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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fest für jeden Schleicher
Auch mir als langjährigen Zocker, der seit Ende der 1980er eine nach und nach wachsende Leidenschaft für PC-Spiele entwickelt hat und seine kostbare Zeit der Zerstreuung heutzutage lieber in hochklassigen Games als in mehr oder weniger brauchbaren Heimkino-Filmen sucht, ist es schon mal passiert, dass einige große Spiel-Meilensteine vergangener Zeiten...
Vor 4 Monaten von S. K. veröffentlicht

versus
1 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein kauf wegen Fehler der ALtersüberprüfung
Ich wollte mir hier den Steamcode beziehen für dieses Spiel , da es ein tolles SPiel ist mit vielen guten Bewertungen und auch auf längere Sicht SPielspaß bitet.
Nur bei der EIngabe von Ausweisnr. und geburtstatum scheint das System meine Daten nicht annehmen zu wollen und somit findet kein kauf statt.
Selbst ein ANruf beim Kundendienst hat nix...
Vor 10 Monaten von Enttäuschter veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fest für jeden Schleicher, 19. Mai 2014
Von 
S. K. (Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Deus Ex: Human Revolution [PC Steam Code] (Software Download)
Auch mir als langjährigen Zocker, der seit Ende der 1980er eine nach und nach wachsende Leidenschaft für PC-Spiele entwickelt hat und seine kostbare Zeit der Zerstreuung heutzutage lieber in hochklassigen Games als in mehr oder weniger brauchbaren Heimkino-Filmen sucht, ist es schon mal passiert, dass einige große Spiel-Meilensteine vergangener Zeiten nicht die nötige Aufmerksamkeit abbekamen, wenn nicht gar völlig ignoriert wurden. In den meisten Fällen nicht weiter tragisch, denn auch mein mit den Jahren dazugewonnene Weitblick im Spielesegment konnte keine verspätete Begeisterung für solche bewirken, wenn mir ein betreffendes Genre zu sperrig war oder der allgemeine Funke nicht überspringen wollte. Doch hinsichtlich „Deus Ex“ bereue ich im Nachhinein meine Ignoranz, denn erst sein zweites Sequel bzw. zeitliches Prequel „Deus Ex: Human Revolution“ (DE:HR) hat mir die Augen geöffnet und gezeigt, welche interessanten und vielfältigen Möglichkeiten dieser Mix aus Schleichen, Egoshooter-Action und kleinen RPG-Bröckchen bereit hält. Normal hüte ich mich davor, Spiele über den grünen Klee zu loben, aber DE:HR ist mit Recht eine besondere Spiele-Perle, denn Shooter/RPGs, die sich mit beinah kompletten Verzicht auf tödliche Gewalt lösen lassen und wie hier eine derart tiefschürfende Handlung (über existentielle Grundfragen zum menschlichen Leben) in sich bergen, sind selbst heute noch sehr, sehr selten.

Die Welt im Jahre 2027 steht kurz vor einem technologischen wie gesellschaftlichen Umbruch. Durch die Entwicklung von sogenannter Augmentierungen – Körpermodifikationen und –protesen – ist der Mensch in der Lage, seine angeborene Physis weit über das natürliche Maß hinaus zu verbessern. Diese Form der „menschlichen Optimierung“ birgt großes Potential (u.a. für die Wirtschaft) wie auch Gefahren gesundheitlicher wie sozialer Art, weshalb zwischen Befürwortern und Gegnern dieser Technologie ein starker Interessenkonflikt vorherrscht, der sich zuzuspitzen droht.
Inmitten dieser unruhigen Zustände schlüpft der Spieler in die Haut von Sicherheitschef Adam Jensen, dessen Arbeitgeber Sarif Industries - eines der weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Augmentierung – kurz vor einem großen Forschungsdurchbruch steht und auf die staatlich abgesegnete Legalisierung der Augment-Technik zuarbeitet. Die Firma wird unerwartet Ziel eines brutalen Überfalls durch augmentierte Söldner, bei denen wichtige Sarif-Wissenschaftler ums Leben kommen oder spurlos verschwinden. Jensens überlebt den Anschlag nur knapp und auch nur dank besagter Körpermodifikationen, die ihm sein Boss im Komazustand verpasst. Ein halbes Jahr nach diesem Vorfall und wieder völlig genesen, macht sich Jensen daran, die wahren Verantwortlichen hinter dem Überfall ausfindig zu machen, da er mächtigere Parteien vermutet als nur ein Paar Augment-ablehnender Fanatiker…

Neben dem grandiosen Gameplay (auf welches ich noch eingehen werde) hat mich vor allem die Thematik und Erzählung von DE:HR im höchsten Maße beeindruckt. Die innerhalb der Spiel-Story kernbildende Augmentierungstechnologie wirft viele interessante Fragen und philosophische Denkansätze in den Raum, die einen auch nach Spielende beschäftigen. Die Vorstellung, den eigenen Körper einem „Leistungsupgrade“ unterziehen zu können, ist angesichts der daraus ziehbaren Vorteile visionär wie auch reizvoll, zugleich kommen aber auch damit verbundene Probleme und Kritikstellen zu Tage. Einerseits würden Betroffene mit körperlichen Behinderungen enorm davon profitieren und Ihnen damit wieder die gleichen Möglichkeiten wie die völlig gesunder Menschen zurückgeben, doch es besteht ebenso die Gefahr, sich auch ohne Anlass in einen „Opti“ – die beleidigende Bezeichnung für Augmentierte – verändern lassen zu wollen. Jenseits vom dem, was in Augen radikaler Gegner von Augmentierungen noch als „normal“ anerkannt wird. Und genau das stellt die Welt, den Spieler und eben Protagonist Adam Jensen vor einem moralischen wie ethischen Dilemma:
Wieviel Mensch bleibt mit jeder weiteren „technischen Erweiterung“ des eigenen Körpers in einem selbst noch übrig ? Darf der Mensch überhaupt soweit gegen seine vorgegebene Natur vorgehen ? Treiben Augmentierungen eine gesellschaftliche Trennlinie zwischen Normalen und „Optis“ ?
Interessante und sehr wichtige Fragen, auf die das Spiel keine Antworten gibt. Diese muss der Spieler für sich (und Adam Jensen) selbst finden, und weil so ein vielschichtiger Titel wie DE:HR nicht nur eine Form der Spielweise und Entscheidungswahl gewährt, lohnt sich ein mehrmaliges Durchspielen auf jeden Fall.

Zu Beginn macht DE:HR den Eindruck eines recht simplen Shooters mit Deckungsmöglichkeiten, doch sowie Herr Jensen über seine Modifizierungen verfügt (für die ein Lee „6-Millionen-Dollar-Mann“ Majors sein letztes Hemd geben würde *g*), trifft diese Annahme überhaupt nicht mehr zu. Sicherlich kann Jensen sein Ziel ganz konventionell, sprich mit massenhaft durschlagskräftiger Feuerkraft erreichen, doch dann lebt er sehr gefährlich – und mit aller Wahrscheinlichkeit nicht allzu lange, denn viele Schadenstreffer steckt er nicht weg. Es geht auch viel eleganter, leiser (und nur mal unter uns: es macht auf diese Weise sowieso am meisten Spaß), und genau da kommen die Stärken von DE:HR ins Spiel. Wie ein lautloser Schatten kann man Konfrontationen komplett meiden und ungesehen an Gegnern vorbeischleichen, statt tödlicher Attacken reichen auch ein K.O.-Schlag oder die Verwendung betäubender Mittel, und wer ganz gewitzt ist kann auch fremde Computer hacken und Auto-Geschütze gegen seine Feinde einsetzen, ohne sich die eigenen Finger schmutzig machen zu müssen. Generell wird der schlaue, weniger brutale Weg mit mehr Erfahrungspunkte belohnt, welche widerum benötigt werden, um nach und nach hilfreiche Augmentierungen freizuschalten. Für welche von Letzteren man sich Stück für Stück entscheidet hat widerum Einfluß auf die persönliche Spielweise, so kann man sich schon früh festlegen ob man den guten Adam zum Profi-Hacker, Stealth-Spezialisten oder Kraftpaket entwickelt. Früher oder später hat man ohnehin Zugriff auf die meisten Augmentierungen, je weiter der Erfahrungslevel steigt, doch welche man vorzeitig favorisiert, dies bleibt jedem Spieler selbst überlassen.
Neben den oben genannten Gameplay-Möglichkeiten stellen die Entwickler von DE:HR auch den Dialog mit NPCs betont in den Vordergrund. Der Grundrahmen der Story ist zwar im Wesentlichen vordefiniert, die Interaktion mit sympathisierenden, neutralen, ablehnend gesinnten oder schwer einschätzbaren Charakteren kann aber die eine oder andere Entwicklung in andere Bahnen lenken, sogar maßgeblichen Einfluss auf manch schwere Hürde im Spielverlauf bewirken. Mit viel Überredungskunst kann man sich kleine Gefallen sichern, taktisch wertvolle Vorteile ziehen oder wichtige Informationen entlocken. In besonderen Momenten kommt es gar vor, dass gewisse Entschlüsse den eigenen moralischen Kompass wiedergeben und man vor der Wahl steht, ob man auf Kosten Anderer leichter zum Ziel kommen oder doch lieber die schwerere Herausforderung sucht, um sein Gewissen rein zu halten. Das zweite Argument, mehr als nur einen Durchgang in DE:HR zu wagen.
Und dritte und letzte Punkt, in welchem Adam Jensens Abenteuer glänzt, ist die sehr durchdachte und stimmige Gestaltung der Spielwelt, die nicht nur das Steampunk-Setting famos in Szene setzt, sondern viele direkte wie versteckte Wege parat hält. Viele Ecken und Bereiche sind oftmals nur anscheinend unerreichbar, wer aber seine Umgebung genau unter die Lupe nimmt oder seine Augmentierungen wie Sprungkraft, Stärke oder eben Hacken gekonnt einsetzt, kann versperrte Durchgänge räumen, Mauern überspringen, abgeschlossene Türen entsperren oder alternative Routen via Lüftungsschächte oder über die Kanalisation suchen. Künstlich herbeigeführte Barrieren gibt es hier nur wenige, und das ist auch gut so.

Für Schleichpuristen, Entdecker und Dialogfreunde ist DE:HR der Spielehimmel auf Erden, aber keineswegs ein perfekter. Es hat auch seine Schwachstellen, und das wären folgende:

- Bosskämpfe, die leider nicht mit reiner Schleichtaktik zu meistern sind. Hier hilft nur das schnöde Dauerfeuer, was widerum nicht zu der sonst gegeben Handlungsfreiheit harmoniert.
- Arge Asynchronität bei der Sprachausgabe. Selten fällt mal ein Satz, wo Lippenbewegungen und Dialog sichtbar zusammenpassen.
- Allgemein die für einen 2011er-Titel stark angestaubte Grafik. Teilweise recht hakelige Animationen, beschränkte Mimik, hier und da fehlende Schattendarstellung (wo ich sie zumindest erwarten würde), viele unscharfe Texturflächen
- Wenige, aber recht gemeine Stationen, wo man ohne das passende Equipment nicht weiterkommt oder den Fortgang nur zu einem ungewollt hohen Preis erkaufen muss (Nur ein konkretes Beispiel mit Spoiler-Warnung: Die Rettung Maliks, Jensens Pilotin. Ohne Scharfschützengewehr im Koffer wird der Spieler in eine auswegslose Situation gedrängt)

Kurzum: DE:HR war technisch schon bei seiner Erscheinung nicht ansatzweise auf Augenhöhe mit anderen Titeln seines Jahrgangs, was jetzt nicht heissen soll dass DE:HR durchweg unansehnlich ist, aber egal, ich nehme es hier einfach mal hin. Wäre nicht das erste Spiel, wo ich mal beide Spieler-Augen zudrücke, denn trotz magerer Grafikpracht und besagtem Vertonungsproblem ist das Spiel ein absoluter Stimmungserzeuger und Spaßförderer das seinesgleichen sucht. Die Sprachausgabe ist – von wenigen schwach vertonten Passanten mal abgesehen – gelungen, zu meiner Überraschung lässt Jensens deutscher Stimmgeber den Original-Sprecher deutlich hinter sich. Sowas kommt in Zeiten, wo US-Sprecher bei Spielern meist die erste Wahl darstellen, auch nicht wirklich oft vor. Die Soundeffekte hören sich nach üblichem Genre-Standard an, die musikalische Untermalung dagegen verzückt vom ersten Moment an, wenn das Spiel gestartet wird. Man stelle sich einen ähnlichen Klangteppich wie der von Vangelis zu Ridley Scotts‘ Kultfilm „Blade Runner“ vor, schon bekommt man ‚ne ungefähre Ahnung dass während des gesamten Spiels Gänsehaut pur angesagt ist.

Fazit:
Seit langem hat es kein Spiel mehr gegeben, welches mich dermaßen und bis zur letzten Minute an den heimischen TFT gebannt hat wie jüngst. Und dazu noch eines, welches ich bis vor kurzem überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Vielleicht tu ich mir noch seine ergrauten Vorgänger an, wenn mich deren arg veraltete Optik nicht völlig vergrault.
Den angekündigten Nachfolger „Deus Ex: Universe“ werde ich definitiv im Auge behalten, und bis dahin werde ich mich in DE:HR noch mindestens ein weiteres Mal begeben, wenn der nachgereichte „Director’s Cut“ für kleines Geld zu bekommen ist. Für Schon-Besitzer des Urspiels eine günstige Upgrade-Möglichkeit, um die kleinen Fehler und Störfaktoren endgültig von der Welt zu schaffen.
Mein Rat: Unbedingt kaufen. Für Schleich-Puristen - leider geil. ;)
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5.0 von 5 Sternen Unter XP nicht spielbar - aber selbst die Systemaufrüstung hat sich gelohnt :-), 22. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Deus Ex: Human Revolution [PC Steam Code] (Software Download)
Wegen dieses Spiels und seiner Startprobleme unter XP habe ich mir letztlich Win 7 angeschafft. Kann aber sagen: Ist schon geil! Nach dem vermurksten 2.Teil knüpft es wieder am Original an und hat neben der guten Stoy und glaubhaft gezeichneten Charakteren auch gute Shooter-Qualitäten. Das Deckungssystem ist echt cool und innovativ und die Bio-Upgrades erzeugen den Hauch Rollenspiel-Atmosphäre, der zusätzlich motiviert. Getrieben wird das Ganze aber von der spannenden Geschichte, wobei das Dialog-System ein bisschen an Bioware (z.B. Mass Effect) erinnert. Die futuristische Stadt-Optik ist für den geneigten SciFi-Fan auch ein Hingucker. Der Schwierigkeitsgrad ist allerdings relativ niedrig, allein schon deshalb, weil man jederzeit abspeichern kann (auch im Kampf).
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1 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein kauf wegen Fehler der ALtersüberprüfung, 10. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Deus Ex: Human Revolution [PC Steam Code] (Software Download)
Ich wollte mir hier den Steamcode beziehen für dieses Spiel , da es ein tolles SPiel ist mit vielen guten Bewertungen und auch auf längere Sicht SPielspaß bitet.
Nur bei der EIngabe von Ausweisnr. und geburtstatum scheint das System meine Daten nicht annehmen zu wollen und somit findet kein kauf statt.
Selbst ein ANruf beim Kundendienst hat nix gebracht. Die nette Dame konnt mir nicht weiterhelfen .
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