und sich einlassen kann wird erstaunt und bereichert sein.
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Der eigenbrötlerische Lateinlehrer Raimund Gregorius rettet eine junge Frau auf einer Brücke vor dem Sprung in den sicheren Tod. Sie verschwindet, zurück bleibt ihr Mantel, ein Buch und ein Ticket für den Nachtzug nach Lissabon. In einer Kurzschlussreaktion springt der Lehrer in den bereits anfahrenden Zug und lässt sich durch das Buch in die philosophische Gedankenwelt eines portugiesischen Autors der 70iger Jahre hineinziehen. Er macht sich in Lissabon auf die Spurensuche, bei der Schwester, alten Weggefährten und letztendlich der damaligen Geliebten....

Von Bern nach Lissabon. Von einem Land mit langer demokratischer Vergangenheit in ein südeuropäisches Land, dass Anfang der 1970iger noch in einer Diktatur feststeckte. Viel hat sich seither verändert in Portugal, doch die Narben, die das Regime geschlagen hat, sind noch nicht wieder verheilt. Das muss auch Raimund entdecken. Indem er seine eingefahrenen Bahnen verlässt, kann er sich auf die Geschichte anderer Menschen einlassen, die lauteren Idealen anhingen und im Widerstand für ein freies Leben für alle kämpften.

Ich habe den Roman von Pascal Mercier gelesen und finde den Stoff ziemlich gut umgesetzt. Ein wenig fehlt dem Film jedoch die "Seele". Der Effekt, dass ich in die Handlung mit hinein gezogen wurde und mit den Figuren mitgefiebert habe, hat sich leider nicht eingestellt. Ich blieb ganz auf der Zuschauerposition und erfreute mich an einem großen Star-Aufgebot: Jeremy Irons, Charlotte Rampling, Bruno Ganz, Christopher Lee, Martina Gedeck, August Diehl... viele berühmte Namen, und jeder für sich bewies schauspielerisches Talent. Doch für den Gesamteindruck hätte man die Rollen mehr mit landestypischen Charakteren besetzen sollen, so wäre ein Stück mehr Authentizität möglich gewesen.

Extras: 'making of' (Original z.T. mit Untertiteln, ca. 16 Minuten) - Am Rand aufgefallen: der Regisseur Bille August sieht dem Hauptdarsteller überraschend ähnlich!
Außerdem Trailer.
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am 19. April 2015
NACHTZUG NACH LISSABON oder Warum es von Vorteil sein kann, weder den Inhalt eines Filmes noch dessen literarische Vorlage zu kennen!

Den Trailer zu Bille Augusts Film zu sehen, hat schon ausgereicht, um mein Interesse zu wecken.
Ohne zu wissen, was konkret auf mich zukommt, muss ich nach dem Anschauen gestehen, dass mich das komplette Filmwerk sehr beeindruckt hat.
Die handverlesene Starriege aus verschiedenen Nationen trägt sehr zum hohen Niveau des Dramas bei. Selbst der immer noch charismatische Christopher Lee veredelt die Verfilmung mit einer wichtigen Nebenrolle.
Die Aufteilung der Geschichte auf zwei Zeitebenen ist als geglückt arrangiert zu bezeichnen. Ob hierbei die literarische Tiefe des Buches stark berücksichtigt wurde, ist mir egal.
Ein Film muss mich unterhalten - das ist der einzige Anspruch, den ich erwarte.
Mit NACHTZUG NACH LISSABON wurde ich für fast 2 Stunden sehr gut unterhalten und war auch von den historischen Rahmenbedingungen (Diktatur in Portugal) sehr überrascht - hier hatte ich wohl als Jugendlicher im Geschichtsunterricht gepennt!
Die Kamera hat stimmige - keine spektakulären - Aufnahmen eingefangen.
Durch die diversen Zeitsprünge kommt es niemals zu Leerlauf.

Unterm Strich betrachtet, ist NACHTZUG NACH LISSABON ein vielschichtiger Film, den man am besten mit einem guten Glas Rotwein genießt - vorzugsweise aus Portugal.
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am 11. März 2014
"Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist, was geschieht dann mit dem Rest?"

Der Berner Lateinlehrer Raimund Gregorius lebt ruhig und zurückgezogen. Eines Morgens auf dem Weg zur Schule verhindert er in letzter Sekunde, dass sich eine junge Frau von einer Brücke in den Tod stürzt. Bevor er die Hintergründe herausbekommen kann, verschwindet sie. Zurück bleiben nur ihr Mantel, ein kleines Buch und eine Fahrkarte nach Lissabon. Tief bewegt von dem Buch, das viele Fragen an sein eigenes Leben aufwirft, fährt Gregorius spontan nach Lissabon, um den Autoren des Buches zu treffen. Dort begegnet er zahlreichen Menschen und gerät unversehens in ein altes Drama aus familiären Abgründen und heftigen Beziehungskonflikten, umschattet vom Widerstand gegen das faschistische Salazar-Regime. Diese Geschichte wirkt voller Vitalität und Intensität bis in Gregorius' Gegenwart hinein, und ihre Protagonisten geraten an die Grenzen ihrer Existenz und ihrer Leidensfähigkeit.

Ein berührender, menschlicher Film mit überzeugenden Charakterdarstellern, mit Tiefgang ohne Sentimentalität und einer zart angedeuteten Liebesromanze.
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