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Kundenrezensionen

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New York Ende der 1930-er Jahre. Die jüdische, im kommunistischen Studentenbund engagierte Katie Morosky (Barbra Streisand) verliebt sich in den aus reichem Haus stammenden Kommilitonen Hubbel Gardiner (Robert Redford). Beide haben bei allen Gegensätzen eine gemeinsame Leidenschaft: das Schreiben - und Katie sagt Hubbell eine große Zukunft als Schriftsteller voraus. Als beide sich während des Zweiten Weltkriegs in einer New Yorker Bar wiedersehen, wird aus ihnen ein Paar. Nach dem Krieg gehen sie nach Hollywood, wo Hubbell Karriere als Drehbuchautor beim Film macht. Doch in der aufziehenden Hexenjagd durch McCarthys "Komitee zur Untersuchung unamerikanischer Umtriebe" werden Katies Vergangenheit als Marxisten und ihre Kompromisslosigkeit zum Ende der Ehe führen ...

Sydney Pollacks (1934-2008) Melodram von 1973 wurde auch durch den Titelsong von Barbra Streisand zur Legende und greift als einer von wenigen Hollywood-Filme im Rahmen einer Liebesgeschichte die Zeit der amerikanischen Kommunistenjagd in den frühen 50-er Jahren auf. Wegen negativer Publikumsreaktionen bei einer Vorpremiere in San Francisco wurden einige für diesen Handlungsstrang wesentliche Szenen geschnitten, was die politische Wirkung des Films stark abschwächte.

Die Blu-ray von Sony Pictures (die dem Rezensenten in der identischen Importvariante bereits vorliegt) zeigt den Film in hervorragender und gegenüber der DVD deutlich verbesserter Bildqualität. Die deutsche Tonspur liegt in Dolby Digital 5.1 vor, weitere Tonspuren: Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch. Als Bonusmaterial wurde die bereits auf der DVD enthaltene Dokumentation THE WAY WE WERE - LOOKING BACK (1999, 61 min, optional deutsch untertitelt) übernommen, in der sich Sydney Pollack, Barbra Streisand, Drehbuchautor Arthur Laurents und Komponist Marvin Hamlisch an die Entstehung des Films erinnern. Besonders interessant sind die hier enthaltenen geschnittenen politischen Szenen, die bereits oben erwähnt wurden. Der auf der DVD enthaltene Audiokommentar von Sydney Pollack ist nicht mehr enthalten. Wie alle aktuellen Sony-Backkatalog-Veröffentlichungen verfügt auch diese Disc über kein Menü zur Kapitelauswahl.

Fazit: Ein lohnender Kauf für jede an Klassikern orientierte Sammlung.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. November 2013
Die Leinwandlegenden Barbra Streisand und Robert Redford bezaubern das Publikum in der Rolle zweier Liebender, Katie Morosky und Hubbell Gardiner, deren Beziehung unter keinem besonders guten Stern steht. Ihre Liebesgeschichte spiegelt klar die klassische Anziehungskraft der Gegensätze vor dem Hintergrund eines Amerikas wieder, das von Krieg, nationalem Wohlstand und Hollywoods McCarthy-Ära-Paranoia geprägt war.
Redford spielt einen jungen, blendend aussehenden, sportlichen College-Studenten, der überhaupt nichts mit Politik am Hut hat und ein berühmter Autor werden will. Die Streisand eine jüdische Radikale, die nur ihre Politik und die Kommunistische Partei im Kopf hat. Die beiden mögen sich und verlieren sich auch nach dem Studium nicht aus den Augen. Katie betätigt sich immer noch politisch, und Hubbell hat inzwischen sein erstes Buch veröffentlicht. Es kommt zu einer aufregenden Liebesaffäre. Trotz aller Gegensätze heiraten sie und ziehen nach Hollywood, wo Hubbell Drehbücher schreibt. Dort beginnt die Kommunistenhetze der McCarthy-Ära. Katie möchte keine Kompromisse eingehen. Sie trennt sich von Hubbell und geht mit ihrer gemeinsamen Tochter zurück nach New York. Hier treffen sich Katie und Hubbell, nach Jahren, zufällig auf der Straße wieder. Sie erkennen, dass sie sich noch immer lieben, aber können sie auch zusammen leben ...?
"The Way We Were" ist eine romantische Love-Story voller Träume und Ideale und wurde zu einem überwältigenden Erfolg - bei Kritikern und an den Kinokassen.Der Film kam am 24.Oktober1972 in die U.S.Kinos und begeisterte das Publikum.
"So wie wir waren" erhielt sechs "Oscar-Nominierungen", eine ging an die wundervolle Barbra Streisand, Robert Redford hätte auf jeden Fall auch eine verdient gehabt, genau so Regisseur Sidney Pollack. Den "Oscar" gewonnen haben Marvin Hamlisch's wunderbare "Filmmusik" und das Highlight des Films, der grandiose, von Barbra Streisand interpretierte Titelsong "The Way We Were".
"So wie wir waren" gilt auch heute noch als eine der ganz großen Kinoromanzen, eine nachdenkliche, glaubhafte Liebesgeschichte für Erwachsene, deren Erinnerungen an diesen zauberhaften Film für immer halten.

Die Bluray-Veröffentlichung von SONY Pictures ist hervorragend gelungen. Die Bildqualität klar und sauber in schönen, kräftigen Farben 16.9, 2.40.1 Breitbild, der Ton in reinem, wirkungsvollen 5.1 Dolby Digital, in Englisch sogar 5.1 DTS-HD MA. Die "Extras" der "Special-Edition" ist den Preis schon alleine wert: ein umfassendes "Making of" mit Dokumentation, inclusive Interviews mit Barbra Streisand, Regisseur Sidney Pollack, Komponist Marvin Hamlisch und anderen.
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Rezension zu: "So wie wir waren" ("The Way We Were") - (USA 1973)

Zum Inhalt:

Die Handlung beginnt in den 1930er-Jahren:

Die jüdische Studentin Katie Morasky (Barbara Streisand) ist bekennende Marxistin, sozial engagiert und kämpft
an der Universität für den Frieden.

Hubbell Gardiner (Robert Redford), ein gutaussehender Szudent aus reichem Hause, studiert an der gleichen Uni-
versität und verfolgt interessiert eine Rede, die die selbstbewußte Katie in der Öffentlichkeit hält.

Obwohl beide von Herkunft, Freundeskreis und Interessenlage eigentlich grundverschieden sind, entdecken
sie dennoch eine Gemeinsamkeit: die Liebe und Leidenschaft für das Schreiben..............

Zur Bewertung:

Auf dem Cover der DVD steht: "Sie können alles: Lieben, streiten, glücklich sein - nur nicht zusammen leben".
Diese Aussage ist zutreffend und beschreibt diesen Film sehr gut.

Ich persönlich mag diesen Film, der außerdem 2 Oscars und 4 Oscar-Nominierungen erhielt.

Im Film-Lexikon steht über diesen Film: "Eine romantische Love-Story voller Träume und Ideale. Ganz großes
Kino". Dem schließe ich mich an!!!

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch

Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Hindi, Dänisch, Arabisch, Finnisch, Isländisch, Niederländisch, Norwegisch, Hebräisch, Türkisch, Griechisch, Schwedisch

Die Bild- und Tonqualität dieser "Sony"-DVD [ Eastmancolor; Filmlänge ca. 114 Minuten ] ist sehr gut.
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am 30. August 2012
Dieses sentimentale Meisterwerk von Sidney Pollack ist nicht nur beim Anschauen anrührend, sondern fesselt einen darüber hinaus noch tagelang. Die Story von Katie und Hubbell, die nicht zusammen leben können, obwohl sie sich lieben, nimmt einen total gefangen. Wir sehen herausragende schauspielerische Meisterleistungen von Barbra Streisand und Robert Redford. Dazu die oscarprämierte Musik von Marvin Hamlisch, die zum Besten zählt, was jemals an Filmmusik geschrieben wurde. Sidney Pollacks einfühlsame Regie rundet das Ganze ab. Die DVD enthält noch eine sehenswerte 70 minütige Dokumentation incl. Interviews mit Barbra Streisand, Robert Redford, Sidney Pollack, Ray Stark (Produzent für Columbia) und Marvin Hamlisch, den Kinotrailer und die Künstlerprofile. Erwähnenswert noch die Schlussszene vor dem Waldorf Astoria Hotel in New York: Wenn Katie ihrem Hubbel wieder einmal so wie zuvor schon während des ganzen Films die Haare zärtlich aus der Stirn streicht - da müssen die Taschentücher zum Einsatz kommen...Dieser Film gehört in jede private Videothek.
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am 26. August 2000
Die Ausstattung dieser DVD lässt wirklich nicht zu wünschen übrig. Ein fast 1 stündiges Portrait mit Barbra Streisand und Sydney Pollack über die Entstehung dieses fantastischen Films, gespickt mit herausgeschnittenen Szenen, die es vorher noch nirgendwo zu sehen gab.
Dazu eine geniale Bild und Tonqualität incl. mehrerer Sprachauswahlmöglichkeiten. Was will man mehr?
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am 21. März 2014
Ich gehöre einer Generation an, die Robert Redford nur aus dem Pferdeflüsterer kennt und den Namen Babra Streisand nur aus Liedern...
Dennoch fand ich das Thema des Film sehr interessant und war auch sehr fasziniert von diesem. Man spürt die Liebe, die Spannungen ... dieses miteinander zu wollen aber nicht zu können.
Jedoch hat dieser Film auch seine Makel... Da der Film in verschiedenen Zeiten spielt, musste ich ihn mir zwei mal ansehen, um die Zeitsprünge vollständig mitzuerleben und den Film dadurch besser zu verstehen. Hier wären Untertitel, die Ort und Zeit beschreiben, angebracht gewesen. Auch war das Ende doch etwas abrupt und plötzlich; der Rest des Film war doch im Gegensatz hierzu sehr ausführlich!
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am 17. März 2016
Das hat mich außerordentlich irritiert. Erste Überlegungen gingen in die Richtung, den Film ungeöffnet an Amazon zurückzusenden. Denn nach intensiven Internetrecherchen war das Ergebnis eindeutig. Die Länge des Films auf DVD sollte um ca. 114 min sein. Unsicher aber neugierig legte ich den Film einfach ein und schaute mir die auf dem Datenträger vorliegende Filmlänge an. Glücklicherweise ist mein Film nicht geschnitten sondern er hat die volle korrekte Filmlänge, 1:53:29. Die Angabe auf dem Cover der DVD-Box ist ein Druckfehler. Ein Glück. Große Freude.
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am 1. Mai 2012
Barbara Streisand spielt sehr intensiv, menschlich, verletzlich, der Zuschauer ist ihr sehr nah, zufällig sieht sie auch noch gut aus. Umgekehrt Robert Redford: stoisch ungerührt trägt er eine Uniform nach der anderen durch den plüschig-nostalgischen Filmset; als blonder Kleiderständer mit Militär-Chic hätte er auch dem transatlantischen Kriegsgegner gefallen.

Die Handlung überzeugt gar nicht, vielleicht, weil so viele so lange am Drehbuch dokterten. Warum die verbissene Kommunistin und der Marine-Schönling zusammenkommen, bleibt unverständlich; warum sie ihn nach der ersten Nacht immer noch anhimmelt, erst recht; außerdem nimmt man Redford weder den klugen Romanautor noch den versierten Hollywood-Schreiber ab (wann sah man je Schriftsteller bei der Arbeit gut gefilmt?). Die Dialoge bleiben pep-los (ich hab's auf Englisch gesehen). Wie auch hauptberufliche Kritiker bemerkten, springt die Handlung mitunter irritierend; die sehenswerte, eine Stunde lange Doku zum Film liefert Erklärungen und herausgeschnittene Szenen zu den Brüchen (der Kommentar des Regisseurs zum Gesamtfilm ist dagegen teils langatmig).

The Way We Were bietet ein paar mild interessante, hollywood-geföhnte Einblicke in Ivy-League-Universitäten und in die McCarthy-Ära. In einer ganz und gar zauberhaften Szene erzählt Streisand ihrem Filmpartner Redford charmant und um zwei Ecken herum sehr lebendig von ihrer Schwangerschaft. Als triefendes Melodram habe ich The Way We Were nicht empfunden, trotz der schmalzigen Musik, dazu ist die Streisand-Rolle zu agressiv-politisiert. Die Kamera bleibt unauffällig. Und sonst war auch nicht viel.
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am 30. Juni 2011
Seit ich diesen Film das erste Mal gesehen habe, ist er mein absoluter Lieblingsfilm. Damals wurde er noch gelegentlich im Fernsehen gezeigt und jedes Mal, wenn sich Katy und Hubbel vor dem Hotel wieder getrennt haben, kam in mir der Wunsch auf "Bitte nochmal von vorn". Aus diesem Grund habe ich mir damals, vor fast 20 Jahren, das Video von einem befreundeten Videothekenbesitzer besorgen lassen (Kaufvideos waren zu der Zeit noch nicht üblich), damit ich ihn mir zu jeder Zeit anschauen konnte.
Ich gebe zu, dass mich an diesem Film in erster die unglückliche Liebesgeschichte von Katy und Hubbel fasziniert, gespielt von zwei der besten Schauspieler ihrer Zeit, Barbra Streisand und Robert Redford. Ich habe den Film nie als politischen Film gesehen.
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am 21. August 2013
man muß Streisabd und Redford mögen,- sie sind hier wirklich das Zentrum des Films. - Das Drehbuch ist großartig, die Zeit und auch das Genre sind hervrragend eingefangen. Redford spielt nicht viel, er "ist", - und Streisand hat vielleicht die besten Momente ihrer Schauspielerkarriere, was an Pollacks gelungener Personenführung liegt. Sehenswert. - Wird gern sentimental genannt, was ich nicht nachvollziehen kann. Allerdings, wer sich vor Gefühl fürchtet sollte Pollack eh meiden.
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