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am 22. März 2013
Die Vielseittigkeit der Pretty Maids ist genau das was ich an dieser Band so liebe.Man bekommt nie das Gleiche serviert,sondern wird immer wieder überrascht.Hat Pandemonium eine Spur der Verwüstung hinterlassen so schwimmt Motherland doch in ruhigeren Gewässern.Natürlich gibt es einige Rocker wie das sicherlich live genial werdende Hooligans oder Motherland,die Songs sind insgesamt aber ruhiger aufgebaut und wirken reif und erwachsen.Man bekommt alle Trademarks der Band geboten.Ronnie Atkins singt mal wieder erstklassig.Ebenso lässt die Produktion keine Wünsche offen.Ich persönlich freue mich immer wieder wenn diese Band etwas Neues abliefert.Also mein Fazit lautet wo Pretty Maids draufsteht sind auch die Pretty Maids drin,diesmal nicht so wuchtig aber trotzdem genial.
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am 4. April 2013
Das musikalische Rezept, welches Pretty Maids seit ihrem letzten Überflieger "Pandemonium" (2010) verwenden, ist mehr als erfolgversprechend.
Genannte Scheibe wurde ja schon von Fan und Kritiker gleichermaßen in den Himmel gelobt - mit Recht.
Dadurch lag natürlich ein gewisser Druck auf den Schultern der Dänen. Der, vorweg genommen, sich als äußerst gesund herausgestellt hat.
"Motherland" kommt ohne Schwierigkeiten an den Vorgänger heran und kann vermutlich ihn auch noch übertrumpfen. Pretty Maids sind noch
ein wenig mehr melodischer geworden, das mag dem Nostalgiker vielleicht etwas zu modern und weichgespühlt erscheinen, denn mehr den je
ist die Produktion sehr sauber und modern geworden.
Der Opener und erste Single Auskopplung "Mother of all Lies" stellt einen würdigen Auftakt auf gut 50 minütige Meisterwerk dar.
Direkt, agressiv, klare Gitarrenriffs, eingängige Keyboard-Teppiche und Ohrwurm-starke Lyrics machen schon den ersten Track bezeichnet
für das, was noch kommen wird.
"Iceman" mit dem dazugehörigen Intro "Confession" wird wohl den ordentlich einheizenden Opener auf der kommenden Tour geben.
Dieser kommt episch-melodisch daher mit ebenso eingängigem Chorus.
Schon auf "Pandemonium" zeigten die Dänen ihre Stärke in Balladen (Little Drops of Heaven, Old Enough to Know), dieses Talent
wird auch wieder auf "Motherland" mehr als gelungen zelebriert. Mit "Sad to see you suffer" und "Bullet for you" sind Pretty Maids
wieder zwei wundervolle Songs gelungen und auch das balladesk gehaltene "Infinity" und "Wasted" wissen sofort zu gefallen.
Der persönliche Überflieger ist jedoch "Why so Serious", der mit allem auffahren kann, was Pretty Maids zu bieten haben.
Mit "Hooligan" und "Who What Where When Why" befinden sich auf der Scheibe noch zwei Nummern, die ähnlich wie Stücke auf Pandemonium
willkommen hart, direkt und mit starken Lyrics versehen sind.
Lediglich "To Fool a Nation" ist ein wenig mager, aber als Ganzes betrachtet, stört das sicherlich niemanden.
Fans der "Pandemonium" müssen hier zugreifen, und jeder Freund von melodischem Metal sollte ebenfalls dringend reinhören.
Sehr zu empfehlen!
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am 2. April 2013
Als ich die Singleauskopplung "Mother Of All Lies" zum ersten mal gehört habe, hat mich dieser Song weder großartig gepackt
noch empfand ich ihn als miserabel. In meinen Augen war der Song recht nett aber mehr auch nicht. Somit hatte das Album "Motherland" auch
keine oberste Priorität auf meiner "Einkaufsliste". Nachdem man dann ins Album reinschnuppern konnte, entschied ich mich doch es sofort zu bestellen.
Und ich bin heilfroh das ich das gemacht habe. Nachdem ich das Album nun seit einiger Zeit intensiv höre, wollte ich mal kurz meine Meinung dazu niederschreiben.
Also zum Ersten muss ich sagen das die Produktion absolut fett und Zeitgemäß geworden ist. Der Sound knallt, Punkt!
Musikalisch überzeugt die Scheibe fast über die komplette Länge.
Sogar "Mother Of All Lies" gefällt mir mittlerweile ausgesprochen gut. Einzig und allein "Infinity" und "Wasted" fallen etwas ab und können das Niveau der restlichen Songs nicht
ganz halten. Im Vergleich zum Vorgänger "Pandemonium" ist "Motherland" deutlich stärker. Die Hooklines und Melodien gehen viel besser ins Ohr. Auch finde ich den Härtegrad im direkten Vergleich zur Vorgängerscheibe ähnlich hoch. Klar gab es mit "Pandemonium", "It Comes At Night" und "Cielo Drive" recht harte Stücke auf der letzten Scheibe. Aber "The Iceman", "Hooligan", "I See Ghosts" oder auch "Who What Where When Why" empfinde ich als genau so hart. Der einzige Unterschied ist die Hit-dichte. Diese ist auf "Motherland" deutlich ausgeprägter als auf "Pandemonium" und es gibt wesentlich weniger Durchschnittskost als auf "Pandemonium" (welches ich in der 3-Sterne Ecke sehe).
Da aber auch "Motherland" zwei etwas schwächere Songs enthält, gebe ich hier 4 Sterne die ziemlich an dem fünften Stern Kratzen. Absolut geiles Album was ich jedem
Liebhaber von melodischer Metal- bzw. Rockmusik empfehlen kann.

Ach und was ich ziemlich witzig finde sind die Leute, die behaupten das "Motherland" ja so viel weichgespülter als "Pandemonium" daherkommt und dann aber ausgerechnet "Little Drops Of Heaven" (Singleauskopplung von "Pandemonium") als den Über-Hit anpreisen. Die Nummer ist definitiv der Hammer allerdings auch alles andere als hart. Das haben sogar unsere einheimischen Radiosender gemerkt und den Song in ihre Playlisten aufgenommen. :)
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am 12. Juli 2013
Fuer mich mit weitem Abstand ... mit ganz weitem Abstand ... die beste Pretty Maids aller Zeiten. Einfach nur genial. Vielleicht nicht ganz so hart, aber Megasongs drauf (Wasted, Motherland, Iceman, Sad to see you suffer, Hooligan (koennte von Accept sein), Why so serious, Bullet for You). Laeuft bei mir rauf und runter.

Was Accept, Helloween, Y&T und Pretty Maids zuletzt abgeliefert haben ist einfach nur phantastisch. Wenn man dann The Trooper mal wieder hoert oder Creeping Death denkt man: "Was ist nur aus diesen Legenden von einst geworden? Andere zeigen ja, dass es auch im Alter noch geht."
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am 13. April 2013
PM haben echt sowas von Melodie im Blut, daß sie nicht mehr wissen, wohin damit.

Die Speed-Zeiten sind vorbei, was mir aber keineswegs missfällt. Außerdem musste ich jetzt nicht 4, sondern nur noch 3 Jahre auf ein neues Album warten. Etwas kürzer als bisher, aber das Warten hat sich echt gelohnt. Richtig geile Melodien, worauf ich sehr großen Wert lege. Die Gitarren sind etwas schwerer geworden, ok, sagen wir mal "düsterer". Das ist aber kein Minus, mir gefällt es!

Die Scheibe beinhaltet 13 Songs, worauf jeder seinen Platz verdient hat, ohne B-Side-mäßig zu klingen.

Kurz um: WE ARE RED, WE ARE WHITE, WE ARE DANISH DYNAMITE !!! :)
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am 18. Mai 2013
gibt es mal wieder 5 Sterne für ein Pretty Maids Album von mir. Warum? Ich muss gestehen, es hat schon ein paar Hördurchgänge benötigt, wirkte zu Anfang doch alles zu glatt und gleichförmig.

Mit Abstand ist genau das, was als ausgewogen zu bezeichnen ist. Wirkte der Vorgänger Pandemonium für mich teilweise zu brachial (für Maids Verhältnisse - ich liebe Metal) und abgehackt, ist Motherland wie aus einem Guss. Spitze komponiert, genial produziert mit tollen Keys á la frühen Europe und Stratovarius. Klingt wie eine Mischung aus "Future World" und "Spooked", meinen 2 Faves von Pretty Maids.

Hört's euch an - mindestens 2 mal
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am 18. Juli 2013
Wie schon das Pandemonium-Album von Pretty Maids zuvor ist Motherland eine nahtlose Ergänzung dazu, meiner Meinung nach. Wieder einmal mehr hat die Band bewiesen, dass sie mit durchdachten Songs die Einsatzmöglichkeiten aller Instrumente und deren geilen Rock-Sounds in Kombination mit der sagenhaften Stimmengewalt ein beispiellos druckvolles Album produzieren können, ohne von ihrem ursprünglichen Stil abzuweichen. An Pretty Maids können sich so manche Bands was abgucken, oder besser abhören. Volle Kraft voraus - ich freue mich schon auf das nächste Album!
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am 2. Juni 2013
Die Pretty Maids gehören zu den Bands, die vor allem für ihre alten Alben gefeiert werden, aber nicht mehr an diese Erfolge herankommen konnten. Dies änderte sich nach einigen mäßigen Alben schlagartig mit der Veröffentlichung des Hammer-Albums "Pandemonium" welches mein persönlicher Favorit der Band geworden ist. Das Album strotzte nur so vor Energie und Kraft und die große Frage war nun: würden die Maids den Stil weiterverfolgen, würden sie dieses Niveau halten können, oder würden sie etwas ganz neues machen? Zumindest kann man sagen, dass "Motherland" keine Kopie des Vorgängers ist und in Sachen Härte und Tempo wieder etwas zurückfährt. Dennoch hat das Album absolut eine Daseinsberechtigung und wird wohl langfristig auch zu meinen Leiblings CD's der Band werden, auch wenn es "Pandemonium" qualitativ nicht ganz erreichen kann.

"Mother Of All Lies" ist ein erstklassiger Opener und zusammen mit "Who What Where When Why" einer der besten Songs auf "Motherland". Dazu gesellen sich typische Hits wie "Why So Serious" oder "Motherland" und wunderschöne Powerballaden wie "Bullet For You", "Wasted" und "Sad To See You Suffer". Die vierte Ballade "Infinity" kann mit den genannten jedoch nicht mithalten und ist mir etwas zu einseitig und kitschig. Vielleicht hätten drei Balladen hier auch gereicht. Überzeugen kann auch der Stampfer "I See Ghosts" mit einer etwas untypischen aber gelungenen Melodieführung. "To Fool A Nation", sowie "The Iceman" sind gut aber heben sich nicht besonders hervot. Mit "Hooligan" befindet sich für meine Verhältnisse leider auch ein Ausfall auf dem Album - wirkt sehr uninspiriert und monoton, das kann die Band deutlich besser, wie sie auf diesem Album auch überwiegend unter Beweis stellt.

Über den Großteil der Spielzeit weiß "Motherland" vollends zu überzeugen, Freunde von melodischen Heavy Metal werden das Album lieben, auch wenn es ein kleiner Rückschritt nach "Pandemonium" ist. "Motherland zeigt jedoch, dass die Band sich weiter entwickeln will und sich nicht auf alten Erfolgen ausruhen will, allein das gehört schon belohnt!
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am 12. Mai 2013
Eine Rezension mit dem Satz ‘Unkraut vergeht nicht’ einzuleiten ist denkbar unoriginell, passt beim neuen PRETTY MAIDS-Output “Motherland” aber wie die Faust aufs Auge. Die Dänen um Gitarrist Ken Hammer und Sänger Ronnie Atkins sind eine dieser Bands, die in ihrer musikalischen Karriere mehr Schicksalsschläge, als Glücksmomente erfahren mussten und trotzdem nie den Kopf in den Sand gesteckt haben. Nebenher sind die Maids auch noch eine der sympathischsten Livebands auf diesem Planeten. Glaubt ihr nicht? Geht hin und lasst euch von der Band überzeugen.

Über die Livequalitäten können wir aber gerne nach der Tour noch einmal reden. Hier geht es jetzt um “Motherland”, das eine recht schwere Bürde hat, war sein Vorgänger “Pandemonium” doch eines der besten PRETTY MAIDS-Alben der jüngeren Vergangenheit. Ich gebe auch gerne zu, dass ich nach dem ersten Durchlauf etwas enttäuscht vom neuen Album war. Dabei kann ich gar nicht so genau eruieren, warum das der Fall war. Eigentlich macht die Band genau das Gleiche, wie schon seit 1983. Sie schreibt melodische Nummern, die irgendwo zwischen NWoBHM-beeinflussten Metal und traditionellem Hard Rock und AOR-Einflüssen liegen. Vielleicht liegt es aber auch an dem dezenten modernen Anstrich, den die Dänen ihrem Sound (ähnlich wie ihre Kollegen von PINK CREAM 69 auf ihrem aktuellen Album) gegeben haben.

Wie dem auch sei. Der vorab veröffentlichte Opener “Mother Of All Lies” haut mich auch nach einigen Rotationen im Player nicht vom Hocker. Da kann das folgende “To Fool A Nation” mit seinem packenden Refrain und den interessanten Licks in der Strophe wesentlich mehr. Richtig gut wird es dann aber mit “The Iceman”. Die Nummer (plus dem Intro “Confession”) zeigt die Maids das erste Mal in Höchstform. Mit dem harten Titeltrack, dem genial schweren “I See Ghosts” oder der mit Pop-Appeal ausgestatteten Halbballade “Infinity” oder dem modernen AOR-Rocker “Bullet For You” wird das ganze Spektrum abgedeckt, das der Fan von einem neuen PRETTY MAIDS-Album erwartet. Wie eigentlich immer, gibt es auch beim neuen Album des Quintetts im Endeffekt nicht viel zu meckern und die Songs gehören mit zum Besten was die Zunft zu bieten hat.

Musikalisch gesehen, könnte man vielleicht beanstanden, dass einige Songs einen recht ähnlichen Aufbau haben. Auf der anderen Seite schadet das der Klasse der meisten Songs aber nicht. Von daher ist das also jammern auf hohem Niveau. Was mich eher ein wenig stört, ist die Gitarre von Ken Hammer. Nicht, weil der Saitenakrobat das Spielen verlernt hätte. Nein. Aber die Durchschlagkraft, die seine Klampfe früher hatte, fehlt auf “Motherland” ein wenig und ich hätte mir mehr Songs die in Richtung der bereits erwähnten “The Iceman” oder “I See Ghosts” gehen gewünscht.

Das ist und bleibt aber letztlich Geschmackssache und soll nicht in die Wertung mit einfließen, denn unter dem Strich ist “Motherland” ein starkes Album, das keinen Fan enttäuschen dürfte und auf jeden Fall Lust auf die anstehende Tour macht. Und eines ist schon seit Ewigkeiten klar, live sind die PRETTY MAIDS unschlagbar.
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am 17. Oktober 2013
Zu Red Hot And heavy, Future World und Pandemonium ist ja eigentlich alles gesagt. Wahnsinns-Alben! Nicht zu toppen! Und jetzt kommen die "hübschen Mädels" nochmal mit so 'nem Knaller. Perfekt.

Habe die Jungs vor ein paar Wochen live gesehen. Genial!

Für alle Unentschlossenen: Kauft euch die Motherland und am besten auch die anderen Alben. Und schaut euch Ronny, Ken und die anderen drei "Mädels" unbedingt mal live an. Die hauen euch weg. Einfach klasse!

The best band ever!!!
11 Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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