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Kundenrezensionen

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am 24. November 2009
*** Beschreibung ***

"Der Geek Atlas" ist ein Reiseführer für Geeks, geschrieben von einem Geek. Der Untertitel "128 Orte auf der Welt, um Wissenschaft & Technik zu erleben" ist dabei eine treffende Inhaltsangabe, und deutet verschmitzt auf die Identität des Autors hin. Und tatsächlich ist dieses Buch eine Sammlung von interessanten Schauplätzen der Wissenschaftsgeschichte: Wirkstätten von wichtigen Forschern und Erfindern wie Pasteur, Curie und Volta, Museen für Wissenschafts-Interessierte und Technik-Begeisterte in aller Welt, eindrucksvolle Bauwerke wie das Falkirk Wheel in Schottland, und lohnenswerte Geheimtipps wie die Sound Mirrors oder Greenbrier sind hier zu finden. Dabei wird vielen Größen der Chemie, Physik, Biologie, Mathematik und Informatik gehuldigt.

Jedem der vorgestellten Orte werden vier Seiten gewidmet: Der Name, Ort, eine Beschreibung und weitere Informationen sind auf jeweils zwei Seiten zu finden, auf zwei weiteren jeweils ein Kurzartikel zu einer an dem Ort zu findenden Entdeckungen oder Erfindungen. Schematische Abbildungen und Fotos illustrieren die Erklärungen, und Piktogramme informieren über Details wie Eintrittspreise, Zugänglichkeit mit Kinderwagen oder ein Angebot an Speisen oder Getränken.

Das nach Ländern sortierte Inhaltsverzeichnis und ein Alphabetischer Index mit Namen, Orten und Erfindungen ermöglichen das gezielte Auffinden von Einträgen.

*** Meinung ***

Der Geek Atlas ist eine sehr interessante Sammlung von besuchenswerten Orten und gut geschriebenen Kurzartikeln zu wissenschaftlichem Themen. Angenehmerweise geht es dabei nie um reißerische Cocktail-Party-Fakten, sondern eher um solide naturwissenschaftliche Allgemeinbildung.

Als mobilen Reiseführer würde ich das Buch allerdings nicht benutzen - durch den internationalen Rahmen ist die Dichte der aufgeführten Orte einfach nicht so hoch dass es sich lohnen würde das Buch mitzuschleppen. Trotzdem kann der Geek Atlas in drei Anwendungsfällen sehr hilfreich sein: Erstens für die Planung einer Reiseroute bzw. das Auffinden von interessanten Ausflugszielen unter Benutzung des Inhaltsverzeichnisses, zweitens als Nachschlagewerk mit Hilfe des ausfürlichen Indexes, und drittens als spannende und gut dosierbare Lektüre von Anfang bis Ende.

*** Fazit ***

"Der Geek Atlas" ist eine abwechlungsreiche Lektüre, eine gute Informationsquelle zur Reiseplanung, und ein umfangreiches Nachschlagewerk für naturwissenschaftliche Themen aller Art. Damit kann ich es jedem wissenschafts- und technikbegeisterten Leser empfehlen.
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am 9. Januar 2010
Den Geek-Atlas habe ich als Geschenk für einen ausgewiesenen Geek gekauft, einen Naturwissenschaftler (Chemiker). Und es war ein Volltreffer. Einiges kannte und wusste er bereits, aber vieles auch noch nicht. Am Geburtstagsfest lag das Buch herum und erweckte auch die Aufmerksamkeit verschiedener Gäste.
Der Untertitel sagt eigentlich schon alles: 128 Orte auf der Welt, um Wissenschaft und Technik zu erleben. Vom Museum über Geburtsorte oder Grabstätten bedeutender Wissenschaftler bis hin zum Atomtestgelände bietet es eine sehr breite Palette und kann sowohl als Nachschlagewerk als auch Reiseführer dienen.
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am 13. Februar 2010
Mit Interesse habe ich den Geek-Atlas erkundet. Zunächst großes Lob und herzlichen Dank für diese Zusammenstellung naturwissenschaftlicher Topoi mit den Erläuterungen, die der möglichen Besichtigung durch den Leser dienen. Der Atlas bietet eine Ergänzung und ist ein Gegenpol zur großen Anzahl der Kunstmuseen, die üblicherweise touristisch wesentlich stärker präsentiert werden.

Dass Deutschland hier nur mit 5 Örtlichkeiten etwas dürftig dasteht gegen England und erst recht den USA mit seiner Vielzahl an Einrichtungen, sei verziehen. Deutschland war eben nicht Ziel des "umher streuenden Programmierers" Graham-Cumming (lt.Cover). Hier wären hiesige Autoren gefragt, einen ähnlichen Atlas zu erstellen, in dem zumindest A.v Humboldt, die Eisenbahn und das Automobilwesen Platz finden sollten. Auf der Homepage des O'Reilly-Verlages ist übrigens schon eine eindrucksvolle Liste zusätzlicher deutscher "Geek-Stätten" aufgeführt.

Als ausgemachte Geek bin ich natürlich auch in die Erklärungen der jeweiligen Naturphänomene eingestiegen. Da stelle ich nun fest, dass sich das eine oder andere Fehlerteufelchen eingeschlichen hat, wie auch immer es dazu gekommen sein mag. So sollte man z.B. S.10 Eisen-Allotrope, S.16 Bell/Photozelle oder S.144 Maxwell/ Magnetfeld kritisch lesen.
Aber keine Nörgeleien hier, es geht nicht um ein Physikbuch, sondern um einen Reiseführer und diesem Anspruch wird das Buch voll gerecht.
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am 13. Mai 2013
OK, an der Stelle bin ich vorbelastet, ich bin schon ein paar mal in England gewesen um mir alte Dampfmaschinen anzusehen, un die relevanten Museen sind im Atlas vertreten. Und das auch noch mit sehr viel Hintergrundinformationen über die Technik. Das fand ich ziemlich gut. Da es aber nur 128 Orte der ganzen Welt sind, bleiben immer welche übrig, die der ein oder andere vermissen wird; Vollständigkeit darf man nicht erwarten.
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am 14. Mai 2013
Wer meint Aufgrund des Buches seinen nächsten Urlaub zu planen, wird vermutlich enttäuscht. Bereits das erste Ziel ist der Wiener Zentralfriedhof, deshalb eine Reise nach Wien zu planen wäre albern, aber wenn man ohnehin schon mal in Wien ist....

Das ganze Buch ist so aufgebaut, dass einem zuerst ein Ort genannt wird, dann kurz erklärt wird wer hier etwas gemacht hat und dann, recht oberflächlich und somit meist noch verständlich, erklärt wird warum das was die Person hier gemacht hat so wichtig war. So wird auf einer einzigen Seite kurz und knapp die Vererbungslehre von Mendel erklärt. Eigentlich sollte man es noch aus der Schule kennen, aber viele Stellen im Buch haben mir dennoch ein "ach richtig, so war das" beschert.

Leichte Lektüre die gelegentlich etwas Anspruch zeigt, aber selten wirklich fordert. Auch für "nicht Geeks" geeignet, sofern man etwas Interesse an der Welt und dem "warum" mitbringt.
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am 16. Juni 2013
Mit diesem Buch, das zwischen "Coffee-Table-Book", Portraits von Leuchttürmen der Wissenschaft und Reiseführer durch Zeiten und Räume der Technikgeschichte angesiedelt ist, schickt der Autor den Leser auf Reise.
Dies führt exemplarisch vom Brüsseler Atomium über eine Entdeckungsreise mit Darwin um die halbe Welt, um, in Australien angekommen, einen Blick aus unserer Galaxis herauszuwagen, ehe unser Fernweh auf dem Wiener Zentralfriedhof endet. Damit kein Fälscher Eindruck entsteht, sei ausdrücklich betont, dass es sich um 128 selbständige Darstellungen handelt, die das Thema verbindet - mehr nicht. Jedes der lexikalisch genauen und sprachlich harmonischen Kapitel kann auch einzeln gelesen werden.
Das Buch lädt ein, zu schmökern. Doch am meisten kann es genießen, wer es als Erzählung von vorne bin hinten liest.
Ein leichter unterhaltender Einstieg in die Wissenschaftsgeschichte, der Lust auf mehr macht.
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am 2. Dezember 2013
Das Buch richtet sich primär an ein US-amerikanisches bzw. in zweiter Linie an ein britisches Publikum. 80% aller Orte liegen entweder in den USA oder in Großbritannien. Die wenigen europäischen Ziele sind in genau der Form abfrühstückbar, wie es dem Klischee des US-Reisenden in Europa entspricht: 12 Tages-Ticket mit Besuch einer Metropole für einen halben Tag. Selbst dass das einzige zeitaufwändigere Ziel gerade in München liegt, passt da rein.

Bei der Übersetzung ins Deutsche wäre es durchaus sinnvoll gewesen zu überlegen, die Sammlung entsprechend anzupassen, insbesondere weil einzelne Ziele gar nicht von Nicht-US-Bürgern besucht werden dürfen. Möglichkeiten dafür gäbe es ja genug, im Festlandeuropa fanden ja durchaus ein paar wissenschaftliche Tätigkeiten statt. Für den Mangel dieser Bereitschaft ziehe ich einen Stern ab.

Zum Thema Übersetzung bleibt zu sagen, dass es hier die gleichen Probleme gibt, die es bei allen O'Reilly-Büchern gibt, die aus dem Englischen übersetzt wurden: Sie sind schlicht schlecht, so dass ich es inzwischen aufgegeben habe und nur noch die englischen Original kaufe. In diesem Buch fällt es nicht ganz so stark auf, wie in "richtigen" technischen Büchern, aber es finden sich trotzdem die üblichen grammatischen und Rechtschreibfehler aber auch die inhalitlich komplett falschen Übersetzungen sind drin ("fission products" werden z.B. mit "Fusionsprodukte" übersetzt), die einen fragen lassen, ob der Rest an wichtigen Stellen nicht genauso falsch ist. O'Reilly spart hier einfach zu sehr an Geld und es ist der Grund, warum ich hier zwei weitere Sterne abziehe: Wenn die Erwartung am Inhalt eines Buches nicht erfüllt wird (siehe oben), ist das eine Sache, wenn der Inhalt aber auch noch lieblos hingeklatscht wird, zeeigt das Mangel am Interesse von Kundenzufriedenheit.

Anders ausgedrückt: Wer das Buch im englischen Original kauft und demnächst eine Reise nach USA oder England plant, hat für interessante Reiseplanungen ein gutes Buch in der Hand.
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am 24. Dezember 2013
Wie bereits von anderen angemerkt, hat der Reiseführer eine klare geographische Fixierung auf den englischsprachigen Raum. Ist ok, aber ein Geek-ATLAS könnte schon globaler sein. Sonst interessant, vielleicht ein Ansporn, diese Themen mehr in "normale" Reiseführer aufzunehmen oder mehr solche Reiseführer zu schreiben. Schließlich fallen sicher jedem von uns noch eine Menge Orte ein, die auch dazugehören.
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am 10. Mai 2013
Dieses Buch vermittelt viel Interessantes über Wissenschaftler und ihre Entdeckungen. Aber es sagt uns auch in welchem Museum welchem Ort wir mehr sehen und erfahren können. Nach manchem Kapitel (beschriebenen Ort) möchte ich am Liebsten sofort losfahren und ihn mir ansehen(z.B. Atomium in Belgien oder den Eifelturm).
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am 21. Mai 2013
Wer etwas mehr über die Geschichte aus Naturwissenschaft & Technik und ihre Aufbereitung in Museen erfahren will, ist hier richtig. Mir gefallen besonders die Informationen in den Kästen, die sehr verständlich grundlegendes Wissen in Bezug zu den Museen vermitteln. Ich bin begeistert.
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