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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Test 100er vs. 300er Serie: Lieber die 300er bestellen!
Da Amazon unter diesem Produkt mehrere eigentlich eigenständige Produkte verkauft, besteht diese Rezension aus 3 Teilen: ReadyNAS 104, ReadyNAS 312 und gemeinsamen Themen.

Ich habe mich jetzt über 3 Wochen mit den verschiedenen Geräten beschäftigt und diese miteinander verglichen. Ich hatte zunächst ein ReadyNAS 104 (Mittlere...
Vor 9 Monaten von Marko Oette veröffentlicht

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Preiswert, aber heiß und nicht so schnell!
Nachdem mein WHS- System (Scaleo mit ca. 3,7TB) das zeitliche gesegnet hat (Kein Microsoft Support mehr) musste schnell Ersatz her. Nach Lektüre u.a. von ct konnte ich mich zwischen der Netgear RN10400 und der Synology DS414 lange nicht entscheiden. Es wurde dann die RN10400.
Positiv:
- schönes, robustes Blechgehäuse mit sehr professionellen...
Vor 8 Monaten von BaronV8 veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Preiswert, aber heiß und nicht so schnell!, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mein WHS- System (Scaleo mit ca. 3,7TB) das zeitliche gesegnet hat (Kein Microsoft Support mehr) musste schnell Ersatz her. Nach Lektüre u.a. von ct konnte ich mich zwischen der Netgear RN10400 und der Synology DS414 lange nicht entscheiden. Es wurde dann die RN10400.
Positiv:
- schönes, robustes Blechgehäuse mit sehr professionellen HDD-Einschüben
- leise
- Display mit Anzeige der IP-Adresse und anderen wichtigen Daten
- eSATA-Anschluß
- Preis
- Emails über Zustand
- komfortables Zeitmanagement

Negativ:
- erst mit OS 6.1.5 Zugang über IE11 möglich. Geliefert wurde 6.0.8, erst nach längerem Suchen und mit Hilfe von Google Chrome konnte ich konfigurieren.
- CPU im Betrieb zwischen (60) 70 und 80°C warm, HDD um die 40°C
- zum Teil sehr langsam, wenn mit anderen Aufgaben beschäftigt (Single-Core-CPU)

Vor allem der zum Teil sehr langsame Up-und Download so wie die mangelnde Unterstützung von PC-Backup haben mich dazu bewogen das Gerät zurückzuschicken. Die DS414 mach alles viel schneller und bleibt dabei kühl. CPU max 38°C (meist nur um die 30°) HDDs 28-31°C.

Fazit:
als NAS im Netz mit höchsten 2 Rechnern bestimmt eine Überlegung wert, aber leider wenig Reserven bei der Rechenleistung Also 3-4 Sterne
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Test 100er vs. 300er Serie: Lieber die 300er bestellen!, 3. Januar 2014
Von 
Marko Oette (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da Amazon unter diesem Produkt mehrere eigentlich eigenständige Produkte verkauft, besteht diese Rezension aus 3 Teilen: ReadyNAS 104, ReadyNAS 312 und gemeinsamen Themen.

Ich habe mich jetzt über 3 Wochen mit den verschiedenen Geräten beschäftigt und diese miteinander verglichen. Ich hatte zunächst ein ReadyNAS 104 (Mittlere Anforderungen) bestellt. Dieses ging allerdings nach 7 Tagen wieder zurück, da es für mich viel zu langsam und am Ende auch noch das LCD defekt war. Jetzt habe ich ein ReadyNAS 312 (Hohe Anforderungen) hier, welches gut funktioniert. Dazu im einzelnen mehr.

Inbetriebnahme (102, 104 und 312):

Der Einbau der Platten gestaltet sich sehr einfach und ist ohne Werkzeug möglich: Der Festplattenrahmen wird heraus gezogen. Danach zieht man aus dem Rahmen die Festplattenschiene heraus (Sicherungshebel nochmals betätigen & halten, bis die Schiene zur Hälfte heraus gezogen ist). Die Schiene hat 4 Nasen, in die die Festplatte eingehangen werden muss. Danach wird die Schiene nebst der jetzt in den Nasen eingehangenen Festplatte zurück in den Rahmen geschoben. Nun kann man den Rahmen in das NAS einschieben und fertig.

Komplizierter gestaltet sich hingegen die Inbetriebnahme, wenn die Festplatten vorformatiert sind oder schon einmal verwendet wurden. Das Betriebssystem des NAS liegt zwar im Flash-Speicher, muss allerdings bei der Inbetriebnahme auf die Festplatten installiert werden. Der Prozess ist automatisch, klappt aber nur, wenn mindestens eine der eingelegten Festplatten komplett leer ist. Komplet leer heißt in dem Falle: Keine einzige Partition. Blöderweise haben heutzutage sogar ganz neue Festplatten mit unter schon im Auslieferungszustand eine Partitionstabelle mit einer Partition und das Gerät verweigert den Dienst. Ich habe die Platten also wieder raus genommen und mithilfe eines PCs und der GParted Live CD / Ultimate Boot CD eine neue Partitionstabelle (Typ MS-DOS) auf die Festplatten geschrieben. Nachdem die Platten dann wieder im NAS eingesetzt waren, lief der Installationsprozess fehlerfrei in ca. 10 Minuten ab.

Anmerkung: man kann alle SATA 2 Festplatten verwenden, solange diese komplett leer sind. Die "Compatibility Liste" von Netgear enthält Vorschläge für Festplatten, die besonders geeignet sind.

Das NAS holt sich nun mit DHCP aus dem Netzwerk eine IP Adresse und zeigt diese im Falle des ReadyNAS 104 auf dem LCD Display an. Man kann das NAS entweder über die Ready-Cloud Seite von Netgear einrichten, oder indem man per HTTPS (WebBrowser) auf die IP Adresse zugreift. Beim ReadyNAS 104 kann man diese, wie gesagt, vom LCD Display ablesen, bei dem 102 und 312 muss man diese entweder aus dem Router holen, oder das auf CD Mitgelieferte Programm RAIDar installieren, welches das NAS im Netzwerk sucht.

Auf der Admin Seite angekommen soll man eine Sprache auswählen. Hier habe ich mich zunächst für Deutsch entschieden, betreibe das NAS nun aber auf Englisch, da die deutsche Übersetzung fehlerhaft ist. ("Volume" - Also 'Laufwerk' wird mit "Lautstärke" übersetzt und "Left" wie 'Verbleibend' wird bei Fortschrittsberichten mit "Links" übersetzt.)

Einmal angemeldet stellt man fest, das das NAS schon ungefragt einige Einrichtungen selbstständig vorgenommen hat. Es legt über alle eingelegten Festplatten ein RAID vom Typ X-RAID2. Das ist ein proprietäres RAID System von Netgear. Dieses bietet bei mindestens 2 Festplatten eine Fehlertoleranz für genau eine Festplatte (RAID1). Um einigermaßen sicher arbeiten zu können benötigt man also 2 Festplatten, obwohl das NAS auch mit nur einer arbeiten kann (JBOD). Weitere Festplatten erweitern dann die Kapazität des NAS.

Auf diesem RAID wird ein Volume (data) mit dem Dateisystem BTRFS angelegt. Letzteres wird benutzt, da man auf diesem einfach Snapshots (also Momentaufnahmen) erstellen kann, die das NAS alle 24 Stunden automatisch erstellt. Man hat also eine Historie von Dateien und Ordnern verfügbar und kann zu einem älteren Stand zurück kehren.

Es gibt im 'data' Volume wiederum 4 Freigaben ('shares') (Bilder, Musik, Videos, Dokumente und ReadyDrop) auf die im Netzwerk *jeder* per Samba (Windows, Mac OS, Linux) und AFP (Mac OS) sowie per HTTP zugreifen kann. Weitere Shares können natürlich angelegt werden. Ebenso kann man Benutzer einrichten, und diesen Zugriff auf ein Share gewähren oder Verweigern. Weitere Volumes kann man auch anlegen, dazu muss allerdings das XRAID2 aufgelöst werden. Das NAS bietet dann die Möglichkeit einzelne Festplatten zu RAID0, 1, 5 und 6 zusammen zu schließen. Externe Festplatten (3x USB, 1x eSATA) kann man zwar anschließen, aber nicht in das RAID integrieren.

Aber Achtung: Die NAS die ich von Amazon bekommen habe, hatten alle Firmware Versionen von 6.0.4 bis 6.0.8 installiert. In der Firmware 6.1.5 wurde das Dateisystem überarbeitet, sodass dieses eine bessere Performance bietet. - Laut Anleitung (die nur in den Releasenotes zur Firmware 6.1.5 zu finden ist) muss man nach der Installation das NAS auf Werkseinstellungen zurück setzen. Das löscht alle Daten und Einstellungen - und man bekommt dann ein neues, schnelleres Dateisystem im NAS. - Wer das Teil also neu kauft, sollte zu erst die Firmware aktualisieren, einen sog. "Factory Reset" machen und dann mit der Einrichtung fort fahren.

Funktionen (104 + 312):

Alle hier beschriebenen NAS laufen mit ReadyNAS OS 6, einem Debian Linux Derivat, Linux Kernel Version 3.x. Getestet habe ich die Firmware 6.1.5.

Alle NAS bieten eine Antivirus Funktion, die vom Werk aus deaktiviert ist. Das hat auch seine Gründe. Aktiviert man diese ist das ReadyNAS 104 kaum noch zu gebrauchen, da der 1,2 GHz Single-Core Prozessor viel zu schwach ist. Kopiervorgänge vom und zum NAS dauern mehr als 3 Mal so lange. Während des Datentransfers ist die CPU des NAS immer zu 100% ausgelastet. Das 312er läuft aufgrund des schnelleren 2,1 GHz Dual-Core Prozessors mit Hyper Threading einigermaßen, allerdings dennoch spürbar langsamer. Ich komme auf durchschnittlich 30% geringere Transferraten beim 312er, wenn die AV-Funktion an ist. Daher habe ich diese wieder abgeschaltet. - Antivirus hat man sinnvoller Weise ja auch auf dem PC.

Die Bereitstellung der Daten via Samba und AFP (also für Windows und MacOS) läuft fehlerfrei. Das ReadyNAS 104 erreichte in meinen Tests eine maximale Datenrate von 20 MB/s. Das ReadyNAS 312 erreicht mehr als das Doppelte: 65 MB/s. Die Bereitstellung der Daten über DLNA (Bilder, Musik, Videos) und iTunes (Nur Musik) funktioniert bei mir auf allen Geräten problemlos. Auf dem 312 allerdings gefühlt 4 mal schneller als auf dem 104er. Ich habe allerdings 2 nur DLNA Geräte (iPad, Windows 8.1 PC) ausprobiert.

Das TimeMachine Backup läuft auf beiden Geräten bei mir etwas wackelig. Die Ursache dafür kenne ich noch nicht. Das Volume wird vom Mac sofort gefunden und kann auch mit Daten gefüllt werden. Es kommt allerdings manchmal zu Abbrüchen. Beim nächsten Backupzyklus läuft es dann wiederum korrekt. (Scheinbar hat es etwas mit dem neuen Mac OS Mavericks zu tun, Netgear arbeitet daran.)

Über die WebOberfläche lassen sich die Dateien recht angenehm verwalten und kopieren / verschieben. Ich habe zB. einen USB Stick auf den 16GB Fotos drauf sollten an den Front-USB 2.0 Port angeschlossen und die Bilder direkt mit der WebOberfläche dann darauf kopiert. Ging problemlos und schneller als wenn der Stick an einem PC angeschlossen gewesen wäre.

Das integrierte Backup macht bei mir derzeit noch die größten Probleme. Ich möchte täglich sämtliche Daten auf eine externe USB 3.0 Festplatte mit FAT32 Dateisystem sichern, damit ich diese im Falle eines Ausfalls des NAS noch im Zugriff habe. Dazu habe ich einen Sicherungs-Task erstellt, der das Volume 'data' auf die externe Festplatte kopiert. Dieser Prozess läuft auch, bringt aber das 104er NAS regelmäßig dazu, sich aufzuhängen. Hier hoffe ich, das in einer nächsten ReadyNAS OS Version nachgebessert wird. Manuell kann man die Daten nämlich problemlos kopieren. Auf dem 312er NAS läuft der Backup Prozess bis jetzt reibungslos.

Mobile Apps / Cloud Services (104+312):

Es gibt einige kostenlose iOS und Android Apps für dieses NAS. Leider muss man zum Zeitpunkt dieser Rezension (11.1.2014) sagen, das diese weder für iOS noch für Android ausgereift sind. Die ReadyCloud App erfüllt unter iOS die Basisanforderungen (Zugriff auf Dateien + Upload), lässt sich unter iOS derzeit aber nur im Hochformat verwenden und stürzt gern nach ca. 10 Minuten ab. Sie ist zudem zeitweise sehr langsam. Die Ready DLNA App ist wirklich ein Witz. Man kann ein Video oder ein Musikstück oder ein Bild ansehen. Danach muss man aus dem Verzeichnis zwingend die nächste Datei auswählen. Das ist beim Musikhören oder einer Diashow inakzeptabel. Andere DLNA Apps funktionieren mit dem NAS aber auch und dann in gewohntem Umfang. Hier sind also die Netgear Apps zu schwach.

Addons (104+312):

Das System verfügt über die Möglichkeit Addons zu installieren. So kann man MySQL, PHP, ein CMS, einen Onlineshop oder ein Wiki, einen Downloadmanager (Bittorrent, PyLoad,...) zusätzlich auf dem NAS betreiben. Hierbei darf man allerdings nicht vergessen, dass vor allem das 104er NAS auf einem 1,2GHz ARM Prozessor mit 512 MB RAM basiert - also kein hochperformanter WebServer ist. Auf dem 312er NAS mit 4 mal so starkem Prozessort und 2 GB RAM laufen die Addons gut.

Da das NAS OS 6 auf Debian basiert kann man sich zusätzlich alle Debian Pakete auch mittels APT herunter laden und auf dem NAS installieren. Dazu sollte man aber ein paar Erfahrungen im Umgang mit LINUX haben.

Außerdem kann man den sog. "Genie+ Marketplace" aktivieren, dann hat man theoretisch Zugriff auf eine Art App-Store. - Leider funktioniert dieser bei mir nicht. - Und wenn ich die Netgear Foren korrekt verstehe, wird dieser demnächst eingestellt und durch den bereits integrierten Addon-Store ersetzt. Die Anmeldung kann man sich also schenken.

Das NAS bietet neben den kostenfreien auch ein paar Addons / Funktionen, die eigentlich ganz interessant, aber leider kostenpflichtig sind. Da sei zum einen Ready Surveillance genannt. Dieses Addon erlaubt es, das NAS als Videoüberwachungssystem für max. 16 IP Kammeras zu verwenden. Die Lizenzen sind mit 70€ / Kamera nicht ganz billig. Ebenso gibt es eine "Replicate" Funktion, mit der man 2 ReadyNAS über das Internet synchronisieren kann. (RSYNC kann das NAS zwar auch, dies kann man aber nicht nicht nutzen, wenn die Ports nicht freigegeben sind.) Dies Lizenz dafür kostet ebenfalls 60€.

Als einen weiteren Dienst bietet NETGEAR einen Volumen-&Zeittarif "Ready VAULT" an, bei dem man bestimmte 'shares' online sichern kann. Auch das ist, verglichen mit anderen Online-Angeboten extrem teuer, 2 GB bekommt man derzeit allerdings gratis.

Fazit:

Der Preis für das Ready NAS 104 liegt extrem weit unter den sonstigen 4-Bay NAS im Desktop-Bereich. Dafür bekommt man ein NAS das die Basisfunktionen bereit stellt. Die Hardware lässt aber definitiv keine Höchstleistungen zu.

Das ReadyNAS 312 hat zwar nur 2 Festplattenschächte, bietet für 50 Euro mehr aber auch 4-Mal bessere Hardware: 512MB RAM beim 102/104 gegen 2048 MB RAM beim 312; 1,2 GHZ Prozessor (Single Core, kein HT) beim 102/104 gegen einen 2 Kern Atom Prozessor mit HT (also 4 parallele Berechnungen) beim 312er. - Die bessere Hardware bringt das 312er NAS zu guten Leistungen in meinen Tests.

Ich persönlich lege Wert auf gute Leistungen und komme mit 4TB klar, weshalb ich das 312er behalten werde. Das 104er kann 16TB Speicher bereit stellen, ist aber wesentlich langsamer. Greift man per WLAN oder 100 MBit Netzwerk mit nur 1-3 PCs zu reicht das 104er aus, andernfalls sollte man zum 312er greifen.

Was die Software betrifft erkennt man bei allen Geräten, das der Hersteller noch viel vor hat und Teile der Software noch in der Entwicklung stecken. Gerade die Zusatz-Apps für mobile Endgeräte enttäuschen derzeit.

Bei der Anschaffung sollte auch klar sein, dass das Netgear NAS aufgrund seiner proprietären RAID Technologie nicht als einzige Datensicherungsmaßnahme her halten kann. Fällt eine Festplatte aus, sind Ihre Daten noch da. Fallen (im X-RAID2 Modus) zwei Festplatten zeitgleich aus, sind die Daten bereits korrupt. Fällt das NAS komplett aus, sind die Daten weg, bis Sie ein kompatibles Ersatzgerät (also eines von Netgear) haben. Auf eine zusätzliche, externe Datensicherung sollten Sie daher definitiv nicht verzichten.

Anmerkung: Die Daten-Festplatten können nur in Geräten der gleichen Serie verwendet werden. Man kann also die Platten aus einem 102 in ein 104 einbauen und die Daten bleiben erhalten. In ein 312 kann man diese zwar einbauen, die Daten kann man aber nicht auf einfache Weise zugänglich machen. (Umgekehrt das gleiche.)

Ach ja, falls Sie sich fragen, für was der HDMI Anschluss am NAS der 300er Serie gut ist: Sie können an das NAS einen Bildschirm und eine USB Tastatur anschließen und dann mit dem BIOS oder dem NAS OS6 (Linux) auf der Konsole (Textmodus) arbeiten. - Sicher könnte man hier in einer der nächsten Firmwareversionen annehmen, das man auf dem Bildschirm etwas mehr darstellen kann. - An der Front hat das 300er NAS auch einen Infrarot Empfänger verbaut, der derzeit ebenfalls ohne Funktion ist.

** Update 5.2.2014 **

Wenn Sie mit Windows 8.1 auf das NAS Zugreifen wollen, benötigen Sie mindestens NAS OS 6.1.6 RC13. Bei allen Versionen unter dieser Version kann es zu langsamen bis gar nicht funktionierendem Zugriff von Win. 8.1 auf das NAS kommen.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen In der Standardausstattung etwas laut, sonst OK | Update 01/2014, 26. Juli 2013
Von 
Matthias Proske "Freier Journalist | ValueTec... (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Netgear RN10200-100EUS ReadyNAS 102 NAS-System (8,9 cm (3,5 Zoll), 2-Bay Diskless, SATA II, 2x USB 3.0) (Zubehör)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich muss zugeben, ich habe mich vor Jahren einmal mit dem Thema NAS beschäftigt, bin aber aufgrund der desaströsen Geschwindigkeit, selbst bei den ersten Gbit-LAN-Geräten, schnell wieder vom Kauf/Einsatz abgekommen. Da war ein stromsparender PC als Mini-Homeserver einfach wesentlich flotter, bringt selbst ein Gbit-LAN mit Jumbo-Frames an den Anschlag und lässt sich quasi unbegrenzt konfigurieren.

Mittlerweile haben sich die NAS beachtlich weiterentwickelt und auch das Thema Cloud ist heute ja nicht mehr wegzudenken. Besonders letzteres war für mich der Grund doch mal wieder einen Blick zu riskieren.

.............
Die Hardware:
Geliefert wird hier das NAS als "Barebone", sprich ohne Festplatten. Das lässt einem die Wahl der Wunschmarke und -serie. Ich arbeite mittlerweile sehr gerne mit Western Digital Red-Festplatten. Diese sind speziell für den NAS-Betrieb (RAID sowie 24/7) ausgelegt, recht sparsam und haben einen guten Datendurchsatz bei großen Dateien. Programme sollte man auf dem Netzlaufwerk dann jedoch eher nicht installieren.

Der verbaute Lüfter sagt mir nicht zu und ist meiner Meinung nach auch ein ganzes Stück weit überdimensioniert. Mit maximal 106 m³/h könnte man je Minute gut 560 mal die Luft im NAS austauschen oder saugt in der Stunde anderthalb mal die Luft eines üblichen Wohnzimmers durch das NAS! Warum? Ich habe den Lüfter gegen einen Noctua NF-B9 (92 mm) getauscht. Dieser schafft maximal zwar "nur" 64 m³/h, ist aber auf niedrige Drehzahlen hin optimiert und wird vom NAS meist mit de facto unhörbaren 800 U/min (das sollten unter 10 dB(A) aus 30 cm Entfernung ergeben) betrieben.

Mit entsprechend leisen Festplatten kann man das NAS so direkt neben der Maus auf dem Schreibtisch stehen haben und hört, außer ein leises Klacken bei Zugriffen, nichts. Auch die HDD-Temperaturen sind mit 34 °C (25 °C Außentemperatur) in Ordnung, fast noch zu niedrig. Einzig und allein der kleine Prozessor wird sehr warm (über 50 °C im Leerlauf), das aber auch mit der Serienbelüftung. Das liegt am, auf den CPU bezogen, äußert suboptimalen Kühlkonzept des Netgear RN102.

Die Übertragungsgeschwindigkeit ist OK, könnte aber besser sein. Gut 65 MB/s schaffe ich beim Schreiben von Videos, die HDDs würden hier problemlos das Gbit-LAN (~120 MB/s Maximum) ans Limit bringen können. Beim schreiben kleinerer Dateien (Office, Back-Up vom Server (PHP-Scripte), Vorschaubilder) bricht die Leistung dann auf teilweise unter 10 MB/s ein. Hier geht dem kleinen Chip dann anscheinend die Puste aus.

...............
Software/Cloud:
Für mich war beides aber eher sekundärer Natur, da die Back-Ups nicht so zeitkritisch sind und ich lieber meine "Personal-Cloud" aufbauen möchte, auf die ich weltweit zugreifen kann sowie mit Kollegen arbeiten. Auch wenn ich sehr gerne mit SkyDrive arbeite, werden die Daten doch immer noch ausgelagert und ich habe kostenfrei nur 25 GB zur Verfügung. Das reicht nicht für ein großes Fotoarchiv in hoher Qualität oder um umfangreiche Arbeitsprojekte zu verwalten.

Die Nutzerverwaltung im lokalen Netz ist sehr intuitiv gelöst und ermöglicht auch für fortgeschrittene Nutzer eine sehr tiefgehende Rechtevergabe. Die Cloud-Funktionen sind dagegen selbst nach etlichen Firmware-Updates eine reine Zumutung. Wenn man auch nur halbwegs komplexe Zugriffsrechte einstellen will - und der Cloud-Nutzer zufällig auch noch so heißt wie ein lokaler - kann man teilweise nicht einmal neue Ordner anlegen geschweige selbige sehen.

Für jeden "Oberordner" können Snapshots erstellt werden, sprich das NAS fertigt inkrementelle Sicherungen an und kann den Ordner auf ein bestimmtes Datum zurücksetzen. Die Funktion kann für jeden Ordner einzeln aktiviert/deaktiviert werden sowie der Intervall von Stunden bis Wochen einstellen. Somit kann man die Snapshots, je nach Notwendigkeit, sehr sinnvoll einsetzen.

XRAID2 ist als RAID-System sehr einsteigerfreundlich und sogar Hot-Plug-fähig, sprich man kann erst einmal mit einer einzelnen HDD loslegen und dann im laufenden Betrieb eine weitere einstecken, das NAS kümmert sich dann um alles weitere. Wirklich ausreizen kann man XRAID2 mit dem RN102 aber nicht, das ginge erst mit drei oder vier Festplatten wirklich sinnvoll.

......
Fazit:
Ich bin vom Netgear ReadyNas RN102 ganz angetan. Die Hardware ist gut, die Verarbeitung auch, aber eben nicht High-End. Mit ein wenig Geschick und einem neuen Lüfter bekommt man das NAS aber Wohnzimmer-tauglich leise und die Leistung reicht zum Streamen von Filmen, Fotos und Musik problemlos aus. Dank eines optional aktivierbaren Mediaservers (DLNA) kann man das NAS auch mit praktisch allen Multimediageräten mit DLNA-Fähigkeiten einsetzen!

.......
UPDATE:
Leider - so muss man es sagen - muss ich die Rezension noch einmal überarbeiten. Nachdem ich das scheinbar zufällige Einfrieren anfangs noch auf die frühe Firmware schob und auf (schnelle) Besserung hoffte, muss ich mein sonst positives Urteil leider revidieren: Der Netgear RN10200 ist im Alltag de facto nicht zu gebrauchen. Dass dies den Kollegen diverser IT-Zeitschriften nicht auffiel und hier oft ein Testsieg zu verbuchen ist... Nur verständlich, denn die normalen Testumgebungen dürften die Situationen, in denen es zu Problemen kommt, nicht abbilden.

Problematisch ist einerseits die magere Leistung bei Multimediadaten. DLNA hatte ich dabei sehr schnell im Verdacht, da insbesondere beim Aufspielen von Mediendaten die CPU-Last absurde Niveaus (100 %) erreicht. Kopiert man beispielsweise seine Musiksammlung mit gut 100.000 Liedern auf das NAS, bricht die Transferrate schnell auf 10-15 MB/s ein und das unabhängig davon ob man auf ein RAID setzt oder nicht. Auch für die nächsten Stunden (bis Tage) verbleibt das NAS aus diesem Niveau. Eine Deaktivierung des DLNA-Server verschafft hier massive Besserung und macht das NAS erst halbwegs nutzbar.

Halbwegs, da es trotzdem und unvermittelt immer wieder zum Einfrieren des NAS kommt. Man hat beispielsweise die Bilder und Videos vom letzten Urlaub auf dem NAS, bearbeitet die Fotos gerade und zack... ist das NAS einfach nicht mehr erreichbar. Mal reichen 5-20 Minuten und auf einmal geht es wieder, meist zieht man entnervt nach 30 Minuten einfach den Stecker. Dabei reicht teilweise schon das Öffnen eines Ordners für einen hübschen "Freeze" - an anderen Tagen kann man 300 GB problemlos am Stück auf das NAS aufspielen. Und spätestens diese scheinbar komplett zufälligen Ausfälle machen das NAS unbrauchbar wenn man halbwegs produktiv damit arbeiten will.

Mein neues Fazit: Finger weg! Ich bleibe bei meinem Mini-PC mit Windows 8 Professional. Da stimmt sowohl die Leistung, der Stromverbrauch ist auch nicht wesentlich höher und das System läuft problemlos im 24/7-Betrieb.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ACHTUNG !!!!! HAENDE WEG !!!!! FEHLKONSTRUKTION !!!! BITTE LESEN !!!!!, 27. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Box hat massive IO-Probleme.

Gleich mal vorweg - ich setze die empfohlene Plattenkonfiguration ein:

4 x Western Digital RED 3 TB (RAID-5)

ReadyDLNA funktioniert eigentlich gar nicht. Waehrend laengerer Kopiervorgaenge sollte man auf JEDEM FALL DLNA abdrehen, da die Kiste sonst komplett einschlaeft und nur mehr alle paar Minuten genuegend IO auftreibt, um auf Anfragen zu "antworten", um dann gleich wieder einen Dornroeschenschlaf fuer die naechsten Minuten zu starten. Inotify soll man in der DLNA-Config auf jedem Fall abdrehen, da die Box DAMIT gar nicht umgehen kann - danach gehts so halbwegs, doch ist das meiner Meinung nach fuer einen Streaming-Server nicht tragbar, da so neuer Streaming-Content nicht zuverlaessig erkannt wird und ggf. ein DLNA-Server-Restart erforderlich ist, was dann die Kiste wieder fuer die naechsten Stunden beschaeftigt.

Dann fiel mir auf, dass SWAP praktisch nicht verwendet wird. Erst wenn alles dem Ende zu geht (und 512 MB RAM sind heutzutage wirklich nicht viel), wird nicht benoetigter Prozessballast auf die Platte ausgelagert (SWAP) oder die Kiste krepiert und ist dann nur mehr Stromfresser ohne Nutzen. Eine Loesung fand ich auch - ich habe die swappiness in der /etc/sysctl.conf von "0" auf "60" (=Linux-Default) gestellt und schon wurde brav der Auslagerungsspeicher verwendet. Ab diesem Zeitpunkt funktionierte die Kiste dann auch endlich sauber.

Doch es wurde dann schlussendlich untragbar:

Wenn man dann (wie ich) DLNA abgedreht und Swap aktiviert hat, ist die Box weit davon entfernt zu funktionieren. Es wird das unausgereifte Dateisystem BTRFS auf der Datenplatte (bei mir > 8 TB) eingesetzt, um einfach zyklisch Snapshots erstellen zu koennen. Die Idee ist gut, doch die Umsetzung ist absolut besch..eiden. Genau die BTRFS-Prozesse selbst sind es dann auch, die die Box komplett einfrieren lassen, sobald der Plattenplatz die 70%-Marke (!!!!!) erreicht. Ist diese Grenze erreicht, dann erhaelt man ein Warn-eMail (sofern man dieses Monitoring eingestellt hat) und dann funktioniert UEBERHAUPT GAR NICHTS MEHR. Nahezu alle Prozesse schlafen zu Tode ("[D]ead"):

---========================================---
D 233 [kswapd0]
D 828 /lib/systemd/systemd-journald <---- Treffer
D 1355 [btrfs-transacti] <---- Treffer
D 7343 [btrfs-endio-wri] <---- Treffer
D 7420 [btrfs-endio-wri] <---- Treffer
D 7428 [btrfs-endio-wri] <---- Treffer
D 7493 sync
D 7502 php5 -c /etc/php5/apache2/php.ini -d error_reporting='~E_ALL' -r print ini_get("session.gc_maxlifetime");
D 7597 /usr/sbin/smbd
D 7604 /usr/sbin/smbd
D 7610 /usr/sbin/smbd
D 7614 /usr/sbin/smbd
D 7619 /usr/sbin/smbd
D 7624 /usr/sbin/smbd
D 7627 /usr/sbin/smbd
D 7631 /usr/sbin/smbd
D 7632 /usr/sbin/smbd
D 7642 /usr/sbin/smbd
D 7651 /usr/sbin/smbd
D 7658 /usr/sbin/smbd
D 7664 /usr/sbin/smbd
D 7667 /usr/sbin/smbd
D 7672 /usr/sbin/smbd
D 7680 /usr/sbin/smbd
D 7694 /usr/sbin/smbd
D 7699 /usr/sbin/smbd
D 8815 [flush-btrfs-1] <---- Treffer
D 11058 /usr/sbin/apache2 -k start
D 23098 [nfsd]
D 23099 [nfsd]
D 23100 [nfsd]
D 23101 [nfsd]
D 23102 [nfsd]
D 23103 [nfsd]
D 23104 [nfsd]
D 23105 [nfsd]
---========================================---

Die restlichen Prozesse sind mitgerissen worden, da sie nicht auf die Platten schreiben koennen.

Anmerkung: allein um diese Liste zu erhalten, musste ich gestoppte 43 Minuten warten. Ich habe nachfolgendes Commandlinestatement verwendet, um diese Liste der "tod-schlafenden" Prozesse zu erstellen:

# for HH in $(seq 1 1 10); do ps -eo state,pid,cmd | grep "^D"; echo "---========================================---"; sleep 5; done

Mit meiner Erfahrung bin ich nicht allein :

[...]

Fazit : HAENDE WEG VON DIESEM SPAR-NAS - vor dem Erreichen des 70%-Schwellwertes kann man mit der Kiste mehr oder weniger arbeiten, doch dann ist Feierabend. Linux-Unwissende sollten auf keinem Fall zu diesem Geraet greifen - es ist ABSOLUT UNAUSGEREIFT!!!!!

Ich werde die Box zurueckschicken ...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kostet einfach nur Nerven..., 4. Januar 2014
Fazit vorweg: Da es mir nach vielen intensiven und frustrierenden Stunden des Herumprobierens und Recherchierens nicht gelungen ist, dass NAS von Netgear entsprechend seiner Bestimmung in Betrieb zu nehmen, vergebe ich aktuell für ein nicht funktionierendes System einen Stern - was eigentlich schon zu hoch gegriffen ist. Eigentlich schade, da das Gerät einen sehr vielversprechenden Eindruck macht.

Das Netgear RN10400-100EUS ReadyNAS 104 NAS-System (8,9 cm (3,5 Zoll), 4-Bay Diskless, SATA II, RAID 0/1/5/10, 2x USB 3.0)+ 2 x 2 TB FP (Western Digital WD20EFRX Red 2TB Interne Festplatte für NAS-Storage (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, SATA III)) wurde am 07. Oktober 2013 bei Redcoon im Internet gekauft - günstiger Preis, schnelle Lieferung, ordentliche Verpackung. Ausschlaggebend war ein NAS-Vergleichstest in der C'T im Heft 20 von 2013, sowie der Netgear Support, der hier mitliest und mit Rat und Tat zur Seite steht, was allerdings in dem Umfang nicht notwendig wäre, wenn das Gerät erst bei Serienreife auf den Markt gebracht worden wäre.

Das NAS macht einen ordentlich verarbeiteten und robusten Eindruck und sieht dazu auch recht chic aus.

Aufbau / Installation / Konfiguration und Inbetriebnahme des Gerätes nach der Netgear Schritt-für Schritt-Anleitung war schnell und problemlos zu bewältigen und funktionierte tadellos - bis zu diesem Punkt ein großes Lob von einem NAS- und Netzwerk-Laien! Ein Zugriff auf das Gerät (Anmeldung) war problemlos möglich und die Benutzeroberfläche ist für einen Laien wie mich, unter zur Hilfenahme des - nur in englischer Sprache verfügbaren - Manuals, einigermaßen verständlich aufgebaut.

Ebenfalls gut und Schritt für Schritt erklärt wird, wie Volumen, Shared Folders, LUNs und noch diverse andere Funktionen einrichtet werden (können). Was hingegen fehlt, sind ein paar Hinweise, unter welchen Voraussetzungen man sich am besten für welche Konfiguration entscheidet, also z.B. welche Vor- oder Nachteile es hat, sich für die Einrichtung eines einzelnen Volumens zu entscheiden bzw. wann es sinnvoll ist, mehrere zu nutzen. Selbiges gilt für die Entscheidung, ob man nun Shared Folders oder lieber (thin/thick) Luns wählt. Hierzu konnte ich allerdings auch in den diversen Foren im Internet keine aussagekräftigen Informationen finden. Was bleibt, ist der Erkenntnisgewinn, dass auch die Profis nicht immer wissen, was sie da machen bzw. warum sie etwas machen, wie sie es machen.

Die in anderen Rezensionen geschilderten Probleme mit lauten Betriebsgeräuschen kann ich nicht nachvollziehen. Ich betreibe das NAS allerdings auch auf dem Teppichboden stehend und in ein Regelsystem integriert. Ebenfalls konnte ich bislang keine erhöhte Betriebstemperatur (CPU/FP) feststellen.

Da ich das NAS einmal sauber aufsetzen wollte, aber auf die Schnelle, keine aussagekräftigen Informationen zu dem Thema finden konnte, hatte ich das NAS bis Dezember ruhen lassen.

Bei dem weiteren Versuch, dass Gerät Mitte Dezember wieder in Betrieb zu nehmen, bin ich dann leider erst einmal kläglich gescheitert. Ein Zugriff über den Internet Explorer 11 auf das Gerät war nicht möglich. Erst erschien die Mitteilung, "Zertifikatsfehler". Dieser lässt sich einfach umgehen, aber auch nicht entfernen bzw. beheben, und erschwert hierdurch den Zugriff auf das Gerät. Nach der Eingabe der Benutzerkennung erschien dann lediglich die NAS-Netgear-Startseite mit der Versionsnummer. Eine Weiterleitung auf die Konfigurationsseite des Gerätes fand nicht statt. Nach mehrstündigem Herumprobieren, fand ich dann heraus, dass sich dieses "Problem" beheben lässt, indem man im Internet Explorer unter >Extras< und >Einstellungen der Kompatibilitätsansicht<, in dem Eingabefeld, >Webseite hinzufügen<, die IP-Adresse des Gerätes einträgt. Im Firefox, sowie im Google Chrome funktioniert der Zugriff übrigens problemlos.
Da es mit bis zum heutigen Tage nicht möglich war, herauszufinden, ob es sinnvoller ist, Shared Folders, also einfache Ordner, oder lieber Thin bzw. Thick LUNs anzulegen, habe ich mich nach langem Hin und Herr, für die Shared Folders entschieden. Diese werden schon bei der automatischen Konfiguration des Gerätes angelegt und können dann problemlos umbenannt und anders konfiguriert werden.

Nach Erstellung der Shared Folders bin ich allerdings kläglich daran gescheitert, meine Daten (Office-Dokumente, Fotos, Videos) auf das Netgear-NAS-Laufwerk zu kopieren. Weder per Copy & Paste, noch per Drag & Drop lassen sich die Dateien dem NAS hinzufügen. Eine Hilfestellung hierzu habe ich leider weder auf der Netgear-Webseite finden können, noch in den Netgear-Foren. In Ermangelung einer Rückmeldung durch den Netgear Support, muss ich davon ausgehen, dass dort ebenfalls keine Lösung für das Problem bekannt ist.

Da sich das Thema NAS mittlerweile zu einem Full-Time-Job" entwickelt (man beachte auch den Nachtrag zum Thema Firmware-Update), und scheinbar ohne tiefergehendes Wissen nicht einzurichten bzw. zu bedienen ist, streiche ich die Segel und werden mich gesenkten Hauptes, einem Konkurrenzprodukt (Synology, Synology DS414 DiskStation NAS Server für SMB und SOHO (4-bay), was auch meiner ursprünglichen Intention entspricht) zuwenden. Die Lösung ist zwar doppelt so teuer, aber von der Technologie scheinbar deutlich ausgereifter - und es scheint problemlos zu funktionieren.

Nachtrag:

#1 - Netgear Community/deutschsprachiges Forum
In der englischsprachigen Netgear Community gibt es leider keine Beteiligung durch den Netgear-Support, was dazu führt, dass bei Fragen zu technischen Problemen viel vermutet und gerätselt, aber nur wenig konkrete Hilfe geleistet wird.
In der deutschsprachigen Unterrubrik findet aufgrund der wenigen Teilnehmer kaum eine Aktivität statt. Ich habe allerdings herausgefunden, dass sich Netgear-Kunden bei technischen Fragen an das deutschsprachige Synology-Forum wenden und dort kompetente Hilfe bekommen.

#2 - Firmware-Updates
Wer plant, ein Firmenware-Update durchzuführen, sollte sich vorab durch die entsprechenden Threads in der englischsprachigen Community arbeiten, da diese z.T. nicht fehlerfrei programmiert ausgeliefert werden und für weitere Probleme sorgen können. Auch in den Rezensionen gibt es hierzu die eine oder andere Anmerkung.

Ein weiteres Manko ist, dass nach einem Firmware-Update, so zumindest bei der Firmware-Version 6.1.5, ein Factory-Reset erforderlich wird. Dies hat zur Folge, dass alle vorher auf dem System vorhanden Dateien, auf ein weiteres System ausgelagert werden müssen, da diese beim Factory-Reset gelöscht werden. Ein "Wiederaufbau" des Systems beim Einsatz von 2 x 2 TB FP dauert ca. 8,5 Std.. Hinzu kommt noch das Einrichten des Systems mit Voumes, Shared Folders oder den LUNs). Schlussendlich müssen dann wieder alle Daten auf das NAS zurückkopiert werden. Bei der derzeitigen Firmware-Update-Politik (Oktober bis Dezember 3 Updates), die Microsoft ähnelt, dürfe man im Schnitt 1 x pro Monat einen vollen Arbeitstag lang damit beschäftigt sein, sein System wieder arbeitsfähig" zu machen.

Das Tüpfelchen auf dem I ist allerdings, dass Netgear fehlerbehaftete Firmware-Versionen ausliefert bzw. diese scheinbar beim Kunden testen lässt, um dann aufgetretene Fehler wiederum durch eine neue Firmware zu beheben.

Da es mir nach vielen intensiven und frustrierenden Stunden des Herumprobierens und Recherchierens nicht gelungen ist, dass NAS von Netgear entsprechend seiner Bestimmung in Betrieb zu nehmen, vergebe ich aktuell für ein nicht funktionierendes System einen Stern - was eigentlich schon zu hoch gegriffen ist. Eigentlich schade, da das Gerät einen sehr vielversprechenden Eindruck macht.

Eine Rückgabe des NAS ist leider nicht mehr möglich, von daher wird dieses vermutlich über die Bucht ein neues Domizil finden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu kompliziert um es im privaten Umfeld einfach zu benutzen etc., 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin kein IT-Spezialist und ich habe ebenfalls keine Muse mich im Internet lange Zeit nach möglichen Lösungen umzusehen bei einem Produkt, dass "einfach" funktionieren soll.
Ich hab die Version 102 mit 2*2 TB Konfiguration auf Grund des guten P/L-Verhältnisses gewählt, auch weil die Menge an Datenplatz für meinen Heimbetrieb ausreichend ist.
Der Aufbau ging glatt voran, SW-Update hat das System auch gleich aus dem Netz gezogen. Dann ging es ans einrichten und in dem Zusammenhang stieg der Frustrationsgrad ziemlich an.
Ich verstand die Logik hinter den Dingen bei Netgear nicht, Handbuch nur in Englisch, doch auch das half mir nicht weiter. Die Rechner im Netz sahen Dinge, die ich nicht auf der Adminkonsole sah, man konnte einen Benutzer sperren/löschen, der hatte danach aber immer noch Zugriff auf die Daten. Rechtemanagement soll wohl vorhanden sein, doch ich fand keine Einstellung, die meine geringen Ansprüche erfüllte. Vermutlich ist alles möglich, doch die Anleitung richtet sich leider nicht an die Zielgruppe der Privatanwender, so dass ich hier am Ende einen Reset durchführte und alles wieder einpackte.

Ergänzend zum Gerät, es ist recht laut, die Festplatten, Toshiba, machten sehr heftige Geräusche, der Lüfter ist permanent zu hören, lauter als der Gaming-PC im gleichen Raum, auch gab es Geräusche, die ich nicht zuordnen konnte, in der Art wie Resonanzgeräusche, man konnte sie vermeiden durch Belastung des Gehäuses. Die FPs werden sehr heiß trotz kühlem, freien (10 bis 30 cm in jeder Richtung) Platz zeigte der Sensor über 60 Grad an. Das ist nicht normal.

Somit kann ich dem Gerät nur 2 Sterne geben.

***Update***
Durch den guten Support von Netgear passe ich die Bewertung auf 3 Sterne an.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr einfache NAS, sehr leichte Einrichtung, 12. Juli 2013
Von 
Dave (Koblenz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Netgear RN10200-100EUS ReadyNAS 102 NAS-System (8,9 cm (3,5 Zoll), 2-Bay Diskless, SATA II, 2x USB 3.0) (Zubehör)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 4:26 Minuten

Ich habe mir zu dieser NAS 2 Western Digital RED 3 TB Festplatten gekauft und den Aufbau auch gefilmt (Video wird später hochgeladen). Im Packungsumfang befindet sich die NAS, ein Netzteil, ein LAN-Kabel, eine Kurzanleitung und eine Installations-CD. Der Einbau der 2 Festplatten ist super einfach, da die Platten in Führungsschienen gesteckt werden und man diese Kombination dann einfach in die NAS schiebt. Nun schließt man die NAS an das Stromnetz und den Router an. Nun blickt die Statusleuchte kurz und die NAS hat sich vorbereitet.

Da traten bei mir schon die ersten Probleme auf. Die Statusleuchte hörte einfach nicht aus zu leuchten. Nach 30 Minuten habe ich die NAS ausgeschaltet und wieder auf Werkzustand zurückgesetzt. Aber auch beim zweiten Versuch trat das selbe Problem auf. Dann habe ich die mitgelieferte Software, Raidar, installiert. Eigentlich wollte ich die Software nicht nutzen, da man die NAS auch komplett über den Browser einrichten kann. Die Software half mir jedoch und zeigte mir den Fehler "beschädigtes Stammverzeichnis". Das Internet verriet mir, dass es an den Platten liegen kann, also entnahm ich die Festplatten wieder. An den Computer angeschlossen fand ich dann wirklich eine defekte Platte. Also ist nun die eine kaputte Platte zurück auf dem Weg zu Amazon und ich richte vorerst die NAS mit einer Festplatte ein.

Das stellt aber kein Problem dar, da die ReadyNAS als RAID-Konzept "X-RAID2" nutzt, ich ohne Probleme eine weitere Platte einsetzen kann und diese Platte dann redundant geführt wird. Ansonsten unterstützt die NAS RAID 0, 1, 5, 6, 10.

Bevor ich über das weitere Einrichten bzw. Erweitern der NAS schreibe, möchte ich noch erwähnen, dass die NAS eine Benachrichtigungsfunktion hat. Richte ich diese ein, bekomme ich Statusberichte der NAS an meine Emailadresse geschickt. Das funktioniert auch wirklich prima und innerhalb kurzer Zeit, ich denke 1 bis 2 Minuten, hat man eine kleine Info. Diese erschien dann nämlich auch nach dem Einschieben der 2ten Festplatte. Und informierte mich schrittweise mit mehreren Infos über das Einrichten der Platte. Nachdem die Festplatte erkannt wird, wird sie dann eingerichtet und es folgt das Kopieren der Daten. Darüber war ich ein bisschen verwundert, denn für 40 GB (mein aktueller Datenbestand) brauchte die NAS tatsächlich 7 Stunden. Hat mich aber in dem Moment nicht wirklich gestört, da mich die NAS dazu nicht braucht. Ich war nur etwas froh, dass ich nicht schon mehr Daten auf der NAS gespeichert hatte.

Bis hierher ist mir eine Sache schon etwas aufgestoßen, auf der Seite des Herstellers findet man eine digitale Version der Kurzanleitung, technische Daten, eine Hardware-Anleitung und eine Software-Anleitung. Diese liegen der Verpackung nicht bei und irgendwie würde ich es mir bei der NAS wünschen. Und egal welche Sprache ich auf der Seite des Herstellers einstelle, die Anleitungen sind immer in Englisch. Für mich ist das bisher okay, aber irgendwie auch schade, dass der Hersteller es nicht übersetzt.

Betreibt man die NAS im Wake on LAN, verbraucht sie 1 Watt und geht man dann von einer Jahresbetriebszeit von 8760 h (24h an 365 Tagen) aus, dann sind das insgesamt 8,76 kWh. Bei einem kWh-Preis von 0,3€ macht das im Jahr 2,6€. Natürlich vergrößert sich der Gebrauch, wenn man sie nutzt. Für mich ist aber sehr interessant, was kostet mich die NAS, wenn ich sie das ganze Jahr nicht nutze, denn in der Zeit in der ich sie nutze, habe ich etwas von ihr und dann zahle ich auch gerne dafür. Aber der Wake on LAN Verbrauch geht in Ordnung.

Nun aber mal zum Wichtigsten dem Zugriff auf die Daten bzw. dem Upload. Eine 1GB-Datei auf die NAS hochzuladen dauert bei mir und meinem Laptop über WLAN circa 2 Minuten. Das wären dann so circa 15 MB pro Sekunde. Das Streamen der Videos funktioniert dabei ohne Probleme. Eine Videodatei in höherer Auflösung ruckelt nicht. Ich habe heute mal einen 1080p-Film mit meiner Kamera aufgenommen, auf die NAS gespielt und über das Netzwerk mit dem Fernseher gestreamt. Beim ansehen gab es keine Aussetzer und auch ansonsten liefen Film und Ton glatt durch.
Die NAS unterstützt folgende Videoformate: 3gp, mp4, wmv, xvid, vob, ts, tivo, mts, mpeg, mpg, mov, mkv, m4v, m4p, m2t, m2ts, flv, flc, fla, divx, avi, asf
Die NAS unterstützt folgende Musikformate: wav, wma, pcm, ogg, mp3, m4a, flac, aac
Die NAS unterstützt folgende Fotoformate: jpg, jpeg
Die NAS unterstützt folgende Playlistformate: m3u, pls

Der Zugriff über Windows aus dem Netzwerk ist einfach möglich, man muss lediglich in der Adressliste des Windowsexplorers \\"Name der NAS" eingeben und schon hat man eine Übersicht über alle für den Benutzer freigegebenen Ordner.

Wie man in den Kommentaren unter dieser Rezension lesen kann, bietet Netgear auch auf Amazon einen direkten und sehr schnellen Support für kleine Probleme. Für mich ist es wirklich sehr beruhigend zu wissen, dass ich eine schnelle Hilfe erhalten würde, wenn ich sie benötige. Mehr als 5 Sterne kann ich nicht geben, aber das ist auf alle Fälle ein dickes Plus.

Eine der nutzbaren und schon vorinstallierten Funktionen ist die real-time Anti-Virus Software. Über die Hauptseite lassen sich die Virusdefinitionen regelmäßig updaten bzw. macht das die NAS von Zeit zu Zeit auch alleine, dann wiederum bekommt man eine freundliche Benachrichtigung der NAS per Email. Wie gut die mitgelieferte Software ist, wird die Zeit zeigen.

Zur Lautstärke der NAS möchte ich sie mir meiner Playstation vergleichen. Wenn ich beim Playstation spielen den Ton vom Fernseher ausschalte und dann auf die Playstation höre, ist sie lauter als die NAS. Ich finde die Lautstärke wirklich sehr angenehm und ich bemerke sie eigentlich nicht. Zum Bemerken muss ich wirklich meine Konzentration auf die NAS richten.

Bis hierher vergebe ich trotzdem erstmal 5 Sterne *****, da auch der erste Umgang mit der Software (die dann auf deutsch ist) sehr angenehm und intuitiv ist.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlechte Software, mieser Support..., 17. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses NAS habe ich bei Amazon für einen sehr günstigen Preis erworben.
Die Hardware ist für diesen Preis wirklich erstaunlich gut.

In erster Linie dient mir das NAS aufgrund von Raid5-Nutzung zur sichern Lagerung meiner Daten (Dokumente, Bilder, Musik)

Den ReadyDLNA-Service benötige ich täglich zum Musik hören.

Leider funktioniert dieser Service seit der neusten Firmware 6.1.3 nach einem Neustart nicht mehr.
Es gibt zwar einen Workaround (TiVo Einstellung toggeln), aber dass muss man nun nach jedem Neustart machen,
für mich bedeutet das jeden morgen zunächst auf die Adminseite des NAS zugreifen zu müssen.

HDD-Spindown funktioniert auch immer noch nicht.
Dies bedeutet leider, die Festplatten laufen immer durch, ohne jede Pause auch wenn das NAS überhaupt nicht genutzt wird.
Dieses Feature wird zwar immer wieder versprochen, zu sehen ist davon aber noch nichts !

Stromsparen, unnötigen Festplattenverschleiß vermeiden ? Netgear arbeitet seit mehreren Monaten dran ??

EDIT:

Antwort vom Support ist eingetroffen. Die Entwickler (USA) wurden informiert, mal schauen was passiert...

EDIT 23.11.2013:

Seit mehreren Wochen passiert gar nichts. Die Entwickler in den USA haben wohl Urlaub oder anderes zu tun. Solange keine aktuelle (fast) fehlerfreie Firmware vorliegt, gibt es nur noch einen Stern.

Abgesehen davon, macht das Netzteil nun seit 3 Wochen einen unerträglichen Fiepton, wenn das NAS ausgeschaltet ist. Mal schauen wie Kundenfreundlich der Support ist, das ganze NAS kann ich deshalb kaum einschicken, das brauche ich täglich...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstiger Netzwerkspeicher!, 29. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Netgear RN10200-100EUS ReadyNAS 102 NAS-System (8,9 cm (3,5 Zoll), 2-Bay Diskless, SATA II, 2x USB 3.0) (Zubehör)
bin kein Netzwerkspezialist, aber mit den Grundeinstellungen und der neuesten Firmware hat man binnen weniger Stunden einen verlässlichen Netzwerkspeicher. Der Einstieg wird mit beiliegender deutscher Bedienungsanleitung erleichtert. Weitere Information ist auf der deutschen Netgear-Homepage verfügbar. Hab mir das diskless-System gekauft und diese mit zwei WD30EFRX Red (Netgear NAS kompatibel!) mit je 3 TB bestückt. Preis-Leistung ist super!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stabilität ist anders ?!?!, 26. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich bin nicht wirklich überzeugt von diesem NAS.

Hier meine wesentlichen Kritikpunkte:
- Was mich stört ist, das DLNA nicht wirklich alle Medien findet, beziehungsweise nach einem Neuboot die Indexierung, die je nach Größe der Bibliothek z.T. Tage in Anspruch nimmt, wieder von vorne beginnt.
- Auch iTunes verbindet sich nicht regelmäßig mit dem NAS (warum auch immer).
- Ich hatte zudem in der Kürze der Zeit mehrere Hänger, die sich nur durch lösen der Stromversorgung beheben ließen.
- Was extrem nervig ist, ist die Tatsache, dass das Öffnen von Verzeichnissen bei SMB Freigaben sowohl unter Win7 mit dem Explorer als auch unter Mac OSX mit dem Finder sehr lange dauert (im Sekunden Bereich), wenn das Verzeichnis zum ersten mal geöffnet wird

Positiv anzumerken ist:
- Preis
- WoL funktioniert
- Snapshot Funktion

Kurzum: Aufgrund des Preises und der positiven Rezession in der c't habe ich mich für dieses NAS entschieden. Mit dem Wissen von heute würde ich jedoch eine Synology nehmen.
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