Kundenrezensionen

48
3,8 von 5 Sternen
Die achte Offenbarung: Thriller
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:7,99 €
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2013
Nach anfänglicher Skepsis, im Mittelteil unglaubwürdig und am Ende ein interessanter spannend guter Schlussakkord. Schade dass das Buch zu Ende war.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2013
ich gebe zu, das mag ein wenig engstirnig sein, aber für mich können ein paar seiten unbefriedigendes ende das ganze buch kaputt machen. tatsächlich habe ich mich bis kurz vor schluss wirklich über den inhalt gefreut. natürlich ein bisschen viel dan brown etc abgeschrieben... trotzdem war es gut. aber das ende?! da hätte man so viel mehr draus machen können. schade
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2014
Zugegeben, Olsberg hat Schreibtalent. Sein Stil ist erfrischend und klar!
Doch in diesem Roman gibt es gleich mehrere dramaturgische Mängel, die einem guten Lektor auffallen hätten MÜSSEN:

1. Es gibt nur EINEN nennenswerten Handlungsstrang. Das führt dazu, dass die "Schnitzeljagd", wie sie andere Rezensenten überschwenglich beschreiben, einfach nur langatmig wirkt: Irgendwo ankommen, reden, essen, schlafen, morgens aufwachen, reden, frühstücken, weiterfahren, irgendwo ankommen, reden, schlafen.... usw.. Es hätte gut getan, die wenigen amerikanischen Seitensprünge etwas deutlicher zu akzentuieren, um die zwar nötigen aber uninteressanten Einzelheiten des täglichen Lebens zu überspringen.

2. Einige Rollen wirken unnötig blass, so z.B. die dämlichen Terroristen. Auch die Figur des Dirk wäre nicht nötig gewesen. Die weibliche Protagonistin wird mir einfach zu nervig und albern unglaubwürdig geschildert!

3. Der Versuch, der Story um das Enträtseln der Verschlüsslung des Manuskriptes ein paar dramatische Aspekte zu verleihen, ist äußerst kläglich: Wie schon gesagt, sind die arabischen Verfolger einfach nur zu blöd, um Spannung zu erzeugen. Gleich dreimal (!!!) entwischen die harmlosen Protagonisten den doch so skrupellosen Gangstern. Lächerlich. Und auch das zweimalige (!!!) Entwenden des Buches durch den Studenten Dirk ist ein recht hilfloses Mittel, Würze in diesen Möchtegernthriller zu bringen. Echt öde!

4. Schon früh bekommt den Leser den Eindruck, es wären irgendwie Informationen aus der Zukunft in die Vergangenheit zurückgesendet worden. Nur der dröge Protagonist ist so ziemlich der langsamste Zeitgenosse im Verständnis der Vorgänge. Die Story ist auch extrem redundant. Was wird denn bis zur Hälfte des Buches schon vom Manuskript entschlüsselt? Das hätte man wirklich zügiger haben können. Wieder und wieder werden die gleichen Fakten genannt.

Fazit: Als Thriller wirklich nicht zu bezeichnen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2013
Zum Inhalt:
Paulus Brenner ist Historiker und bekommt von dem Amerikaner Aaron Liebermann ein Manuskript zugespielt, welches aus dem Mittelalter stammt. Es wurde von seiner Großmutter mit nach Amerika genommen und ist mit einem Code verschlüsselt, den Paulus nun entschlüsseln soll. Das ist allerdings nicht so einfach, denn das Manuskript beinhaltet eine Nachricht, welche Auswirkungen beschreibt, die einigen Leuten nicht zusagen und die deshalb hinter Paulus und dem Buch her sind.

Währenddessen wird in den USA eine Probe mit einem Virus aus einem Labor entwendet, die großen Schaden anrichten könnte…

Meine Meinung:
Das Buch ist rasant geschrieben und durch die Entschlüsselung des Codes und die Suche nach dem richtigen Schlüssel zum decodieren geht es auch zügig voran. Für mich war das allerdings fast ein wenig zu einfach. Ich bin ein Fan von den Büchern von Dan Brown und dieser Thriller hat mich auch manchmal an die Bücher von Dan Brown erinnert. Durch die Thematik mit dem Manuskript aus dem Mittelalter, welches von einem Mönch verfasst wurde, ist dieses Buch allerdings nicht einfach ein weiterer Dan-Brown-Thriller, sondern hat eine eigene Dynamik. Für mich an manchen Stellen ein wenig zu viel Dramatik und Paulus war mir viel zu vertrauensselig. Egal auf wen er trifft, er erzählt ganz blauäugig von seinem Manuskript und traut jedem. Wenn ich ein solches Manuskript in die Hände bekommen würde, würde ich jedenfalls nicht gleich Fremden Menschen vertrauen und allen von diesem Buch erzählen. Vor allem nicht, wenn es da gewisse Leute gibt, die hinter dem Manuskript her sind.

Der Verschwörungsthriller ist sehr gut recherchiert und Karl Olsberg hat sich viele Mühe mit den Personen gegeben. Auch wenn ich eigentlich nur Paulus richtig gemocht habe, gibt es sehr interessante Charaktere in diesem Buch. Allen voran Mele, die mich persönlich ziemlich genervt hat mit ihrer Art, aber dennoch eine interessante Person ist. Die vielen Schauplätze fand ich jedenfalls alle sehr gut beschrieben. Der Wechsel zwischen den Schauplätzen in Amerika und in Deutschland fand ich für den Spannungsbogen klasse, auch wenn ich mir mehr Eindrücke von den Ereignissen in Amerika gewünscht hätte. Vor allem das Ende hat mich mit dem Buch versöhnt, denn hier wurde für mich vieles erst richtig klar.

Ich würde sagen, dass vor allem Dan-Brown-Liebhaber hier auf ihre Kosten kommen. Allerdings hat mich das Verhalten von einigen Personen in desem Buch doch an manchen Stellen zu sehr gestört.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2013
Recht ungläubig reagiert der Historiker Paulus Brenner, als ihm ein verschlüsseltes Manuskript zugespielt wird, das einst seiner Großmutter gehörte. Erste Prüfungen ergeben, dass es sich um ein uraltes Schriftstück handelt, augenscheinlich aus dem Mittelalter, geschrieben auf Pergament - und nicht lesbar. Mühselig gelingt es Brenner schließlich mit Methoden der modernen Kryptologie, die ersten Seiten zu entziffern. Das Gelesene lässt ihn jedoch an seinem Verstand zweifeln, sagt es doch ein Ereignis voraus, das zum Zeitpunkt der vermuteten Entstehung des Manuskripts noch gar nicht geschehen sein konnte.
Gleichzeitig verschwindet aus einem US-Labor hoch gefährliches Genmaterial, das ausreichen würde, um die gesamte Menschheit zu vernichten. Sind hier tatsächlich terroristische Machenschaften am Werk oder sind bei der Eingabe der Menge des Genmaterials einfach versehentlich falsche Daten verwendet worden? Bedrohung oder Irrtum - die Geheimdienste zeigen zunächst kein großes Interesse...

Schwerpunktmäßig spielt der Thriller in Deutschland und fokussiert die Bemühungen Brenners, das Manuskript zu entschlüsseln. Jede der Offenbarungen muss mit einem anderen Schlüssel dekodiert werden, was Zeit und viel Kopfarbeit erfordert. Eher zufällig erfährt Brenner dabei Hilfestellung durch zwei Studenten, was aber häufig auch zu unerwartetem Chaos führt.
Ungestört können die drei nämlich nicht am Text arbeiten, denn irgendjemand versucht mit allen Mitteln, sie an der Entzifferung auch der letzten, der achten Offenbarung zu hindern...

Karl Olsberg legt hier einen Verschwörungsthriller vor, der ungewohnte Elemente miteinander verbindet: mittelalterliche Schriften, historische Gegebenheiten, moderne Technik, physikalische Fakten und Science Fiction. Polizei und Geheimdienste dagegen spielen hier eine eher untergeordnete Rolle, stellen sich sogar oftmals eher als "störend" heraus.
Der flüssige Schreibstil ist angenehm zu lesen, kann aber die Längen v.a. im zweiten Drittel des Buches auch nicht kaschieren. Zeitweise wurde das Augenmerk doch zu sehr auf die Entschlüsselung des Manuskriptes gelegt, was (für mich) z.T. wie aus einem Lehrbuch für Kryptologie anmutete. Die geschilderten physikalischen Zusammenhänge und Theorien waren für mich auch teilweise zu abgehoben und weit hergeholt - sciencefictionmäßig eben.

Das letzte Drittel bot dann jedoch noch einige überraschende Wendungen und erhöhte die Spannung noch einmal deutlich. Insgesamt hat mich daher das Buch doch noch gut unterhalten.

Ein Verschwörungsthriller mit einigen Längen und ungewöhnlichen Kombinationen, der letztlich doch zu unterhalten weiß...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2013
In einem Hochsicherheitslabor in den USA sind Proben einer gefährlichen Virus-DNA nicht mehr vollzählig. Große Ermittlungen laufen an, denn die Folgen könnten menschheitsvernichtend sein.
Paulus ist Historiker und spezialisiert aufs Mittelalter. Er bekommt von einem im 2. Weltkrieg in die Staaten emigrierten Juden sein Erbe", ein mittelalterliches Manuskript , das seiner Großmutter gehört hatte, überreicht.
Dieses Manuskript ist aber verschlüsselt. Da Paulus neugierig ist, beginnt er mit der Dechiffrierung und entdeckt, dass das Manuskript von einem Mönch verfasst wurde, der von einem Engel Offenbarungen zur Niederschrift erhielt. Einige Prophezeiungen sind schon wahr geworden.
Es wird in jeder Beziehung spannend... der Code wechselt desöfteren und auch Paulus kommt an seine Grenzen, er wird bedroht und verfolgt.....aber er bekommt auch Hilfe.....

Es gibt 2 Handlungsstränge- einer spielt in den USA, wo Proben verschwinden und Homeland security, NSA und CIA tätig involviert sind. Der kommt meines Erachtens leider etwas kurz, da er immer nur ganz kurz zwischendurch in die Handlung eingeflochten wird, um nicht in Vergessenheit zu geraten.
Der Hauptstrang spielt in Hamburg und verschiedenen anderen relevanten Regionen Deutschlands, wie Köln, Speyer und Heidelberg usw. und gehört Paulus, seinen Helfern und natürlich dem Manuskript.

Die diversen Verschlüsselungsarten sind gut und nachvollziehbar beschrieben und auch die eingeflochtenen Überlegungen über physikalische Theorien von Zeitreisen und den Vielwelten fand ich belebend und bereichernd.

Die Persönlichkeiten, die den Roman beleben haben Ecken und Kanten, wie im richtigen Leben. Dadurch wirkten sie auf mich natürlich und nicht gekünstelt und ideal. Gerade , weil sie mir manchmal auf die Nerven gingen und sie bei mir Emotionen hervorriefen, konnte ich sie mir sehr gut vorstellen.

Gegen Ende werden beide Stränge lose zusammengeführt und bieten dem Leser eine Auflösung des ganzen Szenarios an, die für mich durchaus denkbar wäre...

Das war für mich nicht nur ein Roman zum Lesen, sondern auch zum Mitdenken und Überlegen. Die Geschichte war spannend von Anfang bis Ende-leicht und flüssig lesbar geschrieben.
Ich habe das Buch nur sehr ungerne aus der Hand gelegt und nur zwangsweise Pausen gemacht, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.
Für mich war das Buch ein Pageturner und erhält 5 Sterne!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2013
Das Buch:
Paulus Brenner ist eigentlich ein harmloser Historiker bis zu dem Tag, als ein geheimnisvoller Amerikaner ihm eine alte Handschrift übergibt, die angeblich Brenners Großmutter gehört hat. Verwundert über den Fund macht Paulus sich an die Entschlüsselung. Offenbar hat ein Mönch aus Maulbronn Visionen und Prophezeiungen aufgeschrieben. Während Paulus im Kölner Dom versucht, Hinweise auf die Handschrift zu finden, wird auf ihn geschossen. Gleichzeitig wird in einem US-Labor festgestellt, dass hochgefährliches Material fehlt, mit dem man einen Virus produzieren kann, um die halbe Menschheit auszulöschen. Haben Terroristen ihre Hände im Spiel? Auch in der Handschrift, die Paulus nach und nach entschlüsselt, ist vom Ende der Welt die Rede und von einem großen Anschlag, der das Ende der Welt bedeuten wird.

Der Autor:
Karl Olsberg, geb. 1960 in Bielefeld, ist das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers, dessen richtiger Name unbekannt ist. Er schrieb bereits mit 11 Jahren Geschichten, studierte BWL in Münster und promovierte über künstliche Intelligenz. Nach seinem Berufseinstieg gründete er zwei erfolgreiche New-Economy-Unternehmen, gewann einen Award für seine Geschäftsidee, virtuelle Kundenberater zu entwickeln, und einen Kurzgeschichtenwettbewerb. Heute lebt Karl Olsberg als Unternehmensberater und Autor mit seiner Frau und seinen drei Söhnen in Hamburg. Sein 2007 erschienenes Debüt "Das System" wurde auf Anhieb ein Bestseller. Im Frühjahr 2012 startete Olsberg das Social Writing-Projekt Mygnia, bei dem er alle Interessierten zum Mitmachen einlädt! Mehr auf [...]

Meine Rezension:
Durch die schöne Schreibweise gelang es mir recht leicht in die Geschichte hineinzufinden. Es beginnt recht beklemmend in einer US-Forschungseinrichtung, in der gefährliche DNA abhanden gekommen sein soll. Ein bedrückender Gedanke an sich schon, aber ist die DNA tatsächlich verschwunden?
Im zweiten Strang geht es um ein scheinbar altes Manuskript aus dem Mittelalter. Die wird dem Historiker Paulus Brenner zugespielt.
Der nun folgende Wettlauf mit vermutlich arabischen Terroristen die das Manuskript mit aller Gewalt an sich bringen wollen und den Wettlauf um die Entschlüsselung erzählt dieses Buch.
Die Spannung des Buches ist von Anfang an recht hoch gehalten und es fiel recht schwer das Buch aus der Hand zu legen. Trotz einiger längen zwischendurch kann ich dies Buch ohne bedenken weiterempfehlen. Ein Thriller der seinem Namen auch gerecht wird und diesmal nicht das übliche Blutrünstige 08/15 Mord und Totschlag Spielchen.
Interessant die Überlegungen während der Entschlüsselungen der Verschiedenen Offenbarungen in dem Manuskript.
Daher von mir, trotz der zwischenzeitlichen Längen 4 von 5 Sternen.
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am 6. Mai 2013
Paulus Brenner, ein junger Historiker, bekommt Besuch von Aaron Liebermann. Dieser ist extra aus den USA angereist, um Paulus ein sehr sehr altes Manuskript zu übergeben, welcher er selber vor langer Zeit von Paulus Großmutter erhalten hat. Nun soll es zu dem rechtmäßigen Besitzer zurückkehren. Paulus ist fasziniert, denn darin enthalten sind kodierte Texte mit sehr rätselhaftem Inhalt. Paulus ist neugierig und macht sich gewissenhaft und akribisch daran, diese alten Dokumente zu dechiffrieren. Ihm zur Seite stehen Mele und Dirk. Aber die Zeit drängt, denn plötzlich gibt es Leute, die diese Dechiffrierung verhindern wollen. Und diese schrecken selbst vor Mord nicht zurück. Und die drei fragen sich, was das alles zu bedeuten hat.

Paulus ist ein sehr sympathischer junger Mann, der sein Leben der Geschichte widmet. Da kommt ihm dieses alte Manuskript gerade recht. Mele ist ein unbedarftes, naives Mädchen und Dirk ist zuerst gar nicht begeistert, dass Mele ihn anschleppt. Kann man ihm trauen? Und was hat es mit dem entwendeten DNA-Material aus einem US- Labor auf sich? Plötzlich sind alle drei in großer Gefahr und es scheint fast so, als ob die Dekodierung der achten Offenbarung gefährdet ist...
Karl Olsberg hat einen extrem gut recherchierten und absolut spannungsgeladenen Thriller geschrieben. Gleich von der erst Seite an ist man gefesselt und saugt die Seiten nur so in sich auf. Zum Teil haarsträubende und erstaunliche Neuigkeiten über Zeitreisen und Paralleluniveren werden dem Leser mit plausiblen Worten dargestellt. Zeitweise hatte ich das Gefühl, das Manuskript selber zu lesen und zu dechiffrieren.
Die ganze Zeit habe ich dem Ende entgegengefiebert und das Ende war dann auch richtig klasse.
Ein richtig super spannender Thriller bis zum Schluss, einfach herrlich.
Fünf absolut verdiente Sterne. Vielen Dank, dass ich an dieser LR teilnehmen durfte.
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am 13. Mai 2015
Von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd.Schon die Erklärungen wie man die geheimen Codes entschlüsselt,sehr gut aber ein bisschen kompliziert.Ich kann das Buch gewissenhaft weiterempfehlen
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am 14. März 2014
Der Roman hat mir nicht gefallen. Die Figuren sind flach geblieben. Die Zusammenhänge werden einfach durch plötzliche Rückgriffe oder auftretende Personen legitimiert. Das wirkt bemüht und wenig inspiriert. Der Autor ist auf den Erfolgszug von Dan Brown aufgesprungen. Den mag ich schon nicht aber er schreibt fesselnder und glaubwürdiger. Olsberg macht den Eindruck, als hätte er die Jugendausgabe von Simon Singhs preisgekröntem Fachbuch zur Geschichte der Kryptografie gelesen und daraus ein Rätsel für seinen Protagonisten konstruiert, einfach genug, damit der Leser mit raten kann. Das ganze wird den mit Terrorismus, Weltuntergang und Religion vermischt. Ein schwaches Buch das bei einem spannenden Thema nie überzeugen kann. Ich empfehle das allemal spannendere Sachbuch von Singh. Wer das Buch dennoch lesen möchte, sollte einen regnerischen Nachmittag abwarten. Es wundert mich ehrlich, dass diese Story, die weit hinter ihren dramatischen Möglichkeiten zurückbleibt, einen Verleger und offensichtlich auch noch eine wohlwollende Leserschaft gefunden hat. Der zweite Stern belohnt das Bemühen des Autors um einen wenigstens ansatzweise unerwarteten Schluss. Allein, vorhersehbar bleibt auch dieser.
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