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Kundenrezensionen

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am 26. März 2016
Ich bin nur Gelegenheitsspielerin. Deswegen kann ich hier keine "professionelle" Wertung abgeben. Da es aber mit Sicherheit noch mehr von meiner Sorte gibt, werde ich einfach zusammenfassen, wie ich Tales of Graces wahrgenommen habe.

Meine Vorredner haben schon tolle Arbeit geleistet und auch fachlich beschrieben, was einem alles für Möglichkeiten in ToG offen stehen.
Für mich als Gelegenheitsspieler waren einige Punkte ausschlaggebend, welche dafür gesorgt haben, dass ich dieses Spiel regelrecht "gefressen" habe.
Da ist zum einen die Story: ich war von Anfang an gefesselt! Man hat die Charaktere sofort ins Herz geschlossen; jeder hat seine eigene kleine Geschichte. Es gab überraschende Wendungen und man wollte immer wissen, wie es nun weitergeht. Familiendrama, Liebesgeschichte, Trauer, Krieg, Freundschaft - alles war in dieser Geschichte mit dabei.
Nachdem man ToG durchgespielt hat, wartet sogar noch eine kleine Überraschung. Es gibt ein Zusatzkapitel, welches 6 Monate nach der Hauptstory spielt und in dem man sieht, wie es weiterging. Und auch eine neue "Herausforderung" wartet.

Allgemein möchte ich noch dazu sagen, dass mich das "Titel" - System sehr motiviert hat. Man hatte nicht nur Spaß an der Story, sondern auch am Kämpfen. Man kann sich bei allen Gelegenheiten Titel verdienen, welche wiederum ermöglichen, neues Artes zu lernen.

Die Nebenaufgaben haben auch sehr viel Spaß gemacht. Den Großteil bekommt man im Gasthaus, andere wiederum entdeckt man durch Zufall (Stichwort: Katzen).

Später gibt es die Chance, an alle Orte zurückzukehren und ganz neue Orte zu entdecken, wo sich sogar noch kleine Storyinhalte verbergen. Mehr möchte ich an die Stelle nicht verraten.

Interessant ist noch das Dualisieren. Man stellt aus zwei verschiedenen Gegenständen ein neues her. Ein weiterer Punkt, welcher noch viel Freude am "Tüfteln" und Entdecken macht, neben den normalen Rätseln.

Kämpfe finden in Echtzeit statt. Entweder man greift normal oder mit Artes an.
Die Schwierigkeit lässt sich zu Beginn und während des Spiel einstellen (Leicht, Normal, Gemäßigt oder Schwer).

Alle, die JRPG'S mögen und Wert auf eine mitreißende Story legen, kann ich Tales of Graces wärmstens empfehlen. Ich hatte über 100 Stunden Spielspaß, ohne überhaupt zu merken, wie die Zeit verflogen ist.
Auch für Einsteiger in die "Tales of"- Reihe ist dieses Spiel super geeignet, da man kein Vorwissen braucht.

Viel Spaß beim Zocken ;)
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am 27. September 2013
Nach 120 Stunden Spielzeit und einen kompletten Durchlauf (also 9 Kapitel) eine Rezension zu Tales of Graces f. Bei dem Spiel handelt es sich um Japano-Rollenspiel (JRPG) vom Publisher Namco. Ich kannnte bereits einige Tales of – Spiele und wusste daher, was ich von dem Spiel zu erwarten habe.

Story:
Der Planet Ephinea ist in drei Königreiche (Windor, Strahta und Fendel) eingeteilt. Bei den Grenzkonflikten zwischen den Staaten haben vor allen Dingen die Bewohner der anliegenden Fürstentümer zu leiden.
Ihr beginnt das Spiel in der Kindheit von Asbel und Hubert Lhant. Die beiden Herzogskinder finden auf einer Blumenwiese ein unbekanntes Mädchen, das unter Gedächtnisverlust leidet. Kurze Zeit später werden sie auf Grund eines Zusammentreffens mit dem amtierenden Kronprinzen des Königreiches Windor in politische Intrigen verzettelt und müssen um ihr Leben kämpfen (Prolog).
Anschließend geht die Story sieben Jahre später weiter.
Die Story ist recht vorhersehbar und linear. Ebenfalls ist der JRPG typische Kitsch reichlich vorhanden. Dennoch ist die Geschichte schön erzählt und die Charaktere wachsen einen schnell ans Herz. Gerade von dem Epilog (Kapietel 9) bin ich positiv überrascht.

Grafik:
Das Spiel ist im Tales of- typischen Cell-Shading-Look gehalten. Außerdem werden die wichtigen Zwischensequenzen als Anime dargestellt( 12 Sequenzen mit insgesamt ca. 20 Minuten). Mir gefällt der Look ziemlich gut. Grafikfetischisten werden hier allerdings mit Sicherheit nicht glücklich. Ansonsten läuft das Spiel recht flüssig. Weite Landschaften im Hintergrund werden oft als Gemälde dargestellt, was sicher auch nicht jedem gefällt. Die Kampfanimationen sind gut gemacht und sehr farbenintensiv.

Sound:
Das Spiel hat eine englische Sprachausgabe und deutsche Untertitel. Die englischen Synchronsprecher machen einen soliden bis guten Job. Leider wurde es verpasst, die japanische Spur mit auf die Disk zu packen. Der Soundtrack ist stimmig und immer passend. Mir gefällt vor allen Dingen der Opener ganz gut.

Steuerung:
Hier wurde alles richtig gemacht und es gibt nichts zu bemängeln. Auch bezüglich der Kameraführung ist mir nichts Negatives aufgefallen.

Kampfsystem / Levelsystem:
Man sieht seine Gegner immer auf der Oberkarte. Bei der Berührung mit diesem wird der Kampfbildschirm aufgeblendet. Das Kampfsystem ist actionorientiert, sehr dynamisch und geht super von der Hand. Dabei spielt sich jeder Charakter anders. Es kämpfen bis zu vier Charaktere gleichzeitig. Selber steuert man nur einen, die anderen werden von der Ki übernommen. Man kann immer selber über die Strategie aller Mitglieder entscheiden und die Ki funktioniert reibungslos. Die anderen drei Mitglieder der Kampftruppe können auch von den Mitspielern übernommen werden, deswegen 1-4 Spieler.
Nach Beendigung des Kampfes werden Gald (Währung des Spieles), Erfahrungspunkte und Fertigkeitspunkte vergeben. Mit den Erfahrungspunkten steigt man in den Leveln (max. Level 200). Hierbei hat man keinen Einfluss auf die Entwicklung der Gruppe. Durch die Fertigkeitspunkte werden die sogenannten Titel erhöht. Hierbei werden bestimmte Boni wie Angriff + 5 freigespielt. Jeder Charakter hat mindestens 120 Titel zum Freispielen.

Ausrüstungssystem / Crafting:
Es gibt viele Ausrüstungsgegenstände. Diese können noch einzeln gelevelt und mit Effekten versehen werden. Dazu muss man zum Beispiel Waffen mit sogenannten Scherben dualisieren. Dies geschieht im Eleth-Mixer. Materialen und Scherben werden von den Gegnern nach dem Kampf und auf der Karte gefunden. So können viele Gegenstände hergestellt und Gewinn bringend verkauft werden. Auch verschiedene Kochrezepte stehen zur Verfügung und können gerade im Kampf von entscheidendem Vorteil sein.

Gameplay / Nebenquests:
Für mich war der größte Pluspunkt das wirklich gute Kampfsystem. Außerdem ist für Sammelwütige das ausgereifte Craftingsystem sehr interessant. So habe ich etliche Stunden in das Farmen von Materialen investiert. Hier wäre auch mein einziger Kritikpunkt anzubringen. Ich weis, es war schon immer so in der Tales of- Reihe, aber der Itembegrenzung auf maximal 15 Exemplare der selben Art (im ersten Durchgang) ist wirklich nicht mein Fall.
Neben der linearen Hauptstory können in den Gasthäusern der einzelnen Städte Nebenquests (Anfragen) erfüllt werden. Diese sind zwar anfangs ziemlich banale Lieferquests, die lediglich Fertigkeitspunkte bringen, doch zum späteren Zeitpunkt sind einige Anfragen wirklich gut gemacht und liefern viel zusätzlichen Inhalt und Titel zu den einzelnen Charakteren.
Wenn man der übertriebenen Charakterdarstellung eines JRPGs etwas abgewinnen kann, kommt auch der Humor nicht zu kurz. Denn es gibt etliche Ingamegespräche der Gruppe und nach jedem Kampf werden je nach Zusammenstellung der Kampftruppe verschiedene Sprüche gespielt.

Fazit:
Tales of Graces f ist ein wirklich gutes JRPG. Das Kampfsystem ist frisch und macht sehr viel Spaß. Für jeden, der Rollenspiele oder japanische Rollenspiele mag, ist Tales of Graces eine sehr gute Option.
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am 5. August 2014
Habs bei PSN gekauft!

Das is mein drittes Tales of - Spiel.

Hatte zuvor Tales of Xillia und Vesperia, beides sehr gute Spiele die mir sehr gut gefallen.
Tales of Graces f hat mir jedoch am besten gefallen.

Gute spannende Story von Kindesalter an!

Da war nix was ich als nervig empfand,wie: keine zu großen Städte, Verliese, zu lange quests oder unfaire Kämpfe!
Gute engl. Synchron Sprecher
Das Kampfsystem is Spitze, da keine nervigen Mana punkte mehr vorhanden sind!
Aber am besten gefiel die Haupt-Story

Wer eine PS3 hat muss das mal Spielen! O:
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am 6. Dezember 2014
Die Tales of - Serie zeigt schon über Jahre hinweg kontinuierliche Leistung der Qualität von RPGs. Das beste Beispiel für permanente Leistungsabnahme ist hier Square Enix.
Vor allem was die Story in Tales of Graces angeht, gibt es kaum bessere RPGs zur Zeit. Hier passt einfach alles zusammen: Story, Musik und Kampfsystem.
Die Musik höre ich mir bis heute noch gerne an und schwelge in Erinnerung an die Story. Das dürfte ja einiges vom Spiel aussagen.

Selbstverständlich gibt es auch Kritikpunkte:
Am meisten hat mich die kleine Karte gestört (leider viel kleiner als FF) und das ständige von Punkt A nach B gelaufe.

Alles in Allen gehört dieses Spiel zu den besten JRPG für die PS3...
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am 21. September 2014
Ich will hier nicht spoilern noch sonstiges. Daher meine eigene Meinung das GESAMMTE Packet stimmt hier einfach von der Story den Charakteren ....
Also ich habe das Spiel 3 mal durchgespielt obwohl ich sowas eigtl. nicht mache. Das Game packt einen und man muss es durchspielen.
Denkt sonst auch an die weiteren Titel Tales of Xillia 1 und 2 z.b.
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am 15. August 2013
Tales of Graces f war mein erstes Tales-Spiel und hat mich begeistert.
Ich bin mehr der Gelegenheitsspieler, weil ich auch selten Spiele finde, die mir gefallen.
Zuletzt hat es Kingdom Hearts geschafft mich so zu fesseln :)

Die Story ist sehr schön, spannend aufgebaut, aber an manchen Stellen auch vorhersehbar.
Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und alle durchaus liebenswert. Der Humor ist an jeder Ecke vorhanden und lässt einen so manches Mal schmunzeln.

Das Kampfsystem hat mir sehr gut gefallen, da es prinzipiell zwar schon strategisch ist, dem Spieler aber Freiraum lässt zu tun, was er will. Heißt, man sollte bei einigen Gegnern schon die richtigen Angriffe wählen, kann aber auch einfach mal drauf los metzeln, so wie ich es gerne mache :)
Das Dualisieren macht überraschend viel Spaß und man ist bestrebt, neue Dinge zu kochen und herzustellen, mehr Titel zu erhalten und zu meistern.
Allein deshalb hat es für mich einen hohen Wiederspielwert, weshalb ich mittlerweile meinen zweiten Durchgang spiele, der trotzdem nicht langweilig wird, weil ich immer noch neue "Plaudereien" entdecke.
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am 19. August 2014
Der Kauf wurde zu meiner vollen Zufriedenheit abgewickelt!
Jederzeit gerne wieder!
Artikelzustand ist einwandfrei und die Lieferzeit wurde nicht überschritten.
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Grafik:
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Der Grafikstil von Tales of Graces f lässt sich am ehesten mit dem SRPG Epos Valkyria Chronicles (welches ich nach wie vor für das beste PS3 Spiel halte) vergleichen. Die Figuren kommen im chicen Cell-Shading Look daher, die Hintergründe wirken wie gezeichnet, kurzum: Man hat ständig den Eindruck als würde man einen Anime "spielen". Während Final Fantasy, Oblivion und co eher mit der Anzahl an Detailtreue und Polygonvielfalt versuchen zu punkten, ist es in Graces eher der klassische JRPG Charme der über die recht polygonarmen Objekte und Figuren gekonnt hinwegtäuscht. Keine Frage, Graces f ist ein Remake eines Wii Titels, daher kann man hier technisch einfach keine Wunder erwarten. Daher nur 7.5 von 10 Punkten für die Grafik

Sound:
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Hier bin ich etwas enttäuscht. Die Musik ist recht eintöniger Standardbrei und wird selbst von Titeln wie Ar Tonelico locker in den Schatten gestellt. Orchestrale Stücke wechseln sich mit Keyboard-Alleinunterhaltern (Ich sage nur die Musik am Hafen) ab. Für Fahrstuhlmusik tauglich. Für ein JRPG eher durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. 5 von 10.

Steuerung:
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Die Menüs sind Wii-typisch recht aufgeräumt, umständlich hingegen finde ich das Inventar (viel zu viele Unterteilungen) und das Vergeben der Titel (Fertigkeiten). Insgesamt gibt es einige Stellen die man hätte komfortabler gestalten können. Ob das an der Portierung von Wii zu PS3 liegt, kann ich nicht beurteilen. Die Figur ansich lässt sich hingegen gut navigieren, auch die Steuerung im Kampf ist ok, wenn auch etwas hektisch. Die Kamera lässt sich übrigens nicht drehen. Man muss aber sagen das die Entwickler sehr gute Arbeit geleistet haben, dass die dynamische Kamera stehts alles Wichtige im Bild hat. Somit ist diese fehlende Funktion kein Nachteil. Solide 8 von 10 für die Steuerung mit Abzug bei der Menüführung

Kampfsystem:
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Das Kampfsystem von Tales of Graces liegt für mich qualitativ irgendwo zw. Star Ocean: The Last Hope und Ar Tonelica Qoga. Die Echtzeitkämpfe machen Spaß, doch anders als z.B. in Star Ocean hat man oftmals das Gefühl: Was soll ich mich mit speziellen Kombos rumplagen, etwas Button-Mashing tut es auch. Sprich: Man ist oft versucht einfach ein bischen auf dem Gamepad herumzuhämmern weil man sein Ziel oftmals auch erreicht ohne eigentlich zu wissen was genau man da eigentlich gedrückt hat. Das ist etwas Unbefriedigend und erst nach und nach mit steigendem Schwierigkeitsgrad kommt etwas mehr Taktik ins Spiel und man fängt an zu überlegen was man drückt. Das finde ich Schade und in Star Ocean wesentlich eleganzer gelöst. Zumal man hier auch umfangreiche Angriffstutorials in einer Übungsarena absolvieren kann. Tales of Graces f setzt da fast vollkommen auf ein paar Hinweistexte. Nicht sehr Einsteigerfreundlich. Die Anzeige über die gewonnene Erfahrung und die gewonnenen Items am Ende des Kampfes ist so winzig, das man sich fragt warum es nicht hübscher ging. Bei Star Ocean oder Ar Tonelico wusste ich nach dem Kampf genau, wie gut ich war und was ich dafür bekomme. Insgesamt 7.5 von 10.

Story:
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Die Große Stärke von Tales of Graces ist die Story. Sie ist einfach klasse. Die Charaktere sind für JRPG Verhältnisse recht wenig Stereotyp. Asbel ist alles andere als ein Bilderbuchheld, Sophie kein quängelndes Mädchen das halbnackig in die Schlacht zieht. Die Story weist einige spannende Wendungen auf. Natürlich gibt es auch ein paar Stellen die etwas gezwungen klingen. Frei nach dem Motto: Los geh da mal nach X in den Dungeon warum erkläre ich dir später oder gar nicht. Aber das tut der spannenden Story rund um die verschiedenen Fürsentümer keinen Abbruch. Wer von Star Ocean storytechnisch genervt war, wird sich hier freuen können. 10/10

Fazit:
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Tales of Graces f ist technisch nicht perfekt. Doch die Welt ist stimmig, die Charaktere unterhaltsam und die Story süchtigmachend so dass man kaum das Gamepad aus der Hand legen kann. Kurzum: Perfekte JRPG Unterhaltung die sich auf die Urprinzipien des Genres beruft, ohne große Experimente. Unbedingt kaufen!
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am 17. Dezember 2013
Ich war lange auf der Suche nach einem richtig guten old school Rollenspiel mit einer guten Story ganz wie in alten Zeiten und ich muss sagen das die Wahl mit Tales of Graces f wirklich die beste war die ich lange bei einem Kauf von einem Videospiel getroffen habe. Das Spiel ist komplett in old school gehalten, die Story ist tiefgründig und die Characktere harmonieren wirklich sehr gut miteinander. So viel Spaß wie mit diesem Spiel hatte ich lange nicht mehr und ich bin wirklich wählerisch was Videospiele angeht, ich habe selten ein Spiel so hoch bewertet wie dieses und ich muss mich wirklich jedesmal dazu zwingen eine Pause zu machen ansonsten würde ich gar nicht mehr damit aufhören. Das einzige was etwas stört ist der abgeänderte Kampfmodus, den fand ich einfach bei Tales of Symphonia besser welches nebenbei gesagt mein lieblings Tales of ist. Vesperia war irgendwie nicht so mein Fall deswegen bin ich von Graces f wirklich positiv überrascht. Ich hab selten so gelacht und so viel Spaß bei einem Spiel gehabt wie hier. Das Intro ist etwas zäh aber danach nimmt die Story riesige Ausmaße an und bringt auch einige unerwartet Wendungen mit sich.

Fazit: Wer ein old school Rollenspiel sucht bei dem er gut unterhalten wird und das ein oder andere mal zum lachen gebracht wird ist bei Tales of Graces f genau richtig.
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am 31. August 2014
Dieses Spiel ist ein wahres Meisterwerk. Im Grunde kann man das bei nahezu jedem Tales of-Spiel sagen, doch hier trifft es ganz besonders zu. Ein tolles Gameplay und bezaubernde Charaktere, mit denen man sich mit der Zeit so identifizieren kann und die man mit der Zeit allesamt lieb gewonnen hat. Am Ende des Spiels musste ich echt Tränen unterdrücken, weil mir klar war, dass ich jetzt wirklich das Ende erreicht hatte (damit meine ich nicht das Ende nach Besiegen des "eigentlichen" Endgegners, sondern das Ende in der Storyline, die 6 Monate nach Ende der regulären Story spielt) und mir die Charaktere echt fehlen würden. Verstrickt sind alle Charaktere in eine wundervolle, kreative und stets durchdachte Story, die einfach durchweg spannend bleibt und zu begeistertn weiß.

Jedem Rollenspiel-Fan ist die Tales of-Reihe nur wärmstens ans Herz zu legen.
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