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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Romeo und Julia --- Ähhh R und Julie
"Ich sollte an meiner Haltung arbeiten. Und müsste ich nicht mehr aus meinem Leben machen?" Diese und andere Gedanken gehen R (Nicholas Hoult) durch seinen toten Schädel, denn er ist ein Zombie. Wie er dazu wurde und wer er vorher war, weiß er nicht. Was er aber weiß: Er ist anders als die anderen. Nicht nur, dass er sich scheinbar elementaren...
Vor 16 Monaten von Sarah M. veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weicheier-Blockbuster für "Twilight"-Fans
Für harte Horrorfans ist das natürlich nichts, und für Freunde absurden Humors wird das Thema nur bedingt skurril behandelt schliesslich soll ja eher eine jugendliche Filmgemeinde bedient werden.
Die F/X und Blutkonserven bleiben weitestgehend im Schrank des Spezialeffekteteams und es gibt eine
Mischung aus unglaubwürdiger Teenieromanze und...
Vor 1 Monat von kultsammlung veröffentlicht


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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Romeo und Julia --- Ähhh R und Julie, 3. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Warm Bodies - Zombies mit Herz (DVD)
"Ich sollte an meiner Haltung arbeiten. Und müsste ich nicht mehr aus meinem Leben machen?" Diese und andere Gedanken gehen R (Nicholas Hoult) durch seinen toten Schädel, denn er ist ein Zombie. Wie er dazu wurde und wer er vorher war, weiß er nicht. Was er aber weiß: Er ist anders als die anderen. Nicht nur, dass er sich scheinbar elementaren Fragestellungen nach dem Sinn des Lebens widmet, er hört gern alte Schallplatten und richtet sein "Zuhause" - ein stillgelegtes Flugzeug - mit Mitbringseln ein, die er während seiner Streifzüge nach menschlichen Gehirnen mitgehen lässt.
Schließlich trifft der sympathische Zombie auf Julie und von jetzt an ist nichts mehr wie es war, denn er scheint tatsächlich noch zu Gefühlen fähig zu sein und verwandelt sich nach und nach zurück. Soweit so gut, wären da nicht Julies schießwütiger Vater Colonel Grigio und die mehr als toten "Bonies", die alles jagen, was einen Herzschlag hat.

Ich war von dem Film absolut hingerissen. Weniger blutrünstig und schockreich als andere Zombiefilme ist er für Frau ganz angenehm zu sehen, spannend bleibt es aber dennoch und auch Gehirne stehen nach wie vor auf dem Speiseplan.
R fasziniert ab der ersten Sekunde durch seinen trockenen Humor, die Erzählstimme passt hervorragend und seine inneren Monologe sind einfach zum wegschmeißen.

Die Liebesgeschichte um Julie und R wird sehr sanft gestrickt, ist nicht kitschig und zu jedem Zeitpunkt glaubhaft. Einfach süß. Besonders positiv aufgefallen sind mir die wiederkehrenden Parallelen zu "Romeo und Julia". Die Anspielungen sind aber so dezent, dass sie eventuell nicht jedem sofort auffallen.

Fazit: Anschauen! Eine warmherzige (^^) Zombiekomödie, zusammengemixt aus genialer Komik, einer unglaublich niedlichen Liebesgeschichte und ausreichend Spannung. Absolut sehenswert und hat definitiv Kultfaktor!

Übrigens: Auch Soundtrack und Buchvorlage sind sehr zu empfehlen!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kuschel-Zombies in Action, 8. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Warm Bodies [Blu-ray] (Blu-ray)
Inhalt:
Nach der ultimativen Zombie-Apokalypse sind nur noch wenige Menschen übrig, die nicht von der Seuche befallen wurden. Diese haben sich um ihren Bezirk eine riesige Mauer errichtet, die sie vor den wandelnden Untoten und den ekligen Skeletten – auch Bonies genannt – schützen sollen. Anführer dieser restlichen Überlebenden ist der überaus eifrige Colonel Grigio (John Malkovich), der zwar ein guter Anführer, nicht aber ein sehr guter Familienvater ist. Nach dem Tod seiner geliebten Frau hat er nur noch seine Tochter Julie (Teresa Palmer), die sich ebenfalls seinem Militärregime angeschlossen hat und zusammen mit ihrem Freund Perry (Dave Franco) und ihrer besten Freundin Nora (Analeigh Tipton) in den Kampf gegen die menschenfressende, untote Meute zieht.
Währenddessen lernt man R (Nicholas Hoult) kennen (seinen Vornamen weiß er nicht, erinnert sich aber daran, dass er mit „R“ anfängt), einen recht jungen Untoten, der sich von den anderen dadurch unterscheidet, dass er selbstständig denken kann. Zwar läuft er trotzdem langsam schwankend in der Gegend rum und guckt dumm aus der Wäsche, ist aber durchaus zum Denken fähig und unterhält sich sogar ab und an mit seinem besten Freund M (Rob Corddry) mit Hilfe von Grunz- und Schlabbergeräuschen. Der Hunger treibt sie mal wieder dazu, im Rudel auf die Suche nach etwas Essbarem zu gehen und nach scheinbar stundenlanger Wanderschaft treffen sie schließlich auf Julies Gruppe, die gerade Medikamente für die Überlebenden bergen wollen. Es kommt zum Zombie-Angriff und R stürzt sich ausgerechnet auf Perry, um sein Hirn zu verputzen. Der Anblick der hübschen Julie bringt sein untotes Dasein jedoch völlig ins Wanken, denn irgendwie scheint er bei ihr keinen Hunger zu verspüren – im Gegenteil. Er rettet sie und bringt sie in das Flugzeug, in dem er lebt. Durch die Erinnerungen von Perry, die R durch das Essen seines Gehirns erhalten hat und die gemeinsame Zeit mit Julie verspürt er endlich wieder das Gefühl, menschlicher zu sein. Dass Julie in ihm und somit auch all den anderen Untoten noch etwas ganz anderes auslöst, hätte jedoch keiner jemals zu vermuten gewagt.

Fazit:
Tja, hier ist sie nun. Die Romanverfilmung von „Mein fahler Freund“ von Isaac Marion. Das Buch kenne ich noch nicht, allerdings werde ich das nachholen müssen. Wer bisher nur blutrünstige, mordende Glibberzombies kennt und diese bevorzugt, der wird einen großen Bogen um „Warm Bodies“ machen. Wer allerdings so ein kleiner Angsthase ist wie ich und sich lieber auf herzzerreißende Liebesgeschichten stürzt – für den ist dieser Film genau das Richtige!
R ist der bemitleidenswerte Protagonist. Ein bisschen knuffig, ein bisschen verpeilt, isst nicht gerne Menschen und hasst sein Dasein als Untoter, der sich nur mit Grunz-Geräuschen verständigen kann. Aber egal wie und wo er entlang taumelt – die Frisur sitzt!
M ist sein bester Freund. Gemeinsam grunzen und maunzen sie sich an, das einzige Wort was beide verbindet ist „Huuuunnnggeeeeer!“. Also geht es gemeinsam zum Picknick, um ein paar Gehirne auszusaugen. Sind sie nicht liebreizend? Der Rest der Zombie-Meute schließt sich ihnen wortlos an und gemeinsam geht’s ans Wanken und Schwanken.
Julie lebt allein mit ihrem Vater, nachdem ihre geliebte Mum Opfer eines Untoten geworden ist. Mit ihrem Freund Perry läuft es in letzter Zeit nicht allzu gut, weswegen es kein allzu großer Verlust ist, als er bei dem Überfall ums Leben kommt. Perry selbst hat ebenfalls eine tragische Geschichte zu verzeichnen, die sein Leben geprägt hat. Armer Junge!
Ein Film vieler Worte ist „Warm Bodies“ nicht gerade. Am meisten hatte wohl Teresa Palmer zu tun, denn Nicholas Hoult war mehr mit Grunzen, Krächzen, einzelnen Worten und mit dem lustigen Wanken, Schwanken, schnellen Gehen und vorallem Rennen im Zombie-Stil beschäftigt. Dies ist ihm übrigens wunderbar gelungen – ich habe selten so gelacht, nur weil jemand rennt! Den meisten sinnvollen Text hatte er jedoch in seinen Gedankengängen, die uns als Zuschauer von Beginn an begleiten.
Das gruseligste an dem ganzen Film sind wohl die Bonies, die das Schreckliche allerdings durch diesen vollkommen bekloppten Namen wieder wettmachen. Diese sind recht nett animiert und können sich im Gegensatz zu den „normalen“ Untoten relativ schnell bewegen. Schade, dass sie das nicht auch im Zombie-Stil getan haben, sonst wäre es noch amüsanter geworden.
Was mir an diesem Film schlichtweg gefehlt hat, waren die Erklärungen. Warum zur Hölle ist es überhaupt zu dieser Zombie-Apokalypse gekommen? Ab und an wird eine Seuche erwähnt, aber…. hä?! Wahrscheinlich muss man dafür wieder einmal das Buch kennen.
Insgesamt war „Warm Bodies“ ein recht amüsanter Jugendfilm voller untoter Romantik, sympathischen Schauspielern und einer Story, der ein wenig das i-Tüpfelchen gefehlt hat, wenn man sich gerne mit dem „Wieso, weshalb, warum“ beschäftigt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zum Totlachen, 24. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warm Bodies [Blu-ray] (Blu-ray)
Super Horror-Schnulzen-Komödie. Ich hab mehrfach herzlich gelacht. Bin total angetan von diesem Film. Kein Vergleich zu Scary Movie Filmen oder ähnlichem. Es ist einfach nicht so wie die ganzen abgelutschten Parodien.
Die Story des Gehirnfresser-Zombies der einfach mal so eine Menschenmädel mit nach Hause nimmt da er sich aus unerklärlichen Gründen zu ihr hingezogen fühlt und sich nach und nach in sie verliebt. Und sie, die Tochter des Ober-Zombie-Vernichters, die nach und nach merkt das er sich vermenschlicht... Eine fabelhafte Idee, mal was neues. Ein Hauch von Twilight in the Walking Dead ;-D Nur zusätzlich auch urkomisch.
Volle Anzahl Sterne!! Daumen hoch.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zombie-Lovestory - gut umgesetzt, 16. Juli 2013
Von 
Joe D. Foster (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Warm Bodies [Blu-ray] (Blu-ray)
Zombies sind nicht erst seit gestern maßgeblicher Bestandteil des Horrorfilms. Die Hochzeiten der gorigen 70er sind jedoch vorbei, und heutzutage fangen die fauligen Gesellen schon das Rennen an. Die Hirn fressenden Leichen sind auch schon öfter Hauptfiguren in Komödien gewesen, und so kommt es nun auch bei "Warm Bodies" von Regisseur Jonathan Levine. Er geht hierbei einmal völlig andere Wege, und packt das Ganze in ein Shakespear'sches Gewand ala "Romeo und Julia".
Zombie R taumelt mit seinesgleichen durch die postapokalyptischen USA, und tut das, was er am besten kann: Gehirne schnabulieren. Dadurch kann er die Gedanken der Menschen in sich aufnehmen, und sich an frühere Zeiten erinnern. Als er das Hirn eines Jungen frisst, nimmt er auch die Erinnerungen an Julie mit in sich auf, und verliebt sich in die holde Maid. Er rettet sie vor den Untoten, und nimmt sie mit in sein Versteck. Doch die Gefahr lauert für die beiden zarten Knospen aufkeimender Liebe nicht nur in den monströsen "Bones", sondern auch in Julies Vater, der Anführer der Menschen ist, und nebenbei glühender Zombiemassenvernichter. Die Zuneigung zwischen Mensch und Leiche stehen also, wie könnte es auch anders sein, unter keinem guten Stern!
Anhand der Geschichte merkt man schon, dass Levine hier nicht auf typische Zombieschnetzeleien mit Gedärmehappenings und Blutgematsche hingearbeitet hat, sondern vielmehr eine jugendliche Zielgruppe anvisiert, was sich natürlich auch am absolut geringen Gewaltgrad bemerkbar macht. Teils witzig, teils kitschig kommt "Warm Bodies" daher, schafft es dabei aber immer auf einem guten und unterhaltsamen Niveau zu bleiben, und nicht in zu kindliche Gefilde abzudriften. Viel tragen dazu sicher die guten Darsteller und die hochwertige Inszenierung bei, sowie der Soundtrack, der von den 80er Klassikern über die 90er bis zu aktuellen Hits eine breite und passende Klangkulisse für den Streifen bietet. Obwohl das Teil natürlich als Romanze gedacht sein soll, muss man keine Angst haben, dass man sich als "Twilight"-Fan outet, sehenswert ist dieser Film auch für "seriöse" Filmfans.
Bild und Ton der Blu-ray sind qualitativ gut, und an Extras hat man hier wahrlich nicht gespart! Für Interessierte gibt es vom Audiokommentar bis hin zu Outtakes, Entfallene Szenen und und und, bis zu den obligatorischen Trailern.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warmherzige Zombies, 9. August 2013
Von 
Stefan Rieck (Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warm Bodies [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film ist jetzt schon kultig, dazu muss man nicht viel sagen.
Die Blu Ray bietet ein fantastisches, sehr klares Bild, auch in den dunklen Szenen. Der Ton ist knitterfrei und glasklar, so dass man an den herrlichen Dialogen und der großartigen Musikauswahl seinen Spaß hat. Als Zombiefan kommt man hier in einen zwar splatterfreien, aber durchaus charmanten Film, der es in sich hat. Wer diesen Film als Romantik-Kitsch abtut hat ihn nicht wirklich verstanden, deshalb: nochmal ansehen und den Stock aus dem Hintern ziehen.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sowas von niedlich- wenn die Zombies nicht wären...., 27. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Warm Bodies - Zombies mit Herz (DVD)
Widersprüchlich ? ja, das ist auch der Film. R ißt unter anderem menschliches Gehirn, weil es besonders schön für einen Zombie ist, dann die Erinnerungen des Toten sehen zu können und trotzdem findet man ihn total niedlich. Geht nicht ? Geht doch.Der Film ist witzig und die Lovestory zwischen R und Julie ist so süß gemacht, da kann man echt über die " Eigenarten" eines Zombies hinwegsehen. Das soll nicht heißen, dass alles nur in der Phantasie passiert, es gibt auch ein paar eklige Szenen anzusehen.
Etwas Mutiges, ich finde auch erfrischend Neues, hätte echt Potential für mehr als 87 Minuten gehabt, gerade das Ende drückt ziemlich auf die Tube. Ich möchte nicht zuviel verraten, seht selbst, es lohnt sich. Kurzer Hinweis noch auf die Altersfreigabe: Cinemotion Kinos FSK 6/12 Persönliches Ermessen, ab 12 finde ich - wie meist in Deutschland - zu jung, mit Eltern ab 6 geradezu lächerlich. Die DVD scheint aber sinnigerweise wenigstens mit FSK 16 zu erscheinen. Ab 16 aufwärts ( Ich z.B. bin Lichtjahre entfernt) ein netter Film.

HIER GIBT ES NICHTS TECHNISCHES !!

Der Film ist gerade erst im Kino angelaufen und die DVD/Bluray noch noch nicht erschienen. Und für die, die nun wieder einen hysterischen Anfall bekommen: Ich könnte auch dann nichts zur Ton-und Bildqualität sagen, es sein denn, der Ton fiele aus oder es schneit im Bild. Andernfalls merke ich als Norrmalsterblicher nicht die geringsten Unterschiede ;-) Sorry - und nicht ärgern.....
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie geil ist das denn?, 16. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warm Bodies - Zombies mit Herz (DVD)
SUPER! Angucken lohnt sich! Irre komisch ohne Schmalz. Tolle Darsteller, Klasse Idee was will man mehr? Die Outakes sind der Hammer. Wer keinen Horror sondern eine Komödie ohne Klischees und zuviel Romantik erwartet sollte nicht enttäuscht sein. Twilight ist doch Firlefanz!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schon lange nicht mehr so amüsiert, 2. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warm Bodies - Zombies mit Herz (DVD)
Ich kann diesen Film nur allen Leuten ans Herz legen die einen schrägen Humor haben und lieben. Manche Gedanken des Hauptprotargonisten und seiner Mitzombies sind einfach zu witzig. "Man sind wir langsam." oder "Jetzt was einfühlsames sagen." ider "Zombiefinger". Ich könnte die Liste noch sehr lange weiterführen. Und die kleinen Andeutungen in Richtung Romeo und Julia waren ebenfalls sehr gut eingefügt, R und Julie, die Balkonszene usw. Ich für meinen Teil habe mich über eineinhalb Stunden höchst unterhalten gefühlt.
Die langsame Rückentwicklung zum Menschen war ebenfalls sehr gut dargestellt, man konnte sich tatsächlich vorstellen das so etwas möglich sein könnte. Das einzige was mich wirklich ein wenig gestört hat war der totale Schwenk von Julies Vater, das ging mir etwas zu schnell vonstatten.
Die Musik war hervorragend gewählt, da die Stücke immer versuchten ein Gefühl zu vermitteln oder einen Gedanken auszuführen, zu was Zombie R nun einmal nicht fähig war.
Natürlich war es eher ein Teeniefilm als ein Gruselfilm, aber hat das tatsächlich jemand erwartet? Sogar noch nach einem Blick auf das Cover? Dann ist aber wirklich nicht mehr zu helfen. Ich habe mir einen lustigen Film mit sehr jungen Darstellern erwartet, der das Thema Zombie mit Gefühlen in Einklang bringt und dazu sogar noch ein wenig witzig ist. Bekommen habe ich einen superwitzigen Film mit einer seltsamen Romantik, die jedoch trotz des Altersunterschiedes von mir zu den Darstellern immer noch gut funktioniert hat.
Mein Fazit: Ein Film den ich sicher nicht nur einmal ansehen werde.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zombies mal ganz anders, 23. August 2013
Von 
Marc Hoettemann "Ostwestf4le" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Warm Bodies [Blu-ray] (Blu-ray)
Zombies sind blasse, blutrünstige und verblödete Kreaturen, die nicht nur einen blöden Gang haben, sondern vorzugsweise Gehirne und Eingeweide von Menschen fressen und ansonsten nur gruselige Grunzlaute von sich geben.

Das war mein Eindruck von Zombies, den ich nach drei Staffeln The Walking Dead, Zombieland, Shaun of the Dead, Dawn of the Dead sowie vielen anderen Filmen aus diesem Genre gewonnen und verinnerlicht habe. Doch seit Warm Bodies – Zombies mit Herz muss ich mein Urteil komplett revidieren. Und der Weg zu dieser Erkenntnis hat jede Menge Spaß gemacht.

Das fängt schon beim Titel des Streifens an. Warm Bodies suggeriert nicht zwangsläufig, dass es sich um einen apokalyptischen Film mit Untoten handelt. Und nach 98 Minuten Filmspaß mit Horror-Elementen erweist sich der Titel doch als Wahrheit.

Die Handlung des Horrordrams ist schnell erzählt: das postapokalyptische Amerika wird von Untoten beherrscht. Einer dieser Zombies mit Namen “R” (Nicholas Hoult) entdeckt nach einer schicksalhaften Begegnung seine menschlichen Gefühle wieder und verliebt sich in das Nicht-Zombie-Mädche Julie (Teresa Palmer).

Schon der Beginn des Films ist genial inszeniert und hat bei mir Erinnerungen an die Twilight – Trilogie geweckt. Wenn ein Teenager-Zombie tumb durch das verwüstete Nordamerika streift, wirkt das zuerst wenig ungewohnt. Doch wenn dann aus dem Off die zynischen Zombie-Gedanken des jungen Kerls zu hören sind (“”Ich sollte an meiner Haltung arbeiten. Und müsste ich nicht mehr aus meinem Leben machen?”), dann sind die ersten Lacher nicht weit.

Und die menschlichen Züge des Dunkelhaarigen, der sich weder an seinen Namen, weder an seine Herkunft und auch nicht an seine Eltern erinnern kann, entwickeln sich im Verlauf der Geschichte stetig weiter.

Mehr möchte ich zu der Handlung nicht verraten. Auch nicht, ob es ein Happy End geben wird. Warm Bodies – Zombies mit Herz ist eine gelungene Mischung aus Zombie-Grusel mit einigen wenigen Schock-Momenten, eine Horror-Persiflage und auch ein bißchen Liebesfilm á laBella und Edward, in der vergleichsweise wenig Blut fließt und auch ganz, ganz selten menschliche Gehirne und Gedärme verspeist werden.

Zwar gibt es in dem Streifen insbesondere zur Mitte hin einige Länge. Und auch das für meinen Geschmack zu menschliche Verhalten der blassen Untoten entspricht nicht wirklich dem Zombie-Style. Doch das ändert nichts an dem positiven Gesamturteil.

Alles zusammen ergibt das einen kurzweiligen und selbstironischen Film für einen entspannten Abend auf der Couch, an dessen Ende ich mir die einfach geniale Anfangssequenz direkt noch einmal angeschaut habe :-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Film!, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warm Bodies - Zombies mit Herz (DVD)
Endlich mal wieder ein Film, bei dem ich es nicht bedauert habe, ihn gekauft zu haben. Ich habe viel gelacht. Man muss sich unbedingt das Bonusmaterial ansehen. Super gemacht der Film. Eine gute Mischung. Mal lustig, mal eklig, mal gruselig, mal spannend. Und die Liebe darf natürlich auch nicht fehlen. Und die Musik!! Voller Ironie! Kann ich nur empfehlen.
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