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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen41
4,7 von 5 Sternen
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Preis:11,59 €
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am 2. März 2013
Soilworks neuestes Werk lässt keine Wünsche offen. The Living Infinite hat Songs,
die sich an älteren Alben orientieren aber auch frische, neue, andersartige Songs.
Das Album geht vom melodischen, fast melancholischem bis hin zum brutalen, zerstörerischen.
Aber dennoch ist The Living Infinite ein typisches Soilwork Album. Auch die länge des
(Doppel!)Albums soll nicht unbeachtet bleiben. Trotz der 20 Songs, die teils sehr verschieden klingen,
bleibt das neue Album ein harmonisches Gesamtwerk. Meiner Meinung nach eine der ganz großen Veröffentlichungen
in diesem Jahr, auch wenn noch einige folgen werden. Trotz der andauernden Genre-Diskussion ist es für mich
DIE Melodic Death Metal Platte des Frühjahres.
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am 18. März 2013
Ein Meisterwerk!!! Trotz ganzschöner Länge (20 Songs) ein durchweg gelungenes Album. Kauf lohnt sich und ein mehrmaliges Durchhören ist auch empfehlenswert ;)
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am 4. April 2013
Meine neue Lieblings-CD!!
Sie läuft grad in Dauerschleife im Auto. :-D
Sehr empfehlenswert für alle Melodic-Death-Metaller. . . . .
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am 2. April 2013
Läuft bei mir im Auto hoch und runter. Leider hätte ich etwas weniger doch als mehr empfunden.
Eine CD hätte gereicht.
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am 15. Mai 2013
Thanks amazon, i finally received the replacement order, and i am happy to have it in my hands, and its great this article
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am 6. März 2013
Die Kreativität die die Schweden da an den Tag gelegt haben nach allem was sie bisher erschafft haben ist einfach massiv und grandios. Mir gefällt der ganze Style des Albums egal ob harter schneller song oder ein melodischer oder etwas ruhigerer jeder Song für sich ist in meinen Augen mehr als nur gelungen.

Die Tracks laufen den ganzen Tag über egal ob am Pc unterwegs im Auto oder wo ich gerade bin über den MP3-Player ich krieg einfach nicht genug.
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am 5. März 2013
Ich höre Soilwork seit dem Erscheinen von Natural Born Chaos. The Living Infinite ist schon beim ersten Hören sehr beeindruckend: vielschichtige Arrangements, durchdachtes Songwriting und Speeds Arbeit mit seiner Stimme ist grandios. Ich bin nach den letzten beiden eher etwas schwächeren (nicht schlechten!) Alben sehr begeistert.
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am 10. März 2013
Vom Ersten bis zum letzten Song ist zu erkennen das Soilwork nun endlich wieder eine eigene Richtung einschlagen.
Auf "The Living Infinite" kehren sie nun zu ihren Ursprüngen zurück mit gewohnt schwedischem Flair der ersten Werke.
Die "Stil-Suche" auf den Vorgängeralben ist somit beendet.
Klar die anderen Alben empfand ich auch für gut bis sehr gut, aber es fehlte immer das gewisse Etwas.
Auf der aktuellen "Platte" sind auch nach wie vor hervorragende, wie auch nicht so geniale Titel zu finden.
Fazit ist jedoch... über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.
Dennoch empfehle ich dieses Soilwork-Album jedem Fan der Band, als auch jedem Metaller der auf genial arrangierte Hymnen steht.
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am 6. März 2013
∞∞∞

Das Album ist ja bekanntlich das erste Doppelalbum in der Geschichte des Melodic Death Metals und darüber hinaus auch wahrscheinlich jetzt schon eines der Besten. Während In Flames in den letzten Jahren doch etwas nachgelassen haben wird Soilwork immer besser. Mit The Living Infinite können sie problemlos an frühere Meisterwerke wie Natural Born Chaos, Stabbing The Drama und dem ebenfalls extrem starken Vorgänger The Panic Broadcast anschließen.

Das Album hat meiner Meinung nach keine Lückenfüller oder Durchhänger und das immerhin bei einer Spielzeit von fast 85 Minuten! Die Songs sind sehr sehr divers: Es gibt typische Soilworksongs wie This Momentary Bliss oder Rise Above The Sentiment, schnellere Nummern wie Spectrum Of Eternity, Leech oder Let The First Wave Rise, balladeske Songs wie Antidotes in Passing, zwei Instrumentalnummern und auch getragenere Songs wie Memories Confined oder Owls Predict, Oracles Stand Guard. Die Band zeigt definitiv, dass sie auch ohne Peter Wichers Wahnsinns-songs schreiben können. Der neue Gitarrist David Andersson hat immerhin einen Großteil der Songs fabriziert.

Weiters anzumerken ist, dass der Anteil an Blastbeats von Verbeuren definitiv gestiegen ist und die Texte überraschend melancholisch ausgefallen sind.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass diese bereits äußerst talentierte Band immer besser wird, allen voran Björn Strid, dessen Stimme hier einfach nur mehr Wahnsinn ist!

∞∞∞∞
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am 3. März 2013
...ein richtig überragendes Album der Herren von Soilwork! Denn für mich gab es seit "Figure Number Five" kein durchweg gutes Album mehr und "The Panic Broadcast" fand ich persönlich doch arg bieder.
Aber nun, das neue Album, und endlich wieder einfach nur geil! Durchweg ganz hohe Qualität, mit teils eingängigen, teils aggressiven Teilen, aber immer mit "soilworktypischem" Sound und eigentlich keinem einzigen Ausfall, und das bei 20 Songs. Klare Anspieltipps:
- This Momentary Bliss
- The Living Infinite I/II
- Long Live The Misanthrope
- Rise Above The Sentiment
- naja, aber eigentlich so ziemlich alle! Der einzig "schwächere" Song, der bei mir nicht so recht zünden will, ist gleich die Nummer 2 "Memories Confined". Ansonsten, wirklich, richtig gutes Material. Klare Empfehlung! (Und wenn man so will: im Vergleich zur letzten In Flames ein richtiger Tritt in den A****! ;-) )

PS: Und wenn das Werk dann ein paar Mal rotiert ist...dann entdeckt man auch die absolut genialen Momente....! Dazu zu zählen sind z.B. (!) das absolut übermäßige Instrumental "Loyal Shadow", das einen einfach fesselt und das Ende von "Parasite Blues", das es mit "Soilworker's Song Of The Damned" aufnehmen kann...dass Album wird mit jedem Durchlauf besser....Fettes Grinsen ist da vorprogrammiert! Mehr ist dazu nicht zu sagen...einfach, gehört GEHÖRT!
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