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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leonie Rysanek als Lady einmalig., 2. August 2006
Sich in Verdis Macbeth einzufühlen fällt nicht leicht, zumal gerade bei dieser Aufnahme der deutsche Text im Beiheft fehlt.

Man muss also zuerst den italienischen Text nachlesen und dann die entsprechende Stelle im englischen Text suchen und dann schnell ins Deutsche übersetzen. Und doch! Hat man sich in das Werk eingelebt, so wird man immer aufgeschlossener für das dramatische Genie Verdis. Die Aufnahme stammt aus der MET aus dem Jahr 1959 unter Carl Ebert fest, wo Maria Callas über Nacht durch Leonie Rysanek ersetzt wurde, die die Lücke voll ausfüllte. Sie wirkt kalt, hart, starr, der Macbeth von Lenard Warren dagegen ratlos, von bösen Gewissensbissen gequält. Und das alles ausgedrückt durch Verdis Kantilenen. Auch der Banquo von Jerome Hines ist eine großartige Leistung, während der Tenor in dieser Oper ohne Liebe etwas benachteiligt ist. Auch klanglich kann man von dieser Aufnahme unter Erich Leinsdorf nur in Superlativen sprechen. Kein Verdi Anhänger sollte an ihr vorübergehen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großartige Sängerdarsteller : M.Mödl und J.Metternich, 20. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Wenn man hören will, wie spannend Oper sein kann,
wenn sie nur richtig (gesanglich) dargestellt ist, dann ist diese historische Aufnahme ein MUSS.
Ungewöhnlich spannende gesangliche Darstellung der Protagonisten Martha Mödl und Josef Metternich.
Außerdem ist diese sehr wortdeutlich gesungene deutschsprachige Aufnahme ein Beweis dafür, dass italienische Opern in Deutscher Sprache sehr wohl sehr gut klingen können, wenn nur die Übersetzung stimmt und wenn Sängerdarsteller vom Ausnahmerang einer Mödl und eines Metternmich zur Verfügung stehen.
Schade, dass es so etwas heute nicht mehr gibt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macbeth der Extra-Klasse, 25. Juli 2006
Giuseppe Verdis "Macbeth" steht leider noch immer etwas im Schatten seines Gesamtschaffens, werden doch andere seiner Werke wesentlich häufiger aufgeführt und aufgenommen. Das ist bedauerlich, ist doch m.E. gerade der MACBETH eine seiner beeindruckendsten Opern und eine grandiose Umsetzung des Shakespeare-Dramas, ohne es kopieren zu wollen.
Seit Erscheinen der Aufnahmen von Muti (EMI) und Claudio Abbado (DGG), beide 1976, ist es um die vorliegende Produktion sehr zu Unrecht merkwürdig still geworden. Ohne die vorgenannten Einspielungen, die beide durchweg sehr gut gelungen sind, in ihrem Wert schmälern zu wollen, scheint mir nach wie vor die Leinsdorf-Aufnahme aus 1959 (in frühem Stereo) Referenz-Charakter beanspruchen zu dürfen. Das liegt einmal am Dirigenten. Was Erich Leinsdorf aus einem zweitrangigen Klangkörper herausholen in der Lage ist, verdient uneingeschränkte Bewunderung. Keine klangliche Finesse läßt er sich entgehen, und das Orchesterkolorit kommt eindrucksvoll zur Geltung. Die Sänger werden, wie bei Leinsdorf üblich, auf Händen durch die Partitur getragen und geraten an keiner Stelle in Gefahr, im Gewoge von Chor und Orchester unterzugehen. Die Hauptdarsteller, Leonie Rysanek und Leonard Warren, leisten Außerordentliches. Die Wiener Sopranistin war seinerzeit auf der Bühne der Met kurzfristig für Maria Callas eingesprungen, die sich mit dem Met-Intendanten Rudolf Bing überworfen hatte. Frau Rysanek bietet auch auf Platte eine reife Leistung. Bei aller schneidenden Schärfe, die sie ihrer Stimme zu geben vermag, bleibt sie doch bis zum letzten Akt das, was ihre Rolle vorschreibt: eine Lady. Dort, wo es darauf ankommt, singt sie mit außerordentlicher Stimmschönheit und verleiht vor allem der Nachtwandelszene eine Dramatik, die ihresgleichen sucht. Ihr Partner Leonard Warren, der im folgenden Jahr 1960 auf offener Met-Bühne während einer Aufführung von Verdis "La forza del destino" an Herzversagen verstarb, gibt ein so überzeugendes Rollenporträt, daß man ständig zwischen Staunen und Bewunderung hin- und hergerissen ist. Die komplexe Titelrolle ist nie souveräner dargestellt worden. Warren weiß die inneren Konflikte und Skrupel stimmlich so dem Hörer zu vermitteln, daß man trotz der vielen Nachtseiten des "Titelhelden", die durchaus zu ihrem Recht kommen, am Ende nicht ganz frei von Mitleid mit diesem schwankenden Charakter bleibt.
Die Nebenrollen des Banquo und Macduff sind mit Jerome Hines und Carlo Bergonzi wahrhaft luxuriös besetzt. Besonders Bergonzi gibt der Aufnahme zusätzlichen Reiz mit seiner wieder wunderbaren, uneitlen Rollengestaltung. Auch die übrigen Beteiligten verdienen Lob und Anerkennung.
Die Klangqualität weist keine gravierenden Mängel auf; Richard Mohr als Produzent hat Hervorragendes geleistet, und so ist eine Aufnahme entstanden, die trotz der geringfügigen Einwände Anspruch auf bleibende Beachtung verdient hat. Schade nur, daß das Libretto nicht den deutschen Text bringt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungen, 16. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Macbeth (Audio CD)
Eine erstaunliche Aufnahme mit einer hervorragenden Christa Ludwig, auch wenn man sie manchmal kaum versteht und ihre italienischen Betonungen ab und an etwas seltsam klingen. Sie hat die Rolle der Lady voll drauf und singt sie mit Hingabe und einigen ganz tollen Ideen. Auch das für einen Mezzo (und auch für manchen Sopran) enorm hohe Schluss Des der letzten Arie wird hier weggelassen, wodurch der Gesamteindruck noch verbessert wird. Karl Böhm's Tempi sind zeitweise enorm langsam, bei den Koloraturen sicherlich hilfreich, bei den langsamen Stellen eher erschwerend, aber alle Beteiligten meisterns diese Live-Aufnahme mit Bravour. Sicher eine Bereicherung für jede Sammlung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Künster!!!!, 2. Februar 2003
Von 
Dieser Berliner Mitschnitt aus dem Jahr 1950 zeigt eine grandios überzeugende Martha Mödl. Mann kann hier bereits die stimmliche Entwicklung zum hochdramatischen Fach erkennen. Ihr einzigartiger Sprechgesang stellt die Lady Macbeth in einem ganz anderen Licht dar. An Ihrer Seite Josef Metternich auf dem Höhpunkt seiner künstlerischen Laufbahn. Man höre sich hier nur das Duett im ersten Akt an... ein Traum!!! Durch die klare Aussprache (HW: die Aufnahme ist in deutscher Sprache) der beiden Akteure kann man dem Drama bis zum letzten Takt folgen.
Wer allerdings bei Verdi den Veristischen-Belcanto-Ton bevorzugt sollte besser zu Leonie Rysanek oder Christa Ludwig greifen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnliche Verdi-Aufnahme, 4. September 2002
Von Ein Kunde
Zu dieser Einspielung gibt es eigentlich nicht viel zu sagen: Die Hauptpartien sind mit L.Rysanek,L.Warren und C.Bergonzi einfach nur grandios besetzt! L.Rysanek singt sich vehement über die enormen vokalen Hürden der Lady Macbeth hinweg. Ihre gleißende und brilliante Stimme gibt der Rolle ihre Dimension. L.Warren besaß eine der schönsten Baritonstimmen des vergangenen Jahrhunderts.
E.Leinsdorf bringt den Chor und das Orchester der MET zu mitreißenden Höchstleistungen.
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5.0 von 5 Sternen Mehr als nur "historisch wertvoll", 12. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Macbeth (Audio CD)
Die Leinsdorf-Einspielung von Verdis Königsdrama Macbeth gehört heute noch zu den führenden Aufnahmen im Katalog; vereint sie doch mit Leonie Rysanek und mehr noch mit dem fantastischen Leonard Warren zwei Singschaupieler, die das Drama hier auch "auf der Konserve" erfahrbar machen. Besonders Leonard Warren scheut sich nicht, seinem König auch schroffe Töne zu verleihen, was die Tiefe der Rolle sehr erfahrbar macht. Und auch die Rysanek ist hier mehr als nur ein "Callas-Ersatz", auch wenn sie den Stimmeinsatz etwas dem reinen Belcanto voranstellt. Jerome Hines gibt mit schwarzem Bass einen hervorragenden Banquo und auch Bergonzi verleiht der vermeintlich kleineren Partie des Macduff tenoralen Glanz. Ein wichtiges und immernoch hörenswertes Dokument!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartiger Macbeth, 30. Januar 2004
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dass der Macbeth relativ lange brauchte, um sich endgültig durchzusetzen, ist heute eigentlich unverständlich - Verdi hatte seinen Librettisten veranlasst, den Shakespeare-Text fast wörtlich ins Italienische zu übersetzen, und sich dann zu einer musikalischen Sprache inspirieren lassen, die alle Belcanto-Tradition hinter sich ließ. Der Macbeth ist eine der ganz großen Charakterpartien Verdis. Kurz - ein Meisterwerk.

Trotzdem entstand erst 1959 diese erste Studioaufnahme - in Folge und mit der Besetzung der ersten Produktion der Oper an der Metropolitan Opera New York unter Erich Leinsdorf. Die Aufnahme ist heute durch zwei neuere Einspielungen aus den 70ern unter Claudio Abbado (1975, mit Cappuccilli, Verrett, Ghiaurov, Domingo) und Ricardo Muti (1976, mit Milnes, Cossotto, Raimondi, Carreras) ein wenig in den Hintergrund geraten, kann sich aber immer noch hören lassen:

Insbesondere der Sänger der Titelrolle ist eine Klasse für sich: Leonard Warren war der führende Bariton des Hauses und einer der ganz großen Verdi-Sänger des 20. Jahrhunderts. Sein plötzlicher Tod während einer Aufführung von Verdis Macht des Schicksals nur ein Jahr nach dieser Aufnahme ist bis heute eine der großen Tragödien der MET. Warren ist ein zweifelnder und berührender Macbeth, musikalisch subtiler und ausdrucksvoller als Sherrill Milnes und der etwas steife Piero Cappuccilli. Für mich ist Warren bis heute der beste Macbeth auf Platte überhaupt geblieben.

Die Lady der Produktion sollte eigentlich Maria Callas werden, die jedoch absagte und durch Leonie Rysanek ersetzt wurde - für die Österreicherin wurde es ein Triumph und der internationale Durchbruch. Rysanek ist keine Belcantistin mit ebenmäßiger Stimme und perfekter Koloraturtechnik. Ihr Markenzeichen war immer der unbedingte Ausdruckswille. Sie ist eine exaltierte, fast hysterische Lady, die ihren zweifelnden Ehemann - und den Zuhörer - mit ihrer Glut geradezu überrollt. Mehr als einmal gerät sie zumindest an die Grenze des Gesangs. Die technischen Schwierigkeiten ihrer Partie bewältigt sie sehr achtbar, wenn auch ohne die Präzision etwa von Shirley Verrett oder Fiorenza Cossotto. Allerdings wird Rysanek vom Dirigenten auch in einem Irrsinnstempo durch das Trinklied "Si colmi il calice" getrieben. Für mich eine von ihren besten Aufnahmen.

Die Nebenrollen sind mit dem großen Stilisten Carlo Bergonzi als Macduff und dem hierzulande leider viel zu wenig bekannten Bassisten Jerome Hines als Banquo absolut großartig und damit ebenso gut besetzt wie bei der Konkurrenz.

Chor und Orchester sind in Ordnung (mit Einschränkungen bei den recht unpräzisen Hexenchören), kommen aber weder an die Schärfe und Prägnanz von Abbados Ensemble, noch an den saftigen Klang und die schiere Theaterdramatik unter Muti heran. Vor allem sind die Tempi des Dirigenten Leinsdorf teilweise sehr gewöhnungsbedürftig, wenn auch effektvoll - sehr langsam die Macbeth-Szenen, sehr schnell die der Lady.

Fazit: Sehr interessante Alternative. Wer die Oper noch nicht kennt (und jeder, der Verdis Musik liebt, sollte diesen ersten großen Wurf des Komponisten, seine erste Oper ganz aus einem Guss, unbedingt kennenlernen), sollte vielleicht zunächst zu Muti greifen - auch wegen Chor und Orchester, die gerade im Macbeth so wichtig sind. Wegen Warrens fabelhaftem Macbeth sollte man diese Aufnahme aber unbedingt daneben stellen - bei dem Preis beider CDs kein Problem.
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5.0 von 5 Sternen Absolut hörenswert, 15. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Macbeth (Audio CD)
Wenn Verdi sich eines Shakespeare-Dramas annimmt, kommt immer etwas Spannendes und Aufwühlendes heraus, so auch bei "Macbeth", einer wundervollen Opr mit zwei interessanten, komplexen Charakteren, die hervorragende und ausdrucksstarke SängerInnen erfordern.
Mit Sherrill Milnes und Christa Ludwig bietet diese Live-Aufnahme von 1970 ebensolche KünstlerInnen auf. Milnes feierte damals sein Debüt an der Wiener Staatsoper, und wenn man diese Aufnahme hört verwundert es nicht sonderlich, dass sein Macbeth wie eine Bombe einschlug. Mit seiner kraftvollen, höhensicheren Stimme, seiner Ausdrucksstärke und seiner musikalischen Intelligenz ist er ein bestechender Macbeth, der in Christa Ludwig, einer phantastischen Sängerin, eine mehr als würdige Lady Macbeth findet, auch wenn man hier und dort merkt, dass diese Partie eine Mezzosopranistin bis an ihre Grenzen führt. Folgerichtig fehlt in ihrer letzten Arie auch der Spitzenton, was die gesamte Szene für mich aber nur noch dichter und spannender macht.
Die Oper endet in dieser Fassung übrigens nicht mit dem großen "Vittoria!"-Finale, sondern mit dem sehr viel intimeren, berührenderen "Mal per me", dem ursprünglichen Monolog des sterbenden Macbeth, was seine Geschichte von Aufstieg und Fall sehr schön und stimmungsvoll abrundet.
Auch die kleineren Rollen sind mit dem großartigen Karl Ridderbusch (Banquo) und Carlo Cossutta (Macduff) sehr gut besetzt.

Natürlich muss man bei einer Live-Aufnahme aus dem Jahr 1970 einige Abstriche machen, wenn es um Ton-/Klangqualität geht. Man hört das Trampeln auf der Bühne, das Husten im Publikum und gelegentlich sogar den Souffleur. Das ist störend, auch ein wenig ärgerlich, aber wann hat man schon Gelegenheit, eine so packende Aufführung, die vor 43 Jahren stattgefunden hat, "live" mitzuerleben? - Daher ziehe ich auch keinen Stern ab! Es lohnt sich allemal, diese CD zu kaufen!
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4.0 von 5 Sternen Mehr als nur "HIstorisch wertvoll", 28. August 2011
Die Leinsdorf-Einspielung von Verdis Königsdrama Macbeth gehört heute noch zu den führenden Aufnahmen im Katalog; vereint sie doch mit Leonie Rysanek und mehr noch mit dem fantastischen Leonard Warren zwei Singschaupieler, die das Drama hier auch "auf der Konserve" erfahrbar machen. Besonders Leonard Warren scheut sich nicht, seinem König auch schroffe Töne zu verleihen, was die Tiefe der Rolle sehr erfahrbar macht. Und auch die Rysanek ist hier mehr als nur ein "Callas-Ersatz", auch wenn sie den Stimmeinsatz etwas dem reinen Belcanto voranstellt. Jerome Hines gibt mit schwarzem Bass einen hervorragenden Banquo und auch Bergonzi verleiht der vermeintlich kleineren Partie des Macduff tenoralen Glanz. Ein wichtiges und immernoch hörenswertes Dokument!
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Macbeth
Macbeth von Leonard Warren (Audio CD - 2013)
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