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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hat mir sehr gut gefallen
Tamara hat Probleme mit ihrem Mann Robert, denn der kann nicht glauben, dass sie Visionen hat. Dann beginnt sie auch noch Stimmen zu hören und bekommt es allmählich mit der Angst zu tun. Zur gleichen Zeit verändert sich der Wald. Ein grünes Licht leuchtet über den Bergen und die Bäume wirken ausgelaugt und verwelkt. Dabei müssten sie...
Vor 13 Monaten von Beate Senft veröffentlicht

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Habe ich ein anderes Buch gelesen?
Dieses Buch war eine Qual vom zähen Anfang bis zum bitteren Ende. Zum Glück war es nicht teuer und wäre auch keinen Cent mehr Wert gewesen. Schon recht früh war ich versucht dieses "Machwerk" bei Seite zu legen um mich wichtigeren Dingen zu widmen zum Beispiel Testbild gucken oder dem Gras beim wachsen zuzusehenn. Aber ich blieb am Ball und...
Vor 13 Monaten von Tama Neko veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hat mir sehr gut gefallen, 8. März 2013
Von 
Beate Senft (Ludwigshafen am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Ernte: Thriller (Kindle Edition)
Tamara hat Probleme mit ihrem Mann Robert, denn der kann nicht glauben, dass sie Visionen hat. Dann beginnt sie auch noch Stimmen zu hören und bekommt es allmählich mit der Angst zu tun. Zur gleichen Zeit verändert sich der Wald. Ein grünes Licht leuchtet über den Bergen und die Bäume wirken ausgelaugt und verwelkt. Dabei müssten sie eigentlich fast vor Leben und Saft bersten, denn es ist Frühling. Ein seltsames Wesen hat vom Berg besitzt ergriffen und ernährt sich von allem was es findet. Und dann verwandelt sich der erste Bewohner der Gegend in eine Art Zombie. Wird Tamara ihren Mann überzeugen können, dass eine Gefahr aus den Bergen droht? Und wird sie Hilfe in ihrem Kampf gegen das Wesen und seine neuen Gehilfen finden?

Da hat sich Scott Nicholson wirklich eine tolle und einzigartige Geschichte ausgedacht. Solche Zombies haben ich noch in keinem anderen Buch gefunden. Sie waren interessant und teilweise sogar witzig. Jedenfalls fühlte ich mich hervorragend unterhalten. Was mir ganz besonders gut gefallen hat, waren die Einwohner dieser kleinen Stadt in den Appalachen. Das waren so richtige Originale, die Schnaps brannten, Kautabak kauten, mit Schrot um sich ballerten und einfach super dargestellt waren. Jede seiner Personen ist ein Unikat. Ich konnte diese Typen in ihren Jeans und den karierten Hemden direkt vor mir sehen.

Der Schreibstil ist, wie auch schon bei "Die rote Kirche" flüssig und gut zu lesen. Aber auch genau wie im Vorgänger gab es auch wieder ein paar Längen und einige Druckfehler. Aber über Beides konnte ich hinwegsehen, denn der unglaublich gute Plott hat so einiges wieder wett gemacht. Vielen Dank Scott, dass ich auch dieses Buch von dir lesen durfte. Mir hat es wirklich gut gefallen und darum vergebe ich auch 4 von 5 Punkten und freue mich auf weitere Bücher von dir, die zum Teil schon auf meinem Reader warten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur im Stil von Stephen King, 16. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ernte: Thriller (Kindle Edition)
Das Buch ist absolut fesselnd geschrieben, erinnert allerdings stark an den Altmeister des Horror , Stephen King. Manchmal dachte ich wirklich ein Buch von ihm zu lesen. Auch das Thema und die Personen mit ihren kleinstadtproblemen und ein Protagonist mit telepathischen Fähigkeiten erinnert doch an Kings Werke (z.b. Duddits). Irgendwie kam es mir wie eine Mischung von Kings Büchern vor. Egal, es war super gut und hat sich gelohnt. Werd mir noch ein Werk vom Autor kaufen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Detailliert: Review: Scott Nicholson: Die Ernte, 6. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Ernte: Thriller (Kindle Edition)
Gefährliche Stimmen
Es ist grün, es pulsiert und es spricht. Und vor allem ist es eines: extrem gierig.
So verschlingt das mysteriöse SHU-SHAAA-Alien alles, was ihm unterkommt, überzieht es mit einer schleimigen Flüssigkeit und verwandelt selbst die gar nicht immer ganz so rechtschaffenen Bewohner des Kleinortes Whinshake in treue Gefolgschaft. Dabei geht es dem außerirdischen Wesen offensichtlich nicht nur um Quantität sondern auch um Qualität: Denn es saugt auch alles Wissen, alle genetischen Informationen und Erfahrungen aus seinen Opfern, wird so selbst immer intelligenter, mächtiger und leidenschaftlicher. Bis es fast nicht mehr aufzuhalten ist. Bis sich fast niemand mehr gegen das leuchtende ES schützen kann. Wieso sich auch gegen den entscheidenden Kuss des Alien wehren? Immerhin scheinen seine neu verwandelten Anhänger in einen absoluten Glückszustand überzugehen. Aber Alien bleibt eben doch grauenhaftes Alien und muss bekämpft werden. Und irgendwie bleibt das SHU-SHAAA doch stupid. Das mag verwundern, doch so rettet es, unfreiwillig, die Welt, indem es zumindest einen entscheidenden Fehler begeht: Indem es nämlich die smarte Psychologie-Professorin Tamara Leon als irdische Kontaktperson auswählt, in ihre Gedanken eindringt und sie zu sich ruft. Die von ihrem Ehemann etwas vernachlässigte Tamara widersteht nämlich den Verlockungen des SHU-SHAAA und sagt der sich ausbreitenden Macht rigoros den Endkampf an. Und ja: Nach heftigen Zweikämpfen, teuflischen Versuchungen und erregenden Seitensprüngen ist es letztendlich soweit. Durch eine riesige Explosion wird das stinkende Schleim-Alien von der Erde gejagt und der Albtraum ist vorüber. Endgültig? Nicht ganz, denn der Schein trügt und die Gefahr bleibt immanent: Das Herz des SHU-SHAAA schlägt irgendwo im Kosmos weiter... Das wiederum verspricht eine Fortsetzung der ERNTE. Eben genau das ist sehr geschickt gemacht von Scott Nicholson. Schließlich ist ihm die Personencharakterisierung gelungen, die Story ist spannend und die Idee des alles-verschlingenden Aliens, wenngleich nicht traumatisierend, so doch sehr packend.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Science-Fiction, 5. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Ernte: Thriller (Kindle Edition)
Mit seinem Buch „Die Ernte“ macht Scott Nicholson seinem Namen als einer der besten Psychohorror- Schreiber der letzten Jahre alle Ehre. Denn die Geschichte des grün leuchtenden Alien, das sich auf der Erde breit machen will, ist spannend, Personen geistreich und Nebenhandlungen gut gelungen. Mit der richtigen Mischung aus Grauen, (verbotenem) Sex und Übersinnlichem versetzt „Die Ernte“ zwar nicht in Panik, ist dafür aber ebenso kurzweilig wie unterhaltsam und macht in jedem Fall Lust auf mehr.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Habe ich ein anderes Buch gelesen?, 29. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ernte: Thriller (Kindle Edition)
Dieses Buch war eine Qual vom zähen Anfang bis zum bitteren Ende. Zum Glück war es nicht teuer und wäre auch keinen Cent mehr Wert gewesen. Schon recht früh war ich versucht dieses "Machwerk" bei Seite zu legen um mich wichtigeren Dingen zu widmen zum Beispiel Testbild gucken oder dem Gras beim wachsen zuzusehenn. Aber ich blieb am Ball und hoffte auf die grosse Wende (Spoiler Alarm: die Wende kommt nicht). Zum Inhalt: lahmes Alien landet auf der Erde und verwandelt im "bible-belt" der USA Hinterwäldler in Pflanzen-Zombies und kann nur von einer Psychologin gestoppt werden die glaubt sie würde langsam irre wegen ihrer prophetischen inneren Stimme und JA es ist so trashig wie es sich anhört. Der Autor schlachtet JEDES Klischee aus was man bezüglich des amerikanischen Südens je gehört hat und ist dabei unglaublich unkreativ und lahm. Für mich gab es keinen wirklichen Spannungsbogen, die Charaktere waren durch die Bank zum davonlaufen und der Plot war durch und durch berechenbar. Insgesamt eines der miesesten Bücher die ich seit landem gelesen habe.
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1.0 von 5 Sternen Mein definitiv letztes Buch dieses Autors!!!, 5. April 2014
Von 
Larissa "Lara" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ernte: Thriller (Kindle Edition)
Die Ernte: Thriller

Scott Nicholson wird in diversen Rezensionen zum legitimen Nachfolger von Stephen King "hochgejubelt" und ich muss gestehen, dass sein Stil als Autor von Horrorbüchern auch mich sehr an einige Werke von King erinnert und die Bücher spannend sind, eine gute "Grundidee" verfolgen und -das erinnert besonders an King- die einzelnen Charaktere sehr gut und nachvollziehbar ausgemalt werden. Handwerklich ist an den Büchern von Scott Nicholson also nichts auszusetzen - aber wieso dann meine negative Bewertung und die Erklärung, dass ich keine weiteren Bücher dieses Autors mehr lesen werde?

In dem besprochenen Buch lässt sich Peggy, eine der Protagonisten, von ihrem Liebhaber dazu überreden, ihr "Hobby" zum Beruf zu machen und -weil sie finanziell nicht über die Runden kommt- für ihre Liebesdienste zukünftig Geld zu nehmen.

So weit- so gut, oder nicht gut!

Aber dann kommt die Erklärung, dass sie als Schulkind, anlässlich einer Märchenaufführung, von ihrem Turnlehrer vergewaltigt wurde und dabei (ich zitiere den Autor) "sich nie wieder so geliebt gefühlt hat, so geschätzt und wertvoll wie damals..." und sich (später) immer wieder an das wunderbare leichte Gefühl von damals erinnerte... und ihr ganzes Leben lang versuchte, diesen magischen Moment nochmals zu erleben..."

Ich gebe zu: Beim Schreiben dieser Zeilen sträuben sich mir (nicht nur) die Haare, so, wie bereits beim Lesen!!!

Ich finde es unverantwortlich, ein Verbrechen an dem Körper und der Seele eines Kindes mit diesen Worten zu beschreiben und hiermit (eventuell) gewissen Kreisen eine Entschuldigung für ihre abscheulichen Taten zu liefern...

Für meinen Mann und für mich eine Sache, die mit NICHTS zu entschuldigen ist und der Grund dafür, nie wieder ein Buch von Scott Nicholson zu lesen!
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4.0 von 5 Sternen Nicht übel!, 3. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ernte: Thriller (Kindle Edition)
Nachdem ich "Solom" des gleichen Autors gelesen habe und von diesem Buch eher enttäuscht war, mir der Stil des Autors aber grundsätzlich gefallen hat, wollte ich "Die Ernte" lesen und wurde nicht enttäuscht. Was andere Leser eher als "trashig" empfinden war für mich eine kurzweilige Unterhaltung. Der Vergleich mit Stephen King ist meiner Meinung nach nicht schlecht - wobei Nicholson mehr in Richtung "bizarr" driftet und seine Bücher eine Abwechslung darstellen.

Natürlich ist die Idee von Außerirdischen, die auf der Erde landen und sich der Menschen bemächtigen, nicht gerade neu, aber in "Die Ernte" erfrischend umgesetzt. Die auftretenden Charaktere sind schön und authentisch beschrieben, die "paranormale Note", die der Autor im Buch umgesetzt hat, passt und ist - wenn man das Thema mag - ansprechend verarbeitet. Was mir auffiel (im Vergleich mit "Solom"): der Autor scheint zum Ende seiner Bücher etwas "hektisch" zu werden, es wäre schöner, wenn er den Takt der Stories gleich halten würde. Man hat ein wenig das Gefühl, als müsste er einen Abgabetermin einhalten...

Ein paar Übersetzungsfehler trüben den Lesegenuss für mich nicht und ich finde es lohnt sich, einmal einen Blick in das Buch zu werfen!
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5.0 von 5 Sternen Die Ernte, 26. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ernte: Thriller (Kindle Edition)
Habe leider noch nie etwas von diesem Autor gelesen. Werde es aber nachholen. Absolut grosartig geschrieben. Steht Koonz und King in nichts nach
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1.0 von 5 Sternen Entäuschung., 8. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ernte: Thriller (Kindle Edition)
Was als interessante Idee anfängt entpuppt sich leider als trivialer Trash. Hab die leider Lektüre mittendrin abgebrochen. Schade, Keine Empfehlung!
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2.0 von 5 Sternen Eher Sozialstudie als Thriller, 26. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ernte: Thriller (Kindle Edition)
Die Idee über das Wirken und die Interaktion des Alien auf Erden und mit der Natur ist an sich nicht schlecht; die Story dagegen leider schon. Es wird ein allenfalls mäßiger Spannungsbogen aufgebaut, die Geschichte schleppt sich von den ersten Anzeichen über die vom Alien hervor gerufenen Veränderungen bis zu dessen Vernichtung ziemlich zäh dahin. Eigentlich hätte man die ganze Sache auf vielleicht zehn Seiten beschreiben können, wären da nicht unzählige, typisch amerikanische, Verhaltensmuster und Schicksale, die das Buch aufblähen, meist ohne wirklich etwas mit dem Geschehen zu tun zu haben. Die Charaktere der Protagonisten sind überwiegend flach entwickelt und es wimmelt nur so von Stereotypen.

Muss man nicht gelesen haben.
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Die Ernte: Thriller
Die Ernte: Thriller von Scott Nicholson
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