Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More madamet fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen165
4,6 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 13. März 2015
Mit meiner D5100 hatte ich die Leidenschaft der Hundefotografie für mich entdeckt, für mich eine echte Herausforderung (immer noch)! Mit meinen 'Billig-Objektiven' kam ich hier aber nicht wirklich weiter, also leistete ich mir dann das wirklich sensationelle Nikon 70-200/2,8 (ein lustiger Anblick an dieser kleinen Kamera) und einige Workshops zu diesem Thema. Die Fotos danach: ein himmelweiter Unterschied, toll! Allerdings ging die Kamera nach einer Weile angesichts des Gewichts des Objektives in die Knie: immer öfter kam die Meldung 'kein Objektiv'. Jetzt musste also auch noch eine neue Kamera her. Bei meinem sehr kleinen Budget von ca. 1000€ war die Auswahl bei Nikon sehr begrenzt, Vollformat ausgeschlossen. Übrig blieben nur die D7100 und die D300s. In vielen Foren nachgefragt, wurde mir fast ausschliesslich zur D300s geraten, obwohl in die Jahre gekommen sicherlich immernoch ein super Gerät! Persönlich tendierte ich jedoch zur D7100. Da half nur eins, ich habe beide Kameras für jeweils ein Wochenende ausgeliehen, meinen Hund geschnappt und ab in die Natur! Die D300s war bei der Serienbildgeschwindigkeit natürlich die schnellere, der Pufferspeicher war bei beiden enttäuschend. Aufnahmen bei schlechtem Licht gelangen mit der D7100 wesentlich besser. Es war irgendwie wieder ein Unentschieden...
Durch Zufall fand ich im Netz einige grandiose Fotos, die mit der D7100 aufgenommen wurden, es waren Landschaften, kein Sport. Ich schrieb den Fotografen an. Er antwortete, bei gutem Licht habe die D300s die Nase etwas vorne, er würde allerdings immer zur neueren Technik tendieren. Das wollte ich hören! :D (Später fand ich dann heraus, dass dieser Fotograf wohl DER Sportfotograf schlechthin in Deutschland ist - peinlich)
Nach Monaten der Unentschlossenheit kaufte ich dann endlich die D7100, es war die richtige Entscheidung! Der kleine Pufferspeicher ist bei jpeg-Aufnahmen mit einer schnellen Speicherkarte überhaupt kein Problem. Ich fotografiere allerdings fast ausschliesslich raw-Dateien, da lässt die Geschwindigkeit dann doch ziemlich schnell nach. Eine schnellere Serienbildrate wäre natürlich auch schön. Bei meinen Workshops habe ich aber das 'Entschleunigen' gelernt, ich muss nicht mehr im 'Dauerfeuer' auf das Motiv halten und habe gelernt auch bei schnellen Motiven überlegt zu fotografieren. Deshalb stellen diese beiden Mankos der Kamera kein Problem mehr dar. Der Autofokus funktioniert einwandfrei. Vor kurzem durfte ich bei einem Wettkampf auch Geräteturnen fotografieren, trotz meiner Unerfahrenheit in dieser Disziplin, hat sie auch das (mit ISO 1600) souverän gemeistert!
Die Bildqualität der Kamera steht fü'r mich sowieso ausser Frage, die Bedienbarkeit ist meiner Meinung nach auch sehr gut gelöst. Die Haptik (ich habe den Batteriegriff montiert) ist für meine wahrscheinlich nicht allzu grossen Hände super.
Einen bösen Sturz auf eine geteerte Strasse haben Kamera und Objektiv unbeschadet überstanden, Gott sei Dank!!! Ausserdem sitze ich beim Fotografieren öfters mal im Wasser, auch hier noch keine Schäden.
Nach 9 Monaten sehr häufigem Gebrauch und gut 40000(!) Aufnahmen sind die D7100 dicke Freunde geworden, und sie ermöglicht es mir sogar mit meinen Fotos etwas Taschengeld nebenher zu verdienen und so mein Hobby zu finazieren, wunderbar!!!
Das einzige, was es zu bemängeln gibt, ist dass ich die vielen Fehler nicht mehr auf die Ausrüstung schieben kann, sondern alle auf mich selbst nehmen muss. ;) Aber dafür möchte ich dann auch keinen Stern abziehen...
review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image
99 Kommentare|29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2014
Über die technischen Details der Kamera, ihre Robustheit, ihren Sensor etc. wurde schon genug geschrieben. Mir geht es um etwas anderes. Neuerdings werden Vollformatkameras intensiv beworben und die Fotozeitschriften ziehen da mit. Natürlich bieten Vollformatkameras unter bestimmten Bedingungen (extrem schlechten Lichtverhältnissen) mehr Reserven. Manche (in der 5000€-Klasse) sind auch noch widerstandsfähiger. Aber wie viele Fotografen arbeiten wirklich unter Extrembedingungen? Die D7100, die ich ausnahmsweise nicht über Amazon bezogen habe, löst hervorragend auf und nützt die Qualität guter Objektive. Das Autofokussystem ist um einiges besser als das der Nikon D 610. Auch sonst geht mir nichts ab. Zum Filmen gibt es komfortablere und professionellere Lösungen, dafür benötige ich die Kamera nicht; aber sie kann es recht gut.
Ich verdiene mein Geld teilweise mit Fotografie, bin also ein (Semi?)Profi. Für meine fotografischen Themen benötige ich keine Vollformatkamera; sollte sich das einmal ändern, so werde ich viel Geld ausgeben und mir eine besorgen. Ein (Voll-)profi erzählte mir einmal, warum er oft eine Hasselblad zum Kunden schleppt: Um ihn zu beeindrucken! In Wirklichkeit benötigt er sie nur selten.
Zusammenfassend: Für gute Fotos (die macht der Fotograf, nicht die Kamera!) reicht die D7100 allemal, wer angeben will (oder sie wirklich benötigt), der besorge sich eine D800 oder D4. Es gibt übrigens kaum ein Objektiv, das die Leistung der D800 ausreizen kann. Das wissen die wenigsten Käufer. Überhaupt wird eher bei den Optiken als bei den Gehäusen gespart, welch ein Unsinn! Aber manche finden ja auch Plastiklinsen an einer Vollformatkamera cool, weil sie so schöne Randunschärfen und Vignettierungen haben...Geschmäcker sind eben verschieden und das ist wohl auch gut so.
Meine Empfehlung also (für die Mehrzahl ernsthafter Fotografen): Gute DX-Kamera und sehr gute Objektive!
33 Kommentare|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2013
Diese Rezesion soll kein Profi-Fachbeitrag werden, dafür fehlt es mir als Einsteiger auch (noch) an Erfahrung. Ich möchte aber den Interessenten meine Gründe und ersten Erfahrungen mitteilen, weshalb ich mich für dieses Modell entschieden habe.
Nach sehr langer Recherche und dem Studium diverser Testberichte habe ich mich aufgrund der mehrfachen sehr guten bis hervorragenden Testergebnisse für diese Kamera entschieden. Ich bin von der D7100 absolut begeistert und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen.
Auf die technischen Details und Möglichkeiten will ich hier nicht weiter eingehen, die sind den meisten Interessenten dieser Kamera bekannt bzw. leicht im Internet zu finden.

Die wichtigsten Highlights für mich:
- Top Bildqualität, selbst mit dem Standard Automatikprogramm, kommen (meistens) tolle Bilder heraus.
- Sehr schneller und präziser Autofocus.
- Viele sinnvolle Motivprogramme, die auch dem „Einsteiger“ Spaß machen und schnell zu hervorragenden Ergebnissen führen.
- Einige „Bauteile“ kommen aus Profigeräten, die aber (teils) um ein vielfaches teurer sind.
- Sehr Gutes Handling. Unbedingt mal verschiedene Modelle im Geschäft in die Hand nehmen (egal wo man später kauft).
- Erstklassige Verarbeitung.

Ein ganz wichtiger Punkt war auch die Berücksichtigung des Angebotes an Objektiven. Als Erstausstattung habe ich mich für das Nikon AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR entschieden. Der Zoom-Bereich ist für den Alltag ideal. Der Profi wird dieses Objektiv bestimmt belächeln, aber für das Geld (im Kit mit der Kamera ca. 160,- EUR Aufpreis) wird man kaum was Besseres für dieses moderate Geld finden. Hier bitte unbedingt diverse Testergebnisse googeln. Andere Hersteller wollen für Objektive dieser Qualität deutlich mehr Geld! Für mich war dies ein weiterer Pluspunkt für die D7100. Mit der Zeit wird man Erfahrungen sammeln und dann hat man mit noch besseren Objektiven und dieser Top-Kamera viel Potential „nach oben“.

Der Klassiker von morgen: ich bin mir sicher dass man mit dieser Kamera auch noch in ein paar Jahren ein sehr gutes Modell besitzt.

Um nicht nur die technischen Möglichkeiten und die Ausstattung der Kamera zu erlernen, empfehle ich neben der Lektüre der Bedienungsanleitung unbedingt auch den Kauf eines guten Buches, welches vor allem viele Tipps zu Einstellungen und dem Fotografieren mit der Kamera verrät. Dann macht das Fotografieren mit der D7100 noch mehr Spaß.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2015
Eines vorweg: ich mag Nikons, von der Qualität über die Haptik bis hin zur Optik, hatte schon die D80 und die D7000, jetzt also die Nachfolgerin. Nach mehreren Monaten Dauernutzung möchte ich nicht auf jedes Detail eingehen, sondern nur bestimmte Punkte hervorheben, die mir aufgefallen sind. Ich habe auch keine Testcharts abfotografiert und in wissenschaftlichen Anordnungen mit der Lupe jedes Pixel untersucht. Sondern nur Erfahrungswerte aus der täglichen Praxis.

Die D7100 ersetzt bei mir die D7000, mit der ich sehr zufrieden war und immer noch bin. Aufgrund der besseren Videofunktionen (allein schon grundlegende Dinge wie 25p statt nur 24p) machte für mich der Umstieg Sinn, da ich dies sehr viel nutze.

Positiv aufgefallen ist mir die verbesserte Menüführung sowie die Kurzwahltaste im Liveview-Modus, über die man ohne ins Menü zu gelangen wichtige Parameter wie Audiopegel, Speicherort etc. schnell auswählen kann. Großartig ist auch die Möglichkeit ein cleanes (=frei von irgendwelchen Anzeigen) HDMI-Signal auszugeben. Dadurch kann man das Videosignal mit einem externen Rekorder abgreifen und in einem besseren Codec aufnehmen.
Auch am Kameragehäuse gibt es kleine Verbesserungen, die das Leben aber leichter machen. So ist das Moduswahlrad auf der Oberseite nun Ebenfalls arretiert und kann nicht aus Versehen verstellt werden. Bei der D7000 ist mir das öfter passiert. Schön ist auch, dass ich die alten Akkus aus der D7000 weiter verwenden kann.

Rein subjektiv empfinde ich den Sucher besser als beim Vorgänger. Da ich mehrere ältere Nikkor-Objektive habe, Fotografiere ich gerne im komplett manuellen Modus, also Blende am Blendenrad einstellen und auch die Schärfe manuell ziehen. Bei der D7000 lag ich immer etwas daneben, so dass ich irgendwann wieder zum (sehr guten!) Autofokus zurückgekehrt bin, aber bei der D7100 ist die Trefferquote bei über 90%. Wie gesagt, rein subjektiv.

Bleibt noch die Bildqualität, sowohl im Foto- wie auch im Videomodus. Beliebtes Thema und heisses Eisen. Generell bin ich mit der Qualität zufrieden. Auch das Rausch-Muster bei höheren ISO-Werten wirkt angenehm harmonisch und organischer als bei der D7000.
ABER (und hier gibt es den einzig wirklichen Kritikpunkt von mir): Ab ca. ISO400 treten neben dem normalen Rauschen in flächigen Bereichen die berühmten Streifenmuster (Bending/Line-Pattern-Noise) auf. Je höher die ISO-Werte, desto schlimmer. Bevor ich wie andere Betroffene hier auch gesteinigt werde: Je nach Bildmotiv fallen sie entweder überhaupt nicht auf oder sehr störend. Vor allem dunklere flächige Bereiche scheinen anfällig zu sein. Mal kurz nach Sonnenuntergang den dunkelblauen Himmel bei ISO800 fotografieren? Hmm... nö. Die Streifen fallen sofort auf.
Allerdings kann man dem etwas entgegenwirken, indem man in RAW fotografiert. Im direkten Vergleich ist das Banding dann kaum zu sehen, aber immer noch da.
Da.
Nicht weg.
Ich will aber nicht immer RAW fotografieren. Und ich will Fotografieren, nicht stundenlang vor dem Rechner sitzen und irgendwelche Workarounds für ein Problem durchgehen, welches ich nach vielen Jahren der Nutzung von digitalen Kameras zum ersten Mal habe. Unter den selben Bedingungen mit den selben Einstellungen haut mir die D7000 perfekte Banding-freie JPEGs auf die Speicherkarte. Punkt. Testcharts sind mir egal. Und dass Kamera XYZ früher (oder meinetwegen auch heute) ähnliche Probleme haben, auch. Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen. D80 - keine Probleme. D7000 - keine Probleme. D7100 - Problem.
Übrigens tritt das selbe Ergebnis auch bei Videoaufnahmen auf. Ab ISO400 grieselt es in hübschen Streifenmustern in den selben Problemzonen. Ärgerlich und schade zugleich, da die Videoqualität an sich deutlich zugelegt hat und eine der besten ist, die man in dieser Preisklasse finden kann.

Fazit:
An sich eine tolle und solide Kamera mit gut durchdachten Verbesserungen, die ich jedem ambitionierten Fotografen ohne zu Zögern weiterempfehlen könnte. Wenn da nicht dieses eine Problem wäre.
22 Kommentare|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juli 2013
Ich bezeichne mich selbst als Hobbyfotograf, mache hin und wieder Shootings im Studio und auch Outdoor. Diese Shootings kratzen den Bereich Fashion/Beautyfotografie an. Dieser Bereich ist grundsätzlich eher mind. dem Vollformat vorbehalten, oft wird auch Mittelformat (also Hasselblad, Phase One etc.) genutzt. Nun mache ich das ganze aber ja als Hobby, verdiene kein Geld damit, APS-C muss also reichen. Und solange ich keine Veröffentlichungen in Zeitschrifen anstrebe, tut es das auch.

Bislang habe ich eine D5100 (zu ihrer Zeit der beste APS-C CMOS am Markt) genutzt und wollte mich nun verbessern. Lange habe ich mich mit Vollformat (D600, aber auch Canon) beschäftigt. Mein Problem: Das Budget. Den Body hätte ich wohl kaufen können, aber die Folgekosten der Linsen steigen erheblich, meine jetzigen Linsen sind auch fast alle nur für das DX Format ausgelegt (Crop 1.5, auch APS-C genannt). Im Bereich der Nikon DX Kameras kam für mich eigentlich nur die D7100 in Frage, vor genau einer Woche habe ich sie bekommen.

Mit der D7100 halte ich nun eine Kamera in den Händen, die recht kompakt daher kommt, wesentlich größer als die D5100 ist sie nicht. Aber wertiger ist sie, um es mal ganz plump zu sagen, alleine das Auslösegeräusch "macht mich an". Ich habe mit der Kamera nun ein Shooting gemacht, 70% Studio und 30% Outdoor. Als Linsen kamen ein Nikkor 50mm 1:1,8G und ein Tamron 17-50 2,8mm zum Einsatz.

Der erste große Aha-Effekt sind die 24 MP. Viele meiner Hobbyfotografenkollegen nutzen weitaus höhere Kameras, beliebt ist die EOS 5d Mark III. Was ich bei den Bildern immer bewundert habe ist, dass ich bei einer Ganzkörperaufnahme rein von der Schärfe und der Texturfeinheit her über Crop oft noch ein Portrait (close up) möglich ist. Ich habe das auf dem Vollformat-CMOS zurück geführt. Nun, dass geht mit der D7100 genauso. Mit der entsprechenden Linse fotografiert die D7100 unglaublich scharf bei Parametern wie z.B. ISO 100, f/5,6, 1/250s, 50mm. Portraits aus Ganzkörperaufnahmen sind nun auch mir möglich. Hätte ich nicht gedacht.

Das Fokussystem ist sehr treffsicher. Klar, Grenzen sprengen tut es nicht. Wer mit 50mm f/1,8 fotografiert, einen Abstand von kaum einen Meter zum Objekt hat, der muss sich im Klaren sein, dass er Glücksspiel betreibt, was die Schärfe angeht. Das Autofokussystem der D7100 trifft präzise, ob man es als Fotograf denn auch händeln kann, liegt an den Parametern. Anders ausgedrückt: Wenn man einen Schärfebereich von kaum mehr als 1,5cm hat, ist nicht sichergesellt, dass sich Kamera und Objekt zwischen Fokussetzung und Ausslösung nicht doch noch auf der Z-Achse bewegen (Tipp: [...]).

Die D7100 ist kein Nachtsichtgerät. Unter JPG wird Bildrauschen meines Erachtens recht aggressiv weggerechnet. Die RAWs zeigen recht früh Bildrauschen in der 1:1 Ansicht. In Bereichen bis ISO 3200 sehe ich da kein Problem. Man muss immer bedenken, für ein 10x15 cm Foto reichen 5MP locker aus. Wenn ich nun von 24 MP auf 5 MP resize, hat sich das rauschen fast schon von selbst erledigt. Für Facebook etc. gilt das umso mehr. Wie auch immer, 24MP auf APS-C sorgen für Bildrauschen, die Physik kann auch Nikon nicht überlisten. Im direkten Vergleich zur D5100 und D3100 (beide besitze ich) habe ich mich aber nicht verschlechtert.

Thema Sensordreck: Ja! Schon nach einer Woche zeigt meine D7100 an 5-6 Stellen Sensordreck, heraus gekitzelt bei Blende 40!

Normal bewege ich mich aber eher zwischen f/1,8 – f/16, evtl. mal f/20. Schon ab f/14 wird die Abbildungsleistung meiner Linsen erheblich schlechter, bei 1/8000s hab ich eh eher wenig Probleme mit starkem Licht.

Ich halte diesen Sensordreck für normal, Abrieb der Mechanik, evtl. auch Schmierfett. Ich hatte das bei meiner D5100 und auch bei meiner D3100. Aktuell gehe ich davon aus, dass die erste Reinigung „auf Nikon“ geht, von daher habe ich da kein Problem (außer das ich heulen werde, da ich die Kamera 10-14 Tage weg geben muss…). Ich glaube auch nicht, dass es bei Canon, Sony, Pentax etc. besser aussieht. Aber seit der D800 scheint es Mode zu sein, mit Nikonkameras strahlend blauen Himmel bei mind. Blende 20 zu knipsen, vielleicht weil sie das Himmelblau besser einfangen können als eine Canon, Sony oder Pentax, kann ich nur vermuten.

Mein Fazit: Vollformat ist „in“, spätestens seit D600 und 6D. Mit dieser Kamera zeigt Nikon aber, dass APS-C noch lange nicht tot ist. Die D7100 ist eine Kamera, die im Studiobereich punkten kann. Bei ISO100 mit entsprechender Linse leistet sie erstaunliches Abbildungsverhalten. Dabei ist sie kompakt genug, dass man sie noch fast immer dabei haben kann. Mit einem 18-200mm „immerdrauf“ kann man seinen Urlaub kaum besser in Bildern festhalten.

Ich gebe 5 Sterne. Ich wusste vor dem Kauf, dass die D7100 kein Nachtsichtgerät ist, Sensordreck halte ich für normal. Die Kamera hält für mich jedes Versprechen. Kurz: Ich liebe meine D7100!
review image
88 Kommentare|27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2014
Nachdem hier schon fast alles gesagt wurde, was es zu dieser Kamera zu sagen gibt, möchte ich spezifisch als Umsteiger von der D90 meine subjektiven Beweggründe und Erfahrungen anmerken, und vlt. 1-2 Punkte hervorheben, die mich überraschten und die man nicht e schon aus x Rezensionen kennt. Fotografisch bin ich von Makro-, Stillleben, Portrait, Landschafts- bis Wildlife Fotografie gestreut aktiv..

In wie weit sich ein Umstieg auf eine neue Kamera lohnt, lässt sich mit Vernunft wohl nur begrenzt (schlüssig) argumentieren. Ich habe lange versucht -im Sinne der Vernunft- an meiner D90 festzuhalten, weil sie einerseits vom Bedienkonzept alle meine Wünsche erfüllt, und ich ehrlicherweise auch mit den (aus heutiger Sicht) Schwächen in der überwiegenden Mehrheit der fotografischen Situationen gut leben konnte - sprich, mir würden wenige Situationen einfallen, wo eine bessere Kamera zu wirklich entscheidend besseren Ergebnissen geführt hätte.

Folgende Schlüssel-Eigenschaften habe ich letztendlich für mich als Rechtfertigung für den Kauf der D7100 definiert (i.d. Reihenfolge der vermeintlichen Wichtigkeit):
1) Höhere Auflösung des Sensors (als Crop-Reserve f. Bildausschnitte bzw. virtuelle Brennweitenverlängerung)
2) Verbessertes High-Iso Rauschverhalten (Verwendung von lichtschwächeren Telezoomobjektiven bei schlechten Lichtverhältnissen)
3) Bildqualität, größerer Dynamikumfang, verbesserte Belichtungsautomatik
4) Verbesserter Autofokus (Anzahl d. Messfelder, Geschwindigkeit, Low-Light)
5) Robusteres Gehäuse (Magnesium, Staub-u.Spritzwasserschutz)
6) Verbesserte Video-Funktion (Autofokus, Videomodi, Qualität, Stereo)

Und hier die Zusammenfassung in wie weit sich die Erwartungshaltung bestätigt hat:

ad 1) Die höhere Auflösung des Sensors bestätigte teilweise in den Ergebnissen meine Erwartungen, bei der Verwendung von Durchschnittsoptiken wird aber eindeutig das Glas zum limitierenden Faktor für die Bildqualität. Die Sensorauflösung der D7100 kann nur im Optimalfall voll ausgeschöpft werden. Optiken, die an der D90 noch super scharf wirkten, bekommen von der D7100 ihre Grenzen aufgezeigt.
ad 2) Das erwartete verbesserte Rauschverhalten ggü. der D90 hat sich absolut positiv bestätigt. Ich kann nun mit 1600 ISO qualitativ mindestens gleichwertig fotografieren wie mit der D90 @800 ISO. In einer Reithalle (aktueller Anlassfall) heißt das 1/250s anstatt 1/125s, was bei 100mm Brennweite einen entscheidenden Unterschied macht. Wie oft erwähnt wirkt das feinkörnige Rauschen der D7100 wesentlich weniger störend, speziell bei noch höheren ISO-Werten.
ad 3) Bildqualität/Dynamikumfang/Belichtung: bestätigt, die Belichtungsergebnisse wirken allgemein ausgeglichener als mit der D90. Die Automatik arbeitet noch zuverlässiger. Der höhere Dynamikumfang ist spürbar.
ad 4) AF: voll erfüllt, der AF der D7100 ist eine andere Liga.
ad 5) Gehäuse: die Kamera fühlt sich merkbar wertiger an als die D90 - dadurch werden die Fotos nicht besser, aber Freude macht's allemal. Die Wetterbeständigkeit habe ich noch nicht getestet (habe ich auch nicht bewusst vor), aber auch hier hat man ein besseres Gefühl, wenn mal ein paar Tropfen auf der Kamera landen.
ad6) Video: Die Videofunktion der D90 war für mich praktisch unbrauchbar, hat aber bereits Lust auf Freistellen in Video-Aufnahmen u. Available-light Videos gemacht. Die D7100 hat nun zwar Autofokus im Videomodus, dieser fokussiert allerdings nicht unbedingt smooth (verzögert, Pumpen), und man hört seine Arbeit auch deutlich auf der Tonspur. Die Videoqualität an sich und die möglichen Auflösungen/Framerates sind aber tadellos, die Videofunktion ist i.d. Bedienung toll integriert (Live-View Hebel Foto/Video und dedizierte Rec.Taste) und wird von mir sicher wesentlich öfters genutzt werden als mit der D90.

So viel zur Erfüllung der Erwartungshaltung.

Folgende nennenswerte positive/negative Punkte haben sich i.L.d. Nutzung der D7100 noch gezeigt, die mich trotz umfangreicher Recherche im Vorfeld noch überraschen konnten:

+) Die Bildstirmhelligkeit wurde ggü. der D90 deutlich erhöht. Mit max. Helligkeit (+5) ist die Erkennbarkeit am Bildschirm selbst bei direkter Sonneneinstrahlung noch überraschend gut. Ein absoluter Mehrwert der täglich zum Tragen kommt.
+) Die HDR-Funktion liefert tolle, ungekünstelte Ergebnisse auf einen Klick. Für schwierige Lichtverhältnisse im Alltag absolut brauchbar.
+) Die im AF/M-Hebel integrierter AF Auswahltaste empfinde ich als sehr intuitiv
+) Die Zoom-Funktion auf der OK-Taste für schnelle Schärfe-Kontrolle einer Aufnahme ist ein Segen, wenn auch traurig, dass eine eigentlich so selbstverständliche Funktion extra lobend erwähnt werden muss (...und an der D600 doch tatsächlich fehlt)
-) Die geänderte Anordnung der +-Zoom-Tasten. Das will und will nicht in meinen Kopf (drücke noch immer regelmäßig auf die i-Taste)
-) Der Deckel des SD-Karten-Faches wirkt filigran, zerbrechlich und schließt/öffnet für meinen Geschmack zu leichtgängig, ein Stilbruch zur restlichen Wertigkeit der Kamera.

Fazit:
Die D7100 erfüllt meine Wünsche und Erwartungen aus dem Umstieg von der D90 praktisch gänzlich und hat mich mit einigen unerwarteter Goodies (sehr heller Bildschirm, gut nutzbare HDR-Funktion, nochmals erweiterter Individual- u. Customizing-Funktion...) überrascht, es gibt aber auch ein paar minimale Schönheitsfehler - mit denen man aber gut leben kann.
Kann ich nun entscheidend bessere Fotos machen als mit der D90? -Wahrscheinlich nicht. Aber meine Motivation und Freude dazu ist mit der D7100 hoch wie nie zuvor - also vielleicht doch!
33 Kommentare|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. April 2013
Hallo Zusammen,

ich möchte nicht jedes Detail der Kamera aufzählen und bewerten sondern die wesentlichen Details hervorheben, die mich von der D90 zur D7100 und nicht ins Lager der Vollformatkameras gebracht haben.

-- Bildrauschen --
Ich habe Monate überlegt eine Vollformatkamera zu kaufen (D700 gebraucht oder D600 oder D800 neu) und war kurz davor zuzugreifen. Bei meiner D90, die schon ein gutes Rauschverhalten hat, hat mir die High ISO Leistung nicht voll ausgereicht. 1600 ISO und höher waren mir einfach mit zu viel Rauschen verbunden. Bei der D7100 sind die Fotos bei 1600 ISO noch perfekt und auch eine höhere ISO-Zahl bringt noch brauchbare Ergebnisse.

-- Feinjustierung AF --
Entgegen der D90 kann die D7100 die Feinjustierung des Aurofokus pro Objektiv und diese Daten auch speichern. Das ist dann besonders wichtig, wenn man mit sehr Lichtstarken Objektiven arbeitet. Hiervon habe ich inzwischen mehrere. Bei Blende 1,4 oder 1,8 oder 2,8 ist das eine sehr wichtige Funktion, denn die Abstimmung zwischen Kamera und Objektiv ist bei diesen geringen Schärfebereichen nie perfekt und muß justiert werden. Diese Funktion war mir sehr wichtig.

-- Anzahl der Kreuzsensoren --
Bei der D90 gab es nur einen, bei der D7100 nun 15. Dies merkt man insbesondere, wenn man bei wenig Licht gerne einen Fokuspunkt verwendet, der nicht in der Bildmitte liegt. Hier hat die D90 einfach starke Nachteile und tut sich oft schwer den Fokus sicher einzustellen. Mit der D7100 nun kein Problem mehr.

Diese Punkte hat die D7000 zwar schon etwas besser gemacht, perfekt war es für mich jedoch noch nicht. Geboten wurde dies bei Nikon bisher nur im Bereich der Vollformatkameras , denn auch der D300 fehlte die ISO-Leistung. Ich bin froh jetzt eine Alternative zu haben, mit der ich weiterhin meine vorhandenen und auch teilweise leichteren Objektive nutzen kann und trotzdem alle Wunschpunkte in Erfüllung gehen.

Unter dem Strich bin ich sehr zufrieden und freue mich jeden Tag über diese Kamera
55 Kommentare|37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2013
Seit zwei Wochen bin ich nun stolzer Besitzer einer Nikon D7100! Zuvor war meine D200 mein ständiger Begleiter. Bei der D7100 merkt man gravierende Unterschiede in der Leistung und in den Möglichkeiten zur D200. Insbesondere das fast nichtvorhandene Bildrauschen bis ISO 1600 ermöglicht eine klare Bildwiedergabe. Unzählige Einstellmöglichkeiten an der Kamera (wie man es bei Nikonkameras gewohnt ist) sorgen für ein hochwertiges Bildergebnis, das nur noch mit geringem Aufwand bearbeitet werden muss. Ein präziser und schneller Autofokus, verschiedene voreingestellte Programme ("SCENE" = Sport, Nacht, Tiere, Kerzenlicht u.a.) sowie eine max. hohe Serienbildanzahl (für z.B. Sportaufnahmen) machen aus dieser Kamera eine nahezu perfekte Nikon im DX-Bereich. Auf den Crop-Faktor und auf die Einstellung "Effects" (Nachtsicht, Farbzeichnung, Miniatureffekt u.a.) kann ich persönlich verzichten (Umsetzung im Bildbearbeitungsprogramm).

Was mich ein wenig gestört hat, war die Tatsache, dass manche Kunststoffteile (Speicherkartenfach und Batteriedeckel) im Vergleich zur D200 billiger wirken, da der Kunststoff dort nicht so stabil ist (immerhin sind dies Teile, die oft benutzt werden). Sicherlich fehlt das GPS-Modul; aber das hat man im Vorfeld gewusst. Auch die Anleitung ist im Vergleich zu den vorhergehenden Modellen nicht so hochwertig gedruckt.

Alles in allem braucht man nicht mehr auf die D400 zu warten. Die D7100 ist eine Kamera, die viel Spaß macht und auch dem "ungeübterem" Lichtbildner, dem semiprofesionellen Anwender sowie dem ambitioniertem Sportfotografen, der noch im DX-Format fotografiert, gerecht wird. Das Warten hat sich gelohnt!
22 Kommentare|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2014
Ich habe mir diese Kamera im Sommer letzten Jahres gekauft, nach dem ich mich über Jahre mit der Digitalisierung meines Hobbys beschäftigt habe. Für mich war immer klar, dass ich mich mit diesem „Crop-Zeug“ nicht abgeben werde.
Zur Information, ich habe in den letzten Jahren eine FM2, eine F90X und eine F4 benutzt weshalb für mich eine Bennweitenverlängerung, auch aus früheren Erfahrungen mit APS nicht Infrage kam. So dass, ich mich zunächst im Vollformatsektor ungesehen habe, eine D600 mit leichten Schwächen und eine D800 mit hohen Folgekosten waren familiär leider nicht vermittelbar.
Also habe ich mich mit dem DX-Format beschäftigt und mehr als versöhnt, die Nachteile sind überschaubar und für mich nicht Systemrelevant.
Mir ist auch klar, dass es sich hier um einen technologischen Quantensprung handelt.
Auf die Bildqualität möchte ich also nicht näher eingehen, sie ist ja schon vielfach behandelt worden. Lediglich um die Diskussion übers Rauschverhalten ein wenig zu relativieren, ich möchte hier nicht Vinyl mit Sensor vergleichen, aber für mich ist es ein extremer Zugewinn bei welchen Lichtverhältnissen ich noch gute Ergebnisse bekomme. Wenn ich max. Bildqualität und Vergrößerungspotential möchte, habe ich schon immer ISO 100 gewählt (oder ISO 50, das ist ein wenig schade), das ist jedoch nicht Kameraabhängig und um die soll es hier ja eigentlich gehen.
Also, ich wollte hier in erster Linie das ausgereifte Bedienkonzept ansprechen,
von der F4 kommend hatte ich kaum Anpassungsschwierigkeiten, viele Knöpfe und Hebel sitzen noch genau dort wo sie vor über 20 Jahren schon waren. Die Belegung vieler Knöpfe und Räder ist individuell anpassbar, es gibt U1 u. U2 als Personalisierungsspeicher und ein individuell zusammenstellbares Benutzermenü. Erst jetzt habe ich alle Einstellmöglichkeiten ausgelotet und angepasst, z.B. nutze ich die AE-L, A-FL taste zum fokussieren, dadurch habe ich Schärfenachführung (gedrückt gehalten), Schärfespeicher (loslassen) und manuelles Einstellen (ohne umschalten und ohne Fokusänderung durch Auslöserdrücken), für mich eine „eierlegende Wollmilchsaueinstellung“. Wichtig war mir eben, dass man nicht ständig im Menü rumblättern muss sondern auf die wichtigsten Einstellungen direkt zugreifen kann und die Sachen die man nicht direkt anwählen kann speichert man sich im Benutzermenü.
Insgesamt bin ich hoch zufrieden mit der Kamera und kann sie uneingeschränkt empfehlen.
0Kommentar|22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2013
Die D7100 ersetzt meine D300. Daneben photographiere ich mit einer D800, die, was das Rauschverhalten und die Auflösung angeht, noch einmal eine Liga höher spielt. Die D300 wird von mir nicht mehr genutzt, seit ich die D800 besitze - sie fällt im direkten Vergleich zu sehr ab.
Nun will man nicht immer ein Schwergewicht mitschleppen und gute Objektive für das Vollformat sind meist nicht sonderlich handlich (eine D800 mit 24-70 nimmt man auf längeren Wanderungen nur ungern mit). Nachdem Nikon sich also, wie es aussieht, entschieden hat, kein echtes 'DX-Profi-Gehäuse' nachfolgen zu lassen, bleibt 'nur' die D7100 übrig. Erstaunlicherweise schafft sie es mit Bravour, die Rolle des D300-Nachfolgers mit zu übernehmen. Gehäusequalität, Auflösung, Rauschverhalten und Funktionsvielfalt sich aktuell sicherlich konkurrenzlos. Die D300 kann bis auf die das bessere Schalterlayout, die etwas höhere Geschwindigkeit und das Vollmagnesiumgehäuse nicht viel dagegensetzen. Für 80% aller Aufnahmen liefert die D7100 alles, man sich wünscht und kommt der D800 schon erstaunlich nahe - und das für einen vergleichsweise sehr günstigen Preis. Meines Erachtens bleibt da kaum noch Raum für ein weiteres DX-Modell darüber.
Man sollte sich allerdings vor Augen halten, dass durchschnittliche Objektive einen Großteil des Auflösungsgewinnes z.B. gegenüber dem Vorgänger D7000 wieder zunichte machen, bzw. man mit idealer Blende (Beugung, Randunschärfe) und kurzer Belichtungszeit (Bewegungsunschärfen) arbeiten sollte (für D800-Nutzer nichts neues). Brillant wird die D7100 nur mit Top-Objektiven. Man sollte auch auf jeden Fall bei höheren ISO-Zahlen (oder besser generell) in NEF/RAW photograhieren, da die kameraintere Bildbearbeitung einen Teil der Auflösung kostet. Das vorhandene Rauschen läßt sich mit z.B. Nik Dfine, Lightroom oder CaptureNX2 wesentlich besser herausrechnen - dann erhält man Bilder in bisher für DX ungekannter Qualität.
0Kommentar|22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 34 beantworteten Fragen anzeigen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)