Kundenrezensionen


132 Rezensionen
5 Sterne:
 (109)
4 Sterne:
 (9)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (7)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


245 von 255 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein deutliches Plus bei den "inneren" Werten und ein Bekenntnis zum DX-Format
Obwohl der Vorgänger, die D7000 bereits hohe Standards setzte, bin ich der Auffassung, dass die Entwicklung mit der D7100 erst richtig vollendet wurde. Was äußerlich kaum in Erscheinung tritt, macht „unter der Haube“ einen beachtlichen Fortschritt aus. Ich überlegte vor dem Kauf auch, ob die D600 evtl. das bessere und ultimative Upgrade...
Vor 9 Monaten von futsi veröffentlicht

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fehlerhafte Pixel im Videobetrieb/Hot Pixel
Meine Kommentar betrifft hier vorrangig die Videofunktion der D7100.
Würde ich hier nur die Fotofunktion bewerten, müsste ich aus meiner Sicht fünf Sterne vergeben.
Zu meiner D90 ist die D7100 ein riesiger Schritt vorwärts, was Rauschverhalten, Usabilty und Bildeindruck angeht (alles subjektiv).

Grundsätzlich problematisch ist...
Vor 3 Monaten von Nildy veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenz in Foto und Video, 9. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D7100 SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) TFT-Monitor, Full-HD-Video) nur Gehäuse schwarz (Camera)
Ich bin mir nicht klar ob Nikon weiß, was es da auf den Markt gebracht hat. Die Kunden dieser Firma werden manchmal sehr strapaziert, wenn es darum geht, Neues zu bringen.
Der Reihe nach: Die Kamera habe ich gekauft, als meine Tochter eine neue Lumix brauchte, also nicht hier bei den Amazonen, sondern im Fachhandel. Ich hatte zuvor die D700, die jetzt verkauft ist, und davor die Fuji S3 und die Nikon D200, diese dient noch als Backup, bzw. die Tochter nutzt sie. Und davor hatte ich incl. der F5 weitgehend alle wichtigen Modelle aus der Zeit des Films sowie die entsprechenden Objektive, meist Festbrennweiten. Diese Kameras stehen jetzt in der Vitrine als Reminiszenz an vergangene Epochen. Dies wird vorausgeschickt, um Nörglern, die sich auch hier im Forum herumtreiben sollen, den fachlichen Zahn zu ziehen.
Bei der Digitalfotografie muss man etwas umdenken. Man hat zwar einen Fotoapparat, aber auch als Basis einen leistungsfähigen Computer in der Hand. So ist das Handbuch der D7100 mit 350 Seiten um einiges dicker als das der D700, und das mit Recht. Man sollte sich auch als alter Hase damit auseinandersetzen. So erfährt man viele Dinge, die sonst erst einmal in den Tiefen der Möglichkeiten und der Menülisten verschwinden.
Das Gehäuse der Kamera ist solide, ich vermisse einen Schutz des Displays hinten. Bei der D700 war er dabei, diente aber mehr dem Transportschutz. Einige Bedienungselemente sind gegenüber den "Profimodellen" abgespeckt (AF, AF-Messfelder etwa), in der Praxis macht das aber keinen großen Unterschied. Der Sensor hat das kleine APS-Format, das ist etwas größer als das halbe Kleinbildformat von 24x36 mm. Auf dieser Fläche hat der Sensor-Hersteller Toshiba 24 Mio Pixelchen untergebracht. Rechnet man das auf Kleinbild hoch, wären das über 50 Mio. Pixel, ziemlich viel Holz. Der Sensor verzichtet ferner auf ein Tiefpassfilter, so dass sich einerseits die Empfindlichkeit und andererseits die Schärfe erhöhen, und zwar gewaltig. Der gleiche Sensor wird auch in anderen Kameras eingebaut, etwa Nikon D5200, Sony und wohl auch Pentax. Auch im Rolls Royce ist ein fetter 12-Zylinder Motor von BMW eingebaut und es steht RR drauf. Jetzt aber nur noch 8 Zylinder, die tun es auch. Das dazu, dass über die Herkunft der Sensoren gestritten wird. Man lässt eben wonanders herstellen.
Über die Bedienung braucht man nicht viel zu sagen: Für Nikonianer eingängig, für Neulinge sollte eine kleine Lernphase für die überwältigenden Möglichkeiten drin sein. Vor allem seien die Kapitel über die Menüs empfohlen, im Handbuch ab Seite 217 nachzulesen. Insgesamt finde ich die Haptik gelungen.
Die Bildqualität ist sehr beeindruckend. Ich habe Vergleichsbilder mit einer anderen guten Kamera gesehen, das sah dann ungefähr so aus, als ob über den Bildern der Kamera mit Tiefpassfilter ein kleiner Schleier läge. Bei der D7100 war alles glasklar. Als Nachteil des fehlenden Tiefpassfillters wird angeführt, dass bei schrägen Linien ein Treppcheneffekt entstehen könnte. Da viele meiner Bilder schräge Linien aufweisen (Boot), müsste das zu sehen sein. Das ist nicht der Fall. Ich habe für die komplette Verwandtschaft gerade Bildkalender herstellen lassen, A3 quer, da hätten schon Treppchen zu sehen sein müssen, nichts war. Auch auf unserem LED_Fernseher (117 cm Diagonale) ist der Effekt nicht auszumachen. Berücksichtigt man ferner, das die Kamera eine Blendendynamik von 11,4 Stufen hat, dürfte sich ein Einwand hinsichtlich der abgelieferten Bildqualität erübrigen: Bildschärfe und Dynamik sind Spitze. Allerdings habe ich auch die Festbrennweiten, die das vom Sensor Gelieferte (zum Teil) umsetzen können. Zum Vergleich: der hochgelobte Kodachrome 25 als Maß aller Dinge über Jahrzehnte hinweg brachte es auf max. 7 Blendenstufen. Das nur dazu, um einen Vergleich zum Film herzustellen und die heutige Qualität der Digitalkameras in eine Relation zum Film zu setzen.
Was ist nun besser: Sensor oder Objektive? Es wurde hier auch schon die förderliche Blende bemüht, die allerdings auf dem hier zu diskutierenden Niveau nicht so sehr die große Rolle spielt. Rechnen wir ein wenig: Der Sensor hat die Pixelmaße 6000x4000. In der Bildhöhe von ca. 15,6 mm ergibt das pro mm eine theoretische Auflösung von rund 124 Linienpaaren (lp/mm). Das in Profikreisen als bestes Normalobjektiv auf dem Weltmarkt angebotene Objektiv ist das Zeiss 1,4/55 mm Otus, das in den Anschlüssen für Canon und Nikon angeboten wird. Der seltsame Name Otus kommt aus dem Tierreich und meint die Grppe der Zwergohreulen. Witzig. Soll wohl heißen, das Objektiv ist scharf und kann in der Nacht sehen oder so ähnlich. Dieses Superobjektiv ist super in Auflösung und Preis. Letzteres lassen wir aus Höflichkeitsgründen hier aber weg. Dieses Objektiv kann bei Blende 4 und 5,6 etwa 53 lp/mm auflösen (bei hohem Kontrast, versteht sich). Damit wäre geklärt, was "besser" ist, auch unter dem Aspekt, dass durch die Kameraelektronik noch Verluste zu verzeichnen sind. Das heißt im Klartext, dass Kameras dieses Kalibers für die nächsten Jahre seitens der Objektivhersteller nichts zu fürchten haben. Es ist also noch viel Luft vorhanden und eine Steigerung der Auflösung bei den Sensoren scheint daher überflüssig. Das ebenfalls überragende Zeiss APO Macro 100 mm bringt es auf knapp 48 lp/mm. So betrachtet, ist ein Sensor (oder eine Kamera) mit diesen Werten (APS mit 24 MP ohne Tiefpassfilter) totaler Overkill, wenn noch nicht einmal die besten verfügbaren Objektive ach nur annähernd das vorgegebene Potenzial ausschöpfen können. Auch das zunehmende Rauschen bei höheren Empfindlichkeiten ist nicht so dramatisch wie oft dargestellt. Früher war beim Diafilm normalerweise bei 27 DIN bzw. 400 ASA/ISO Schluss, nur einige Spezial (SW)-Filme boten etwas mehr bei erheblichem "Grieseln", heute Rauschen genannt. Das heißt nichts anderes, als dass die Digitaltechnik Grenzen niedergerissen hat, die mit Filmmaterial nie zu erreichen waren.
Der eigentliche Clou dieser Kamera steckt aber in den Videofähigkeiten. Ich habe mich kürzlich mit einem Kameramann des NDR unterhalten, als er bei einer Veranstaltung in unserer Werft einige Szenen drehte. Seine Ausstattung lag bei 50000 € (Gehäuse Sony, WW-Zoom dazu). Er meinte, dass eine wachsende Konkurrenz, vor allem damals aus der Canon-Ecke, den Herstellern dieser großen Videokameras das Leben immer schwerer machte. In der Tat: Es wurden schon einige Kinofilme mit der Canon EOS 5 gedreht, ferner viele Fernseh-Werbefilmchen. Hier betritt nun die D7100 die Bühne. Die Luminanzauflösung verglichen mit der von der Canon 5D ist gleich, die Chrominanz ist besser, auch die Bildschärfe. Ferner bietet die D7100 einen cleanen HDMI-Output ohne die üblichen Overlays. Die Modi sind mit 1080/24p, 1080/25p und 1080/30 mit den zugehörigen interlaced-Formaten 50i und 60i weitgehend auf der Höhe der Zeit. Nur die manuellen Einstellmöglichkeiten sind z.B. bei der Panasonic GH3 besser gelöst, da bietet die D7100 nicht so viel. Bei der Panasonic ist zu beachten, dass sie den noch kleineren 4/3-Sensor besitzt und die Objektivauswahl begrenzt ist. Außerdem halte ich die Preise für recht selbstbewusst. Als Systeme sind Canon, Nikon, Pentax und Sony billiger. Diese Videofähigkeiten waren es im Verbund mit dem weggelassenen Tiefpassfilter, die bei mir zum Verkauf der D700 geführt haben.
Die Videos, die ich seither mit der D7100 gedreht habe, schlagen meine (damals teure) HDV Videokamera um Längen. Zu beachten ist aber, dass die Bedienung der D7100 als Videokamera umständlich ist. Canon hat da mittlerweile ein ganzes System aufgebaut, um dieses Manko zu beseitigen. Vielleicht überwindet Nikon seine angeborene Trägheit und zieht gleich.
Die einzelne Video-Szene kann 20 Minuten lang sein, dann ist Schluss. Die nächste Szene kann wieder 20 Minuten lang sein, usw. Gespeichert wird entweder auf die SD-Karte oder außerhalb über den HDMI-Output. Da gibt es ja einige (Profi)Geräte, die das können. Zu nennen wäre hier das Atomos Ninja2, das eine 4:2:2 Speicherung bietet. Beides zusammen (innen und außen gleichzeitig) als full-HD zu speichern geht nicht, es liegt dann eine reduzierte Auflösung an. Ein Problem bereiten dann höchstens noch die Schnittprogramme, ich habe noch keines gefunden, das alles ohne Abstürze verarbeiten kann. Das ist aber eine andere Geschichte.
Die Kamera ist auch für zarte Damenhände gut geeignet: Sie ist nicht zu groß, nicht klobig und bietet eine sehr solide Verarbeitungsqualität in einem noch leichten Gehäuse. Auch der Sucher ist für das APS-Format recht groß und für mich als Brillenträger sind auch die Einblendungen am unteren Bildrand gut zu überblicken.
Zusammenfassung:
1. Wer noch keine derartige Kamera hat, findet im Nikon-System die breiteste Angebotspalette am Markt. Das betrifft neben den Kameras vor allem das gesamte Systemzubehör und auch die Kompatibilität zu älteren Objektiven und Zubehör bis zu den Anfängen der Spiegelreflexfotografie nach dem Krieg bei eingeschränktem Komfort, versteht sich. Das Bajonett wurde nie geändert, immer nur weiter entwickelt. Ich erinnere hier an das -leider mittlerweile eingestellte - Medical Objektiv, das seiner Zeit weit voraus war und auch heute noch, nach 40 Jahren, benutzt werden kann.
2. Die Kamera ist solide gebaut, relativ klein und besitzt ein recht großes rückwärtiges Display, das leider nicht weiter geschützt ist.
3. Die Möglichkeiten der Feineinstellungen sind derartig vielfältig, dass das Studium des Handbuches dringend empfohlen wird. Gut für die längeren Winterabende.
4. Wer die mögliche Bildqualität ausnutzen will, sollte die besten verfügbaren Festbrennweiten benutzen. Ich habe mir einige Leitz-Objektive angeschafft und das Bajonett ausgewechselt, so dass ich diese Prachtstücke mit Blendenvorwahl bzw. Arbeitsblende benutzen kann. Zoomobjektive können das Potential der Kamera nicht ausschöpfen.
5. Die Videoqualitäten sind ebenfalls beeindruckend. Leider werden deren Möglichkeiten im Handbuch sträflich vernachlässigt. Auf den Seiten 161 ff. wird knapp das Kapitel Video abgehandelt. Das ist schade. Die Möglichkeiten, die hier geboten werden, muss man sich im Austausch mit Anderen in den entsprechenden Foren aneignen. Mit einem externen Aufnahmegerät lässt sich ein cleaner HD -Stream aufzeichnen und weiterverarbeiten. Zwar sind die Vorgaben der Rundfunkanstalten (Rotbuch) noch auf die teuren Sonys etc. abgestimmt (so etwa um die Seite 110 herum wird es für uns interessant), aber Kameras wie D7100 und Canon 5D bzw. GH3 kratzen da schon mächtig an diesen Anforderungen.
6. Verwendet werden zwei SD-Karten. Man sollte gute nehmen: Klasse 10 ist vor allem dann sinnvoll, wenn man auch Filme drehen will. Das ist eine kleine Zahl in einem Kreis auf der Vorderseite der Speicherkarte aufgedruckt. Es gibt Klasse 4, 6 und 10. Der Aufpreis gegenüber den anderen ist gering.
7. Die Akkulaufzeit wurde gegenüber der D700 verlängert, das ist mein subjektiver Eindruck. Die Anschaffung eines Zusatzhandgriffes mit zweiter Batterie kann so unterbleiben. Aus Gründen des Umweltschutzes in Japan (ja, richtig gelesen, auch das gibt es, man mag es kaum glauben) wurde der "Inhalt" der Akkus geändert.
8. Der eingebaute Blitz klappt hoch aus und schattet selbst das voluminöse 17-35/2,8 nicht ab (ja, ich gebe zu: Ich habe auch einige Zoom-Objektive), aber nur dann, wenn die Sonnenblende nicht drauf ist. Der "Rote-Augen-Effekt" wird dadurch reduziert. Der Blitz kann auch als Master für weitere Blitzgeräte dienen. Die Reichweite beträgt bei 100 ISO so um die 3 bis 5 Meter, je nach verwendeter Technik (Blitzen auf den 2. Vorhang oder längere Belichtungszeiten usw.). Für die Geburtstagsfeier von Oma Tilda reicht das aus. Aber wir blitzen ja nie direkt ...
9. Anschließen lassen sich viele Geräte: GPS-Tracker, für diejenigen, die nicht wissen wo sie waren, externes HDMI-Gerät uvm.
10. Wer in das Nikon-System einsteigen will, findet in dieser Kamera im APS- Format die Spitzenkamera. Abgespeckte Versionen sind die D5300 und D3200. Darüber befinden sich die Vollformat (also Kleinbildgröße)Kameras D610 und die beiden D800. Für Reporter gibt es dann noch die D4.
11. Bei den Objektiven ist es so wie bei den anderen Herstellern: Es gibt eine Linie für den "Konsumenten", also eine preiswertere Linie, meist Zoomobjektive mit durchschnittlicher mechanischer und optischer Qualität, und eine "Profi-Linie", die mechanisch weit besser sind und optisch auch überzeugen. Dazu kommen noch Fremdhersteller wie Zeiss, Tokina, Sigma, Tamron und Walimex als mögliche Alternativen dazu.
12. Auch die externen Blitzgeräte sind Spitze. Ich habe verschiedene Modelle von Nikon und Metz bis zum Metz 70. Am besten harmoniert die Kamera mit dem eigenen System, die Fremdhersteller können (bzw. dürfen ?) nicht alle Möglichkeiten des Systems ausschöpfen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Upgrade von D90 auf D7100 --> für mich perfekt auch ohne Vollformat, 3. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D7100 SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) TFT-Monitor, Full-HD-Video) nur Gehäuse schwarz (Camera)
Hallo Zusammen,

ich möchte nicht jedes Detail der Kamera aufzählen und bewerten sondern die wesentlichen Details hervorheben, die mich von der D90 zur D7100 und nicht ins Lager der Vollformatkameras gebracht haben.

-- Bildrauschen --
Ich habe Monate überlegt eine Vollformatkamera zu kaufen (D700 gebraucht oder D600 oder D800 neu) und war kurz davor zuzugreifen. Bei meiner D90, die schon ein gutes Rauschverhalten hat, hat mir die High ISO Leistung nicht voll ausgereicht. 1600 ISO und höher waren mir einfach mit zu viel Rauschen verbunden. Bei der D7100 sind die Fotos bei 1600 ISO noch perfekt und auch eine höhere ISO-Zahl bringt noch brauchbare Ergebnisse.

-- Feinjustierung AF --
Entgegen der D90 kann die D7100 die Feinjustierung des Aurofokus pro Objektiv und diese Daten auch speichern. Das ist dann besonders wichtig, wenn man mit sehr Lichtstarken Objektiven arbeitet. Hiervon habe ich inzwischen mehrere. Bei Blende 1,4 oder 1,8 oder 2,8 ist das eine sehr wichtige Funktion, denn die Abstimmung zwischen Kamera und Objektiv ist bei diesen geringen Schärfebereichen nie perfekt und muß justiert werden. Diese Funktion war mir sehr wichtig.

-- Anzahl der Kreuzsensoren --
Bei der D90 gab es nur einen, bei der D7100 nun 15. Dies merkt man insbesondere, wenn man bei wenig Licht gerne einen Fokuspunkt verwendet, der nicht in der Bildmitte liegt. Hier hat die D90 einfach starke Nachteile und tut sich oft schwer den Fokus sicher einzustellen. Mit der D7100 nun kein Problem mehr.

Diese Punkte hat die D7000 zwar schon etwas besser gemacht, perfekt war es für mich jedoch noch nicht. Geboten wurde dies bei Nikon bisher nur im Bereich der Vollformatkameras , denn auch der D300 fehlte die ISO-Leistung. Ich bin froh jetzt eine Alternative zu haben, mit der ich weiterhin meine vorhandenen und auch teilweise leichteren Objektive nutzen kann und trotzdem alle Wunschpunkte in Erfüllung gehen.

Unter dem Strich bin ich sehr zufrieden und freue mich jeden Tag über diese Kamera
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine erste Nikon DSLR, 8. Januar 2014
Von 
Michael Barkowski (Neuenrade) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon D7100 SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) TFT-Monitor, Full-HD-Video) nur Gehäuse schwarz (Camera)
Ich habe mit Unterbrechungen etwa 25 Jahre mit Canon Spiegelreflexkameras und DSLR gearbeitet. Auch bei der nun getätigten Kaufentscheidung waren beide Anbieter im Rennen, klar war nur eines ..................... es sollte dieses mal etwas mehr sein.

Verglichen habe ich im wesentlichen die Canon EOS 70D mit der Nikon D7100. Beide Kameras befinden sich durchaus in einem vergleichbaren Preissegment, ein Umstieg in das Vollformat kam für mich auf Grund der damit verbundenen Investition in vollformattaugliche Objektive nicht in Frage.

Beide Kameras haben ihre Stärken und wenn man so will Schwächen. Die Canon ist die etwas modernere Kamera, sie hat eine sehr gute Ausstattung für Videoaufnahmen und sie kann mit Ausstattungsmerkmalen wie einem schwenkbaren Display und einer WiFi Funktion zur drahtlosen Übertragung von Bildern und zur Steuerung der Kamera über z.B. ein Smartphone aufwarten.

Die Nikon D7100 hingegegen bietet mehr Autofokusmessfelder (Nikon D7100 51 Felder, Canon EOS70D 19 Felder) die sehr gut über den fast den gesamten Sucher verteilt sind. Darüber hinaus bildet die Nikon D7100 etwas schärfer ab und zeigt ein etwas besseres Rauschverhalten.
Das Gehäuse der Nikon D7100 ist zwar noch nicht Oberklasse aber die bezahlt man ja auch nicht, man bekommt bei der Nikon D7100 ein Gehäuse das auf einem Magnesiumrahmen basiert und zudem noch Staub und Spritzwassergeschützt ist.
Die Kamera macht einen sehr robusten sehr hochwertigen Eindruck, die Formgebung des Gehäuses kommt mir sehr entgegen, alle Bedienungselemente sind gut erreichbar und sinnvoll angeordnet.Auch das Menue ist nach relativ kurzer Einarbeitung gut bedienbar, auch für Nikon Erstkunden ;-)

Da für mich die fotografierelevanten Ausstattungsmerkmale deutlich wichtiger sind als die bessere Ausstattung hinsichtlich der Videoeigenschaften habe ich mich nach reiflicher Überlegung für die Nikon D7100 entschieden.

Betrachtet man die Ausstattung hinsichtlich der Anforderungen die durch die Fotografie entstehen würde ich sagen das die Nikon D7100 eine der Besten DSLR mit DX Sensor ist.

Fazit: Nach nunmehr ca. 2000 Auslösungen habe ich die Entscheidung nicht bereut, man sollte allerdings mit den Grundlagen der Fotografie vertraut sein, ich denke aber das der allergrößte Anteil der potenziellen Käufer der Nikon D7100 zumindest sehr ambitionierte Amteurfotografen sind, insofern dürften die allermeisten Käufer dieser Kamera mit ihrer Entscheidung so wie ich glücklich werden.
Auf die technischen Details gehe ich in dieser Rezension bewusst nicht ein, die kann man hier und auch bei Nikon nachlesen.

Ich hoffe ich konnte Sie mit meiner Rezension in Ihrer Entscheidungsfindung etwas unterstützen und würde mich sehr über ein positives Feedback zu meiner Rezension freuen. Sollten Sie noch Fragen haben die in meiner und auch in den Rezensionen der anderen Rezensenten nicht beantwortet wurden, so fragen Sie einfach nach, ich werde Ihre Fragen im Rahmen meiner Möglichkeiten beantworten.

Bis bald ..... in einer anderen Rezension.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das aktuelle Flagschiff unter den Crop-DSLR's, 10. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D7100 SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) TFT-Monitor, Full-HD-Video) nur Gehäuse schwarz (Camera)
Ich bezeichne mich selbst als Hobbyfotograf, mache hin und wieder Shootings im Studio und auch Outdoor. Diese Shootings kratzen den Bereich Fashion/Beautyfotografie an. Dieser Bereich ist grundsätzlich eher mind. dem Vollformat vorbehalten, oft wird auch Mittelformat (also Hasselblad, Phase One etc.) genutzt. Nun mache ich das ganze aber ja als Hobby, verdiene kein Geld damit, APS-C muss also reichen. Und solange ich keine Veröffentlichungen in Zeitschrifen anstrebe, tut es das auch.

Bislang habe ich eine D5100 (zu ihrer Zeit der beste APS-C CMOS am Markt) genutzt und wollte mich nun verbessern. Lange habe ich mich mit Vollformat (D600, aber auch Canon) beschäftigt. Mein Problem: Das Budget. Den Body hätte ich wohl kaufen können, aber die Folgekosten der Linsen steigen erheblich, meine jetzigen Linsen sind auch fast alle nur für das DX Format ausgelegt (Crop 1.5, auch APS-C genannt). Im Bereich der Nikon DX Kameras kam für mich eigentlich nur die D7100 in Frage, vor genau einer Woche habe ich sie bekommen.

Mit der D7100 halte ich nun eine Kamera in den Händen, die recht kompakt daher kommt, wesentlich größer als die D5100 ist sie nicht. Aber wertiger ist sie, um es mal ganz plump zu sagen, alleine das Auslösegeräusch "macht mich an". Ich habe mit der Kamera nun ein Shooting gemacht, 70% Studio und 30% Outdoor. Als Linsen kamen ein Nikkor 50mm 1:1,8G und ein Tamron 17-50 2,8mm zum Einsatz.

Der erste große Aha-Effekt sind die 24 MP. Viele meiner Hobbyfotografenkollegen nutzen weitaus höhere Kameras, beliebt ist die EOS 5d Mark III. Was ich bei den Bildern immer bewundert habe ist, dass ich bei einer Ganzkörperaufnahme rein von der Schärfe und der Texturfeinheit her über Crop oft noch ein Portrait (close up) möglich ist. Ich habe das auf dem Vollformat-CMOS zurück geführt. Nun, dass geht mit der D7100 genauso. Mit der entsprechenden Linse fotografiert die D7100 unglaublich scharf bei Parametern wie z.B. ISO 100, f/5,6, 1/250s, 50mm. Portraits aus Ganzkörperaufnahmen sind nun auch mir möglich. Hätte ich nicht gedacht.

Das Fokussystem ist sehr treffsicher. Klar, Grenzen sprengen tut es nicht. Wer mit 50mm f/1,8 fotografiert, einen Abstand von kaum einen Meter zum Objekt hat, der muss sich im Klaren sein, dass er Glücksspiel betreibt, was die Schärfe angeht. Das Autofokussystem der D7100 trifft präzise, ob man es als Fotograf denn auch händeln kann, liegt an den Parametern. Anders ausgedrückt: Wenn man einen Schärfebereich von kaum mehr als 1,5cm hat, ist nicht sichergesellt, dass sich Kamera und Objekt zwischen Fokussetzung und Ausslösung nicht doch noch auf der Z-Achse bewegen (Tipp: [...]).

Die D7100 ist kein Nachtsichtgerät. Unter JPG wird Bildrauschen meines Erachtens recht aggressiv weggerechnet. Die RAWs zeigen recht früh Bildrauschen in der 1:1 Ansicht. In Bereichen bis ISO 3200 sehe ich da kein Problem. Man muss immer bedenken, für ein 10x15 cm Foto reichen 5MP locker aus. Wenn ich nun von 24 MP auf 5 MP resize, hat sich das rauschen fast schon von selbst erledigt. Für Facebook etc. gilt das umso mehr. Wie auch immer, 24MP auf APS-C sorgen für Bildrauschen, die Physik kann auch Nikon nicht überlisten. Im direkten Vergleich zur D5100 und D3100 (beide besitze ich) habe ich mich aber nicht verschlechtert.

Thema Sensordreck: Ja! Schon nach einer Woche zeigt meine D7100 an 5-6 Stellen Sensordreck, heraus gekitzelt bei Blende 40!

Normal bewege ich mich aber eher zwischen f/1,8 – f/16, evtl. mal f/20. Schon ab f/14 wird die Abbildungsleistung meiner Linsen erheblich schlechter, bei 1/8000s hab ich eh eher wenig Probleme mit starkem Licht.

Ich halte diesen Sensordreck für normal, Abrieb der Mechanik, evtl. auch Schmierfett. Ich hatte das bei meiner D5100 und auch bei meiner D3100. Aktuell gehe ich davon aus, dass die erste Reinigung „auf Nikon“ geht, von daher habe ich da kein Problem (außer das ich heulen werde, da ich die Kamera 10-14 Tage weg geben muss…). Ich glaube auch nicht, dass es bei Canon, Sony, Pentax etc. besser aussieht. Aber seit der D800 scheint es Mode zu sein, mit Nikonkameras strahlend blauen Himmel bei mind. Blende 20 zu knipsen, vielleicht weil sie das Himmelblau besser einfangen können als eine Canon, Sony oder Pentax, kann ich nur vermuten.

Mein Fazit: Vollformat ist „in“, spätestens seit D600 und 6D. Mit dieser Kamera zeigt Nikon aber, dass APS-C noch lange nicht tot ist. Die D7100 ist eine Kamera, die im Studiobereich punkten kann. Bei ISO100 mit entsprechender Linse leistet sie erstaunliches Abbildungsverhalten. Dabei ist sie kompakt genug, dass man sie noch fast immer dabei haben kann. Mit einem 18-200mm „immerdrauf“ kann man seinen Urlaub kaum besser in Bildern festhalten.

Ich gebe 5 Sterne. Ich wusste vor dem Kauf, dass die D7100 kein Nachtsichtgerät ist, Sensordreck halte ich für normal. Die Kamera hält für mich jedes Versprechen. Kurz: Ich liebe meine D7100!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


67 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutlicher Fortschritt - insbes. AF und Auflösung. Klasse Camera., 6. April 2013
Von 
H. Hellwig - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon D7100 SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) TFT-Monitor, Full-HD-Video) nur Gehäuse schwarz (Camera)
Hallo,
ausnahmsweise habe ich eine neue Camera gleich zum Erscheinungstermin vorbestellt – eigentlich warte ich immer bis Kinderkrankheiten behoben sind. Diesmal wollte ich einfach nicht warten. Die 24 Megapixel, das neue AF-System, das neue Display, und v.a. auch der Verzicht auf den Tiefpassfilter waren einfach zu verlockend.
Um es vorweg zu nehmen: Der Umstieg hat sich für mich gelohnt!
(Die Bestellung beim lokalen Fotohändler – um die Versandzeit zu sparen – hingegen nicht: das war ein Schuss nach hinten: ich bekam sie erst zwei Wochen nach Verkaufsstart). Ich habe die D7100 dann gleich an den ersten Tagen einigen Tests gegen die D7000 unterzogen:

Auflösung: Ziemlich genau 1,5-fach besser als die D7000 – und auch nicht mehr. Testfotos aus einiger Entfernung mit u.a. Text in verschiedenen Schriftgrößen ergeben, dass wenn zB bei der D7000 noch 18-Punkt-Schrift, bei der D7100 noch 12-Punkt-Schrift lesbar ist – also exakt 1,5-fach, wie bei 16 vs. 24MP zu erwarten. Leider auch nicht mehr. Der Verzicht auf den Tiefpassfilter ist in meinen Händen nicht zusätzlich positiv zu bemerken.
Wie schon in meiner Rezension zur D7000: wer eher günstige Objektive besitzt, der sollte evtl. vorher testen, ob diese die höhere Auflösung auch mitmachen, oder ob da die Objektive nicht dem Auflösungsgewinn Grenzen setzen. Wer für die 24MP Auflösung neue Objektive braucht, für den wird’s teuer.
Ich werde die 24MP allerdings zu schätzen wissen: ich mache gerne große Berg-Panoramas mit einem Fisheye, dem 10-24mm und dem 35mm – da macht sich der 1,5-fache Auflösungsgewinn sehr positiv bemerkbar!

Rauschverhalten: Das ist überraschend gut. Obwohl bei der D7100 mehr Sensor-Pixel auf die gleiche Fläche gepackt sind – das Rauschverhalten der D7100 ist subjektiv dem der D7000 deutlich überlegen. Insbesondere bei hohen ISO-Stufen, zB 6400, gehen wesentlich weniger Details verloren. Trotzdem ist – wie immer – für Fotos bei denen es auf homogene Flächen und Details ankommt, ISO100 die beste Wahl. Selbst die D7100 zeigt bei wirklich kritischen Motiven (zB Holz-Flächen, in 1:1-Ansicht) einen minimalen Abfall schon ab ISO200. Das wird allerdings nur unter Laborbedingungen oder allerfrühestens ab 40x60-Vergrößerungen wirklich sichtbar…
Fehlpixel: keine. Ich habe je ein helles, mittleres und dunkles Foto kontrolliert- alle 24Mio Pixel sind bei meiner D7100 o.k.

Autofokus: Den habe ich gleich ausgiebig probiert. Er ist mit dem in der Profi-Camera D4 identisch – und das spürt man. Er packt sehr schnell zu. Es ist eine Freude, mit dem Autofokus zu arbeiten! Definitiv ein deutlicher Fortschritt zur D7000. Klasse!

Serienbildfunktion/Zwischenspeicher: Sehr seltsames Resultat. Gleiche ca. 20sek-Sequenz mit max. Bildfrequenz aufgenommen (mit der SanDisk Extreme class 10, 45MB/S – also nicht der aller-aller-neuesten):
7100: NEF&JPG: 16 Bilder, wenn nur JPG: 77 Bilder
7000: NEF&JPG: 26 Bilder, wenn nur JPG: 38 Bilder.
Sprich: wer max, Bildfrequenz braucht – die D7100 verwenden, aber nur JPGs speichern…
Unter nicht so künstlichen Bedingungen bringt trotzdem der bessere Autofokus der D7100 eine deutlich höhere Fotoausbeute, wenn’s um Schnelligkeit geht, auch mit NEF‘s.

GPS: ich habe einen Solmeta Geotagger. Funktioniert einwandfrei auch mit der D7100, mit dem gleichen Verbindungskabel. Ein eingebautes GPS wäre nett gewesen… Und ich vermisse die GPS-Anzeige im oberen Display die die D7000 hatte – die ist weggefallen. Jetzt muß ich nachträglich nachsehen, ob ein geschossenes Foto die GPS-Info vom Geotagger erhalten hat. Aber das ist verschmerzbar.

Zur Videofunktion: die Bildqualität ist gut. Im direkten Vergleich kann sie nicht ganz mit einer echten Videocam mithalten, ist aber praxistauglich. Nur der Autofokus schwächelt nach wie vor (pumpt, und bei Zoom und Schwenk längere unscharfe Sequenzen).
Ton: Das deutlich zu hörende Knistern des Bildstabilisators, das die D7000 noch hatte, ist zu einem recht leisen Rauschen reduziert – damit kann man einigermaßen leben. Ein externes Mikro ist trotzdem zu empfehlen.

Fazit:
Alles in Allem: Kaufempfehlung!
Für den, der max. Bildqualität möchte, und/oder hohe Serienbild-Geschwindigkeit mit JPGs und ISO-Stärke, und der sehr gute Objektive besitzt, für den lohnt sich der Umstieg auf jeden Fall. Klasse Camera!
Wer hingegen nur privat fotografiert, kaum je mehr als DinA4-Ausdrucke braucht, oder nicht so wirklich gute Objektive hat, für den lohnt es sich eher nicht. Dafür reichen 10 oder 16 MP völlig aus. Der Unterschied macht sich erst im Detail bemerkbar – da aber eben deutlich!
Viel Spaß mit der D7100!

Und wer sich dafür interessiert, wie die Tests durchgeführt wurden: das ist auch ein halber Roman – den schreibe ich der Übersichtlichkeit halber in den ersten Kommentar zu dieser Rezension.

Ich hoffe, diese Anmerkungen helfen Ihnen bei Ihrer Entscheidung.
Vg
H.Hellwig
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!, 1. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D7100 SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) TFT-Monitor, Full-HD-Video) nur Gehäuse schwarz (Camera)
Diese Kamera hat meine alte D5100 abgelöst und ich bin immer noch extrem glücklich über diese Entscheidung. Nachdem die ersten Berichte dazu aufgetaucht sind habe ich mich darüber informiert und musste feststellen, dass die D7100 alles das kann, was ich mir nach fast zwei Jahren Fotografie von einer Kamera wünschte. Soviel zu meinem Anreiz die Kamera zu kaufen.

Die D7100 hat eine wunderbare Haptik. Meine Hände sind jetzt nicht klein, aber auch nicht rieseig. Bei der D5100 hat mich aber immer gestört, dass der kleine Finger unter die Kamera rutscht und nicht dazu beitragen kann die Kamera an Ort und Stelle zu halten. Allein dieses Plus an Handling macht die D7100 schon super. Dazu kommt der enorm schnelle Autofokus, auch mit einem Objektiv ohne eingebauten Autofokusmotor, der auch im Dunkeln wunderbar funktioniert. Da ich gerne Urban Exploring betreibe kommt mir das sehr gelegen. Wenn es alleridngs zu dunkel ist hilft auch das eingebaute Kameralicht weiter oder eine kleine Taschenlampe auf dem Fokuspunkt. Apropos Fokus: Die 51 Sensoren sind extrem präzise und werden im Dunkeln im Sucher rot beleuchtet, so dass man auch in der Nacht alles im Blick hat. Die Schärfe der Bilder ist beeindruckend. Dazu habe ich extra ein paar Testbilder gemacht mit der Kamera auf einem Statv und habe den Fokus ganz bewusst auf ein weit entferntes Motiv gesetzt. In der 100%-Ansicht könnte man glatt meinen man hat eine Nahaufnahme davon gemacht und auch bei Makroaufnahmen spielt der Sensor und Autofokus alle seine Stärken voll aus.

Anfangs war ich etwas überfordert mit der Vielzahl an Schaltern und Knöpfen, die die D7100 im Gegensatz zur D5100 hat, aber daran gewöhnt man sich sehr schnell und da man fast alle Knöpfe mit einer anderen Funktion als in der Original-Einstellung belegen kann hat man auch sehr schnell das Richtige für sich gefunden. Ich will diese ganzen Schalter und Hebel jedenfalls nicht mehr missen.

Sehr begeistert bin ich auch von der Geschwindigkeit der Kamera, was das Verarbeiten und Speichern der Bilder angeht. Habe ich mit meiner alten D5100 eine Belichtung von 300 Sekunden gewagt, konnte ich locker nochmal die gleiche Zeit einrechnen bis das Bild endlich gespeichert war. Bei der D7100 geht selbst das in zwei, maximal drei Sekunden. Das Rauschverhalten ist ebenfalls super. Bei der D5100 habe ich immer versucht nur maximal ISO 200 zu verwenden, hier mache ich mir auch bei ISO 800 noch keinerlei Gedanken und auch bei noch höheren Werten fällt das Rauschen nur minimal auf und ist in der Nachbearbeitung schnell entfernt.

Insgesamt bin ich mehr als nur zufrieden mit der D7100 und habe auch endlich das Gefühl eine Kamera gefunden zu haben, die für eine lange Zeit zu mir passt. Nichtsdestotrotz behalte ich meine D5100 und werde auch diese weiterhin verwenden. Allerdings nur wenn das Gepäck sonst zu groß oder schwer werden würde.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie zuhause ankommen..., 28. Mai 2013
Von 
Ich komme von der D5100 und habe mir lange Gedanken über eine Nachfolgerkamera gemacht. Insbesondere haben mich der träge Autofokus und die langsame Geschwindigkeit der D5100 dazu gebracht über einen Nachfolger nachzudenken. Eigentlich hieß es nur D7000 (weil mit Erscheinen der 7100 zu sehr günstigen Preisen zu haben) oder die D7100 (etwas teurer, dafür aber gut weiterentwickelt und größere MP-Zahl). Ein Angebot meines ansässigen Fotofachhändlers für knapp 200 Euro mehr als die 7000er hat dann den Ausschlag gegeben, die D7100 soll es werden. Selbstverständlich gingen zahlreiche Recherchen im Internet und verschiedenen Fachhändlern voraus. Den Ausschlag gab letztlich der bessere Autofokus, ein paar geschickt verschobene Tasten und deren Funktionen, sowie nach mehreren Aussagen der beste aktuelle APS-C Sensor und der fehlende Tiefpassfilter.

Alles graue Theorie aber vor zwei Tagen durfte ich sie dann endlich in der Hand halten, zusammen mit dem 18-105er.

Von der D5100 tatsächlich ein Quantensprung! Viel bessere Haptik, etwas schwerer aber deutlich wertiger und ordentlich abgedichtet. Ein ganz anderes, ungemein leichteres Gefühl beim Auslösen und eine rasante Geschwindigkeit beim Scharfstellen und Fokussieren. Überfordern tun zunächst die vielen Tasten, aber wenn man sich einmal etwas eingelesen hat, und sie nach seinen Wünschen belegt hat, weiß man jede einzelne davon zu schätzen. Bin ich früher ständig durch das Menü gegangen gibt es jetzt für alles eine Taste bzw. Tastenkombi. Auch begeistert hat mich die Abblendtaste, mit der man die Wirkung der Blende überprüfen kann.

Dann ging es los: Portraits bei ausreichend Licht: Gigantisch, extrem scharf und ein unverschämt großes Vergrößerungspotenzial dank der 24 MP. Herumhüpfende Kinder? Kein Problem mehr, besonders in Verbindung mit dem schnellen Serienbildmodus, aber auch als Einzelbild. Natur und Landschaft: Im Vergleich zu der ohnehin sehr guten D5100 kein Quantensprung bei gutem Licht aufgrund des bewegungslosen Motivs, aber geht man in schattige Bereiche mit Dämmerlicht, holt der neue Sensor noch einiges heraus. Hierbei ist wohl anzumerken, dass das 18-105er Objektiv nicht besonders Lichtstark ist, mit einem lichtstarken Objektiv leistet die Kamera wahre Wunder, wobei ich hier keinen Vergleich mit der D7000 habe.
Ausflüge in die Makrofotografie sind bei gutem Licht mit dem Objektiv ebenfalls möglich (Naheinstellgrenze 49 cm). Außerdem gibt es mit der D7100 jetzt neue Möglichkeiten der Blitzfotografie, da die Kamera jetzt auch als Master benutzt werden kann.

Von mir also eine klare Kaufempfehlung bei Aufstieg von D5100, wenn man das nötige Kleingeld übrig hat.

Zum Punkt Sensordreck: Bei mir nach etwa 400 Bildern nichts zu sehen, im Fachgeschäft haben sie auch noch keine Kamera mit dem Problem zu sehen bekommen. Von mir also eine Entwarnung ohne Gewähr ;)

Ich hoffe ich konnte bei der Entscheidung helfen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Feinschliff, 20. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D7100 SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) TFT-Monitor, Full-HD-Video) nur Gehäuse schwarz (Camera)
Mein Hauptkritikpunkt bei der - ansich schon sehr guten - Vorgängerin D7000 war der eher mittelmäßige und nicht sehr treffsichere AF. Nachdem Nikon der D7100 das AF-Modul der D4 und 51 Messpunkte spendiert hat, ist alles perfekt. Heller Sucher, gefühlt noch einen Tick besser als vorher (?), sehr gutes, großes Display und eine ganze Reihe von Detailverbesserungen. Den Wegfall des AA-Filters habe ich mir schon immer gewünscht und bin mal auf die Analyse der Bilder der nächsten Zeit gespannt. High-Iso ist bei dieser extremen Pixeldichte unfassbar gut, m.E. noch besser als bei der Vorgängerin. Und endlich gibt's eine Arretierung für das Programmwahlrad, die unbeabsichtigtes Verstellen verhindert.

Wer den Batteriegriff dazu nimmt, wird allerdings, wie schon bei der D7000, den nicht so ganz festen Sitz bemängeln. Hier hätte Nikon, bei immerhin stolzen 279,00 EUR, eine bessere Passgenauigkeit umsetzen sollen.

Die Kamera ist mir 5 Sterne plus wert, da fällt das letztendlich erträgliche Manko des MB-D15 nicht soooo ins Gewicht. Eine wirklich gute Kamera, die, wie schon ihre Vorgängerin, auch mechanisch einiges wegsteckt. Mehr, als ihr die meisten Hobbyfotografen antun würden...(;-) Bei mir ist sie als Zweitgerät neben einer Vollformat-Nikon im professionellen Einsatz.

NACHTRAG 3. April

Nach rund 2.000 Bildern zeigen sich nun die Qualitäten der Neuen: der AF erweist sich - auch bei schlechten Lichtbedingungen - als extrem treffsicher und sehr schnell. Die Bilder sind messerscharf, was sicherlich dem Verzicht auf den AA-Filter zu verdanken ist. Nikon hat diesmal auf Anwenderkritiken gehört und bei der D7100 praktisch alles verbessert, was bei der Vorgängerin D7000 zu bemängeln war.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kamera, 7. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D7100 SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) TFT-Monitor, Full-HD-Video) nur Gehäuse schwarz (Camera)
Diese Rezesion soll kein Profi-Fachbeitrag werden, dafür fehlt es mir als Einsteiger auch (noch) an Erfahrung. Ich möchte aber den Interessenten meine Gründe und ersten Erfahrungen mitteilen, weshalb ich mich für dieses Modell entschieden habe.
Nach sehr langer Recherche und dem Studium diverser Testberichte habe ich mich aufgrund der mehrfachen sehr guten bis hervorragenden Testergebnisse für diese Kamera entschieden. Ich bin von der D7100 absolut begeistert und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen.
Auf die technischen Details und Möglichkeiten will ich hier nicht weiter eingehen, die sind den meisten Interessenten dieser Kamera bekannt bzw. leicht im Internet zu finden.

Die wichtigsten Highlights für mich:
- Top Bildqualität, selbst mit dem Standard Automatikprogramm, kommen (meistens) tolle Bilder heraus.
- Sehr schneller und präziser Autofocus.
- Viele sinnvolle Motivprogramme, die auch dem „Einsteiger“ Spaß machen und schnell zu hervorragenden Ergebnissen führen.
- Einige „Bauteile“ kommen aus Profigeräten, die aber (teils) um ein vielfaches teurer sind.
- Sehr Gutes Handling. Unbedingt mal verschiedene Modelle im Geschäft in die Hand nehmen (egal wo man später kauft).
- Erstklassige Verarbeitung.

Ein ganz wichtiger Punkt war auch die Berücksichtigung des Angebotes an Objektiven. Als Erstausstattung habe ich mich für das Nikon AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR entschieden. Der Zoom-Bereich ist für den Alltag ideal. Der Profi wird dieses Objektiv bestimmt belächeln, aber für das Geld (im Kit mit der Kamera ca. 160,- EUR Aufpreis) wird man kaum was Besseres für dieses moderate Geld finden. Hier bitte unbedingt diverse Testergebnisse googeln. Andere Hersteller wollen für Objektive dieser Qualität deutlich mehr Geld! Für mich war dies ein weiterer Pluspunkt für die D7100. Mit der Zeit wird man Erfahrungen sammeln und dann hat man mit noch besseren Objektiven und dieser Top-Kamera viel Potential „nach oben“.

Der Klassiker von morgen: ich bin mir sicher dass man mit dieser Kamera auch noch in ein paar Jahren ein sehr gutes Modell besitzt.

Um nicht nur die technischen Möglichkeiten und die Ausstattung der Kamera zu erlernen, empfehle ich neben der Lektüre der Bedienungsanleitung unbedingt auch den Kauf eines guten Buches, welches vor allem viele Tipps zu Einstellungen und dem Fotografieren mit der Kamera verrät. Dann macht das Fotografieren mit der D7100 noch mehr Spaß.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial, 25. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D7100 SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) TFT-Monitor, Full-HD-Video) nur Gehäuse schwarz (Camera)
Ich möchte hier heute einmal meine Erfahrungen mit der D7100 schildern. Ich war von der Leistung dieser Kamera so angetan, dass ich mich zu meiner ersten Rezension überhaupt veranlasst sah. Ich besaß bisher neben D50, D80, D90 auch die D7000. Diese Kameras - insbesondere die D7000 waren ja schon sehr gute Bodys.
Ich habe vor meinem Kauf in anderen Internet - Artikeln gelesen, dass die D7100 maginale Verbesserungen aufweist, aber nicht als Revolution zu sehen ist. Das ist natürlich Ansichtssache - in meinem Fall jedoch ist alleine die Steigerung der Abbildungsqualität gegenüber der D7000 schon eine Revolution. Mag sein, dass auch die Kombination aus dem D7100 - Body und meinem Objektiv (Vergleichstests mit Nikkor DX 18-200 in allen Brennweiten) sehr gut passt, aber ich schiebe auch einen Großteil der für mich ungekannten Qualität und Schärfe auf den neuen 24 Megapixel Sensor und den fehlenden Tiefpassfilter.
Von der Bedienung her ist es richtig: Hier wurden einige Verbesserungen umgesetzt, die der allgemeinen Optimierung dienen. Für mich ganz praktisch, dass man jetzt Fernbedienung und manuellen Auslöser geichzeitig benutzen kann ohne immer hin- und herschalten zu müssen.
Um es abschließend in Bezug auf Bildqualität noch einmal zu veranschaulichen: Bilder der Schärfe, die ich heute mit meinem Reisezoom (eben dem Nikkor 18-200 DX) und der D7100 mache, habe ich mit meinen anderen Nikon - Bodys höchstens mit Nikon Festbrennweiten - Objektiven hinbekommen, die ja von Hause aus viel besser und schärfer abbilden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen