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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2013
Auf der Suche nach neuen Reiseideen fiel mir „Schlaglichter Uruguay“ in die Hand – und nun bin ich inspiriert, Uruguay zu bereisen. Das Buch liest sich wie ein Reisebericht eines humorvollen Freundes, mit dem man sich gerade gemeinsam Fotos von Uruguay anschaut und ist kein trockener, Sehenswürdigkeiten benennender Reiseführer. Daniel Kempken beschreibt die Highlights Uruguays und erklärt dabei quasi nebenher und gesellschaftliche und historische Hintergründe.
Er erläutert auf unnachahmliche Weise, was man sich in Uruguay ansehen sollte, was man ausprobieren und erleben sollte. Dabei beschreibt er nicht nur die klassischen Highlights, sondern was ihm selber gut gefiel und warum, z. B. Montevideo: bröckelnde Fassaden machen die Stadt zur idealen Kulisse für melancholische Spielfilme aus der Al-Capone-Zeit (S. 22). Dies macht Lust darauf, dieses vielfältige Land selber zu erkunden und eben nicht nur die Top 15 „abzuhaken“.
Besonders anschaulich und Reiselust-machend sind auch seine „Kuriositäten und Geheimtipps“. Das liegt wohl daran, dass Kempken immer wieder mit Einheimischen ins Gespräch kommt und so wundersames Insiderwissen erlangt hat.
Vielen Dank auch für die Sammlung von Filmen, Romanen und Reiseführern über Uruguay – so steigert sich die Reisevorfreude!
Ein rundherum gelungener persönlicher und sehr animierender Reisebericht!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Daniel A. Kempken ist wieder da. Genau genommen: Wenn er schon mal weg ist, dann schreibt er auch einen neuen Titel. Dieses Mal sind es die »Schlaglichter Uruguay«. Eine neue Gegend, ein bewährtes Konzept - und wie immer ein treuer Begleiter für die Reisetasche.

Das Land ist halb so groß wie Deutschland, größtenteils plattes Weideland und für südamerikanische Verhältnisse eher eine der gemütlicheren Gegenden. Es grenzt im Norden an Brasilien und im Süden schließt sich der Atlantik an. 1000 Kilometer Sandstrand sind kein schlechter Werbeblock, obwohl jedes Jahr nur knapp 2,5 Millionen Touristen Uruguay besuchen.

Die meisten kennen Uruguay vom Fußballspiel, den liebsten Sport des 1930 ersten aller Fußballweltmeister überhaupt. Daniel A. Kempken bringt uns dieses Land, das mehr kann als nur Bälle treten, näher. Die Hauptstadt Monetvideo zum Beispiel und seine touristisch attraktive Umgebung. Er fährt mit uns an den Río de la Plata, an den Río Uruguay und die Atlantikküste entlang. Eines seiner Schlaglichter führt ins Landesinnere, ein weiteres zu den Estancias, den gästefreundlichen Farmen.

»Schlaglichter Uruguay« informiert in einem Umfang, den man gerne erträgt und lässt genügend Platz fürs eigene Weiterentdecken. Vielleicht auch deshalb lädt Daniel A. Kempken auch ein, bei einer Reise nach Uruguay den Nachbarn Argentinien »mitzunehmen« und zumindest einen Abstecher nach Buenos Aires zu machen, dem er sein 13. Schlaglicht widmet. - Uruguay kann man schaffen, und es lässt Platz für mehr.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2013
Als Kenner mit einer Zweitwohnung in Uruguay sind wir naturgemäss an den wenigen Neuerscheinungen in deutscher Sprache über dieses kleine Land interessiert. Dem Autor gelingt es in seinen „Schlaglichtern“ viele zT auch nur wenig bekannte Höhepunkte dieses faszinierenden Landes darzustellen und dem Leser mit viel Liebe zum Detail in gekonnter Sprache näherzubringen. Der sehr persönlich gefärbte kleine Reiseführer erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, überrascht aber auch den „Kenner“ immer wieder mit seinen liebevoll recherchierten Geheimtipps und Kuriositäten. Wir sind froh in Zukunft unsere Besucher vor deren Ankunft aus Europa mit diesem Büchlein beschenken und fürs Land begeistern zu können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2013
In gekonnter Manier, unterhaltsam und informativ, führt Daniel Kempken dem Leser das Land Uruguay vor Augen und lässt keinen Zweifel daran, dass es zu seinen Favoriten gehört. Im Gegensatz zu herkömmlichen Reiseführern handelt es sich hier um die Zusammenfassung persönlicher Erfahrungen und deren Bewertung. Natürlich gibt es auch interessante statistische Informationen, aber alles durch die Brille des Autors betrachtet, was neben dem Informationswert den Reiz dieses kleinen Buches ausmacht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2015
Autor Daniel A. Kempken kennt Südamerika wie seine Westentasche. Auslöser für seinen mittlerweile fünften Reiseführer war der Wunsch nach einem Land, das man schnell bereisen konnte. Ein kleines Land also, welches man in ein paar Monaten durchrecherchieren konnte. Das war das Vorhaben von Kempken und damit begann alles. Denn das kleine Land in Südamerika begann den Weitgereisten zu faszinieren; gerade wegen seiner Ruhe und Gemütlichkeit, die Uruguay so von seinen Nachbarländern abhebt.

Erfahren Sie, um welches Tier es sich bei Carpincho handelt, warum Montevideo auf den Autor wie eine mediterrane Version von Kreuzberg vor dem Mauerfall wirkt und was es mit der berühmten Tangomelodie “La Cumparsita” auf sich hat. Kosmopolit Kempken stellt legendäre Hotels vor, preiswerte Unterkünfte und vieles rund ums Essen und Trinken. Was ist eine Brocheta oder ein Grappamiel? Natürlich darf auch der allseits beliebte Mate nicht fehlen. Er schreibt von Stieren, die sich ins Fäustchen lachen, denn in der 1910 erbauten Stierkampfarena im Badeort El Real de San Carlos fanden insgesamt nur 8 Veranstaltungen statt, dann wurden die Spektakel von der Regierung nicht mehr erlaubt – bis heute. In den Strandbädern Punta del Este und La Barra tummeln sich nach wie vor die Reichen und Schönen, während Cabo Polonio von Seelöwen bevölkert ist, zu denen sich in den Monaten September und Oktober Wale gesellen. Für alle Hippies dieser Welt gilt heute noch Cabo Polonio als Geheimtipp.

Mit einem Augenzwinkern erzählt er die Geschichte des Tangostars Carlos Gardel und dessen Abstechern ins mondäne Café Tortoni in der Nachbarmetropole Buenos Aires. Denn die schillernde Hauptstadt Argentiniens ist nur ein paar Stunden mit dem Schiff von Uruguay entfernt; somit gibt es auch einen kleinen Abstecher ins Paris Lateinamerikas.

Der gebürtige Rheinländer schwärmt von Tausenden Kilometern Sandstränden und herrlichen Dünenlandschaften, von der Pampa und ihrer Gauchos und immer wieder von der Melancholie Montevideos. Außerdem gibt es Tipps für Hotels und Restaurants und fast 40 Buch- und Filmempfehlungen. Nicht umsonst ist Kempkens momentaner Lieblingsfilm “Whisky – eine Liebesgeschichte aus Uruguay”!
Das Buch hat mir gefallen, nicht umsonst habe ich es in meiner Literaturkolumne vorgestellt: [...]
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Februar 2013
Der bekannte Autor Daniel Kempken hat nun (nach Ecuador, Berlin und den Kanarischen Inseln) ein Buch über Uruguay geschrieben. Er ist viele Monate mit Bussen und Mietwagen durch das Land gereist und das kostet viel Zeit, denn hier geht alles doch sehr gemütlich zu. Auch abseits der Touristenströme hat er die eigentlichen Geheimnisse von Uruguay entdeckt. Beispielsweise berichtet er nicht nur über das tolle Örtchen San Gregorio de Polanco, sondern auch über die Umgebung und über eine himmlische Strandwanderung. Oder er hat das Grab des Vaters vom berühmten Tangosänger Gardel in Tacuarembó gefunden. Damit ist es wahrscheinlich, dass dieser Tangosänger wirklich dort geboren wurde. Und so sind seine Berichte nicht nur gut lesbar: er beschreibt die Geheimtips, die man sonst von Einheimischen erfährt. Er schreibt so bildhaft, als wäre man dort. Und er ist so informativ, dass man dies aufregende Land wirklich versteht. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2014
Witzig und schlagfertig geschrieben. Durchaus informativ, auch mit Details über das Leben in Uruguay geschildert. Würde ich jederzeit wieder kaufen. Wünsche mir ähnliche Reiseführer über weitere Länder Südamerikas!
KPS
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am 20. April 2015
Wer Reiseführer für Uruguay sucht, hat nicht gerade eine große Auswahl. Mit diesem Werk erhält man einen guten Überblick über Land und Leute. Der Preis für dieses eher kurze Buch ist jedoch eher hoch, was wohl daran liegt, dass es nicht sehr viele Interessenten gibt und die Auflage wahrscheinlich entsprechend niedrig ist. Uruguay ist für mich ein Land für Menschen, die Südamerika kennen lernen wollen, ohne Risiken eingehen zu wollen, wie dies in anderen südamerikanischen Ländern der Fall sein kann. Politisch stabil, eine relativ "normale" Kriminalstatistik, ein angenehmes Klima, alles zu recht moderaten Preisen, machen dieses Land interessant. Auch Massentourismus ist hier noch kein Thema. Zur Vorbereitung einer Reise und für einen ersten Überblick, hat man hier ein nützliches Buch in den Händen. Wer spanisch beherrscht, wird sicher in Uruguay weiterführende Werke finden.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2013
Nach soviel 5 Sterne Bewertungen war ich von diesem Büchlein sehr enttäuscht.
Herr Kempken hat ohne Zweifel seinen eigenen lockeren Schreibstil (positiv), aber
hat Herr Kempken Uruguay wirklich bereist? Mehr als 2 Wochen kann er nicht dort gewesen sein, denn seine Schlaglichter hat man in dieser Zeit besichtigt.
Montevideo und Umgebung werden ausführlichst beschrieben und teilw. noch die
Atlantikküste. Aber was ist mit dem Rest von Uruguay? Solchen Berichten verdankt
dieses wunderschöne Land, das man es als nicht sehenswert einstuft.

Schlaglichter Berlin widmet er 148 Seiten. Uruguay sind ihm nur 120 Seiten wert, die restlichen 14 Seiten behandeln Buenos Aires. Mir stimmt dieses Verhältnis nicht. Man hat den Eindruck er nahm sich für das Land zu wenig Zeit - dann hätte
er das Buch nicht so rausgeben dürfen.

Entsprach ganz und gar nicht meinen Erwartungen.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2015
Zugegeben, es gibt kaum Reiseführer über Uruguay und schon gar nicht auf deutsch. Aber dieser Reiseführer von Kempken reiht nur die allgemein bekannten wenigen Sehenswürdigkeiten auf, die jedem auf einer Reise sowieso begegnen würden. Dafür reicht auch eine kurze Recherche im Internet. Der flapsige Sprachstil stört und Hintergrundwissen: völlige Fehlanzeige! Sinnvolle allgemeine Tipps für dieses Land fehlen genauso. Ich habe noch nie so einen banalen nutzlosen Reiseführer gehabt. So dass ich ihn dann nicht auf meine Reise mitnehmen wollte und auf einen Lonely Planet Reiseführer auf englisch zurückgegriffen habe. Der wenigstens mit ein paar Adressen und Tipps punkten konnte. Ein Stern dafür, dass der Reiseführer schön dünn ist.
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