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Das Debütalbum No Angel der britischen Sängerin Dido hat mich damals nachhaltig beeindruckt. Ganz selten hört man eine Sängerin, welche mit einer solch zerbrechlichen Stimme diese Art von Präsenz ausüben kann. Die nachfolgenden Alben waren weitestgehend OK, konnten aber nicht an das Debütalbum heranreichen.

Vier Jahre war es ruhig um Dido und mit Girl Who Got Away meldet sie sich nun zurück. Das Level des Debütalbums wird auch diesmal nicht ganz erreicht, aber ich denke die Pause hat der Sängerin gut getan. Girl Who Got Away klingt frischer als die Alben Safe Trip Home oder White Flag. Die musikalische Ausrichtung der Sängerin hat sich indes nicht geändert. Nach wie vor dominiert der klare und schöne Gesang, welcher teilweise mit sanften Melodien oder fast schon tanzbaren Beats unterlegt ist.

Zu den eher tanzbaren Songs gehören zum Beispiel "End Of Night", welches mit einem knackigen Elektrobeat sehr lebendig klingt. Auch "Go Dreaming" ist einer der flotteren Songs auf "Girl Who Got Away". Natürlich gibt es auch wieder diese wunderbar sanften Songs, welche die Stimme Didos gut zur Geltung bringen. An erster Stelle wäre hier das abschließende "Day Before We Went To War" zu nennen. Auch "No Freedom" kann begeistern.

Girl Who Got Away ist ein gelungenes Album, welches Dido Fans gefallen wird.
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am 13. April 2013
Bin Dido's Stimme schon seit dem ersten gehörten Song verfallen und mag die etwas melancholische Atmosphäre ihrer
früheren Veröffentlichungen. Auch bei diesem Album vermag sie gesanglich zu überzeugen.
Allerdings sind die Rap-angehauchten Versionen und die elektronischen Soundspielereien teilweise übertrieben und klingen zu gewollt und aufgesetzt. Damit wirkt das Album moderner, hat aber für mich leider nicht mehr den 5-Punkte-Charme.
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am 19. Mai 2013
Das Album enthält einige tolle Titel, bei denen ich dann weiß, weshalb ich es haben wollte. Dido zeigt - wie erwartet - ein Händchen für eingängige Melodien und ihre Stimme ist schön wie immer. "Days before we went to war" verursacht wirklich eine Gänsehaut und "End of night", "Happy new year" oder "No freedom" sind stark.
Aber leider wirkt das Album insgesamt etwas unterkühlt, weil zu stark synthetisch-elektronisch. Außerdem sind neben den genannten Titeln auch solche, die gemessen an Didos Fähigkeiten eher 08/15 sind wie "Love to blame" oder "Go dreaming". Das hätte insgesamt vielleicht noch für 4 Punkte gereicht - insbesondere im Vergleich zu dem oft schwer erträglichen Querschnitt unserer Radiostationen -, doch das Auftreten von Rappern bei Dido fand ich nicht nur überflüssig, sondern wirklich störend.
Schade. Da wäre mehr drin gewesen.
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am 25. November 2014
Wer Dido-Musik mag - für den ist diese CD ein Muss. Die angenehme Stimme und die ruhige Musik lassen einen träumen.
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am 4. März 2013
Das lange Warten nach ihrem letzten, sehr beeindruckenden Album Safe Trip Home hat sich - leider - nicht wirklich gelohnt: Zu viel Elektronik, die eine sehr sterile Atmosphäre erzeugt, zu wenige zündende Ideen, dazu unnötige, störende Gastauftritte von offenbar heutzutage unvermeidlichen DJs und Rappern.
Fazit: Ein paar nette Songs machen noch kein gutes Album, da hilft auch keine schöne Stimme.

Nachtrag: Nach mehrmaligem Hören verschlechtert sich leider der Eindruck weiter. Alles - Kompositionen, Arrangements - geriet Dido zu dünnflüssig, zu beiläufig. Wo sind die spannenden Soundscapes, die unerwarteten Melodiewendungen geblieben? Und die Gastauftritte diverser Rapper nerven mehr und mehr. So bleibt mir nichts anderes übrig, als die Anzahl der Sterne nach unten zu korrigieren auf zwei. Schade.
44 Kommentare20 von 32 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2013
Vorweg: ich finde die Auswahl der 1. Single nicht sehr gelunge. "No Freedom" ist ein toller Song, aber imho völlig Radio-untauglich... und das macht einen Hit aus (so man denn einen haben will) .. Der Titel-Track hätte die Lead-Single sein sollen. "Girl who got away" ist ein extrem schöner Song der ein wenig an "White Flag" erinnert und er zeigt, das Dido immer wieder für einen tollen Refrain gut ist.

Das Album hat eine tolle Mischung aus melancholischen Songs wie "The day we went to war" oder "happy new year", midtempo Balladen wie "Sitting on the roof of the world" und "girl who got away". Aber auch was für die Tanzfläche ist dabei mit "let us move on", "love to blame" oder "end of night"...

Alles in allem ein runde Album, das auch nach mehrmaligem hören nicht langweilig wird.
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am 1. März 2013
Da „Girl who got away“ noch ganz frisch ist, bin ich mal so fair, es nicht allzu streng an den Vorgängeralben zu messen, die seit Jahren zu meinen absoluten musikalischen Lieblingen gehören. Das Album macht auf mich einen sehr soliden Eindruck und je öfter ich es anhöre, desto besser finde ich es. Die Texte sind mehrheitlich gut gelungen und erzählen Geschichten, über die man länger nachdenken kann. Zudem ist der Sound durchaus abwechslungsreich. Einige Lieder, wie „End of night“ und „Love to blame“ sind auf gelungene Art und Weise retrohaft angehaucht. Andere wie „Loveless Hearts“ erinnern mich sehr an Faithless. „Sitting on the roof of the world“ hingegen klingt countryhaft und lässt sich ein wenig mit „Mary's in India“ vergleichen. „Happy new year“ ist selbst nach Dido-Maßstäben ein extrem tristes Lied, aber es kommt wohl genau das zum Ausdruck, was zum Ausdruck kommen soll. Bei „Let us move on“ wünsche ich mir ein wenig die aufdringlichen Beats weg, die dem ansonsten schönen, hypnotischen Lied einen etwas ordinäreren Charakter verleihen, als es verdient hätte. Ebenso wäre „No Freedom“ vielleicht etwas interessanter, hätte es so wie die anderen Lieder einen abwechslungsreicheren Text. „Blackbird“, „Love to blame“, „Loveless hearts“ und „Day before we went to war“ hingegen finde ich genau so großartig, wie sie sind.

Die Version von „Let us move on“ auf der zweiten CD gefällt mir nicht, weil die Vocals stellenweise nicht sauber und irgendwie verzerrt klingen. Entweder es ist ein Stilmittel, das ich nicht verstehe, oder Jeff Bhasker und Plain Plat haben gemurkst. Die anderen Lieder einschließlich des Remixes von „Everything to lose“ sind jedoch besser und „Lost“ gefällt mir richtig gut.

Obwohl ich das Album also nicht ganz perfekt finde, hat es sich seine 5 Sterne verdient.
55 Kommentare10 von 17 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. April 2013
Habe mir heute die neue Dido CD gekauft. Es gibt hiervon 2 Versionen. Eine mit einer CD (die habe ich) mit 11 Titeln und eine De Luxe Version mit 2 CD`s und 16 Titeln. Wobei die De luxe version bei Amazon nur ein par Cent teurer ist. Leider fiel mir das zu spät auf. Hätte ich das gewußt wäre die De Luxe Version gekauft worden.
Höre jetzt Girl who got away das zweite mal an und gefällt mir immer besser. Safe Trip Home war mir zu ruhig...hatte aber auch seinen Reiz. Girl who got away kommt für mich nach dem sehr guten Debüt No Angel in einer Reihe mit dem 2ten Album Life for rent. Die Stimme von Dido ist auf jeden Fall sehr sanft und entspannend.
Meine Favoriten: Blackbird (schöne Midtemponummer)
End of night (guter Elektronicbeat)
Go dreaming (sanftes Midtempostück)
Happy new year (schön melanchonisch...erinnert mich an i`m no angel vom Erstling No Angel)
Day before we went to war ( schöne sanfte Ballade)
Alles in allem sind alle 11 Nummern der Einfach CD schön anzuhören. Allerdings nicht beim ersten mal. Man muß das Album schon 3-4 mal Durchhören.
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am 28. Februar 2014
Kann mich garnicht dran satthören. Ich kann wirklich nicht verstehen, warum die Künstlerin so sehr an Popularität verloren hat. Zumindest in Deutschland scheint sie ja leider fast in Vergessenheit geraten zu sein. Hoffe doch sehr, dass sich daran wieder etwas ändert.
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am 26. Juni 2014
Wie herrlich ist das denn, insbesondere nach einem harten Arbeitstag so schön beruhigende Dido-Musik zu hören...
Man träumt sich damit nur so davon.Mit ihrer neuen Scheibe hat sie wieder hohe Maßstäbe gesetzt.. Prima! Danke...
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