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Kundenrezensionen

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am 28. Juli 2012
Nach dem sehr starken " The clans will rise again",was für mich eines der besten Grave Digger Album ist,melden sich Chris und Co. mit der 6 Songs starken EP Home at last zurück. Was sofort auffällt ist das sehr coole Cover, das die Odyssee Saga darstellt und auch der Titelsong beschäftigt sich damit. Eine schöne Idee die grieschiche Sagenwelt nun als Album Thema zu wählen, da man schon sämtliche Mittelalter Themen und zum 2. mal die schottische Geschichte in den letzten Studioalben abgegrast hat.
Zu den Songs :
Home at last ist eine sehr melodische Hymne geworden,die ziemlich schnell ins Ohr geht, wird wohl in der Setlist der Band oft vorkommen in Zukunft.
Rage of the savage beast ist ein Non -Album Track der im typischen groovigen GD Stil rüberkommt und schnell gefällt.
Metal never die ist der 2. Non Album Track,der Titel sagt alles,Grave Diggers Hymen an die beste Mucke der Welt, nix so besonderes,aber der Song erfüllt seinen Zweck um die Fäuste zu Strecken und Mitzugröhlen....MEtal will never die.
Die letzten 3 SOngs sind gute Live versionen von Ballds of a Hangman ,Excalibur und der Abschlußhymne Heavymetal Breakdown vom Wacken 2010,die es aber schon auf der Live DVD gibt.
Alles in allem ein guter Appetithappen zum bald kommenden Album,das starke Coverartwork machts zu 5 Punkten, sonst wären es gute 4 geworden.
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am 13. September 2012
Ganze 32 Jahre agieren Chris Boltendahl und seine Teutonen bereits im Heavy Metal Business und liefern in überaus regelmäßigen Abständen neue Alben ab. Bevor aber „Clash Of The Gods“ in den Handel kommen soll, gibt es mit „Home At Last“ einen kleinen Vorgeschmack.

Der Titeltrack, der als einziger dann auch auf dem vollen Album zu finden sein wird, beginnt mit einem tollen Riff und Mid-Thempo Rhythmik. Ein typischer GRAVE DIGGER Headbanger also. Der getragene Gesang von Chris klingt fast wie eine Ansprache vor der Schlacht an die tapferen Krieger. Der Track steigert sich im Verlauf etwas und wird im Refrain hymnisch und versprüht eine sehr positive Atmosphäre. Kein Highlight in der Bandgeschichte, aber dennoch sehr nett. Auch das anschließende „Rage Of The Savage Beast“ ist eine sehr typische GRAVE DIGGER Scheibe wird aber weder überraschen noch als schlecht bezeichnet werden. Er ist halt was er ist – ein GRAVE DIGGER Song und nichts anderes. „Metal Will Never Die“ – so banal wie dieser Titel klingt, so tönt auch das Riffing und der Gesang von Boltendahl. Einst als „Wacken Never Die“ wurde der Song nun einfach für diese EP leicht abgeändert. Wirklich toll ist dieser Track aber sowieso nicht.

Als Draufgabe haben die Herren noch drei Live-Songs von Wacken 2010 mit draufgepackt. „Ballad Of A Hangman“, „Excalibur“ und „Heavy Metal Breakdown“ sind allesamt klasse GRAVE DIGGER Hits, die man immer wieder gerne hört. Wer aber bereits die letzte Live-Veröffentlichung „The Clans Are Still Marching“ sein Eigen nennt, wird hier ein Déjà-vu erleben.

Auch wenn „Home At Last“ ein gelungener Song und als würdiger Appetitmacher für das kommende Album geworden ist, so darf man dennoch etwas skeptisch sein, ob GRAVE DIGGER dieses Mal den Mut gefunden haben etwas mehr aus sich raus zu gehen. Man kann gespannt sein.
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am 9. August 2012
Eine EP ist meiner Meinung nach ein Mini-Album mit neuen Songs, doch das hier entspricht, wenn überhapt, einer Single. und dafür ist der Preis zu hoch!
Song 1 ist so wie er hier vorhanden ist auch auf dem neuen Album (Clash Of The Gods) zu finden, keine Radioversion, kein Mix, nix! Nur die selbe Studio-Version wie auf dem Album.
Nun kommt der einzige Grund Geld für diese Veröffentlichung auszugeben: Titel Nr. 2: "Rage of the Savage Beast" ist der einzige Song, den es nicht schonmal irgendwo gab oder gibt. Ein Outtake aus dem "Clash Of The Gods" Album. Musikalisch OK aber nicht zu unrecht eine B-Seite und nicht auf dem Album mit dabei.
Titel Nr. 3 "Metal will never Die" ist der Song "Wacken will never Die", die Hymne des Wacken Open Air 2011 und dort schon als Single veröffentlicht worden. Nur das Wort "Wacken" wurde hier in "Metal" umgewandelt, Musikalisch und Textlich sonst 1:1 der selbe Song, naja gilt also ganz knapp als vielleicht "andere Version", wenn man ein Wortaustausch so verstehen will.
die Songs 04 - 06 sind allesamt auf dem Live-Album "The Clans are still Marching" von 2011 und der dazugehörigen DVD schon veröffentlicht. Es handelt sich um Live-Aufnahmen vom Wacken Open Air 2010. Aber wie gesagt schon lange in der selben Form auf dem Live-Album veröffentlicht.

Also es gibt für knapp 8 Euro EINEN (!) neuen Song, der es aus Qualitätsgründen nicht auf den regulären Album geschafft hat. Da sollte man nachdenken ob ein Download für 99 Cent nicht sinnvoller ist....
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Vor dem Album kommt die EP! Eine Strategie die immer noch viele Bands wie Doro, U.D.O. oder auch Grave Digger gerne praktizieren.
Da sich unsere Teutonen Metaller diesmal mit griechischen Sagen beschäftigen, hat man auch ein entsprechendes farbenfrohes und schickes Cover am Start. Sehr schön!
Als Titelsong und auch auf dem Album enthalten kommt das leicht schleppende "Home At Last" daher. Für mich jetzt schon der Tiefpunkt dieser CD! Wäre da nicht das Markenzeichen der Band, die derbe Röhre von Chris Boltendahl, hätte das Lied ganz verloren. Da rocken die beiden sogenannten Non Album Tracks "Rage Of The Savage Beast" und "Metal Will Never Die" auf jeden Fall besser. Trotzdem vermisse ich da etwas Biss und Geschwindigkeit bei den Grabschauflern. Die Lieder sind recht simpel gehalten und das künstlich klingende Schlagzeug untermalt das Ganze leider sehr stoisch und variationsarm. Mir hat auch schon das letzte Album in dieser Hinsicht nicht zugesagt und ich stehe dann eher auf die Phase mit Manni Schmitt oder Uwe Lulis. Da war das Ganze noch etwas bissiger und wilder, nachhören kann man das sogar bei den drei Livesongs "Ballad Of A Hangman", "Excalibur" und dem Oldie "Heavy Metal Breakdown", live mitgeschnitten auf der letzten Tour in "Wacken" mit Axel Ritt (Domain) an der Gitarre.
So will ich meine Grabschaufler hören! Beinharte Fans bekommen im Endeffekt fünf unveröffentlichte Lieder und können sich die Anschaffung überlegen.
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am 6. September 2012
Die neue Grave Digger EP enthält neben der neuen Single "Home At Last" auch noch den Non-Album-Track "Rage Of The Savage Beast", welcher die Beowulf-Saga behandelt. Des Weiteren ist auch noch das Stück "Metal Will Never Die" vorhanden, einigen auch bekannt als die Wacke-Hymne 2011. Die 3 Tracks bewegen sich allesamt im Midtempo. Der Titeltrack überzeugt dabei durch einen starken Chorus und ein klasse
Solo von Axel Ritt. Könnte Live zur neuen Hymne mutieren.
Die restlichen 3 Live-Stücke sind alle bereits Gassenhauer und sind in dieser Form bereits auf dem Live-Output "The clans Are Still Marching" erschienen. Die EP macht eindeutig Lust auf Mehr. Die neue Langrille "Clash Of The Gods" steht ja bereits seit 31.08.2012 in den Läden. Also, für alle Fans des Teutonenstahls gilt: Zuschlagen!
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am 5. September 2013
Was Hard'n heavy - back to the roots. Was will man mehr? Chris und seinen Mannen legen sich richtig ins Zeug. Bravo.
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