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104 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NextGen-(Grafik)-Hammer zum Start der PS4
Es gibt sie doch: Videospiele, die einen überraschen können, obwohl man im ersten Moment denkt „Nur eine weitere Fortsetzung und dann noch ein Ego-Shooter“. Zwar war ich bei der Ankündigung von Shadow Fall als erstes PS4-Spiel ab dem ersten Moment grafisch wie weggeblasen, aber zu tief saß noch die Ernüchterung über Teil 3...
Vor 17 Monaten von Buzz veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Als Fan der alten Teile
wurde ich hier bitter enttäuscht. Ich habe mich eigentlich gefreut, dass der Konflikt nach Teil 1 endlich wieder auf Vekta ausgetragen wird, aber... Schon die Einführung ließ jegliche Logik fehlen. Nach Teil 3 und der Zerstörung Helghans werden die übrigen Helghast auf Vekta willkommen geheißen. Vertreiben dort aber erst mal gewaltsam die...
Vor 1 Monat von zedl veröffentlicht


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104 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NextGen-(Grafik)-Hammer zum Start der PS4, 13. Dezember 2013
Von 
Buzz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall [PlayStation 4] (Videospiel)
Es gibt sie doch: Videospiele, die einen überraschen können, obwohl man im ersten Moment denkt „Nur eine weitere Fortsetzung und dann noch ein Ego-Shooter“. Zwar war ich bei der Ankündigung von Shadow Fall als erstes PS4-Spiel ab dem ersten Moment grafisch wie weggeblasen, aber zu tief saß noch die Ernüchterung über Teil 3. Aufgrund einer lohnenswerten PS4-Spieleaktion hier auf Amazon (zwei PS4-Spiele kaufen, eines gratis erhalten) entschied ich mich schlussendlich u.a. für den Bombast-Shooter aus dem holländischen Entwicklerstudio „Guerrilla Games“. Dass Killzone: Shadow Fall nicht nur für Fans der Spielereihe, sondern auch für Neueinsteiger definitiv einen Blick wert ist, versucht die folgende Rezension aufzuzeigen.

Für alle PS4-Neueinsteiger ein kurzer technischer Hinweis. Jedes PS4-Spiel installiert beim Einlegen der Disc die wichtigsten Daten, so dass der Spielspaß nach 1-2 Minuten starten kann. Der Rest der Daten wird in den ersten Spielminuten auf die Festplatte gelagert, so dass das Laufwerk recht laut ist. Nach Abschluss der Installation ist dieses nicht mehr zu hören, die Disc muss aber immer weiterhin eingelegt sein.

HANDLUNG:

Vorkenntnisse über Killzone sind nicht unbedingt nötig, aber hilfreich. Die Helghast, welche einst genauso Menschen waren und auf dem besiedelten Planeten Vekta lebten, jedoch aufgrund ihrer gewalthaltigen und extremen Ansichten ausgestoßen wurden, besiedelten den lebensfeindlichen, aber rohstoffreichen Planeten Helghan. Durch jahrelange Anpassung schworen sie Rache und versuchten im ersten Killzone-Ableger, Vekta zu erobern. Nachdem die ISA (Militärorganisation von Vekta) den Angriff der charakteristischen Rotaugen mit Gasmaske vereiteln konnten, erfolgte in Killzone 2 der Gegenangriff und Teil 3 die Fortsetzung dessen, bei der am Ende die Helghast durch ihre eigene Waffe beinah komplett ausgelöscht worden. Shadow Fall setzt nun an, als man den Überlebenden Zuflucht auf Vekta gewährte, wo beide Völker durch eine riesige Mauer (die ehemalige Berliner Mauer lässt grüßen) voneinander isoliert wurden. Doch es gibt Spannungen auf beiden Seiten. Zwar herrscht Waffenstillstand, aber der kalte Krieg und Missvertrauen sind allgegenwärtig. Das Spiel versetzt einen in die Rolle von Lucas Kellan, einem noch recht jungen Shadow Marshall der VSA, der hinter den feindlichen Linien agiert. Dieser Charakterwechsel hat auch Auswirkungen auf das Gameplay, dazu mehr im jeweiligen Abschnitt. Die Geschichte gewinnt keinen Innovationspreis und ist auch sonst eher nur Mittel zum Zweck, aber man merkt den Entwicklern an, dass sie weg wollten vom bloßen Actionimage der Serie zu mehr Tiefgang. Dass dies stellenweise sogar gelungen ist, markiert einen sichtbaren Fortschritt der Serie. Endlich bekommen die Helghast etwas mehr Charakterzeichnung, Einblicke in das Leben der Zivilisationen gibt es ebenso wie vom Krieg besessene Personen auf beiden Seiten, wodurch das typische Gut-Böse-Schema verwischt. Zusätzlich gibt es nette Aha-Effekte für Serienkenner. Ich kann durchaus sagen, dass die Geschichte in Killzone: Shadow Fall mich zum Weiterspielen angespornt hat, trotz manch holpriger Inszenierung und dem Potential, welches das Szenario beinhaltet, aber nicht ganz abgerufen wurde.

GAMEPLAY:

Die größte Änderung in Killzone: Shadow Fall betrifft das Gameplay. Da man nicht mehr Teil eines Squads ist, sondern ein Shadow Marshall, wird einem kaum mehr auf die Nase gedrückt, wie man Missionen angeht. Ob man die Gegner nun schleichend bekämpft, mit etwas mehr Feuerkraft vorangeht oder versucht, nicht entdeckt zu werden, bringt frischen Wind in der sonst von brachialer Action gezeichneten Serie. Die Gebiete sind größer, teils mit optionalen Zielen und sammelbare Audiologs, Comics und Zeitungen vertiefen die Geschichte und sorgen dafür, dass die Kampagne einen 2. Spieldurchgang durchaus wert ist. Neu ist die OWL-Drohne, welche ständiger Begleiter der Spielfigur ist. Dieser kann man verschiedene Befehle zuweisen. Da das Spiel von Sony kommt, nutzte man gleich einige der neuen Funktionen des Dual Shock 4 Controllers. Die Drohne bietet vier verschiedene Modi, welche allesamt durch eine Wischbewegung auf dem Touchpad ausgewählt werden. Braucht man einen Schutzschild, streicht man den Finger nach unten und gibt der Drohne den Befehl, einen kugelsicheren Schild aufzubauen und mit einem Wisch nach rechts lässt sich an vorgegebenen Punkten ein Seil spannen, um weitere Distanzen zu überwinden oder an nicht erreichbare Orte zu gelangen. Hinzu kann man auch noch die Gegner mittels Scan orten oder die Drohne für Kämpfe einsetzen. Was in der Theorie stark nach leichten Auseinandersetzungen klingt, wurde in der Praxis gut balanciert. Die Helghast sind wie in früheren Killzone-Spielen keine Schießbuden-Figuren wie in Call of Duty oder Battlefield, sondern wissen, wie sie dem Spieler zusetzen. Geübte Ego-Shooter-Spieler können zwar gleich den Schwierigkeitsgrad auf „Schwer“ stellen (Leicht, Mittel, Schwer), aber schon auf „Normal“ können sie einem sehr bedrohlich werden. Die KI leistet sich kleine Ausfälle, agiert aber nun auch in größeren Gebieten und untersucht den Schauplatz, wenn merkwürdige Aktivitäten im Gang sind.

Die Steuerung konnte in früheren Ablegern nicht jeden begeistern. Zu träge und langsam hieß es von Kritikern. In Shadow Fall reagiert die Steuerung nun präziser als je zuvor, Empfindlichkeiten und ein alternatives Controllerlayout sind ebenfalls anpassbar. Hinzu kommt die clevere Einbindung des integrierten Monolautsprechers des Dual Shock 4, worüber aufgesammelte Audiologs abgespielt werden, die Lightbar gibt Auskunft über den Gesundheitszustand des Spielers und auch die Vibration ist gut eingesetzt.

Insgesamt bietet die Kampagne einen erfreulichen Mix aus Schleichen, Schießen, Sabotieren und netten Schwerelosigkeitsabschnitten sowie sogar kleineren Rätselpassagen, um beispielsweise verschlossene Türen zu öffnen. Die Spielzeit ist mir etwa acht bis neun Stunden völlig in Ordnung. Shadow Fall ist nicht zu lang und auch nicht zu kurz.

TECHNIK:

Wenn man an Killzone denkt, assoziieren viele Spieler sofort: Bombastische Grafik. Shadow Fall auf diese zu reduzieren, wäre zwar nicht richtig, aber wer seine neu gekaufte PS4 gleich mit einem NextGen-Grafikgefühl der Extraklasse einführen will, für den führt kein Weg an diesem Spiel vorbei. Native Full-HD-Auflösung ist nicht mal die Spitze des Eisberges. Jeder Schauplatz im Spiel ist detailverliebt, mit fast immer super scharfen Texturen ausgestattet, wie man sie von der PS3 nicht kennt und über all dem schwebt eine stimmige Echtzeitbeleuchtung, welche zwar teilweise noch vorgefertige Schattenwürfe aufweist, aber auch gute Echtzeitschatten beherrscht. Effekte wie volumetrischer Rauch und Nebel, unzählige Partikel, Depth of Field, Tesselation, Paralax Occlusion Mapping, HDR, Physically Based Shading, Umgebungsverdunkelung sowie weitere Grafikeffekte erzeugen neben der guten Kantenglättung und hohen Weitsicht ein sehr stimmiges Gesamtbild und lassen einen beinah dauerhaft die Kinnlade herunterklappen, was bereits zum Start der PS4 möglich ist. Die Farbpalette ist dabei ebenso variantenreich wie die Wahl der Schauplätze. Von schönen Wäldern über verregnete Innenstädte, Raumstationen sowie weiteren atmosphärischen Schauplätzen ist alles dabei. Gesichter, Mimik und Animationen der Spielfiguren sind ebenfalls gelungen. Nur die Bewohner auf Vekta fallen teilweise erheblich ab und haben nicht mal gutes PS3-Niveau.

Bei der Bildrate hat sich Guerrilla Games für „unlocked“ 30 FPS entschieden. Das bedeutet, dass in Abschnitten bzw. Bereichen, wo weniger Technikaufwand nötig ist, die Bildrate höher ist. So kann es vorkommen, dass manche Bereiche mit etwa 45 FPS oder mehr laufen, was für ein ruhiges und scharfes Bild sorgt. Tearing ist mir keines aufgefallen und Bildrateneinbrüche unter 30 FPS kamen mir ebenfalls nicht unter. Insgesamt das bisher „flüssigste“ Killzone-Erlebnis. Im Multiplayer entschied man sich zugunsten von 60 Bildern/Sekunde für grafische Abstufungen, was angesichts des kompetitiven Spielablaufs eine gute Entscheidung ist, da die Steuerung nochmals präziser reagiert, zumal die Grafik trotzdem noch toll aussieht.

Audiotechnisch gibt es ebenfalls kaum Grund zu Klagen. Das Spiel läuft in DTS 5.1 mit wuchtigen Explosionen, räumlichen Effekten, einer sehr gelungenen Musikuntermalung und bietet ebenfalls unkomprimierten Ton auf der Blu-ray-Disc, welche mehrere Sprachen (Deutsch, Englisch usw.) enthält. Die dt. Synchronisation ist nicht auf dem Niveau eines The Last of Us oder BEYOND: Two Souls, weshalb man auch wegen der stellenweise Asynchronität lieber auf Englisch umstellen sollte. Die Originalsprecher verrichten einen guten Job.

ONLINEMODUS:

Killzone: Shadow Fall bietet nur einen Spielmodus namens „Kriegszone“. Dieser beinhaltet mehrere Missionsziele und kann beliebig variiert und von der Community hochgeladen werden. Langfristiges Ziel ist es, beliebte Modifikationen (begrenzte Munition und Respawns) dieses Modus‘ zu etablieren, so dass für jeden Spielergeschmack etwas dabei ist. Kriegszone beinhaltet übliche Modi wie Team-Deathmatch, Eroberung, Capture the Flag (hier eher einen Behälter), Suchen und Zerstören usw. Gespielt wird auf insgesamt zehn Karten mit maximal drei Spielklassen (Scharfschütze, Sturmsoldat, Versorger), welche aber vier Slots für selbsterstellte Klassen bietet. Alle Waffen sind von Beginn an freigeschaltet, nicht aber deren Zubehör und aufwertbare Fähigkeiten. Insgesamt wartet das Spiel mit 1500 Herausforderungen auf, welche auch den Rang eines Spielers signalisieren und Zubehör freischalten. Die Klassen- und Waffenbalance stimmt, der Netzcode läuft erfreulich stabil, es gibt so gut wie keine Latenz, Abstürze oder andere Fehler. Zudem kündigten Guerrilla Games und Sony unlängst an, zukünftige Karten gratis zur Verfügung zu stellen. Sehr sympathisch in Zeiten von „Premium“ und Saison-Pässen. Lediglich ein Koopmodus und für diesen weitere Karten werden in Zukunft bezahlpflichtig nachgereicht.

CONTRA:

Die Kritikpunkte halten sich meines Erachtens in Grenzen. Aus dem „Kalten Krieg“-Szenario ließe sich mehr machen in Bezug auf die Charaktere, die ein oder andere Stelle ist etwas unglücklich inszeniert und die dt. Synchronisation hat man auch schon mal besser gehört. Zudem sehen die Bewohner auf Vekta teilweise etwas lieblos designt aus.

Außerdem hat man in zwei Kapiteln das Gefühl, künstlich die Spielzeit zu strecken, weil man minutenlang Gegner abwehren muss. In diesen Momenten verfiel Shadow Fall wieder etwas der Daueraction.

FAZIT:

Killzone: Shadow Fall ist in vielerlei Hinsicht eine echte Überraschung geworden. Die Geschichte um den Konflikt zwischen Vektanern und Helghast bietet mehr Tiefgang als je zuvor ohne nervige Charaktere wie in den Vorgängern, das Gameplay fühlt sich erstaunlich frisch an und doch in seinen besten Momenten vertraut mit dem der Vorgänger. Die Grafik ist eine ideale Demonstration dafür, was mit der PS4 möglich ist, denn schließlich waren die Grafikunterschiede zwischen Beginn und Ende einer Konsolengeneration sehr groß. Auch für Neulinge lohnt sich ein Ausflug in das düstere Szenario. Guerrilla Games ist ein toller Starttitel zu Beginn der neuen PlayStation gelungen. Ein Starttitel, wie man ihn sich nur wünschen kann!

Sonstige Informationen: Ca. 40 GB Installation, Auflösung: 1920*1080p, 1 Spieler offline, bis zu 24 Spieler online. Für den Onlinemodus wird eine PlayStation Plus-Mitgliedschaft benötigt (Onlinepass entfällt für alle zukünftigen Sony-Spiele auf PS4). Kein Wendecover!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsames Spiel mit unglaublicher Grafik, 20. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall [PlayStation 4] (Videospiel)
Da Killzone SF hier nur recht durchschnittlich bewertet wird muss ich an dieser Stelle auch mal meine Bewertung abgeben.
Killzone ist keineswegs ein gewöhnlicher 0815 Shooter, sondern bietet mit dem Konflikt Zwischen den Helgast, die ihre Heimat verloren haben, und den ihnen Asyl gewehrenden Vektanern eine Anspruchsvolle Story. Dabei werden beide Seiten beleuchtet, es ist also mehr als eine simple gut gegen böse Geschichte.
Die Möglichkeiten des Dualschock 4 werden voll ausgeschöpft ( Drohnen Steuerung, Audiologs anhören, Gefahrenanzeige) und der Sound sowie Soundtrack sind ebenfalls grandios.
Nun zur Grafik: Bis ihr sie nicht selbst gesehen habt, wisst ihr nicht, WIE PHÄNOMENAL GUT sie ist. Es gibt am Anfang des Spiels eine Waldszene, und spätestens hier wird man nur noch mit offenem Mund dastehen und die Landschaft bewundern. Dieses Niveau wird auch das ganze Spiel durchgehend beibehalten.
Der Multiplayer ist ebenfalls gelungen, das es Viele Karten gibt und man neue Karten GRATIS dazubekommt. Des weiteren läuft er viel Flüssiger als Cod, lags gibt es praktisch nicht.
Fazit: Vor allem zum aktuellen Preis kann man bei diesem Spiel nicht allzuviel falsch machen und ist vor allem etwas für Leute die mal Abwechslung zu Cod und Bf wollen.
Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen bei der Kaufentscheidung helfen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat mich überzeugt, 28. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall [PlayStation 4] (Videospiel)
Ich spiele schon eine ganze Weile und habe auch alle Killzone-Teile gespielt.
Nach Teil 3 musste natürlich etwas kommen, was dem Vorgänger das Wasser reichen kann.
Guerilla Games hat das meiner Meinung nach auch geschafft. Das Gameplay ist vielseitig und macht Laune!
Die Atmosphäre sowie Level sind ebenso gut gelungen und grafisch ist Killzone SF wirklich eine Augenweide.
Wer also Lust auf etwas Aktion hat, der kann hier bedenkenlos zugreifen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Multiplayer-Shooter, 24. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall [PlayStation 4] (Videospiel)
Ich möchte hier nur ganz kurz auf den Multiplayer-Modus von Killzone Shadow Fall eingehen.

Ich bin Battlefield-Spieler seit BF 1942 und habe auch die ein oder anderen CoD`s besessen (aktuell Advanced Warfare). Killzone: SF habe ich mir für 23€ im PSN Store Angebot inkl. Season Pass geholt.

Zum Multiplayer: Sehr geile Erfahrung inkl. Teamwork mit Random-Spielern und einem gewissen Singleplayerfeeling im Mehrspieler!

- Wirklich sehr schöne Grafik (auch Online, immernoch! Da kommt derzeit noch kein anderer Shooter auf der PS4 oder Xbone ran)
- 17 (?) sehr schöne abwechslungsreiche Karten
- Tolles, nicht abgehobenes Sci-Fi Feeling
- Wenig Lag/guter Input und direkte Rückmeldungen auf Treffer etc.
- Schwere, realistischere Steuerung und interessantes Aiming ohne Zielhilfe (!). Zu Beginn etwas schwammiger als die Konkurrenz aber man gewöhnt sich schnell dran. Ich habe bei Killzone das Gefühl die Waffe wirklich zu bedienen (vor allem im Gegensatz zu den "Luftdruck"-Pistölchen von CoD)
- Immer noch volle Server
- Kein Level-System aber eine Unmenge an kleinen Charakter-Boosts und Anpassungen die man über die gesammelte Ingame-Valor finanziert
- Gameplay unterscheidet sich drastisch von BF und CoD. Es ist ein Arena-Shooter und geht daher eher in die Richtung von CoD. Aber der Spielfluss unterscheidet sich stark von CoD - langsamer, taktischer. Erfolg nur durch Teamplay und das klappt erstaunlich gut mit einem Randomteam
- u.a. japanische Sprachausgabe im PSN-Store kaufbar (ja, kostet 99cent...aber wie geil ist dass denn bitte? Japanisches Kampfgebrüll während der Gefechte, passt perfekt zum Setting und ist mir persönlich jeden Cent wert!)

Was mir bisweilen nicht gut gefällt: Basecamping. Vor allem im Team-Deathmatch belagert das gegnerische Team regelmäßig die eigene Basis mit Geschützen, Spawnbeacons und Luftdrohnen. Mit etwas mehr Skill und einem guten Team sollte ein solcher Camp aber auch lösbar sein.

Ich liebe BF und CoD, spiele beide Games immer noch regelmäßig. Mit Killzone habe ich jetzt eine dritte Alternative die ich momentan primär zocke. Wenn man Bock auf einen Arena-Shooter hat und einem CoD mal zu hektisch ist oder man einfach lieber mit einem Team gemeinsam zum Sieg marschiert, dann schlagt zu.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top game, 19. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall [PlayStation 4] (Videospiel)
Ich weiß nicht was hir alle über den schwierigskeitsgrad schimpfen.Wenn ich ein game spiele dann möchte ich auch gefordert werden. Killzone war schon immer schwer und das müßten eigentlich alle zocker wissen.Klar sind einiege speicherstände etwas blöd gelegt,aber das packt man auch.Man muß sich nur clever anstellen.Ich bin nun auf schwer fasst durch,und muß sagen es hat mir spaß gemacht.Und wenn ich hir lese wie sich viele über die untertitel oder syncron sprecher beschweren,dann kann ich nur lachen.Hallo,die untertitel kann man aus schalten und gesprochen wird eh nicht viel.Und wenn doch dann ist mir nicht großartig etwas aufgefallen. :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top Shooter!, 23. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall [PlayStation 4] (Videospiel)
Habe das Spiel frisch durchgespielt und muss sagen, das hat sich gelohnt.
Tolle Geschichte mit erfrischend "anderem Ende".
Wer die Killzone Games bis hierhin mochte, wird diesen Teil lieben. Technisch nahezu perfekt und exzellent spielbar.
Zwar habe ich den Schwierigkeitsgrad "scher" noch nicht getestet, das kommt aber im zweiten Durchlauf.
Hier mal meine Aufstellung was mir positiv auf gefallen ist und was nicht so positiv:

+ Eine Grafikperle vom Allerfeinsten 1080p bei flüssigen 60 Bildern
+ Es gibt keine unlösbaren Stellen mit Grips und Geduld geht alles
+ Die Musik des Spiels ist extrem aufwändig, hochwertig und sehr sehr gut auf das Thema zugeschnitten
+ Die Steuerung ist tadellos gelungen. Eine Tastenbelegung die beweist Konsole und Shooter sind ein tolles Team
+ Preis/Leistung dieser Software sind unschlagbar gut (Amazon 22€)

- Leider keine Lippensynchronität bei deutscher Sprache
- Trotz Next-Gen gibt es immer noch Pop-Ups und Clipping Fehler (Füße verschwinden im Fußboden etc.)
- Der Schwierigkeitsgrad ist von Anfang an schweißtreibend. Es bleibt so gut wie keine Zeit um reinzukommen.
- Leider gibt es auch Sprachfehler und Schreibfehler in den Untertiteln
- Ebenso sind die gesprochenen Worte manchmal nicht mit den Untertiteln konform
- Die Checkpoints könne frustrierend gefährlich liegen, dass man gezwungen ist, Bereiche neu zu starten
- Die Dynamik bei Schüssen und Explosionen gehen noch viel besser (s.h. The Last Of Us)
- Kein Wendecover (Wir waren schon mal so weit, jetzt gibt's anscheinend gar keine mehr)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Killzone-Fan geworden!!!, 10. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall [PlayStation 4] (Videospiel)
Wie ich schon in der Überschrift geschrieben habe,geworden.Hatte zuvor noch nie Killzone gezockt.Dann mir Killzone SF geholt vor ein paar Wochen und davor hatte ich es mir ausgeliehen und war da schon absolut überzeugt.Hab mir auch ein paar Videos von Killzone 3 angeschaut,um mir ein kleinen Überblick zu verschaffen.Ohne auf das Spiel selber einzugehen kann ich die 1-3 Sterne Rezensionen nicht nachvollziehen.Gut die Deutsche Synchro und die Dialoge gehen besser,Und nach Level 2 fällt der Spielwert etwas ab bzw. die Action,ist doch nicht schlimm da es eine gute Abwechslung ist,aber dann wieder anzieht.Hab es jetzt 2 mal schon durch und ich werde es wieder durchzocken,da es für mich absolut kein Grafikblender ist.Eigentlich bin ich oder war ich ein reiner PC zocker (Egoshooter),und das erste Spiel war Halo auf der Xbox was ich als Ego auf einer Konsole gespielt habe.Und es hat sehr viel Spass gemacht,hab es beim Kumpel gezockt im Koop.Nur Halo hat keine Chance gegen Killzone,mir gefällt das ganze Gameplay vom Nahkampf bis zu den Waffen und levelaufbau und design,und natürlich die Gegner die Helghast einfach genial.Klar ist es kein Krieg mehr wie in 2 oder 3,eher so ein Undercover Killzone ,ist aber der Story geschuldet.Für mich ist es ein Hammer Shooter und würde mich freuen wen nochmal ein teil kommt,und der womöglich das zum Krieg führt.Ganz klar 5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Als Fan der alten Teile, 3. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall [PlayStation 4] (Videospiel)
wurde ich hier bitter enttäuscht. Ich habe mich eigentlich gefreut, dass der Konflikt nach Teil 1 endlich wieder auf Vekta ausgetragen wird, aber... Schon die Einführung ließ jegliche Logik fehlen. Nach Teil 3 und der Zerstörung Helghans werden die übrigen Helghast auf Vekta willkommen geheißen. Vertreiben dort aber erst mal gewaltsam die Bevölkerung. Ein Volk, dessen Planet gerade in einer grünen Welle der Vernichtung zugrunde gegangen ist, mit dem allergrößten Teil seiner Bevölkerung. What? Wie soll das denn funktionieren? Aber passt halt grad gut in Bild, wer braucht schon Logik. Danach hatte dann doch jemand die Absicht eine Mauer zu errichten. Aber egal.
Früher schilderte die Kampagne einen oder mehrere Schlachtenverläufe, wo das Ziel meist gar nicht erläutert werden musste, weil eine zweiminütige Sequenz schon alles gezeigt hat. Jetzt bestehen die langweiligen und dadurch viel zu langen Sequenzen aus einer kurzen Actionscene am Ende einer Sequenz, danach wird im improvisierten "Headquarter" (Von echter Basis bis Flugzeug ist alles dabei, der Kern ist aber immer konstant) die nächste Mission gebrieft. Gähnen darf man da durchaus mal. Hinhören ist eh eher unnötig, vor allem am Anfang, wo es wichtig wäre, ist alles recht zusammenhangslos.
Dann gehts erstmal an schleichen. Ja, erfahrungsgemäß machen Shooter das immer erstklassig, Killzone ist da keine Ausnahme. Oh, die Schleichmechanik.
- Man wird mit Radar ausgestattet, allerdings darf man den Knopf nicht zu lange gedrückt halten, weil man sonst auf sich aufmerksam macht. Naturgemäß starrt man während der Nutzung also auf die Leiste, die das anzeigt, statt aufs Schlachtfeld. Genial. Ohne Radar gehts natürlich auch nicht, man sieht die Gegner ja kaum, wie schon einige andere Rezensenten bemerkt haben.
- Die Drohne kann wohl betäuben, allerdings hab ich das nicht ganz verstanden. Bei mir schickt die zwar eine Art Impuls aus, der interessiert Gegner aber nur so weit, als dass sie auf mich aufmerksam werden.
- Selbst in offensichtlichen Schleichpassagen werden Gegner so positioniert, dass es an ein Wunder grenzt, wenn man mehr als einen töten kann, ohne entdeckt zu werden. Und ja, das ist ein Shooter, und ich will ja auch schießen, aber ich komme mir gescheitert vor, wenn ich eine Schleichpassage ohne Schießen nicht schaffe.
Aber gut, was passiert denn abseits des Schleichens? MAN SIEHT GEGNER SCHLECHT. Und ich meine wirklich schlecht. Ohne den Radar (der grauenhaft implementiert wurde) würde man regelmäßig über den Haufen gerannt werden. Die glühend roten Augen der Helghast helfen da wenig (Und ja, ich habe schon etliche Einstellungen probiert)
Wenn man dann trotz einiger halb unsichtbarer Gegner überlebt hat, wird einem nach jeder kurzen Passage die Steuerung aus der Hand gerissen: Wir machen eine Tür auf. Zwischensequenz. Wir befreien eine Geisel. Zwischensequenz. Wir springen an ein Seil. Zwischensequenz. Wir erschießen EINEN Gegner. Zwischensequenz. Noch einen. Zwischensequenz. Quicktime-Event. Zwischensequenz. (Wers nicht glaubt, spiele die letzten Minuten vorm Seilflug in Sequenz 4 im Hochhaus nochmal).
Wie in jedem Shooter kann man auch hier zwischen dem Schießen ordentlich sammeln. Vor allem die Audiologs sind super. Kommt aus dem Controller, sind meistens zu lang und nichtssagend, teilweise aber auch verstörend schlecht. 3 Minuten langes Liebesgedöns einer Frau übertönt vom Hecheln eines Mannes, der wohl den letzten Atemzug macht? Sehr herzergreifend, wenn der Mann nicht so rumstöhnen würde.

Fazit: Ich hätte es nicht gedacht, aber ich kann an diesem Killzone keinen positiven Punkt finden. Die Grafik sieht hübsch aus, aber ich bin eben keine Grafikhure. Wenns mir nur um Grafik gehen würde, würde ich halt einen Film anschaun. Ich will Spielen. Und das geht mit Shadow Fall mehr schlecht als recht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Shooter, 22. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall [PlayStation 4] (Videospiel)
Das Spiel war bei mir im Bundle dabei, und jetzt kann ich nach gut 100 Stunden Spielzeit folgendes Urteil abgeben:

Story: Leider versteht man einiges nicht wenn man die Vorgänger nicht gespielt hat so wie ich. Die Story die in dem Spiel selbst erzählt wird ist okay bietet aber nicht wirklich Überraschungen.

Gameplay: Man schießt sich durch die Level von Mob zu Mob mit verschiedenen Missionszielen. Das OWL gibt dem ganzen noch eine Taktische Komponente denn es kann einem z.B. selbst im Kampf helfen oder einen Schild erzeugen hinter den man sich stellen kann. Es gibt im ganzen Spiel nur einen Bosskampf und der ist auch nicht Besonders schwer. Habe das Spiel im 2. Durchlauf auf Schwer beendet ohne irgendwo lange Schwierigkeiten zu haben - etwas Schwerer wäre nicht schlecht gewesen.

Grafik: Sehr hübsch gemacht, bei den NPCs könnten die Texturen aber noch feiner sein, die schauen etwas grob aus. Auch die Todesanimationen sehen zuweilen etwas seltsam aus.

Multiplayer: sehr... Umfangreich. Aber nicht im Sinne von groß sondern man braucht ziemlich lang um alles an Ausrüstung freizuschalten. Was wohl als Langzeitmotivation gedacht war ist eigentlich relativ ermüdend, besonders wenn man alle Trophäen sammeln will kann das schon einiges an Spielzeit kosten (100+ Stunden)
Es gibt mehrere Modi, wobei ich nur zu Deathmatch was sagen kann da ich nur den Modi spiele. Das Team das zuerst eine Bestimmte anzahl an Kills erreicht hat hat gewonnen.

Fazit: Grafisch Ansprechend, Story okay, Multiplayer gut, Solider Shooter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal ein guter Shooter, 6. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Killzone Shadow Fall [PlayStation 4] (Videospiel)
Killzone ist eines meiner Lieblings Shooter.
Der Einzelspieler ist ganz gut die Story auch das Gameplay und die Grafik sind wirklich super im Multiplayer macht das Spiel so richtig laune und was ich richtig gut finde im gegensatz zu den anderen Shooter z.B BF oder COD man bekommt Maps ohne einen Cent zu bezahlen endlich mal ein Multiplayer shooter wo man nicht ausgeschlossen wird nur weil man sich das Nächste Karten Pack gekauft hat alleine dafür sind schon 4 von den 5 Sternen weil die anderen Publisher in dem Punkt s****** sind man zwingt die Leute dazu diese Karten zu kaufen um mit allen Spielen zu können.

Killzone macht vieles Richtig ich hoffe das bleibt auch so wenn mal ein neuer Teil erscheint dann bleib ich der Serie definitiv Treu.
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Killzone Shadow Fall [PlayStation 4]
Killzone Shadow Fall [PlayStation 4] von Sony Computer Entertainment (PlayStation 4)
EUR 27,99
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