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Kundenrezensionen

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am 21. Mai 2013
Ja... ich bin sehr überrascht, sowohl von diesem Album, als auch von diesen beiden Musikern. Kamen sie doch 2010 daher, wie die Pet Shop Boys, was das Cover von "Happieness" angeht und überhaupt roch alles sehr nach Retro-80er-Pop. Aber so wie die Singles aus "Happieness" überhaupt keinen Überblick über die Bandbreite dieser Jungs hier darstellen, so tut es "Miracle" ebensowenig für "Exile".

Was ist anders? Hurts treffen mit "Exile" genau den richtigen Nerv bei mir: Ich liebe das Drama und die großen Szenen und davon bietet das vorliegende Werk mehr als genug. Allerdings ohne in den Kitsch abzugleiten - und das kann nun mal längst nicht jeder.
Ebenfalls anders stellt sich die Instrumentierung dar: Von Elementen (Betonung auf "Elemente"!) des Hip-Hop bis zum Metal findet man hier wirklich alles. Nicht alle Songs sind Mainstream, einige sogar eher sperrig. Bravo!

4 Sterne für ein Album, welches offensichtlich für die Massen produziert wurde, aber auch für Hörer der eher schwereren Kost geeignet sein dürfte.
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am 29. Dezember 2013
Aufgrund ihres Debuts HAPPINESS hab ich sehr lange gezögert mir den Nachfolger EXILE zu Gemüte zu führen, denn die Ernüchterung nach dem riesengroßem Hype um das Erstlingswerk von Hurts saß tief. Dabei klingt Vieles auf EXILE besser als auf dem Vorgänger, vor Allem das klebrige Boygroup-Image haben Hurts hier weitesgehend abgelegt.

Durchaus abwechslungsreich kommen die 12 Songs daher, gespickt mit vielen elektronischen Elementen, die teilweise markant, dann wieder recht simple und vorhersehbar klingen. Eingängig bleiben die Titel dabei immer, und das ist ja nun auch nichts Schlechtes, um ein Album im Gedächtnis zu behalten. Der musikalische Bezug zu Synthie- und Elektronikmusik der 1980er und 90er Jahre ist hier (anders als auf HAPPINESS) deutlich zu hören, bereits der Opener EXILE zeigt das deutlich. Ich glaube auch, dass man im Jahr 2013 nicht wirklich Neues von Popmusik erwarten kann, alles ist irgendwo schon einmal da gewesen, und Hurts setzen durchaus eigene und gute Akzente in ihrer Musik. Die Single MIRACLE besitzt beispielsweise regelrechte Hymnenqualitäten, besticht durch coole Soundelemente und eine tolle Melodie. Songs wie SANDMAN, THE ROAD oder MERCY verbinden markante Kantigkeit mit wohltuenden Klängen und bestechen durch eine frische Spritzigkeit. Geschmeidige Elektronik-Popmusik bieten Hurts mit ONLY YOU, und auch feine Popperlen wie BLIND und SOMEBODY TO DIE FOR sind auf diesem Albbum vertreten. Gut gelungen ist auch der Versuch rockige Klänge in die synthetischen Klänge einzuweben, wie man bei CUPID eindrucksvoll hören kann.

Nun war ich ja besonders auf die Balladen gespannt, auf HAPPINESS waren die in meinen Ohren der große Schwachpunkt. Anders hier, THE CROW klingt einfach wundersam ruhig und schön und hat dabei nichts vom Schmalz und Kitsch, die Hurts beispielsweise mit BLOOD, TEARS & GOLD oder STAY zelebrieren. Auch THE ROPE würde ich als Ballade einstufen, auch wenn ein dezenter Beat recht flott stampft, die Melodie und der Gesang strahlen dafür pure Schönheit und Ruhe aus, wohl auch eine Kunst, dies so zu verbinden. Der Schlusstitel HELP trägt dann nochmal dick auf, klassische Klavierklänge, bombastische Inzenierung mit Streichern und Chor. Der Song klingt gut, auch wenn er nur knapp am Schmalztopf vorbei schrammt.

Mir ist durchaus klar, dass ich einer der Wenigen bin, der dieses Werk um Längen besser findet als das Debut von Hurts. Auch hier ist nicht alles perfekt, genauso wenig, wie auf HAPPINESS alles schlecht ist, aber auf welchen Album ist das schon so. Hurts sind auf einem guten Weg und könnten noch Großes in der Musikwelt bewegen.
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TOP 500 REZENSENTam 8. März 2013
Da hin will das Elektropop Duo, das uns alle 2010 so überrascht hat, definitiv nicht, hier geht es eher nach dem überragenden Erfolgen des Debuts in Europa rüber über den Atlantik, um die USA im Sturm zu nehmen. Und das könnte sogar gelingen, die Sounds sind nicht mehr nur Synthpop, sondern abwechselungsreicher mit Gitarren und härteren Klängen, die Melodien aber immer noch groß und dramatisch.

Die Single MIRACLE hatte das schon angedeutet, dass Hurts ihren Sound leicht variiert haben. Die Leichtigkeit ist einer elektronischen Schwere gewichen, die natürlich an Depeche Mode’s beste Tage Ende der 80er, Anfang der 90er erinnern. Ein sehr gelungener Song, mit einer grandiosen Melodie. Deutlicher wird der musikalische Wandel natürlich noch bei THE ROAD, der Song beginnt gemächlich, wird aber dann sehr noisy und sperrig, hier ist die Referenz nicht mehr Ultravox, sondern vielmehr NINE INCH NAILS. Natürlich drehen sich Hurts aber nicht komplett um 180 Grad, sondern haben auch weiter die bewährten poppigen Nummern im Gepäck, Beispiele aus dieser Kategorie sind ONLY YOU sowie BLIND. Letzterer würde sich übrigens prima als zweite Single machen, finde ich. Der Song ist sehr nahe am perfekten Popsong, die Melodie ist larger than life. Aber auch die stilleren, ruhigeren Nummern gelingen dieses Mal sehr gut. Anspieltipp für die Balladenkategorie ist THE CROW, leicht angelehnt an Chris Isaak’s „Wicked Game“ ist dieser Song langsam, betörend und sehr intim.

Fazit: Bei „Happiness“ konnte ich mich Hurts einfach nicht entziehen, obwohl immer wieder Beigeschmack dabei war, dass alles etwas zu sehr designt und gekünstelt ist. „Exil“ lässt diesen Beigeschmack verschwinden, anstatt einfach ein zweites „Happiness“ zu machen, trauen sich Hurts ihr musikalisches Universum zu erweitern. Hoffentlich verprellen sie damit nicht allzu viele Fans des ersten Album, es wäre schade …
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am 5. März 2016
... und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Habe ich doch die Leidenschaft für Vinyl wieder entdeckt. Exakt alle 3 Songs wird man aus einem Traum katapultiert und zweifelt ob nicht Digital die bessere Alternative gewesen wäre. Nein, es ist Musik in seiner reinsten Form. Wie schaffen es HURTS nur, Klänge so geschickt und präzise im Raum zu platzieren und dieses so perfekt in Vinyl zu pressen? Jedes dieser 12 Stücke, exakt verteilt auf vier Seiten ist gelinde gesagt... ein Meisterwerk. Keine Sekunde vergeht in der der Zuhörer keine Überraschung erlebt. Mehr davon!!!
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am 17. Juli 2013
Happiness habe ich mir sofort als Vinyl gekauft, weil mir 80er am besten von Vinyl gefallen (klingen nicht so klinisch rein, wie digitalisiert) und es sich bei Happiness ja um 80er Retro-Pop handelt. Da hat das also gepasst.

Nun habe ich mich auf die guten Rezensionen hier verlassen, habe in Exile nicht reingehört und wurde doch sehr enttäuscht.
Pro Lied, das mir gefällt (Exile, Miracle und mein Top-Song "Somebody to die for"), die teuerste Vinyl, die ich bisher gekauft habe und ich habe schon einige auch "blind" gekauft.

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich total unvorbereitet war, was den Stilwechsel angeht.
Aber bei mindestens einem Song hätte wohl auch ein großer schwarz-gelber Aufkleber mit "Vorischt toxisch!" drauf nicht geholfen, denn auf so etwas kann man sich gar nicht vorbereiten. Damit meine ich "Sandman".
Wer oder was hat die beiden dazu gebracht, einen so schlechten Hip-Hop-Song einzuspielen?!?
Nichts generell gegen Hip-Hop aber das war m.E. ein klassischer Griff ins Klo...

Außerdem ist die Qualität der Gesangsaufnahmen teilweise schon grenzwertig (schlecht) verzerrt.
Eigentlich gefällt mir Miracle mit am meisten und mir gefällt es auch, wenn Stimmen (wie bei Hurts oft der Fall) durch einen Voice Processor verändert werden.
Aber zumindest auf Vinyl klingt die Stimme bei Miracle teilweise wir durch einen Kamm mit einem Blatt Papier.

Als MP3 o.ä. habe ich es mir noch nicht angehört.
Hätte sie vor dem Erhalt der Vinyl auch lieber mal nicht als AutoRip heruntergeladen. Nun habe ich nämlich das Problem, dass ich bei Rückgabe der Vinyl trotzdem alle MP3s bezahlen müsste. Das würde sich nicht mehr lohnen...

Glücklicherweise gefallen mir wenigstens drei Lieder. Deshalb gibt es noch zwei Sterne.

PS: Nach etwas Eingewöhnungszeit gefällt mir "Mercy" auch, weshalb es nun 3 Sterne gibt.
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am 19. Juni 2013
Habe von diesem Album nur ein Lied gekannt und es aufgrund einer Amazon-Empfehlung gleich mal mit-runtergeladen. Das war eine gute Entscheidung! Die Melodien klingen satter als auf dem "Happiness"-Album, sogar die Stimme und die Intonation hat etwas von Gereiftheit. Dennoch ist es der unverwechselbare Hurts-Sound, der ein bisschen an 80er-Jahre Indie-Musik mit Synthi-Pop à la Depeche Mode (z. B. Cupid) erinnert. Schon der Song, der dem Album seinen Namen gab fängt mit E-Gitarrenstyle an, dann setzt die sanft-fordernde Stimme von Theo Hutchcraft ein gefolgt von Schlagzeugrhythmus, der dem Lied Tempo gibt. Das Album ist abwechslungsreich, ohne zu harte Brüche zwischen den einzelnen Liedern zu machen. Man kann das Album von vorne bis hinten hören oder auch im Shuffle-Mode, es klingt immer wie aus einem Guß! Interessanterweise haben einige der Lieder (Sandman) sehr extravagante Intros oder Soundbasteleien, die mich beim allerersten hören etwas irritierten, aber das Album wird mit jedem hören besser! Ausserdem bleiben Hurts damit ihrem Stil vom ersten Album treu. (Siehe: Devotion feat. Kylie Minogue vom Happiness-Album). Eine meiner Lieblings-Intros ist im Lied "Mercy" zu hören. Hoher Wiedererkennungsfaktor!!! Die Texte sind gewohnt poetisch aber gut merkbar und mitsingbar, was ja schon bei Wonderful-Life den Erfolg ausmacht. Wer sauberen Pop mit Indie-Einflüssen mag - Von mir gibt's eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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am 10. August 2013
tja, davon werd ich mir wohl auch eines tages die deluxe version besorgen müssen ;)

ein würdiger, wenn nicht besserer, nachfolger des 1. albums "hapiness"

zu den songs:
1. Exile: ist ein wahnsinngs eröffnungs-song. [hört euch auf jeden fall hurts live-mitschnitte an, hurts kommen live besser(bombastischer und rockiger) rüber als auf cd.]

2. Miracle: gefällt mir auf cd nicht sooo besonders...

3. Sandman: sehr interesaant, und für mich der BESTE song auf der ganzen cd.

6. The Road: ein bißchen depeche mode ;) aber definitiv ein super song!

7. Cupid: auch ein bißchen depeche mode, aber ebenfalls klasse

8. Mercy: für mich der 2.beste song hier...hat ein bißchen was von killers "goodnight, travel well"

9. The Crow: ein bißchen chris isaaks "wicked game", wunderschöne ballade.

insgesamt eine gute mischung aus ballade und electropop/rock, ein paar pseudo-cover elemente in fast jedem song, aber dennoch was ganz eigenes.

was mir persönlich fehlt: das björk cover "army of me", das sie live spielen, hätte man mal als bonustrack draufpacken können. aber vielleicht ist es ja auch auf der version, die ich noch nicht habe...
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am 11. Juni 2013
Das 1. Album war top, keine Frage. Umso gespannter war ich auf das 2. Album. Würde es gleich klingen oder wie sie sagten, anders? Ich war sehr gespannt und als ich es endlich in den Händen hielt, stieg die Spannung. Das Layout war wie beim 1. Album schlicht und einfach. Dies sprach mich schon sehr an.

Doch dann tönten auch schon die ersten Töne von "Exile" aus den Lautsprecherboxen. Das waren wirklich andere Klänge als bei "Happiness". Auch "Miracle", "Sandman", "The Road", "Cupid" oder "Mercy" gehen voll ab. Live konnte man mittlerweile einige Songs hören und diese wurden super umgesetzt. Als ob sie für die große Bühne geschrieben worden sind. Mit "The Crow" haben sich die Jungs selbst übertroffen. Theos Stimme ist unschlagbar und ich könnte mir niemand anderen vorstellen, der diese Ballade so traumhaft singen kann, wie er. Und jedes Mal wenn ich bei "Help" das Gitarrensolo höre, bekomme ich eine Gänsehaut am ganzen Körper.

Fazit: Von mir gibt es die volle Punktzahl, da das Album eine sehr gelungene Fortsetzung mit gefühlvollen Balladen, rockigen und kräftigen Songs ist, die live der Hammer sind/sein werden.
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am 10. Mai 2013
Album Nummer 2 Exile unterscheidet sich in vielenPunkten vom Vorgänger Happiness. Düsterer und dramatischer Sound und sehr moderne Musik.
Man wid dieses Album lieben wenn man Hurts mag.
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am 26. März 2013
Das Album ist toll geworden. Viele sagen, dass es erwachsener wirkt oder es sich sehr vom ersten Album unterscheidet. Keine Ahnung ob das wirklich so ist, ich finde jedenfalls, Hurts sind sich treu geblieben und haben wunderschöne Songs geschrieben. Etwas rockiger ist es vielleicht, mag ich aber sehr. An "sandman" musste ich mich erst gewöhnen, gehört jetzt aber zu meinen Lieblingssongs ... Spätestens bei "blind" oder "somebody to die for" merkt man, dass das Hurts pur sind. Ich liebe es!
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