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am 4. April 2013
Nicht jedes Maiden-Live-Album der letzten 20 Jahre war wirklich notwenig, aber dieses treibt mir regelrecht Glücks-Pipi inne Augen. Als stolzer Besitzer der VHS-CD-Box - aber ohne VHS-Player - endlich das komplette Konzert auf CD und DVD und beides steht jetzt natürlich im Schrank. Da kommen wehmütige Erinnerungen an den eigenen Tourbesuch 1988 hoch und auch wenn Maiden live auch heute noch ne Macht sind und ich sie seit damals zigfach gesehen habe, besser waren sie meiner Meinung nach nur auf der Beast on the road-Tour 82!!! Der Mitschnitt Beast over Hammersmith ist in meinen Ohren bis heute Maidens Live-Referenzwerk.

Doch zurück zum aktuellen Live-Album.

Die Maiden England lässt kaum Wünsche offen und ist für jeden Maiden-Fan, gerade aber für die Freunde der "alten" Maiden, ein Pflichtkauf.

Grandiose Set-List, ein top LiveSound (5 Klassen besser als auf den En Vivo) und die Band in Galaform. Alle Songs klingen rauer und kraftvoller als auf den jeweiligen Studioversionen. Was will man mehr?

Natürlich dieses Ereignis im Juni diesen Jahres noch oder zum ersten Mal live erleben.... ;o)) UND natürlich endlich ein vernünftiger Mitschnitt Somewhere in time-Tour!!!! Wenn nicht sollen sie ENDLICH dieses Album mal komplett auf der Tour 2014 zocken, nicht nur wegen Alexander The Great...

Immer wenn man sich nicht sicher ist, wer denn nun die beste Metal-Kapelle aller Zeiten ist, ne alte Maiden auflegen und die Entscheidung fällt ganz leicht
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Hm. Im Falle von Iron Maiden ist es mittlerweile tatsächlich so, dass man die Live-Alben-Veröffentlichungspolitik fast schon als inflationär bezeichnen muss. Dennoch würde ich eher das Positive daran sehen und freue mich über die breite Auswahlmöglichkeit (hab schon in sämtliche Live-Tonträger reingehört und muss sagen, dass eigentlich kein Live-Audiodokument dabei ist, von dem ich sagen könnte, es sei mies od. dergleichen).

Für Unentschlossene und solche, die möglicherweise gerade dabei sind IM für sich zu entdecken und deshalb nicht so recht wissen, zu welchen Platten/CDs sie greifen sollen, kann ich an dieser Stelle gleich mal beruhigend anmerken: GREIFT BEDENKENLOS ZU!!

MAIDEN ENGLAND `88 (aufgezeichnet am 27. und 28. November 1988 in Birmingham) ist ein Gesamtkonzertmitschnitt (höchstens zusammengeschnippelt aus zwei zuvor besagten Abenden halt), klingt absolut authentisch, energetisch und besticht zudem durch eine tolle Setlist. Klar kann man über die Titelauswahl bei Live-Veröffentlichungen immer diskutieren - aber hiesige Songabfolge weiß durchaus zu begeistern! Nicht umsonst hat man große Teile dieses Sets auch bei aktuellen Shows zum Besten gegeben (man spricht dabei, soweit mir bekannt, auch von sogenannten "historischen" Sets)...

Man darf/sollte auch nicht vergessen, dass IM 1988 an einem (erneuten) Zenit angelangt waren: Seit dem 1984 erschienenen POWERSLAVE (wovon hier interessanterweise allerdings gänzlich kein Track vorzufinden ist - vermutlich hatte man sich von jenem Songmaterial aber ganz einfach schon ein bisschen "totgespielt" (Anm.: Man denke nur an die ausgedehnte WORLD SLAVERY TOUR der Mittachtziger!)) schien es stetig bergauf zu gehen (strenggenommen ging es eigentlich seit dem Debüt IRON MAIDEN von 1980 unaufhörlich bergauf, aber egal jetzt). War schon das 1986 veröffentlichte SOMEWHERE IN TIME ein großer kommerzieller Erfolg gewesen, so legte das damals aktuelle SEVENTH SON OF A SEVENH SON nochmal einen oben drauf - zum zweiten Mal Nr. 1 in Großbritannien (nach dem großartigen THE NUMBER OF THE BEAST von 1982), zum ersten Mal Nr. 1 in Deutschland und ein immerhin beachtlicher 12. Rang in den US-Charts beleg(t)en in nackten und nüchternen Zahlen, dass IM allerspätestens jetzt fixer Bestandteil der obersten Eliteliga des Rock (od. meinetwegen auch Heavy Metal) waren!

Nun aber wieder zu vorliegendem Produkt: MAIDEN ENGLAND `88 präsentiert sich (derzeit äußerst kostengünstig wohlbemerkt!) seinen Hörern frisch restauriert (2009 bzw. 2013 remastered, wenn man den Credist glauben darf) und vollständig auf zwei Discs. Ich für meinen Teil liebe authentische Konzertaufzeichnungen, vor allem dann, wenn so grandiose Musiker wie die Herren Dickinson, Smith, Murray, Harrison und McBrain wie eine Ladung Dynamit losgehen!! Man kann meines Erachtens alles (Instrumente, Gesang) schön heraushören, auch wenn beispielsweise McBrain's Bassdrum phasenweise ein bisschen dünn daherkommt oder aber auch kleinere (aber eben authentische) Schwankungen in Bruce Dickinsons Stimme wahrnehmbar sind. Dennoch haben IM für meine Begriffe LIVE (auch, wenn sie heute immer noch phantastisch sind) nie mehr besser, energetischer und entschlossener geklungen (na gut, ROCK IN RIO 2001 ist nah dran)! Man kann da wohl wirklich von einem Zenit bzw. einer ganz besonderen Ära in der Maiden-Chronologie sprechen. Noch dazu kommt die toll eingefangene Stimmung des Publikums, das voll und ganz mitgeht und dem ganzen Spektakel sozusagen noch zusätzliche Würze verleiht...

Auf die einzelnen Songs möchte ich hier nicht allzu genau eingehen, gespickt mit Live-Highlights ist dieses Live-Meisterwerk aber allemal! Schon die Eröffnung mit dem damals hochaktuellen "Moonchild" ist ein Hochgenuss, vor allem das Intro mit dem gut aufgelegten Publikum im Hintergrund schafft perfekte Einstiegsatmosphäre und lässt dem Hörer eigentlich gar keine andere Wahl, als sich voll und ganz der folgenden Dierbietung bzw. den folgenden Darbietungen hinzugeben...
Die beiden darauffolgenden "The Evil That Men Do" (ebenfalls aktuell damals, auch als Single in den Charts vertreten) sowie das damals schon als "Klassiker" titulierte "The Prisoner" (vom Erst-Meisterwerk, dem 3. Studioalbum THE NUMBER OF THE BEAST) können vollends überzeugen und machen Lust auf mehr... (Beim gesprochenen Intro-Teil von "The Prisoner" ist das Publikum fast lauter als das abgespielte Band im Hintegrund!)
So geht es schon auf CD 1 mehr oder minder eindrucksvoll (persönliche Geschmacksdifferenzen freilich inbegriffen) dahin, wobei ich das wunderbar dargebrachte "Infinite Dreams" (Nr. 6, CD 1) an dieser Stelle noch etwas hervorheben möchte.
Das Ende der ersten Disc stellt dann bereits einen ersten finalen Höhepunkt dar: "Can I Play With Madness", "Heaven Can Wait" und "Wasted Years" schaffen es dann nochmal einen oben draufzusetzen - auch das Publikum scheint jetzt völlig durchzudrehen... Mitunter sind dies (meines Erachtens halt) einige der allerschönsten Maiden-Kompositionen ever. Und ja: Für mich gehört da eben auch das vermeintlich "glatte" und "poppige" "Can I Play With Madness" dazu, das mir in hiesiger Livepracht (noch "rotziger", rockiger und mehr "dirty") fast noch besser gafällt als das ebenfalls schon sehr gelungene Studiooriginal (wiederum vom damals aktuellen SEVENTH SON OF A SEVENTH SON). Das hervorragende "Heaven Can Wait" vom Vorgängeralbum SOMEWHERE IN TIME ist überhaupt zu einem Synonym für dieses ganze Live-Paket geworden (äußerst anprechende Überschrift eines Vor-Rezensenten hier). Hier schaffen es Dickinson & Co. tatsächlich - wenigstens für Maiden-Fans - ein Stückchen Himmel hier zu uns auf die Erde zu holen (sodass wir mit dem Auffahren in den Himmel ruhig noch ein bisschen warten können), auch heute noch. Das begeisternde Anfangsriff von "Wasted Years" (ebenfalls von SOMEWHERE IN TIME) hat bis heute nichts an Elan und Schwung eingebüßt - macht einfach Spaß!

Die zweite CD setzt - die tolle Stimmung/Atmosphäre haltend - praktisch nahtlos fort. "The Clairvoyant" (mit seinem tollen Refrain), "Seventh Son Of A Seventh Son" (das längtes Stück hierauf) und "The Number Of The Beast" gehen weg wie ein Block Butter von der heißen Herdplatte. Der allerletzte Teil (also die restlichen 5 Tracks, der insgesamt 8 auf CD 2, auf CD 1 sind übrigens genau 10 Tracks vorhanden) begeistert mich persönlich nicht mehr so wie bisheriger musikalischer Sprengstoff. Die Klassiker "Hallowed By The Name" (das interessanterweise falsch hinten abgedruckt wurde) oder aber auch "Run To The Hills" zünden aber wie immer - ich glaube ja fast, dass diese Nummern in (fast) keinem Live-Set der Eisernen Jungfrauen fehlen dürfen!

Fazit: MAIDEN ENGLAND `88 ist wahrhaftig ein Live-Klassiker, der in hiesiges, vervollkommnendes und remastertes Gewand verpackt noch mehr Eindruck schinden kann. Die Darbietung ist duchwegs klasse und lässt keine Wünsche offen. Die Prdouktion ist authentisch - in keinster Weise steril, aber auch nicht schlampig oder dergleichen; ein kantiges, knackiges Live-Hörerlebnis also, das heute ebenso mühelos zu begeistern vermag wie vor über einem Vierteljahrhundert!

Ich persönlich besitze neben eben rezensierte(r) Scheibe(n) noch einige Studioalben der Maidens (ja, alle hab ich nicht!), ebenso das Live-Doppelalbum EN VIVO!, das mir ebenfalls sehr gefällt, interessanterweise bei alteingesessenen Fans jedoch nicht ganz so gut wegkommt. Vergleicht man dieses (momentan aktuellste) Live-Werk mit MAIDEN ENGLAND `88, so lassen sich wenigstens produktionstechnisch doch einige Unterschiede feststellen, wobei meines Erachtens der authentische, erdige Live-Charakter von MAIDEN ENGLAND `88 ebenso reizvoll sein kann, wie das vom Sound her etwas klarere, brillantere EN VIVO! Am besten legt man sich überhaupt gleich beide Live-Meisterwerke zu!!

MAIDEN ENGLAND `88 ist ein Live-Klassiker, der Iron Maiden vielleicht am Höhepunkt ihres Schaffens zeigt (auch, wenn sie auch heute noch wirklich, wirklich gut sind). Sound und Darbietungen lassen keine Wünsche offen und auch die Setlist (mit starkem Fokus auf die damals letzten beiden aktuellen Alben) vermag zu entzücken!

Man kann dieses Meisterwerk durchaus auf einer Ebene mit z.B. AC/DCs IF YOU WANT BLOOD, YOU'VE GOT IT oder aber auch (dem mittlerweile leider vergriffenen Bootleg) ATLANTIC CITY `89 von den Rolling Stones sehen. Auch etliche sehr gelungene Pearl-Jam-Bootlegs fielen mir da jetzt ein... Na ja, egal - Sie wissen schon, wie's gemeint ist ;)

Also: Ein 6-Sterne-Klassiker, mit dem auch Unentschlossene und Neuankömmlinge im Maiden-Terrain garantiert nichts falsch machen können!! Wenn man nur ein einziges Maiden-Live-Werk besitzen wollen möchte (aus welchen Gründen auch immer) und sich (ob der sehr breiten Auswahl) nicht entscheiden kann, dann MUSS es eigentlich unbedingt dieses hier sein!

Schlagt zu, liebe Leute - ach ja, und: UP THE IRONS!!
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am 28. März 2013
1988 - als 15-jähriger kaufte ich mir meine erste Iron Maiden LP "Seventh son of a seventh son". Davor konnte ich "Live after death" jahrelang nur auf Cassette hören. Ich war total geplättet - für mich ist das die beste IM Scheibe überhaupt! ... der Sound, die Songs, der Gesang, ... Weltklasse!
Damals wurde noch groß lamentiert, das IM Synthesizer einsetzten und dies für viele ein Verrat am Heavy Metal wäre... für viele war das eine Glaubensfrage. Leider hatte ich keine Chance, zum "Monsters of Rock" nach Schweinfurt zu fahren, ich war zu jung. Entschädigt wurde ich dafür durch die "Maiden England" VHS, das ist bis heute für mich mit das beste, was ich je gesehen habe.

1999 - "Ed Hunter" Tour, Bruce ist wieder dabei, es folgte danach das letzte gute Album "Brave New World"...
Das Konzert in der Stuttgarter Schleyerhalle war das letzte von vielen Konzerten, die ich besucht hatte!

2013 - 25 Years Later! Maiden England is back! Der Wahnsinn auf CD & DVD!
CD reingeschoben, volle Lautstärke auf der Autobahn... Moonchild beginnt.... und ich fühle mich in das Jahr 1988 zurückversetzt! Der Sound, der Gesang, das Feeling... alles wieder da. Unbeschreiblich!
Ich hatte schon komplett mit Maiden abgeschlossen, die letzten Alben waren einfach nur Käse....
Zum Sound - Der Sound von Mastermind Martin Birch ist bis heute unerreicht, da kannste manchen digitalisierten Müll von heute vorneweg in die Tonne treten! Punkt!
Waren das noch Zeiten Mitte & Ende der 80er für einen Jugendlichen... Sodom's Agent Orange, Helloween's Keeper of the seven Keys 1, Metallica's ..... and Justice for All & Master of Puppets, Slayer's Reign in Blood.... das ist der Grund, warum ich den Metal bis heute treu geblieben bin! Ach ja, am 11.06.2013 geht's nach Frankfurt in die Festhalle wieder zum Iron Maiden Konzert.
Kleiner Tipp noch für manchen Headbanger: Hört euch die Scheibe mal auf dem "Motörizer" Kopfhörer von Motörheadphönes an.... mehr braucht's wirklich nicht für einen Headbanger zum Glücklich sein!
In diesem Sinne.... Up the Irons!

Update 12.06.2013:
Das Konzert in der Frankfurter Festhalle war der Oberknaller, die Hütte komplett ausverkauft, Jung & Alt haben eine riesige Party gefeiert, ich stand 15 m vor der Bühne mit dem Rücken zur Absperrung, so eine geile Stimmung habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Das war für mich das beste Konzert, das ich je von IM in den letzten 23 Jahren gesehen habe. Denen merkste das Alter nicht an, das kriegen nicht mehr viele Bands auf die Reihe, die so lange im Geschäft sind wie IM. Ich hatte mehrmals Gänsehaut und unzählige emotionale Momente, und wenn ich mir die alten Hasen (einschließlich der jungen) rechts und links neben mir angeschaut habe, wußte ich, das es denen genauso ging! Ganz ehrlich, Bruce & Co. merkste das Alter wirklich nicht an, die Stimme von Bruce hat eine Kraft, unglaublich!
Gespielte wurde alle Scheiben von der IM bis zur Fear of the Dark.
Die Überraschung war für mich Phantom of the Opera, einen Song, den ich seit Ewigkeiten vergöttere! Gänsehaut pur!
Moonchild, Can I play with Madness, The Prisoner, Wasted Years, The Chlairvoyant, The Evil that men do, 7th son, Number of the Beast, Run to the Hills, Running free, Iron Maiden, Fear of the Dark, Afraid to shoot strangers, The Trooper, Aces High, 2 minutes to midnight waren die weiteren Songs.

Ach ja, fast hätte ich es vergessen, bevor das geile Intro vom ersten Maiden Song Moonchild begann, wurde in voller (!) Lautstärke Doctor, Doctor von UFO gespielt, da war die Stimmung schon am Kochen!
Und in der Umbaupause lief vorher etwas leiser Black Sabbath (Iron Man), Judas Priest, Def Leppard usw.
Old School Headbanger, mehr geht nicht!

So eine Tour wird es wohl nie wieder von IM geben, wer sich das nicht reinzieht, dem kann ich auch nicht helfen.
Erst recht nicht, wenn da einer noch das rumnörgeln anfängt!

Update 02.07.2013:
Danke an die vielen Fans, die ihre Videos in Youtube reingestellt haben.
So haben wir Old School Fans die Möglichkeit, das Konzert aus verschiedenen Perspektiven Revue passieren zu lassen. Denn wir hatten keine Zeit zum filmen, denn wir haben eine wilde & ausgelassene Party in den ersten Reihen gefeiert. Und da ist keine Zeit zum filmen beim Headbangen, schieben und gröhlen.........
Ich werde es nie verstehen, das manche das ganze Konzert filmen, stumm dastehen, ein bißchen mitsummen und sonst nichs mitkriegen. Egal, ich habe jetzt einige Filme mehr zum anschauen.....
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am 22. März 2013
ich glaube nicht aber verrückt mußte man 88 schon sein wenn man wie ich, mit gerade mal 18 mit einem klapprigen Audi 80(Bj 77,Heizung ging nur an oder aus, Klima Fehlanzeige) und einer jungen Begleiterin(hatte den Eltern versprochen auf Sie aufzupassen...upps),nach Schweinfurt zum Monsters of Rock fuhr.Als wir ankammen sah es aus wie im Film die Klapperschlange oder Mad Max.Feuertonen auf der Straße und Gestalten die ich so noch nie vorher gesehen hatte.
Aber ich hatte Maiden 1980(Bremen mit Kiss als Hauptact)bereits verpasst(war zu jung), und diesmal musste es einfach klappen.`

Somit mußten diese CD`s her und zwar gleich am Erscheinungstag.......und jaaaaaaaaaaa

Es ist wieder 1988 und nix mit Wasted years!

Der Bass knallt wieder und das Gefühl ist wieder da 666 The Number....the one for you and me... i am coming back i will return..

Die Aufnahme und der Sound gefallen mir(einzig die Setlist finde ich bei Live after und Flight 666 besser).

Aufgrund der Erinnerung, des Feelings und des guten Sounds volle Punktzahl.
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am 10. Juni 2013
Warum das jetzt knapp 25 Jahre gedauert hat, bis man dieses Livewerk wieder veröffentlicht hat, würde mich mal interessieren, aber das spielt jetzt eigentlich auch keine Rolle .
Fakt ist, dieses Livealbum (Das X-te von Maiden mittlerweile) beweist auch diesmal, dass die Band bei einem ihrer Karrierehöhepunkte auch nicht die Luft ausging.
Die Band spielt sich die Seele aus dem Leib, Bruce Bruce kommt zwar hier an seine Grenzen, meistert dies aber gekonnt, ohne seine Authentizität als größte Metalsirene der Welt zu verlieren.
Zumal dieser Doppelgig eine Mega Setlist hat, die Songs enthält, welche man doch nicht immer von den Jungfrauen zu hören bekommt, wie z.B. "Wasted Years", "Prisoner", "Heaven can`t wait", "Moonchild" oder "Seventh son of a Seventh Son", aber auch etliche Klassiker aus der Zeit mit Paul Di`Anno, wie "Killers", "Sanctuary" oder "Running Free" .
Ein weiteres Live Highlight von Maiden, bei dem man bedenkenlos zugreifen kann
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Oktober 2015
"Maiden England `88" wurde eingespielt von Bruce Dickinson (Lead Vocals), Dave Murray (Lead & Rhythm Guitars), Adrian Smith (Lead & Rhythm Guitars, Backing Vocals), Steve Harris (Bass Guitar, Backing Vocals) und Nicko McBrain (Drums). An den Keyboards hören wir Michael Kenney. Produziert wurde das Album von Martin Birch, den damaligen Hausproduzenten von Maiden. Aufgenommen wurde das Album auf der "Seventh Son of a Seventh Son"-Tour 1988 im N.E.C. in Birmingham.

1989 erschien ursprünglich ein VHS-Video, auf welchem aber nicht das ganze Konzert zu sehen war. 2013 erschien dann endlich das komplette Konzert auf DVD und DoLP. 1988 waren Maiden auf ihrem kreativen Höhepunkt angekommen. Sie hatten 7 unglaubliche starke Studioalben veröffentlicht und schwammen auf der Welle des Erfolges. "Maiden England `88" punktet mit einer sehr guten Setliste. Es gibt selten gespielte Titel wie `The prisoner`, `Die with your boots on` und `Killers` zu hören, sowie das ganz selten gespielte `Still life` von "Piece Of Mind". Ausserdem hören wir viele Tracks des damals aktuellen Albums "Seventh Son of a Seventh Son", wie z.B. den Titelsong mit einer Laufzeit von 10 Minuten, `Moonchild` und `Infinite dreams`. Dazu gibt es natürlich die Klassiker um die Ohren, wie `Number of the beast`, `Run to the hills` und `Running free`. Somit werden wir mit einem nicht alltäglichen Programm verwöhnt. Dazu ist der Sound durchaus als gut zu bezeichnen. Ich habe zumindestens nichts auszusetzen. Bruce Dickinson ist in guter Form, was aber auch für die ganze Band gilt.

"Maiden England `88" gehört für mich mit "Live After Death" (1985) und "Rock In Rio" (2002) zu den stärksten Maiden Livealben. Hier punktet vorallem die starke Setliste und man fragt sich, warum Songs wie `Die with your boots on` und `The clairvoyant` nicht häufiger gespielt werden. Auf jeden Fall geht hier gar nichts unter 5 Sternen. Maiden in Hochform!
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TOP 500 REZENSENTam 14. August 2014
Bereits seit 1990 bin ich Iron Maiden Fan und hab die Band seither auch bereits 10 mal live gesehen, zuletzt 2013 in Singen Aach beim Open Air. Das Konzert stand wieder unter dem Thema der History Tours, in dem Fall "Maiden England", bei dem die Band besonders viele Songs aus der Ära berücksichtig haben. Das Original "Maiden England" Konzert wurde speziell zur Neuveröffentlichung des Konzertes auf DVD ebenfalls - und das zum ersten Mal in voller Länge - auf Doppel CD veröffentlicht, selbstverständlich überarbeitet vom aktuellen Stammproduzenten Kevin Shirley. Was soll ich groß sagen: Der Sound ist im Vergleich zum damaligen Release (es gab damals zur VHS eine Special Veröffentlichung, bei der 1 Audio CD mit einigen Songs des Auftrittes enthalten war, zudem wurde "Infinite Dreams" als Live Single zusammen mit den B-Seiten "Killers" und "Still Life" gegen Ende 1989 veröffentlicht) ist der Sound um Längen besser, klarer, transparenter und druckvoller.
Dazudie Songauswahl: Die Hammersongs vom "Seventh Son"-Album mit Stücken wie "Moonchild", "Infinite Dreams" (schade, dass der Song nicht bei der aktuellen Tour 2013/14 gespielt wurde!), "The Evil that Men do", "The Clairvoyant", das Titelstück oder "Can I play with Madness" sorgen bereits für eine düstere Atmosphäre und klingen live stellenweise ein wenig rauer als bei der Studioversion, was aber auch wirklich stark klingt. Dazu zeitlose Klassiker wie "Wasted Years", "Killers", "Hallowed be thy Name", "The Number of the Beast" und "Heaven can wait" oder solche rare Hits wie "Still Life" (die Maiden England Tour war die einzige Tour nach der 1983er Tour, wo der Song live gespielt wurde!), "Die with your Boots on" oder "The Prisoner" - wirklich herrlich, auch wenn man dadurch auf "The Trooper" verzichten musste. Aber: Endlich haben es die 3 Zugaben "Run to the Hills", "Running free" und "Sanctuary" auch geschafft der Masse zugänglich gemacht zu werden! Vor allem die 1988er Live Variante zu "Sanctuary" ist wirklich der Mega Hammer! Da heißt es als Iron Maiden Fan wirklich zuschlagen - Up the Irons!
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am 7. November 2015
Puristen sprechen hierbei über den Höhepunkt der Karriere der Briten.
Kann und möchte ich nicht beurteilen, weil MAIDEN IN ENGLAND `88
die einzige Scheibe ist, die ich von dieser Heavy Sound- Band besitze. Noch.
Die legendärste und vielleicht größte Heavy- Metal- Band aller Zeiten?
Das ist in wie so vielen anderen Dingen auch eben Geschmacksache.
ABER dieses Doppel- Album hat`s mir angetan...finde ich einfach hammergeilo.
Die eisernen Jungfrauen- Steve Harris` Bassgitarre bollert und röchelt, dass der
eingeschworene Fan sie wohl mit absoluter Sicherheit unter Tausenden heraushören
würde.
MAIDEN ENGLAND `88- DIE perfekte Soundquali schmettert mir wieder in Erinnerung,
warum man Metal eigentlich liebt.

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Cd 1= 10 Songs- 53.36 Minuten LIVEvergnügeN!!

Cd 2= 8 Songs- 47.01 Minuten LIVEvergnügeN!!

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Mein Fazit:

IRON MAIDEN- gegründet am 25. Dezember 1975.
ICH liebe LIVE! Da darf so eine geniale, stilprägende Band in meiner liebevoll ausgesuchten
Sammlung NATÜRLICH NICHT fehlen!
Zumal ich die markante Stimme von Front- Sänger Bruce Dickinson gottes- und ehrfürchtig
klasse finde- erinnert er mich doch teilweise sehr stark an Kult- Ikone David Byron (R.I.P)
meiner Lieblingsband aus den Siebzigern `Uriah Heep `!

Fünf tobende Sterne für die tobenden Briten!! Erste Sahne!!
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am 13. November 2014
Erstmal der Wermutstropfen aus meiner Sicht: Der Bass wird brutal in den Vordergrund gemischt. Natürlich liebe ich das Bass-Spiel von Steve Harris. Aber bei Stücken wie "The Prisoner" hört man den Bass und den Rest im Hintergrund. Das ist einfach zu viel des Guten.

Die Setlist ist Top. Es gibt natürlich die üblichen Live-Songs eines Maiden-Konzerts, die mehr oder weniger auf jeder der unzähligen Live-Scheiben der Band zu finden sind, aber auch einige Juwelen. Das sind für mich das epische "Seventh Son of A Seventh Son", "The Prisoner" und "Killers". Letzterer ist mein absoluter Lieblingssong der Band. Auf der "Maiden Japan"-EP gibt es eine fantastische Live-Version davon noch mit DiAnno und hier endlich singt auch Bruce diesen Powertitel.

Insgesamt ist das Album eine gute Ergänzung zu dem "Vorgängeralbum" "Live after Death". Dieses finde ich aber eine Spur besser. Und auch das erste Live-Dokument die "Maiden Japan"-EP finde ich elektrisierender. Aber dennoch ist "Maiden England" ein "must have". In dieser Liga von Live-Alben kann später aus meiner Sicht allenfalls nur noch "Rock in Rio" wegen der fantastischen Atmosphäre mitspielen.

Bleibt noch mein letzter Wunsch bzw. meine letzte Frage: Wie wird wohl "Remember Tomorrow" klingen, wenn Bruce diesen faszinierenden Song singt? Aber es wird wohl noch mehr Live-Alben der Band geben. Und "Alexander the Great" könnte man bei dieser Gelegenheit auch einmal live vortragen.
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am 18. Mai 2013
Man muss zugeben. Als die Live-CD "Maiden England" 1988 zusammen mit der VHS-Kassette veröffentlicht wurde, habe auch ich mich über den blechernen Sound gewundert. Kannte ich bereits das Live-Zeugnis "Live After Death", das allerdings mit Overdubs bearbeitet wurde. Bei "Maiden England" scheint das nicht der Fall zu sein. Basser Steve Harris übernahm Teile der Produktion und wollte ein unverfälschtes Zeitdokument für die Nachwelt schaffen. Ich habe noch im Ohr, dass alles so sein soll wie der Fan Maiden auf Konzerten hört. Das ist der Band mit "Maiden England" auch gelungen.
Die Neuauflage klingt wesentlich differenzierter und heterogener als das Original von 1988 - ich würde mal sagen: runder, voluminöser und wärmer. Aber auch um Nuancen lauter. Der blecherne Klang weicht einem Detailreichtum, dass wir nun Harris' Bass besser hören können, den Beckenanschlag von Nicko McBrain bei "The Evil That Men Do", der auf dem Original fehlte. Neben der kompletten, neu gemischten und ungeschnittenen Originalaufnahme bekommen wir noch den Bonus der beim Original fehlenden Stücke "Run To The Hills", "Sanctuary" und "Running Free" und ein hübsch gestaltetes Booklet. Zusammen mit der DVD ein echtes Plus für Maiden-Fans und ein kleiner Trost für die ungeduldigen Maidenianer, die auf die längst überfällige LP der Briten warten, die 2014 veröffentlicht werden soll und "Back To The Roots" gehen soll. Warten wir's ab.
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