Kundenrezensionen


31 Rezensionen
5 Sterne:
 (21)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorliebe: Blutjunge Jungfrauen...
Annick Cojean arbeitet seit 30 Jahren für "Le Monde" und legt mit ihrem neuen Buch sprichwörtlich die "Schreibfeder in die Wunde", jene Wunde die viele junge Frauen unter dem Sex-Monster Gaddafi erfahren und erleiden mussten. Das vorliegende Buch ist eine erschütternde, traurig machende Lektüre, sie liest sich stellenweise wie ein Psychothriller, nur...
Vor 21 Monaten von A. Zanker veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle
Dieses Buch wurde mir zum Lesen empfohlen.

Ich kann das Buch nicht uneingeschränkt weiterempfehlen. Wenn ich an Soraya denke und an die Frauen, die mutig genug waren, über ihr Schicksal zu berichten, dann ja. Diese Frauen haben es verdient gehört und gelesen zu werden. Deshalb habe ich das Buch zu Ende gelesen. Aber mich hat das Buch zutiefst...
Vor 1 Monat von Matma veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorliebe: Blutjunge Jungfrauen..., 12. März 2013
Von 
A. Zanker (CH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Annick Cojean arbeitet seit 30 Jahren für "Le Monde" und legt mit ihrem neuen Buch sprichwörtlich die "Schreibfeder in die Wunde", jene Wunde die viele junge Frauen unter dem Sex-Monster Gaddafi erfahren und erleiden mussten. Das vorliegende Buch ist eine erschütternde, traurig machende Lektüre, sie liest sich stellenweise wie ein Psychothriller, nur die Tatsache, dass hier Erfahrungsberichte an die Öffentlichkeit gelangen, machen das Ganze umso schmerzhafter. Die Journalistin Annick Cojean will mit ihrem Buch, etwas von der privaten Seiten jenes Despoten an das Tageslicht befördern, dessen Bilder bei der Ergreifung im Oktober 2011 uns alle noch sehr präsent sind...und vielleicht soll dieses Buch auch in Erinnerung behalten, was viele junge Frauen über sich ergehen lassen mussten, eine von Ihnen ist Soraya, der dieses Buch vermutlich mit "S." gewidmet wurde...

Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt, im ersten wird Soraya zu Wort kommen, das Ganze klingt so, als ob sie ihr erzählt und die Autorin das Erzählte transkribiert hat. (Was für mich manchmal ein wenig hohl klang) Im zweiten Teil, wird uns die Autorin mit zu Recherchen nehmen, sie wird dort verschiedene Menschen befragen, um nicht zu letzt auch zu überprüfen, ob das Geschilderte von Soraya auch von anderen Stimmen gestützt und bestätigt wird. Dazu hat die Autorin verschiedene andere Frauen befragt, die oft Angst hatten, Aussagen zu machen, weil sie nicht erkannt werden wollen...weil sie entweiht wurden, was auch oftmals den Verstoss aus der Familie bedeutete..

Soraya erzählt uns ihre Lebens- und Leidensgeschichte unter Gadaffi. Mit 15 Jahren wird sie von der Schule genommen und im Kellergeschoss mit ca. 30 anderen jungen Frauen / Mädchen gehalten. Was diese Mädchen hier noch nicht wissen, wenn sie ankommen, dass sie sexuell zu Verfügung zu sein haben. Viele werden regelmässig vergewaltigt, gedemütigt, geschlagen, beschimpft, als ein Stück verfügbare Ware behandelt. Wer Schwierigkeiten macht, wird bestraft, wer sich fügt wird belohnt. Ein ganzes Netz von Mitarbeitern arbeitet für den sexbesessenen Gaddafi, um junge Frauen in der Öffentlichkeit durch einen Vorwand zu ködern, um die dann letztendlich dem "Führer" vorzuführen.

Schulen, Kosmetiksalons, Hochzeiten sind die Fundorte, um neue Frauen zu suchen...Allen voran ist seine Betreuerin Mabruka, eine Giftschlange, eine skrupellose Puffmutter, die alles tut, um ihren Präsidenten mit Frischfleisch zu versorgen, nichts kann sie zurückhalten, ihre Ingridenzien: Betrug, Verrat, Bestechung, Schwarze Magie. Die sexuelle Gewalt schien bei jenem Psychopaten, jenem Narzissten und krankhaft Sexsüchtigen keinerlei Grenzen zu haben. Viele Mädchen mussten nach Vergewaltigungen ärztlich versorgt werden. Man braucht ein dickes Fell, wenn man von diesen Berichten liest, die von Entwürdigung und Unmenschlichkeit strotzen, vom Zwang zu Drogen zu nehmen, oder zu rauchen, ("Atme ein! Schluck den Rauch runter! Schluck runter!") bis dahin das ein unterirdischer gynäkologischer Untersuchungsraum zur Verfügung stand, um sich darin auszuprobieren.

Wir erfahren die ganzen unmenschlichen Methoden, die angewandt wurden, z.B. um eine junge Frau nach Bab al-Aziziya zu bringen, jenen Palast, wo hunderte von Frauen, über all' die Jahre Schreckliches erleiden mussten. Oft wurden zuerst Angehörige oder Geschwister inhaftiert, um so die Opfer weich zu kriegen. Manchen Frauen wurden auch Geld oder Luxus angeboten, viele liessen sich auch blenden. Geld spielte dabei keine Rolle, eine bekannte Sängerin soll angeblich sogar 1.Mio Dollar bekommen haben, um bei Gadaffi zu nächtigen. Frauen wurden mit Flugzeugen geholt, kein Mittel war zu gering, wenn Gaddafi nur seiner unstillbaren Sucht, seinem Hunger nach schönen Frauen gerecht werden konnte. Welch Unmenschlichkeit, welch krankes Armutszeugnis, das leider von vielen nicht erkannt wurde...

Was deutlich wird ist, was Gadaffi für ein Unmensch oder besser Monster war. Ein Mann der exzessiv Viagra konsumierte, junge Frauen als sexuelle Beute sah, jungen Frauen bei öffentlichen Ereignissen die Hände auf den Kopf legte, um damit seiner Gefolgsschaft zu zeigen, wen er bereits als Nächstes auserwählt hatte...Für die dortigen Frauen ist er Gebieter, Führer, Meister und Oberst. Ein Mensch der von Rachsucht durchdrungen war, Menschen manipulierte und gefügig machte. Ein wahnhafter Irrer, der durch nichts zu stoppen war. Widerständler, etwa Ehemänner, deren Frauen er vergewaltigte, die gegen Gadaffi aufbegehrten, wurden hingerichtet. Dieser Bericht erzählt die ganze Brutalität und Grausamkeit, zu der dieser Mensch fähig war. Dieses Buch ist wie ein Mahnmal, um nie zu vergessen, welchen Verbrechen diese Menschen, vor allem Frauen ausgesetzt waren, um nie zu vergessen...Es bleibt zu hoffen, dass die betroffenen jungen Frauen, die auch Kinder bekamen, ein menschenwürdigeres Leben finden, als sie bis anhin hatten. Ob jene Zerstörungskraft die Vieles bei diesen Frauen zerstörte oder beschädigte, irgendwann wieder zu einer hoffnungsvollen und vielleicht sogar liebenden Qualität sie zu verwandeln mag, um überhaupt wieder ein lebenswertes Leben zu gestalten, bleibt diesen Frauen nur zutiefst zu wünschen...verdient hätten sie es schon längst...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harte Lektüre, 8. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir das Buch trotz den schlechten Kritiken gekauft und bin zuerst mit einem gemischten Gefühl an das Buch heran gegangen.
Gestern Abend habe ich es fertig gelesen und das Buch hat von mir die vollen fünf Sterne verdient.

Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil erzählt Soraya ihre Geschichte und ihren Leidensweg.
Der Bericht ist absolut schonungslos und schockiert recht schnell. Dass hier auch nur ein Wörtchen übertrieben wurde wegen der "Story", das kann ich nicht bestätigen. Aus meiner Sicht wurde der Bericht so authentisch wie möglich verfasst. Eventuell könnte man sich an der ordinären Sprache stören, aber, ich weiß nicht wie man diese Grausamkeiten in schönen Worten darstellen könnte?!?
Der zweite Teil beschreibt die Recherchearbeit der Autorin und Journalistin. In diesem Teil legt sie offen dar wie sie recherchiert hat, mit welchen Personen sie Kontakt aufgenommen hat um die Geschichte von Soraya quasi zu belegen.

Gegen Abscheu, Ekel und einer gewissen Neugier kann man sich nicht wehren, wenn man dieses Buch liest.
Vor allen Dingen habe ich mir immer und immer wieder ins Gedächtnis gerufen, dass es sich hier um eine wahre Geschichte handelt und nicht um eine erfundene Story, die in diesem Kontext durchweg als Psychothriller durchgehen könnte.
Man kann es sich kaum vorstellen welche unvorstellbaren physischen und auch psychischen Leiden diese Mädchen durchleben mussten. Alles was ihnen aus diesen grausamen Jahren übrig bleibt ist ein Trümmerhaufen. Viele Frauen verkaufen sich heute noch, da der "Oberst" (wie er in dem Buch genannt wird) ihr komplettes Leben und ihre ganzen Träume zerstört hat.
Mit diesem Buch wird deutlich wie akribisch er die Mädchen von Anfang an observiert hat und einmal in den Fängen dieser Krake gibt es kein Entkommen mehr. Selbst eine Flucht treibt die Mädchen über kurz oder lang wieder zurück in den Palast, in welchem sie IHM Tag und Nacht zur Verfügung stehen müssen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 9. November 2014
Dieses Buch wurde mir zum Lesen empfohlen.

Ich kann das Buch nicht uneingeschränkt weiterempfehlen. Wenn ich an Soraya denke und an die Frauen, die mutig genug waren, über ihr Schicksal zu berichten, dann ja. Diese Frauen haben es verdient gehört und gelesen zu werden. Deshalb habe ich das Buch zu Ende gelesen. Aber mich hat das Buch zutiefst verstört. Ich fand es unfassbar, dass man diesen Frauen alles nahm, was sie hatten: ihre Ehre, ihren Glauben, ihre Familien, ihre Zukunft. Einfach alles. Mit dieser Ungerechtigkeit zu leben ohne Aussicht auf Gerechtigkeit in einem Land, dass für diese Schicksale keinen Platz, Verständnis oder Hilfe hat, ist das Maximum an Ungerechtigkeit, die ich mir vorstellen kann. Das verstört mich sehr und ist mir lange nachgegangen.

Ich hätte persönlich nicht all diese Details zu ihrer Peinigung gebraucht, ich bezweifle, ob es der Geschichte wirklich dient. Ich bin der Meinung, dass es möglich gewesen wäre die Erlebnisse in weniger voyeuristischer Art und Weise zu beschreiben. (Es gibt bestimmt Leser, die das anders sehen und auch mehr für Gut heissen würden) Ich hoffe, das alles ist aber im Sinn des Opfers und dass die Veröffentlichung das erbracht hat, was Soraya und Annick Cojean sich erhofft haben.

Das Buch hat keinen literarischen Anspruch, es ist ein Erfahrungsbericht, von einem Opfer geschildert. Ich fand es in Anbetracht dessen gut geschrieben.

Die Botschaft des Buches ist unter anderem: Gaddafi und sein Regime war schlecht und böse. Natürlich ist das nicht die ganze Wahrheit. Er hat auch Stabilität gebracht, in Anbetracht der gegewärtigen Situation in Libyen wird das noch deutlicher. Ich hätte mir in dem Buch auch einen differenzierteren Blick gewünscht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er nur das beschriebene Monster war, kein Mensch ist nur schlecht. Auch hätte ich mir gewünscht ein differenzierteres Bild von Libyen zu bekommen. Der Eindruck, der dieses Buch von Land und Leuten hinterlässt, ist kein guter. Und das wird Libyen und den Libyern nicht gerecht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Niemand hört mein Schreien, 17. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Niemand hört mein Schreien: Gefangen im Palast Gaddafis (Kindle Edition)
Kaum zu glauben was den Frauen widerfahren ist. Dieses Buch ist schwer zu verdauen da es absolut kein happy end gibt, niemals......!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre, 16. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gehört meines Erachtens in den Geschichtsunterricht der höheren Klassen und Stufen und zur Allgemeinbildung weltweit: Alles über Gaddafi und Libyen, über Nordafrika, Stellung der Frau, Unterdrückung, Verachtung und Missbrauch. Über Korruption und Klüngel. Über Politik und Einzelschicksale. Grundlegend wichtig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "tolles" Buch, 24. April 2013
Von 
S. Seitz (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Niemand hört mein Schreien: Gefangen im Palast Gaddafis (Kindle Edition)
Die Beschwerden der Vorgänger empfinde ich fast als Frechheit, und ich habe studiert. Die Autorin hat die Erzählung dieser armen jungen Frau getreu nachgeschrieben. Wie soll eine junge Frau, die so schreckliches erlebt hat, bitte wissenschaftlich berichten oder gar Fremdwörter wissen.

Wer sich für dieses Thema interessiert, der findet dieses Buch gut.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Horror, 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Niemand hört mein Schreien: Gefangen im Palast Gaddafis (Kindle Edition)
Ich hatte dieses Buch auf meiner Wunschliste und ich habe es innerhalb von 2 Tagen gelesen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Was Gaddafi über Jahre hinweg getrieben hat ist unglaublich ... Ich musste das Buch ein paar mal aus der Hand legen und habe nur Ekel, Hass und Wut empfunden. Ich hatte sogar Albträume ...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen !, 24. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch sollte man gelesen haben, um zu verstehen, wie dieses Wesen von Gaddafi getickt hat. Selbst wenn möglicherweise nur die Hälfte so passiert sein sollte, wie es hier nieder geschrieben wird, so ist das bereits ungeheuerlich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Niemand hört meine Schreie, 10. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Niemand hört mein Schreien: Gefangen im Palast Gaddafis (Kindle Edition)
Es war ein spannendes, erschreckendes Buch unglaublich in unserer Zeit.
Ich kann es jeder westlichen Frau empfehlen zeigt es doch auf wie gut hier die Frau lebt und
geachtet wird.
Doris Fontana
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welch starke Frau, 6. April 2013
Von 
W. (Berlin, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Niemand hört mein Schreien: Gefangen im Palast Gaddafis (Kindle Edition)
Das Buch ist sehr gut geschrieben immer spannend und schockierend, es ist nich sexsistisch sondern sehr aufwühlend. Die Autorin hat es klasse umgesetzt. Ich habe das Buch mit Spannung und Entsetzen gelesen. Klare Kaufempfehlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen