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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was wird das rätselhafte Manuskript offenbaren?
Paulus Brenner arbeitet am Institut für mittelalterliche Geschichte an der Universität in Hamburg. Spezialisiert hat er sich auf Kryptologie, und so staunt er nicht schlecht, als ihm eines Tages ein uraltes verschlüsseltes Manuskript überreicht wird. Es stammt aus dem Besitz seiner Großmutter, welche es im Krieg einem Freund zur Aufbewahrung gab...
Vor 18 Monaten von Hanna91 veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider keine Offenbarung
Inhaltlich umfasst die `Achte Offenbarung 'eine interessante Schnitzel- und Verfolgungsjagd a la Dan Brown , eine mehr als schwache Liebesgeschichte und ein wenig Verschwörungstheorie.
Das alles macht aber noch lange keinen interessanten Thriller. Anfänglich mit einer interessanten Grundidee ausgestattet und auch locker geschrieben, flacht die Geschichte...
Vor 8 Monaten von Gerda veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Schnitzeljagd, 14. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die achte Offenbarung: Thriller (Taschenbuch)
Der Historiker Paulus bekommt ein hunderte von Jahren altes Buch in die Hände gespielt, welches es zu entschlüsseln gilt. Paulus macht sich ans Werk und auf der Reise quer durch Deutschland stehen ihm Mele und auch ihr Mitbewohner Dirk zur Seite neue Codes zu finden und der Wahrheit Stück für Stück auf die Spur zu kommen.
Was harmlos beginnt, wird bald schon ein Kampf ums eigene Leben...
Grandios, dieses Buch.
Karl Olsberg hat mit diesem Buch nicht nur eine sehr spannende Geschichte geschrieben, deren Ende mich dann doch überrascht hat, sondern auch ein sehr lebendiges Buch. Die Reise quer durch Deutschland war so gut beschrieben, dass man ( wie Würmchen schrieb ) selbst Lust bekommt auf die Reise zu gehen und zu forschen. Aber was mir beinahe am besten gefallen hat waren die Figuren. Diese waren so lebendig, authentisch beschrieben, das ich beinahe das Gefühl hatte sie seien real. Kein Superheld, sondern ganz normale Menschen wie du und ich, mit Ecken und Kanten. Hat mir gut gefallen.
Insgesamt ein Buch was ich gerne an Krimifans weiter empfehlen möchte.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Thriller nach einem Drehbuch von Dan Brown, 30. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Die achte Offenbarung: Thriller (Taschenbuch)
Paulus Brenner ist Historiker in Hamburg. Eines Tages erhält er von einem ihm unbekannten Amerikaner ein geheimnisvolles Manuskript überreicht, das in einer Geheimschrift verfasst ist. Als er die ersten Zeilen entziffert, entpuppt sich das ominöse Buch als Tagebuch eines Mönchs aus dem 14. Jahrhundert, der - im Auftrag eines Engels - mehrere Offenbarungen niedergeschrieben hat. Schon bald stellt sich heraus, dass die Offenbarungen exakte geschichtliche Ereignisse sind, die jedoch unmöglich von diesem Mönch sein können, weil sie bis in die Jetztzeit reichen. Paulus will noch nicht recht daran glauben, dass der Mönch Botschaften aus der Zukunft niedergeschrieben hat, bis die Nachricht direkt "an den gerichtet ist, der den Namen eines Apostels" trägt ...
Die Grundidee der Geschichte ist recht spannend, wird jedoch von ziemlich flachen Verfolgungsjagden und beinahe banal wirkenden Entschlüsselungen á la Dan Brown ein wenig verunstaltet. Auch die mitwirkenden Personen selbst sind ein wenig konstruiert: Ein naiver Historiker, der das wertvolle Manuskript ständig irgendwo rumliegen lässt, ein Germanistik-Student, der meint das Buch müsse veröffentlicht werden und eine junge Frau, deren Charakter mehr als flatterhaft ist, bringen Unruhe hinein und lenken auf lästige Weise ab.
Dennoch ist das Finale des Buches nicht schlecht, die Auflösung zwar schon irgendwie naheliegend, dann aber doch wieder ein wenig überraschend - aber für jene, die sich eine Zeitreise erhoffen, möglicherweise auch enttäuschend.
Ich würde das Buch als "den Witterungsbedingungen angepasst" bezeichnen: man liest es, weil es draußen kalt und regnerisch ist, und dann vergisst man es wieder.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Atem Allahs ist befreit, die Übergabe erfolgt wie vereinbart., 25. März 2013
Von 
Jürgen Zeller (Kanton Bern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die achte Offenbarung: Thriller (Kindle Edition)
Gleich zu Beginn schreibt der Autor einen weisen Satz. "Sie sollten nicht zu viele Verschwörungsthriller lesen" Tja, was soll ich schreiben, der Autor hat recht und das meine ich leider auch in Hinblick auf dieses Buch. Ganz ehrlich, ich bin der Meinung man braucht diesen Roman nicht unbedingt zu lesen. Es ist nun schon ein paar Jahre her seit Dan Brown seine Bestseller veröffentlicht hat und der Hype um diese Art Bücher ist merklich abgeklungen bis sie mehr oder weniger verschwunden sind und es ist zum Glück viel Gras über dieses Sub-Genre gewachsen. Ich vermute das Karl Olsberg eine gewisse Leidenschaft für diese Art Romane hegt denn er hat das Gras weggemäht, tief gebuddelt und den "Mystery-Thriller" aus der Versenkung geholt. Nun hat Deutschland also auch einen Verschwörungsthriller.

Paulus Brenner arbeitet an der Hamburger Universität und hält Vorträge über ein rätselhaftes Manuskript und Kryptologie. Durch einen seltsamen Amerikaner erhält er ein mittelalterliches Buch aus Pergament das rund fünf- oder sechshundert Jahre alt sein muss dass aber schon lange in Familienbesitz ist. Seine Grossmutter hat das Buch unter allen Umständen vor den Nazis versteckt und gerettet damit es den Nachfahren erhalten bleibt. Verfasst hat es ein Mönch in einem Kloster im Schwarzwald der seine Visionen von einem Engel diktiert bekam und er hat diese Offenbarungen verschlüsselt niedergeschrieben. Paulus Brenner macht sich daran den Code zu suchen und das Geheimnis des seltsamen Textes zu lüften und gerät durch die Erkenntnisse die er nach und nach gewinnt in grosse Gefahr den arabisch aussehende Männer heften sich fortan an seine Fersen und bedrohen ihn. Durch Zufall gerät er an eine eigenwillige junge Frau die ihm hilft die Geheimnisse ans Tageslicht zu bringen.

Ob der Schriftsteller Karl Olsberg es nun gerne lesen mag oder nicht ist mir egal aber das Handlungsgerüst ähnelt ganz frappant den berüchtigten Dan Brown Romanen und dieses Buch muss sich halt nun mal gezwungenermassen mit ihnen vergleichen lassen. Und da bin ich leider der Meinung das Brown es erheblich besser gemacht hat. Beispielsweise die Einschübe der Handlung in Amerika sind mir zu kurz oder die Szene mit dem Zusammentreffen von Paulus mit Mele und wie sie fortan Zusammenarbeiten finde ich nicht ganz schlüssig. Ich hab mich während des Lesens tierisch darüber geärgert das ich nichts aber auch gar nichts von den arabischen Männern erfahre und warum diese Überall auftauchen. Die Knobeleien mit den Rätseln der Offenbarungen werden zackig gelöst und mir ging das alles viel zu schnell und zu einfach. Okay, wenn man den Schluss gelesen hat wird die Sache mit den Arabern aber auch den Rätseln verständlich. Aber erst dann.

Fazit: Wer Verschwörungsthriller mag der kann dieses Buch kaufen und er wird eine durchaus spannende Geschichte finden. Es erwartet einem eine kleine Schnitzeljagd nach Codes und Hinweisen durch einen Teil Deutschlands und man kann über ein paar philosophische/physikalische Dinge nachdenken. (Aus Spannungsgründen darf ich nicht verraten was). Das letzte Kapitel wie sich alles auflöst und der Autor sich aus der Affäre zieht finde ich gut gemacht. Dennoch, zu vieles ist Mittelmass und Dutzendware und löste bei mir keine rechte Begeisterung aus.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen qualvoll unrealistischer Thriller, 19. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Die achte Offenbarung: Thriller (Taschenbuch)
"Die achte Offenbarung" des Autors Karl Olsberg macht mir die Bewertung wirklich nicht leicht.
Angelockt durch interessante Themen wie Physik, Geschichte und Virologie habe ich mich auf einen interessanten, kurzweiligen und informativen, vielleicht auch raffiniert-gestrickten Thriller gefreut.
Das Buch lässt sich auch tatsächlich sehr locker runterlesen, durch Verwendung diverser Fachbegriffe und Zeichnungen aufgelockert, bekommt man als Leser den Eindruck, dass der Autor gut recherchierte und sich in der Thematik sehr gut auskennt.
Ein Historiker bekommt ein offensichtlich aus dem Mittelalter stammendes Buch zugespielt, dass in der Nazizeit nach Amerika geschmuggelt wurde. Es gehörte seiner Grossmutter, der Text ist codiert und die Neugier des Historikers geweckt. Da er nahezu nichts über die Lebensgeschichte seiner Grossmutter weiss, begibt er sich auf eine Reise durch Deutschland, um Informationen zu beschaffen, die er zur Decodierung benötigt. Offensichtlich wird er dabei von arabisch-stämmigen Männern verfolgt und bedroht.
Zur gleichen Zeit verschwinden in den USA wichtige, hochgefährliche Virusgenomabschnitte aus eine Hochsicherheitslabor.
Für mich wurde das Lesen dieses Buches zur Qual. Ewig in die Länge gezogen, an der Oberfläche angekratzte Themen, die man so schön hätte ausbauen können, unsympathische Protagonisten und Dialoge, die mich zunehmend nicht nur langweilten, sondern auch nervten.
Fachbegriffe, die nach meinem Gefühl und Wissen nicht recht passten, ein junger, aufstrebender Historiker, der voller Vorbehalte und Vorurteile nur schlechte Laune verbreitet, mir völlig unklar, warum der das Buch nicht einfach ins Regal stellte, da er ja grundsätzlich alles aburteilte, Kollegen für blöd hält, lieber mit ungebildeten Leuten aus anderen Fachbereichen diskutiert, Actionszenen, die vollkommen unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen mich an schlechte Filme erinnerten, ein junges Mädel, das ausschliesslich Lügengeschichten erfindet und dann beleidigt reagiert, wenn man ihr nicht glaubt und ein junger Student, der scheinbar mystisch beeinflusst wird von dem Buch, alles irgendwie nicht passend, nicht glaubwürdig, nicht spannend, nicht rund. Alle paar hundert Seiten kommt dann mal der zweite Geschichtsstrang wieder in Erinnerung, also packen konnte mcih der Inhalt wirklich nicht.
Ich war zunehmend genervt, wurde wütend und hätte das Buch im zweiten Teil abgebrochen, hätte ich es nicht im Rahmen einer Leserunde gelesen.
Ich habe selten ein so unrealistisches, unglaubwürdiges und unlogisches Buch gelesen, weder die konstruierte Liebesgeschichte, noch die ständige Erwähnung der Paralleluniversen (Quantenphysik besteht aus wesentlich mehr als das!), noch der erfundene Terroranschlag, der so gar nichts mit politischem Terror zu tun hat, und auch der "Knall" im Epilog (immerhin die letzten 3 Seiten des Buches), der für mich leider auch nicht neu war, konnten mich irgendwie entschädigen für die Qual des Lesens.
Schade, wirklich schade, geblieben ist ein ganz schlechtes Gefühl, ich habe mich so oft als Leser verschaukelt, bzw als dumm verkauft gefühlt, dabei hat der Autor bewiesen, dass er durchaus des Schreibens fähig ist.
Schade dass er mir als Leser so wenig Intelligenz und Denkvermögen zutraut, meinen Leseansprüchen konnte das Buch nicht genügen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kindle Buch, 18. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die achte Offenbarung: Thriller (Kindle Edition)
Das Buch ist vom Inhalt her nicht schlecht gemacht, zeitweise aber etwas langatmig beschrieben. Für mich war es eine durchaus spannende Urlaubslektüre.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wir die achte Offenbarung wahr?, 12. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Die achte Offenbarung: Thriller (Taschenbuch)
Das Buch fängt spannend an, bei der Einlagerung DNA gab es Differenzen. Der Virus der daraus hergestellt werden kann, kann 95% der Menschheit töten.

Her Historiker Paulus Brenner bekommt zur gleichen Zeit eine verschlüsseltes Buch seiner in der NS-Zeit getöteten Großmutter von einem Amerikaner zurück. Sein Leben verändert sich mit dem Buch. Er beginnt mit der Entschlüsselung und gerät von einem in das andere Abenteuer. Er reist in verschiedene Städte und wird von Arabern verfolgt, woher wissen sie immer wo er sich aufhält? Hilfe bekommt er in Köln von Mele, etwas durchgeknallt aber liebenswert. Die beiden kommen mit den Codes immer weiter und stehen bei der achten Offenbarung vor der Entscheidung ihres Lebens.

Eine Frage die sich von Anfang an stellt ist: wie gehören diese beiden Handlungsstränge zusammen?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Besonders spannend war die Dekodierung der Offenbarungen. Als Leser war ich dadurch stärker am Geschehen beteiligt und wollte immer wissen wie es weitergeht. Bis zum Schluss rätselt man mit, und das Ende konnte ich so nicht voraussehen, und das ist es was einen Thriller ausmacht.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett, 8. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die achte Offenbarung: Thriller (Taschenbuch)
Der "Davinci Code light". In Deutschland. Nette Ideen, aber nicht so abgefahren, dass es sehr spannend wird. Aber nicht schlecht.
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