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Kundenrezensionen

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am 22. April 2013
Vornweg kann ich sagen, dass mein persönlicher Favourit ein Slowjuicer wäre, meine Kids sich aber für den Philips entschieden haben... und da ich an einer Fructose-Unverträglichkeit "leide", ist der überwiegende Saftgewinn sowieso von den Kindern und nicht von mir zu verzehren, da mein Magen sich nach mehr als einem Glas Saft leider mit Schmerzen meldet. Daher wird der Philips jetzt bei uns bleiben.

Über die Vitaminausbeute kann ich nichts sagen, da man diese bekanntlich nicht sehen kann.
Wenn man den diversen Berichten trauen kann, ist ein Slowjuicer wesentlich geeigneter, die Vitamine zu erhalten, da diese nicht (wie beim Philips als Zentrifugalentsafter) mit viel Luft in Berührung kommen. Damit kann der Saft wohl auch etwas besser "gelagert" werden...
Allerdings: bevor man gar keinen frischen Saft zur Verfügung hat ist es immer noch wertvoller, diesen mit einem Zentrifugalentsafter zu gewinnen.

Lautstärke: beim Philips ist alles ruck zuck entsaftet und so stört die etwas größere Lautstärke auch nur bedingt, denn man ist sehr schnell fertig. Wenn allerdings der Rest der Familie noch schläft kann man ihn nicht unbedingt anwerfen. Aber auf jeden Fall ist der Philips immer noch leiser als so manch andere Zentrifugalentsafter, die ich schon erlebt habe.

Trester: Der Trester des Philips ist sehr trocken. Ich selbst bekomme keine Flüssigkeit mehr herausgepresst (klar musste ich das probieren *zwinker*). Auf jeden Fall besser als bei meinem (billigen und älteren) Gerät. Natürlich kommt es auch auf das Obst an - der Trester aus Äpfel und Karotten ist trockener als bei Trauben und Kiwi...

Vorbereitung: Der Zusammenbau geht denkbar schnell und einfach und somit ist der Entsafter auch flott zur Saftherstellung bereit.

Äpfel können (wenn sie nicht gerade Prachtmaße angenommen haben) im Ganzen entsaftet werden- ebenso wie Karotten etc.

SaftKONSISTENZ: Beim Philips ist der Saft vom Mundgefühl seeehr einheitlich. Als Vergleich könnte man z.B. den Pfirsichsaft oder Bananensaft von Granini hinzuziehen. Also etwas "dicker" als ein gekaufter klarer Apfelsaft, aber definitiv nicht unangenehm und Fruchtfleisch / Fruchtstückchen merkt man auch keine. Also absolut angenehm zu trinken und muss für Fruchtfleischhasser auch nicht extra nochmal gefiltert werden. Und natürlich: einfach leeeeeker (o;

Saftkonsistenz nach Stunden: Wenn man eine Kanne voll Saft hat, sich zur Brotzeit niedersetzt, jedem einschenkt und am Ende der Brotzeit nachschenken möchte, sollte man schon mal durchrühren, da sich der Saft schon deutlich in dünn unten und dick oben abgesetzt hat. Man kann auch "Schichten" erkennen, gerade wenn man Apfel und Orangen gemacht hat... Orangensaft unten, Apfelsaft oben (so kommt es mir zumindest vor). Aber mit einmal kurz mit dem Löffel durchrühren hat sich das auch wieder erledigt, es lässt sich also sehr leicht wieder miteinander vermengen.

Schaumbildung: Der Schaum lässt sich sehr gut unter den Saft rühren und ist dann nicht mehr zu merken. Das machen wir immer, um auch ja nichts zu verschwenden (o;
Sollte man das nicht machen wollen, kann man den Saft auch mit der beigefügten Kanne ausgiesen, welche einen großteil des Schaums zurückhält.

Reinigung: Der Philips ist dank seines innenliegenden Tresterbehälters platzsparender als die meisten Entsafter, abgesehen finde ich ihn optisch am ansprechendsten. Allerdings finde ich ihn schon etwas umständlich zu reinigen und obwohl ich mich als sehr geübt in Sachen Abwasch ansehe, brauche ich definitiv ein paar Minuten länger als von Philips angegeben... Allein der riesige Deckel muss irgendwie unter den Wasserhahn gebracht werden und verbraucht schon fast den ganzen Platz auf dem Abtropfgitter, weshalb man jedes Teil eigentlich direkt selbst abtrocknen muss oder aber eine Technik entwickeln sollte, wie man alle Teile am Besten stapeln kann (o; Das Sieb geht gut zum abwaschen, gegen meinen Billigentsafter reicht ein kurzes reiben mit einer Zahnbrüste und alle Fruchtfasern sind weg. Nochmal mit klaren Wasser nachspülen und gut ist.
Punkten kann der Philips allerdings damit, dass er spülmaschinengeeignet ist. Allerdings beanspruchen auch hier die Teile etwas Platz in der Spülmaschine... wenn man also schon das Geschirr einer 4-köpfigen Familie von einem Mittagessen mit mehreren Töpfen in der Spülmaschine hat, findet der Philips keinen Platz mehr.
Wir machen Saft allerdings gerne am Abend zur Brotzeit - und da geht das sehr gut... das Kaffeegeschirr zusammen mit dem bisschen Brotzeitbesteck und dem Entsafter in die Spüle packen, Kurzprogramm - fertig (o; Das ist natürlich sehr geschickt. Bisher sind mir die Teile (entgegen mancher Rezessionen) noch nicht kaputt gegangen - ich hoffe sehr, das bleibt auch so.

MEIN Fazit: Wer einen dünnflüssigen Saft möchte ohne großartig im nachhinein zu filtern und auf gute Saftausbeute Wert legt, dem kann ich den Philips nur ans Herz legen - jedenfalls läft er hier seit fast 5 Monaten jetzt sehr regelmäßig und wird auch immer noch mit voller Freude benützt!
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am 14. Februar 2015
Habe diesen Entsafter gekauft, um für die gesamte Familie in einem Arbeitsgang Saft zu erhalten.

Vorteile:
- Entsaften geht turboschnell - ganze Äpfel, Karotten, Birnen usw.
- Gerät ist überraschend leise für die Leistung
- bei Benutzung der mitgelieferten Saftkanne gibt es keinerlei Spritzer
- großer Abfallbehälter - 2 Liter Saft tatsächlich ohne Entleeren möglich

Nachteile:
- egal, ob Karotten oder Äpfel: es finden sich immer wieder kleine Stückchen im Saft -ich habe noch nicht herausgefunden, woran das liegt (ich presse sehr langsam und lasse dem Gerät Zeit..trotzdem sind öfters kleine Stückchen drin)
- die klare Haube ist von innen bereits blind, dadurch dass der Saft mit Wucht an die Haube fliegt.
- Beim Saftpressen direkt in ein Trinkglas spritzt es selbst bei Benutzung des Gläser-Einfüllstutzens durch den "Wind", den die Zentrifuge macht (Abhilfe schafft nur ein sehr großes Glas, das man dann eben nur 3/4 voll macht)
- die Reinigung ist KEINE Minutensache - die Einzelteile sind zwar relativ schnell sauber, aber das Sieb lässt sich nur mit einer Bürste (und nicht nur mit einem Lappen) reinigen - in der Spülmaschine wird das Sieb NICHT sauber !
- da es ein großes Gerät ist, lohnt es sich nur für ein Glas Saft nicht... man sollte schon 2-3 Gläser machen, damit sich der Aufwand lohnt

Fazit:.
Wenn nur ein Glas gewünscht wird, benutze ich einen kleinen Entsafter, ab 2-3 Gläser nehme ich den Philips - alles in allem hat sich die Anschaffung gelohnt und ich kann das Gerät weiterempfehlen
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am 25. Januar 2012
Das Ding ist wirklich sehr durchdacht und lässt sich auch verhältnismäßig schnell und einfach reinigen. Eine Minute ist zwar etwas sehr optimistisch und werbewirksam, aber in 2-3 Minuten ist das Ding gründlich von Hand gespült, und das ist ja eigentlich auch flott. Was die Performance angeht, verspricht die Werbung allerdings nicht zuviel. Habe schon auf zwei verkeilte Äpfelhälften eingdroschen und das Teil hat es nur mit einer leicht gelangweilten Drehzahlsenkung quittiert, um dann sofort wieder Vollgas zu geben. Allein die Tatsache, dass der Tresterinhalt danach nur feucht und nicht tropfnass ist und gleichzeitig der Saft (nachdem man dem Schaum ein paar Minuten Zeit lässt aufzusteigen) tatsächlich absolut klar ist, zeigt die Spitzenleistung diese Gerätes. Habe selten zuvor eine so lohnende Investition getätigt, was mir allerdings auch zu denken gibt.
Positiv zu erwähnen wäre noch, dass die Ersatzteile (egal ob Aufsatz, Ablaufring oder Tresterbehälter) mit 15-20 Euro sehr günstig sind. Sollte eines dieser stabilen Teile doch mal das Zeitliche segnen, muss man nicht überlegen, ob sich nicht gleich ein neues Gerät rentieren würde. Wollte eigentlich noch was Negatives aufführen, da eine Rezension sonst irgendwie unglaubwürdig wirkt, habe aber tatsächlich nichts gefunden. 100%ige Kaufempfehlung!!!
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am 15. August 2014
Wir haben mit Freude unseren Entsafter genau 2 Jahre und 10 Tage für unser frisches Obst und Gemüse nutzen können.
Nachdem die Garantiezeit vorbei war hat er sich leider mit einem Kurzschluss im Stromverteilerkasten verabschiedet.
Ein mächtiger Geruch war die letzte Erinnerung an diese schöne Maschine.!. Schade das es keine richtige Möglichkeit gibt diesen
Entsafter wieder zu reparieren. Das Einzige bleibt der Austausch, nachdem wir das Ding in eine Vertragswerkstatt durch ganz Deutschland schicken sollen und das noch auf eigene Kosten. Dies als Servicehinweis von Philips. Wir sind noch nicht ganz am Ende, denn irgendwie gibt es bestimmt noch eine Möglichkeit das gute Stück wieder in Gang zu bringen, schließlich hat mein Schatz schon so manches Gerät wieder zum Leben erweckt. Ansonsten waren wir mit der Leistung und dem Produkt sehr zufrieden.
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am 26. August 2015
habe das Produkt seit fast genau 1 Jahr. In diesem ersten Jahr durfte mir Philips jetzt schon zum 2 Mal ein neues Gerät schicken.
Nr. 1 ging nach noch keinen 10 Äpfeln kaputt, beim Unterteile ist sogar das Plastik so heiß geworden das es flüssig würde und mir meine Arbeitsplatte beschädigt hat, Gerät lief aber schön weiter! Bei Nr. 2 hat es sich mit einem lauten Krachen verabschiedet beim Möhren entsaften, danach hüpfte das Gerät fröhlich vor sich hin, da wirds wohl ein paar Zahnräder gekostet haben. Meine Nr. 3 hat jetzt diese Woche anstatt den kleinen Bio-Möhren aus dem Supermarkt mal Bekanntschaft mit den Möhren aus dem heimischen Garten gemacht. Selbst mit einer Möhre wird das Gerät nicht fertig mit seiner Miniraspel! Schon beim leichtesten nach Drücken wurde ich auch schon wieder mit leichter Rauchentwicklung aus dem Gerät belohnt, bin gespannt wie lange das noch gut geht. Bei faseriger Frucht wie Ananas muss man auch aufpassen in welche Richtung man die Frucht aufschneidet sonst sind auch schon nach wenigen Stücken die Löcher der Reibe komplett zu. Die Reinigung finde ich auch nicht gerade gut gelöst und die Zeitangabe ist ein Witz. Die Fruchtfleisch-Fasern aus der Reibe bekommt man jedenfalls durch bloßes Abspülen trotz vergleichsweise Hohem Wasserdruck nicht heraus, da braucht man schon ein Bürste zum schrubben. Gleiches gilt für den Siebeinsatz, mit Ausspülen wird das Ding auch nicht sauber dank der Kegelform kommt man selbst mit einer Zahnbürste nicht komplett an gut 1/3 der Fläche, da muss man dann mit den Fingern sich abmühen die Poren des Filters wieder offen zu bekommen. Ich habe noch einen über 25 Jahre alten Entsafter, der hatte auch schon ein Metallsieb, dieses konnte man aber komplett entfernen und flach "ausrollen" zum reinigen von allen Seiten. Die Philips-Lösung mit der festen Kegelform finde ich dämlich gelöst. Nach dem eigentlichen Entsaften kippe ich seit neustem noch gut 5 Liter Wasser durchs laufende Gerät, damit wird dann mal wenigstens schon ein Teil der Raspel und des Siebes wieder sauber.
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am 2. Januar 2013
Ich habe diesen Entsafter als Weihnachtsgeschenk fuer meinen Vater gekauft.

Der Preis ist mehr als gerechtfertigt. Die Maschine ist sehr gut verarbeitet und sieht auch schoen aus und ist zudem kompakt im Vergleich zu anderen Modellen. Die Reinigung ist tatsaechlich einfacher als erwartet! 1 Minute ist allerdings unrealistisch - eine gruendliche Reinigung mit der Hand schaetze ich auf ca. 3 Minuten.

Wir haben ihn sofort in Betrieb genommen und frische Saefte gemacht. Der gesamte Prozess stellte sich um vieles einfacher heraus, als ich mir vorgestellt habe!

Zuerst haben wir den Klassiker "Orangen-Karotten-Saft" probiert. Schnell ein paar Orangen geschaelt, noch ein paar Karotten gewaschen - in den Entsafter auf Stufe 2 fuer die Orangen und Stufe 1 fuer die Carotten und im Nu hatten wir 1 l frischen Saft. Erstaunt war ich besonders ueber die geringe Menge an Obst und Gemuese, das benoetigt wird! Die Saftausbeute ist einfach nur hervorragend! Aus einem Braeburn Apfel, einer Roten Ruebe und 1 1/2 Karotten laesst sich 500 ml Saft zaubern! Perfekte Fruehstuecksergaenzung mit ein wenig Oel fuer die fettloeslichen Vitamine!

Auch Granatapfelkerne und Ingwer lassen sich problemlos entsaften. Ingwer empfehle ich vor allem bei Apfel-Birnen-Saft. Sowohl Aepfel als auch Birnen haben eine leicht "saure" Wirkung auf den Koerper - der Ingwer hilft ultimativ dabei, den Saeure-Basen-Haushalt wieder auszugleichen und gibt dem Drink nochdazu "den" Kick!

Ich war so begeistert von dem Entsafter, dass ich mir gleich darauf im lokalen Einzelhandel auch einen fuer mich gekauft habe und am selben Tag noch 1.5 l frischen Saft geniessen konnte ;) Mittlerweile trinke ich jeden Morgen einen "basischen" Saft und nachmittags ebenso einen. Am Wochenende sind es gerne auch mal 3 :) Die Energie, die ich aus diesen Saeften gewinne ist unbeschreiblich!

Fazit: Kaufempehlung! Vor allem fuer jene Personen, die etwas fuer ihre Gesundheit machen wollen (wie etwa hohen Blutdruck senken - hier hilft frischer Rote Rueben-Saft).
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am 4. Juli 2015
Das Gerät entsaftet gut. Ich habe den Vergleich zu einem deutlich preiswerteren Gerät von Severin. Der Philips holt mehr raus, kostet aber auch das Dreifache. Problem bei Entsaftern ist, dass sie eine Menge Trester (Reste des entsafteten Produkts produzieren). Man kann zwar daraus irgendetwas machen (Gemüsefrikadellen o.ä.); mir wurde das aber nach kurzer Zeit zuviel. Man schmeißt dann zuviel der guten Frucht oder des Gemüses weg. Ich habe mir deshalb einen Mixer gekauft (WMF-Gerät für 29,99 €). Das funktioniert super. Jetzt trinke ich Frucht- und Gemüsesmoothies: Nichts von der guten Frucht oder dem Gemüse geht verloren! Fazit: Ein Mixer, der schon deutlich kostengünstiger zu haben ist, ist m.E. die bessere Wahl. Wer Smoothies nicht mag, sondern wirklich nur den reinen Saft trinken möchte, der ist mit dem Philips gut bedient. Für ab und zu reicht allerdings auch der Severin-Entsafter für knapp 50 €!
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am 10. Februar 2014
Saftleistung, Reinigung und Handling sind gut aber Finger weg, der Motor taugt nichts

Nach weniger als 2 Wochen hat der Motor geraucht und stinkt.
Das Gerät hatte einen Motorschaden, obwohl nur 2 Gläser Karottensaft mit Apfel und rote Beete pro Tag erzeugt wurden.
Jetzt bin ich mal gespannt wie die Garantie abgewickelt wird.
Das Gerät wurde problemlos ausgetauscht.
Hat aber 2 Wochen gedauert.

Mal schaun wie lange das neue Gerät hält.

Ja leider ist das neue Gerät auch wieder nach 4 Wochen defekt. Motorschaden. Stinkt nach Isolationsmaterial.
Bin gespannt wie das weitergehen soll.

Pro Tag wurden 4 Karotten, 2 Äpfel, und 1 Rote Beete versaftet.
Das sollte das Gerät schon aushalten.
Habe direkt beim Philips Kundendienst angerufen und das Problem geschildert. Innerhalb 3 Tagen erhielt ich vom Euro Repair Center in Föhren ein neues Gerät
zugeschickt. Das defekte ging kostenfrei zurück.

Hier ein Lob an Philips.

Jetzt bin ich gespannt wie lange das 3. Gerät hält.
Das 3. Gerät hält seit dem Frühjahr (9 Monate) bei täglichem Einsatz (1Glas Saft)
wir sind sehr zufrieden
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am 22. Juli 2015
Ich habe den Entsafter jetzt knapp 1 Woche in Benutzung und habe bereits diverse Digne entsaftet (Möhren, Äpfel, geschälte Orangen, entkernte Pflaumen, Birnen, geschälte Zitronen, Rote Bete). Alles klappt sehr gut.
Mich stören nur Kleinigkeiten, die aber in Summe einen Punkt Abzug machen:
- der Ausflussstop stoppt nicht, ich muss immer noch ein kleines Gefäß drunterstellen
- das Sieb ist nicht das Einfachste zum Reinigen
- der Trester dürfte für mich noch trockener sein
- dsa Gehäuse ist anfällig für Fingertapsen, wenn man mit nassen Fingern drankommt

Ich möchte aber dennoch 4 Sterne vergeben, weil es ein tolles Produkt ist, wobei es nicht wirklich günstig ist. Zudem ist es groß und nimmt viel Platz weg - hier täuscht die Abbildung. Bitte also Maße anschauen.

Über die Verpackung habe ich mich geärgert: um den Karton war keine Umverpackung, weshalb a) jeder wusste, was ich bestellt habe (nicht schllimm) und b) die dünne Kartonverpackung Risse beim Transport abbekommen hat und innen war die Anleitung so geknittert, dass sie ausschaut, als wäre sie 10 Jahre alt. Aber das hat mit dem Produkt nichts zu tun und habe ich daher nicht in die Wertung einfließen lassen.
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am 3. Oktober 2012
das ding ist echt abartig. ich würde nicht ganze 5 sternchen geben, sondern nur 4,5 wenn es ginge... 4 sind eindeutig zu wenig... wegen dem preis und den paar weniger positiven anmerkungen (negativ wäre zu hart formuliert) und mit denen fange ich an;

- der preis ist etwas hoch, aaaber... wenn man bedenkt, was 0,5 l frischgepresst kosten, dann hat man, beim täglichen konsum (und das habe ich wirklich seit einer woche, seitdem ich das zuhause aufgebaut habe), das geld nach einem monat schon wieder drin
- die reinigung! eine minute schafft nur jemand, der es nicht so genau nimmt und der das 20 mal am tag tut. vor allem das herzstück, das messer, muss mit einer harten bürste unterm fliessenden wasser geschrubbt werden, damit die faserreste weg sind. sonst trocknen die vor sich hin nach dieser 1-minute-spühlung. im geschirrspühler wird aaaalles blitzeblank, aber man sollte bedenken, dass das messer mit der zeit unscharf wird. und eigentlich reicht eine handwäsche aus, solange man nicht banannen oder frösche entsaftet...

sonst ist alles top! andere geräte bekam ich früher überhaupt nicht mehr sauber, hier merkt man beim messer die verwandschaft mit den HQ-rasierern! die haut des messers ist aus edel-edelstahl. und der entsafter hat soo viel power, es rotzt alles weg. man (n) könnte sogar die schwiegermutter so entsorgen! die reste sind absolut trocken und es sabbert nix in der mülltüte.
man muss die karotten nur leicht abwaschen und sandreste entf., nicht schälen! man kann sogar das karottengrün mitreintun. äpfel tue ich mit strunk und kerne rein, trauben genauso. bein ananas und orangen schneide ich die schale schnell und grob mit dem messer weg, aber ananas würde auch mit schale gehen.

kurz gesagt; BOOMBASTC!
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