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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen330
3,5 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 4|Version: Standard|Ändern
Preis:21,73 €+ 3,00 € Versandkosten
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am 18. Dezember 2013
Was sich bei Teil 3 schon abzeichnete, setzt sich bei Killzone Shadow Fall fort. Das einst düstere, beklemmende Kriegs-Szenario der ersten beiden Teile verkommt immer mehr zu einer bunten Bombast-Sci-Fi-Story mit hanebüchenen Wendungen.

Spielerisch macht man aber auch im aktuellen Ableger wenig bis nichts falsch. Das Gunplay fühlt sich bewusst schwerfälliger an, als bei den Genrekollegen und auch der Schwierigkeitsgrad ist auf niedrigster Stufe eine Herausforderung, im Gegensatz zu Schießbuden-Shooter wie Call Of Duty, die wiederum ihre Stärken im Multiplayer haben.

Apropos Multiplayer. Auch hier war insbesondere der 2. Teil wegweisend, während ab Teil 3 auch dieser seiner Eigenständigkeit nach und nach beraubt wurde.

Letztendlich erwartet die Spieler eine technisch bessere Fortsetzung des dritten Teils und einen guten Launchtitel für die PS4. Als Serienkenner halte ich diesen Teil, für Killzone-Verhältnisse, jedoch für den Schlechtesten.
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am 10. Dezember 2015
Ich habe das Spiel noch nicht durch.
Doch bisher bin ich mehr als zufrieden.
Ich habe das Ganze auf höchste Schwierigkeitsstuffe gestellt und da geht richtig die Post ab,top.
Hoffentlich gibt's noch weitere Fortsetzungen.
Die Teile davor auf PS3 hatte ich auch,doch dieses Teil finde ich noch am besten.
-Spielhandlung top
-Gafik top
-Spielzeit, bisher Top
Von mir kaufempfehlung
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am 13. Juli 2015
Leider kann ich das Spiel nicht weiterempfehlen. Technisch ist es zwar überaus gelungen und sieht wirklich verdammt klasse aus aber sowohl Gameplay als auch Story konnten mich wenig überzeugen. Im Vergleich zu den Vorgängern auf der PS3 ist das Spiel geradezu langweilig. Nachdem (Spiolerwarnung!) Helghast nahezu komplett zerstört war, wollte ich unbedingt wissen wie die Geschichte weitergeht! Und vor allem hatte ich erwartet, dass man den liebgewonnen Charakteren aus KZ2 und 3 treu bleiben würde. Tja Pustekuchen... Nur vereinzelt konnte ich mich in meinen Hauptcharakter hineinversetzen und in seine Welt geführt werden. Im großen und ganzen war mir sein Schicksaal aber dann doch leider sehr egal, weshalb mir auch das Ende nicht besonders nahe ging. Den Multiplayer habe ich gar nicht erst gespielt.
Also wegen der Paar Kröten, die das Spiel jetzt noch kostet, habe ich mich nicht sonderlich geärgert aber dafür würde ich wohl lieber ins Kino gehen.
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am 12. Mai 2016
Viele lesen zuerst die 1 - Stern Rezensionen. Hier kommen viele zu dem offensichtlichen Schluss, mit dem Schwierigkeitsgrad und dem Anspruch einer intelligenten Annäherung an eine Szene völlig überfordert zu sein. Anstatt sich selbst kritisch zu reflektieren wird dann das Spiel einfach mies gemacht. Ist ja auch einfacher - wie immer. Ich spiele seit 30 Jahren und habe alles gesehen. Shadow Fall ist packend, strategisch und intelligent. Und bleibt bei allem ein Shooter. Top Titel. Auch nach einigen Monaten. FÜNF STERNE.
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am 24. Dezember 2014
Tolle Grafik und gute Story! :)
Ein Highlight in Sachen Videospiele dieses Jahr!
Wer die ersten Teile gespielt hat kommt an diesen nicht vorbei!
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am 21. März 2014
"Killzone Shadow Fall" bietet ein schönes Testfeld für die PS4.

Grafisch wird einem gezeigt, was die Engine bieten kann und im Verlauf des Spiels wird einem gezeigt, wofür man den Controller so nutzen kann. Schön ist, dass Audioaufzeichnungen (so nutzlos sie -neben erweiterten Informationen- für den Spielverlauf auch sind) direkt über den Controller-Audioausgang ausgegeben werden. Das Touchpad des Controllers wird ebenfalls genutzt, auch wenn ich mich hier nur schwer an das Gewische gewöhnen konnte. Mitten im Kampfgeschehen bin ich eher mit anderen Dingen beschäftigt.

Grafisch muss ich dem Spiel allerdings auch Abzüge geben. So schön das alles auch ist, ich für meinen Teil hatte immer wieder große Probleme damit, die Gegner auch sehen zu können. Zum Glück gibt es das Feature, Gegner zu scannen. So werden diese gesondert hervorgehoben. Leider funktioniert das Feature nicht, wenn man den Gegner theoretisch bereits im Sichtbereich hat. Wenn man sich bewusst hinter Mauern versteckt, damit man seine Gegner möglichst nicht übersieht, wurde -für mich- etwas gehörig falsch gemacht.

Vielleicht wäre das alles auch kein echtes Problem, wenn der Gegner einen nicht bereits bei direkter Sichtlinie fast immer direkt beschießen würde. In Gebüsch schleichen, Umgebung ausnutzen oder ähnliches - nicht in diesem Spiel. Dies funktioniert nur, solange man außerhalb einer direkten "Sichtlinie" bleibt und Fels etc. zwischen sich und Gegner bringt. Dazu kommt, dass die Reaktionszeit der Gegner enorm ist. Man schleicht um einen Stein herum, in die Sichtlinie eines Gegners und der Gegner eröffnet direkt das Feuer. Gleiches gilt, wenn man einen Gegner überrascht beschießt und überwindet. Man hat damit die Aufmerksamkeit der anderen Gegner sicher und die benötigen nie Zeit zum orientieren. Man wird umgehend beschossen. Auch das Abtauchen hinter einer Mauer und das Auftauchen an einer anderen Stelle bringt da nicht viel. Man wird sofort entdeckt, was für Frust sorgt.

Zum Scanner noch der Zusatz: teilweise bringt der Scanner gar nichts, da Gegner erst mit bestimmten Aktionen (z.B. dem öffnen einer Tür) in der Map aufploppen. Da kann man seinen Scanner vorher wunderbar zur Absicherung eingesetzt haben. Man öffnet die Tür um eine vermeintlich leere Region zu betreten und läuft direkt in Gegner hinein - zum Abgewöhnen!

Ebenfalls für Frust sorgt das Spiel durch Gegnermassen, die einem teilweise entgegen kommen. Dazu gescriptete Ereignisse, die von einem ein Verhalten erwarten, welches man oft erahnen muss. Teilweise lief ich auch irrend durch die Gegend, weil ich keine Ahnung hatte, wo ich jetzt eigentlich hin soll. Es gab nur einen Weg zum Ziel, aber den musste man erst einmal finden. Ich schätze es durchaus, wenn ich meinen Weg selber finden muss, aber dieses Spiel hat es mir nicht leicht gemacht.

Spieldauer und Preis stehen für mich nicht in Harmonie, allerdings ist der Titel auch eher als Show-Spiel zu verstehen, was die PS4 so bieten kann. Da das Spiel nicht fair ist, man es relativ schnell durchgespielt hat und die Story eher fader 08/15-Brei ist, kann ich dem Spiel nicht mehr als 3 Sterne geben.

Der Multiplayer-Modus ist übrigens ganz witzig, aber mehr auch nicht. Irgendwie wirkt der MP unfertig.
3 Sterne, aber keine echte Empfehlung von mir.
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am 10. April 2015
Wie ich schon in der Überschrift geschrieben habe,geworden.Hatte zuvor noch nie Killzone gezockt.Dann mir Killzone SF geholt vor ein paar Wochen und davor hatte ich es mir ausgeliehen und war da schon absolut überzeugt.Hab mir auch ein paar Videos von Killzone 3 angeschaut,um mir ein kleinen Überblick zu verschaffen.Ohne auf das Spiel selber einzugehen kann ich die 1-3 Sterne Rezensionen nicht nachvollziehen.Gut die Deutsche Synchro und die Dialoge gehen besser,Und nach Level 2 fällt der Spielwert etwas ab bzw. die Action,ist doch nicht schlimm da es eine gute Abwechslung ist,aber dann wieder anzieht.Hab es jetzt 2 mal schon durch und ich werde es wieder durchzocken,da es für mich absolut kein Grafikblender ist.Eigentlich bin ich oder war ich ein reiner PC zocker (Egoshooter),und das erste Spiel war Halo auf der Xbox was ich als Ego auf einer Konsole gespielt habe.Und es hat sehr viel Spass gemacht,hab es beim Kumpel gezockt im Koop.Nur Halo hat keine Chance gegen Killzone,mir gefällt das ganze Gameplay vom Nahkampf bis zu den Waffen und levelaufbau und design,und natürlich die Gegner die Helghast einfach genial.Klar ist es kein Krieg mehr wie in 2 oder 3,eher so ein Undercover Killzone ,ist aber der Story geschuldet.Für mich ist es ein Hammer Shooter und würde mich freuen wen nochmal ein teil kommt,und der womöglich das zum Krieg führt.Ganz klar 5 Sterne
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Ich habe dereinst das allererste Killzone auf der Playstation 2 gespielt und hatte damit eine Menge Spaß. Die beiden Nachfolger auf der PS 3 kenne ich zumindest. Shadow Fall, der vierte Teil der Reihe und der erste für die Playstation 4, ist leider nicht so stark geworden, wie ich mir gewünscht hätte. Kurz zur (nicht wirklich prallen) Handlung: Obwohl die Vektaner den Sieg über die feindlichen Helghast errungen haben, ist immer noch nicht Schicht im Schacht bei den ehemaligen Erdenbewohnern. Man übergibt den überlebenden Zivilisten Helghans eine Hälfte des Planeten Vekta, aber natürlich kommt es bald zu ersten Raufereien. So was, wer hätte denn damit rechnen können? Es ist das Jahr 2390, man übernimmt die Rolle eines Shadow Marhall der vektanischen Streitkräfte und versucht, den Ausbruch eines weiteren Krieges zu verhindern. Dabei stellt man fest, dass längst nich talle Helghast böse sind und... so weiter halt. Eigentlich nicht der Rede wert.

Allzu viele Neuerungen im Gameplay bietet der Ego-Shooter nicht. Dem Spieler steht eine Drohne zur Verfügung, die Feinde angreifen, sie kurz betäuben bzw. ihre Schilde ausschalten kann sowie zum Hacken von Geräten und als Seilrutsche dient. Das ist eigentlich schon alles. Die Auswahl an Waffen ist überschaubar und nicht gerade originell, so richtig neue Gegnertypen gibt's keine. Dafür ist Killzone: Shadow Fall sackschwer, selbst auf leichtem Schwierigkeitsgrad kann es an manchen Stellen echt haarig werden. Ein weiteres Problem ist die Übersichtlichkeit, denn obwohl einem meist ein Ziel angezeigt wird und es nur einen möglichen Weg dorthin gibt, findet man den oft nicht. Manche Areale sind so verwirrend aufgebaut, dass man diesen einen kleinen Durchgang, zu dem man muss, erst nach längerer Suche findet. Das kann ziemlich nervig sein. Dafür sind die Levels ganz hübsch gemacht und bieten auch ein wenig Abwechlung: So gibt es neben den herkömmlichen Ballerorgien Schleichpassagen und Abschnitte im Weltraum, in denen man sich schwebend durch die Schwerelosigkeit bewegen muss. Der Umfang geht in Ordnung, um die neun Stunden sollte man für die Kampagne einplanen. Optisch ist alles ganz okay in Szene gesetzt, wobei Shadow Fall halt ein früher PS4-Titel ist und somit noch nicht alle Möglichkeiten ausreizt.

Unterm Strich ist Killzone: Shadow Fall lediglich ein halbwegs passabler Shooter mit einigen Macken, die nicht hätten sein müssen. Neues bietet das Spiel nicht, und ich frage mich, warum das Feature der Charakterwahl aus Killzone 1 nie wieder aufgegriffen wurde. Da konnte man vor jedem Einsatz seine Spielfigur wählen und hatte mit jeder unterschiedliche Möglichkeiten. Das hat zudem den Wiederspielwert erhöht, den Shadow Fall leider so gut wie gar nicht hat. Ich hab's jetzt jedenfalls durchgezockt und glaube nicht, dass ich die Disc irgendwann wieder aus der Hülle nehmen werde. Wenigstens habe ich nur einen Zehner plus Versand bezahlt, viel mehr wäre mir das Spiel auch nicht wert gewesen. Schade, aus Shadow Fall hätte man echt mehr machen können.
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am 10. Februar 2014
Die Rezension in einem Satz: Ich finde das Spiel überaus gelungen und würde es mir auf jeden Fall noch einmal kaufen.

Kurz vorneweg: Nach der PS2 hatte ich erst einmal keine PS3, doch nun mit der PS4 bin ich wieder zurück zur guten alten PS gewechselt. Von daher ist Shadow Fall mein erster Killzone Titel und ich kann keine Vergleiche zu älteren Teilen der Serie ziehen.

Für mich als Einsteiger in die Serie ist schon mal positiv, dass man die Vorgänger nicht kennen muss, um sich schnell und leicht in der Welt und dem Konflikt zwischen Helghan und Vekta zurecht zu finden.

Die Grafik ist aus meiner Sicht wirklich der absolute Hammer und genau das was ich persönlich mir als ersten Titel für die neue Konsole erhofft und vorgestellt hatte. Wenn ich mir vorstelle, dass Release-Titel nie das gesamte Potential einer neuen Konsole nutzen können, freue ich mich jetzt schon auf viele weitere Titel mit noch besserer Grafik und Atmosphäre.

Die Atmosphäre kommt nämlich insgesamt auch sehr gut rüber! Wenn nur nicht diese grottenschlechte Synchronisation der Dialoge vorhanden wäre (das hat den 5. Stern gekostet). Insgesamt wirken die deutschen Sprecher ohnehin ziemlich amateurhaft und emotionslos, aber wenn man die Gesprächsteilnehmer auch noch im Bild hat fällt einem ehrlich gesagt fast nix mehr ein. Da passt dann einfach gar nix zusammen was gesprochenes Wort und Lippenbewegung der Charaktere angeht. Und das liegt nicht am eigentlichen Charakter-Design, es ist einfach nur schlecht übersetzt und eingesprochen worden (Timing und Dialog!). Man erkennt nämlich sehr oft sogar was die Charaktere auf englisch sagen würden. Hier hätte man durchaus etwas mehr Liebe und Mühe in die Synchronisation stecken können. Bei Filmen bekommt man das ja auch um einiges glaubwürdiger hin.

Was die fehlende Übersetzung angeht, wie manch einer anmerkt, kann ich aber alle beruhigen. Es ist genau 1 einziger Satz in der ganzen Kampagne, der offensichtlich durchgerutscht ist. Also hier kann man die Kirche im Dorf lassen.

Die Steuerung war mir am Anfang viel zu hektisch (Shooter und Gamepad ist halt so eine Sache bei mir), aber nachdem ich die Empfindlichkeit heruntergeschraubt hatte und nach ein wenig Übung kam ich dann sehr gut damit zurecht.

Die Story ist ganz nett, entfaltet aber bei weitem nicht das eigentlich in ihr steckende Potential. Aber für einen Shooter aus meiner Sicht in Ordnung. Wo die Story etwas blass und schlapp daher kommt ist das Welten-Design und wiegt alles auf. Einfach nur der Hammer! Unterschiedliche Szenarien und alle mit gigantischen Ausblicken und extrem guten Art-Design. Das ist natürlich wie immer Geschmackssache, aber ich war davon wirklich manchmal überwältigt, wie geil das umgesetzt wurde!

Da ich nicht spoilern möchte spare ich mir aber Details zu Story und unterschiedlichen Schauplätzen.

Unterm Strich finde ich, das Killzone Shadow Fall wirklich ein sehr gelungener Release-Titel ist, dem ich jedem PS4 Besitzer durchaus ans Herz legen würde.
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am 30. Dezember 2013
Killzone Shadow Fall

Da ist er nun, der lang erwartete Exklusivtitel für die PS 4 ( Knack lasse ich an dieser Stelle mal Außen vor, da das Genre überhaupt nicht mein Ding ist). Ich habe mir viel von KZ:SF versprochen und bin auf jeden Fall nicht enttäuscht wurden. Allerdings hat mich das Spiel nun auch nicht so sehr beeindruckt, wie ich es mir erhofft habe.
Ich gehe in meiner Rezession sowohl auf den Singplayer als auch auf den Multiplayerpart ein.

SINGLEPLAYER

Gameplay

Das Spiel spielt sich flüssig auf dem neuen Controller und auch die Einbindung des Touchpads finde ich gut. Man kann über das Touchpad die Begleiterdrohne steuern bzw. durch Wischbewegungen die Fähigkeiten auswählen.
Ansonsten mach die Steuerung nichts Neues, sondern bleibt eigentlich der genretypischen Steuerung treu, z.b Visierung L2 und Feuern R2 usw..
Hervorheben möchte ich hierbei allerdings die Beleuchtung des Controllers. Dieser leuchtet bei diversen Spielsituationen unterschiedlich, u.a. Rot bei Gefechten, Blau, wenn alles in Ordnung ist, Gelb, wenn Gegner eine suchen und Grün bei der Wiedergabe v9n Audiodatein, welche dann auch durch den Lautsprecher des Controllers wiedergegeben werden. Ich finde es ist ein nettes Gimmick. Das Spiel ist vom Gamrplay her für mich das ausgereifteste Killzone. Die Gegner agieren größtenteils Klug und die Level bieten selber viele Möglichkeiten zum Vorgehen, z.b. Leise durch Einsatz der Betäubungsdrohne und mit dem Messer oder man macht es wie Rambo und knallt einfach alles was einem vor die Flinte kommt ab.
Ich habe das Spiel auf schwer gespielt und einige Situationen sind relativ fordernd, aber alles relativ frustfrei zu bewältigen, da die Checkpoints gut gesetzt sind.
Ein weiterer Pluspunkt ist für mich, dass die Missionen relativ lang sind und es keine wirklichen Speicherpunkte innerhalb einer Mission gibt, so dass diese bei Möglichkeit durchgespielt werden sollte. Darüber hinaus sind mir die wenigen und relativ simplen Bosskämpfe aufgefallen, dort hätte ich mir mehr gewünscht.
Auf einer Skala von 1-100 würde ich Killzone hier in diesem Bereich 75Pkt geben.

STORY
Die Handlung des Spiels ist durchdacht und spielt 30 Jahre nach Killzone 3. Leider entwickeln die Charaktere keine wirkliche Tiefe, aber es ist ein Shooter und kein großes Kino. Dennoch ist die Atmosphäre die innerhalb des Spiels aufgebaut wird spannend und man spürt den Konflikt der Vektaner und der Helghast. Daher wirkt das Regime der Helghast auch sehr düster, was mir sehr gefallen hat.
Die Story wird gegen Ende des Spiels absehbar ist aber als solide und unterhaltsam zu sehen und mehr braucht es für mich in einem Shooter nicht.
70/100

GRAFIK

Für mich der absolute Hauptkaufgrund und ich war wirklich von der Grafik geflashed. Habe vorher COD auf der PS4 durchgespielt und war schon sehr beeindruckt, aber was ich dann in KZ gesehen habe, hat bei mir einfach nurdie Kinnlade runterfallen lassen und ich habe unkontrolliert angefangen zu sabbern. Alleine die Gesichtsanimation der Charaktere und die Darstellung von Schweiß und Regen auf den Gesichtern ist einfach bombastisch. Die Partikeleffekte und Explosionen etc sehen einfach nur Spitze aus und auch die Licht und Schattendarstellung sind phänomenal. Ich habe noch nie so eine gute Grafik in einem Konsolenspiel gesehen und ich glaube, dass das erst der Anfang von dem ist, was mit der PS4 MÖGLICH IST!!!! 94/100

MULTIPLAYER

Der Multiplayer ist gut ausbalanciert und die Maps abwechslungsreich und fordernd. Es gibt 3 verschiedene Klassen, Sniper/Sturmsoldat/Support, und jede einzelne hat ihre Vor- und Nachteile. Was ich besonders gut finde, man bekommt für supportaktionen auchPunkte, so dass auch Spieler, die nicht so gut schießen, die Möglichkeit haben viele Punkte zu machen. Die Maps sind gut und teilweise Areale aus dem SP. Dennoch ist mir das MP Gameplay zu langsam, da ich CoD um einiges rasanter finde. Aber das ist Geschmackssache! 70/100

FAZIT

KZ:SF ist für Fans der Reihe durchaus empfehlenswert, da es nicht viel anders ist als seine Vorgänger von der Spielmechanik und dem Setting. Es deutet auf jeden Fall das Grafikpotenzial der PS4 an und macht auch Spaß. Man muss sich allerdings auf das Sci-Fi setting einlassen.

Als Gesamtwertung wuerde ich hier eine 77 von 100 vergeben. Es macht durchaus Spaß und sieht klasse aus, aber man muss auch Abstrichen machen.
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