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Kundenrezensionen

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am 1. März 2013
Darkthrone führen den eingeschlagenen weg der letzten 3 CD's hiermit fort. Wobei ich doch einen Unterschied sehe, Darkthrone spielen auf dieser CD puren Heavy Metal, mal mit etwas heiserem Gesang von Nocturno Culto oder hellerem Gesang von Fenriz. Die Black Metal roots sind gänzlich verschwunden. "The Underground Resistance" ist eine Mischung aus altbritischem Heavy Metal und dem guten alten Speed Metal der 80er a la Anvil. Man höre den Opener oder das alles überragende "Leave no Cross unturnded". Es hat sich echt gelohnt so lange auf die neue Darkthrone zu warten. Als Fan der ersten Stunde muss ich sagen, ich liebe die alten CD's immernoch total, werde ich immer, aber diese neue Darkthone ist ein Überragendes Stück Heavy Metal!! Die nächsten Wochen wird bei mir nur eine CD rotieren: The Underground Resistance!!!!!!!!
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am 8. März 2013
Seit "FOAD"circa beschäftigen sich Darkthrone, insbesondere die norwegische Kultfigur Fenriz, in ihrer Musik mit dem traditionellen Metal, dem Harcore Punk und eben alles as irgendwie Oldschool ist und klingt und aus den 70`ern und 80`ern kommt.
Viele alte Fans der früheren Schaffensphase (Panzerfaust usw.) stoßt das zum Teil sauer auf, Wo doch Darkthrone zu den true norwegian black metal bands gehören. ich persönlich kann mit den aktuelleren scheiben der band weitaus mehr anfangen und finde die musikalische entwicklung der band souverän.
Die songs der Underground Resistance klingen ähnlich wie die der vorgängeralben mit einem einschlag der NWOBHM, des frühen Hardcorepunks und dem typischen, räudigen black metal charme von Darkthrone - nur in diesem falle sauberer, etwas klarer, aber nicht zu aufgesetzt oder gezwungen neumodisch produziert.
Auch hier wechseln sich Fenriz und Nocturno Culto beim gesang ab und mit "leave no cross unturned" ist auch der längste titel (gut 15 min. länge) der bandgeschichte enthalten.
Super scheibe !
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am 20. April 2013
Eigentlich mag ich keine solche Einleitungen aber hier trifft es zu. Riffgewitter dürfte es auch auf den Punkt bringen.

Ich werde jetzt bewusst nicht darauf eingehen ob Darkthrone irgendwen verraten haben oder nicht. Auch ob sie jetzt ihren Stil gefunden haben. Die machen einfach ihr Ding wonach es ihnen auch immer ist. Und ich denke es ist mittlerweile jedem klar das wir keine "Transilvanian hunger" mehr zu hören bekommen. Die Zeiten sind vorbei.

Nocturno Culto und Fenriz haben nach einigen eher Durchschnittlichen Alben wieder zu alter Stärke gefunden und rocken einfach drauf los. Wie bei "Panzerfaust" und wie bei "A blaze in the northern sky", wobei sich der Stil natürlich geändert hat.

"The underground resistance" ist meiner Meinung nach das beste Album der jüngeren Bandgeschichte. Schon beim Opener "Dead early" merkt man das keine Gefangenen gemacht werden sollen. Das Riffing erinnert schon etwas an eine Mischung aus Slayer, Sodom, Kreator Ende der 80er Jahre als die genannten Bands wohl ihr Zenit erreichten. Das zusammenspiel der Gitarre mit Bass und Schlagzeug ist unglaublich. Das hätte ich nicht gedacht das ich sowas noch mal zu hören bekomme.

"Valkyrie" würde ich eher als Ballade ansehen, aber der ganz starken Sorte. Sehr starke Einleitung mit der Akkustikgitarre, der tragende Gesang von Fenriz. Gerade so als hätte nun Darkthrone einen Song gefunden der zu der sehr eigenartigen (das meine ich jetzt nicht negativ, ich bin ein glühender Verehrer von Isengard) Stimme des Drummers passt.

"Lesser men" weiß durch viele Solis zu überzeugen, auch das "Hauptriff" geht gut rein.

Bei "The ones you left behind" wechseln sich dann Nocturno Culto und Fenriz ab mit dem Gesang, auch dieser Song rollt und scheint nicht aufhaltbar zu sein. Was die plötzlich für eine Durchschlagskraft entwickeln. Und immer diese genialen Riffs.

"Come warfare, the enire doom" rotzt dann wieder ohne Ende. Unglaublich, echt :) Beginnend vom ersten Riff und Solo lässt dieser Song nicht mehr so schnell los.

Und zum Abschluss der Oberhammer: "Leave no cross unturned". 13:49 (ist die Zahl eigentlich beabsichtigt?) feinste - sagen wir mal - Musik von Darkthrone.

Ich habe es schon mal erwähnt, aber ich hätte nicht gedacht das ich noch mal so ein Album hören darf, als Neuerscheinung 2013 wohlgemerkt. Nicht "Digitally Remastered" sondern echt und neu. Einer meiner Vorrezensenten hat es schon gesagt. Während Death und Black Metal starben und dem Kommerz zum Opfer fielen pfiffen Fenriz und Nocturno Culto drauf und machten IHR Ding. Die Früchte können wir jetzt ernten.

Wenn ich ehrlich bin hat mich davor "Panzerfaust" so restlos überzeugt. Die anderen Veröffentlichungen von Darkthrone danach können sich nicht damit messen lassen.
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am 9. Januar 2015
So kann man diese Platte beschreiben!
Ich war am Anfang skeptisch aber das Album hat mich nicht nur überzeugt sondern in Grund und Boden gerammt, rausgezogen und gleich wieder reingedonnert! Junge Junge das ist Heavy Metal wie er besser kaum sein kann!
Natürlich mit dem unverwechselbaren räudigen, kalten und fiesen Charme von Darkthrone!
Scheiss auf Stagnation - Mach was du willst und es wird ein Erfolg sein!

Darkthrone sind mit dieser Platte auf ihrem Höhepunkt!
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am 1. April 2014
... und das ist auch gut so. Seit einigen Alben muss man ja damit rechnen, bei der nächstens Scheibe wieder was völlig Anderes zu hören bekommen. Bei "The Underground Resistance" gibt's rumpelig-oldschooligen Metal, wer mit Black Metal Geschepper der alten Tage rechnet, wird enttäuscht. Mit Fenriz' Gesang muss man erstmal klarkommen, aber insgesamt gefällt das Album. Die Highlights bleiben zwar aus, aber die Songs klingen durchweg knackig.
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am 10. April 2014
True Metal aus den 80ern vernichtet hier unsere Ohren. Und es plärrt nicht mal der Sänger nervig ins Mikro. Musikalisch aller erste Sahne. Jedes Lied hat seine Berechtigung. Es zerstört unsere Gehörgänge. Das zweite Lied hört sich vom Riff her an, als hätte ein vergammelter Kadaver es von Sodom Obsessed by Cruelty geklaut. Ich hör sogar was von System of a down raus beim vierten Track. Eins der besten Alben 2012
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am 1. März 2013
Hallo,

Gibt's auch noch jemanden der sich auf den 01.03.13 wie Bolle gefreut hat...wurde auch Zeit das Peaceville die Scheibe endlich rausrückt!? Ich habe in den letzten Wochen nix anderes gehört als ,,The Underground Resistance''...das war ja via YouTube glücklicherweise möglich :-D
Und was soll ich mal wieder sagen...jede neue Scheibe der beiden Urgesteine Fenriz und NC ist für mich immer auch die beste gewesen...ich verehre die Scheiben aus den 90ern...mit ABitNS, UaFM und TH haben sie Geschichte geschrieben, Panzerfaust ist auch heute noch essentiell (könnte ich mir mit nem vermeintlich besseren Sound garnicht vorstellen...)...aber als dann 2006 The Cult is alive rauskam-mit dem der heutige Darkthrone Sound ja mehr o weniger begründet wurde hat es mich schlichtweg umgehauen und ich war einfach nur begeistert!!! Genau dieser Sound drückte das aus was ich dachte...ein Faustschlag in Richtung Mainstream...CoF, Dimmu Borgir, Mystic Circle...ging und geht mir gegen den Strich>>>DAS IST KEIN METAL...die Kasperköppe karikieren sich nur selbst seit Jahren-und wenn Fenriz sagt er sei so angepi... weil er Death und Black Metal hat sterben sehen dann auch wegen genannten Konsorten! Und genau gegen diese richtet sich der Mittelfinger mit FoaD, Dark Thrones and black Flags, CtW und nun auch mit The Underground Resistance!
Zum Album selbst: Die drei Vorgänger sind allesamt Hit's...ohne Ausfälle mit ner gehörigen Portion Wut, Dreck und anti-Attitüde, aber sich immer besinnend auf die Root's-erstklassige Alben mit klarem Statement! Nahtlos reiht sich die neue Platte ein! Extremst erfreulich mal wieder das DT eben nicht das machen was alle von Ihnen erwartet haben sondern das worauf sie Bock haben...Metal! Schubladen könnt Ihr eh vergessen bei Darkthrone also nennt es wie Ihr wollt...Speed-Heavy-Epic-Black-Punk Metal...wie auch immer, es ist großartige Musik mit extremer Hitdichte (wenn man Hit überhaupt im zusammenhang mit DT sagen sollte?!)!
Und so viel anders (manche sagen merkwürdig) ist The Underground Resistance im Vergleich zu den Vorgängern nicht geworden...nur um mal die ganzen Diskussionen etwas zu relativieren! Ich bin positiv überrascht und in jedem Fall ist Darkthrone in jedem einzelnen Song zu erkennen!!
Valkyrie (mein favourite Song-Hell YEAH \m/) ist ein ähnlicher Überflieger wie der Titelsong vom letzten Album...ein verdammter Hit! Erinnert mich von der Atmosphäre her an Bathory zu Blood Fire Death/ Hammerheart Zeiten! Großartig...emotional...erhaben...grandios!
Come Warfare, the entire Doom ist Darkthrone in Reinkultur...kalt, schleppend, düster-mit einem Riff was seinesgleichen sucht! Der Song erinnert mich ein wenig an Stylized Corpse von CTW-Hammer!
The Ones you left behind macht...ähm...fast schon gute Laune (komisch im Zusammenhang mit DT oder?!)...stark!
Leave No Cross Unturned zum Abschluss zeigt nochmal alle Stärken der Band,ist eine Verbeugung vor den Godfathers der first Wave of Black Metal und die oft kritisierten rund 14 Minuten Spielzeit sind mir keineswegs zu lang! Da passt alles, Raserei und schleppender Doom sind hier perfekt kombiniert!
Alles in allem ist The Underground Resistance ein weiteres Masterpiece der Band die Ihre Root's niemals verleugnet! Anders als die Vorgängeralben ja-aber in jedem Fall 100% Darkthrone! Was Ihr drüber denkt ist den beiden eh völlig egal! Gut so!
Kaufempfehlung? Sollte man nicht alle Scheiben von Darkthrone besitzen?!
DARKTHRONE RULEZ!!!
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am 6. Januar 2014
Verpackung und Versand wie immer top. Ich bin ein sehr großer Darkthrone fan. Das Album gefällt mir gut aber es kommt nicht an die alten Albem ran, aber das ist Geschmackssache.
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am 28. April 2013
Höre seit Ewigkeiten Metal, das ich mir mal was von Darkthrone kaufen würde hätte ich bis vor ein paar Jahren trotzdem nicht gedacht, ihr Black Metal war mir einfach zu extrem und nervig, seitdem sich Fenriz und Co verstärkt auf NWOBHM besinnen, sieht das anders aus. Ich habe seit langen kein Album gehört das so ehrlich rüber kommt, der räudige Sound mit Punkattüde ist einfach nur alles platt walzend, wer auf polierte und perfekte Metalsounds steht, wird hier kotzen, gut so.
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am 28. Mai 2013
super Scheibe , teilweise episch und natürlich D.Throne typisch. Sound wie gewohnt . Power Metal Parts sind vorhanden und wirklich gut umgesetzt. Gelungenes Album.
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