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88 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NextGen-(Grafik)-Hammer zum Start der PS4
Es gibt sie doch: Videospiele, die einen überraschen können, obwohl man im ersten Moment denkt „Nur eine weitere Fortsetzung und dann noch ein Ego-Shooter“. Zwar war ich bei der Ankündigung von Shadow Fall als erstes PS4-Spiel ab dem ersten Moment grafisch wie weggeblasen, aber zu tief saß noch die Ernüchterung über Teil 3...
Vor 9 Monaten von Buzz veröffentlicht

versus
25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Passables Spiel mit Frustfaktor
"Killzone Shadow Fall" bietet ein schönes Testfeld für die PS4.

Grafisch wird einem gezeigt, was die Engine bieten kann und im Verlauf des Spiels wird einem gezeigt, wofür man den Controller so nutzen kann. Schön ist, dass Audioaufzeichnungen (so nutzlos sie -neben erweiterten Informationen- für den Spielverlauf auch sind)...
Vor 5 Monaten von André van Aaken veröffentlicht


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88 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NextGen-(Grafik)-Hammer zum Start der PS4, 13. Dezember 2013
Von 
Buzz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall - [PlayStation 4] (Videospiel)
Es gibt sie doch: Videospiele, die einen überraschen können, obwohl man im ersten Moment denkt „Nur eine weitere Fortsetzung und dann noch ein Ego-Shooter“. Zwar war ich bei der Ankündigung von Shadow Fall als erstes PS4-Spiel ab dem ersten Moment grafisch wie weggeblasen, aber zu tief saß noch die Ernüchterung über Teil 3. Aufgrund einer lohnenswerten PS4-Spieleaktion hier auf Amazon (zwei PS4-Spiele kaufen, eines gratis erhalten) entschied ich mich schlussendlich u.a. für den Bombast-Shooter aus dem holländischen Entwicklerstudio „Guerrilla Games“. Dass Killzone: Shadow Fall nicht nur für Fans der Spielereihe, sondern auch für Neueinsteiger definitiv einen Blick wert ist, versucht die folgende Rezension aufzuzeigen.

Für alle PS4-Neueinsteiger ein kurzer technischer Hinweis. Jedes PS4-Spiel installiert beim Einlegen der Disc die wichtigsten Daten, so dass der Spielspaß nach 1-2 Minuten starten kann. Der Rest der Daten wird in den ersten Spielminuten auf die Festplatte gelagert, so dass das Laufwerk recht laut ist. Nach Abschluss der Installation ist dieses nicht mehr zu hören, die Disc muss aber immer weiterhin eingelegt sein.

HANDLUNG:

Vorkenntnisse über Killzone sind nicht unbedingt nötig, aber hilfreich. Die Helghast, welche einst genauso Menschen waren und auf dem besiedelten Planeten Vekta lebten, jedoch aufgrund ihrer gewalthaltigen und extremen Ansichten ausgestoßen wurden, besiedelten den lebensfeindlichen, aber rohstoffreichen Planeten Helghan. Durch jahrelange Anpassung schworen sie Rache und versuchten im ersten Killzone-Ableger, Vekta zu erobern. Nachdem die ISA (Militärorganisation von Vekta) den Angriff der charakteristischen Rotaugen mit Gasmaske vereiteln konnten, erfolgte in Killzone 2 der Gegenangriff und Teil 3 die Fortsetzung dessen, bei der am Ende die Helghast durch ihre eigene Waffe beinah komplett ausgelöscht worden. Shadow Fall setzt nun an, als man den Überlebenden Zuflucht auf Vekta gewährte, wo beide Völker durch eine riesige Mauer (die ehemalige Berliner Mauer lässt grüßen) voneinander isoliert wurden. Doch es gibt Spannungen auf beiden Seiten. Zwar herrscht Waffenstillstand, aber der kalte Krieg und Missvertrauen sind allgegenwärtig. Das Spiel versetzt einen in die Rolle von Lucas Kellan, einem noch recht jungen Shadow Marshall der VSA, der hinter den feindlichen Linien agiert. Dieser Charakterwechsel hat auch Auswirkungen auf das Gameplay, dazu mehr im jeweiligen Abschnitt. Die Geschichte gewinnt keinen Innovationspreis und ist auch sonst eher nur Mittel zum Zweck, aber man merkt den Entwicklern an, dass sie weg wollten vom bloßen Actionimage der Serie zu mehr Tiefgang. Dass dies stellenweise sogar gelungen ist, markiert einen sichtbaren Fortschritt der Serie. Endlich bekommen die Helghast etwas mehr Charakterzeichnung, Einblicke in das Leben der Zivilisationen gibt es ebenso wie vom Krieg besessene Personen auf beiden Seiten, wodurch das typische Gut-Böse-Schema verwischt. Zusätzlich gibt es nette Aha-Effekte für Serienkenner. Ich kann durchaus sagen, dass die Geschichte in Killzone: Shadow Fall mich zum Weiterspielen angespornt hat, trotz manch holpriger Inszenierung und dem Potential, welches das Szenario beinhaltet, aber nicht ganz abgerufen wurde.

GAMEPLAY:

Die größte Änderung in Killzone: Shadow Fall betrifft das Gameplay. Da man nicht mehr Teil eines Squads ist, sondern ein Shadow Marshall, wird einem kaum mehr auf die Nase gedrückt, wie man Missionen angeht. Ob man die Gegner nun schleichend bekämpft, mit etwas mehr Feuerkraft vorangeht oder versucht, nicht entdeckt zu werden, bringt frischen Wind in der sonst von brachialer Action gezeichneten Serie. Die Gebiete sind größer, teils mit optionalen Zielen und sammelbare Audiologs, Comics und Zeitungen vertiefen die Geschichte und sorgen dafür, dass die Kampagne einen 2. Spieldurchgang durchaus wert ist. Neu ist die OWL-Drohne, welche ständiger Begleiter der Spielfigur ist. Dieser kann man verschiedene Befehle zuweisen. Da das Spiel von Sony kommt, nutzte man gleich einige der neuen Funktionen des Dual Shock 4 Controllers. Die Drohne bietet vier verschiedene Modi, welche allesamt durch eine Wischbewegung auf dem Touchpad ausgewählt werden. Braucht man einen Schutzschild, streicht man den Finger nach unten und gibt der Drohne den Befehl, einen kugelsicheren Schild aufzubauen und mit einem Wisch nach rechts lässt sich an vorgegebenen Punkten ein Seil spannen, um weitere Distanzen zu überwinden oder an nicht erreichbare Orte zu gelangen. Hinzu kann man auch noch die Gegner mittels Scan orten oder die Drohne für Kämpfe einsetzen. Was in der Theorie stark nach leichten Auseinandersetzungen klingt, wurde in der Praxis gut balanciert. Die Helghast sind wie in früheren Killzone-Spielen keine Schießbuden-Figuren wie in Call of Duty oder Battlefield, sondern wissen, wie sie dem Spieler zusetzen. Geübte Ego-Shooter-Spieler können zwar gleich den Schwierigkeitsgrad auf „Schwer“ stellen (Leicht, Mittel, Schwer), aber schon auf „Normal“ können sie einem sehr bedrohlich werden. Die KI leistet sich kleine Ausfälle, agiert aber nun auch in größeren Gebieten und untersucht den Schauplatz, wenn merkwürdige Aktivitäten im Gang sind.

Die Steuerung konnte in früheren Ablegern nicht jeden begeistern. Zu träge und langsam hieß es von Kritikern. In Shadow Fall reagiert die Steuerung nun präziser als je zuvor, Empfindlichkeiten und ein alternatives Controllerlayout sind ebenfalls anpassbar. Hinzu kommt die clevere Einbindung des integrierten Monolautsprechers des Dual Shock 4, worüber aufgesammelte Audiologs abgespielt werden, die Lightbar gibt Auskunft über den Gesundheitszustand des Spielers und auch die Vibration ist gut eingesetzt.

Insgesamt bietet die Kampagne einen erfreulichen Mix aus Schleichen, Schießen, Sabotieren und netten Schwerelosigkeitsabschnitten sowie sogar kleineren Rätselpassagen, um beispielsweise verschlossene Türen zu öffnen. Die Spielzeit ist mir etwa acht bis neun Stunden völlig in Ordnung. Shadow Fall ist nicht zu lang und auch nicht zu kurz.

TECHNIK:

Wenn man an Killzone denkt, assoziieren viele Spieler sofort: Bombastische Grafik. Shadow Fall auf diese zu reduzieren, wäre zwar nicht richtig, aber wer seine neu gekaufte PS4 gleich mit einem NextGen-Grafikgefühl der Extraklasse einführen will, für den führt kein Weg an diesem Spiel vorbei. Native Full-HD-Auflösung ist nicht mal die Spitze des Eisberges. Jeder Schauplatz im Spiel ist detailverliebt, mit fast immer super scharfen Texturen ausgestattet, wie man sie von der PS3 nicht kennt und über all dem schwebt eine stimmige Echtzeitbeleuchtung, welche zwar teilweise noch vorgefertige Schattenwürfe aufweist, aber auch gute Echtzeitschatten beherrscht. Effekte wie volumetrischer Rauch und Nebel, unzählige Partikel, Depth of Field, Tesselation, Paralax Occlusion Mapping, HDR, Physically Based Shading, Umgebungsverdunkelung sowie weitere Grafikeffekte erzeugen neben der guten Kantenglättung und hohen Weitsicht ein sehr stimmiges Gesamtbild und lassen einen beinah dauerhaft die Kinnlade herunterklappen, was bereits zum Start der PS4 möglich ist. Die Farbpalette ist dabei ebenso variantenreich wie die Wahl der Schauplätze. Von schönen Wäldern über verregnete Innenstädte, Raumstationen sowie weiteren atmosphärischen Schauplätzen ist alles dabei. Gesichter, Mimik und Animationen der Spielfiguren sind ebenfalls gelungen. Nur die Bewohner auf Vekta fallen teilweise erheblich ab und haben nicht mal gutes PS3-Niveau.

Bei der Bildrate hat sich Guerrilla Games für „unlocked“ 30 FPS entschieden. Das bedeutet, dass in Abschnitten bzw. Bereichen, wo weniger Technikaufwand nötig ist, die Bildrate höher ist. So kann es vorkommen, dass manche Bereiche mit etwa 45 FPS oder mehr laufen, was für ein ruhiges und scharfes Bild sorgt. Tearing ist mir keines aufgefallen und Bildrateneinbrüche unter 30 FPS kamen mir ebenfalls nicht unter. Insgesamt das bisher „flüssigste“ Killzone-Erlebnis. Im Multiplayer entschied man sich zugunsten von 60 Bildern/Sekunde für grafische Abstufungen, was angesichts des kompetitiven Spielablaufs eine gute Entscheidung ist, da die Steuerung nochmals präziser reagiert, zumal die Grafik trotzdem noch toll aussieht.

Audiotechnisch gibt es ebenfalls kaum Grund zu Klagen. Das Spiel läuft in DTS 5.1 mit wuchtigen Explosionen, räumlichen Effekten, einer sehr gelungenen Musikuntermalung und bietet ebenfalls unkomprimierten Ton auf der Blu-ray-Disc, welche mehrere Sprachen (Deutsch, Englisch usw.) enthält. Die dt. Synchronisation ist nicht auf dem Niveau eines The Last of Us oder BEYOND: Two Souls, weshalb man auch wegen der stellenweise Asynchronität lieber auf Englisch umstellen sollte. Die Originalsprecher verrichten einen guten Job.

ONLINEMODUS:

Killzone: Shadow Fall bietet nur einen Spielmodus namens „Kriegszone“. Dieser beinhaltet mehrere Missionsziele und kann beliebig variiert und von der Community hochgeladen werden. Langfristiges Ziel ist es, beliebte Modifikationen (begrenzte Munition und Respawns) dieses Modus‘ zu etablieren, so dass für jeden Spielergeschmack etwas dabei ist. Kriegszone beinhaltet übliche Modi wie Team-Deathmatch, Eroberung, Capture the Flag (hier eher einen Behälter), Suchen und Zerstören usw. Gespielt wird auf insgesamt zehn Karten mit maximal drei Spielklassen (Scharfschütze, Sturmsoldat, Versorger), welche aber vier Slots für selbsterstellte Klassen bietet. Alle Waffen sind von Beginn an freigeschaltet, nicht aber deren Zubehör und aufwertbare Fähigkeiten. Insgesamt wartet das Spiel mit 1500 Herausforderungen auf, welche auch den Rang eines Spielers signalisieren und Zubehör freischalten. Die Klassen- und Waffenbalance stimmt, der Netzcode läuft erfreulich stabil, es gibt so gut wie keine Latenz, Abstürze oder andere Fehler. Zudem kündigten Guerrilla Games und Sony unlängst an, zukünftige Karten gratis zur Verfügung zu stellen. Sehr sympathisch in Zeiten von „Premium“ und Saison-Pässen. Lediglich ein Koopmodus und für diesen weitere Karten werden in Zukunft bezahlpflichtig nachgereicht.

CONTRA:

Die Kritikpunkte halten sich meines Erachtens in Grenzen. Aus dem „Kalten Krieg“-Szenario ließe sich mehr machen in Bezug auf die Charaktere, die ein oder andere Stelle ist etwas unglücklich inszeniert und die dt. Synchronisation hat man auch schon mal besser gehört. Zudem sehen die Bewohner auf Vekta teilweise etwas lieblos designt aus.

Außerdem hat man in zwei Kapiteln das Gefühl, künstlich die Spielzeit zu strecken, weil man minutenlang Gegner abwehren muss. In diesen Momenten verfiel Shadow Fall wieder etwas der Daueraction.

FAZIT:

Killzone: Shadow Fall ist in vielerlei Hinsicht eine echte Überraschung geworden. Die Geschichte um den Konflikt zwischen Vektanern und Helghast bietet mehr Tiefgang als je zuvor ohne nervige Charaktere wie in den Vorgängern, das Gameplay fühlt sich erstaunlich frisch an und doch in seinen besten Momenten vertraut mit dem der Vorgänger. Die Grafik ist eine ideale Demonstration dafür, was mit der PS4 möglich ist, denn schließlich waren die Grafikunterschiede zwischen Beginn und Ende einer Konsolengeneration sehr groß. Auch für Neulinge lohnt sich ein Ausflug in das düstere Szenario. Guerrilla Games ist ein toller Starttitel zu Beginn der neuen PlayStation gelungen. Ein Starttitel, wie man ihn sich nur wünschen kann!

Sonstige Informationen: Ca. 40 GB Installation, Auflösung: 1920*1080p, 1 Spieler offline, bis zu 24 Spieler online. Für den Onlinemodus wird eine PlayStation Plus-Mitgliedschaft benötigt (Onlinepass entfällt für alle zukünftigen Sony-Spiele auf PS4). Kein Wendecover!
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25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Passables Spiel mit Frustfaktor, 21. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall - [PlayStation 4] (Videospiel)
"Killzone Shadow Fall" bietet ein schönes Testfeld für die PS4.

Grafisch wird einem gezeigt, was die Engine bieten kann und im Verlauf des Spiels wird einem gezeigt, wofür man den Controller so nutzen kann. Schön ist, dass Audioaufzeichnungen (so nutzlos sie -neben erweiterten Informationen- für den Spielverlauf auch sind) direkt über den Controller-Audioausgang ausgegeben werden. Das Touchpad des Controllers wird ebenfalls genutzt, auch wenn ich mich hier nur schwer an das Gewische gewöhnen konnte. Mitten im Kampfgeschehen bin ich eher mit anderen Dingen beschäftigt.

Grafisch muss ich dem Spiel allerdings auch Abzüge geben. So schön das alles auch ist, ich für meinen Teil hatte immer wieder große Probleme damit, die Gegner auch sehen zu können. Zum Glück gibt es das Feature, Gegner zu scannen. So werden diese gesondert hervorgehoben. Leider funktioniert das Feature nicht, wenn man den Gegner theoretisch bereits im Sichtbereich hat. Wenn man sich bewusst hinter Mauern versteckt, damit man seine Gegner möglichst nicht übersieht, wurde -für mich- etwas gehörig falsch gemacht.

Vielleicht wäre das alles auch kein echtes Problem, wenn der Gegner einen nicht bereits bei direkter Sichtlinie fast immer direkt beschießen würde. In Gebüsch schleichen, Umgebung ausnutzen oder ähnliches - nicht in diesem Spiel. Dies funktioniert nur, solange man außerhalb einer direkten "Sichtlinie" bleibt und Fels etc. zwischen sich und Gegner bringt. Dazu kommt, dass die Reaktionszeit der Gegner enorm ist. Man schleicht um einen Stein herum, in die Sichtlinie eines Gegners und der Gegner eröffnet direkt das Feuer. Gleiches gilt, wenn man einen Gegner überrascht beschießt und überwindet. Man hat damit die Aufmerksamkeit der anderen Gegner sicher und die benötigen nie Zeit zum orientieren. Man wird umgehend beschossen. Auch das Abtauchen hinter einer Mauer und das Auftauchen an einer anderen Stelle bringt da nicht viel. Man wird sofort entdeckt, was für Frust sorgt.

Zum Scanner noch der Zusatz: teilweise bringt der Scanner gar nichts, da Gegner erst mit bestimmten Aktionen (z.B. dem öffnen einer Tür) in der Map aufploppen. Da kann man seinen Scanner vorher wunderbar zur Absicherung eingesetzt haben. Man öffnet die Tür um eine vermeintlich leere Region zu betreten und läuft direkt in Gegner hinein - zum Abgewöhnen!

Ebenfalls für Frust sorgt das Spiel durch Gegnermassen, die einem teilweise entgegen kommen. Dazu gescriptete Ereignisse, die von einem ein Verhalten erwarten, welches man oft erahnen muss. Teilweise lief ich auch irrend durch die Gegend, weil ich keine Ahnung hatte, wo ich jetzt eigentlich hin soll. Es gab nur einen Weg zum Ziel, aber den musste man erst einmal finden. Ich schätze es durchaus, wenn ich meinen Weg selber finden muss, aber dieses Spiel hat es mir nicht leicht gemacht.

Spieldauer und Preis stehen für mich nicht in Harmonie, allerdings ist der Titel auch eher als Show-Spiel zu verstehen, was die PS4 so bieten kann. Da das Spiel nicht fair ist, man es relativ schnell durchgespielt hat und die Story eher fader 08/15-Brei ist, kann ich dem Spiel nicht mehr als 3 Sterne geben.

Der Multiplayer-Modus ist übrigens ganz witzig, aber mehr auch nicht. Irgendwie wirkt der MP unfertig.
3 Sterne, aber keine echte Empfehlung von mir.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Ende ein gutes Spiel, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall - [PlayStation 4] (Videospiel)
Mir hat das Spiel viel Spaß bereitet. Die Grafik ist wirklich schön,aber etwas heller als die vorherigen Killzone Teile. Die Steuerung ist sehr einfach und schnell zu verstehen. Mit dem Schwierigkeitsgrad bin ich gut klar gekommen,es gab einige die knackig waren,aber nicht unschaffbar. Die Story fand ich gut,aber hat mich nicht vom Hocker gehauen. Am Ende kann ich sagen ich fand es gut und würde es jedem weiterempfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Top Shooter!, 23. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall - [PlayStation 4] (Videospiel)
Habe das Spiel frisch durchgespielt und muss sagen, das hat sich gelohnt.
Tolle Geschichte mit erfrischend "anderem Ende".
Wer die Killzone Games bis hierhin mochte, wird diesen Teil lieben. Technisch nahezu perfekt und exzellent spielbar.
Zwar habe ich den Schwierigkeitsgrad "scher" noch nicht getestet, das kommt aber im zweiten Durchlauf.
Hier mal meine Aufstellung was mir positiv auf gefallen ist und was nicht so positiv:

+ Eine Grafikperle vom Allerfeinsten 1080p bei flüssigen 60 Bildern
+ Es gibt keine unlösbaren Stellen mit Grips und Geduld geht alles
+ Die Musik des Spiels ist extrem aufwändig, hochwertig und sehr sehr gut auf das Thema zugeschnitten
+ Die Steuerung ist tadellos gelungen. Eine Tastenbelegung die beweist Konsole und Shooter sind ein tolles Team
+ Preis/Leistung dieser Software sind unschlagbar gut (Amazon 22€)

- Leider keine Lippensynchronität bei deutscher Sprache
- Trotz Next-Gen gibt es immer noch Pop-Ups und Clipping Fehler (Füße verschwinden im Fußboden etc.)
- Der Schwierigkeitsgrad ist von Anfang an schweißtreibend. Es bleibt so gut wie keine Zeit um reinzukommen.
- Leider gibt es auch Sprachfehler und Schreibfehler in den Untertiteln
- Ebenso sind die gesprochenen Worte manchmal nicht mit den Untertiteln konform
- Die Checkpoints könne frustrierend gefährlich liegen, dass man gezwungen ist, Bereiche neu zu starten
- Die Dynamik bei Schüssen und Explosionen gehen noch viel besser (s.h. The Last Of Us)
- Kein Wendecover (Wir waren schon mal so weit, jetzt gibt's anscheinend gar keine mehr)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Grafik, Schwammiges Gameplay, 4. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall - [PlayStation 4] (Videospiel)
Habe mir das Spiel zum Bundle mit "The Last Of Us" gekauft. Die Grafik ist absolut TOP, ein wahrer Traum, das Gameplay hat mir persönlich jedoch nicht zugesagt, ebenso die Story. Habe es wieder verkauft, für den geringen Preis wird es jedoch sicher einigen gefallen.
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42 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein grafisches Meisterwerk ! Sehr gelungener PS4 Releasetitel !, 1. Dezember 2013
Von 
D. Wachtmeister - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall - [PlayStation 4] (Videospiel)
Gerne möchte ich nach einigen Tagen Spielzeit meine Meinung kundtun und anderen Spielern bei der Kaufentscheidung helfen.
Ich werde in dieser Rezension keine direkten Inhalte spoilern um potentiellen Käufern den Spielspaß nicht zu nehmen.

Das neue Killzone:

Wer die ersten drei Teile gespielt hat wird in Killzone Shadow Fall überrascht werden. Die düstere Atmosphäre der beiden Vorgänger wird auf der PS4 durch super schöne Farbspiele und wirklich beeindruckende Grafikeffekte für den Spieler attraktiv gemacht.

Die Story spielt 30 Jahre nach Killzone 3 und portiert den Spieler in den Krieg zwischen Vektans und Helghast. Ich für meinen Teil habe die Killzone Teile nie aufgrund der Story gespielt. Die Story in Shadow Fall hat eine Menge potential das leider nicht vollständig genutzt wird.

Shadow Fall zeigt was die PlayStation 4 in Bezug auf Grafikeffekte wirklich kann. In diesem Punkt hat Guerilla Games für einen Releasetitel einen spitzen Job gemacht.
Die Umgebungen schauen einzigartig und unglaublich farbenfroh aus, der Spieler hat den Blick in endlose weiten. Ich musste mich einige Male dabei ertappen mir einige Sekunden einfach nur den endlosen Horizont oder die traumhaften Licht und Textureneffekte anzuschauen. Egal ob Raumstationen, Wälder oder unterirdische Höhlen, alles sieht einfach nur klasse aus. Grafisch wird man im aktuellen Shooterbereich aktuell nichts besseres und abwechslungsreicheres finden.

Die aus den Vorgängern bekannte Trägheit bei der Steuerung der Einheiten ist mit Shadow Fall auch verschwunden. Die Einheiten reagieren zackig auf Eingabebefehle und der gesamte Ablauf wirkt deutlich flüssiger.
Leider hat der Spieler an der ein oder anderen Stelle das Gefühl, das etwas an der KI der Gegner gespart wurde. Teilweise bleiben Einheiten stecken und/oder reagieren nicht richtig. Möglicherweise sind diese Probleme durch spätere Updates korrigierbar.
Was mich besonders gefreut hat ist der problemlose Einsatz des neuen Touchpad. In Shadow Fall hat der Spieler die Möglichkeit eine Angriffs Drohne per Touchpad zu steuern. Die Steuerung verläuft intuitiv und einfach.

Der Multiplayer Modus wird für viele den Langzeitmotivationsfaktor ausmachen. Die zehn verschiedenen Maps im Mehrspielermodus bieten kaum offene Wünsche. Ob Wald- oder Fabrikgelände spielt keine Rolle.
Sehr gut gefällt mir das Herausforderungskonzept. Der Spieler levelt seinen Charakter nicht über Erfahrungspunkte sondern durch die Erfüllung von bestimmten Aufgaben. Bereits zu Beginn stehen diverse Waffen und Fähigkeiten zur Verfügung. Wer sich jedoch verbessern möchte und weitere Items oder Fähigkeiten freischalten möchte erledigt seine Aufgaben und "arbeitet" auf sein Zielitem hin. Der Umfang dieser Herausforderungen ist enorm, laut meiner Info gibt es insgesamt 1595 Herausforderungen.
Heißt der Langzeitspaß ist gesichert und es wird mit Sicherheit nicht so schnell langweilig :-)

Mein Fazit:

Mit Shadow Fall zeigt Guerilla Games was auf der PlayStation 4 möglich ist. Das Spiel ist ein Augenschmau für jeden Spieler. Es gibt jede Menge verschiedene Umgebungen zu entdecken. Die Story ist nicht der Knaller, das tut dem Spielspaß aber überhaupt keinen Abbruch. Für den Langzeitspaß bietet der Multiplayermodus ausreichend Möglichkeiten. Von mir eine klare Kaufempfehlung !
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie ein besseres Crysis mit der Optik eines Crysis 4^^, 23. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall - [PlayStation 4] (Videospiel)
Hallo liebe zukünftige Kunden.

Eines von Anfang an ich habe kein PS+ daher wird von mir der Multiplayer nicht getestet.

Erst mal zur Story:

Diese ergibt naja erstmal wenig her aus logischer Sicht. Der Grund ist simpel, man hat dem Feind den man besiegt hat zuflucht auf dem eigenen Planeten gewährt (wo man ja selbst lebt) und dann ihnen auch alle Rechte gegeben die man braucht um neue Armen zu erschaffen. Sie durften alle Menschen verjagen, sie durften plündern und töten. Jetzt stellt euch vor im 2. Weltkrieg wird Deutschland bezwungen und dann darf Hitler und co nach Amerika und dort bekommen sie halb USA und dürfen dort eine neue Arme aufbauen. Naja viel will ich nicht sagen, aber die Story ist unterhaltsam, aber in gewisser Form unlogisch. Macht trotzdem spaß, da die Story gut in Szene gesetzt ist.

Das Gameplay und die Levels:

Hier sieht man warum ich es mit Crysis 1-3 und nicht mit einem Call of Duty oder Battlefield vergleiche. Die Levels sind offen, sehr große Maps, viele Wege führen zum Ziel und auch der Aufbau wirkt nicht linear. Man hat viel Freiheiten wie man wohin kommt oder wie man was am besten anstellt. Alleine das 2. Level am Staudamm ist klasse und könnte glatt als das beste Level aller Zeiten eingehen unter Shootern. Auch ist der kleine Helfer (Drone) sehr sehr hilfreich. Jedoch vermisse ich etwas... es ist ein Schalldämpfer für Waffen. Jedes mal wenn wir nur einen Gegner sehen alleine wäre das Praktisch um keinen Alarm zu provozieren. Das wäre zwar besser, aber Aktion hällt einen Wach^^. Bevor ich es vergesse normaler weise Spiele ich Shooter am PC mit Razer Maus und 60 FPS, aber wie ich merke ist das auf Konsole zu Spiele nicht so schwer und macht sogar mehr Fun.

Zur Grafik und Physik kommen wir jetzt:
Es ist das bisher schönste Spiel was ich je sah. Ich habe einen 2300€ Gaming PC, aber weder ein Battlefield 4 noch ein Call of Duty Ghost oder Crysis 3 kann da mithalten. Texturen, Modelle, Animationen, Shader, Schatten und Effekte sind echt Next Gen. Alleine wenn man sich mal durchließt wie der Entwickler das gepackt hat und das es nur der Anfang der PS4 ist wird mir ganz warm^^. Alleine 800MB kommen dem Rendern und 3072MB Gesamt als Vram zum einsatz von den 8 GB RAM der PS4. Es gibt nur ganz wenige PC Spiele die 1-2 GB Vram nutzen (Crysis 3 1,8 GB maximal) und noch viel weniger 2-3 GB Vram (1-2 höchstens).

Hier die Technik im Detail (meinen Test will ich nicht zu lang machen^^):
[...] (jedoch ist es von der Demo Version auf PS4, das fertige Spiel sieht noch mal besser aus).

Die Physik hingegen ergibt ab und zu wenig logisches von sich. Es kam mal vor das wir große Trümmer mit dem Fuß schieben konnten... Kann auch ein Bug sein, daher fällt es nicht weiter ins Gewicht.

Umfang und wiederspielwert:
Der Umfang ist klasse, man hat lange seinen Spaß, weil es eben nicht linear ist kann man Levels im 2. Durchlauf anders lösen und mal einen anderen Weg nehmen. Jedoch habe ich den Multiplayer nicht getestet und kann daher zu diesem Punkt wenig sagen. Nur so viel alleine der Grafisch bessere Single Player macht sehr sehr viel spaß. Wenn man mal die etwas kleinen schwächen weg lässt.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja......., 24. Januar 2014
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall - [PlayStation 4] (Videospiel)
Habe das Game zusammen mit der PS 4 im Bundle bekommen. Nun bin ich aus spielmechanischer Sicht enttäuscht von Killzone. Die Grafik ist für Next-Gen nicht schlecht und weiss in gewissen Bereichen (v.a. Aussenbereiche) zu überzeugen. Hat jedoch auch seine Durchhänger. Der Sound ist nach meiner Ansich gar nicht gelungen. Spiele mit Astro A40. Der Sound wirkt auf mich "unfertig" und im Vergleich zu einem Battlefield 4 schneidet es sehr schlecht ab. Was mich aber am meisten auf die Palme gebracht hat, sind die Gegner, welche plötzlich und ohne Logik von allen Seiten und von überall her auftauchen. Man hat einen Radar, mit welchem man die Umgebung scannen kann. Trotz diesem Radar tauchen auch nach Beseitigung mehrerer Gegner plötzlich wieder neue auf, wie aus dem Hut gezaubert. Ich mag Egoshooter, an dem liegt es nicht. Trotzdem nervt es mich in diesem Spiel, weil es einfach nicht nachvollziebar ist. Man muss also ein geübter Spieler sein und auch ein wenig Nerven aufbringen, damit man Killzone durchspielt. Es hat einige sehr unfaire Stellen, "trial and error" Prinzip. Ich habe nur auf normalem Schwierigkeitsgrad gezockt. Die Geschichte hat mir keinerlei Emotion entrissen, mainstream. Ich werde das Game eintauschen und keines Falls nochmals durchspielen. Ich hatte schon Mühe und musste mich zwingen, das Teil durchzuspielen. Von mir deshalb 3 Sterne, vor allem wegen der Grafik und einem Multiplayer, welcher mich jedoch auch nicht überzeugt hat. Wer Killzone liebt, greift natürlich zu. Allen anderen kann ich das Teil nicht empfehlen. PS: Ich habe Killzone 2 und 3 auch durchgespielt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr guter Shooter !, 18. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall - [PlayStation 4] (Videospiel)
Also zunächst mal finde ich es immer wieder sehr schade ein Spiel , in dem soviel Arbeit steckt in einem kurzen Satz als "scheiße" darzustellen. Des Weiteren ist diese Formulierung bei Killzone Shadow Fall alles andere als angebracht !
Auch für mich als PC Spieler , ist die Grafik beeindruckend. Grad die Lichteffekte sind hervorragend.
Spielerisch hat Killzone Shadow Fall einiges zu bieten. Auch wenn die K.I. nicht die aller beste ist , ist sie dennoch recht fordernd. Einen kleinen Taktik Aspekt bringt die OWL (dt. Eule) rein. Dabei handelt es sich um eine kleine Drohne die mit aller Hand Fähigkeiten unserem Helden unter die Arme greifen kann.
Auch die Story kann sich sehen lassen. Grad durch die Armenviertel der Helghast wird dem Spieler auch die Seite der Gegner näher gebracht , wodurch das ganze Spiel sehr stimmungsvoll erscheint.
Die Landschaft ist recht abwechslungsreich, von weiten Landschaften , zur großen Stadt oder kleinen armen Vierteln , die sich alle samt unterscheiden und keine Langeweile aufkommen lassen.
Was mich auch beeindruckt hat ist das Trefferfeedback an den Gegnern , diese reagieren realistisch auf den Beschuss und fallen nicht um wie nasse Säcke.
Abschließend lässt sich sagen, dass Sony mit Killzone Shadow Fall einen super Start in die Next-Gen hingelegt hat und ich freue mich auf das was noch kommt...
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5.0 von 5 Sternen Langzeitspaß !!!, 10. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall - [PlayStation 4] (Videospiel)
Ich habe dieses Spiel ursprünglich als Alternative für Watch Dogs und Infamous Second Son geholt. Story is okay bla bla bla...Worum es mir jetzt grade letzten Endes geht ist der Multiplayer. Ich spiele dieses Spiel regelmäßig auch nach fast einem Jahr. Es werden Updates gebracht die sinnvoll sind. Es werden neue Karten für nöppes zum Download angeboten es kommen neben den nicht ganz so coolen Design Add Ons, andere coole Feature wie zum Beispiel neue Spielmodi oder Charakterklassen.

Kurzum super! Hat mich einfach überrascht das mich dieses Spiel so lange hält schon.
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Killzone Shadow Fall - [PlayStation 4]
Killzone Shadow Fall - [PlayStation 4] von Sony Computer Entertainment (PlayStation 4)
EUR 27,94
Lieferbar ab dem 19. September 2014.
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