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am 15. April 2008
Mit "Temple Of The Torn" legen die Hamburger Mono Inc. ihren zweiten Langspieler auf den Altar der Düsternis. Mit deutlichem New Wave-Einfluss der frühen achtziger Jahre, bewegen sich die Mono-Rocker, wie ihre Eigeninterpretation lautet, in einem deutlichen Kontrast zu den genretypischen Gesinnungsgenossen.
Positiv fällt zuerst auf, dass die Formation kein bisschen deutsch klingt, sondern in Phrasierung und Stimmlage eindeutig britisch eingefärbt ist. Die Richtung ist klar: Dampfende Grooves mit dunkler Akzentuierung, rockige Einlagen mit Adrenalin geschwängerten Electrobeats und hymnischen Darkgesängen.
Der Opener "Temple Of The Torn" hat das Potential zum Dauer-Airplay in den einschlägigen Szenetempeln. Saugende Refrains werden mit der beeindruckenden pathetischen Stimme von Fronteule Martin Engler mit schwarzer Dynamik locker und perfekt in Szene gesetzt.
Als Intro zu "The Condemned" macht "Won't Forget This Day" eine gute Figur. Der fließende Übergang zwischen Gothic und Electro wird hier besonders deutlich. In Clubs wird dieser EBM*-angehauchte Track für permanente Moves sorgen, das zeigt schon die besonders rhythmisch angelegte Struktur dieses mit Zombie-Flair versehenen Dancefloor-Krachers.
"Two Sinners" kommt dagegen in bester Depeche Mode-Tradition. Noise-Attacken reiben sich an der mit gekonnter Eiseskälte zelebrierten Songästhetik. Groovig und mit dezenter Atonalität wird das Material gekonnt geschreddert und doch wieder rhythmisch in die Spur eingefädelt. "In My Heart" dagegen ist purer Elektro-Pop im Retro New Wave-Design. Eingängige Melodien in symbiotischer Vereinigung mit balladesker Leichtigkeit, erzeugen einen Anflug von nostalgischer Wehmut.
"Just Because I Love You", eine Ballade mit leicht folkloristischer Note, zeigt eine vollkommen neue Seite mit melancholisch akzentuiertem Gesang, der die Variabilität des Sängers eindrucksvoll unterstreicht. Als Kontrastprogramm dazu "My Sick Mind TV", das die Elektro Pop-Jünger frohlocken lässt.
Technoinfizierte und stark tanzorientierte Refrains hämmern mit fetten Gitarrenpassagen zu Beats, die mit verzerrten Gesängen in jeder Disko zur totalen Abhottung führen können. "Avalon" dagegen könnte in jedem britischen Pub die nächste Runde frisch gezapften Lagerbiers einleiten.Text und Melodie reimen sich und laden zum Mitsingen ein. Eine Wohlfühlnummer wie für den Gastronomiebedarfsbereich maßgeschneidert. "Somberland" dagegen zimmert mit getragenen Chorussen eine fast metaphysische Atmosphäre. Gewaltige Melodienlandschaften entstehen und formen sich virtuos zu einer kompositorischen Perle. Das abschließende "Saving Grace" zeigt nochmals, wie klassische Neo-Synthie-Strukturen eindrucksvoll in ein zeitgemäßes Konglomerat geschweißt werden können.
Das Bestechende an dieser Veröffentlichung ist, dass sie in der derzeitigen Musiklandschaft keine Parallelen hat. Das gibt ihr ein Signum der Einzigartigkeit. Mit durchdachten Arrangements und intelligenten Texten, die in einer sauberen Produktion verpackt sind, werden elegante Tongebilde in schwarzer Metalliclackierung mit hohem Dancefloor-Bonus geschaffen. Eine Wiederneuentdeckung, der man unbedingt Gehör schenken sollte.

Quelle: Rocktimes
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am 19. Juli 2007
... das beweisen sie mit ihrem neuen album. schon beim ersten anhören bleiben die songs und melodien sofort in ohr und gedächtnis hängen.

"temple of the torn" ist ein klasse werk, was kaum noch zu toppen ist, was wohl nicht zuletzt auch daran liegen mag, dass der ex-schlagzeuger jetzt singt und den schlagzeughocker eine süße powerfrau in beschlag genommen hat. für jeden ist etwas dabei.. ob nun ebm- oder gothikfan..

anhören und kaufen!
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am 3. August 2007
Diese Kritik habe ich online gefunden - und habe dem nichts hinzuzufügen!
Lest selbst:

Das komplette Album wird den Erwartungen nicht nur gerecht, sondern übertrifft sie sogar deutlich. MONO INC. gehen in die Vollen und hauen mal so eben ein kleines Juwel ohne einen einzigen schwächeren Song raus.
Das Faszinierende an den Hamburgern ist ihr Sound an sich. In unterschiedlicher Konzentration mischen MONO INC. atmosphärischen Gothic Rock, hypnotischen Electro und eingängigen Pop. Energische Gitarren treffen auf mitreißende Beats, und die fast schon unverschämt eingängigen Melodien und griffigen Hook-Lines setzen dem Ganzen die Krone auf.
Die Nummern - und das kommt fast der Quadratur des Kreises gleich - funktionieren gleichermaßen auf der Bühne, wie auf dem Dancefloor, und zumindest rein theoretisch könnte sie jeder anspruchsvolle Musikredakteur eines Mainstream-Radiosenders problemlos in sein Programm aufnehmen.

Dieser hochexplosive Cocktail sollte eigentlich eine sehr breite Zielgruppe aus unterschiedlichen Szenen rekrutieren können und dazu beitragen den Bekanntheitsgrad der Norddeutschen erheblich steigern.

Und selbst wenn die Welt wieder einmal total ungerecht ist und "Temple of the torn" kommerziell keinen Stich machen sollte, für mich steht fest: Dieses Album muss man ohne wenn und aber zu den herausragenden Veröffentlichungen des Jahres zählen.

geschrieben von martin schneider
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am 29. Dezember 2013
Zur Band gibt`s nur wenig zu sagen. Einfach nur geil.Die Titel sind gewoht abwechslungsreich, hart und gefühlvoll mit Hang zur Melancholie. Kann man kaum besser machen, aber warum ich einen Stern einbehalte liegt daran, daß der Tontechniker, der dieses Meisterwerk zu verantworten hat, offensichtlich auch ein Opfer des charismatischen Herr`n Engler`s wurde und seine zur Verfügung stehende Technik nicht ausreichend nutzte, um die Scheibe gut abzumischen.Für`s Auto und das Küchenradio ist es okay, aber für Leute mit geschultem Gehör, offenbaren sich Schwächen, da es zu leichten Übersteuerungen im mittleren Bereich kommt... Dies würde mich jedoch nicht davon abbringen, mir die CD erneut zu kaufen.
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am 22. Juli 2015
Mono Inc. wissen sicher wie man mit der eigenen Musik Geld verdienen kann, aber auf dieses Album hat die Welt wirklich gewartet! Wer Bands wie The Sisters Of Mercy und The Fields Of The Nephilim, Him, Unheilig, Mina Harker, Rosenstolz hört - Gothic Rock eben =) - findet ein Album vor, das abseits des nervigen Gothic Metal Geknüppel pure Energie in einem Feuerwerk bereithält. Die Musik ist eingängig und geht gut ins Ohr, die Texte sind so geschrieben, dass Wörter zur Musik da platziert sind, wo sie hin gehören. Ich kenne diese Band noch nicht gut, aber auf der Suche nach modernem Gothic Pop bin ich bei Mono Inc. fündig geworden!
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am 14. Oktober 2009
Habe diese Band jetzt als Vorgruppe von ASP kennengelernt und ab dem ersten Stück hat mich die Band voll erreicht. Musste mir gleich bei ebay dieses Album ersteigern und wurde belohnt. Eine klasse Scheibe, toller Gesang, klasse Melodien, kein Durchhänger. Spitze!
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am 5. Januar 2009
In der momentanen Cd-Flut dieser Tage ist es für Otto Normalmetaller sicherlich mehr als schwer sich für jede neue Cd zu interessieren. Im Falle von Mono Incs zweitem Album 'Temple of The Thorn' entgeht ihm dabei eine Perle in dem Bereich Goth/Rock/Industrial.

Mono Inc machen keinen Hehl daraus das sie von Sisters Of Mercy und Depeche Mode angehaucht sind, das ist hier gar nicht weiter schlimm da sich Mono Inc in keinster Weiser wie einer der schon oft gehörten Klone anhört. Der Sound von den Hamburgern überwiegt die Einflüsse und macht einen mehr als selbstständigen Eindruck. Solotrips einzelner Instrumente gibt es so gut wie gar nicht, weder die Gitarre noch das Keyboard spielen sich irgendwie nach vorne.
Man versucht gekonnt alles auf einer Linie zu verbinden, gemischt mit so mancher depressiven Melodie und dem eingängigen Gesang schaffen Mono Inc ein wunderbares Album zum gemeinsamen Arme ritzen und Ähnlichem.

Man kann sich natürlich auch einfach nur 1-2 Kerzen anzünden und im Dunklen Zimmer auf dem Gesang von Martin Engler hinweg treiben, empfehlenswerter Song dafür ist sicherlich 'Avalon'. Mein persönlicher Favorit auf diesem Album und da hatte ich mehr die Qual der Wahl, denn alle Tracks unterscheiden sich voneinander und haben alle eine unterschiedliche Note. Ob es nun die Ballade 'Just Because I Love You' oder der etwas härtere 'My Sick Mind TV' ist, eigentlich ist alles dabei.

Das Potential dieser Band zeigt sich auf ihrem zweiten Album deutlich auf und ich hoffe das da noch so einige Alben kommen werden, denn 'Temple of The Thorn' gehört zu den Top Gothic Alben die ich in der letzten Zeit gehört habe.
"Birger Treimer"
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am 13. September 2007
Hab die Musik erst vor ein paar Wochen kennengelernt und kann zu Temple of the Torn nur eins sagen:

kaufen, aufdrehen und abgehen! Nur genial!
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