weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos HP Spectre Learn More HI_KAERCHER_COOP Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen8
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

VINE-PRODUKTTESTERam 30. September 2013
An manche Dinge mag man an sich gar nicht mehr glauben und wird dann doch überraschender Weise eines Besseren belehrt. So ist es auch mit dem Comeback von Johnny Hates Jazz. nachdem die Band im Jahr 1988 mit ihren Erstlingswerk "Turn Back The Clock" noch als Trio eines der besten und erfolgreichsten Debütlalben aller Zeiten ablieferte, kam es recht zeitnah zum Ausstieg von Frontmann und Sänger Clark Datchler. Der Erfolg kam seinerzeit zu überwältigend, zu einnehmend und so war der junge Sänger mit einer der unverwechselbar charismatischsten Stimmen der damaligen Zeit einfach überfordert. Die verbliebenen beiden Bandmitglieder, Mike Nocito und Calvin Hayes veröffentlichten dann im Jahr 1991 mit Phil Thornalley als Sänger noch das Album "Tall Stories". Danach wurde es dann aber sehr ruhig um Johnny Hates Jazz. Bis auf einige Neuauflagen des "Turn Back The Clock" Albums und zwei Best-Of Zusammenstellungen gab es kein Lebenszeichen der einst so erfolgreichen Gruppe mehr.
Und dann, passend zum 25jährigen Jubiläum des "Turn Back The Clock" Albums meldet sich Johnny Hates Jazz plötzlich und unverhofft zurück. Aber nicht mit einer erneuten Neuauflage des seinerzeitigen Erfolgsalbums, sondern mit einem komplett neuen Album. Clark Datchler ist wieder zurück, die alte Johnny Hates Jazz Stimme haucht den neuen Titeln wie schon vor 25 Jahren eine unverwechselbare und zeitlose Atmosphäre ein. Zusammen mit Gründungsmitglied Mike Nocito legt Clark Dutchler ein Johnny Hates Jazz Album vor, dass auch 25 Jahre nach dem Erscheinen des Debüts der Band ebenso frisch, unverbraucht und vor allem total nach Johnny Hates Jazz klingt. Das Album trägt den bezeichnenden Titel "Magnetized" und der Name ist Programm. Über zehn neue Titel hinweg magnetisieren und faszinieren die beiden Briten auf eine zeitlose Art, ohne die eigenen Wurzeln aus den Augen zu lassen. Die Songs weisen bemerkenswerte Harmonien und Melodien auf und Titel wie der Titeltrack "Magnetized", die wundervolle Ballade "The Road Not Taken", die auch sehr viele hinterfragende Elemente aus der Johnny Hates Jazz Historie verarbeitet oder auch "Ghost Of Love" und das das Album abschließende "Eternal" machen auf der einen Seite einfach nur Spaß und lassen Freude darüber aufkommen, dass Johnny Hates Jazz endlich zurück sind. Auf der anderen Seite schwingt beim Hören der Songs aber auch etwas Wehmut mit, denn warum mussten bloß erst 25 Jahre ins Land ziehen, bevor diese geniale Band mit einem derartig genialen Album zurück ist?! "Magnetized" ist ein weiterer zeitloser musikalischer Pop-Leckerbissen, nicht nur für Fans der 80er Jahre. Dieses Album darf in keiner Musiksammlung fehlen.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2013
Hätte ich wirklich nicht gedacht, dass mich die beiden verbliebenen JHJ-Musiker nocheinmal dermassen positiv überraschen können.
...nachdem die letzten beiden Solo-Alben von Clark Datchler mich nicht ganz überzeugen konnten.
(Hingegen ist die erste Solo-Cd "Raindance" wirklich, vor allem für JHJ- also Pop-Fans, wirklich hörenswert).

Teilweise wird die 80s Synthie-Schiene gekonnt fortgeführt - es gibt davon abgesehen, aber auch einfach zeitlos schöne Melodien auf diesem Album; das Alles in einem überragenden Soundgewand.
Kurz gesagt: Die CD macht einfach Freude.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2013
Ich traute meinen Augen nicht, als ich las, dass >Johnny Hates Jazz< nach über 25 Jahren ein Comeback wagen und ein neues Album veröffentlichen werden. Und sofort schossen mir ihre legendären Hits wie >Shattered Dreams< (1986; UK #5), >I Don’t Want To Be A Hero< (1987; UK #11), >Turn Back The Clock< (1987; UK #12), >Heart Of Gold< (1988; UK #19) und >Don’t Say It’s Love (1988; UK #48) aus den 80er Jahren durch den Kopf, die mir noch ziemlich präsent waren, denn im letzten Jahr erst legte ich mir ihren ersten Longplayer >Turn Back The Clock< (1988; UK #1) als Remastered- und Expanded-Version zu.

>Calvin Hayes< und >Mike Nocito< reaktivierten gegen Ende 2007 >Johnny Hates Jazz< mit >Danny Saxon< als Leadsänger für vier Live-Konzerte bei der >Here And Now< -Tour, einer Konzertreihe mit Künstlern, die in den 80er Jahren berühmt waren. Im Herbst 2009 gab Ex-Leadsänger >Clark Datchler< auf seiner Website bekannt, er werde sich >Johnny Hates Jazz< wieder anschließen und arbeite gemeinsam mit Hayes und Nocito an neuem Songmaterial. Somit spielte das Trio im Oktober 2010 in Singapur bei einem Open-Air-Konzert und gaben ihr Repertoire zum Besten. Keyboarder Calvin Hayes ist jedoch zurzeit nicht in der Band aktiv, denn er schreibt ein Buch über seinen im Jahr 2003 verstorbenen Vater >Mickie Most<, der in den 1980er-Jahren auch Produzent der Band war.

Am Anfang des Jahres 2013 kündigten die Jungs somit ihr offizielles Comeback und ihr neues Studioalbum >Magnetized< an, wobei der gleichnamige Titelsong auch Vorbote des Longplayers war. Das Album offenbart mit zehn neuen >Johnny Hates Jazz< -Titeln eine Gesamtmusikzeit von 46 Minuten und das dazugehörige Booklet liefert alle Songtexte und –Informationen ab, obwohl dieses meines Erachtens jedoch mehr Fotos der Band hätte enthalten dürfen.

Somit ist >Magnetized< auch der Opener des Albums und liefert zweifelsohne auch direkt zu Beginn den besten Song der gesamten Platte. Nicht nur das er eingehend und melancholisch daherkommt, so kann er sich auch mit den bereits erwähnten Hitvorgängern der Band messen lassen. >Man With No Name< schließt sich demnach an und entpuppt sich als balladiger Popsong, der sich zudem mit seinem Vorgänger vergleichen lassen kann. >The Road Not Taken< ist eine gefühlvolle Ballade, die mit sanfte orchestrale Streicher inszeniert wurde und durch Clarks unverkennbaren Stimme lebt. Mit >You Belong To You< heizen die Jungs ordentlich ein, denn der Titel wurde in Synthesizern eingepackt und zelebriert Rock-Pop im Stil der 70er Jahre. >Release You< erinnert nicht nur an >Heart Of Gold< sondern lässt sich auch als hitverdächtiges Uptempo feiern. >Nevermore< wird durch seine Klavierpassagen geprägt und macht an dieser Stelle als weiterer balladiger Popsong des Albums eine hörbar gute Figur. >Ghost Of Love< ist eine Ballade, die von der suchenden Liebe erzählt, wobei >Lighthouse< insbesondere durch seinem Refrain an Songs der legendären 80er Jahre erinnern lässt. >Goodbye Sweet Yesterday< offenbart mit seinen Streichern einen leichten Popsong und die sommerliche Ballade >Eternal< beendet gefühlvoll das neue Album von >Johnny Hates Jazz<.

Die Jungs von >Johnny Hates Jazz< präsentieren mit >Magnetized< ein authentisches und hörenswertes Album, das fern von Soundtüfteleien und Computerbeats in Szene gesetzt wurde. Die Band setzt hier hauptsächlich wieder auf melodische und eingehende Töne und bezaubert ihre Zuhörer mit zeitloser Musik, ohne den Eindruck zu hinterlassen, etwas wiederholen zu wollen. Zudem spürt man beim Durchhören, dass insbesondere Clark Datchler mit der Scheibe nicht den Mainstream bedienen sondern mit Liedern und Texten die ihm am Herzen liegen überzeugen will. Erfreulicherweise und unüberhörbar weist die Stimme des Engländers immer noch die einfühlsamen Nuancen auf, die sie so erfolgreich gemacht haben.

Für mich ist >Magnetized< ein hervorragendes Popalbum, das durchgehend mit eingehendem Songmaterial aufwartet, obwohl es sich nur zum Teil mit dem Erstlingswerk der Band >Turn Back The Clock< vergleichen lässt. Wie kann es auch? Denn zwischen beiden Platten liegt ja auch eine Lebensspanne von über 25 Jahren.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2014
JHJ war schon vor über 20 Jahren meine Lieblingsgruppe. Bis ich zufällig auf dieses Album aufmerksam wurde wusste ich nicht einmal, daß sie nach so langer Zeit weiter machen. Das Album ist so wie ich es von Ihnen gewohnt bin. Der Stil, die Stimme des Sängers - alles wie immer - alles super! Die Scheibe läuft bei mir rauf und runter.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2013
Lange ist es her, dass Johnny Hates Jazz in alter Formation eine Scheibe raus brachte.
Nach der Trennung versuchte sich Clark Datchler als Solo Künstler mit geringen Erfolg.
Ich kaufte mir 1990 das erste seiner drei Soloalben "Raindance", es war gut und klang sehr nach Johnny Hates Jazz (er schrieb und komponierte ja fast alles von JHJ). Das zweite Album von 1992 "Fishing for Souls" fand ich ein wenig besser, hier wurden Stücke von Raindance überarbeitet (Remixe) und als Zugabe kamen noch vier neue Stücke mit rauf.
Danach war Funkstille bis ca 2008, wo man das Album "Tomorrow" ankündigte. Dieses Album kam leider nicht als CD bei uns in Deutschland auf den Markt, man musste es bei Mediamarkt und co. downloaden. "Tomorrow" war eine Meisterleistung, schade das es in den Albumcharts nirgendwo präsent war.
Und nun nach langen warten das aktuelle Album bei Amazon im Februar bestellt und gewartet. JHJ, ja das Album ist gut, leider plätschert es so vor sich hin. Ich habe ein wenig mehr erwartet. Zum Glück entschädigt Clark mit seiner unverwechselbaren Stimme und deshalb gibt es 4 Sterne. Anzumerken bleibt auch, das nach 25 Jahre es auch 15 Titel hätten sein können, zehn Titel sind ein wenig mager, zumal der eine Titel "The road not taken" schon auf den Soloalbum "Tomorrow" drauf ist und der auf den erwähnten Album viel besser klingt (mit weiblicher Stimme verstärkt).
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2014
Johnny hates Jazz haben 1988 mit Turn Back the Clock und 1991 mit Tall Stories zwei tolle Pop Perlen veröffentlicht. Wobei die Platte Tall Stories leider nicht mehr an den Erfolg des Vorgängeralbum anknüpfen konnte, wahrscheinlich fehlte auf der hervorragenden Platte nur ein Hit. 2013 erschient nun nach 22 Jahren Album Nr. 3. Nach dem ersten anhören blieb bei mir nur der Titelsong im Ohr hängen, der Rest erschien mir wie belangloses Füllmaterial. Die CD verschwand erst einmal im Regal, wurde ein paar Wochen später wieder rausgeholt und dann die Überraschung. Die Songs wurden mit jedem Anhören immer stärker und eingängiger. Fazit: Magnetized kann sich mit den beiden Vorgängeralben ohne Probleme messen. Man kann kaum glauben, dass diese CD immerhin erst 22 Jahre nach Tall Stories erschienen ist. Ich bin gespannt, ob und wann Johnny hates Jazz eine vierte CD auf den Markt schmeißen wird.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2013
Johnny Hates Jazz – Das Pop-Phänomen der 80er kehrt zurück!
Fans mussten 25 Jahre auf den würdigen Nachfolger zum Hit-Album Turn Back The Clock warten.

"Zumindest stilistisch hört sich das an, als wären Johnny Hates Jazz nie weg gewesen, immer noch haben sie romantischen, Soulinspirierten Pop im Angebot..." (Good Times, August / September 2013)
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2013
...ich hätte mir mehr Lieder gewünscht im Stil von "magnetized".

Anstatt dessen "dudelt" es so vor sich hin wie "Aufzug- Musik".

Wirklich schade!

Ich habe die ersten beiden CDs von JHJ sehr genossen!
Und mich nach der Single" magnetized" auf das neue Album gefreut!
Aber auch nach mehrmaligem hören ist nichts hängen geblieben.

3 Sterne für den guten Opener-
der Rest ist Hintergrund Musik!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €
6,99 €