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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragender gut recherchierter Politthriller
Ich interessiere mich seit langem für russische Geschichte und insbesondere die Geschichte der Sowjetunion. Vielleicht liegt es daran, daß ich - als ich vorliegenden Roman geschenkt bekam - besondere Affinitaet zu diesem Buch verspuerte. Die Erwartungen wurden vollkommen gerechtfertigt. Da ich selber einige Stalin-Biographien besitze, kann ich sagen,...
Am 30. Dezember 1999 veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aurora mio!!!
Vor allem die letzten Romane von Robert Harris haben mich zu einem begeisterten Anhänger seines Schaffens gemacht. Aurora zählt für mich zu den eher durchschnittlichen Werken. "Geschichte konnte nicht gemacht werden, ohne Risiken einzugehen, soviel war ihm klar. Also musste man vielleicht gelegentlich auch Risiken eingehen, um sie schreiben zu...
Vor 6 Monaten von Steffen R. veröffentlicht


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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragender gut recherchierter Politthriller, 30. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Aurora (Gebundene Ausgabe)
Ich interessiere mich seit langem für russische Geschichte und insbesondere die Geschichte der Sowjetunion. Vielleicht liegt es daran, daß ich - als ich vorliegenden Roman geschenkt bekam - besondere Affinitaet zu diesem Buch verspuerte. Die Erwartungen wurden vollkommen gerechtfertigt. Da ich selber einige Stalin-Biographien besitze, kann ich sagen, daß die Recherchen ueber Stalins Ende ausgezeichnet sind; so wird von Harris auch die neueste russische Stalin-Biographie von Wolkogonow für seine Recherchen herangezogen. Kurz gesagt, sucht der Historiker Dr. Kelso ein Tagebuch Stalins, auf welches er durch einen Leibwaechter Berias hingewiesen wurde. Als dieser Leibwaechter im Zuge der Ermittlungen grausam ermordet wird, steht fuer Kelso fest: dieses Tagebuch Stalins gibt es. Der Leser erfaehrt neben der reinen Thrillerhandlung viel ueber Stalin und seine Zeit. Schon dies macht das vorliegende Werk wertvoll und steht als Politthriller in der Tradition von Forsyth, wirkt jedoch solider. Allerdings kommt das Buch ohne bestimmte Thrillerschwaechen (Dualitaet der Charaktere in Gut und Boese; keinerlei Charakterdifferenzierungen) nicht aus. Auch kommen Grausamkeiten in diesem Thriller vor, werden jedoch - ein Kennzeichen seiner Qualitaet - nicht ausgewalzt. Franz Rottensteiner hat im "Lexikon der Kriminalliteratur" (Loseblattsammlung, Corian-Verlag) auf die Quelle des Buches hingewiesen: vermutlich hat Harris einige Ideen (etwa die Idee eines Tagebuches von Stalin und eines illegitimen Stalin-Sohnes) dem Roman: "Eine Arche fuer die Nichtgeladenen" von Vladimir Maximow (1930-1995)entnommen. Fazit: ausgesprochen interessante Spannungsliteratur, die "Appetit" auf mehr Romane des Autors macht
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut TOP, 29. März 2010
Von 
Oehler "290873" (Magdeburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Aurora: Roman (Taschenbuch)
Zum Inhalt des Buches:

Der britische Historiker Fluke Kelso nimmt an einem Kongress in Moskau teil und dort trifft er auf Papu Rapawa, der früher einmal der Leibwächter des Geheimdienstchefs Lawrenti Beria war. Rapawa berichtet dem Briten von Hinterlassenschaften, die sein Chef nach dem Tode Stalins verschwinden ließ. Als sein Informant kurze Zeit später auch noch auf geradezu bestialische Weise ermordet wird, ist der Jagdinstinkt des Historikers endgültig geweckt und so macht er sich dann auf die Suche, um das Versteck der mutmaßlichen Dokumente zu finden. Im Zuge seiner Recherchen schließen sich ihm der amerikanische Journalist O'Brian und die hübsche Russin Sinaida an, die verstoßene Tochter von Papu Rapawa, aber auch der Alt-Stalinist Mamantow interessiert sich für das versteckte Gut. In der Nähe der Stadt Archangelsk trifft Kelso schließlich auf einen bis dato nicht bekannten und in der Wildnis lebenden Sohn Stalins. Dort wird dem britische Historiker auch klar, dass er ganz bewusst, quasi als Vertreter des Westens getäuscht und instrumentalisiert worden war, um Stalins Erbe den Weg zu bereiten.

Mein Fazit:

Auch dieses Buch von Harris hat eine tolle Handlung (ein klassischer Spionagetriller mit geschichtlichem Hintergrund) und lebt von seiner Spannung (auch wenn diese zum Ende des Buches leider ein klein wenig auf der Strecke bleibt). Wie schon bei seinem Roman Enigma" (dieses Mal hatte ich auch zuerst das Buch gelesen und später den Film gesehen (dieser kann aus meiner Sicht auch nicht mit dem Roman mithalten), dass ich kaum aus der Hand legen wollte) gelingt es Robert Harris auch hier wieder auf hervorragende Weise den Leser regelrecht zu fesseln. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass in seinen Büchern die Hauptdarsteller (wenn ich sie mal so benennen will) nicht jene klassischen Agenten vom Schlage eines James Bond 007, sondern eben ein britischer Historiker, oder wie im Buch Enigma", ein Mathematiker und Kryptonanalytiker sind. Jedenfalls kann ich diesen Roman nur jedem interessierten Leser empfehlen und vergebe hier auch gern die vollen fünf von möglichen fünf Sternen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Fiktion, 23. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Aurora (Taschenbuch)
Nicht ganz so gut wie Vaterland, aber bis kurz vor dem unvermeindlichem Ende, sehr mitreissend und nicht mehr loslassend.
Von der ersten Seite an, fragt man sich hinterher, ob das, was Harris schreibt, nicht doch geschehen ist.
Es ist eine gelungene Verbindung zwischen Fiktion und Wirklichkeit.
Wer einmal in Russland war und weiß wie es dort ist, der versteht es.
Es zeigt nicht nur das Leben, sondern auch noch die Gedanken der Menschen auf, so wie es heutzutage noch ist.
Der Schluss war ein wenig zu schnell, aber ansonsten wieder sehr Guter Lesestoff, der da zu Tage gekommen ist.
Fesselnd von der ersten Seite an.
Sehr zu empfehlen.Nicht nur für Geschichtsbegeisterte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aurora mio!!!, 24. April 2014
Von 
Steffen R. - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Aurora: Roman (Taschenbuch)
Vor allem die letzten Romane von Robert Harris haben mich zu einem begeisterten Anhänger seines Schaffens gemacht. Aurora zählt für mich zu den eher durchschnittlichen Werken. "Geschichte konnte nicht gemacht werden, ohne Risiken einzugehen, soviel war ihm klar. Also musste man vielleicht gelegentlich auch Risiken eingehen, um sie schreiben zu können." (S.299) Vielleicht ist der Autor bei der Konstruktion der Geschichte um Stalins vermeintliche Notizbücher etwas zu viel Risiko eingegangen.

Der Handlungsverlauf zeichnet sich zwar durch eine stetig steigende Spannungskurve, einer überzeugenden Logik und einer gewissen Stringenz der Geschehnisse aus, bleibt am Ende aber leider nur Konstrukt. Die letzten 100 Seiten stellen für mich jedenfalls einen belletristischen Coitus interruptus dar. Irgendwie bleibe ich unbefriedigt zurück.

Ich habe dieses 1998 veröffentlichte Werk erst 16 Jahre später zum ersten Mal gelesen. Für mich ist Aurora daher auch ein Artefakt einer längst vergessenen Zeit. Wer kann sich schließlich noch daran erinnern, dass es einst erlaubt war, in Flugzeugen zu rauchen? "Am Ende des Terminals war ein Zeitungsstand. Er brauchte Zigaretten. Wenn er im Flugzeug einen Rauchersitz verlangte, bestand die Chance, sich von den anderen absondern zu können." (S.204) Und wer heute erstmals durch Russland reist, wird auch schwer verstehen, welche Leistung von Wiederaufbau der russisch-orthodoxen Kirche in nur knapp zehn Jahren gelungen ist. "Dorfkirchen, die seit der Revolution als Getreidespeicher benutzt worden waren, wurden restauriert und waren von einem Gespinst aus Holzgerüsten umgeben." (S.255) "Die Kirche war voll. Neuerdings waren die Kirchen immer voll, im Gegensatz zur alten Zeit." (S.263)

Der Schwachpunkt dieses Buches liegt für mich in Sprache und Satzbau. "Jetzt hatte er zwei Möglichkeiten. Er konnte an der Tür stehenbleiben, oder er konnte weiter hineingehen. Er ging weiter hinein, und sofort musste er sich, wie eine Laborratte in einem Labyrinth, zwischen einer Vielzahl von Möglichkeiten entscheiden. Er konnte bleiben, wo er war, oder er konnte zu der Tür links von ihm gehen oder zu der Treppe oder den Korridor entlang, der neben der Treppe in der Dunkelheit hineinführte, oder zu einer der drei Türen zu seiner Rechten. Einen Augenblick lang lähmte ihn die Qual der Wahl." (S.104) Und mich quälten diese platten und für den Handlungsverlauf gänzlich unnötigen Passagen. Daher diesmal nur drei Sterne für Robert Harris.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillant! Da stehen die Nackenhaare zu Berge!, 30. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Aurora (Gebundene Ausgabe)
"Wer sich vor Wölfen fürchtet, sollte nicht in den Wald gehen." J.W.Stalin, 1936
Diese Zitat Stalins, das "Aurora" entnommen ist, beschreibt ganz gut die Stimmung dieses Buches: Was der englische Historiker und Journalist Robert Harris in "Aurora" entwirft, ist eine Vision von allgegenwärtiger Bedrohung, in der Geschichte und Gegenwart auf erschreckende Weise miteinander verschwimmen.
Der britische Historiker Fluke Kelso weilt auf einem Kongress in Moskau. Dort erzählt ihm ein ehemaliger Geheimdienstmann im Suff Einzelheiten über ein bislang unbekanntes Notizbuch Stalins. Kleso wittert eine sensationelle Story - doch sein Informant wird kurz darauf bestialisch ermordet. Kelso dämmert, daß an der Geschichte des Toten etwas dran ist. Und er ist nicht der einzige, der die Notizen Stalins in die Hände bekommen möchte. Seine Gegner sind unerbittlich und Kelsos begibt sich auf eine spannende Jagd, die ihn unter Lebensgefahr bis in die russischen Weiten führt. Dort wird ein seit einem halben Jahrhundert gehütetes Geheimnis gelüftet, das die Welt an den Rande einer Katastrophe führt...
Robert Harris gelingt in "Aurora" eine geniale Verbindung von geschichtlichen Fakten und eigener Fiktion. Eine extrem spannende Hetzjagd durch ein immer noch fremdes und wildes Rußland, die den Leser mitfiebern läßt! Nach den beiden Meisterwerken "Vaterland" und "Enigma" hat Harris noch einmal zugelegt und einen Thriller geschrieben, der bei den chaotischen Situationen im Rußland nach Gorbatschow eine erschreckende Realität an den Tag legt! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schließt qualitativ nahtlos an "Vaterland" an, 28. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Aurora (Taschenbuch)
Aurora ist das zweite wirkliche Meisterwerk Robert Harris - und meiner Meinung nach wesentlich besser als sein insesamt 2. Buch Enigma.

Ein hoher Prozentsatz der martialisch geprägten Russen sagt noch heute, dass Stalin ihr größter Feldherr war. Was wäre also, wenn Stalin einen Sohn gehabt hätte? Würde er als Erbe des Diktators angesehen?

Robert Harris Buch befasst sich mit dem Tod Stalins und seinem Vermächtnis, das auch ein Tagebuch umfassen soll, in dem Stalin von der minutiös geplanten Zeugung eines Nachkommens schreibt. Die Mutter musste eine "echte" Russin aus dem hohen Norden sein, der Sohn aufgezogen werden wie ein "echter Russe". Nur - warum wurde dieser Nachlass Stalins vergessen? Gibt es diesen Sohn? Wo ist er?

Der Historiker Kelso bekommt einen Tipp, der ihn auf die Suche nach Stalins Tagebuch bringt, auf der er mehr über den Diktator und seine Lebensphilosophie erfährt, als ihm lieb ist. Der Machtkampf in der alten Sowjetunion wird offenbar.

Ein guter Thriller, insbesondere für Russland-Fans und Menschen, die der Faszination des alten Geflechts der Sowjetunion erlegen sind... Spannend von Anfang bis Ende!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Standard Polit-Thriller, aber auf hohem Niveau, 10. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Aurora: Roman (Taschenbuch)
Als der britische Historiker Kelso Einzelheiten über ein bislang unbekanntes Notizbuch Stalins zugespielt bekommt, wittert er eine Sensation. Kurze Zeit später wird der Informant ermordet und es beginnt eine lebensgefährliche Jagd, die Kelso quer durch Russland führt.

Was erst mal wie ein "Standard-Thriller" klingt, ist im Prinzip auch einer, aber auf hohem Niveau: glaubhafte Charaktere, keine Lücken oder Logikfehler in der Story, nicht allzu abgedroschene Klischees und überraschende und dennoch glaubhafte Wendungen. Als einziges Manko dauert es etwas sehr Lange bis die Story so richtig in Fahrt kommt. Ab einem gewissen Zeitpunkt fiel es dann aber umso schwerer, das Buch aus der Hand zu legen und das obwohl mir die Hauptfigur eigentlich nicht besonders sympathisch war.

Es enthält viele, vor allem auch persönliche, historische Fakten, die "wie man so liest" gut recherchiert und richtig sein sollen, was ich selbst aber nicht im Detail beurteilen kann. Vereinzelt sind diese in Form von Schriftstücken oder Vorträgen vorhanden, meistens jedoch in die laufende Geschichte verflochten. Das Buch spielt übrigens ca. Ende der 90iger Jahre.

Mit einem gewissen Grundinteresse an dem historischen Thema und mit etwas Lust auf einen "normalen" (Polit-)Thriller mit einer Spur (nicht mehr existierendem) KGB-Flair kann man bedenkenlos zugreifen, sonst eher nicht.

"Dankbarkeit", sagte er und zitierte damit Stalin, "ist eine Hundekrankheit."
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, glaubhaft, gut geschrieben!, 21. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Aurora (Gebundene Ausgabe)
Bester Roman des Autors bislang! Kurz genug, um die Geschichte rund rüberzubringen. Besser als Enigma, deutlich besser als Fatherland (habe ihm damals sein anglozentrisches Denken nicht ganz verzeihen können. Als ob Hitler bei seiner Siegeshalle die Höhe auf 1000 englische Fuss ausrichten würde...), das gegen die Berlin Noir Trilogie seines Landsmannes P. Kerr keine Chance hatte. Bin schon gespannt auf das nächste Werk.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Thriller, 4. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Aurora: Roman (Taschenbuch)
Der Historiker Kelso wird durch ein interview mit einem alten Mann, der Stalins Fahrer war, auf die Fährte des Tagebuches des längst toten Diktators geführt. Das Echo der Stalin Zeit hallt immer noch in Russland nach und so ist es nicht verwunderlich, dass gängsterhafte Ex Kommunisten und die Russische Regierung alles daran setzen, die Geheimnisse des Tagebuches nicht der falschen Partei preiszugeben. Ein spannender Wettlauf durch Russland beginnt und führt sich bis zum Schluss auf unerwartete Weise fort.

Russland und die russiche Geschichte wird einem (teils fiktiv, teils autentisch) nahe gebracht und an Spannung ist dieses Buch zum Ende hin kaum zu übertreffen. Ein guter Kauf!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum sollen Sie sich für dieses Buch entscheiden:, 2. August 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Aurora: Roman (Taschenbuch)
Diese Renzension schreibe ich, nachdem ich vor circa einer Viertelstunde "Aurora" zu Ende gelesen habe. Damit habe ich das Buch auf seinem Höhepunkt aus der Hand legen (müssen).
Harris steuert mit seiner Handlung über etliche Wendungen und auch ein paar überraschende Kuppen stetig auf diesen Gipfel hin. Es gelingt ihm Spannung zu erzeugen und diese auch beständig zu steigern, und das mit dem hybriden Einsatz von Fiktion und Fakten.

Und genau das wäre auch eine Sollbruchstelle zur Wahl für dieses Buch: Wenn man dieses Stilmittel der Mischung von Erfundenem und Realem nicht schätzt, dann Hände weg. Immerhin behandelt "Aurora" mit dem Thema "Josef Stalin" ein zwar interessantes, jedoch auch sensibles und ekelhaftes Stück Geschichte, dass Sie möglicherweise objektiv und direkt behandelt haben möchten?
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Aurora: Roman
Aurora: Roman von Robert Harris
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