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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als gedacht!
Vorweg: Ich bin kein Freund von Vorverurteilungen. Ob nun Tate oder der Rest der Band Recht hat, wird man so wohl nie in Gänze herausfinden und ist wohl komplizierter als in den Mediem oder in den einschlägigen Fanforen dargestellt. Aber das Album das Mr. Tate hier abgeliefert hat, überrascht positiv und ist schon ein Federhandschuh in Richtung seiner alten...
Vor 16 Monaten von H. Chlebowski veröffentlicht

versus
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Album Mittelmaß, Bonus "Dreck" eine Schande ...
Eines gleich mal vorweg. Dieses Album ist KEIN Queensrÿche-Album. Nichts von dem, was diese Band in den vergangenen Jahren ausmachte, ist wenn überhaupt, dann nur ansatzweise auf dem hier besprochenen Album vorhanden. Wenn man von der Stimme des Frontmanns Geoff Tate absieht, der sich heftigst mit seinen Bandkollegen nach 30jährigem gemeinsamen Schaffen derart...
Vor 15 Monaten von Enrico Palazzo veröffentlicht


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16 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Peinlich, 26. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Frequency Unknown (Audio CD)
Vorweg, die Stimme von Geoff Tate (bis Promised Land) wird weiterhin mein Herz erwärmen und seinen Platz als einer der großartigsten Sänger dieses Genres kann man ihm nicht nehmen (außer er arbeitet weiterhin so hart daran wie auf dem vorliegenden Silberling).
Nicht, daß es auf Tate`s Queensryche Projekt gar nichts Hörenswertes gäbe, doch es sind dies nur Fragmente die an frühere Großtaten erinnern. Insgesamt ein lieblos zusammengeschusterter Schnellschuß, der weit entfernt von der Qualität der Highlights von Queensryche ist. Den Gesang von Tate finde ich mittlerweile nur noch gequält und peinlich. Wer Queensryche noch nicht kennt sollte lieber zu Perlen wie "Operation Mindcrime", "Rage for Order" oder "Empire" greifen. Man darf auch gespannt sein was die "original" Queensryche mit Todd La Torre im Juni - ebenfalls unter dem Namen "Queensryche"- auf den Markt werfen. Ich erwarte mir nicht allzuviel, aber "Frequency Unknown" zu toppen sollte nicht schwierig sein.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja..., 15. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Frequency Unknown (Audio CD)
Ich mache es kurz und schmerzvoll:
Die Songs haben gute Ideen als Grundlage, sind jedoch größtenteils recht spannungsarm arrangiert. Das Ergebnis ist indefferent und wirkt überwiegend belanglos.

Tate WAR ein Ausnahmesänger - vor 25 Jahren! Das, was ihn früher ausmachte, fehlt hier gänzlich: Charisma, kraftvolle Interpretationen, Emotion, sehr gute Technik. Heute alles Fehlanzeige.
Tate hat seine Stimme verloren, und die Trauer hierüber hört man ihm in jeder Sequenz dieses Albums an.
Intonation scheint mittlerweile sein Erzfeind zu sein, selbst in tieferen Lagen singt er fast durchgehend flat - nicht als Stilmittel, sondern weil er auch nicht nur ansatzweise die benötigte Kraft entfalten kann.
Da hat einer seinen Absprung aus dem Business verpasst. Traurig!

Die größte Frechheit ist jedoch der Sound: Billig, drucklos, dumpf, anachronistisch, nervig, undifferenziert, schwachbrüstig und fad.
Die Scheibe klingt wie ein antiquiertes Low-Budget-Demotape einer untalentierten Schüler-Band aus den 80ern.
So etwas schlechtes, für audiophile Menschen schier unerträgliches, habe ich noch niemals zuvor gehört.

Weshalb dann noch 2 Sterne?
Zum einen wegen der wenigen Momente, in denen man durchaus hören kann, was hier bei weniger Lustlosigkeit hätte passieren können.
Zum anderen einfach nur aus alter Verbundenheit.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Queensrÿche 2.0 a), 24. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frequency Unknown (Audio CD)
Ok, vorweg: Ich habe keine Lust, für eines der beiden Queensrÿche-Lager aus Sympathiegründen Partei zu ergreifen. Spuckattacken und Verbalinjurien sollen hier also mal außen vor bleiben. Zumindest weitgehend. Denn mit dem unsäglichen "Faust-in-die-Visage-F.U."-Cover des neuen Albums "seiner" Queensrÿche-Version hat Sänger Geoff Tate ordentlich nachgetreten. Mensch, wir sind doch alles erwachsene Leute! Kann man da nicht auf derartige Sperenzen verzichten?
Offenbar nicht. Denn auch die "Gegenseite" um die verbliebenen Originalmitglieder Michael Wilton, Eddie Jackson und Scott Rockenfield hat mit der Entscheidung, ihr neues Album mit dem Bandnamen zu betiteln, meiner Meinung nach genauso unsouverän reagiert. Wie, bitte, kann man einem Album den Titel "Queensrÿche" geben, auf dem mit Tate und Ex-Gitarrist Chris deGarmo die beiden treibenden Köpfe, die den Erfolg und die musikalische Einzigartigkeit der Band damals nahezu im Alleingang begründeten, nicht zu hören sind? Versucht hier jemand krampfhaft, sich zu legitimieren?

Lassen wir das, und zurück zu "Frequency Unknown". Eine ganze Armada von Gastmusikern hat Mr. Tate ins Studio eingeladen, von denen sich Ty Tabor (King's X) im wirklich hervorragenden "In the Hands Of God" am besten profilieren kann. Nein, es ist nicht alles schlecht auf der Platte! Auch "Life Without You", "Everything" und das abschließende "The Weight of the World" können auf Anhieb überzeugen und wären mit einer ausgefeilteren Produktion und sorgfältigeren Arrangements auch auf Alben wie "Empire" oder "Promised Land" nicht negativ aufgefallen.
Diesen Highlights gegenüber stehen allerdings auch Stinker wie "Dare" oder "Slave", deren modernes Riffing zwar in Ansätzen überzeugt, die aber auch mit schrecklich spröden Gesangspartien aufwarten. Mensch, Geoff, man hört doch dass du es kannst wenn du willst!

Einen Bärendienst erweist sich der Sänger schließlich mit der Entscheidung, vier alte Queensrÿche-Klassiker neu aufzunehmen, die es nie und nimmer auch nur ansatzweise mit den Originalen aufnehmen können.

Fazit: Songwriting gut bis sehr gut, Performance schwankend (v.a. die Rhythmusgitarren dürften sauberer und einfallsreicher sein), Arrangements und Produktion unterer Durchschnitt, Re-Recordings völlig misslungen. Da ich mehr Wert auf die Songs als das Drumherum lege: 4 Punkte für das Album, von denen einer für die Verunstaltung der Klassiker wieder abgeht.

(Nachtrag: Nach den Ausschnitten, die ich vom "anderen" neuen Queensrÿche-Album kenne, verhält es sich hier genau andersrum: Songwriting bestenfalls Mittelmaß, dafür stimmt die Produktion.)
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, 20. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Frequency Unknown (Audio CD)
Solide Scheibe und mit Abstand die beste Veröffentlichung aus dem Hause Queensryche seit 10 Jahren.
Ich kann die vielen negativen Kritiken nicht richtig nachvollziehen. Frage mich, was genau man Tate hier vorwirft.
Es gibt ausreichend gute und eingängige Songs z.B. : Cold, Give it to you, In the hands of god, Running backwards.
Auch die Produktion ist besser als viele andere Alben aus dem Hardrockbereich.
Die Neueinspielungen sind o.k., reichen aber nicht ganz an die Originale ran.
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11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Indiskutable Soundabmischung, uninspiriert, belanglos!, 27. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Frequency Unknown (Audio CD)
Um die neue CD mit einigen Worten zu beschreiben: uninspiriert, belanglos, keinerlei Mühe dahinter (und das sogar in gesanglicher Hinsicht), gehetzt.

Etwa einen halben Tag war der Komplett-Stream zu diesem Album vom Plattenlabel online, dann wurde er ohne Kommentar entfernt. Das sagt bereits alles.

Bereits zur Erscheinung ist das Album bereits deswegen überholt, weil bereits ein neuer Mix der CD existiert. Hier kauft man die Version, die selbst von Geoff Tate und Plattenfirma als schlecht angesehen wird.

Die Neueinspielungen sind ein Witz. Sie hören sich wie Demoaufnahmen an. Bei Jet City Women scheint es so zu sein, dass die Originalgesangsspur verwendet wurde, so nah am Original klingt das. Und das, obwohl Tate in allen anderen Lieder zeigt, dass er gar nicht mehr so hoch singen kann. Die anderen Neueinspielungen sind gesanglich nämlich weit vom Original entfernt, Tate gibt sich nicht einmal Mühe, er singt die Lieder bügelglatt.
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geoff Tate rockt mit neuer Band, 27. April 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frequency Unknown (Audio CD)
Habe das neue Werk von Queensryche jetzt 3 mal durchgehört,sicherlich ist es kein Mindcrime(kann man eh nie toppen),kein" the Warning",kein "rage for order" und kein" empire"...,aber sicherlich auch kein Rohrkrepierer....,jetzt mal ehrlich man fragt sich was die "Kollegen"da gehört,oder auch nicht gehört haben.?.,Gott sei dank ist das Geschmackssache,Ich finde Jedenfalls das Teil rockt ordentlich..,Geoff hat da ne geile Truppe am Start,und ich schließe damit das man gespannt seien darf,ob seine Ex-Kollegen das Niveau halten oder Toppen können..
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kompletter Griff ins Klo, 17. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Frequency Unknown (Audio CD)
Wie es aussieht, hat Tausendsassa und Modezar Harald Glööckler nebenbei noch Zeit, in einer mässigen Queensryche Coverband zu spielen. Relativ gut getarnt und stets bewaffnet mit einem guten Tropfen Pennerglück und schlichter Weste auf solariumgestähltem Oberkörper statt Federboa macht das männliche Gegenstück von Sy Snootles rein gesanglich eine ganz gute Figur, dem überlebensgroßen Vorbild Geoff Tate nachzueifern.

Die Sidekicks hingegen sind bislang nicht großartig in Erscheinung getreten und sind wahrscheinlich mit Animalprint Unterhosen von der örtlichen Bahnhofstoilette direkt in den Proberaum gelockt worden, wo es neben Pralinchen auch eine pompöse Dosis Herrenduft "Fancy Crotch" gab.

Das Songmaterial ist offensichtlich bei den Sessions der Alben nach Hear In The Now Frontier übrig geblieben und wurde Harald und seinen Jungs daher scheinbar für relativ wenig Ablöse zum verzocken überlassen.

So oder so ähnlich könnte der Hintergrund von Frequency Unknown aussehen - das würde immerhin erklären, warum dieses Album so unglaublich schlecht ist. So schlecht, dass man sich angesichts dieser Abscheulichkeit Alben wie Y2K oder American Soldier zurückwünscht. Vom Gezerre um Namensrechte mal ganz zu schweigen. Ich weiss zwar nicht, an wen die Abkürzung des Album-Titels gerichtet ist - an die Fans oder die alten Bandkollegen, ich fühle mich aber bei dem Backkatalog der Combo auch persönlich angesprochen, da ich mit nicht vorstellen kann, dass jemand ernsthaft der Ansicht sein kann, es allen mit diesem Album mal richtig zu zeigen. Daher ein freundliches U 2! an Geoff Glööcker und seine austauschbaren Studiosöldner.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lasst Euch nichts erzählen. FU = Frequency Unknown rockt., 13. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Frequency Unknown (Audio CD)
Die Diskussion um FU zeigt leider, dass es hier längst nicht mehr um eine objektive Bewertung der Musik geht, sondern darum, in einem Streit unter Bandmitgliedern einen Standpunkt zu beziehen. Mir ist völlig egal, wer am Ende die Namensrechte innehat, da das eine rein marketingtechnische Frage ist. Darüber hinaus meine ich, dass es keiner der beiden Gruppierungen zusteht, den Namen Queensryche weiterzuführen. Aber egal.

Ich glaube das ganze Gehate und Geflame ist auch darauf zurückzuführen, dass Geoff Tate der Metal-Community schon immer irgendwie suspekt war (und dass nicht nur wegen des Abgangs von de Garmo) und nun ist eben Zahltag.

Zu Frequency Unknown muss man zunächst mal anmerken dass die Wahl des Albumtitels eher dafür spricht, dass Geoff Tate einen an der Waffel hat, als alles andere. Das Cover verbreitet zwar eine unfreiwillige Komik, die an SPINAL TAPS Smell The Glove erinnert, das macht es aber nicht besser. Schade.

Zur Kritik an der Produktion kann ich nur sagen, dass ich nur den itunes download des Albums kenne. Da ich Musik in erster Linie im Auto höre, habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Download-Fassungen häufig voluminöser klingen, als die entsprechende Kauf-CD. Auf Basis der itunes-Fassung kann ich die Kritik an der Produktion jedenfalls nicht nachvollziehen. Von billig oder dumpf kann ich da nichts feststellen ; bei mir wummert es satt aus den Boxen.

Die Musik ist für mich über alle Zweifel erhaben. Mit Ausnahme von Give it to you befinden sich keine wirklich schwachen Songs auf dem Album. Mit dem Vorwurf, es handele sich hier stilistisch nicht um Queensryche-Songs kann ich nichts anfangen, weil ich nicht weiss was in der Range zwischen Warning und Promised Land Queensryche-Songs sein sollen?! Fakt ist, dass auf FU Songs sind, die durchaus auf Empire oder Promised Land passen würden. Alle Songs sind - trotz beachtlicher Härte - keine dumpfen Metalklopfer, sondern Progressive-Perlen mit dem gewissen Etwas. Wenn das nicht Queensryche-Style sein sollte ist es mir auch recht.

Und ja, das Album klingt irgendwie nach einem Studio Album. Das tat Empire auch oder Guns and Roses Democrazy. Und? Die Behauptung FU besäße keinen roten Faden ist ebenfalls Bulls*** - die Songs harmonieren auch in der Zusammenstellung perfekt.

Zum Abschluss noch etwas zu den Cover-Versionen. Auch die sind nicht so schlecht, wie Sie hier gezeichnet werden. Von Jet-City-Woman und Silent Lucidity war ich schon zu Empire-Zeiten nicht überzeugt. Die Fassungen von Empire und I Don't Believe in Love klingen zunächst etwas ungewohnt, wachsen aber mit jedem Durchgang.

Fazit: Wenn Euch eigentlich wurscht ist, wer Rockenfield oder Tate ist, und wer sich am Ende Queensryche nennen darf und Ihr druckvollen Progressive Rock mit einer immer noch geilen Stimme gut findet, gebt FU eine Chance.

Ergänzung: Will einfach nicht mehr aus dem Player. Die einzig schwächeren Songs sind Slave und The Weight of The World. Die Neufassungen der OM- und Empire-Klassiker fügen sich bestens ein. Volle Punktzahl.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwaches Produkt unter gutem Namen, 18. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Frequency Unknown (Audio CD)
Ok, dies ist NICHT Queensryche, auch wenns draufsteht, aber schlimmer und belangloser als der letzte gemeinsame , ideenlose, stilistisch wirre Output `Dedicated to Chaos` konnte dieses Rache-Soloprojekt von GT , auch nicht werden.

Aber besser. Doch diese Chance hat Geoff Tate kaum genutzt.

Abgesehen von starken eingängigen Opener `Cold` und einigen durchaus in Ansatz guten Songs finden sich neben Standardschubladen bausteinartiger modernen Rockmusic auch einige Totalversager, so einige Längen und Lückenfüller , vier völlig unnötig verschlimmbesserte `Remakes` alter QR Klassiker sowie unfertige Arrangements , im ersten Mix - inzwischen nachgebessert-teilweise grottiger Drumsound...hier merkt man die Eile, dieses Produkt schnell auf den Markt werfen zu wollen.

Wenigstens im Soundmix war das letzte QR Werk DTC deutlich überlegen.

Dem Guten Namen QR hat Mister Tate hiermit - auch inklusive der beleidigenden Anspielung im Titel - keinen Gefallen getan und hätte das Ding lieber als weiteres schwaches Soloprojekt verkaufen sollen.

Bleibt abzuwarten , ob die verbleibende Band QR im anstehenden Release , zumindest in Teilen ,mit mehr Herz an die Sache herangeht und zu alten Stärken zurückfindet.

Dennoch: Die Lager werden gespalten bleiben, die Queensryche, die in den 80ern für zeitlose Meisterwerke gesorgt haben, wird es wohl nicht wieder geben.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nix für alte fans, 29. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Frequency Unknown (Audio CD)
kann mich den anderen kritikern, die wenige punkte gaben nur anschließen. man, was hat der mann für ne geniale stimme, aber das songwriting ist einfach nicht mehr das, was es mal war. da gibt es nicht einen song, der irgendwie hängen bleibt. schade....
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Frequency Unknown
Frequency Unknown von Queensrÿche (Audio CD - 2013)
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